Der Wahnsinn und das Imaginierte in Ludwig Tiecks Kunstmärchen „Der blonde Eckbert"


Seminararbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Ludwig Tiecks Kurzbiographie

2. Textanalyse: Der Blonde Eckbert
2.1. Inhalt
2.2. Struktur und raumzeitliche Ordnung
2.3. Gattung und romantische Stileigenschaften
2.4. romantische Themen und Motive
2.5. Wahnsinn und Unbewusstes

3. Interpretation

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Ludwig Tiecks Kunstmärchen Der blonde Eckbert gilt als das „früheste romantische Märchen“[1] und als Beginn der Frühromantik. Das „Wunderbarste vermischte sich [erstmals] mit dem Gewöhnlichsten“[2] und die romantischen Grundzüge und späteren typischen Motive und Merkmale der Romantik werden in der Erzählung bereits voll ausgeschöpft. Tiecks Werk zeugt von der Verabschiedung des aufklärerischen Denkens und bricht mit der „illegitimen Beschränkung der dichterischen Freiheit“[3] der Spätaufklärung. Der blonde Eckbert ist eine Wahnnovelle, ein phantastisches Kunstmärchen und ein Schauerroman.

Diese Vielseitigkeit des Werkes soll in der vorliegenden Seminararbeit einerseits aufgezeigt und andererseits analysiert und ansatzweise interpretiert werden. Es wird der Frage einer Gattungsbestimmung nachgegangen und anhand des Textes werden die Schwierigkeiten der eindeutigen Zuordnung zu einem Genre aufgezeigt. Außerdem widmet sich diese Arbeit auch der Erzählstruktur sowie den romantischen Stileigenschaften und Motiven des Textes. Anschließend werden auch die zentralen Themen, ganz besonders der Wahnsinn und das Imaginierte, des blonden Eckberts beleuchtet und damit verbunden mögliche Interpretationsansätze gegeben.

Die Textanalyse und Deutung des Werkes basieren dabei aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit natürlich nur auf einzelnen Ausschnitten des Gesamttextes und geben lediglich einige zentrale Eigenschaften wieder. Die zentralen Merkmale der Epoche der Romantik werden in dieser Arbeit beleuchtet und anhand des blonden Eckberts veranschaulicht. Im Vordergrund steht dabei das wesentliche Motiv des Wahnsinns im Text, sowie die Vermischung von Realität und Fiktion. Obwohl die Erzählung an sich im Vordergrund dieser Analyse steht und alle Erkenntnisse textbasiert gewonnen werden, ist der Bezug auf die grundlegende Ausrichtung der Romantik ebenfalls Ziel der vorliegenden Betrachtung. Zur Vollständigkeit wird dennoch eine Kurzbiographie Ludwig Tiecks angeführt sowie eine knappe Inhaltsangabe des Textes wiedergegeben.

1. Ludwig Tiecks Kurzbiographie

Ludwig Tieck war einer der produktivsten und bedeutendsten Romantiker, der in seinem vielseitigen Schaffen bis heute kaum vollständig erfasst worden ist. Auch „die wenigsten seiner Zeitgenossen konnten die volle Bedeutung seiner Werke erahnen“[4] und die Briefzeile seines engen Freundes Novalis, „Du nimmst an allem Theil“[5], zeugt von Tiecks umfassendem Wirken.

Johann Ludwig Tieck wurde am 31. Mai 1773 in Berlin als erstes von drei Kindern des Seilermeisters Johann Ludwig Tieck geboren. Mit nur vier Jahren konnte er bereits lesen und mit sechs Jahren erlebte er schließlich seinen ersten Theaterbesuch.[6] Die Welt des Theaters begleitete ihn sein Leben lang, wie auch die Begeisterung für Shakespeares Dramen, die bereits im Gymnasialalter erwacht. Tieck besuchte das Friedrichwerdersche Gymansium, dessen Rektor zu Tiecks Schulzeit der Aufklärungsanhänger Friedrich Gedike war.[7] Während seiner Gymnasialzeit freundet sich Ludwig Tieck mit Wilhelm Heinrich Wackenroder und Wilhelm Hensler an, die beide sehr bedeutend für ihn waren. Mit Wackenroder verband ihn sowohl eine große Freundschaft wie auch eine Arbeitsgemeinschaft und „Hensler verschaffte ihm den Eintritt in die Berliner Theaterwelt und in führende gesellschaftliche und kulturelle Kreise.“[8]

Im Jahr 1797 machte Tieck erstmals die Bekanntschaft mit Friedrich Schlegel, der schließlich auch seinen Namen in weiten Kreisen bekannt machte. Diese Wertschätzung seiner Werke veranlasste Tieck auch dazu 1799/1800 nach Jena zu ziehen, wo er schon bald „geselliger Mittelpunkt der in den verschiedensten Schattierungen romantisch eingestimmten Menschen“[9] wurde. „Wo immer er sich aufhielt, […] zogen ihn Urbanität und Geselligkeit als Lebensformen an“[10], so schloss er bald Freundschaften zu August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Clemens Brentano, Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Auch Novalis, mit dem er eng befreundet war und der ihn nachhaltig beeinflusste, und Goethe und Schiller lernte er kennen. Nach der Auflösung des Jenaer Kreises erlebte er eine Lebens- und Schaffenskrise, die auch seine „Wanderexistenz“[11] begründete und die erst durch das Erscheinen seiner großen Sammlung Phantasus überwunden wurde. Es folgte eine sehr produktive Zeit, in der Tieck vielseitige literarische Werke schaffte (Novellen, Romane, Editionen, Übersetzungen). Nach dem Tod seiner Frau und der ersten Tochter Dorothea folgte Ludwig Tieck im Jahr 1841 der Einladung König Friedrich Wilhelms IV. von Preußen nach Berlin, „wo er als Vorleser und Theaterdirektor bei Hofe wirkte“.[12] Die letzten Jahre bis zu seinem Tod am 28. April 1853 verbrachte er in Krankheit und Einsamkeit.

Ludwig Tieck erlebte – 1773 geboren – die großen politischen Veränderungen und daraus resultierenden Wandelungen seiner Zeit, so auch die Französische Revolution 1789. Trotz der darauffolgenden Hinwendung zur deutschen Nationalliteratur „blieb seine kulturelle und literarische Ausrichtung dennoch international und komparativ. Er sah keinen Widerspruch zwischen seiner Begeisterung für Shakespeare und seinen Bemühungen um eher nationale Werte“[13]. Tieck war auch besonders gerne im Ausland unterwegs und reiste in alle bedeutenden europäischen Städte. So zeugen auch seine Werke von „Gewandtheit, […], Gesprächskunst, […], weltmännischer Haltung, […], [und] Empfänglichkeit für Stimmungen aller Art“[14]. Zugleich kommt jedoch der Eindruck auf, als täten sich in seiner Persönlichkeit und seinem eigenen Leben Gegensätze und Unvereinbarkeiten auf. Tieck versuchte zeitlebens eine Harmonie in seinem Schaffen und Sein zu erreichen, doch seine Schriften eröffnen ebenso ein Bild des „labilen Seelenleben, von Stimmungsumbrüchen, […], von egoistischer und parasitärer Existenz, dem Wechsel von frenetischem Schaffen und Trägheit, vom Blick in das Chaos und die Leere“[15].

2. Textanalyse: Der Blonde Eckbert

Ludwig Tiecks 1796 verfasstes und 1797 in den Volksmährchen veröffentlichtes Kunstmärchen Der blonde Eckbert spielt im Mittelalter im Harz. Es gilt als das „früheste romantische Märchen“.[16]

2.1. Inhalt

Der Ritter Eckbert und seine Frau Bertha leben in Abgeschiedenheit auf einer Burg im Harz. Der einzige Freund Eckberts, Phillip Walther, besucht die beiden eines Abends und hört Berthas Geschichte ihrer Kindheit und Jugend. Als Tochter eines armen Hirten und „äußerst ungeschickt und unbeholfen“[17] wuchs sie in einer Familie voller Konflikte und Missmut auf und träumte vom Reichtum. Mit acht Jahren flüchtete Bertha vor den Schlägen ihres Vaters schließlich in den Wald. Dort wurde sie von einer alten Frau aufgenommen, die in Einsamkeit und Abgeschiedenheit mit ihrem Hund, an dessen Namen sich Bertha nicht mehr erinnern kann, und einem zauberhaften Vogel in einer Hütte lebte. Der Vogel sang das Lied von der Waldeinsamkeit und legte jeden Tag ein Ei, in dem sich entweder ein Edelstein oder eine Perle befanden. Bertha lernte von der Alten sich um Hütte und Tiere zu kümmern und begann zu lesen. Aus den Geschichten, die sie las, entstanden Träume von schönen Rittern und der Liebe und sie wollte schließlich „die Welt, von der [sie] gelesen hatte, aufzusuchen“[18]. Bertha stahl der alten Frau ihren Vogel und Edelsteine, ließ den Hund alleine zurück und verließ die Hütte. Im Laufe ihrer Reise wurde sie von tiefen Schuldgefühlen und ihrem schlechten Gewissen geplagt, sie tötete in der Folge auch den wundersamen Vogel und musste schlussendlich erkennen, dass ihre Eltern bereits gestorben waren und sie ihren erbeuteten Reichtum nicht mehr mit ihnen teilen konnte. Schlussendlich lernte sie Eckbert kennen und wurde seine Frau. Nachdem sie ihre Geschichte erzählte, nennt Walther plötzlich den vergessenen Namen des Hundes und Bertha wird wieder von ihren Schuldgefühlen eingeholt. Sie erkrankt schwer und erzählt Eckbert von Walthers Wissen über den Hundenamen. Auch Eckbert wird misstrauisch gegenüber Walther und fühlt sich in der Freundschaft zu diesem immer unwohler. Er tötet schließlich seinen einzigen Freund, Walther, und auch seine Frau Bertha stirbt unmittelbar darauf. Eckbert wird nun selbst von Schuldgefühlen geplagt und offenbart sich seinem neuen Freund Hugo. Scheinbar wendet sich dieser daraufhin aber auch von ihm ab und Eckbert verliert sich immer mehr im Wahnsinn und in Gewissensbissen. Er sieht überall das Gesicht seines ermordeten Freundes und kann zwischen Traum und Realität nicht mehr unterscheiden. Eckbert flieht in die Einsamkeit und in den Wald, wo er plötzlich das Lied von der Waldeinsamkeit vernimmt. Er erinnert sich an Berthas Geschichte und sieht auch die alte Frau, die ihre Schätze und ihren Vogel zurückfordert. Von der Alten erfährt er auch, dass Walther sowie Hugo niemand anderer als sie selbst waren und Eckbert somit niemals einen Freund hatte. Letztendlich erfährt er auch, dass Bertha eine uneheliche Tochter seines Vaters und somit seine Stiefschwester war. Nach dieser Erkenntnis stirbt Eckbert im Wahnsinn.

2.2. Struktur und raumzeitliche Ordnung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Erzählgefüge und Zeitstruktur im "blonden Eckbert"

Der Aufbau der Erzählung ist nicht streng chronologisch, wie in Volksmärchen üblich, sondern in eine Rahmenhandlung und eine Binnenhandlung geteilt. Diese Binnenhandlung – Berthas Erzählung ihrer Kindheit und Jugend – macht dabei den Großteil des Textes aus. Dieser „Rekurs auf Berthas Biografie [ist] fundamental für alle Entwicklungen, die rund um den Ritter Eckbert erzählt werden und die sich wie ein narrativer Rahmen um die innere Paradiesesgeschichte legen.“[19] Die raumzeitliche Ordnung der beginnenden Rahmenhandlung wird durch diese Analepse, die zunächst noch unabhängig von der äußeren Rahmenhandlung existiert, erstmals unterbrochen. Im weiteren Laufe der Erzählung vermischt sich jedoch Berthas Vergangenheit mit Eckberts Gegenwart und „Elemente und Akteure aus Berthas Vergangenheit finden ihren Einzug in die Faktizität, der Eckbert zunehmend machtlos gegenübersteht.“[20] Raum und Zeit folgen nicht mehr der Realität, sondern vermischen sich in Traum und Wirklichkeit, bis schließlich auch der Rezipient nicht mehr zwischen Wahn und wahr unterscheiden kann. Dieser komplette Zerfall der raumzeitlichen Ordnung bestimmt die gesamte Handlung, die sich sukzessiv von einer geordneten Struktur löst und den magischen Raum eröffnet.

Auch Eckberts Absturz in den Wahnsinn vollzieht sich in einzelnen Schritten, die sich im Text sowohl in der Beschreibung seines Inneren als auch der äußeren Umgebung offenbaren. Die erste Stufe stellt das Waldeinsamkeit-Lied des Vogels dar, das Eckbert im Wald hört. Dieses Lied kommt innerhalb der Erzählung insgesamt dreimal vor, jedoch jeweils in abgeänderter Variation.

„Das, woran Eckbert letztlich verzweifelt, ist das Wort ‚Waldeinsamkeit‘, denn dies ist das einzige Element des Liedes, das der Vogel in Berthas Geschichte singt und damit ihre ehemals heile Lebenswelt reflektiert. Die Zeile ‚Von neuem mich freut Waldeinsamkeit‘ betont in diesem Zusammenhang die Rekurrenz und markiert zugleich eine Überschreitung jeglicher raumzeitlicher Zuschreibungen, weil durch diese Liedzeile Vergangenes zugleich als neu tituliert wird.“[21]

Eckbert verfällt im magischen Raum des Waldes und der raumzeitlichen Verworrenheit dem Wahnsinn und kann nicht mehr in die Realität zurückfinden. Ihm entgleitet seine Wirklichkeit und Gegenwärtiges vermischt sich vor seinen Augen scheinbar mit längst Vergangenem, das Reelle wird zum Fiktiven. Die Geschichte seiner Frau Bertha wird plötzlich zu seinem eigenen Erleben und scheinbar tatsächliche Geschehnisse wirken fantastisch. Die zweite Stufe dieses Absturzes stellt das Auftauchen der alten Frau dar.

„Auch sie ist ein zentrales Element aus Berthas Biografie und ihr Abbild diffundiert aus ihrer Vergangenheit in Eckberts gegenwärtige ausweglose Situation und damit auch aus dem inneren Raum in die äußere Rahmenhandlung der gesamten Erzählung, was ihre zentrale Bedeutung für den Interpretationsansatz unterstreicht.“

Die alte Frau klärt Eckbert über ihre Verwandlungen auf und er erfährt, dass er niemals auch nur einen Freund hatte. Die Alte, als Teil Berthas Vergangenheit und Symbol für die Schuldhaftigkeit jener, holt Eckbert in seiner Gegenwart ein und bestraft ihn schlussendlich für die Vergehen seiner Frau. „Indem er nahtlos an Berthas Schuldgeschichte anknüpft, ist er derjenige, der die Strafe durch die alte Frau erfährt, ganz so wie sie es Bertha einst angekündigt hatte.“[22] Die letzte Stufe zum vollkommenen Wahnsinn und schließlich zum Tod Eckberts führt die Offenbarung über die inzestuöse Beziehung Eckberts und Bertha herbei. Die alte Frau klärt ihn über seine Stiefschwester auf und der Protagonist erkennt, dass er bereits diese Vorahnung hatte. Auch hier vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart und bilden zuletzt den abschließenden Schritt zu Eckberts Wahn. Die Überlappung von „Phantasie und Realität hat mit dem Auftauchen der Akteure aus Berthas Biografie ihren Höhepunkt erreicht und den Zerfall des Raum-Zeit-Kontinuums initiiert, so dass die feste Einheit der raumzeitlichen Entitäten innerhalb der inneren und äußeren Erzählebenen aufgehoben wird.“[23] Als Rezipient erfährt man diesen Zerfall der strukturellen Ordnung mit demselben Gefühl der Vermischung von Traum und Wirklichkeit wie der Protagonist selbst. Tieck schafft hier den magischen Raum der Erzählung aus einer Loslösung vom Gewöhnlichen und Alltäglichen nicht nur durch das Phantastische und Zauberhafte, sondern besonders durch die Überschreitung der raumzeitlichen Grenzen. Die logische Abfolge der Ereignisse wird durch diese Überlappungen vergangener und gegenwärtiger Elemente gestört und die zu Beginn festgelegte Unterteilung in Rahmenhandlung und rückblickender Binnenhandlung wird schlussendlich aufgelöst. Das Vorantreiben der Handlung geschieht nicht durch lineares Aneinanderreihen von Ereignissen und durch kontinuierliche Auflösung von Unklarheiten, sondern vielmehr durch das ständige Entstehen von noch größerer Verwirrung, von Unwissenheit und von Unsicherheit. „Eckbert hat keines seiner ihn umgebenden Rätsel lösen können, im Gegenteil: der Versuch, sich durch eine gänzliche Aufklärung von der psychischen Last zu befreien, war zugleich sein Antrieb und sein Verderben.“[24]

[...]


[1] Castein, 1998, S. 56.

[2] Tieck, 1961, S. 513.

[3] Meier, 2011, S. 33.

[4] Paulin, 2011, S. 3.

[5] Samuel/Mähl/Schulz, 1975, S. 294; zitiert nach Paulin, 2011, S. 9.

[6] Vgl. Gebhardt, 2008, S. 9.

[7] Vgl. ebd.

[8] Paulin, 2011, S.5.

[9] Gebhardt, 2008, S.12.

[10] Paulin, 2011, S. 5.

[11] Ebd., S. 6.

[12] Paulin, 2011, S. 7.

[13] Ebd., S. 3.

[14] Ebd., S. 4.

[15] Ebd.

[16] Castein, 1998, S. 56.

[17] Ebd., S. 4.

[18] Tieck, 1961, S. 503f.

[19] Neubner, 2010, S. 82.

[20] Ebd., S. 83.

[21] Ebd., S. 94.

[22] Ebd., S. 95.

[23] Neubner, 2010, S. 95.

[24] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Wahnsinn und das Imaginierte in Ludwig Tiecks Kunstmärchen „Der blonde Eckbert"
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V380328
ISBN (eBook)
9783668585027
ISBN (Buch)
9783668585034
Dateigröße
798 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wahnsinn, imaginierte, ludwig, tiecks, kunstmärchen, eckbert
Arbeit zitieren
BA Carina Thaler (Autor), 2016, Der Wahnsinn und das Imaginierte in Ludwig Tiecks Kunstmärchen „Der blonde Eckbert", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380328

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