Umsatzerlöse aus Verträgen mit Kunden nach IFRS 15. Herausforderungen aus der Umstellung für die Automobilindustire


Seminararbeit, 2017
32 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis.

1 Problemstellung

2 Das 5-Schritte-Modell und resultierende Herausforderungen für die Automobilindustrie
2.1 Identifikation von Verträgen mit Kunden
2.1.1 Zusammenfassung von Verträgen
2.1.2 Vertragsmodifikationen
2.1.3 Herausforderungen für die Automobilindustrie
2.2 Identifikation separater Leistungsverpflichtungen
2.2.1 Garantien
2.2.2 Herausforderungen für die Automobilindustrie
2.3 Ermittlung des Transaktionspreises
2.3.1 Variable Kaufbestandteile
2.3.2 Wesentliche Finanzierungskomponente
2.3.3 Unbare Gegenleistungen
2.3.4 Entgeltleistungen an Kunden
2.3.5 Herausforderungen für die Automobilindustrie
2.4 Allokation des Transaktionspreises
2.4.1 Preisnachlässe
2.4.2 Herausforderungen für die Automobilindustrie
2.5 Ertragsrealisierung bei Erfüllung der Leistungsverpflichtung
2.5.1 Herausforderungen für die Automobilindustrie

3 Weitere Herausforderungen für die Automobilindustrie
3.1 Vertragskosten
3.2 Rückkaufoptionen
3.3 Anpassung interner Informationssysteme, Prozesse und Kontrollinstanzen

4 Kritische Würdigung des neuen Standards IFRS

5 Thesenförmige Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Fachnormverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Problemstellung

Der Posten der Umsatzerlöse gilt in der internen, als auch in der externen Bilanzanalyse als eine der wichtigsten Kennziffern zur Leistungsbeurteilung eines Unternehmens.1 Insbesondere für die Adressaten des Jahres- oder Konzernabschlusses, ist der Ab- schlussposten Umsatzerlöse ein wesentliches Beurteilungskriterium der Leistungsfähig- keit.2 Trotz der besonderen Relevanz der Erlöserfassung haben sich die internationalen Bilanzierungsvorschriften diesbezüglich unterschiedlich entwickelt.3 Aus diesem Grund erarbeiteten die beiden wichtigsten Standardsetter IASB und FASB ab dem Jahr 2002 in einem gemeinsamen Konvergenzprojekt IFRS 15, mit dem Ziel, einen einzelnen, um- fassenden Standard zur Umsatzrealisierung darzustellen.4 Im Mai 2014 wurde IFRS 15 veröffentlich und ist für Berichtsjahre ab dem 01.01.2018 verbindlich anzuwenden.5 Die Anwendung und einhergehende Auswirkungsanalyse des neuen prinzipienbasierten Standards stellt Herausforderungen dar, denn IFRS regelt die Umsatzlegung in einer sehr abstrakten Weise.6 Das Grundkonzept der Bilanzierung nach IFRS 15 ist, dass ein Unternehmen Erlöse in der Höhe erfassen soll, in der für die übernommenen Leistungs- verpflichtungen, also die Übertragung von Waren oder Dienstleistungen, Gegenleistun- gen erwartet werden.7 Dieses Kernprinzip wird mit dem Fünf-Schritte-Modell umge- setzt.

Die deutsche Automobilindustrie erzielte im Jahr 2016 knapp 405 Mrd. Euro Umsatzer- löse. Der Anteil der im Ausland erzielten Erlöse belief sich dabei auf rund 63 %.8 Aus diesen Zahlen wird deutlich, welche Relevanz die Höhe der Umsatzerlöse der Automo- bilindustrie für die Unternehmen selbst, als auch gesamtwirtschaftlich, beigemessen wird. Dies wirft die Frage auf, welche speziellen Auswirkungen und Herausforderungen sich in der Umstellung der Umsatzlegung nach IFRS 15 für Unternehmen der Automobilindustrie ergeben. Die Beantwortung dieser Frage ist das Ziel dieser Arbeit.

