Inklusion in der Schule. Die europäischen Vorreiter im Vergleich


Hausarbeit, 2014
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Inklusion in Italien
Geschichte – Franco Basaglia und das Staatsgesetz 517
Infrastruktur
Unterrichtspraxis, zieldifferenter Unterricht

Inklusion in Norwegen
Geschichtlicher Hintergrund
Das Schulsystem
Wie wird Inklusion realisiert?
Die Umsetzung von „adapted education“

Inklusion in Schweden
Die Schulstruktur in Schweden
Geschaffene Lerninfrastruktur
Individualisierung – mehr als eine Methode zur Förderung der Heterogenität

Inklusion in Finnland
Der Aufbau des finnischen Schulsystems
Inklusion und Differenzierung
Unterrichtspraxis in Finnland
Der Erfolgsfaktor Lesen
Infrastruktur des Lernens
Der Einfluss des Neuvola-Systems

Auswertung und Vergleich
Das Umfeld der Schule ist entscheidend
Differenzieren und Unterrichtmethoden im Kontext der Inklusion

Resümee

Quellenverzeichnis
Inklusion in Italien
Inklusion in Norwegen
Inklusion in Schweden
Inklusion in Finnland
Allgemeine Quellen

Einleitung

Wir glauben und erklären, dass jedes Kind ein grundsätzliches Recht auf Bildung hat und dass ihm die Möglichkeit gegeben werden muss, ein akzeptables Lernniveau zu erreichen und zu erhalten […]“[1]

Dieser Ausschnitt stammt aus der Salamanca-Erklärung von 1994. Sie wurde auf der 1994 stattfindenden Weltkonferenz der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, verabschiedet. Die Konferenz stand unter dem Motto "Pädagogik für besondere Bedürfnisse: Zugang und Qualität". Es war das erste Mal, dass darüber beraten wurde, wie man in Zukunft im Bildungssystem Kindern mit besonderen Bedürfnissen möglichst gerecht wird, ohne sie zu benachteiligen. Das damals verabschiedete Ziel, „ Bildung für alle! “, wurde 2006 von der UN-Vollversammlung in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verarbeitet. Diese UN-Konvention haben seitdem dutzende Länder ratifiziert. Auch die Bundesrepublik Deutschland befindet sich seit 2009 unter den 145 Staaten, die dieses Abkommen zur Inklusion ratifiziert haben.[2]

Offiziell heißt Inklusion, dass alle Menschen miteinbezogen werden; hier betrifft das zunächst das Schulsystem. Aus Heterogenität zu lernen, diese zu akzeptieren und die Vorteile daraus zu nutzen, das sollten die Ziele eines solchen Schulsystems sein. Das geforderte „ inklusive “ Schulsystem entspricht jedoch so gar nicht dem deutschen Schulsystem. Das setzt nämlich aufs Sortieren. Kinder mit einer Beeinträchtigung werden einem von 7 Förderschwerpunkten zugeteilt und an einer eigenen Schule, die diesen Förderschwerpunkt besonders behandelt, beschult.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Das "Sortier-System" Deutschlands in Förderschwerpunkte (Aus Quarks und Co. 2014)

Seit einem Jahr ist Inklusion, Bildung für alle, offiziell auch Alltag in deutschen Schulen. Und es hat sich einiges getan. Neue Lernmethoden und Differenzierung rücken in den Mittelpunkt des Unterrichtes. Individuelle Förderung spielt eine große Rolle. Vorreiter sind laut der Bertelsmann Stiftung Schleswig Holstein und Bremen mit 57% und 63% inklusiver Beschulung. Das heißt 57% bzw. 63% der Kinder mit Förderbedarf besuchen eine Regelschule.[3]

Doch Deutschland ist noch lange nicht am Ziel. Im Durchschnitt beträgt die Inklusionsquote der Bundesrepublik nämlich nur 28%. Viele andere Länder sind deutlich weiter. Das zeigt eine Studie der „ European Agency for Development in Special Needs Education”. Die Studie geht davon aus, dass in Schweden, Norwegen und Italien nahezu 95% der Schülerinnen und Schüler inklusiv unterrichtet werden.[4]

Grund genug, die Schulsysteme dieser Länder genauer zu beleuchten, um ein mögliches Rezept für gelungene Inklusion zu finden. Um zu verstehen, wie und warum im jeweiligen Land Inklusion funktioniert, muss man sich zunächst immer das Schulsystem anschauen. Wie wurde dieses modifiziert? Was wurde infrastrukturell dafür getan, dass Kinder mit Beeinträchtigungen Regelschulen besuchen können? Und schließlich, wie wird im Unterricht differenziert und was für Methoden werden angewandt, um den herkömmlichen Unterricht zu individualisieren? Diese Fragen sollen im Laufe meiner Arbeit einen zentralen Stellenwert einnehmen.

