Die Dinggedichte „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke und „koalas“ von Jan Wagner im Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
25 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Das Dinggedicht als Comeback der Gattung Lyrik

1. Das Dinggedicht - Eine Definition

2. Rainer Maria Rilkes Dinggedicht „Der Panther“
2.1 Entstehungsgeschichte des Werkes
2.2 Gedichtaufbau
2.3 Thematik und Symbolik
2.3.1 Das Symbol des Panthers
2.3.2 Das Symbol des Käfigs
2.3.3 Die Kreisbewegung
2.4 Gedichtanalyse

3. Jan Wagners Dinggedicht „koalas“
3.1 Entstehungsgeschichte des Werkes
3.2 Gedichtaufbau
3.3 Thematik und Symbolik
3.3.1 Das Symbol des Koalas
3.3.2 Der Eukalyptus
3.4 Gedichtanalyse

4. Vergleich der beiden Gedichte

Fazit und eigene Meinung

Appendix

5. Bibliographie
Primärliteratur:
Sekundärliteratur:

6. Abkürzungsverzeichnis

7. Das Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke

8. Das Gedicht „koalas“ von Jan Wagner

Das Dinggedicht als Comeback der Gattung Lyrik

Mit dem Gewinn des Leipziger Buchpreises im Jahr 2015 in der Kategorie „Belletristik“ für sein Gedichtband Regentonnenvariationen, konnte Jan Wagner die Jury erstmals in der Geschichte dieses Preises mit einem lyrischen Werk überzeugen. Dies ist bezeichnend dafür, wie sehr die einstige Königsdisziplin der Literaturgattungen in den letzen Jahren an Bedeutung verloren hat. Jan Wagners Gedichte „ haken sich [jedoch] im Ged ä chtnis fest. Sie sind anschaulich, spezifisch von zur ü ckhaltender Intelligenz1. Mit diesen Worten rechtfertigt die Jury die Nominierung Jan Wagners für diesen Preis. Anders als viele zeitgenössischen Lyrikkollegen, versucht Jan Wagner nicht alte Strukturen zu zerstören und neue Formen zu erschaffen. Er sieht vielmehr in den traditionellen Strukturen, welche er als Ergänzung zur den freien Formen und Rhythmen der Lyrik des 20. Jahrhunderts versteht, eine Erweiterung des gestalterischen Freiraums.2 Die Themen seiner Gedichte sind breit gestreut, aber die Gemeinsamkeit aller beruht vor allem darauf, dass man meistens mit alltäglichen Dingen konfrontiert wird. Egal ob Jan Wagner über Pflanzen, Tiere, Reiseberichte oder Alltagsgegenstände Lyrik verfasst, alle Gedichte erzeugen Bilder, die über den einzelnen Begriff hinausgehen. Dadurch fügt er sich in die Tradition des lyrischen Schaffens ein, Dinge genau zu beschreiben und zu analysieren. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts bedienten sich Lyriker dieser Methode und kreierten Dinggedichte. Der Fokus wird nicht mehr auf ein lyrisches Ich gelegt, sondern auf den bloßen Gegenstand oder einen Vorgang.

Als Schöpfer des modernen Dinggedichts gilt Rainer Maria Rilke, welcher, beeinflusst durch den Symbolismus, begonnen hat, Dinge zu beschreiben. Eines seiner bekanntesten Dinggedichte ist „ Der Panther “, welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Inwiefern hat das Dinggedicht in den letzten 100 Jahren eine Entwicklung genommen? Welchen Stilmitteln bedienen sich die Lyriker, um einen Gegenstand oder ein Lebewesen zu beschreiben? Kann man Unterschiede oder auch Gemeinsamkeiten erkennen? Diese Fragen sollen im Laufe der vorliegenden Hausarbeit beantwortet werden, indem das Gedicht „ Der Panther “ von Rainer Maria Rilke und das Gedicht „ koalas “ von Jan Wagner miteinander verglichen werden. Zu Beginn der Hausarbeit wird der Begriff „Dinggedicht“ einer Definition unterzogen, um den Terminus genau einordnen zu können. Anschließend werden beide Gedichte getrennt voneinander analysiert und interpretiert, indem zunächst auf die Entstehungsgeschichte der Werke eingegangen wird und anschließend der Aufbau, sowie die vorherrschenden Symbole und Themen näher beleuchtet werden. Mit dieser Grundlage werden darauf folgend beide Gedichte gegenübergestellt und analysiert, inwiefern sich das Dinggedicht von Rilke zu Wagner weiterentwickelt hat und worin die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Betrachtung eines Tieres bestehen. Abrunden wird die Arbeit ein Fazit, sowie meine eigene Meinung.