Hierzu wird in Kapitel zwei auf jeden Schritt des fünfstufigen Rahmenmodells einge- gangen und erörtert, an welchen Stellen die Neuregelungen nach IFRS 15 zu Herausfor- derungen in der Umsatzlegung führen können. Im darauffolgenden Kapitel drei werden Sonderthemen angesprochen, die sich nicht eindeutig einem einzelnen Schritt des Rah- menmodells zuordnen lassen. Zu diesen zählen Vertragskosten, Rückkaufoptionen und die Herausforderung der Anpassung der internen Informationssysteme, Prozesse und Kontrollinstanzen. Im vierten Kapitel findet eine allgemeine kritische Würdigung des neuen Standards statt. Abgeschlossen wird in Kapitel 5 mit einer thesenförmigen Zu- sammenfassung.

2 Das 5-Schritte-Modell und resultierende Herausforderungen für die Automobilindustrie

2.1 Identifikation von Verträgen mit Kunden

IFRS 15 soll angewendet werden, wenn ein mit einem Kunden geschlossener Vertrag die folgenden Bedingungen erfüllt:

- Die Parteien des Vertrags haben dem Vertrag zugestimmt und sind damit ge- bunden, ihre Verpflichtungen zu erfüllen.
- Die Rechte in Bezug auf die zu übertragenden Waren oder die zu erbringenden Dienstleistungen können bestimmt und den Vertragspartnern zugeordnet wer- den.
- Die Zahlungsbedingungen für die zu liefernden Güter oder zu leistenden Dienst- leistungen können identifiziert werden.
- Der Vertrag hat wirtschaftliche Substanz (Einfluss auf den zukünftigen Cash- flow).
- Es ist wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Vergütung, auf die ein Anrecht aufgrund des Austausches für die Güter oder Dienstleistungen besteht, erhalten wird.9

Erfüllt ein Vertrag die genannten Bedingungen nicht, wird IFRS 15 nicht angewendet. Jedoch wird regelmäßig neu geprüft, ob die Kriterien zutreffen. Ab Zeitpunkt der Erfüllung der Vertragskriterien ist IFRS 15 auf den Vertrag anzuwenden.10

Genügt ein Vertrag nicht den erläuterten Bedingungen, so darf eine Vergütung nur als Umsatz realisiert werden, wenn das Unternehmen keine Leistungsverpflichtung mehr schuldig ist, die vereinbarte Gegenleistung erhalten wurde und nicht rückvergütet werden kann oder der Vertrag aufgelöst wurde und die erhaltene Gegenleistung nicht rückvergütbar ist.11 Darf ein Umsatz nicht realisiert werden, so ist die vorhergehende Vergütung als Verbindlichkeit zu bilanzieren.12

2.1.1 Zusammenfassung von Verträgen

Weiterhin sollen nach IFRS 15 Verträge, die zeitnah mit demselben Kunden abgeschlossen werden, verbindlich zusammengefasst werden, falls mindestens eines der folgenden Kriterien zutrifft:

- Die Verträge wurden als Paket mit einem einzelnen wirtschaftlichen Ziel abge- schlossen.
- Die Gegenleistung eines Vertrages ist vom Preis oder der Leistungserfüllung ei- nes anderen Vertrages abhängig.
- Die Lieferung oder Leistung von Waren und Dienstleistungen aus mehreren Verträgen stellt eine einzelne Leistungsverpflichtung dar.13

Aus Erleichterungsgründen ist es in der Praxis gestattet, dass mehrere einzelne Kunden- verträge zu einem Portfolio aus Verträgen zusammengefasst werden, die sich im Kern nicht wesentlich unterscheiden. Aus dieser Zusammenfassung darf jedoch nur eine unwesentliche Änderung in der Bilanzierung entstehen.14

2.1.2 Vertragsmodifikationen

Eine Vertragsänderung ist eine Anpassung des Leistungsumfangs und/oder des Preises, die von allen Parteien des Vertrages akzeptiert wurde. Sie führt zu neuen oder veränder- ten Rechten und Pflichten.15 Resultiert eine Vertragsänderung in eine weiterführende und abgrenzbare Lieferung oder Leistung, so ist diese als neuer separater Vertrag anzu- sehen.16 Handelt es sich nicht um einen separaten Vertrag, so sind zweierlei Ausprägun- gen möglich:

- Die zusätzliche Lieferung und Leistung ist von früheren Lieferungen und Leis- tungen abgrenzbar. In diesem Fall ist der den früheren Lieferungen und Leistun- gen zuzuordnende Vertrag als abgeschlossen einzustufen und noch ausstehende Entgelte auf die verbleibenden Leistungsverpflichtungen aufzuteilen.
- Ist die zusätzliche Lieferung und Leistung nicht von vorangegangenen Lieferun- gen und Leistungen abgrenzbar, ist die Vertragsänderung als Element des ur- sprünglichen Vertrages einzuordnen und der Leistungsverpflichtung sämtliche Erlöse zugeordnet.17

2.1.3 Herausforderungen für die Automobilindustrie

Anders als in den bisherigen Regelungen, unter denen Vertragszusammenfassungen von Unternehmen in bestimmten Szenarien vorgenommen werden konnten, verlangt der neue Standard die Zusammenführung von Verträgen, wenn obig beschriebene Bedin- gungen erfüllt sind. Unternehmen der Automobilindustrie, insbesondere Automobilzu- lieferer, schließen oftmals mehrere Verträge mit demselben Kunden zur selben Zeit, ohne zu evaluieren, ob die abgeschlossen Verträge in wechselseitiger Abhängigkeit ste- hen. Zur Umsetzung von IFRS 15 ist jedoch eine Prüfung der Zusammenschlusskriterien dieser Verträge notwendig und erfordert Ermessensentscheidungen.18 Werden die Kriterien zur Vertragszusammenfassung erfüllt, so führt dies dazu, dass zwei oder meh- rere Verträge als ein Vertrag betrachtet werden und führt im Vergleich zur bisherigen Bilanzierung zu einer verschobenen zeitlichen Erfassung und veränderten Höhe des Ansatzes der Umsatzerlöse. So könnte ein Zulieferer bei Eintreten der bereits beschrie- benen Kriterien dazu verpflichtet sein, einerseits die Entwicklung eines Werkzeuges, sowie die Produktion und Lieferung dieses Werkzeuges an den Hersteller, als einen Vertrag zu bilanzieren.19 Der bisherige Standard enthält zwar ebenfalls eine Regelung zur Zusammenführung von Verträgen, jedoch ist diese wesentlich undetaillierter.20

Die Regelungen zu Vertragsänderungen führen weiterhin zu Ermessenspielräumen, während der bisherige IFRS keine klare Regelung für Vertragsmodifikationen bietet21 und somit in der Praxis unterschiedliche Vorgehensweisen zur Bilanzierung anzutreffen sind.22 Praxisrelevanz erlangt die Vertragsmodifikation, falls eine Änderung des Liefe- rungsvolumens und/oder des Preises durch den Kunden (Automobilhersteller) und Lie- feranten (Zulieferer) vereinbart wird, wenn bereits eine Teillieferung stattgefunden hat, z.B. in einer Erhöhung der zu liefernden Stückzahl und einem neu verhandelten Preis. Unternehmen müssen nun urteilen, ob eine Änderung des ursprünglichen Vertrages in einem separaten Vertrag mündet oder mit dem ursprünglichen Vertrag zusammenge- führt werden muss.23 Sind die einzelnen Lieferungen voneinander abgrenzbar, so muss die neue Lieferung als separater Vertrag bilanziert werden. Diese Umsetzung von IFRS 15 führt dazu, dass die Höhe des realisierten Umsatzes und der Rechnungsbetrag des Kunden nicht übereinstimmen können und bildet somit eine Herausforderung in der Bilanzierung im Vergleich zur bisher üblichen Praxis. Der Differenzbetrag ist nach IFRS 15 als Vertragsverbindlichkeit mit einer zugehörigen Angabe im Anhang auszu- weisen.24

2.2 Identifikation separater Leistungsverpflichtungen

Nach IFRS 15 wird das Bilanzierungsobjekt neu gefasst. Die Zielvorgabe der Identifi- kation separater Leistungsverpflichtungen ist, einen Umsatz erst zu realisieren, wenn die zugehörige Leistung erbracht wurde. Die Realisierung des Umsatzes findet bei Kon- trollübergang der Waren und Dienstleistungen auf den Kunden statt.25 Die in den Ver- trägen enthaltenen Leistungsverpflichtungen sind zu identifizieren und zu bilanzieren. Eine Leistungsverpflichtung wird dabei definiert als eine vertraglich vereinbarte und rechtlich durchsetzbare Zusage, ein Gut oder eine Dienstleistung an einen Kunden zu liefern oder zu leisten.26 Eine separate Leistungsverpflichtung entsteht, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt wird:

- Eine separate Leistungsverpflichtung entsteht, wenn es sich um eine abgrenzbare Lieferung oder Leistung (bzw. ein abgrenzbares Bündel) handelt,
- oder eine Serie von abgrenzbaren Gütern oder Dienstleistungen, die substantiell gleichartig sind und kontinuierlich in ähnlichen zeitlichen Abständen an den Kunden geliefert oder geleistet werden.27

Können Güter oder Dienstleistungen nicht in obig genannte Kategorien eingeordnet werden, so sind diese nicht als separate Leistungsverpflichtung zu bilanzieren, sondern solange mit anderen Gütern und Dienstleistungen zusammenzufassen, bis eine abgrenzbare Leistungsverpflichtung entsteht. Dies kann darin resultieren, dass ein Unternehmen alle in einem Vertrag zugesicherten Waren oder Dienstleistungen als eine einzelne Leistungsverpflichtung bilanzieren muss.28

Der Standard enthält dabei Indikatoren, wann ein zugesichertes Gut oder Dienstleistung zu einer separaten Leistungsverpflichtung führt:

- Es erfolgt keine Zusammenfassung der vereinbarten Güter oder Dienstleistungen mit anderen zugesagten Gütern oder Dienstleistungen des Vertrages, so dass die- se gemeinsam das Gesamtgut darstellen.
- Die zugesicherte Waren oder Dienstleistung modifizieren nicht wesentlich ein anderes zugesagtes Gut oder Dienstleistung des Vertrages.
- Die Ware oder Dienstleistung steht in keiner wesentlichen Wechselbeziehung mit anderen im Vertrag zugesicherten Waren oder Dienstleistungen.29

2.2.1 Garantien

Eine Garantie deckt Mängel ab, die erst nach Übergang der Verfügungsgewalt auf den Kunden auftreten. Nach Meinung des IASB hat sie somit den Charakter einer Versiche- rung und ist als separate Leistungsverpflichtung zu bilanzieren. Dementsprechend ist ein Teil des Transaktionspreises des Vertrages der Garantie zuzurechnen und der Um- satz, der auf die Garantieleistung entfällt, abzugrenzen. Der der Garantie zuzuordnender Umsatz wird erst dann realisiert, wenn die Garantieleistung erbracht wurde. Eine Garan- tie stellt somit eine kontinuierliche Leistungsverpflichtung dar, deren Umsatz in der Regel systematisch (z.B. linear) über den Zeitraum der Garantie erfasst wird.30 Bei der Behandlung von Garantien nach IFRS 15 besteht ein erheblicher Ermessenspielraum, ob es eine Garantie eine Serviceleistung darstellt, die als separate Leistungsverpflichtung abzugrenzen ist.31 Hierbei ist entscheidend, ob die Garantie einzeln erwerbbar ist. Ist dies der Fall, ist die Garantie als separate Leistungsverpflichtung einzustufen.32

2.2.2 Herausforderungen für die Automobilindustrie

Unternehmen der Automobilindustrie versorgen ihre Kunden oftmals mit mehreren Gü- tern oder Dienstleistungen in einem einzelnen Vertrag. Beispielsweise bieten Automobilhersteller und Verkäufer ihren Kunden in vielen Fällen kostenlose Serviceleistungen an oder bieten weitere Anreize neben dem Kauf des Automobils. Weiterhin ist es nicht unüblich, dass in Geschäftsbeziehungen, in denen Automobilzulieferer Bauteile an den Hersteller liefern, auch Installierungsdienstleistungen oder Werkzeugentwicklungen einbezogen sind.33 Auch wenn die im Standard beschriebenen Indikatoren zur Separati- on von Leistungsverpflichtungen generell zu ähnlichen Ergebnissen führen, wie die bisherigen Richtlinien nach IFRS, so führt dieser Schritt des Modells doch dazu, dass Unternehmen der Automobilindustrie ihre Geschäftsvorfälle als mehr Leistungsver- pflichtungen bilanzieren müssen, als bisher üblich.34 Im Vergleich zum bisherigen Standard sind die Regelungen nach IFRS 15 jedoch spezifischer und konkreter.35 Auch dieser Schritt des Modells übt einen Einfluss auf die Realisation von Umsatzerlösen und führt zu einer zeitlichen Verschiebung ebendieser.36 Bisher kamen Unternehmen in be- stimmten Fällen zur Konklusion, dass einige Leistungen belanglos, routinemäßig oder ein Marketing- oder Finanzierungsinstrument darstellen. Allerdings bietet der neue Standard keine Ausnahmen für diese Leistungen, die besonders in Geschäftsvorfällen der Automobilindustrie vermehrt vorkommen. Unternehmen benötigen somit erhebli- ches Urteilsvermögen, um jedes Gut oder jede Serviceleistung eines Vertrages zu er- kennen und somit separate Leistungsverpflichtungen zu bestimmen. Insbesondere in Anbetracht des neuen Konzeptes der Abgrenzung von Lieferungen und Leistungen in- nerhalb eines Vertrages, erscheint die Erlöserfassung nach IFRS 15 um einiges komple- xer.37

Insbesondere Garantien, die darüber hinaus gehen nur zu versichern, dass das Gut oder die Dienstleistung den im Vorfeld vereinbarten Spezifikationen entspricht (also zusätz- lichen Service bieten), sollten bedacht beurteilt werden.38 Sowohl Automobilhersteller als auch -Zulieferer versorgen ihre Kunden in der Regel mit Produktgarantien.

[...]


1 Vgl. Grote, Hold und Pilhofer (2014b), S. 405.

2 Vgl. Sandleben und Reinholdt (2014), S. 269.

3 Vgl. Morich (2014), S. 1997.

4 Vgl. Baetge und Celik (2014), S. 365.

5 Vgl. Petersen und Zwirner (2017), S. 147.

6 Vgl. Schurbohm-Ebneth und Viemann (2015), S. 181.

7 Vgl. Grote, Hold und Pilhofer (2014b), S. 408.

8 Vgl. Statistisches Bundesamt (2017).

9 Vgl. IFRS 15.9.

10 Vgl. IFRS 15.14.

11 Vgl. IFRS 15.15.

12 Vgl. IFRS 15.16.

13 Vgl. IFRS 15.17.

14 Vgl. IFRS 15.4.

15 Vgl. IFRS 15.20.

16 Vgl. IFRS 15.20.

17 Vgl. IFRS 15.21.

18 Vgl. Deloitte (2015), S. 5.

19 Vgl. PWC (2014), S. 3.

20 Vgl. Schurbohm-Ebneth und Viemann (2015), S. 182.

21 Vgl. PWC (2014), S. 2f.

22 Vgl. Schurbohm-Ebneth und Viemann (2015), S. 182.

23 Vgl. PWC (2014), S. 4.

24 Vgl. Schurbohm-Ebneth und Viemann (2015), S. 183.

25 Vgl. PWC (2014), S. 5.

26 Vgl. Ernst & Young (2011), S. 13.

27 Vgl. IFRS 15.22.

28 Vgl. Ernst & Young (2011), S. 13.

29 Vgl. Vgl. Deloitte (2015), S. 6.

30 Vgl. Ernst&Young (2011), S. 16.

31 Vgl. Wulff und Hartmann (2016), S. 90.

32 Vgl. IFRS 15.B29.

33 Vgl. Deloitte (2015), S. 6.

34 Vgl. PWC (2014), S. 6.

35 Vgl. Schurbohm-Ebneth und Viemann (2015), S. 183.

36 Vgl. PWC (2014), S. 6.

37 Vgl. Deloitte (2015), S. 6.

38 Vgl. Deloitte (2015), S. 7.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Umsatzerlöse aus Verträgen mit Kunden nach IFRS 15. Herausforderungen aus der Umstellung für die Automobilindustire
Hochschule
Universität Osnabrück  (International Accounting)
Veranstaltung
Masterseminar
Note
2,0
Autoren
Jahr
2017
Seiten
32
Katalognummer
V380304
ISBN (eBook)
9783668569614
ISBN (Buch)
9783668569621
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IFRS 15, Herausforderungen, Automobilindustrie, Konzept, Umsetzung
Arbeit zitieren
B.Sc René Zdebel (Autor)Mohammad Isaac (Autor), 2017, Umsatzerlöse aus Verträgen mit Kunden nach IFRS 15. Herausforderungen aus der Umstellung für die Automobilindustire, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380304

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Umsatzerlöse aus Verträgen mit Kunden nach IFRS 15. Herausforderungen aus der Umstellung für die Automobilindustire


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden