Der europäische Fernseh-Kulturkanal ARTE - Konzept, Organisationsstruktur und Erfolgsrezept


Hausarbeit, 2002

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine Entstehungsgeschichte der besonderen Art
2.1 Mitterands Konzept eines bildungskulturellen Fernsehprogramms
2.2 Eine Utopie wird Wirklichkeit
2.3 Die Gründungsjahre
2.4 Die weitere Entwicklung des Kulturkanals

3. Die Programmredaktionen
3.1 Themenabende
3.2 Musik, Theater, Tanz
3.3 Spielfilme
3.4 Fernsehfilme
3.5 Dokumentationen und Dokumentarfilme
3.6 Magazine
3.6.1 Das neue „Umwelt-Magazin“
3.6.2 Kunst, die inspirieren soll
3.7 Information
3.8 Sendeleitung

4. Die Sprachbearbeitung
4.1 Journalistischer Sprachtransfer
4.2 Der Sprachendienst
4.3 Deutsch und Französisch: Verkehrs- und Organisationssprachen

5. Die Organisationsstruktur
5.1 Rechtsform
5.2 Auftrag
5.3 Die Aufgaben der ARTE-Zentrale in Straßburg
5.3.1 Struktur und Organisation der gemeinsamen Zentrale
5.3.2 Notwendigkeit der Überprüfung und Steigerung der Effizienz
5.4 Die ARTE-Mitglieder in Deutschland und Frankreich
5.5 Europäische Partner

6. Finanzierung und Budget
6.1 Verteilung der Gelder
6.2 Rundfunkgebühren und Sponsoring
6.3 Der Neubau

7. Ausstrahlung und Empfang
7.1 Deutschland und Frankreich
7.2 Europa

8. Das ARTE-Image

9. Preise und Auszeichnungen

10. Schlussbemerkung

11. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„ARTE will Menschen einander näher bringen, Neugierde wecken für das Fremde und Unbekannte; Hintergründe ausleuchten und Zusammenhänge in ein neues Licht setzen.“[1] Es war ein steiniger Weg, den ARTE – nachdem die Idee zu einem Europäischen Kulturkanal geboren worden war – bis heute gegangen ist. Doch mit Kreativität und Innovationskraft hat man es geschafft, das Programm zu etablieren. Das Erfolgsrezept des Senders beruht auf seinem einzigartigen Auftrag: Im historischen Prozess der europäischen Einigung will ARTE mit einer kreativen Fernsehkultur zur Bildung einer europäischen Identität beitragen. In meiner Hausarbeit möchte ich ARTE vorstellen, indem ich zuerst die Geschichte des Senders skizziere, bevor ich anschließend auf die einzelnen Programmredaktionen und die Sprachbearbeitung eingehe. Danach gebe ich einen Überblick über die Organisationsstruktur, die Finanzierung und das Budget. Im letzten Teil meiner Arbeit soll es um die Ausstrahlung und den Empfang in Deutschland, Frankreich und Europa gehen, weiterhin um das ARTE-Image und zuletzt um Preise und Auszeichnungen.

2. Eine Entstehungsgeschichte der besonderen Art

Im vergangenen Jahr hatte ARTE mehrfachen Grund zum Feiern. Am 30. April beging der Sender sein zehnjähriges Gründungsjubiläum, außerdem wurde nur wenige Tage später der Grundstein für den neuen Gesellschaftssitz[2] und damit für eine neue Etappe gelegt, wo die Weichen für eine Weiterentwicklung zu einem europäischen Ganztagsprogramm gestellt werden sollen. Inzwischen hat man sich in Deutschland und Frankreich fest etabliert und ist „in ganz Europa zum Synonym für kreatives Qualitätsfernsehen“[3] geworden. Anfangs schien es fraglich, ob sich ein deutsch-französisches Qualitätsprogramm dauerhaft in beiden Ländern würde etablieren können. Dieses Projekt erschien vielen als pure Utopie. Zu unüberwindlich schienen die kulturellen Unterschiede und die Sehgewohnheiten beiderseits des Rheins.

2.1 Mitterrands Konzept eines bildungskulturellen Fernsehprogramms

Angefangen hat alles am 13. Februar 1984. Der damalige französische Staatspräsident Francois Mitterrand wollte sein Konzept eines bildungskulturellen Fernsehprogramms verwirklichen. Er bat das Collège de France (CdF) um einen Verbesserungsvorschlag für das Bildungssystem, das sowohl den „sozialen und technologischen Veränderungen“ als auch der „Wissenssteigerung über alle Kulturen“ Rechnung tragen und grundsätzlich die Jugendlichen mit dem „modernen Instrumentarium des Denkens, des Ausdrucks und des Handelns“ vertraut machen sollte. „Daraufhin unterstellten die Professoren unter der Leitung des Soziologen Pierre Bourdieu und des Historikers und Mitglieds der Académie Francaise Georges Duby[4] dem Massenmedium Fernsehen im guten und schlechten Sinne einen großen Einfluss auf das Bildungsniveau der Gesellschaft und schlugen promt vor, eine Art ‚chaîne de télévision culturelle‘ zu gründen, an der die Wissenschaft maßgeblich beteiligt werden sollte.“[5] Die Hochschullehrer wollten das Massenmedium Fernsehen als Grundlage für eine kontinuierliche Ausbildung durch populärwissenschaftlich aufbereitete Sendungen zu den unterschiedlichsten Wissensgebieten nutzen, um schulbegleitend ein kulturelles Umfeld für die Lernenden zu schaffen.

Unvereinbar mit dem Konzept Mitterrands war der Vorschlag des französischen Kulturpolitikers und damaligen Direktors des avantgardistischen und elitärkulturellen ‚Festival d’Automne de Paris‘, Michel Guy, der alle staatlich verantworteten TV-Vollprogramme privatisieren und aus dem National- und Regionalfernsehen FR 3 (heute France 3) einen Kulturkanal machen wollte. Ab dem 2. Januar 1986 beauftragte dann Bernard Faivre d’Arcier[6] die National- und Regionalfernsehanstalt FR 3 damit, in Anlehnung an die inhaltlichen und organisatorischen Ideen von Mitterrand und Guy, ein durch Rundfunkgebühren getragenes Tochterunternehmen zu gründen.

2.2 Eine Utopie wird Wirklichkeit

Am 27. Februar 1986, in einer Zeit der Deregulierung des französischen Rundfunkmarktes und dessen auch internationalen Öffnung für privat-kommerzielle Programmanbieter infolge der Medienpolitik der regierenden französischen Sozialisten, wurde unter dem Vorsitz von Georges Duby und Bernard Faivre d’Arcier die französische Produktionsgesellschaft für Fernsehprogramme La SEPT[7] als einzige neue staatliche Rundfunkorganisation gegründet. Ihren Sitz hatte sie in Paris. Gesellschafter waren und sind heute noch der öffentlich-rechtliche Sender FR 3 mit 45 Prozent der Anteile, der französische Staat mit 25 Prozent der Anteile, die französische staatliche Hörfunkgesellschaft Radio France und das französische staatliche Dokumentations- und Archivinstitut Institut National de l’Audiovisuel (INA) mit jeweils 15 Prozent des Aktienkapitals. Zur Hauptaufgabe hatte man sich den Kauf von Produktionen, die Koproduktion und Kofinanzierung mit weniger internationalen, aber überwiegend nationalen privat-kommerziellen und auch staatlichen Produktionsgesellschaften gemacht. Mit einer eigenen Fernsehphilosophie wollte und will man sich, so Hahn, von der industriellen Fernsehmassenproduktion absetzen und eine neue televisuelle Kreativität und Kunst mit sehr hohem ästhetischen, intellektuellen und experimentellen Anspruch fördern.

Ein Jahr später war es Lothar Späth[8], der sich beauftragt fühlte mit Frankreich Verhandlungen über einen Europäischen Fernseh-Kulturkanal zu führen. Doch sie verliefen sehr schleppend. Wiederum ein Jahr danach wurde in Deutschland eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Europäischer Kulturkanal“ eingerichtet, die aus dem damaligen Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth, dem Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel sowie Hamburgs Erstem Bürgermeister Klaus von Dohnany bestand. Die deutsche und die französische Seite erklärten sich daraufhin bereit, die Voraussetzungen für die Gründung eines derartigen Kanals mit Sitz in Straßburg als Vorstufe eines europäischen Kulturfernsehens zu prüfen. Die anschließenden Vorbereitungen für dessen Geburt waren geprägt von Diskussionen unter anderem über die Programmgestaltung und -präsentation und die Sendetechnologie. Schwerwiegende Fehler, die man bei früheren, unausgereiften paneuropäischen Fernsehprojekten gemacht hatte, wollte man vermeiden.

2.3 Die Gründungsjahre

„Der massive Druck, mit dem Frankreich die BRD zunächst zu einer Beteiligung an La SEPT beziehungsweise später zum Aufbau einer neuen, gemeinsamen paritätisch strukturierten und organisierten Sendeanstalt drängte, hatte verschiedene Gründe: zum einen die gemeinsame, allgemeine kulturelle und ökonomische Stärkung der audio- und televisuellen Industrie Europas gegen die Konkurrenz aus den USA und Japan und zum anderen die finanzielle Unterstützung oder Konsolidierung der über La SEPT zu fördernden Fernsehprogrammindustrie Frankreichs [...].“[9]

Nachdem sich die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands (ARD) und das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), die außerdem vertraglich fixierte Garantien wie Staatsunabhängigkeit, Programm- und Verwaltungsselbstbestimmung und die Option der Beteiligung anderer europäischer öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten forderten, und La SEPT geeinigt hatten, unterschrieben beide Länder[10] am 2. Oktober 1990 einen völkerrechtlichen zwischenstaatlichen Vertrag. Dieses Papier bildete die Grundlage für den Europäischen Kulturkanal, der „in seiner Entstehungsphase (weniger in seiner Startphase) heftig und destruktiv kritisiert“[11] wurde.

Der Vertrag, dem insgesamt zehn Entwürfe aus Deutschland und Frankreich vorausgegangen waren, machte den Kanal zu einem medienrechtlichen Novum. Er garantiert ein vom nationalen Medienrecht befreites trans- oder supranationales kulturorientiertes TV-Programm, das einerseits öffentlich-rechtlich oder staatlich verantwortet und das andererseits als Gesellschaft privatrechtlich organisiert ist.

Den nächsten Schritt hin zum Kulturkanal stellte im März 1991 die Gründung der ARTE Deutschland TV GmbH dar – der deutschen Koordinierungsstelle im Baden-Würtembergischen Baden-Baden. Nur anderthalb Monate später wurde unter Abwesenheit der beiden Förderer Helmut Kohl und Francois Mitterrand im Straßburger Rathaus der Vertrag über die Gründung des Europäischen Kulturkanals unter dem Namen ARTE[12] unterschrieben.[13] Damit wurde die 27 Monate dauernde Verhandlungsphase beendet. Das erste Mal auf Sendung ging ARTE am 30. Mai 1992, und damit änderten die deutschen Medien ihre Meinung und das Programm wurde gelobt. Auf französischer Seite dagegen wurde der Kanal zur Zeit seiner Gründung nicht gescholten und eher unterstützt. Später, in seiner Startphase, wurde er in der öffentlichen Meinung Frankreichs um so bissiger gerügt. Gründe dafür waren die Ausstrahlung der französischen Sendesprachversion über die fünfte landesweite terrestrische Frequenz[14] und der deutsche Programmbeitrag zu ARTE, resultierend aus der unterschiedlichen Auffassung von Journalismus, anderen Fernseh-Gewohnheiten und dem entgegengesetzten (Fernseh-) Kulturbegriff.

2.4 Die weitere Entwicklung des Kulturkanals

Am 27. Dezember 1993 änderte der französische ARTE-Pol, La SEPT, offiziell seinen Namen in La SEPT (-ARTE) um. Und erst im Jahr 2000, als La SEPT (-ARTE) nicht in die geplante Medien-Holding der französischen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten integriert wurde, gab sich der Sender den Namen ARTE France.

Ursprünglich war ARTE als ausschließlich bilaterales TV-Experiment von Deutschland und Frankreich mit deutsch-französischer Programmfokussierung konzipiert worden. Trotzdem geben sowohl der völkerrechtliche zwischenstaatliche Vertrag von 1990 als auch der ARTE-Gründungsvertrag von 1991 die Möglichkeit, andere europäische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten – sofern diese die vorgegebenen Strukturen (zum Beispiel Finanz-, Organisations- und Stellenpolitik) akzeptieren und sofern diese einem Mitgliedsstaat des Europarates in Straßburg und einer Vertragspartei des Europäischen Kulturabkommens entstammen – paritätisch teilhaben zu lassen. Doch die Praxis sieht anders aus. Frankreich und Deutschland wollen ihre Mehrheitsbeteiligungen an ARTE nicht gefährdet sehen und sprechen sich deshalb immer wieder gegen diese Art der Beteiligung aus. Die Intendanz des Norddeutschen Rundfunks (NDR) hält eine weitere organisatorische und strukturelle Internationalisierung für kontraproduktiv; die Fernsehdirektion des Westdeutschen Rundfunks (WDR) argumentiert lediglich für die programminhaltliche Internationalität von ARTE und bezeichnet „internationale Themen“ als „eine Sache des engagierten Programms, nicht des Beitritts von möglichst vielen Ländern.“[15] Nachdem der Gründungsvertrag modifiziert worden ist, sind in den kommenden Jahren mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verschiedener Länder Kooperationsvereinbarungen und Assoziierungsverträge geschlossen worden.

Im November 1996 traten die fünf „neuen Bundesländer“ dem völkerrechtlichen zwischenstaatlichen Vertrag bei. Im gleichen Jahr konnten ARTE-Interessierte zum ersten Mal den Sender online im Internet, unter der Adresse www.arte-tv.com, erreichen.

3. Die Programmredaktionen

In der Straßburger ARTE-Zentrale gibt es insgesamt acht Programmredaktionen, die hier im folgenden kurz beschrieben werden sollen. Fast alle haben in Teilanalogie ihre Pendants in den beiden nationalen Polen, der ARTE Deutschland TV GmbH und ARTE France, mit denen sie eng zusammenarbeiten.

3.1 Themenabende

Die Themenabende haben sich als Markenzeichen von ARTE etabliert. Sie werden dreimal in der Woche ausgestrahlt: sonntags, dienstags und donnerstags. Hier wird den Zuschauern die Gelegenheit geboten, sich mit Geschichte, Gesellschaft, Literatur oder auch Kunst auseinander zu setzen. Alles, was die Menschen betrifft und berührt, macht ARTE zu einem Thema. „Damit verkörpern sie ein neues Verständnis von Fernsehen – europäisch grenzüberschreitend, nationale und kulturelle Barrieren überwindend.“[16] Ohne erhobenen Zeigefinger werden Informationen auf anspruchsvolle Weise weitervermittelt. Dabei werden die behandelten Sujets in unterschiedlichen Formaten und aus verschiedenen Blickwinkeln präsentiert. Die intensive Zusammenarbeit mit seinen europäischen Partnern hat einen entsprechenden Synergieeffekt zur Folge, der wiederum für eine unverwechselbare Vielfalt an Inhalten und Formsprachen sorgt.

