Die Funktionen der Dido-Episode in Vergils "Aeneis"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
I.1 Infelix Dido – felix Roma?

II. Die Dido-Episode – ein Machtspiel treibender Kräfte
II.1 Fatum vs. Götter
II.2 Aeneas vs. pietas oder: Privatinteresse vs. Gemeinschaftsinteresse
II.3 Karthago vs. Rom

III. Ergo

Bibliographie

I. Einleitung

Vergils Aeneis war in der augusteischen Zeit, in der das Epos entstanden ist, ein sehr wichtiges Werk, beeinflusste nachfolgende Generationen nachhaltig, und bietet uns heute interessante Einblicke in das damalige Selbstverständnis der Römer. Joachim Hamm schreibt dazu: „Die trojanische Ursprungssage, in deren Mittelpunkt Aeneas steht, war im kollektiven Gedächtnis der Römer als identitätsstiftende Geschichtskonstruktion fest verankert.“[1] Es wird darin suggeriert, dass die Gründung Roms durch höhere Mächte, genauer gesagt durch das Fatum, dessen Wirkung sich weder Menschen noch Götter entziehen können, gewünscht, geplant und letzten Endes auch herbeigeführt wurde. So steht also die lange Reise des Aeneas mit seiner Gefolgschaft von Troja bis Latium, wo dann Rom entstehen soll, ganz unter dem Zeichen des Fatums. Man kann daher annehmen, dass auch die Ereignisse und Begegnungen im Verlauf der langen Überfahrt ebenso bedeutungsträchtig sind wie die Erfüllung der Mission am Ende.

Dabei fällt auf, dass speziell eine Zwischenstation einen relativ hohen Anteil der Erzählung für sich beansprucht, nämlich der Aufenthalt des Aeneas in Karthago und die Liebesgeschichte mit Dido. In den Büchern 1-3 nimmt Königin Dido die Gestrandeten in ihrem Herrschaftsgebiet Karthago auf, Buch 4 ist ganz der unglücklichen Liebe Didos zu Aeneas gewidmet. Daher liegt die Vermutung nahe, dass der Dido-Episode eine sehr wichtige Rolle in diesem römischen Nationalmythos zukommt.

Die vorliegende Hausarbeit wird untersuchen, welche Funktion bzw. Funktionen Dido und ihr Verhältnis zu Aeneas erfüllen und was sich daraus für das Selbstverständnis eines Römers ableiten lässt.

I.1 Infelix Dido – felix Roma?

Als Antwort auf unsere Leitfrage, weshalb Vergil der Didoepisode so viel Raum innerhalb seines Epos zugesteht, sind zunächst eher oberflächliche, offensichtliche Gründe zu nennen.

Die Liebesgeschichte bietet für den Leser (wahrscheinlich auch schon in der Antike) eine willkommene Abwechslung zu Zerstörung, Schiffbruch und Kriegsgeschehen. Dem Vorbild griechischer Poesie folgend, bot sich Vergil hier „an opportunity to introduce the pathetic element into his epic.“[2] Dem Leser ist es durch Didos gefühlsbetonte Monologe und Äußerungen gegenüber Aeneas möglich, mit der Figur mitzufühlen und sich mit ihr zu identifizieren, wodurch sich die Lektüre interessanter gestaltet. Laut Gerhard Binder verfolgt Vergil damit auch ein beinahe didaktisches Ziel: „Vergils Erzählweise [ist] stark psychologisierend: Der Leser soll das Handeln der Figuren und die daraus resultierenden Ereignisse der epischen Handlung verstehen können“[3]. Dass Leser bzw. Zuhörer der Erzählung durch die Zeiten hindurch von Didos Leiden und dem Skandalcharakter ihrer Liebe emotional berührt waren, zeigen die zahlreichen Verarbeitungen in Literatur und Kunst, z.B. die zeitgenössischen Heroidenbriefe Ovids, die Opern von Purcell und Berlioz, oder Geoffrey Chaucers „Legend of Good Women[4] “, um nur einige wenige zu nennen. Dabei wurde die Liebesgeschichte weitestgehend aus dem Kontext der Aeneis herausgelöst. Hamm zitiert diesbezüglich eine Passage aus Ovids Tristien, in der Ovid sich auf die Aeneis bezieht und schon damals weiß: nec legitur pas ulla magis de corpore toto / quam non legitimo foedere iunctus amor. („Und von dem ganzen Werk wird kein Teil lieber gelesen/ Als die Liebe, die sich außer der Ehe vereint.“)[5]. Die Episode hat also ihre beabsichtigte Wirkung alles andere als verfehlt.

