Das griechische Tarent. Versuch der Souveränitätswahrung gegenüber Rom 282 - 272 v. Chr. und dessen Scheitern


Hausarbeit, 2017

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung:

Seitenzahl

I. Einleitung

II. Historischer Kontext

III. Militärische und politische Entwicklung

IV. Faktoren des tarentinischen Niederganges
IV.a. Unmittelbare Ursachen
IV.b. Strukturelle Ursachen

V. Fazit

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Unter Beachtung und Erläuterung des historischen Kontextes soll sich die nachfolgende Arbeit in erster Linie mit der Frage auseinandersetzen, welche Möglichkeiten der Souveränitätswahrung das antike Tarent in der Auseinandersetzung mit Rom ab 282 v. Chr. hatte, beziehungsweise durch welche Faktoren es letztlich unterlag. Im Sinne einer groben Bestandsaufnahme soll hierbei zuerst Tarents militärischer und politischer Status Beachtung finden, respektive die Entwicklung dorthin. Auch sollen die verschiedenen Prozesse und Gegebenheiten im komplizierten süditalienischen Umfeld sowie prägnante Umstände des Pyrrhischen Feldzuges beleuchtet werden, welche die strategische Postition Tarents innerhalb dieser Region maßgeblich (mit-)bestimmten. Aufmerksam-keit verdienen weiterhin – als wichtige Elemente politischer und militärischer Aspekte – wirtschaftliche, geographische oder demographische Gegebenheiten, derer sich Tarent in seiner Auseinandersetzung mit Rom bedienen konnte beziehungsweise musste. Anhand einer so erfolgten groben Darstellung des Status quo ante und der anschließenden Entwicklung soll im weiteren Verlauf schließlich versucht werden, die fraglichen Prozesse und Ereignisse zu beleuchten, welche letztenendes das labile Machtgefüge im süditalischen Raum verschoben und damit den Untergang des souveränen tarentinischen Stadtstaates bewirkten. Unterschieden wird hierbei zwischen unmittelbaren, die Auseinandersetzungen direkt beeinflussenden Geschehnissen, sowie längerfristigen, strukturellen Ursachen. Folgen soll eine kurze Zusammenstellung der gewonnenen Ergebnisse in Form eines Resümees. Die Arbeit orientiert sich nach Möglichkeit am aktuellen Forschungsstand, einzelne unklare Aspekte wie die Frage nach der letztendlichen Schuld am Kriegsausbruch werden unter Verweis auf die schlechte Quellenlage beziehungsweise die Uneinigkeit der Forschung hierüber dargestellt.1

II. Historischer Kontext

Die Gründung der einzigen spartanischen apoikia Tarent erfolgte der eigenen Mythologie nach im Jahre 725 v. Chr. – ein von der Wissenschaft als realistisch betrachteter Zeitpunkt.2 Der Überlieferung nach, im Falle Tarents sogar durch einen Spruch des Orakels von Delphi empfohlen, handelte es sich hier von Anfang an – ähnlich wie bei anderen westgriechischen Siedlungen – vorwiegend um eine eher kriegerische Landnahme zu Lasten der einheimischen Bevölkerung; ein Faktor der unter Umständen hilft, die späteren jahrhundertelangen Auseinandersetzungen mit den Nachbarn zu erklären.3 Die genauen Hintergründe der westgriechischen Kolonisation im 8. Jahrhundert v. Chr. bleiben debattiert, jedoch scheinen meist Landknappheit und Bevölkerungswachstum, neben politischen und wirtschaftlichen Erwägungen der Mutterstädte, eine prominente Rolle gespielt zu haben.4 Die westgriechischen poleis im Allgemeinen sowie das antike Tarent im Speziellen zeichneten sich durch eine starke Religiosität aus, eine besondere Bedeutung genossen jedoch die Sieges- und Kriegsgottheiten, welche eine gesteigerte Verehrung erfuhren; verwiesen sei hier beispielsweise auf den tarentinischen Nike-Kult.5 Im Gegensatz zu den im Zuge der griechischen Kolonisation zurückgedrängten italischen Völkern – zu nennen seien hier vor allem Osker, Lukaner, Bruttier, Samniten und Kampanier – besaß Magna Graecia neben einer gemeinsamen Sprache und Kultur durch seine Gliederung in einzelne Stadtstaaten eine entwickelte urbane Struktur (polis).6 Der verbindenden gemeinsamen Kultur der Griechen in Süditalien standen jedoch von Anfang an auch Unterschiede gegenüber, so etwa die Herkunft aus verschiedenen – potentiell verfeindeten – Mutter-städten, unterschiedliche Staatsformen oder interferierende wirtschaftliche Interessen.7