1. Das Dinggedicht - Eine Definition

Der Terminus Dinggedicht wurde 1926 von Kurt Oppert eingeführt. Er benutze diesen Begriff im Zusammenhang mit verschiedenen Gedichten Rilkes (u. a. R ö mische Font ä ne), welche er als exemplarischen Vertreter der Gattung ansah. Neben Rilke, wird auch Eduard Mörikes Gedicht Auf eine Lampe als eines der ersten Beispiele für diese Form der Dichtung angesehen.3 Bei einem Dinggedicht betrachtet das lyrische Ich intensiv ein Objekt und bildet dieses dichterisch, durch möglichst exakte Formulierungen, nach. Das „Besungene“ kann in diesem Fall ein Lebewesen oder ein lebloser Gegensand sein, es werden aber auch Situationen oder Vorgänge beschrieben. Dadurch entsteht ein künstliches Abbild des beschriebenen Objekts, welches nur auf sprachlicher Ebene existiert. Während dieser Einfühlung in das Wesen des „Dings“ deutet das lyrische Ich auch dessen Symbolik. Obwohl die Umgebung mit in die Beschreibung involviert ist, herrscht eine unüberwindbare Distanz zwischen dem Gegenstand und seiner Umwelt. Die Schönheit dieses Kunstobjekts hat einen Anspruch auf Ewigkeit, während alles was sie umgibt vergänglich ist.4

Mit dem Aufkommen der Dinggedichte wird, mit dem Schaffen von Lyrik, erstmals ausdrücklich der Begriff „Arbeit“ in Verbindung gebracht. Der Dichter ist nicht mehr der inspirierte Künstler, welcher von der Muse geküsst wird, sondern Verfasser einer konstruktiven und bis ins Detail geplanten Arbeit. Das Ding, welches im Gedicht analysiert wird, muss genauestens beobachtet werden.5

Die Motive solcher Gedichte sind neben Gegenständen der Bildenden Kunst hauptsächlich die Natur, welche von Blumen oder Bäumen verkörpert wird. Des weiteren werden Objekte beschrieben, die alle etwas gemeinsam haben. Dies kann von der Ästhetik ihrer äußeren Form, bis hin zur inneren Schönheit ihres Wesens reichen.6

2. Rainer Maria Rilkes Dinggedicht „Der Panther“

In den folgenden Abschnitten wird das Dinggedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke analysiert und interpretiert.7 Als Grundlage für die Interpretation wird dafür zunächst die Entstehungsgeschichte des Werkes aufgezeigt und anschließend der Gedichtaufbau analysiert. Danach werden die im Gedicht vorhandenen Symbole und Themen erklärt, um eine Basis für die darauf folgende Interpretation zu schaffen.

2.1 Entstehungsgeschichte des Werkes

Das Dinggedicht „Der Panther“ entstand am 5./6.11.1902 in Paris und zählt zu Rilkes Gesichtszyklus der Neuen Gedichte, welcher zwischen 1903 und 1907 in Paris und Meuten verfasst wurde. Innerhalb dieses Zyklus stellt Der Panther das jüngste Werk von insgesamt 37 Gedichten dar. Der Lyrikband erschien Mitte Dezember 1907 im Insel-Verlag und Rilke nahm, laut Briefäußerungen, die Zusammenstellung der dort publizierten Gedichte selbst vor.8 Die in diesem Lyrikband abgedruckten Gedichte sind zwar zunächst als einzelne, für sich selbststehende Werke entstanden, „ durch die vom Dichter unternommene Zusammenstellung [hat sich jedoch] ein zusammenh ä ngendes Gef ü ge gebildet, das dem Band einen in sich geschlossenen Charakter verleiht.”9

In den Jahren 1902/03 residierte Rilke in Paris, um eine Monographie über den französischen Bildhauer und Zeichner, Auguste Rodin zu verfassen. Da Rilke das Werk Robins sehr bewunderte, nahm dieser im Laufe der Zeit eine Vorbildfunktion für ihn ein. Durch den Kontakt zu Rodin und den Einblick in dessen Schaffen, begann Rilke auf eine, bis dahin vollkommen neue Art, zu arbeiten. Rilke betonte in diesem Zusammenhang selbst, durch Rodin habe er „ sehen10, oder auch auf eine andere, objektivere Weise gelernt, etwas wahrzunehmen. 11

Die Entstehung des Gedichts Der Panther war keine spontane Schöpfung, sondern das Ergebnis einer strengen und präzisen Studie. Vielmehr beschreibt Rilke die Arbeit an diesem Gedicht als „ unerbittlich begreifend und nachbildend12. Rilke besuchte, auf Anraten Rodins, den Pariser Jardin des Plantes, einen öffentlichen, zooähnlichen Park, in welchem die Besucher, für die damalige Zeit, exotische Tiere betrachten konnten. Eines dieser Tiere war ein schwarzer Panther in einem Käfig, welchem Rilke seine erstes Dinggedicht widmet: „ Das erste Ergebnis dieser strengen Schulung [durch Rodin], war das Gedicht „ Der Panther “ - im Jardin des Plantes in Paris -, dem man diese Herkunft [in der Natur zu arbeiten] ansehen mag.“13

Eine weitere Inspirationsquelle für die Entstehung dieses Gedichts, war eine kleine, antike Tigerfigur, von welcher Rodin einen Gipsabdruck besaß. In dieser Figur fand Rilke den “ Ausdruck des schleichenden Schreitens bis zum H ö chsten gesteigert “ 14

2.2 Gedichtaufbau

Das Gedicht besteht aus drei Strophen zu je vier Versen. Mit Ausnahme des letzten Verses, welcher lediglich acht Silben hat, ist das Gedicht von einer alternierenden Silbenzahl von zehn bzw. elf Silben geprägt. Die formalen Besonderheiten des Gedichts kann man mit dem Inhalt in Verbindung setzten: Das Reimschema ist ein Kreuzreim, durch welchen die Gefangenschaft des Panthers verdeutlicht wird. Der fünfhebige Jambus erzeugt ein gehetztes Lesetempo, das man mit der Unruhe und dem Gang des Panthers gleichsetzen kann. Die durchgehend alternierende betonte und unbetonte Silben, sowie durch das Wechseln von stumpfen zu klingenden Kadenzen, wird das Auf- und Abgehen des Panthers und dessen Schritte im Käfig symbolisiert. Im letzen Vers wird das Versmaß aufgebrochen, der fünfhebige Jambus wird von einem vierhebigen abgelöst

Auffallend hierbei ist, dass das Wort „Panther“ lediglich im Titel genannt wird und dadurch der Gegenstand des Gedichts schon von Beginn an vorweggenommen wird. Im Gedicht wird das Objekt zunächst äußerlich und anschließend innerlich beschrieben. Der inneren Gliederung des Gedichts, lässt sich eine Kreisbewegung zu Grunde legen, welche man mit Rilkes Vorstellungen von Dingen verknüpfen kann. Die Dinge strahlen, nach Rilke, eine Ruhe aus, weil die Bewegung innerhalb des Dinges in sich selbst geschlossen ist und sich deshalb selbst aufhebt.15

2.3 Thematik und Symbolik

Im Gedicht „Der Panther“ werden verschiedene Themen und Symbole behandelt, welche im folgenden Abschnitt genauer analysiert werden:

2.3.1 Das Symbol des Panthers

Ein Panther ist ein schwarzes Raubtier, welches der Gattung der Leoparden angehört. In Homers Ilias wird der Panther als Symbol für Schnelligkeit und Mut angesehen.16 In der Bibel hat das Symbol des Panthers mehrere Bedeutungen. Neben den oben erwähnten, positiven Aspekten, werden Panther, aufgrund ihres Jagdinstinktes und der damit zusammenhängenden Wildheit, aber auch oft als Symbol des Bösen angesehen. Sie wirken auf Menschen gefährlich und aufgrund ihrer schwarzen Fellfarbe fast teuflisch.17 Darüber hinaus ist der Panther auch ein Symbol für den auferstandenen Jesus Christus, da sie laut Plinius dem Älteren drei Tage schlafen und anschließend ihre Beute anlocken.18 Im Gegensatz dazu steht Aristoteles, welcher den Panther, ähnlich wie Hasen, Mäuse und Hyänen, als Symbol der Feigheit und der Angst wertet.19 Im Gedicht „Der Panther“ kann man noch Reste von der Stärke des Tieres erkennen. Durch die Gefangenschaft werden die natürlichen Instinkte des Panthers jedoch eingedämpft. Er erscheint müde und resigniert. Der Wille seiner Gefangenschaft zu entfliehen, flammt nur sehr selten auf und man hat den Eindruck, als hätte sich das Tier seinem Schicksal ergeben. Aus diesem Grund wirkt der Panther nicht böse, oder als eine Bedrohung, sondern erzeugt fast schon Mitleid.

2.3.2 Das Symbol des Käfigs

Der Käfig steht für die Gefangenschaft eines Individuums. Dabei muss hervorgehoben werden, dass ein Lebewesen in einem Käfig zwar gefangen gehalten wird, der Kontakt zur Außenwelt aber nicht unterbunden ist. Anders, als beispielsweise in einer Zelle, besteht ein Käfig aus Gitterstäben, welche durch ihre Bauart unnachgiebig sind, aber trotzdem einen Blick nach außen zulassen.20 Dabei wird der Gefangene zum Ausstellungsstück und kann von anderen nach Belieben betrachtet werden. Aus diesem Grund symbolisiert der Käfig für den Gefangenen Hoffnungslosigkeit, da es ohne fremde Hilfe scheinbar aussichtslos erscheint, zu fliehen.21 Für Außenstehende symbolisiert er dagegen Macht, da der im Käfig Gefangene schutzlos ausgeliefert ist.

Das Gedicht „ Der Panther “ ist aus der Sicht des Gefangenen geschrieben und man merkt ihm die Hilflosigkeit und das Ausgeliefertsein an. Der Panther rechnet nicht mehr mit einer baldigen Freilassung und die einzige Möglichkeit, eine Verbindung zur Außenwelt herzustellen, erfolgt mittels eines Blickes durch die Gitterstäbe.

2.3.3 Die Kreisbewegung

Im Gedicht werden verschiedene Kreisbewegungen beschrieben. Zunächst kann man eine äußere Kreisbewegung erkennen, welche durch die Bewegung des Panthers generiert wird und eine innere Bewegung, die durch das Bild erzeugt wird. Die Bewegung des Panthers wird durch die Bewegung des Bildes unterbrochen: „ geht durch der Glieder angespannte Stille22. Das Tier muss seinen Gang unterbrochen haben und stehen geblieben sein, da plötzlich „ Stille23 herrscht. „ Der Vorhang der Pupille24 kann sich erst jetzt öffnen und die Erinnerung an die Außenwelt aufleben lassen. Das Unterbrechen der Kreisbewegung geschieht jedoch nicht oft, was durch das Adverb „ nur manchmal25 verdeutlicht wird. In dem Moment, in dem das Bild jedoch „ im

Herzen aufh ö rt zu sein26, kann die Bewegung es Panthers wieder aufgenommen werden.

2.4 Gedichtanalyse

In der ersten Strophe wird die räumliche Gegebenheit beschrieben. Der Panther ist mit der Außenwelt durch seine Blicke verbunden. Diese Blicke sind jedoch müde geworden, denn die Stäbe ziehen an ihm vorüber und die Blicke folgen den Stäben nicht mehr.27 Dies verdeutlicht die Passivität des Tieres. Der Panther läuft im Käfig umher, wodurch die kreisende Bewegung des Panthers auf die Stäbe übertragen werden. Gleichzeitig bilden die Stäbe eine unüberwindbare Grenze zur Außenwelt, von welcher das Tier aber abhängig ist. Ohne fremde Hilfe wäre es nicht überlebensfähig und zum Tode verurteilt.

Auffallend ist die Hyperbel „ tausend St ä be28 im vierten Vers. Normalerweise hat ein Käfig nur eine überschaubare Anzahl an Stäben, doch durch die Übertreibung wird die ausweglose Situation des Panthers dramatisiert. Die scheinbar gleichförmige Art der Wahrnehmung und die innere, trostlose Situation des Panthers wird durch die dreimalige Wiederholung des Wortes

St ä be29, sowie durch Lautwiederholungen von Ü- und Ä-Lauten30 verdeutlicht. Dies verschafft dem Gedicht einen langsamen und monotonen Charakter, welcher die Eintönigkeit der andauernden Gefangenschaft nochmals verstärkt. Dadurch, dass der Panther „ so m ü d geworden31 ist, wird deutlich, dass er sich wohl schon länger in Gefangenschaft befindet und keine Hoffnung mehr auf ein Ende dieser Situation hat.

In der zweiten Strophe wird die Kreisbewegung des Panthers fortgeführt. Auffallend ist der Gegensatz der Adjektive „ weich “ 32 und „ stark “ 33 Gang34 und , sowie die Alliteration „ geschmeidig35. Auf der einen Seite wird das Bild von einem stolzen Tier erzeugt, dass elegant, fast tanzend durch seinen Käfig schreitet, auf der anderen Seite wurde es aber durch die Gefangenschaft gezähmt und seines natürlichen Jagdinstinktes beraubt.

[...]

1 Vgl.: http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/de/Archiv/2015/, Stand 14.9.16. (Begründung der Jury des Leipziger Buchpreises für die Auszeichnung von Jan Wagner)

2 Vgl.: Wittstruck, Wilfried: Beleuchtungstechniken. Zur Erscheinung von Bildern in der Lyrik Jan Wagners, in: Monatshefte, Vol. 104, No. 3, 2012, S. 396.

3 Meid, Volker: Sachw ö rterbuch zur Deutschen Literatur, Stuttgart 1999, S.115.

4 Vgl.: ebd., S. 116.

5 Müller, Wolfgang: Neue Gedichte / Der Neuen Gedichte anderer Teil, in: Rilke-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung, Stuttgart/Weimar 2004, S. 297.

6 Vgl.: Müller: Neue Gedichte (wie Anm. 5), S. 298.

7 Vgl.: Anhang dieser Hausarbeit, S. 23.

8 Vgl.: Stahl, August: Rilke-Kommentar zum Lyrischen Werk, München 1978, S. 187.

9 Bradley, Brigitte: Rainer Maria Rilkes Neue Gedichte. Ihr zyklisches Gef ü ge, Bern/München 1967, S. 5.

10 Bradley: Rilkes Neue Gedichte (wie Anm. 9), S. 7.

11 Vgl.: ebd., S. 7-8.

12 Nalewski, Horst: Rainer Maria Rilke. Werke, Leipzig 1978, S. 31.

13 Rilke, Rainer Maria; Rodin, Auguste: Der Briefwechsel und andere Dokumente zu Rilkes Begegnung mit Rodin, Hrsg. von Rätus Luck, Frankfurt a. M./Leipzig 2001, S. 390.

14 Engel, Manfred; Fülleborn, Ulrich: Rainer Maria Rilke Gedichte 1895 bis 1910, Band 1, Frankfurt am Main/ Leipzig 1996, S. 935.

15 Vgl. Engel/Fülleborn: Rilke Gedichte 1885 bis 1910 (wie Anm. 14), S. 946.

16 Vgl.: Butzer, Günter; Jacob, Joachim: Metzler Lexikon literarischer Symbole, Stuttgart/Weimar 2012, S. 312.

17 Vgl.: ebd., S. 313.

18 Vgl.: ebd.

19 Vgl.: ebd.

20 Vgl.: Butzer/Jacob: Metzler Lexikon (wie Anm. 19), S. 312.

21 Vgl.: ebd.

22 Der Panther, Strophe 3, Vers 3.

23 Ebd.

24 Der Panther, Strophe 3, Vers 1.

25 Ebd.

26 Der Panther, Strophe 3, Vers 4.

27 Vgl.: Der Panther, Strophe 1,Vers 1.

28 Der Panther, Strophe 1, Vers 4.

29 Der Panther, Strophe 1, Vers 1, 4, 5.

30 „hält“ (Der Panther, Strophe 1, Vers 2); „gäbe“ (Der Panther, Strophe 1, Vers 3)

31 Der Panther, Strophe 1, Vers 2.

32 Der Panther, Strophe 2, Vers 1.

33 Ebd.

34 Ebd.

35 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Dinggedichte „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke und „koalas“ von Jan Wagner im Vergleich
Hochschule
Universität Konstanz
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V379314
ISBN (eBook)
9783668562011
ISBN (Buch)
9783668562028
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dinggedichte, panther, rainer, maria, rilke, wagner, vergleich
Arbeit zitieren
Tina Walz (Autor), 2017, Die Dinggedichte „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke und „koalas“ von Jan Wagner im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379314

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