Zudem bewirkt die Person Didos und ihr Verhalten gegenüber Aeneas eine Verzögerung der Mission des Helden. Sie stellt sich damit der Gründung Roms in den Weg, was sie aus Sicht der Römer feindselig erscheinen lässt. Insofern kann man sie der Kategorie der „retardierenden Frauenfiguren“[6] zuordnen. Bei Homer nehmen die Zauberin Kirke und die Nymphe Kalypso[7] diese Rolle ein. Es sind dabei jedoch bedeutende Unterschiede festzustellen. Erstens verfügen besagte Frauengestalten Homers über übernatürliche Fähigkeiten; Dido dagegen wird selbst zum Opfer höherer Mächte, nämlich ist ihre Liebe zu Aeneas das Ergebnis eines Abkommens zwischen den Göttinnen Juno und Venus, worauf später noch genauer eingegangen werden soll. Zweitens ist das Verhältnis des Helden zu seinem zu erreichenden Ziel jeweils ein ganz anderes. Odysseus wünscht sich von Herzen, wieder in seine Heimat zurückzukehren, wohingegen Aeneas unfreiwillig seine ebenfalls geliebte Heimat Troja verlassen musste. Im ersteren Fall kennt der Held seinen Zielort und hegt von sich aus den Wunsch dorthin zu gelangen. Hier beeinträchtigt die Verzögerung durch diese Frauen das Innenleben des Helden erheblich mehr als bei Aeneas, der zum Zeitpunkt seines Zusammentreffens mit Dido noch überhaupt keine Vorstellung von der Stadt hat, die er gemäß des Fatums in der Ferne zu gründen hat. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass bei Homer der Protagonist tatsächlich unter der Retardation leidet, während in der Aeneis zunächst niemand, d. h. kein menschliches Wesen, direkt davon betroffen ist. Daher spielt der retardierende Charakter der Interaktion mit Dido eine untergeordnete Rolle. Vordergründiger sind die weitreichenden Folgen, die das Intermezzo mit sich zieht, wenn Rom längst entstanden ist. Deshalb wird im Verlauf der vorliegenden Arbeit genauer beleuchtet werden müssen, inwiefern der unglückliche Abschied zwischen Dido und Aeneas aus mythologischer Sicht den Beginn einer Kausalkette darstellen könnte, die sich für die späteren Auseinandersetzungen zwischen Rom und Karthago verantwortlich zeichnet.