Der Wohlstand der griechischen Stadtgründungen, speziell an der Südküste Italiens war schon zu antiker Zeit legendär, begünstigt durch die strategische Lage an einem zentralen Ort des Mittelmeeres bildeten sich so schon früh Handelsknotenpunkte und Landungshäfen für einen Großteil der Warenströme ins italische Hinterland heraus.8 Der tarentinische Stadtstaat stützte sich im 4. Jahrhundert v. Chr. bereits auf ein weitläufiges, funktionierendes Handelsnetz,9 maßgebliche Faktoren waren das besonders fruchtbare Hinterland sowie der Status als der am besten ausgebaute Hafen ganz Süditaliens.10 Im selben Zeitrahmen nahm Tarent mit einer dem klassischen Athen vergleichbaren Einwohnerzahl (ca. 150.000)11 und einem von der Stadtmauer umfriedeten Bereich von 510 Hektar eine Sonderstellung ein und stellte damit neben Syrakus die mit Abstand bedeutendste griechische Ansiedlung außerhalb des Mutterlandes dar.12 Problematisch war hingegen die allgemein instabile Gemengelage im süditalischen Raum, vorrangig gekennzeichnet durch expansionistisch gesinnte native Bergstämme und – nicht zuletzt hierdurch – wechselnde, instabile Allianzen der griechischen Städte unter- und gegeneinander.13 Nach einer schweren Niederlage gegen die Mesappier erfolgte in Tarent 473 v. Chr. eine Revolution, die mit der Abschaffung der bis dahin herrschenden Monarchie14 und ihre Ersetzung durch eine militaristische Demokratie endete – ein Vorgang der langfristig die innere Kohärenz des noch jungen Stadtstaates bedeutend steigerte.15 Mit kriegerischen Mitteln erreichte Tarent im Jahrzehnt 360-370 v. Chr. seinen territorialen Zenit, möglich war dies jedoch nur durch Ausnutzung des Zwists zwischen Syrakus under Dionysos I. und den konkurrierenden italiotischen Stadtstaaten.16 Kontinuierlich unter militärischem Druck durch die umgebenden Hügelstämme der Samniten und Mesappier stehend, bat Tarent jedoch schon bald darauf erstmalig um militärische Hilfe aus dem griechischen Mutterland, eine Notwendigkeit, die die potentielle Verwundbarkeit der Polis schon früh aufzeigte.17

Ab ca. 350 v. Chr. kam es – teils mitbedingt durch die Samnitenkriege – zu einer immer größeren Einflussnahme Roms im süditalischen Raum.18 Spätestens mit dem 326 v. Chr. erfolgten Übergang Neapels vom italiotischen Bund unter der Hegemonie Tarents in das römische Bundesgenossensystem aufgrund unzureichender militärischer Hilfe durch Ersteren, war Rom zu einem entscheidenden Faktor im labilen Machtgefüge Magna Graecias geworden.19

III. Militärische und politische Entwicklung

Bedingt durch die dynamische politische und militärische Lage im süditalischen Raum – mit einigem Recht von Eckstein als anarchische Umgebung tituliert20 – verfügte Tarent schon aus schierer Notwendigkeit über ein starkes Militär.21 Bereits vor Ausbruch der tarentinisch-römischen Konflikte von 282 - 272 v. Chr. waren die griechischen Poleis unter starkem Druck der oft ehemals auch in ihrem Gebiet ansässigen Bergstämme.22 Als weiter Faktor wirkte sich für Tarent der langwierige Konflikt mit den griechischen Konkurrenten Magna Graecias aus, zu nennen seien hier zuvorderst Kroton, Metapontum, Thurii und Siris.23 Tarent war aus gutem Grund, wie die meisten Stadtgründungen Magna Graecias, mit starken Befestigungsanlagen versehen.24 Der Lage am Meer und der entgegenkommenden Geographie des Hafens geschuldet, verfügte Tarent als besonderes Merkmal über die stärkste Flotte aller Westgriechen.25 Als Landarmee unterhielt es eine Armee von 30.000 Infanteristen sowie 4.000 Kavalleristen, wobei insbesondere die tarentinischen Kavallerieeinheiten für ihre Kampfstärke und Tapferkeit bekannt waren.26 Der Oberbefehl oblag einem, von der Volksversammlung gewählten und in seinen Vollmachten hierbei dem römischen Konsul ähnelnden Magistrat, dem strategos autokrator.27 Der Großteil des tarentinischen Heeres rekrutierte sich grundsätzlich aus der Bürgerschaft selbst, verstärkt mittels regelmäßiger Anwerbung von Söldnern.28 Erobertes Land wurde durch Koloniegründungen in den Stadtstaat eingeliedert, den Einwohnern eroberter Ortschaften wurde jedoch nur in Ausnahmefällen das Bürgerrecht zugebilligt.29 Der 420 v. Chr. unter Hegemonie Krotons ursprünglich als Abwehr gegen das expandierende Syrakus gegegründete Italiotische Bund kam im Laufe des 4. Jahrhunderts zwar unter den Einfluss Tarents, jedoch stellte er bezüglich Einigkeit, Heeresfolge und Bündnistreue keine zuverlässige Instanz dar, mittels derer sich Tarent im militärischen Bereich zuverlässig hätte absichern können.30 Schon seit dem Jahr 289 v. Chr. befanden sich römische Armeen hingegen nahezu jährlich im Krieg und tangierten zusehends tarentinische Interessens- und Einflussgebiete.31 Als 282 v. Chr. eine römische Flotte vertragswidrig die mit einer römischen Garnison versehene Polis Thurii anlief, welche überdies auch noch nominell dem Italiotischen Bund zugehörig war, sah sich die romfeindliche Fraktion in Tarent zum Handeln gezwungen, und veranlasste erfolgreich den Abfang der Flotte sowie die Vertreibung der Garnison aus Thurii.32 Nach geschei- terten Verhandlungen wurde noch im selben Jahr der epireische König Pyrrhus I. um militärischen Beistand gebeten, was dessen eigenen Plänen bezüglich einer Hegemonie im zentralen Mittelmeerraum nur zupasskam.33 Ausgestattet mit einem Expeditionsheer von 20.000 Phalangiten, 2.000 Reitern und 20 Kriegselephanten landete dieser im Jahre 280 v. Chr. in Unteritalien, übernahm den Oberbefehl und schloss vorerst erfolgreich ein gegen Rom gerichtetes Bündnis mit den Samniten, Umbriern und einigen etruskischen Städten.34

IV. Faktoren des tarentinischen Niedergangs

IV.a. Unmittelbare Ursachen

Eine maßgebliche Ursache für die spätere tarentinische Niederlage lag bereits in der unzureichenden Ausschöpfung diplomatischer Mittel zu Anfang des Konfliktes – Art und Zeitpunkt des Konfliktes stellten auch für die Römer vor eine erhebliche Herausforderung dar, was die Tür zu weiter reichenden Verhandlungen offengehalten hätte. Jedoch wurde der eher romfreundliche, an weiteren Verhandlungen interessierte strategos Agis zugunsten eines romfeindlichen Führers abgewählt,35 Anhänger der prorömischen Fraktion wurden der Stadt verwiesen und ein Beistandsgesuch zu Pyrrhus geschickt.36 Obschon die Stadt selbst durch starke Befestigungen relativ gut geschützt war, stellte sich die Verteidigung des ebenen – und damit leicht angreifbaren –Hinterlandes ohne fremde Hilfe als schwierig dar.37 Mit Pyrrhus Ankunft in Süditalien übernahm dieser auch die Rolle des regionalen Hegemons von Tarent, was diesem von 280 v. Chr. bis zu Pyrrhus Tod 276 v. Chr. die außenpolitischen Handlungsspielräume nahm und ein weitgehendes Abhängigkeitsverhältnis zu einem Monarch mit nicht immer klaren Absichten erzeugte.38 Neben logistischen Schwierigkeiten des Pyrrhischen Heeres kam es in Form von Angriffen auf Pyrrhus Transportflotte sogar zu direkter Intervention Karthagos zugunsten Roms, welches durch dessen Ambitionen auf Sizilien seine Interessen bedroht sah.39 Konkrete Formen nahm diese Allianz schon 280 v. Chr. mit Abschluss eines Römisch-Punischen Beistandsvertrages an, in dem sich die Parteien neben wohlwollender Neutralität sogar gegenseitige Unterstützung im Falle eines Einfalls des Pyrrhus in Latium oder Kampanien, respektive Africa zusagten.40

[...]

1 Vgl. hier z.B. Hof, Agnes: Die römische Außenpolitik vom Ausbruch des Krieges gegen Tarent bis zum Frieden mit Syrakus (281-263 v. Chr.) in: Beiträge zur Altertumswissenschaft 14, Hildesheim, Zürich, New York 2002, S. 2 und S. 19.

2 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome. Berkeley, Los Angeles 2006, S. 147.

3 Neudecker, Richard: Geschichten von Krise und Wandel in Süditalien, in: Richard Neudecker (Hg.): Krise und Wandel. Süditalien im 4. und 3. Jahrhundert, Wiesbaden 2011, S. 15 – 20, S. 15.

4 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200. Conquest and Acculturation in southern Italy, London, New York 1993, S. 23.

5 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 151-152.

6 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 2-3.

7 Ebd., S. 8.

8 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 21, vgl. auch Lippolis, Enzo: Taranto nel IV secolo a. C., in: Richard Neudecker (Hg.): Krise und Wandel. Süditalien im 4. und 3. Jahrhundert, Wiesbaden 2011, S. 130.

9 Neudecker, Richard: Geschichten von Krise und Wandel in Süditalien, S. 18, vgl. auch Lippolis, Enzo: Taranto nel IV secolo a. C., S. 130.

10 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 147.

11 Ebd., S. 150.

12 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 21, vgl. auch Karte in: Willeumier, Pierre: Tarente: des origines à la conquête romaine, Paris 1939.

13 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 3.

14 Brauer, George C.: Taras. Its History and Coinage, New Rochelle, New York 1986, S. 25.

15 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 150.

16 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 150.

17 Ebd., S. 152-153.

18 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 39.

19 Ebd., S. 45.

20 Vgl. hierzu Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 149.

21 Ebd., S. 148.

22 Kukofka, Dirk-Achim: Süditalien im Zweiten Punischen Krieg, Frankfurt am Main [u.a.], 1990, S. 2-3.

23 Brauer, George C.: Taras. Its History and Coinage, New Rochelle, New York 1986, S. 13-14 und 29-30

24 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 153, vgl. auch Karte in: Willeumier, Pierre: Tarente: des origines à la conquête romaine, Paris 1939 (Karte).

25 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 150, vgl. auch Karte in: Willeumier, Pierre: Tarente: des origines à la conquête romaine, Paris 1939 (Karte).

26 Ebd., S. 150.

27 Ebd., S. 150.

28 Ebd., S. 153-154.

29 Ebd., S. 148.

30 Ebd., S. 149.

31 Harris, William V.: War and Imperialism in Republican Rome: 327 - 70 BC, Oxford 1979, S. 182.

32 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 50-51.

33 Vgl. Hof, Agnes: Die römische Außenpolitik vom Ausbruch des Krieges gegen Tarent bis zum Frieden mit Syrakus (281-263 v. Chr.) in: Beiträge zur Altertumswissenschaft 14, Hildesheim, Zürich, New York 2002, S. 11 und Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 51.

34 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 52.

35 Lomas, Kathryn: Rome and the Western Greeks 350 BC – AD 200, S. 51.

36 Ebd., S. 51.

37 Eckstein, Arthur M.: Mediterranean Anarchy, Interstate war and the Rise of Rome, S. 148.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Das griechische Tarent. Versuch der Souveränitätswahrung gegenüber Rom 282 - 272 v. Chr. und dessen Scheitern
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Rom und seine italischen Nachbarn
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V379037
ISBN (eBook)
9783668561014
ISBN (Buch)
9783668561021
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tarent, Taras, Pyrrhos, Pyrrhus, Karthago, Rom, Italiker, Magna Graecia, Süditalien, Samniten, Römisch-Karthagischer Vertrag, Italioten, Italiotischer Bund, Antike, Pyrrhischer Krieg, Pyrrhoskrieg, Tarentinischer Krieg, Tarentum, Pyrrhussieg
Arbeit zitieren
Matthias Hasenstab (Autor), 2017, Das griechische Tarent. Versuch der Souveränitätswahrung gegenüber Rom 282 - 272 v. Chr. und dessen Scheitern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379037

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das griechische Tarent. Versuch der Souveränitätswahrung gegenüber Rom 282 - 272 v. Chr. und dessen Scheitern



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden