Verschiedene Augustus-Bilder in der antiken Literatur. Augustus bei Sueton, Augustus' Autobiographie und Augustus bei Plinius dem Älteren


Hausarbeit, 2013
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. August bei Sueton
2.1 Der Autor und sein Werk
2.2 Die Gattung der Kaiserbiographie
2.3 Absichten und Publikum Suetons
2.4 Die Augustus-Vita

3. August bei Plinius
3.1 Der Autor und sein Werk
3.2 Zur Philosophie des Plinius
3.3 Der Abschnitt über Augustus (HN 7, 147-150)

4. Der Tatenbericht des Augustus: Res Gestae
4.1 Wichtige Aussagen
4.2 Gattung und damit verbundener Zweck

5. Zusammenfassung und Schluss

1. Einleitung

In der modernen Zeit findet man Bilder und Berichte über berühmte Persönlichkeiten in Zeitungen und Magazinen, Geschichten aus ihrem Leben füllen oftmals ganze Fernsehsendungen, es entstehen Biographien und Autobiographien - ein hoher Wahrheitsgehalt ist dabei leider nicht immer garantiert. Einerseits sind Horden von Journalisten damit beschäftigt, neueste Neuigkeiten und Hintergründe - möglicherweise auch unangenehme - auszugraben, und andererseits versuchen die VIPs verständlicherweise, ein gewisses Image aufrecht zu erhalten, das ihnen dienlich ist. Auch wenn den Berühmtheiten der Antike die Paparazzi erspart blieben, setzte man sich (auch posthum) mit ihnen auseinander und versuchte, möglichst viel über ihr Leben in Erfahrung zu bringen. Die Gründe hierfür reichen von bloßer Neugierde bis hin zu dem Versuch, durch die Studie des Lebens eines Menschen mehr über seinen Charakter und damit über die Beweggründe seines Handelns zu erfahren. Dabei war die Berichterstattung, kaum anders als heute, gefärbt von Meinungen und Vorurteilen wie auch politischen Interessen.

Ein solcher Mensch, der durch seine Taten große Berühmtheit erlangte, war Augustus, der erste römische Kaiser. Er bekämpfte die politischen Unruhen, die nach dem Ende der Republik und dem Tode Caesars entstanden waren und „brachte nach siebzig leidvollen Jahren endlich Ordnung, Ruhe und Frieden. Und die Römer waren ihm dankbar.“1 Nach seinem Tod sind über Augustus mehrere Abhandlungen oder biographische Darstellungen verfasst worden, in denen sehr unterschiedliche Haltungen gegenüber dem ehemaligen Herrscher eingenommen werden, wodurch auch der Wahrheitsgehalt und die historische Zuverlässigkeit dieser Werke in Frage gestellt werden muss. Somit drängt sich aber die Frage auf, warum - wenn die historische Zuverlässigkeit nicht das Hauptziel war - diese Abhandlungen a) überhaupt geschrieben wurden und sie b) zu teils sehr unterschiedlichen Ansichten gelangen.

Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Augustus-Vita Suetons, dem Bild des Augustus in der Naturgeschichte Plinius des Älteren und mit dem von Augustus selbst verfassten Tatenbericht beschäftigen und dabei die Gemeinsamkeiten, vor allem aber die Unterschiede aufzeigen. Durch eine Analyse der jeweiligen Augustus-Darstellung sowie eine genauere Betrachtung der (möglichen) Absichten des Autors und der gewählten Textgattung soll diese Arbeit versuchen zu erklären, wie die so unterschiedlichen literarischen Bilder des Augustus zustande kommen.

2. Augustus bei Sueton

Die mit Abstand umfangreichste der drei zu untersuchenden Darstellungen des Augustus bietet Sueton, weshalb wir anhand dieses Textes einen ersten Überblick gewinnen wollen.