Zu Beginn des Epos, nachdem die Königin Aeneas und seine Männer freundlich in ihrem Land aufgenommen hat, bietet dieses Zusammentreffen eine wunderbare Gelegenheit, um Aeneas im 2. Buch der Aeneis von den Umständen erzählen zu lassen, die ihn dorthin verschlagen haben. Dido fungiert also als Zuhörerin, mit der gleichzeitig auch der Leser alles Wissenswerte erfährt. McMahon sieht darin einen klugen Schachzug Vergils, denn auf diese Weise kann der Dichter chronologisch flexibler vorgehen, was ihm ermöglicht, die Geschichte nach seinen Bedürfnissen zu manipulieren.[8] Er hebt außerdem anerkennend hervor, dass die Wahl dabei auf Dido als Adressatin gefallen ist, denn „Who could show more interest than a woman sentimentally interested in the narrative?“[9] Für die Leserschaft hat das den entscheidenden Vorteil, dass „her eager queries can draw from the hero the least details of Troy and its burning citadels.“[10] So erfahren sie einmal die gesamte Geschichte und können durch Aeneas‘ sehr persönlichen und emotionalen Bericht einen Blick in das Innenleben des Helden werfen und dabei, ganz dem Anspruch Vergils entsprechend (s.o.), auch sein Seelenleben ausgiebig betrachten. Dies lässt sich bereits daran erkennen, wie er seine Rede einleitet: Infandum, regina, iubes renovare dolorem.[11] („Unsäglichen Schmerz, Königin, heißt du mich wiederbeleben“).[12] An dieser Stelle beginnt auch Didos emotionale Verwicklung, was den unheilvollen Inhalt des 4. Buches bedingt.

Die Funktionen der Didogeschichte sind also oberflächlich betrachtet zum einen ihr spannender und skandalträchtiger Charakter der außerehelichen Liebe, eine Verzögerung der Mission des Helden durch eine retardierende Frauengestalt (wobei aufgezeigt werden konnte, dass dieser Funktion eher wenig Bedeutung beigemessen werden muss) und schließlich dient die Person Dido zuvorderst als Ansprechpartnerin, um Aeneas die Vorgeschichte über die Zerstörung Trojas in einem erzählerischen Rückgriff aus seiner Perspektive erzählen lassen zu können.

Betrachten wir nun die Einbettung der Episode in den größeren Zusammenhang der Aeneis, wobei versucht werden soll, ihre tiefer verwurzelten Funktionen schrittweise zu analysieren.

II. Die Dido-Episode – ein Machtspiel treibender Kräfte

II.1 Fatum vs. Götter

Laut Werner Suerbaum gibt es in der Aeneis drei Mächte, welche die Handlung vorantreiben: Aeneas selbst, das Fatum und die Götter.[13] Wie verhält es sich nun bei der Entwicklung des Verhältnisses zwischen Dido und Aeneas? In einer herkömmlichen Liebesgeschichte treffen die beiden betreffenden Personen aufeinander und verlieben sich – nicht so in der Aeneis. Hier greifen die Götter gehörig ein, um ihre egoistischen Eigeninteressen zu verfolgen. Während hauptsächlich in Buch 4 der eigentliche Protagonist vorübergehend in den Hintergrund rückt, treten zwei Göttinnen in einen Machtkampf ein: Juno und Venus.

Dabei deutet sich schon im Proömium an, dass Juno es sich zum Ziel gesetzt hat, ihre Lieblingsstadt Karthago zur Weltmacht zu erheben:

…hic illius arma,

hic currus fuit; hoc regnum dea gentibus esse,

si qua fata sinant, iam tum tenditque fovetque. [14]

(„hier [in Karthago] lagen ihre Waffen, hier stand ihr Wagen; dass von hier die Völker beherrscht würden, wenn das Fatum es irgend zuließe, war schon damals Sinnen und Trachten der Göttin.“)

Doch dieser Plan ist nicht im Sinne des Fatums und das weiß die Göttin auch:

progeniem sed enim Troiano a sanguine duci

audierat Tyrias olim quae verteret arces;

hinc populum late regem belloque superbum

venturum excidio Libyae; sic volvere Parcas.[15]

(„Doch sie hatte gehört, es entstehe ein Geschlecht aus trojanischem Blut, dazu bestimmt, einst die tyrische Burg zu stürzen; von dort werde ein Volk kommen, weithin herrschend und stolz im Krieg, Libyen zum Untergang: So sei das Gespinst der Parzen.“)