Seit dem Jahr 2000 und den herausragenden PISA-Ergebnissen Finnlands schaut die ganze Welt und insbesondere Deutschland darauf, wie der skandinavische Staat sein Bildungssystem konzipiert. In der inklusiven Beschulungsquote belegen die Finnen das Mittelfeld. In der PISA-Studie befanden sie sich auch 2012 in der Spitzengruppe. Finnland versucht offensichtlich, eine Brücke zwischen inklusiven Unterricht und individuellen Lernfortschritt zu bauen. Dazu wird mehr in einem gesonderten Kapitel über Finnland erläutert.

Die Arbeit beleuchtet also einerseits drei Länder (Norwegen, Schweden und Italien), die durch weitreichende Veränderungen des Schulsystems eine Bildung für alle schaffen und andererseits ein Land (Finnland), das den Mittelweg zwischen Inklusion und Integration wählt.

Inklusion in Italien

Geschichte – Franco Basaglia und das Staatsgesetz 517

Seit den 70er Jahren gibt es in Italien keine Sonderschulen bzw. Fördereinrichtungen mehr. Bis dahin wurden Menschen mit Beeinträchtigungen in geschlossenen psychiatrischen Anstalten und Heimen untergebracht. Dort herrschten oftmals unmenschliche Zustände.[5] In den 60er Jahren machte der Psychiater Franco Basaglia öffentlichkeitswirksam auf diese Zustände aufmerksam und erreichte so den Schritt hin zu einer inklusiven Gesellschaft. Seine Ideen hatten maßgeblichen Einfluss auf das 1977 verabschiedete Gesetz 517 zur Abschaffung von Sonderschulen und zur Integration von Kindern mit Beeinträchtigungen.[6] Folglich musste jede Schule jedes Kind aufnehmen und das unabhängig von einer möglichen Beeinträchtigung. Bereits 1971 wurden von der italienischen Regierung die Ganztagsschulen eingeführt.

Die schulischen Entwicklungen zielten auf eine Integration ab. Diese wurde stetig weiter entwickelt, sodass nach gut 20 Jahren mit dem Gesetz vom 29. Juni 2000 eine Inklusion gesetzlich festgeschrieben wurde.

„Die Schulen setzen die allgemeinen und die spezifischen Ziele in Lernwege um, die das Recht aller Schüler und Schülerinnen auf Bildung und Erziehung gewährleisten. Sie erkennen und nutzen Unterschiede, fördern die Fähigkeiten jedes Einzelnen, indem sie alle zweckdienlichen Maßnahmen treffen, um den Bildungserfolg zu erreichen.“[7]

Individualität und Vielfalt spielen mittlerweile eine zentrale Rolle im italienischen Schulsystem und die inklusive Schule ist politisch wie auch gesellschaftlich unstrittig.[8]99 Prozent aller Behinderten besuchen normale Schulen.[9]

Infrastruktur

Seit 2008 gibt es keine vom Staat vorgeschriebenen Lehrpläne mehr, sondern nur noch Rahmenrichtlinien, die in einem eigenen Curriculum dann von den Schulen umgesetzt werden. So soll das Lernen auf jeden einzelnen Schüler abgestimmt werden. Die Schulen erhielten dadurch weitere Autonomie und das System wurde dezentralisiert.

Doch die Schule macht es sich noch mehr zur Aufgabe, sich den Herausforderungen inklusiven Lernens anzupassen. Es gibt eigene Räume, die als Rückzugsorte für die beeinträchtigten Kinder fungieren. Darüber hinaus werden immer zwei Schüler mit Beeinträchtigungen von einem sogenannten „ Unterstützungslehrer “ betreut. Schwerstbehinderte erhalten sogar einen eigenen persönlichen Betreuer. Dazu gibt es einen Fahrdienst, der die beeinträchtigten Kinder von der Haustür abholt und sie wieder nach Hause bringt. Alle diesen infrastrukturellen Anpassungen an Regelschulen trägt in der Regel die Kommune. Die Inklusion wird besonders durch das 8-jährige eingliedrige Schulsystem gefördert. Fünf Jahre lang besuchen die Kinder aus einem Einzugsgebiet gemeinsam die Grundschule, anschließend drei Jahre lang gemeinsam die Mittelschule. Ein Klassenverband besteht maximal aus 25 Kindern. Wenn ein Kind mit Förderbedarf in der Klasse ist, reduziert sich die Zahl auf 20 SchülerInnen. Erst nach der Mittelschule findet eine Aufgliederung statt. Dann können sich die SchülerInnen entweder für den Besuch einer Berufsschule oder der Oberstufe entscheiden.

Neben den Lehrern werden auch die ErzieherInnen an den Universitäten möglichst praxisnah auf die Herausforderungen des inklusiven Bildungssystems vorbereitet. Die einzelnen Behinderungsarten werden jedoch nur oberflächlich behandelt. Spezialwissen eignen sich die Lehrer je nach Situation nach der Ausbildung an. Die benötigten Kenntnisse beziehen sie unter anderem durch Fortbildungen an Beratungszentren.

Unterrichtspraxis, zieldifferenter Unterricht

Bereits vor einer Einschulung erstellen Eltern, Therapeuten, Klassen- und Integrationslehrer einen individuellen Entwicklungs- und Bildungsplan für ein beeinträchtigtes Kind. Schon im Kindergarten beginnt so eine individualisierte Förderung des Kindes. Dort werden die Kinder bereits von Integrationsexperten (Heilpädagogen, Logopäden, …) begleitet. Die Arbeit der ErzieherInnen wird somit erleichtert.

In der Schule wird dann auch der Unterricht auf den Bildungsplan abgestimmt. In Italien wird das als zieldifferenter Unterricht bezeichnet. Je nach Tagesform und Behinderung verbringen die Kinder mit Förderbedarf einen Teil der Zeit im Klassenraum oder in einem separaten Rückzugsraum. Dort können, während die anderen Kinder der Klasse z.B. Italienisch lernen, ungestört Sprachübungen gemacht oder Geschichten angehört werden. Der zieldifferente Unterricht schließt alle Unterrichtsfächer mit ein. So kann es passieren, dass im Sportunterricht alle Kinder Volleyball spielen, während ein Kind mit einem Basketball alleine auf einen Korb spielt oder dass ein Kind im Musikunterricht neben der Klasse sitzt und Liedertexte ausschneidet, während alle anderen Noten lernen. Im Klassenverband helfen dann wieder kooperative Lernmethoden sowie vielfältige Aufgabenstellungen und Lernangebote die Schüler zu inkludieren.

In den alltäglichen Prozessen der Schule werden die Schüler mit Beeinträchtigungen dann jedoch vollkommen eingebunden. Tafel- und Ordnungsdienst oder die Zubereitung des Frühstücks für die Klasse stehen dabei auf dem Programm.

Statt eines regulären Zeugnisses erhalten die Kinder mit Förderbedarf Kompetenzbeschreibungen, in der alltagspraktische Fortschritte festgehalten werden.

Insgesamt steht also, statt der Aneignung von Wissen, mehr das Erlernen von Kompetenzen im Vordergrund. „ Sie werden vielleicht niemals lesen und schreiben lernen. Aber sie sitzen in den Klassen, sie spielen mit den anderen und lernen, sich im Alltag so autonom wie möglich zu bewegen.“[10]

Inklusion in Norwegen

Geschichtlicher Hintergrund

Seit den 70er Jahren wird in Norwegen in der Regel nicht mehr kategorisiert.[11] Das bedeutet, dass seitdem darauf gesetzt wird, SchülerInnen mit Beeinträchtigungen in das normale Schulsystem mit einzubeziehen. Es dauerte dennoch 20 Jahre bis 1992 alle staatlichen Sonderschulen aufgelöst wurden. Das Personal, bestehend aus Sonderpädagogen wurde in Kompetenzzentren und an die allgemeinbildenden Schulen verlagert. Einige der Sonderschulen wurden ebenfalls zu Kompetenzzentren umgewandelt. Die Kompetenzzentren seitdem „ unterstützende Service-Agenturen “.[12] Sie beraten die Lehrkräfte und nehmen in besonderen therapeutischen Fällen auch Kinder auf.

Während die Entwicklungen zu Beginn der 90er Jahre mehrheitlich auf eine Integration abzielten, wurde 1997 das erste Mal ein inklusiver Schulbegriff durch eine zentrale Schulreform ins Spiel gebracht. Das damals entwickelte Konzept der „adapted education“ strebt einen offenen, individualisierten Unterricht an, in dem die SchülerInnen losgelöst vom Lehrer selbstständig und eigenverantwortlich lernen.