2.1 Der Autor und sein Werk

Für eine quellenkritische Betrachtung ist es wichtig, sich ein Stück weit auch mit dem Autor zu beschäftigen. Dies gilt vor allem im Falle Suetons, da „die Kenntnis seiner eigenen Vita die unabdingbare Voraussetzung für das Verständnis und die Einordnung seiner publizistischen Arbeit ist.“2 Deshalb soll zunächst kurz aufgezeigt werden, welche Eigenschaften und Lebensumstände Suetons für das Verfassen seines Werkes De Vita Caesarum entscheidend waren.3

Sueton lebte zwischen ca. 70 und 130 n. Chr.4 und entstammte einer Familie des Ritterstandes. Unterrichtet wurde er in Rhetorik, in griechischer und in lateinischer Literatur, was vermutlich den Grundstein für sein wissenschaftliches und literarisches Interesse legte. Eine politische Karriere schlug er nicht ein, sondern widmete sich vor allen Dingen der Schriftstellerei. Dabei arbeitete er mit großer Sorgfalt und einem ausgeprägten Perfektionsbestreben. 113 n. Chr.5 trat er in den kaiserlichen Dienst ein. Unter Hadrian erhielt er das Amt ab epistulis, wodurch er unbeschränkten Zugang zu den kaiserlichen Archiven hatte. Für sein Hauptwerk De Vita Caesarum war es ihm also möglich, Quellen aus erster Hand zu verwenden, z.B. Senats- und Volksbeschlüsse oder Verträge und kaiserliche Briefe seit Beginn der Stadt Rom6. Die Kaiserviten schloss er vermutlich im Jahre 121 n. Chr.7 ab. Sueton war ein leidenschaftlicher Wissenschaftler mit großem Sammeleifer. Er „beschäftigte sich gern mit grammatischen Fragen, naturhistorischen und historischen Problemen sowie mit der Altertumskunde.“8

2.2 Die Gattung der Kaiserbiographie

Die Gattung spielt deshalb eine so wichtige Rolle, weil „je nach der gewählten Darstellungsform ein historischer Vorgang ganz anders gewichtet und interpretiert werden kann.“9 „Die Form präjudiziert also in gewisser Weise den Inhalt und damit die historische Aussage.“10 Sueton wählte die Form der Biographie, welche zu seiner Zeit noch nicht vollständig etabliert war.11 Entsprechend der Hauptpersonen spricht man von Suetons Werk als den Kaiserbiographien. Laut Sonnabend hat Sueton dieses Genre innerhalb eines Genres eigens begründet und perfektioniert.12 Auch Steidle bestätigt, dass die Kaiserbiographien „das erste Werk dieser Gattung in Rom waren.“13 Was ist nun diese Kaiserbiographie im Unterschied zur Biographie?

Über welche Informationen und welche literarische Form eine Biographie verfügen sollte, dazu gibt es keine allgemein gültigen Bestimmungen. Sonnabend gibt „die von Momigliano vorgeschlagene Kurzdefinition […] [wieder], wonach eine Biographie die Darstellung eines individuellen Lebens von der Geburt bis zum Tod sei […].“14 Auch die Kaiserbiographie Suetons stellt das individuelle Leben des jeweiligen Kaisers dar, legt jedoch den Schwerpunkt auf die Tätigkeit der Person als Herrscher. Dadurch spielt nicht nur der Kaiser als Einzelperson eine Rolle, sondern auch die Regierungsform und die Menschen, die durch den kaiserlichen Lebenswandel direkt wie indirekt beeinflusst werden und in diesem System leben. Die Kaiserviten bieten als Gesamtwerk einen historischen Überblick über die Zeit ab der Alleinherrschaft Caesars bis zum zwölften Kaiser Domitian. Obwohl Biographie und Historiographie zwei getrennte Bereiche sind und sein sollten15, kommt es bei der Kaiserbiographie daher zu Überschneidungen. Dies ist bedingt durch die Wandlung der Regierungsform und des Staates durch das Prinzipat: Seit die Republik durch das Kaisertum abgelöst wurde, steht der Kaiser als Einzelperson im Mittelpunkt des politischen Geschehens. Auch Sueton stellt den Kaiser ins Zentrum seiner historischen Erzählung und reflektiert somit auch dessen zentrale Rolle in der römischen Gesellschaft. Sonnabend formuliert dies folgendermaßen: „Sueton schrieb Biographie, weil er aufgrund seiner Tätigkeit in der kaiserlichen Reichszentrale notwendigerweise ganz auf die Kaiser fixiert war und ihm sich daher politisches Geschehen als kaiserliches Handeln erschloss.“16 Sein Werk spiegelt diese Sichtweise wieder und personalisiert somit die Geschichte der Kaiserzeit.17 Aufgrund seiner bereits erwähnten Verwendung von Dokumenten aus den kaiserlichen Archiven und seiner großen Detailgenauigkeit räumt Sonnabend Sueton einen hohen geschichtlichen Quellenwert ein.18 Dennoch sind sie kein bloßes Geschichtswerk. Lambrecht weist sogar darauf hin, dass es eine falsche Herangehensweise wäre, die Kaiserviten unter dem Gesichtspunkt der historischen Interpretation zu betrachten, da man so sicher auf irgendwelche Mängel stoßen würde.19 Es soll vor allem darum gehen, ein Charakterbild des jeweiligen Kaisers zu zeichnen, wenn auch nur indirekt.