Juno ist sich also darüber bewusst, welcher Ruhm den Trojanern vorherbestimmt ist, und das sogar auf Kosten der (Nord-)Afrikaner, wie das obere Zitat andeutet. Deshalb ist sie diesem Volk gegenüber missgünstig gestimmt und versucht die gerade abgereisten Trojaner zunächst durch einen Schiffbruch an ihrer Mission zu hindern. Vergil begründet allerdings nicht, warum Juno unbedingt die Karthager am Hebel der Weltmacht sehen will, was sie trotzig und eigenwillig auftreten lässt. Dass sie so offenkundig gegen das Fatum handeln will, bezeichnet Vinzenz Buchheit als „Überheblichkeit und Verblendung“[16], Alfred Kosthorst stellt fest: „Das Hauptmotiv für Junos Tun ist m. E. ihr Stolz. Der Stolz war der tiefere Grund ihrer Voreingenommenheit gegen die Trojaner und der Vorliebe für die Griechen.“[17]

Dagegen ist Venus als Mutter des Trojaners Aeneas durch ihre Mutterliebe dazu motiviert, in das Geschehen einzugreifen, um ihren Sohn zu schützen. Voller Sorge wendet sie sich im 1. Buch an Jupiter, da sie das Leiden nicht mehr mit ansehen kann:

nunc eadem fortuna viros tot casibus actos

insequitur. quem das finem, rex magne, laborum ?[18]

(„nun aber verfolgt dasselbe Schicksal die schon von so viel Unheil heimgesuchten Männer. Welches Ende setzt du, großer König, den Qualen?“)

Und obwohl er ihr versichert, dass sich die Fata nicht ändern werden und Aeneas trotz widriger Umstände sein Ziel erreichen wird, beginnend mit dem Satz neque me sententia vertit[19] („Und kein Gedanke hat mich umgestimmt.“), scheint sich Venus wohler zu fühlen, wenn sie eigenmächtig für den Schutz ihres Sohnes Sorge trägt. Mit Hilfe ihres anderen Sohnes namens Cupido bzw. Amor, bringt sie Dido dazu, sich in Aeneas zu verlieben. Folgendes sagt sie zu Cupido:

… et vereor quo se Iunonia vertant

hospitia: haud tanto cessabit cardine rerum.

quocirca capere ante dolis et cingere flamma

reginam meditor, ne quo se numine mutet,

sed magno Aeneae mecum teneatur amore. [20]

(„ ich aber bange, wohin die Gastfreundschaft Junos führt: Sie wird in einem so entscheidenden Augenblick nicht müßig sein. Darum bin ich darauf bedacht, die Königin vorher mit List zu umgarnen und durch heiße Liebe zu fesseln, damit sie nicht durch göttlichen Wink anderen Sinnes wird, sondern, wie ich, in großer Liebe an Aeneas hängt.“)

Konkret soll Didos Liebe Aeneas also vor Juno bewahren, die durch die Person Didos negativ auf ihn einwirken könnte. Venus kennt Junos Zorn und versucht deren Listen zuvorzukommen.

Umso interessanter wird es, wenn die beiden Göttinnen daraufhin im 4. Buch in gegenseitigem Einvernehmen dafür sorgen, dass sich Dido und Aeneas näher kommen und ein Liebesverhältnis beginnen. Offenbar ergeben sich daraus für beide Vorteile für das Erreichen ihrer jeweiligen Ziele; „sie sind Rivalinnen, denen es letztlich um die Person des Aeneas geht.“[21]

Die Beweggründe, warum Venus das Friedensangebot der Juno annimmt und mit deren Plan, Dido und Aeneas ehelich zu verbinden[22], scheinen klar: Aeneas steht „in einem ständigen Schutzverhältnis zu seiner göttlichen Mutter.“[23] Die Sicherheit ihres Sohnes hat oberste Priorität, was ein Verweilen im den Trojanern freundlich gesinnten Karthago nur fördern kann. Diese Sichtweise der Venus ist naheliegend, trotzdem erscheint ihr Verhalten in gewissem Maße unlogisch, da sie doch mit Jupiter selbst über die Bestimmung des Aeneas, die ihn nach Italien führen soll, gesprochen hatte.

