"Gullivers Reisen" für Kinder. Kindgemäßheit durch Akkommodation in "Hexe Lilli in Lilliput"


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Das Verhältnis von Weltliteratur und Kinderliteratur

2. Kind- und Jugendgemäßheit

3. Akkommodation
3.1 Paratextuelle Akkommodation
3.2 Sprachliche Akkommodation
3.3 Stilistische Akkommodation
3.4 Formale/Strukturelle Akkommodation
3.5 Stoffliche/Inhaltliche Akkommodation
3.6 Thematische Akkommodation

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Das Verhältnis von Weltliteratur und Kinderliteratur

Weltliteratur und Kinderliteratur sind auch zur heutigen Zeit keine strikt voneinander getrennten Dimensionen mehr. Vielmehr werden sie miteinander verknüpft, um den Kindern eine Einführung in die Welt der Literatur zu geben und insbesondere auch die Weltliteratur zu eröffnen.1 Kinder- und jugendliterarische Werke können dabei nicht nur selbst zum Klassiker werden, sondern auch aus einem Klassiker der Erwachsenenliteratur hervorgehen.2 Wirft man einen Blick auf die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur, fällt auf, dass nicht selten weltliterarische Texte in das kinderliterarische System übernommen werden.3 Dies lässt sich anhand einer Vielzahl von (Neu)-Auflagen und Adaptionen zu Klassikern, wie zum Beispiel „Gullivers Reisen“ oder „Robinson Crusoe“, bestätigen.4 Die Auflagen zeigen, dass weltliterarische Erwachsenenliteratur als Kinder- und Jugendbücher adaptiert werden, indem durch Prozesse der Anpassung eine Kind- und Jugendgemäßheit hergestellt wird.

Diese Prozesse sollen in der vorliegenden Arbeit, anhand von Hans-Heino Ewers Prozessen der Akkommodation, näher erforscht werden. Untersucht werden dabei die Übernahmen, die man der Kinderliteratur zuschreiben kann und die auch als explizit auf den kindlichen Leser angepasst gelten.5 Welche Prozesse der Akkommodation im Einzelnen vorliegen und ob diese schlussendlich eine gelungene Kind- und Jugendgemäßheit darstellen, soll durch die vorliegende Arbeit am Beispiel des Prätextes „Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift und des Folgetextes „Hexe Lilli in Lilliput“ von Knister herausgestellt werden.

Zunächst aber soll die Bedeutung der Kind- und Jugendgemäßheit sowie der Begriff der Akkommodation näher beleuchtet werden und als Grundlage für die weiteren Schritte dienen.

2. Kind- und Jugendgemäßheit

Schon seit geraumer Zeit hat die Kind- und Jugendgemäßheit wohl eine der bedeu- tendsten Rollen der Kinder- und Jugendliteraturnormen eingenommen.6 Die Kind- und Jugendgemäßheit meint, dass der Text speziell auf „die kindlichen und ju- gendlichen Empfänger „abgestimmt““7 ist. Das heißt, dass der Text für die kindliche Zielgruppe sowie dessen Fähigkeiten und Interessen entsprechend aufbereitet wird. Norbert Groeben fasst diese zwei Dimensionen der Kind- und Jugendgemäßheit unter den Begriffen Textverständlichkeit und Textattraktivität zusammen.8

Während die Textverständlichkeit die Bereiche der Sprache, der Kognition und das Literaturverständnis umfasst, zielt die Textattraktivität auf die Interessen, Vorlieben und Bedürfnisse der kindlichen Leser.9 Es stellt sich zum einen die Frage, ob der Text folgendermaßen auf die Leser abgestimmt ist, sodass dieser ihn und ihre Botschaft lückenlos decodieren kann und zum anderen die Frage, ob die Kinder einen gewis- sen Reiz beziehungsweise eine gewisse Attraktion für sich in dem Text sehen.10

3. Akkommodation

Der Begriff der Akkommodation, der schon 1972 von Jean Piaget in seinem entwick- lungspsychologischen Modell verwendet worden ist, findet nicht nur in der Pädagogik Anschluss.11 Auch Hans-Heino Ewers verwendet den von Piaget geprägten Begriff der Akkommodation, um sich von der Problematik des Begriffs der Adaption abzu- grenzen, den bereits viele Kinderliteraturforscher versucht haben, durch diverse an- dere Begrifflichkeiten, zu substituieren.12 Während die Pädagogik von dem sich anzupassenden Subjekt ausgeht, wird bei der literarischen Akkommodation der literarische Text zum Subjekt der Anpassung. Die Akkommodation entwickelt sich laut Ewers „aus der Beziehung zu seinen Lesern und seiner Umwelt heraus“13. Dies zeigt, dass der Prozess der Akkommodation darauf ausgelegt ist, auf den Leser und dessen Lebenswelt einzugehen. Der Akkommodationsbegriff lässt sich demnach in folgender Weise erklären: Es muss eine Anpassung an die kindliche Erfahrungswelt und an die kindlichen Fähigkeiten sowie Interessen vorgenommen werden, damit der Text ihnen auf allen Ebenen gerecht werden kann.14

Wie aus dem Klassiker „Gullivers Reisen“ das Kinderbuch „Hexe Lilli in Lilliput“ wird, soll in den folgenden Kapiteln anhand der unterschiedlichen Akkommodationsprozesse von Hans-Heino Ewers gezeigt werden.

3.1 Paratextuelle Akkommodation

Unter Kind- und Jugendgemäßheit im paratextuellen Bereich versteht man die Gestaltung und Aufmachung eines Buches in bestimmter Art und Weise für den kindlichen Leser. Hierbei spielen Titelgebung, Einbandgestaltung, Illustrationen und Typografien eine durchaus herausragende Rolle.15

Als Akkommodation werden die Veränderungen gegenüber der Aufmachung der all- gemeinliterarischen Konventionen bezeichnet, wie beispielsweise eine modifizierte Titelgebung.16 Diese lässt sich auch in „Hexe Lilli in Lilliput“ wiederfinden. In Abwei- chung zu „Gullivers Reisen“, beruht die Titelgebung, in dem von Knister verfassten Kinderbuch, auf die Identifikationsfigur Lilli. Im Weiteren wird bei der Titelgebung, im Gegensatz zum Roman von Swift, auf die Insel Lilliput verwiesen. Es lässt vermuten, dass Knister auch hier eine Modifikation von „Liliput“ zu „Lilliput“ vorgenommen hat, um im Interesse der Kinder zu handeln. Man kann somit von einer paratextuellen Akkommodation sprechen.

Zudem wird die paratextuelle Akkommodation durch den Einband unterstrichen, da auch dort Lilli als Identifikationsfigur abgebildet ist. Es ist deutlich zu erkennen, dass es sich bei den vorliegenden Illustrationen um ein Kinderbuch handelt, da diese einem Kinderbuch einen äußerst großen Wert verleihen.17 Verglichen mit dem „Hexe Lilli“ Roman ist der Einband von „Gullivers Reisen“ sehr unaufdringlich und un- scheinbar gestaltet. Er weicht von der Kind- und Jugendgemäßheit stark ab, sodass sich auch bei dem Einband des Kinderbuches eine paratextuelle Akkommodation feststellen lässt. Da die Aufmachung des Einbandes für Kinderbücher eine durchaus wichtige Rolle spielt, lässt es sich strikt vom Erwachsenenbuch absetzten. Hans- Heino Ewers bezeichnet dies als eine hervorstechende paratextuelle Akkommoda- tion.18

Eine weitere Abweichung des Paratextes lässt sich auch in dem Vorwort erkennen. Dies ist speziell für Kinder ausgelegt und auch in weiteren „Hexe-Lilli“-Büchern zu finden. Im Vorwort wird die Hexe Lilli mit ihren besonderen Eigenschaften und ihrem Hexenbuch vorgestellt, sodass die Kinder einen Eindruck von ihr bekommen. Auch dies lässt sich zu einer paratextuellen Akkommodation zuordnen. Eine Gemeinsamkeit der beiden Werke besteht in den Kapitelüberschriften. Sie geben einen kurzen Einblick in das vorliegende Kapitel und helfen bei der Orientierung. Als offensichtliche kind- und jugendgemäße Akkommodation erweisen sich die Kapitelüberschriften in „Hexe Lilli in Lilliput“ demnach nicht.

Des Weiteren liegt in Knisters Werk eine spezielle Typografie vor. Sie ist durch die verhältnismäßig große Schrift und den klaren Schrifttyp in „Rücksicht auf den prä- sumtiven Leser“19 als kind- und jugendgemäß zu bezeichnen und setzt sich demnach von der sehr klein gehaltenen Schrift aus „Gullivers Reisen“ ab. Zudem lässt sich in „Hexe Lilli in Lilliput“ eine weitere durchaus besondere Typographie erkennen. In Textpassagen wie „RIESENGROß"20 und „WAS IST DAS?“21 sind vereinzelte Wörter oder Sätze in Großbuchstaben verfasst. Diese bekräftigen die Aussagen zusätzlich und unterstützen insbesondere, mit Blick auf die Relationen der Größenverhältnisse, die Vorstellungskraft des kindlichen Lesers. Demnach kann man hierbei auch von einer paratextuellen Akkommodation sprechen, die die Betrachtungen im paratextuellen Bereich abschließen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich im paratextuellen Bereich, durch die Titelgebung, den Einband und der Typografie eine Angepasstheit auf den kindlichen Leser erkennen lässt. Es liegt somit eine paratextuelle Akkommodation vor, die hinsichtlich der Funktion der paratextuellen Merkmale dem kindlichen Leser einen Zugang zum Buch verschaffen soll.

3.2 Sprachliche Akkommodation

Als sprachliche Akkommodation bezeichnet man die Anpassung der sprachlichen Ausdrucksmittel an die sprachliche Kompetenz der kindlichen Leser. Die sprachliche Anpassung lässt sich in vier Unterkategorien gliedern: die Morphologie, die Syntax, die Redeformen und die Semantik.22

In der vorliegenden Arbeit soll ein besonderer Wert auf die Syntax und die Semantik gelegt werden, da diese ausschlaggebend für die sprachliche Akkommodation in „Hexe Lilli in Lilliput“ sind.

Betrachtet man nun das Werk von Knister unter dem Gesichtspunkt der Syntax, so fällt auf, dass es sich um sehr kurz gehaltene Sätze handelt, die der kindlichen Leserschaft durchaus entgegenkommen. Anhand eines Zufallsprinzips wurden für die vorliegende Arbeit 30 Sätze ausgewählt und es wurde jeweils der Durchschnitt der Satzlängen bestimmt. Es lässt sich ein enormer Unterschied der Syntaxlänge erkennen. Während der Klassiker von Swift eine durchschnittliche Satzlänge von 20,4 Wörtern aufweist, enthält das Kinderbuch durchschnittlich gerade einmal 6,25 Wörter pro Satz. Besonders deutlich wird es im folgenden Abschnitt: „Sie ist so ungeduldig. Sie hat so ein Reisefieber. Sie kann es kaum erwarten.“23

Hier reiht Knister lediglich drei sehr kurz gehaltene Sätze, die den gleichen Aufbau zeigen, aneinander. Sie kommen dem kindlichen Leseverständnis und dem kindlichen Lesevermögen sehr entgegen und lassen sich als sprachliche Akkommo- dation bezeichnen.

Blickt man in Knisters Werk auf die Semantik, so wird deutlich, dass durch die sprachliche Akkommodation große Veränderungen aufzuzeigen sind. In dem Werk von Swift sind unzählig viele Fremdwörter enthalten, die auch mit Blick auf das Entstehungsjahr des Buches keinen Einklang mit dem Wortschatz der Kinder finden. Dementsprechend wurde auch hierbei eine Anpassung an den kindlichen Wortschatz vorgenommen. Ein sehr aussagekräftiges Beispiel findet man in folgender Textpas- sage aus dem Werk von Knister: „“Dich, liebe Lilli, ernenne ich zur offiziellen Vo- gelscheuche unseres Reiches!““24. Während Lilli den Titel Vogelscheuche erhält, der an die kindliche Erfahrungswelt durchaus anknüpft, wird Gulliver in „Gullivers Reisen“ zum „Nardac“25 ernannt.

Ebenfalls werden häufig kindliche Vergleiche, wie beispielsweise „[…] erscheint Lilli alles so klein wie ihre Playmobilstadt“26 und „Selbst die größten reichen Lilli gerade mal bis an die halbe Wade“27 zur Hilfe gezogen, um den Kindern die Größenverhält- nisse so lebensnah wie möglich darzustellen. Ganz anders handhabt Swift dies in „Gullivers Reisen“. Er gibt Größenangaben durch Maße an, wie zum Beispiel „[…] ich 28 erkannte in diesem eine Menschengestalt von etwa sechs Zoll Höhe […]“ , mit de- nen er Anschluss an seine Zielgruppe findet. Kinder dagegen können mit Maßangaben nur geringfügig etwas assoziieren und haben noch keine konkreten

Vorstellungen von Maßeinheiten. Es lässt sich demnach sagen, dass die Semantik im Gesamten einen Großteil der sprachlichen Akkommodation darstellt. Eine Begrifflichkeit, die nicht nur in dem Buch „Hexe Lilli in Lilliput“ auftaucht, sondern auch in dem Werk von Swift zur Sprache kommt, ist der Ausdruck „Menschenberg“29 beziehungsweise „Bergmensch“30. Vermutlich wurde dieser Begriff von Knister übernommen, da auch der kindliche Leser etwas mit der Begrifflichkeit assoziieren kann und demnach keiner Akkommodation bedarf.

[...]

1 Vgl. Zöhrer, Marlene: Weltliteratur im Bilderbuch. Wien 2010. S.10.

2 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 173.

3 Vgl. Zöhrer, Marlene: Weltliteratur im Bilderbuch. Wien 2010. S.11f.

4 Vgl. Zöhrer, Marlene: Weltliteratur im Bilderbuch. Wien 2010. S.10.

5 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. Paderborn 2008. S.23.

6 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 167.

7 Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S.144.

8 Vgl. Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverst ä ndnis - Textverst ä ndlichkeit. Münster Aschen- dorf1982. S.148f.

9 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 169.

10 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 135.

11 Vgl. Jaszus, Rainer. Sozialp ä dagogische Lernfelder f ü r Erzieherinnen. Stuttgart 2008. S. 280.

12 Die Problematik ist folgende: Da es den Begriff der Adaption in der Literatur schon gibt, waren die Kinderliteraturforscher aufgerufen einen neuen Begriff für die kind- und jugendgemäße Anpassung zu finden. Hans-Heino Ewers bezeichnet diese Anpassung als Akkommodation. Vgl. Zöhrer, Marlene: Weltliteratur im Bilderbuch. Wien 2010. S.17.

13 Vgl. Zöhrer, Marlene: Weltliteratur im Bilderbuch. Wien 2010. S.17.

14 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche - Eine Einf ü hrung. Paderborn 2008. S. 206.

15 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S.176.

16 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S.176.

17 Vgl. Zöhrer, Marlene: Weltliteratur im Bilderbuch. Wien 2010. S. 12.

18 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 177.

19 Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 177.

20 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 51.

21 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 53.

22 Vgl. Ewers, Hans-Heino: Literatur f ü r Kinder und Jugendliche. 2., überarb. u. aktual. Aufl. München 2012. S. 177.

23 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 22.

24 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 116.

25 Swift, Jonathan: Gullivers Reisen. Übersetzt von: Franz Kottenkamp. Köln 2012. S. 62.

26 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 68.

27 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 73.

28 Swift, Jonathan: Gullivers Reisen. Übersetzt von: Franz Kottenkamp. Köln 2012. S.20.

29 Knister: Hexe Lilli in Lilliput. Würzburg 2009. S. 42.

30 Swift, Jonathan: Gullivers Reisen. Übersetzt von: Franz Kottenkamp. Köln 2012. S. 51.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
"Gullivers Reisen" für Kinder. Kindgemäßheit durch Akkommodation in "Hexe Lilli in Lilliput"
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V379429
ISBN (eBook)
9783668562448
ISBN (Buch)
9783668562455
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gullivers, reisen, kinder, kindgemäßheit, akkommodation, hexe, lilli, lilliput, Hans Heino Ewers
Arbeit zitieren
Anna Dückerhoff (Autor), 2017, "Gullivers Reisen" für Kinder. Kindgemäßheit durch Akkommodation in "Hexe Lilli in Lilliput", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379429

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