2.3 Absichten und Publikum Suetons

Der bereits erwähnte Sammeleifer Suetons war keinesfalls eine egoistische Eigenschaft. Er wollte sein enormes Wissen - wie der große Umfang jeder einzelnen Kaiserbiographie zeigt - mitteilen und weitergeben. Sonnabend erklärt, dass Sueton nicht beabsichtigte, ein literarisches Kunstwerk zu schaffen: „Mit Wertungen, Deutungen, Reflexionen hält er sich weitgehend zurück. Er schüttet sozusagen eine Unmenge an Fakten und Details aus und überlässt es in der Regel seinen Lesern, sich einen Reim darauf zu machen […].“20 Neben der hohen Informationsdichte weisen Suetons Erzählungen dank der Anekdoten, die für den Zusammenhang nicht unbedingt notwendig gewesen wären, auch einen gewissen Unterhaltungswert auf.

Da Sueton mit seinen Geschichten sehr erfolgreich war, musste seine Vorgehensweise auch den Geschmack der Menschen getroffen haben. Die Römer hatten ein großes Interesse daran, etwas über ihren Herrscher bzw. über die Anfänge des Kaisertums und vergangene Kaiser erfahren: „Das, was Sueton über die römischen Kaiser schrieb, wollte man von ihm wissen.“21 Es ist naheliegend, dass sich Sueton bei der Auswahl der jeweiligen Quellen ein Stück weit an den Wünschen des lesenden römischen Volkes orientiert hat. Steidle beschreibt außerdem das typisch römische Interesse, das zwar dem Menschen an sich gilt, aber vielmehr noch dessen politischer und militärischer Laufbahn und Rangstufe.22 Mit einem großen Anteil an Informationen über politische Tätigkeit und einer wohl dosierten Portion Tratsch (z.B. über Vorlieben bei der Körperpflege)23 wird Sueton in seinen Kaiserbiographien den Wünschen seiner Leser gerecht.

2.4 Die Augustus-Vita

In diesem Abschnitt soll untersucht werden, welches Bild des Augustus als Herrscherpersönlichkeit bei Sueton deutlich wird. Handelt es sich um ein eher positives oder negatives, und durch welche Mittel entsteht dieser Eindruck?