3.2 Musik, Theater, Tanz

Einen festen Platz im Programmschema haben Konzerte, Theater und Ballet. Diese Kulturgenres spielen auf anderen Kanälen kaum noch eine Rolle. Besonders herausragende Stücke will ARTE noch mehr in den Vordergrund rücken. Jeden Mittwoch gegen 21.40 Uhr wird die Sendung Musica ausgestrahlt. Porträts und Probenberichte machen den Zuschauer mit einem Werk, einem Komponisten oder einem Interpreten bekannt. Immer sonntags 19.00 Uhr präsentiert Maestro international bekannte Künstler im Konzert, in dem alle Stilrichtungen vertreten sind. Dem Tanz in all seinen Formen widmet sich ARTE immer sonntags, 20.15 Uhr. Etwa eine halbe Stunde lang zeigt Tanz die schönsten Ballet- und Tanzdarbietungen, in denen eine Geschichte oder Alltagsszene erzählt wird. In Music Planet treten dienstags ab 23.00 Uhr Rock und Pop, aber auch Rap, World Music oder Jazz in den Mittelpunkt. ARTE zeigt auch große Musikereignisse und Festivals. Sechsmal im Jahr werden Opernaufführungen berühmter europäischer Häuser live übertragen. Zusätzlich werden ebenfalls sechsmal pro Jahr anspruchsvollere Opernwerke im zweiten Teil des Abendprogramms übertragen.

[...]


[1] Vgl. Broschüre „ARTE – Der Europäische Kulturkanal“, Seite 3

[2] Dieser wird sich nach wie vor in Straßburg befinden.

[3] Vgl. Broschüre „ARTE – Der Europäische Kulturkanal“, Seite 3

[4] Duby lebte von 1919 bis 1996.

[5] Vgl. Hahn, Seite 214

[6] Er war zu diesem Zeitpunkt Direktor des Theater-Festivals von Avignon, Theater-Direktor im französischen Kulturministerium und Vertrauter des damaligen französischen Premierministers Fabius.

[7] La SEPT = Société d’Edition de Programmes de Télévision. Der Name ist zugleich eine Bezeichnung für den neuen siebten französischen Fernsehkanal und eine Anspielung auf dessen eigenen Anspruch, Kinofilme als so genannte „Siebte Kunst“ zu fördern.

[8] Er war 1987 deutscher Ministerpräsident für Kulturbeziehungen mit Frankreich im Rahmen des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über die deutsch-französische Zusammenarbeit.

[9] Vgl. Hahn, Seite 236

[10] Auf deutscher Seite unterzeichneten den Vertrag die elf Ministerpräsidenten der „alten“ Bundesländer, auf der französischen waren es der damalige sozialistische Kulturminister Lang und die damalige sozialistische Kommunikationsstaatsministerin Tasca.

[11] Vgl. Hahn, Seite 240

[12] Akronym für Association Relative à la Télévision Européenne

[13] Die 33 Artikel des ARTE-Gründungsvertrages beziehen sich zum Teil auch auf den völkerrechtlichen zwischenstaatlichen Vertrag.

[14] Die Folgen der Zuschauerentrüstung waren geringe Einschaltquoten und noch vernichtendere Marktanteile. Es wurde auch als „Antisystem innerhalb des Systems“ bezeichnet.

[15] Zitat von Michael Schmid-Ospach, ARTE-Programmbeauftragter des WDR in Köln

[16] Vgl. Broschüre „ARTE – Der Europäische Kulturkanal“, Seite 8

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der europäische Fernseh-Kulturkanal ARTE - Konzept, Organisationsstruktur und Erfolgsrezept
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft)
Veranstaltung
Das Mediensystem der Republik Frankreich
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V38040
ISBN (eBook)
9783638372299
ISBN (Buch)
9783638705479
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fernseh-Kulturkanal, ARTE, Konzept, Organisationsstruktur, Erfolgsrezept, Mediensystem, Republik, Frankreich
Arbeit zitieren
Susanne Richter (Autor), 2002, Der europäische Fernseh-Kulturkanal ARTE - Konzept, Organisationsstruktur und Erfolgsrezept, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38040

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