Grenzen und Chancen der Präventionsmaßnahmen für Amoktaten an Schulen. Verhalten und Tathergang des Amokläufers Robert Steinhäuser


Hausarbeit, 2015

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Forschungsstand

3. Präventionsmaßnahmen im Überblick

4. Das School Shooting in Erfurt am 24.04.2002

5. Ansätze für Prävention anhand des aufgeführten Fallbeispiels
5.1 Täterprofil
5.2 Leaking
5.3 Mögliche Chancen der genannten Präventionsmaßnahmen im Rahmen des aufgeführten Fallbeispiels

6. Bezugnahme auf spätere Amoktaten im Kontext der Prävention

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

9. Abbildungsverzeichnis

10. Anhang

1. Einleitung

Zielgerichtete Gewalt an Schulen durch Jugendliche macht einen wesentlichen Bestandteil der Amoktaten in der modernen westlichen Welt aus. Anders als der klassische Amoklauf finden diese School Shootings in einem Umfeld statt, in welchem Jugendliche ständig von Pädagogen umgeben sind. Trotz verschiedener bestehender Präventionsmaßnahmen, scheitert die Früherkennung solcher Taten oftmals.

Ziel dieser Arbeit ist es, anhand des Fallbeispiels Robert Steinhäuser rekonstruierend die Möglichkeiten verschiedener, in Deutschland aktiver, Präventionsmaßnahmen - insbesondere der systematischen Verknüpfung von Institutionen- zu evaluieren und auf die durch das Fallbeispiel vorliegende Situation zu beziehen. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf den Täter und dessen Verhalten im Vorfeld der Tat gesetzt. Die Auswahl dieses Fallbeispiels bezieht sich auf die ausführliche Quellenlage zu diesem Fall. Da jedoch ein Großteil der repräsentativen Studien zu deutschen Amoktaten nach dieser Tat durchgeführt worden ist, wird zusätzlich knapp auf weitere Fälle und die Wirkung dieser Präventionsmaßnahmen eingegangen, um Parallelen zu dem Fallbeispiel in Erfurt aufzugreifen und eine entstehende These zu stützen. Kern der Analyse dieser Arbeit wird jedoch der Fall Robert Steinhäuser sein, obwohl lediglich hypothetisch bewertet werden kann, wie die Präventionsmaßnahmen bei dieser Tat hätten wirken können.

Demnach soll diese Arbeit die Grenzen der bekannten Präventionsmaßnahmen für Amoktaten an Schulen aufzeigen und als konkrete Fragestellung beantworten, in welchen Bereich diese versagen, und wo sich zu schließende Lücken aufzeigen.

Um dies zu leisten, werden nach einer kurzen Darstellung des Forschungsstandes anfangs die bekannten ausgearbeiteten Arten der Prävention erläutert, wobei diese Arbeit insbesondere auf die in Deutschland aktiven Konzepte eingehen soll.

Anschließend wird das Fallbeispiel des School Shootings durch Robert Steinhäuser am 24.04.2002 in Erfurt kurz dargestellt. Besondere Relevanz haben hier die Vorbereitung des Täters, sowie der Tathergang.

Im Anschluss an diese einleitend informierenden Kapitel soll im daraufhin folgenden Teil die Analyse des Fallbeispiels im Hinblick auf Anwendung der dargestellten Präventionsmaßnahmen erfolgen. Einen besonderen Stellenwert bekommen das Täterprofil und das sogenannte ‚Leaking‘ durch den Täter im Vorfeld zugeschrieben.

Folgend wird nach der Analyse des hauptsächlichen Fallbeispiels ein ergänzender Bezug zu späteren Amoktaten in Deutschland hergestellt, um knapp einen Vergleich zu dem ausgewählten Fallbeispiel herstellen zu können.

Gestützt durch die Untermalung weiterer Fälle kann abschließend ein Fazit getroffen werden, welches eine Aussage darüber enthält, wo aktuelle Maßnahmen der Prävention in der praktischen Anwendung Lücken offenbaren.

2. Forschungsstand

Um zunächst den Forschungsstand zu den Themen der Arbeit knapp aufzuführen, sollen verschiedene Begrifflichkeiten im Kontext des School Shootings differenziert dargestellt werden, Amoktaten jugendlicher von denen erwachsener Täter abgegrenzt werden, sowie ein kurzer Überblick über bisherige empirische Studien geliefert werden.

Generell sind als Verfasser wichtiger Grundlagen dieser Arbeit Frank J. Robertz und Rebecca Bondü zu nennen.

Da im Kontext dieser Arbeit nicht lediglich das allgemeine soziale Phänomen Amok betrachtet wird, hat es Relevanz die Begriffe ‚zielgerichtete Gewalt an Schulen‘1 (Targeted School Violence) und ‚School Shooting‘ voneinander abzugrenzen. Bei beiden Begriffen findet durch die Betonung der Örtlichkeit Schule eine Abgrenzung von generellen Amokläufen statt. Während der Begriff der ‚zielgerichteten Gewalt an Schulen‘1 alle gewalttätigen Akte in der Schule, bei denen der Tod einer Person möglich ist, umfasst, hat bei dem ‚School Shooting‘ explizit die Tötung anderer einen höheren Stellenwert als die Selbsttötung. Da die wesentlichen Bestandteile eines Amoklaufes vorhanden sind, wird das Phänomen ‚School Shooting‘ als ein Subtyp des Amoklaufes eingeordnet, es wird jedoch explizit „davon ausgegangen, dass School Shootings durch bestimmte Erlebnisse in Schulkontext motiviert sind und die Schule daher absichtlich als Tatort, sowie Personen innerhalb dieses Kontextes gezielt als Opfer ausgewählt wurden.“ (Scheithauer/ Bondü 2011:24) Anders, als es der Begriff assoziiert, sind keine Schusswaffen von Nöten, um diesen Terminus zu gebrauchen. Des Weiteren ist ein ‚School Shooting‘ intentionell abzugrenzen von Konflikten innerhalb bestimmter organisierter Gruppierungen und von Beziehungstaten. (vgl. Elstermann/ Buchwald 2009:8f.)

Im Unterschied zu Amoktaten erwachsener Menschen ist, wie es bei der Definition schon Anklang gefunden hat, bei jungen Tätern zu erwähnen, dass „die Tötungshandlungen der Jugendlichen mit einem direkten Bezug zu der jeweiligen Schule begangen“ werden und sich somit als nicht „wahl- und planlos“ klassifizieren. Zudem ist bei ‚School Shootern‘ in der Regel zwar eine depressive Verstimmung zu diagnostizieren, jedoch nicht wie bei erwachsenen Tätern eine schwerwiegende psychotische Symptomatik. (Pollmann2008 :36)

Der Beginn der empirischen Forschung (siehe Tabelle Anhang 1) von School Shootings liegt in den USA Ende der 1990er Jahre, während zu deutschen Tätern erstmalig 2009 Studien vorlagen. Aufgrund kultureller, politischer und geographischer Differenzen sind Studien nicht zwingend länderübergreifend anzuwenden. (vgl. Bondü 2012:39)

Bezüglich des ausgewählten Fallbeispiels Robert Steinhäuser ist als Quelle vorwiegend der Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium zu nennen, welcher den polizeilichen Kenntnisstand umfangreich widergibt.

3. Präventionsmaßnahmen im Überblick

Nun soll der thematische Einstieg in die Arbeit durch das Aufzeigen der Präventionsmaßnahmen für School Shootings in Deutschland erfolgen. Zu diesem Zweck soll zunächst generell das funktionelle Schema von Prävention dargestellt werden. Anschließend wird erörtert, dass präventive Handlungsweisen sowohl aus statistischen Auffälligkeiten aus empirischen Studien über School Shootings adaptiert werden können, als auch den aus den ausgearbeiteten Präventionskonzepten ‚System Safer School‘, ‚DyRiAS-School‘, und der ‚Netzwerkbildung‘ entstammen können. Zudem werden die potentiell präventive Wirkung des verantwortungsvollen Umgangs der Medien mit Amoktaten, sowie einige Kenntnisse aus den USA angeschnitten.

Zunächst ist zu beschreiben, dass im Kontext der Prävention sowohl inhaltlich-zeitlich geordnete Zugänge bestehen, als auch eine Differenz zwischen Mikro- und Makrostrategien. Inhaltlich-zeitlich wird unterschieden zwischen primärer, sekundärer und tertiärer Prävention. Während primäre Prävention eine Umgebung kreieren will, in welcher eine Problematik keinen Ansatz findet, zielt die sekundäre Prävention darauf ab die Anbahnung einer Problematik zu unterbinden und so ein Risiko zu minimieren und im besten Falle zu beseitigen. Die tertiäre Prävention setzt an, wenn eine Problematik bereits aufgetreten ist, um diese noch so weit wie möglich zu begrenzen. Eine Prävention kann auf jeder dieser temporären Ebenen sowohl im Rahmen einer Makrostrategie, als auch im Rahmen einer Mikrostrategie erfolgen. Makrostrategien bezeichnen die Manipulation der Rahmenbedingungen oder das Knüpfen von Verbindungen mit anderen Systemen, während es sich bei Mikrostrategien auf direkte Eingriffe in das Verhalten des Individuums bzw. geschlossener Gruppen handelt. (Jäger 1999: 207f.)

Um im Sinne der Prävention einen Nutzen aus empirischen Daten zu School Shootings zu ziehen, kann man sowohl die Konzentration auf den Durchschnittstäter, als auch auf sich in den Fällen wiederholende Verhaltensweisen und Randbegebenheiten richten.

Das Persönlichkeitsbild des Täters wird „oft als „auffällig unauffällig“ beschrieben“. Trotz eines nicht eindeutigen Täterprofils, ist es möglich einige Charakteristika der School Shooter hervorzuheben. „Demnach handelt es sich bei „School Shootern“ überwiegend um männliche Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren“, welche oftmals sozial ausgegrenzt sind und durch ihre langjährig geplante Tat fehlend Anerkennung, Verlusterfahrungen und ihr eigenes Scheitern kompensieren möchten. (Braun 2013:14) An diesem Punkt der Erkenntnis, lässt sich aufgrund einer immensen Übereinstimmung einer breiten Bevölkerungsmasse mit den Daten noch nicht auf Ansätze der Prävention schließen.

Dies ist erst gegeben, wenn man Verhaltensweisen und soziale Umstände der Täter beleuchtet: In nahezu allen Fällen von School Shootings kam es im Vorfeld zu direkten und indirekten Andeutungen durch die Täter. Diese Handlung bezeichnet der Begriff ‚Leaking‘. (vgl. Pollmann 2008: 81) Typische untermalende Begleiterscheinungen des ‚Leakings‘ sind die auffällige Affinität für Waffen und Gewalttaten, das Tragen von Tarnkleidung und ein paramilitärisches Auftreten. (Robertz/ Vickenhäuser 2010: 34) ‚Leaking‘ findet jedoch meist gegenüber Gleichaltrigen statt, was im Sinne der Prävention bedeutet, dass es von Nöten ist Strukturen zu schaffen, die es den Jugendlichen ermöglichen diese Informationen vertrauensvoll weiterzugeben. (vgl. Pollmann 2008: 82)

Eine weitere Auffälligkeit ist, dass die schulischen Leistungen der Täter mittelmäßig bis schlecht waren, während die meisten von ihnen „Geschwister hatten, die sozial erfolgreicher waren als sie.“ Zudem war in einem Großteil der untersuchten deutschen Fälle das Umfeld der Täter um diese besorgt.2 (Hoffmann/Roshdi/Robertz 2009: 199) Häufig ergibt sich die Motivation der Tat aus einem Verlusterlebnis oder einer persönlichen Niederlage3 des Täters. (Pollmann 2008:82) Unter dem präventiven Aspekt ist es daher sinnvoll bei auffälligen Personen Schlüsselereignisse zu beobachten, um diese Phase der „Entgesellschaftung“ und den daraus resultierenden „sozialen Tod“ (Eisenberg 2002: 23) zu erkennen. Ein weiterer Weg wäre es gesellschaftliche Strukturen zu schaffen, welche diese Verlusterlebnisse minimieren.

Neben diesen rein logisch erschlossenen Herangehensweisen bestehen in Deutschland jedoch ebenfalls ausgearbeitete Konzepte, welche der Verhinderung von School Shootings dienen sollen: die Arbeit beschränkt sich bei der Darstellung auf das System ‚Sichere Schule‘, ‚DyRiAS‘ und vor allem auf die Bildung von ‚lokalen Netzwerken‘, um im späteren Verlauf der Arbeit die Chancen der Präventionsmaßnahmen in dem Kontext des Fallbeispiels evaluieren zu können.

Das System ‚Sichere Schule‘ beruht auf der Bildung eines Krisenteams an einer Schule, welches die Schulleitung, speziell ausgebildete Lehrer und sofern solche vorhanden sind Sozialarbeiter beinhaltet. Zu dem Aufgabenbereich des Teams zählt nicht nur die Prävention schwerer Gewalttaten, sondern ebenfalls die Prävention anderer negativer Geschehnisse im schulischen Kontext. Zudem ist hat die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen einen hohen Rang. Mehrstimmig bestätigt gilt diese Art der Prävention aktuell als die erfolgreichste. Hinter diesem Präventionskonzept steht ein dreitägiges Fortbildungsprogramm, in welchem dem späteren Krisenteam die Kernkompetenzen vermittelt werden. (vgl. Hoffmann/Roshdi 2011:5f.)

