Ritualmord und Hostienfrevel. Eine neue Form der Judenfeindschaft im Mittelalter?


Hausarbeit, 2014

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Judenfeindschaft im Mittelalter - Ein Überblick

Die Ritualmordlegende

Das Beispiel des „guten Werner“

Hostienfrevelbeschuldigungen

Fallbeispiel Judenverfolgung

Schlussteil

Literaturverzeichnis

Einleitung

Betrachtet man die Anfänge der Christen und Juden und ihr Verhältnis zueinander in der Antike, kann man überwiegend von einem friedlichen Nebeneinander mit teilweise sogar gegenseitiger Beeinflussung sprechen.[1] Doch hat vor allem die jüngere Vergangenheit gezeigt, dass immer wieder Konflikte und Verfolgungen aufkamen, die im Holocaust ihren Höhepunkt fanden. Die Wurzel dafür scheint im Mittelalter zu liegen, denn es kommt ab dem 12. und 13. Jahrhundert zu größeren Ausschreitungen, Verfolgungen und Opfern in einer Intensität, die erst mit der nationalsozialistischen Judenvernichtung in Deutschland überschritten wird. Rainer Erb, der an der Konferenz der Geschichte zur Tradierung der Ritualmordbeschuldigungen 1990 teilnahm, zitiert hierbei den Bamberger Rabbiner Adolf Eckstein, welcher die Ausmaße und Verbreitung wie folgt darstellte. So habe es in Europa keine jüdische Gemeinde gegeben, die nicht mindestens einmal eines Ritualmordes beschuldigt wurde.[2] Die Aktualität ist weiterhin gegeben, da sich noch heute in einigen arabischen Ländern etwaige Konflikte mit Juden finden lassen, bei denen ähnliche Mordanschuldigungen eine Rolle spielen. Diese haben ihren Ursprung in mittelalterlichen Legenden, sodass eine Untersuchung dieser Gerüchte, ihrer Entstehung und Verbreitung auch einen Nutzen für die Gegenwart tragen kann.

Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich vorerst einen Überblick über die Judenfeindschaft im Mittelalter geben, um die These einer „neuen Form“ mit Ritualmord- und Hostienfrevellegenden besser darlegen zu können. In den folgenden Kapiteln werde ich diese beiden Formen gesondert darstellen und ihre Auswirkungen, wie Prozesse, Pogrome und Verfolgungen untersuchen. Bei der Ritualmordlegende eignen sich die Geschehnisse um die Ermordung des „guten Werner“, welche sowohl in historischen, als auch literarischen Quellen des Mittelalters belegt ist. Anhand dieser versuche ich die narrativ und literarisch fixierte Form mit wenig historischen Fakten darzustellen. In den Ereignissen um die Hostienfrevelbeschuldigungen sollen vor allem die folgenden Pogrome Beachtung finden und somit der neue Charakter der Judenverfolgung bewiesen werden.

Der aktuelle Forschungsstand der von mir ausgewählten Problematik bezieht sich dabei auf die, bereits erwähnte, Ritualmord-Konferenz um Rainer Erb, die Ausführungen von Frantisek Graus und Friedrich Lotter. Dabei findet sich eine hohe Anzahl von Überlegungen zum Charakter der Legenden, deren Entstehung, Verbreitung und Auswirkungen. Im Weiteren finden sich viele regionale und übergreifende Beispiele zu angeblichen Mordopfern und Prozessen, sowie Verfolgungen.

Judenfeindschaft im Mittelalter - Ein Überblick

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ist eine offene Feindschaft zwischen Juden und Christen in der hellenistisch-römischen Antike nur vereinzelt nachweisbar.[3]

In der Zeit der Karolinger, Ottonen und Salier genossen die Juden zahlreiche Privilegien, sodass sich vor allem in den größeren rheinischen Städten stabile jüdische Gemeinden ausbildeten.[4] Trotzdem kam es, mit der Ausbreitung der christlichen Religion im Frühmittelalter, auch vermehrt zu Konflikten, die auf dem Ausschließlichkeitsanspruch beider Religionen beruhten. Als Reaktion des Christentums sind von Seiten der Kirche immer wieder Versuche unternommen worden, das Judentum mithilfe der Bibelexegese zu widerlegen und als Randgruppe zu isolieren. Außerdem sind für das gesamte Mittelalter immer wiederkehrende Fälle von Zwangstaufen belegt.[5] Denen sich die Juden jedoch, nach dem, sich immer mehr ausbreitendem, Grundsatz „Kiddusch ha-Schem“ („Heiligung seines [göttlichen] Namens“), verweigerten und eher den Freitod wählten, statt zu konvertieren.[6] Erst mit dem Ersten Kreuzzug und dem dahinterstehenden Missionsgedanken kam es zu offenen Ausbruch der Judenfeindschaft mit größeren Verfolgungen und Angriffen, weshalb die Kreuzzüge in der Forschung lange als Wende im christlich- jüdischen Verhältnis gesehen wurden. Den Aufruf des Papstes Urban II. von 1095 die Feinde des Christentums zu bekämpfen verstand man vielerorts im Bezug auf die jüdischen Gemeinden.[7] Die ausführende Kraft dieser Feindschaft waren hierbei weniger die Fürsten oder die Kirche im Allgemeinen, sondern vielmehr kleinere Befehlshaber der Kreuzzugheere, die sich damit gegen die ortsansässigen Juden zu wehren versuchten.[8] Die grundsätzlich gegen alle Nicht-Christen gerichtete Stimmung verbreitete sich vor allem in den unteren Schichten. Die Fürsten hingegen versuchten solche Konflikte zu bekämpfen, da Juden bereits im römischen Recht unter einem Schutzherren standen. Aus diesem Grund erhielten sie bestimmte Privilegien, wie Handelsfreiheit, Befreiung von Zöllen oder freie Religionsausübung gegen Bezahlung, wobei diese Besonderheiten noch aus den karolingischen Prinzipien stammten. Die Schutzherren wurden zur Zeit der Kreuzzüge besonders gefordert, um die Verfolgung einzudämmen, sodass sich eine Systematisierung des, vorher nicht allgemein gültigen, Judenrechtes ausbildete. Die Situation entspannte sich, als Kaiser Heinrich IV. 1097 den zwangsgetauften Juden zugestand weiterhin nach ihrem eigentlichen Glauben zu leben[9] und die Päpste und weltlichen Herrscher um den Ausbau der Schutzbeziehungen bemüht waren.[10]

Der Antijudaismus wurde, im Gegensatz zum Antisemitismus, nicht nur wirtschaftlich oder sozial, sondern vor allem religiös begründet und weitete sich zu einem festen Bestandteil der mittelalterlichen Theologie aus.[11] Das jüdisch-christliche Verhältnis hatte durch die offenen Anfeindungen irreparablen Schaden genommen, welcher sich durch ungünstige äußere Umstände weiter ausbreitete. Zu diesen zählt auch die Ritualmordlegende, auf welche ich im folgenden Teil eingehen möchte.

Die Ritualmordlegende

Ausgehend von einem 1144 in Norwich, England, tot aufgefundenen Jungen verbreitet sich die Legende vom Kinder-mordenden Juden im 13. und 14. Jahrhundert in ganz Europa. Die Geschichte des William von Norwich wurde vom Benediktiner Münch Thomas von Monmouth wenige Jahre später literarisch aufgearbeitet und trotz der fallengelassenen Anklage den Juden angelastet.[12] Begünstigend für die Ausbreitung ist die latente Spannung zwischen Juden- und Christentum und die Entstehung von Stereotypen, die Juden als „Gottesmörder“, verstockt, blind und das Judentum mit der Kollektivschuld am Tode Jesu darstellen.[13] Die Kirche, vor allem der niedere Klerus, kehrte sich von der bestehenden Auffassung des Augustinus ab, welche die Juden als Zeugen der historischen Wurzeln des Christentums bis zum Jüngsten Gericht zu schützen versuchte. Diese Duldung wurde jedoch mit dem beginnenden 12. Jahrhundert, vor allem mit der Entstehung der Bettelorden und deren Auffassungen, immer mehr in Frage gestellt. Mithilfe von erzwungener Konversion, Talmudverbrennungen und Zwangspredigten versuchten sie die Juden zu bekehren, wobei die Weigerung erneut den verstockten und boshaften Charakter offenbarte.[14] Mit diesem Ausgangspunkt hatte die mittelalterliche Gesellschaft einen Sündenbock in direkter Nähe, dessen Andersartigkeit im weiteren Verlauf des Mittelalters ausreichte, um Pogrome mit tausenden von Opfern auszulösen.

Die Ritualmordlegende verfestigte sich und war bereits im 13. Jahrhundert im Kern narrativ fixiert: Juden entführen (oder kaufen) ein christliches Kind, meist ein Junge im Alter von 3-10 Jahren, zur Osterzeit um ihn zu töten und sich seines Blutes zu bemächtigen. Gründe dafür waren, als erstes die Passion Christi zu verhöhnen und zweitens sollte das Blut des unschuldigen Kindes entnommen werden. Dieses, so der mittelalterliche Aberglaube, wurde dann zu religiösen, rituellen oder magischen Zwecken verwendet.[15] Beispielsweise erzählte man sich, dass die Kinder der Juden mit Hörnern auf die Welt kamen, welche nur verschwinden, wenn sie christliches Blut zu sich nehmen würden.[16] Der Ritualmord wurde dann entweder von einem Christen, zumeist einer Magd, entdeckt oder es kam beim Ablegen der Leiche zum Eingreifen Gottes. So wird von Lichtwundern berichtet oder von einem angenehmen Geruch, welchen der Leichnam verströmte.

Mit dieser Legende hatte man das Musterbeispiel eines Ritualmords geschaffen, der im gegebenen Fall einfach flexibel auf den Anlass neu angepasst werden konnte und somit vielfache Verdächtigungen entstehen ließ. Man kann hierbei von einem entstandenen Kreislauf ausgehen, der die Situation für die Juden immer mehr verschlimmerte. Die Wundergeschichten führten zu Anschuldigungen, auf der Suche nach Beweisen nutzte man, unter Folter erzwungene, Geständnisse, durch den Heiligenkult der „Opfer“ und Pilgerfahrten zu den Heiligenstätten verbreitete sich die Legende wiederrum und auch ähnliche Ereignisse in anderen Regionen wurden leichtfertig Juden angelastet. In Deutschland ereignete sich der erste Fall einer Ritualmordbeschuldigung 1235 in Fulda. Beim Brand in einer Mühle wurden fünf tote Kinder entdeckt, dessen Tod man einer jüdischen Gruppe zuschrieb. Nachdem zwei von ihnen unter Folter ihre Tat gestanden, ließ man die gesamte Fuldaer Gemeinde, nach hebräischen Quellen 32 Personen, hinrichten.[17] Erstmals wird hier auch die Blutschändung beschrieben, welcher den rituellen Charakter der Ermordung nochmals hervorhebt. Zurückzuführen ist dies wahrscheinlich auf die 1215, auf dem IV. Laterankonzil, festgeschriebene Transsubstantiationslehre, welche einen großen Einfluss auf die entstehende Blutmystik nahm. Nach der Hinrichtung der gesamten jüdischen Gemeinde in Fulda ließ Friedrich II. eine Kommission einberufen, um diesen Fall genauer zu untersuchen. Dabei stellte sich das Absurdum heraus, da sich weder im Alten noch Neuen Testament Beweise finden lassen, dass Juden Blut für ihre religiöse Zwecke brauchen würden. Im Gegenteil sei Blut verunreinigend und damit in keinem Fall geeignet für die Zubereitung von rituellen Speisen oder gar Medizin. Dies war in der Hochkirche allgemein bekannt und veranlasste auch Friedrich II. dazu die Juden posthum von ihrer Schuld freizusprechen und in Zukunft unter besonderen Schutz stellen zu lassen.[18] Die Verbreitung der Legende vom Ritualmord sollte damit für einige Zeit pausiert, aber nicht aufgehalten worden sein. Trotz des Verbotes etwaiger Anklagen, fanden sich ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts verstärkt neue Ritualmordbeschuldigungen.[19] Die Verbreitung erfolgte sowohl durch weltliche als auch geistliche Gelehrte, aber auch Laien, sodass die Träger der mündlichen und schriftlichen Überlieferung (Flugschriften, Texte, Lieder) vielseitig zu sein schienen.[20] Bei der Konstruktion von Ritualmordlegenden erkennt man heute sofort die Absurdität die dahinter steckt, auch ohne die jüdische Religion in allen Einzelheiten zu kennen. Der Aberglaube der mittelalterlichen Gesellschaft jedoch bot den perfekten Nährboden für Anschuldigungen solcher Art. Die Mehrheit der Bevölkerung berief sich nicht auf die Bibel, sondern auf die Vulgärreligion mit ihrem Wunderglauben, der Heiligen- und Reliquienverehrung.[21] Dem entsprach die Ritualmordlegende in vielen Elementen und dank ihres flexiblen Charakters, sowie dessen Vielfältigkeit und Variantenreichtum war sie an jede Situation neu anpassbar. Die Skeptiker sollten mit Detailreichtum in den Geschichten und der sehr genau durchdachten Konstruktion überzeugt werden. Deswegen hatten die antijüdischen Vorstellungen und Quellen eine flexible Reaktion auf alle Kritik, wie ich an einigen Beispielen von Rainer Erb zu erläutern versuche.[22] Die christlichen Knaben verschwanden immer wieder in der Zeit des jüdischen Pessachfestes, bei welchem man den Auszug aus Ägypten feiert, das Blut sollte somit zur Zubereitung der Matzen, der typischen ungesäuerten Brote, verwendet werden. Da Kinder jedoch nicht nur zu dieser Jahreszeit verschwanden, versuchten die antijüdischen Quellen neue Verwendungen für das Christenblut zu finden, die deren vorherige Trocknung voraussetzten. In Einzelfällen wurde das Kind auch länger festgehalten und gequält, sodass man eine gewisse Zeitdifferenz erklärbar machte. Auch für die Ausweitung der Verfolgung ließ man sich Möglichkeiten einfallen, beispielweise indem man unterstellte, dass die Juden das Blut untereinander und in andere Gemeinden versandten. Dadurch traf man mit der Anschuldigung direkt mehrere Juden und konnte diese anklagen und hinrichten lassen.

[...]


[1] Benz, Wolfgang: Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Band 3. Begriffe, Theorien, Ideologien. Berlin/New York 2010, S. 14. siehe auch Schäfer, Peter: Die Geburt des Judentums aus dem Christentum. Fünf Vorlesungen zur Entstehung des rabbinischen Judentums. Tübingen 2010. Schäfer setzt sich mit verschiedenen frühen und vereinzelten Gemeinsamkeiten beziehungsweise Schnittpunkten des Judentums mit dem Christentum auseinander. Dabei wird deutlich, dass scharfe Abgrenzungen nicht immer möglich sind, sondern das Judentum, beispielsweise durch die Darstellung eines zweiten Messias Efraim, von der Entstehung der neuen Religion beeinflusst wurden.

[2] Erb, Rainer: Die Legende vom Ritualmord: Zur Geschichte der Blutbeschuldigung gegen Juden. Berlin 1993, S. 7.

[3] Lexikon des Mittelalter, Band 5, Sp. 790.

[4] Schoeps, Julius H.; Wallenborn, Hiltrud (Hrsg.): Juden in Europa. Ihre Geschichte in Quellen. Band 1. Darmstadt 2001, S. 12.

[5] Haverkamp, Alfred: Geschichte der Juden im Mittelalter von der Nordsee bis zu den Südalpen. Teil 1. Hannover 2002, S. 193f.

[6] Toch, Michael: Die Juden im mittelalterlichen Reich. Berlin 2002, S. 57f.

[7] Schoeps/Wallenborn, S.13.

[8] Haverkamp, S. 195.

[9] Haverkamp, S. 196.

[10] Schoeps/Wallenborn, S.14.

[11] LexMA, Band 5, Sp. 790.

[12] Lotter, Friedrich: Innocens Virgo et Martyr. Thomas von Monmouth und die Verbreitung der Ritualmordlegende im Hochmittelalter. In: Erb, Rainer: Die Legende vom Ritualmord: Zur Geschichte der Blutbeschuldigung gegen Juden. Berlin 1993, S. 25- 72.

[13] LexMA, Band 5, Sp. 790.

[14] Backhaus, Fritz: Judenfeindschaft und Judenvertreibungen im Mittelalter. Zur Ausweisung der Juden aus dem Mittelelbraum im 15. Jahrhundert. In: Jahrbuch für die Geschichte Mittel – und Ostdeutschlands 36, S. 305.

[15] Benz, S. 293.

[16] Ebd.

[17] Lämmerhirt, Maike: Die Ritualmordlegende im thüringischen Raum und die Verfolgung der Juden von Weißensee 1303. In: Walther, Helmut G. (Hrsg.) u.a.: Religiöse Bewegungen im Mittelalter. Festschrift für Matthias Werner zum 65. Geburtstag. Köln (u.a.) 2007, S. 742.

[18] RI V,2,4 n. 14727, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1236-07-00_1_0_5_2_4_5241_14727 (Abgerufen am 16.09.2014).

[19] Lotter, Friedrich: Hostienfrevelvorwürfe und Blutwunderfälschung bei den Judenverfolgungen von 1298 („Rintfleisch“) und 1336-1338 („Armleder“). In: Fälschungen im Mittelalter. Band 5. Hannover 1988, S.535.

[20] Erb, S. 12.

[21] Lotter, Innocens, S. 25.

[22] Erb, S. 13ff.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Ritualmord und Hostienfrevel. Eine neue Form der Judenfeindschaft im Mittelalter?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Insititut)
Veranstaltung
Das Judentum im Mittelaler
Note
1,3
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V380373
ISBN (eBook)
9783668570153
ISBN (Buch)
9783668570160
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Judentum, Jude, Mittelalter, Hostie, Hostienfrevel, Judenverfolgung, Ritualmord, Ritualmordlegende, der gute Werner, Legende
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Ritualmord und Hostienfrevel. Eine neue Form der Judenfeindschaft im Mittelalter?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380373

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