2.4.1 Aufbau

Wenn auch Sueton oft von der Forschung kritisiert und seine Fähigkeiten als Schriftsteller in Frage gestellt wurden, so hält Gugel fest: „Es kann immer nur darum gehen, welches Bild sich aus Suetons Berichten ergibt: Nur das kann zu einem Urteil über seine schriftstellerischen Fähigkeiten führen.“24 Dazu berichtet Lambrecht die Erkenntnis Steidles, dass „Sueton allein durch die Auswahl und die Anordnung von Tatsachen aus dem politischen und privaten Leben eines Herrschers dessen Charakter sichtbar machen will.“25 Bei dieser Anordnung fällt auf, dass die Chronologie bei Sueton eine eher untergeordnete Rolle spielt. Chronologisch dargestellt sind die Kapitel über Geburt und Herkunft bis zum Regierungsantritt, außerdem - gegen Ende der Vita - die Berichte ab den ersten Todesanzeichen bis zum Eintritt des Todes und der Reaktion des Volkes auf die Todesnachricht. Ansonsten werden das „Leben und die Taten des Kaisers in bestimmten Rubriken geschildert: Kriege, Gesetze, Finanzen, Verwaltung, Bautätigkeit, aber auch positive und negative Eigenschaften.“26 Vielfach wurde aufgrund der teilweise fehlenden Chronologie Kritik an Sueton herangetragen, dabei ist seine Vorgehensweise durchaus gerechtfertigt. Zunächst lässt sich darin laut Sonnabend eine typisch römische Art der biographischen Darstellung erkennen.27 Außerdem argumentiert Steidle, dass eine chronologische Gestaltungsart nur dann sinnvoll ist, wenn die beschriebene Person insgesamt ein sehr bewegtes Leben geführt hat.28 Die Darstellung in Rubriken hat den Vorteil, dass weniger interessante Zeiträume im Leben der Person ausgelassen und die bedeutsamen entsprechend hervorgehoben werden können. Somit wird Langeweile vermieden und der Unterhaltungswert, der Sueton vermutlich ebenso wichtig war wie der Informationsgehalt (s.o.), bleibt erhalten. Der Schriftsteller selbst erklärt sein Verfahren im neunten Kapitel der Augustus-Vita: Proposita vitae eius velut summa, partes singillatim neque per tempora sed per species exsequar, quo distinctius demonstrari cognoscique possint. (Suet. Aug. 9,1) Sueton wollte also mit einer übersichtlichen Gliederung der Erzählung in Themen ein besseres Verständnis beim Leser erreichen.

2.4.2 Wichtige Aussagen

Die Augustus-Vita ist bis zu Augustus‘ Antritt des Erbes seines Onkels Caesar chronologisch aufgebaut. Caesar spielt ohnehin eine große Rolle für die Interpretation der Augustus- Darstellung. Zunächst einmal ist auffällig, dass die Kaiserbiographien Suetons mit Caesar beginnen, obwohl dieser noch kein legitimer Alleinherrscher war und Augustus als Begründer des Prinzipats gilt. Caesar hat dafür aber die Weichen gestellt, und Augustus konnte als Erbe in dessen Fußstapfen treten. Lambrecht beobachtet, dass Sueton „im Principatsbegründer Augustus den Erben des Monarchen Caesar herausstellen will.“29 Laut Sueton beginnt Augustus kurz nach dem Antritt seines Erbes, Kampfhandlungen durchzuführen. Doch soll offensichtlich deutlich werden, dass Augustus alle Kriege, die er nach seinem Erbschaftsantritt führte, nicht aus Machtgier, sondern aus Verpflichtung gegenüber Caesar geführt hat: Omnium bellorum initium et causam hinc sumpsit: nihil convenientius ducens quam necem avunculi vindicare tuerique acta […].“ (Suet. Aug. 10,1) Somit werden die Taten des Augustus gerechtfertigt, denn sie dienen dem Erhalt der Errungenschaften Caesars. Dabei zeigt Augustus eine oft grausame Vorgehensweise, ähnlich der seines Onkels, da „er die ihm zu Gebote stehenden Mittel genau so unbedenklich einsetzt wie Caesar; seine Skrupellosigkeit wird dadurch umso mehr betont.“30 So heißt es beispielsweise in Suet. Aug. 13: Nec successum victoriae moderatus est, sed capite Bruti Romam misso, ut statuae Caesaris subiceretur, in splendidissimum quemque captivum non sine verborum contumelia saeviit; Ein Beispiel für die fehlende Gnade gegenüber der eingenommenen Länder findet sich in Aug. 15: Perusia capta in plurimos animadvertit, orare veniam vel excusare se conantibus una voce occurrens, moriendum esse . (Suet. Aug. 15) Alles geschieht unter dem Vorwand der Rache „für die Ermordung seines ‚Vaters‘“31. Diese private Rache wird in der Auffassung Suetons zu einer Staatsangelegenheit, da auf diese Weise die Alleinherrschaft nicht nur erhalten, sondern neu geordnet werden kann.

