The interest rate parity states that the difference in national interest rates in absence of transaction costs is equal to the forward rate premium or discount, which is the percentage difference between the spot and forward exchange rate (Eiteman/Stonehill/Moffett 2016, p. 177). Knowing that, the answer to the first question can be determined with the help of the given information: [...]
Inhaltsverzeichnis
1 Solution to Q1 a)
2 Solution to Q1 b)
3 Solution to Q2
Zielsetzung und Themenfelder
Diese Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Zinsparität und der Kaufkraftparität (KKP). Ziel ist es, anhand praktischer Berechnungen sowie der Analyse realwirtschaftlicher Phänomene, wie dem norwegischen Windel-Engpass von 2013, die Anwendbarkeit und die Grenzen dieser ökonomischen Konzepte kritisch zu beleuchten.
- Berechnung und Anwendung der Zinsparität
- Mechanismen des gedeckten Zinsarbitrage-Geschäfts
- Kritische Evaluation der Kaufkraftparität (KKP)
- Das Gesetz des einheitlichen Preises (Law of One Price) in der Praxis
- Einflussfaktoren wie Handelskosten, Tarife und nicht handelbare Güter
Auszug aus dem Buch
3 Solution to Q2
The second question starts with an anecdote of a special goods offer (cheap diapers) in southern Norway, which led to frequent journeys of foreigners aiming to profit from arbitrage with the result of a shortage of this good eventually. It has to be examined if the described situation is an example of a possible ineffectiveness of the purchasing power parity (PPP). Furthermore, the usage of the PPP theory shall be evaluated in general. Before discussing that, PPP and the relating “law of one price” (LOP) will be defined.
The LOP states that in a frictionless world, the price of two identical goods in two different countries should be the same, even after a necessary currency conversion. In other words: Assuming efficient markets, the price of the product in currency A is its price in currency B multiplied by the spot exchange rate, which in turn is dependent on both prices (Eiteman/Stonehill/Moffett 2016, p. 168).
Once a price in something, somewhere, falls below the price of that same thing elsewhere plus transport costs, then people will buy it and ship it and sell it. This will raise the price in the original location, lower it in the second, and things will always end up costing the same (accounting for transport costs) everywhere. (Worstal 2013)
Zusammenfassung der Kapitel
1 Solution to Q1 a): Dieses Kapitel erläutert die Theorie der Zinsparität und berechnet den Zinssatz, der unter den gegebenen Marktbedingungen ein Gleichgewicht zwischen USD und EUR herstellt.
2 Solution to Q1 b): Hier wird dargelegt, wie bei einem Ungleichgewicht an den Devisenmärkten risikolose Arbitragegewinne durch Investitionen in die Währung mit dem höheren Zinsertrag realisiert werden können.
3 Solution to Q2: Dieses Kapitel analysiert das "Gesetz des einheitlichen Preises" und die Kaufkraftparität anhand des Beispiels des norwegischen Windel-Engpasses und bewertet die Anwendbarkeit dieser Theorien in der Realwirtschaft.
Schlüsselwörter
Zinsparität, Kaufkraftparität, Arbitrage, Gesetz des einheitlichen Preises, Devisenmarkt, Wechselkurs, Effiziente Märkte, Handelskosten, Tradeable goods, Big Mac Index, Marktgleichgewicht, Preisniveau, Währungsabwertung, Währungsaufwertung, Arbitrageurs
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert zentrale Konzepte der internationalen Finanzwirtschaft, insbesondere die Zinsparität sowie die Kaufkraftparität, anhand von theoretischen Aufgabenstellungen und realen Marktbeispielen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der Zinsarbitrage, den Bedingungen für ein Marktgleichgewicht bei Währungen sowie der Validität des "Gesetzes des einheitlichen Preises" unter realen Marktbedingungen.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es zu verstehen, unter welchen Bedingungen ökonomische Theorien wie die Kaufkraftparität in der Praxis funktionieren und warum sie in der Realität oft durch Reibungsverluste wie Transportkosten oder begrenzte Arbitragemöglichkeiten eingeschränkt sind.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es werden mathematische Berechnungen zur Zinsparität vorgenommen sowie eine deskriptive und analytische Literaturdiskussion geführt, um ökonomische Theorien mit empirischen Beispielen abzugleichen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die rechnerische Lösung von Zinsparitäts-Szenarien und eine theoretische Erörterung der Kaufkraftparität inklusive der Differenzierung zwischen handelbaren und nicht-handelbaren Gütern.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zinsparität, Kaufkraftparität, Arbitrage, Gesetz des einheitlichen Preises und Wechselkurs-Deviationsfaktoren sind die prägenden Begriffe.
Wie erklärt die Arbeit den norwegischen Windel-Engpass?
Der Engpass wird als Arbitrage-Phänomen interpretiert, bei dem Akteure Preisunterschiede zwischen Norwegen und den Nachbarländern ausnutzen, wobei die Marktanpassung durch lokale Einzelhandelsstrategien zur Kundenbindung verlangsamt wurde.
Warum weicht das reale Preisniveau oft von der Kaufkraftparität ab?
Abweichungen entstehen durch Transaktionskosten, Zölle, begrenzte Arbeitsmobilität sowie den hohen Anteil nicht-handelbarer Güter, deren Preise stark von lokalen Lohn- und Betriebskosten abhängen.
- Arbeit zitieren
- Arno Hetzel (Autor:in), 2016, Interest rate parity and law of one price, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379753