Für Juno bietet sich die Gelegenheit, sich einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen: sie versucht durch die Ehe zwischen Dido und Aeneas „sozusagen Rom auf Karthago zu verlagern.“[24] Werner Kühn zeigt diesbezüglich auf, dass Juno das Fatum so auslegt, dass „[die Herrschaftsverheißungen] nur an die Person des Aeneas, nicht an das Land Italien gebunden sind und darum nach ihren Interessen zugunsten Karthagos manipuliert werden können.“[25]

[...]

[1] Joachim Hamm, „ Infelix Dido – Metamorphosen einer Liebestragödie“, in: Das diskursive Erbe Europas. Antike und Antikerezeption, hrsg. von Dorothea Klein/Lutz Käppel, Frankfurt am Main 2008, S. 1-24, hier S. 7.

[2] Thomas David Mc Mahon, „Virgil’s Indebtedness for the Dido Episode“, in Loyola eCommons, Master’s Theses, Chicago 1945. http:// ecommons.luc.edu/luc_theses/284, S. 9. (Zugriff 19.Februar 2015)

[3] Gerhard Binder (Hrsg.), Dido und Aeneas. Vergils Dido-Drama und Aspekte seiner Rezeption, Trier 2000, S. 14.

[4] Die Beispiele sind Hamms Text „Infelix Dido – Metamorphosen einer Liebestragödie“ entnommen.

[5] Ov. Trist. II,1 535-536, zitiert und übersetzt in Hamm, „Infelix Dido“, 11.

[6] Hamm, „Infelix Dido“, 7.

[7] vgl. Hamm, „Infelix Dido“, 7.

[8] McMahon, „Vergil’s Indebtedness“, 14.

[9] McMahon, „Vergil’s Indebtedness“, 15.

[10] McMahon, „Vergil’s Indebtedness, 15.

[11] Verg. Aen. II, 3

[12] Alle Übersetzungen sind der folgenden Ausgabe entnommen: Vergil, Aeneis. Lateinisch/Deutsch, herausgegeben und übersetzt von Edith und Gerhard Binder, Stuttgart 2008.

[13] Werner Suerbaum, Vergils „Aeneis“. Epos zwischen Geschichte und Gegenwart, Stuttgart 1999, S. 38.

[14] Verg. Aen. I, 16-18.

[15] Verg. Aen. I, 19-22.

[16] Vinzenz Buchheit, Vergil über die Sendung Roms. Untersuchungen zum Bellum Poenicum und zur Aeneis, Heidelberg 1963, S. 60.

[17] Alfred Kosthorst, Die Frauen- und Jünglingsgestalten in Vergils Aeneis, Münster 1934, S. 27.

[18] Verg. Aen. I, 240-241.

[19] Verg. Aen. I, 260.

[20] Verg. Aen. I, 671-675.

[21] Kosthorst, Frauen- und Jünglingsgestalten, 10.

[22] vgl. Verg. Aen. IV, 126-127: conubio iungam stabili propriamque dicabo./hic hymenaeus erit. („…werde ich Dido mit Aeneas in dauerhafter Ehe verbinden und ihm ganz zu eigen geben: Das soll ihre Hochzeit sein.“)

[23] Kosthorst, Frauen- und Jünglingsgestalten, 11.

[24] Suerbaum, Vergils „Aeneis“, 235.

[25] Werner Kühn, Götterszenen bei Vergil, Heidelberg 1971, S. 59.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Funktionen der Dido-Episode in Vergils "Aeneis"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V379363
ISBN (eBook)
9783668563933
ISBN (Buch)
9783668563940
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
funktionen, dido-episode, vergils, aeneis
Arbeit zitieren
Michaela Caputo (Autor), 2015, Die Funktionen der Dido-Episode in Vergils "Aeneis", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379363

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