Durch die Schulreform ist jede Schule dazu angehalten, einen eigenen Lehrplan zu erstellen, der sich an dem landesweiten, eher schmal definierten Curriculum orientiert. Der folgende Auszug daraus beschreibt „ guten Unterricht “:

„Guter Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler erfahren lassen, dass ihnen ihre Arbeit gelingt, soll ihnen das Vertrauen auf eigene Fähigkeiten geben und das Verantwortungsbewusstsein für das eigene Lernen und das eigene Leben entwickeln“[13]

Das Schulsystem

Nach der Einschulung besuchen die SchülerInnen zunächst bis zum 10. Schuljahr gemeinsam die gleiche Schule. Diese wird als Grundschule bezeichnet und unterteilt sich noch einmal in die Primar- und Sekundarstufe. Die Primarstufe geht vom 1. bis zum 7. Schuljahr, gefolgt von der Sekundarstufe (8.-10. Schuljahr). Erst in der 8. Klasse erhalten die SchülerInnen das erste Mal „richtige“ Ziffernoten. Davor gibt es von den Lehrkräften nur mündliche und schriftliche Rückmeldungen bzw. Ratschläge zur Lernentwicklung des Kindes. Zweimal im Jahr wird diese Lernentwicklung von Lehrkräften, Schülern und Eltern detailliert besprochen.

In kleinen Tests zum Ende einer Woche wird der Lernerfolg genauso gemessen wie in Logbüchern, die die SchülerInnen an den Lehrer schreiben. In diesen Büchern wird das Erlernte festgehalten. „Sie sind häufig sehr schön gestaltet“.[14]

Am Ende der 10. Klassenstufe findet ein nationaler Test in Norwegisch, Englisch und Mathematik statt. Dieser Test dient jedoch nicht der weiteren Qualifikation, sondern vielmehr einer Orientierung. Seit 2003 dürfen SchülerInnen selbst entscheiden, was sie nach der Grundschule machen.

Sie haben die Möglichkeit, entweder drei Jahre einen allgemeinen Teil der oberen Sekundarstufe zu besuchen und so die allgemeine Hochschulreife zu erreichen oder einen zweijährigen beruflichen Teil zu absolvieren, der auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Bei einer Verlängerung um ein Jahr kann auch hierbei die Hochschulreife erworben werden. 56% aller SchülerInnen erreichen in Norwegen diese Hochschulreife.[15] Ein Sitzenbleiben ist während der Schulzeit nicht möglich.

Wie wird Inklusion realisiert?

Ab dem 6. Lebensjahr besuchen Kinder mit Beeinträchtigungen und Kinder ohne Beeinträchtigungen die nächstgelegene Regelschule. Besonders in den ersten Jahren wird gezielt darauf geachtet, dass Mängel und Lernrückstände durch individuelle Förderung ausgeglichen werden. Kindern mit Migrationshintergrund wird beispielsweise die Möglichkeit gegeben, zunächst in ihrer Muttersprache zu lernen, bis sie die norwegische Sprache einwandfrei beherrschen.

Lediglich Gehörlose haben das Recht, an eigenen Fördereinrichtungen unterrichtet zu werden. Alle anderen Kinder mit Handicap werden in Regelschulen unterrichtet. Dabei sorgen Schule und Kommune dafür, dass ein entsprechendes Umfeld mit passender Infrastruktur geschaffen wird. So haben in Norwegen fast alle Kinder mit besonderem Förderbedarf einen eigenen Betreuer. Es werden spezielle Medien angeschafft, die die beeinträchtigten Kinder beim Arbeiten unterstützen; beispielsweise ein Computer, der für einen blinden Schüler Mathematikaufgaben in Brailleschrift überträgt.[16]

Die norwegischen Kommunen verzichten aufgrund eines über Jahre aufgebauten Vertrauensverhältnisses auf eine Schulaufsicht.

[...]


[1] Unesco 1994

[2] Aktion Mensch 2013

[3] Klemm 2013

[4] SPD-Bundestagsfraktion 2012

[5] Fraller 2014

[6] Baur in Bräu et al.2011

[7] Höllrigl in Bräu et al. 2011

[8] Lambrich in Bräu et al. 2013

[9] Tagesspiegel 2013

[10] Stefania Vannucchi, Integrationsbeauftragte in toskanischer Stadt Prato in Kreiner 2013

[11] arte-Fernsehen 2012

[12] Zang 2011

[13] Ratzki in Höhmann et al. 2009

[14] Ratzki in Höhmann et al. 2009

[15] Ratzki in Höhmann et al. 2009

[16] arte-Fernsehen 2012

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Inklusion in der Schule. Die europäischen Vorreiter im Vergleich
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Sportwissenschaft)
Veranstaltung
Inklusion im Sport
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V379074
ISBN (eBook)
9783668558755
ISBN (Buch)
9783668558762
Dateigröße
1268 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Inklusion in der Schule, Binnendifferenzierung, Unterrichtsmethoden, Inklusion in Skandinavien
Arbeit zitieren
Börge Albers (Autor), 2014, Inklusion in der Schule. Die europäischen Vorreiter im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379074

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