[...]

1 Sueton, Leben und Taten der r ö mischen Kaiser (übers. von A.Stahr und W. Krenkel), Köln 2008. Einleitung von Krenkel, S. 8.

2 H. SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie. Von Isokrates bis zu HIstoria Augsusta, Stuttgart 2002. S. 169.

3 Die folgenden Informationen sind den folgenden Werken entnommen und größtenteils paraphrasiert: H. SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie. Von Isokrates bis zu HIstoria Augsusta, Stuttgart 2002. S. 169-171., Sueton, Leben und Taten der r ö mischen Kaiser (übers. von A.Stahr und W. Krenkel), Köln 2008. Einleitung von Krenkel, S. 12-22.

4 Da die genauen Daten nicht bekannt sind, sind die genannten aus einem Vergleich der Literatur über Sueton entstanden (vgl. Bibliographie).

5 SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie, S. 170.

6 Sueton, Leben und Taten der r ö mischen Kaiser (übers. von A.Stahr und W. Krenkel), Köln 2008. Einleitung von Krenkel, S. 20.

7 ebd.

8 ebd., S. 22

9 SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie, S. 2.

10 ebd., S.3

11 vgl. H. GUGEL: Studien zur biographischen Technik Suetons, Wiener Studien Beiheft 7, Graz 1977. S. 11.

12 ebd., S. 168

13 W. STEIDLE: Sueton und die antike Biographie, München 1951. S. 177.

14 SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie, S. 84.

15 vgl. STEIDLE: Sueton und die antike Biographie. S. 11.

16 SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie. S. 174.

17 ebd., S. 173

18 ebd., S. 174

19 vgl. U. LAMBRECHT : Herrscherbild und Principatsidee in Suetons Kaiserbiographien, Bonn 1983. S. 14-15.

20 ebd., S. 176

21 ebd., S. 177

22 STEIDLE: Sueton und die antike Biographie. S. 114.

23 vgl. dazu Suet. Aug. 76-78

24 GUGEL: Studien zur biographischen Technik Suetons. S. 19.

25 LAMBRECHT: Herrscherbild und Principatsidee. S. 14.

26 SONNABEND: Geschichte der antiken Biographie. S. 180.

27 ebd.

28 vgl. STEIDLE: Sueton und die antike Biographie. S. 129.

29 LAMBRECHT: Herrscherbild und Principatsidee. S. 86.

30 ebd., S. 118.

31 LAMBRECHT: Herrscherbild und Principatsidee, S. 115.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Verschiedene Augustus-Bilder in der antiken Literatur. Augustus bei Sueton, Augustus' Autobiographie und Augustus bei Plinius dem Älteren
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Veranstaltung
Proseminar: Sueton
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V379360
ISBN (eBook)
9783668566439
Dateigröße
633 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verschiedene, augustus-bilder, literatur, augustus, sueton, autobiographie, plinius, älteren
Arbeit zitieren
Michaela Caputo (Autor), 2013, Verschiedene Augustus-Bilder in der antiken Literatur. Augustus bei Sueton, Augustus' Autobiographie und Augustus bei Plinius dem Älteren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379360

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Verschiedene Augustus-Bilder in der antiken Literatur. Augustus bei Sueton, Augustus' Autobiographie und Augustus bei Plinius dem Älteren


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden