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Portfolio zur Zulassung als Lehrkraft im Integrationskurs "Deutsch als Zweitsprache"

Gemäß der Integrationskursverordnung nach § 15 Abs. 2 IntV herausgegeben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg

Titel: Portfolio zur Zulassung als Lehrkraft im Integrationskurs "Deutsch als Zweitsprache"

Hausarbeit , 2017 , 34 Seiten , Note: 1

Autor:in: Beate Pfeiffer (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieses Portfolio enthält eine Unterrichtsfeinplanung in Form einer Lehrskizze für eine Unterrichtseinheit von 90 Minuten zum Thema Wortschatz: schriftlicher und mündlicher Gebrauch der Uhrzeiten; Grammatik: trennbare Verben, temporale Angaben; Aussprache/Phonetik: Wortakzent und Rhythmus; Soziale pragmatische Kenntnisse der Personalpronomen und deren Konjugation; Kommunikative Fertigkeiten in Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben.

Außerdem enthalten ist eine Analyse von Lehrwerken mit dem Analyseschwerpunkt: Heterogenität und Binnendifferenzierung. Hierbei werden die Lehrwerke Berliner Platz NEU – Deutsch im Alltag 1 – 3 analysiert nach Zielgruppe - Zielsetzung - Aufbau - Methodische Schwerpunkte - Methodische Ansätze.

Es gibt Hinweise zu dem gewählten Aspekt im Lehrwerk und im Lehrerhandbuch; Art und Umfang des Aspekt „Heterogenität und Binnendifferenzierung“ sowie Eignung des Lehrwerks hinsichtlich des gewählten Schwerpunktes für die Zielgruppe der Zugewanderten mit konkreten Hinweisen zu ergänzenden Übungen und Aufgaben aus anderen Lehrwerken oder Unterrichtsmaterialien.

Gefolgt wird dies von einer Selbsteinschätzung bezüglich der Lernerfahrungen , wichtigen Punkten und Erkenntnissen, Perspektiven für eigene weitere berufliche Praxis und Professionalisierung und einer Reflexion hinsichtlich des eigenen Lernfortschrittes.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Unterrichtsfeinplanung

1. Arbeitsblatt / Unterrichtsfeinplanung zu einer auszuwählenden Fertigkeit oder zu kombinierten Fertigkeiten und zu einem auszuwählenden Thema

Zielgruppe

Lehrwerk(e) und weiteres Unterrichtsmaterial

Lernziel/e

Lerninhalte

Abkürzungen

2. Arbeitsblatt / Unterrichtsfeinplanung für 90 Minuten

Wie es in der folgenden Stunde weitergehen könnte

2. Analyse von Lehrwerken

1. Arbeitsblatt / Analysen von Lehrwerken

Erläuterung der Wahl des Analyseschwerpunktes

2. Arbeitsblatt / Analysen von Lehrwerken

Angaben zum Unterrichtsmaterial

2.1. Zielgruppe

2.2. Zielsetzung

2.3. Aufbau

2.4. Methodische Schwerpunkte

2.5. Methodische Ansätze

2.6. Welche Hinweise finden Sie zu dem von Ihnen gewählten Aspekt im Lehrwerk und im Lehrerhandbuch?

2.6.1. Hinweise zur BD für TN, die schneller fertig sind!

2.6.2. Hinweise zur BD für TN, die lernstärker sind!

2.6.3. Hinweise zur BD für TN, die langsamer sind!

2.6.4. Hinweise zur BD für TN, die Schreiben nicht gewöhnt sind!

3. Arbeitsblatt / Analysen von Lehrwerken

4. Arbeitsblatt / Analysen von Lehrwerken

3. Selbsteinschätzung der Lernerfahrungen

3.1. Welche Lernziele und Lerninhalte der Zusatzqualifizierung waren für Sie besonders wichtig und aufschlussreich?

3.2. Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit der Umsetzung der Lernerträge aus der Zusatzqualifizierung im eigenen Unterricht gemacht? Welche Fragen haben sich ergeben?

3.3. Welche Kenntnisse/Erkenntnisse haben Sie erworben oder erweitert? Welche Anregungen und Ideen haben Sie bekommen?

3.4. Woran wollen Sie weiterarbeiten? Benennen Sie Ziele und Maßnahmen, die Sie im Rahmen Ihrer weiteren beruflichen Tätigkeit für wichtig halten. Wie wollen Sie die Erkenntnisse aus dem Seminar künftig weiterentwickeln? Worauf werden Sie in Zukunft als DaZ-Lehrkraft in der beruflichen Praxis besonders achten?

3.5. Wie schätzen Sie allgemein Ihren Lernfortschritt ein?

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Unterrichtsmaterialien für DaZ-Integrationskurse kritisch zu analysieren und didaktische Konzepte zur Binnendifferenzierung zu entwickeln. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie heterogene Lerngruppen effektiv gefördert werden können, ohne die Kursstruktur zu gefährden.

  • Unterrichtsfeinplanung für eine 90-minütige Lerneinheit (Niveau A1).
  • Analyse der Heterogenität in Integrationskursen und Strategien zur Binnendifferenzierung.
  • Evaluation des Lehrwerks "Berliner Platz NEU" hinsichtlich methodischer Ansätze.
  • Reflektion der eigenen Lernerfahrungen aus der Zusatzqualifizierung für DaZ-Lehrkräfte.

Auszug aus dem Buch

Heterogenität und Binnendifferenzierung

Der Heterogenität von Gruppen begegne ich, seitdem ich Radioworkshops mit Kindern und Jugendlichen durchführe. Sie tritt unter Gleichaltrigen, die verschiedene Schulen oder Schulformen besuchen, auf und verstärkt sich, wenn Kinder und Jugendliche aus anderssprachigen Gebieten dazu kommen. Schon hier ist es wichtig, unterschiedliche Aufgaben zu finden und zu verteilen, um die Lust zum Mitmachen zu steigern.

In meinen Hospitations- und Vertretungszeiten in den Integrationskursen wurde ich wiederum mit dem Phänomen der Heterogenität konfrontiert. Hier fiel mir auf, dass die Voraussetzungen der Lernenden bezüglich des Alters, der Herkunft und der Sprachfertigkeiten sehr unterschiedlich sind. Es gibt Differenzen sowohl in den gesellschaftlichen wie auch in den kulturellen Prägungen - je nach Herkunft, Nationalität und Lebenssituation. Dazu kommen unterschiedliche Ausgangssprachen, die die Kommunikation unter den Lernenden ermöglichen oder einschränken, sowie verschiedenartige und ungleiche Schulerfahrungen.

„Heterogenität wird tendenziell als etwas Negatives betrachtet. Dabei können Lernende in heterogenen Gruppen voneinander lernen und so von dieser Heterogenität profitieren, die vielfältige Ansatzpunkte zum gegenseitigen Austausch bietet.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Unterrichtsfeinplanung: Dieses Kapitel präsentiert einen detaillierten Entwurf für eine 90-minütige Unterrichtseinheit zum Thema "Tagesablauf" und zeigt Methoden für den DaZ-Einstiegsunterricht auf.

2. Analyse von Lehrwerken: Hier erfolgt eine systematische Auseinandersetzung mit dem Lehrwerk "Berliner Platz NEU" unter dem Fokus, wie Binnendifferenzierung innerhalb der vorgegebenen Aufgabenstruktur umgesetzt werden kann.

3. Selbsteinschätzung der Lernerfahrungen: In diesem Abschlussteil reflektiert die Autorin ihren persönlichen Lernprozess in der Zusatzqualifizierung und leitet daraus Ziele für ihre zukünftige Rolle als DaZ-Lehrkraft ab.

Schlüsselwörter

DaZ-Unterricht, Binnendifferenzierung, Heterogenität, Integrationskurs, Berliner Platz NEU, Unterrichtsfeinplanung, Sprachniveau A1, Lehrwerkanalyse, Lernerfahrungen, Phonetik, Interkulturelles Lernen, Handlungsfähigkeit, Satzklammer, Sprechspannung, Zusatzqualifizierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung von Unterrichtseinheiten für DaZ-Integrationskurse und der kritischen Analyse eines gängigen Lehrwerks im Hinblick auf Differenzierungsmöglichkeiten für heterogene Gruppen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind Binnendifferenzierung, Umgang mit Heterogenität im Klassenraum, die didaktische Aufbereitung von Sprachniveaus (A1) und die persönliche Lehrerreflektion.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Lehrer durch gezielte Aufgabenadaption in einem heterogenen Umfeld jeden Teilnehmer optimal fördern können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine praxisorientierte Analyse in Kombination mit einer Literaturrecherche und der systematischen Auswertung von Lehrerhandreichungen durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die konkrete Unterrichtsplanung sowie die detaillierte Analyse der Binnendifferenzierungsmöglichkeiten innerhalb des Lehrwerks Berliner Platz NEU.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Binnendifferenzierung, DaZ-Didaktik, Lernprozess und heterogene Lerngruppen charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Differenzierung für lernstarke und lernschwache Schüler?

Lernstarke Schüler erhalten anspruchsvollere Aufgaben (z.B. komplexe Dialoge), während lernschwache Schüler durch reduzierte Komplexität (z.B. Konzentration auf Teilbereiche eines Textes) entlastet werden.

Welche Bedeutung misst die Autorin der interkulturellen Kompetenz bei?

Sie misst ihr einen hohen Stellenwert bei und betont, dass die Lehrkraft diese durch den aktiven Dialog und das Schaffen von Begegnungsmöglichkeiten in der Zielkultur fördern muss.

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Details

Titel
Portfolio zur Zulassung als Lehrkraft im Integrationskurs "Deutsch als Zweitsprache"
Untertitel
Gemäß der Integrationskursverordnung nach § 15 Abs. 2 IntV herausgegeben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg
Veranstaltung
Verkürzten Zusatzqualifizierung von Lehrkräften im Bereich Deutsch als Zweitsprache
Note
1
Autor
Beate Pfeiffer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
34
Katalognummer
V379819
ISBN (eBook)
9783668571686
ISBN (Buch)
9783668571693
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterrichtsfeinplanung Analyse von Lehrwerken Selbsteinschätzung der Lernerfahrungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Beate Pfeiffer (Autor:in), 2017, Portfolio zur Zulassung als Lehrkraft im Integrationskurs "Deutsch als Zweitsprache", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379819
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Leseprobe aus  34  Seiten
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