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Konzeption eines nachhaltigen Alumni-Projektes am Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Jena

Title: Konzeption eines nachhaltigen Alumni-Projektes am Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Jena

Seminar Paper , 2004 , 16 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Sebastian Eckhardt (Author)

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In diesem Kapitel soll auf die momentane Situation der FH Jena und im Besonderen auf die des Fachbereiches Betriebswirtschaft, im Hinblick auf die Einführung eines gut strukturierten und nachhaltigen Alumni-Netzwerkes eingegangen werden. Es wird aufgezeigt, welche Kriterien und Anforderungen dafür erfüllt sein müssen und in Ansätzen, welche Dienstleistungen die Lehranstalt seinen Alumni für ein funktionierendes Netzwerkes bieten sollte. Die folgenden sechs Unterpunkte erscheinen mir fundamental wichtig, für eine Umsetzung des geplanten Vorhabens. Um einen Eindruck der aktuellen Situation des Fachbereiches BW in dieser Arbeit vermitteln zu können, habe ich mehrere Interviews mit Kommilitonen geführt und auch eigene Erfahrungen in meine Arbeit mit einfließen lassen. Um eine detaillierte Beurteilung der bestehenden strategischen Probleme des Fachbereiches vornehmen zu können und Ansatzpunkte für Lösungen zu finden, müsste die systematische Qualitätssicherung, die an deutschen Hochschulen seit 1994 in Form der Evaluation der Lehre ihre Anwendung findet, durchgeführt werden.1 Das vom Wissenschaftsrat empfohlene System ist die interne und externe Evaluation. Die interne Evaluation besteht dabei aus einer systematischen Bestandsaufnahme und Analyse der Lehre und des Studiums durch den Fachbereich beziehungsweise der Fakultät und endet mit einem schriftlichen Bericht (Selbstreport). Auf dieser Basis findet in einem zweiten Schritt eine Vor- Ort- Begutachtung durch externe, das heißt nicht der jeweiligen Hochschule angehörenden Experten statt, die ihre Erkenntnisse und Empfehlungen wiederum in einem schriftlichen Abschlussbericht niederlegen. Anschließend wird in der Regel zwischen betroffenem Fachbereich und Hochschulleitung ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der auch konkrete Zwischenschritte und Termine für die Umsetzung enthalten sollte.2 Die interne Beurteilung haben wir in den von uns gestalteten Alumni-Fragebogen mit einfließen lassen, dessen Auswertung im dritten Teil dieser Seminararbeit ausgewertet wurde. Die in diesem Kapitel verwendeten Daten, zur externen Evaluierung des Fachbereiches Betriebswirtschaft sind zum Teil aus der Zeitschrift Stern spezial (Campus und Karriere) entnommen. 1 Vgl. Chalvet ,Veronique u. Rohwedder, Uwe (2003) S.6 2 Vgl. Chalvet, Veronique u. Rohwedder, Uwe (2003) S. 11/12

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Situationsanalyse und aktueller Stand

1.1. Die Identifikation der Studenten mit der FH Jena (Fachbereich BW)

1.2. Das Image der FH Jena (Fachbereich BW)

1.3. Der Servicegedanke an der FH Jena (Fachbereich BW)

1.4. Die Studienorganisation am Fachbereich BW

1.5. Außeruniversitäre Aktivitäten

1.6. Strategische Positionierung des Fachbereiches BW

2. Aktueller Stand der Alumni-Arbeit am Fachbereich BW

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die fundierte Situationsanalyse der Fachhochschule Jena mit einem besonderen Fokus auf den Fachbereich Betriebswirtschaft. Basierend auf dieser Bestandsaufnahme sollen Rahmenbedingungen und Anforderungen definiert werden, um ein nachhaltiges Alumni-Netzwerk erfolgreich zu konzipieren und zu etablieren.

  • Analyse der Identifikation und Bindung von Studierenden an die Hochschule.
  • Untersuchung des Image-Aufbaus und der strategischen Positionierung des Fachbereichs.
  • Bewertung des Servicegedankens und der studentischen Infrastruktur.
  • Identifikation von Defiziten in der aktuellen Alumni-Arbeit und Handlungsbedarfen.
  • Erörterung von Praxisbezug und außeruniversitären Kooperationen.

Auszug aus dem Buch

1.2. Das Image der FH Jena (Fachbereich BW)

Wie bereits angesprochen ist der Fachbereich BW, auf Grund des relativ kurzen Bestehens der FH Jena, noch mit dem Aufbau eines eigenen Images beschäftigt. Problematisch erscheint mir hier die stärkere Ausrichtung und größere Aufmerksamkeit der FH Jena auf die technischen Studiengänge.

Allerdings wird sich aus finanzieller Sicht gut um den Fachbereich BW gekümmert, was man unter anderem anhand der neuen und fortschrittlichen Ausstattung, z.B. in den PC-Pools erkennen kann. Dies trifft aber für alle Fachbereiche zu und ist durch die erst vor kurzer Zeit beendete Grundsanierung zu begründen. Nichts desto trotz ist dies sicherlich für viele zukünftige Studenten ein Grund ihr Studium an der FH Jena zu beginnen, da mit dem richtigen Equipment eine professionelle Arbeit möglich ist und man auch besser auf zukünftige Tätigkeiten in der Wirtschaft vorbereitet wird. Denn es ist davon auszugehen, dass vor allem in den großen Unternehmen, mit der neuesten Technik gearbeitet wird. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass der Fachbereich BW durch mehrere Projekte, mit zum größten Teil ortsansässigen Unternehmen seinen Praxisbezug hervorhebt. Besonders stark finden diese Kooperationen in den Schwerpunktfächern Marketing und Personalwirtschaft Anwendung, wie z.B. im Marktforschungsprojekt des sechsten Semesters.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Situationsanalyse und aktueller Stand: Dieses Kapitel erläutert den Ausgangspunkt der Analyse und stellt das methodische Vorgehen mittels interner und externer Evaluation vor.

1.1. Die Identifikation der Studenten mit der FH Jena (Fachbereich BW): Hier wird die Problematik der mangelnden überregionalen Bekanntheit und die Herausforderung des Aufbaus einer starken Identifikation der Studierenden mit der Fachhochschule diskutiert.

1.2. Das Image der FH Jena (Fachbereich BW): Das Kapitel befasst sich mit dem Imageaufbau, der technischen Ausstattung sowie der Bedeutung von Kooperationen mit der Wirtschaft für den Fachbereich.

1.3. Der Servicegedanke an der FH Jena (Fachbereich BW): Hier wird die Servicepolitik der Hochschule, insbesondere die Erreichbarkeit von Ansprechpartnern und die Campus-Struktur, bewertet.

1.4. Die Studienorganisation am Fachbereich BW: Dieser Abschnitt analysiert die strukturellen Abläufe des Studiums und identifiziert Optimierungspotenziale bei Planungsabläufen und Prüfungsordnungen.

1.5. Außeruniversitäre Aktivitäten: Dieses Kapitel beleuchtet das studentische Engagement sowie das Potenzial durch Synergien zwischen Gremien, Professorenschaft und externen Projekten.

1.6. Strategische Positionierung des Fachbereiches BW: Hier werden Defizite im Profiling sowie die Notwendigkeit der Internationalisierung und der Ausweitung von Unternehmenskooperationen adressiert.

2. Aktueller Stand der Alumni-Arbeit am Fachbereich BW: Das Kapitel schließt mit einer Bestandsaufnahme der rudimentären Alumni-Arbeit und formuliert kritische Anforderungen an ein künftiges Netzwerk.

Schlüsselwörter

Fachhochschule Jena, Fachbereich Betriebswirtschaft, Alumni-Netzwerk, Situationsanalyse, Qualitätssicherung, Hochschulmarketing, Corporate Identity, Studienorganisation, Servicegedanke, Praxisbezug, Internationalisierung, Absolventenmanagement, studentische Identifikation, Hochschulstandort, Evaluationssystem.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der fundierten Analyse der IST-Situation des Fachbereichs Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Jena, um die Grundlagen für den Aufbau eines nachhaltigen Alumni-Netzwerks zu schaffen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Identifikation der Studierenden, dem Image der Hochschule, der Servicequalität, der Studienorganisation sowie der strategischen Ausrichtung des Fachbereichs im Wettbewerb.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifikation von Stärken und Schwächen innerhalb des Fachbereichs, um daraus konkrete Anforderungen an ein funktionierendes Alumni-Konzept abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Kombination aus eigenen Erfahrungen, Experteninterviews mit Kommilitonen sowie der Auswertung von Daten zur Qualitätssicherung und bestehenden Hochschulrankings.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in sechs zentrale Analyseschritte, die von der Identifikation über das Image und den Service bis hin zur strategischen Positionierung reichen, gefolgt von einer Bestandsaufnahme der bisherigen Alumni-Aktivitäten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Alumni-Netzwerk, Situationsanalyse, Fachbereich BW, Hochschulmarketing, Praxisbezug und strategische Positionierung.

Warum ist das Image für die Fachhochschule Jena so ein zentrales Thema?

Der Autor argumentiert, dass die FH Jena durch ihre vergleichsweise kurze Historie und die starke Präsenz der Friedrich-Schiller-Universität im Schatten steht, was die Identifikation und die überregionale Reputation erschwert.

Welche Kritik übt der Autor an der aktuellen Alumni-Arbeit?

Er kritisiert primär die unqualifizierte Datenerfassung, das Fehlen eines professionellen Internetauftritts sowie die mangelnde Investitionsbereitschaft des Fachbereichs in diese für die Zukunft wichtige Infrastruktur.

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Details

Title
Konzeption eines nachhaltigen Alumni-Projektes am Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Jena
College
University of Applied Sciences Jena
Course
Dienstleistungökonomie
Grade
1,7
Author
Sebastian Eckhardt (Author)
Publication Year
2004
Pages
16
Catalog Number
V37980
ISBN (eBook)
9783638371803
ISBN (Book)
9783656827177
Language
German
Tags
Konzeption Alumni-Projektes Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena Situationsanalyse Allgemeinen Fachbereiches Betriebswirtschaft Speziellen Dienstleistungökonomie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Eckhardt (Author), 2004, Konzeption eines nachhaltigen Alumni-Projektes am Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Jena, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37980
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