Im Falle des Konzepts ‚DyRiAS‘ handelt es sich um die computergestützte Risikoanalyse einer Person, wobei ‚DyRiAS‘ für „Dynamic Risk Assessment System“ (Hoffmann/ Roshdi 2013: 373) steht. Um ohne eine dafür notwendige Ausbildung das Risikopotential einer Person einschätzen zu können, steht die Software Pädagogen und sonstigen Fachleuten zur Verfügung. Die Anwendung des Programmes erfolgt erst, wenn eine Person durch ‚Leaking‘ oder sonstige Auffälligkeiten potentiell gefährdend ist, und ist demnach nicht auf große Mengen von Menschen, sondern auf Einzelpersonen ausgelegt. In Bezug auf seine Zuverlässigkeit ist zu erwähnen, dass bei der Entwicklung des Programmes der aktuelle Forschungsstand berücksichtigt worden ist, und dass „bei allen sieben deutschen eingegebenen Fällen (…) die höchste Risikostufe“ angezeigt wurde. (Hoffmann/ Roshdi 2011: 8f.)

Da meist im Vorfeld von School Shootings oder zielgerichteter Gewalt an Schulen unterschiedliche Personen Risiken registriert hatten, diese jedoch weder professionell behandelt, noch recherchiert wurden, entwickelte sich die Einrichtung und Schulung lokaler Netzwerke. Dieser Ansatz beruht darauf die in den Städten und Gemeinden vorhandenen Fachkräfte und Experten in Bezug auf Risikofälle effizienter und strategischer zu nutzen. Ziel ist es im Rahmen des psychologischen Bedrohungsmanagements die bestehenden Institutionen und Berufsgruppen vernetzt miteinander arbeiten zu lassen. Zu diesem Zweck muss zunächst herausgearbeitet werden, welche Institutionen in dem geplanten Netzwerk vorgesehen sind (z.B. Polizei, Schulen, psychiatrische und psychologische Dienste, Freizeitinstitutionen etc.), um für diese Institutionen geeignete Vertreter zu wählen. Dieses Netzwerk wird dann im Hinblick auf eine nicht fachspezifische Kooperation ausgebildet, um auffällige Personen in ihrem Risikopotential zu evaluieren. Schulungen in Hinblick auf diese Art der Prävention von Gewalttaten finden seit 2003 statt. (vgl. Hoffmann/ Roshdi 2011: 6f.)

Als in den USA Anklang findende Methoden sind ergänzend noch die Limitierung gewaltverherrlichender Medien, die Prävention von Mobbing, die Verbesserung des Schulklimas, die Anstellung von mehr Schulpsychologen, die Förderung sozialer Kompetenzen, die Verstärkung der Waffengesetze, sowie die Null-Toleranz Politik bei Waffenbesitz in der Schule zu nennen. (Böckler/Seeger/Sitzer/Heitmeyer 2013:346ff.)

Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass durch ausführliche Medienberichte über School Shootings und sonstige Gewalttaten eine suggestive Wirkung ausgelöst wird, welche zu Nachahmungstaten animiert. Somit hat „ein verantwortungsbewusster Umgang bei der Berichterstattung über ‚School Shootings‘ eine besondere Bedeutung.“ (Pollmann 2008: 114)

[...]


1 Verbunden mit dem Begriff der zielgerichteten Gewalt an Schulen wird der Begriff des „erweiterten Suizid“, bei welchem die Grundintention einem Suizid entspricht, neben der Aggression gegen sich selbst jedoch ebenfalls Aggression gegen andere gerichtet wird. (vgl. Schmidbauer, 2009: 71)

2 In der von Hoffmann, Roshdi und Robertz durchgeführten Untersuchung von 7 Vorfällen in Deutschland (Meißen, Brannenburg, Freising, Erfurt, Coburg, Rötz und Emsdetten) betrifft dies 5 Fälle (71,4%) (Hoffmann/Roshdi/Robertz 2009)

3 Reinhard Kahl Berichtet in dem Werk ‚der Amoklauf von Erfurt‘, dass bei seinen Arbeiten zu einer Videodokumentation an Schulen in Schweden und Finnland oftmals berichtet wurden, dass ein School Shooting, wie das von Erfurt, dort nicht möglich gewesen wäre, da Schülern ausreichend Perspektiven bleiben, und ein Schüler, welcher das Abitur nicht schafft wieder Eintritt in die Gesellschaft gelangt. Ein Rachemotiv wie das des Robert Steinhäuser bleibt in derart strukturierten Bildungssystemen somit aus. (vgl. Archiv der Jugendkulturen 2003: 19)

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Grenzen und Chancen der Präventionsmaßnahmen für Amoktaten an Schulen. Verhalten und Tathergang des Amokläufers Robert Steinhäuser
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Soziologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V380408
ISBN (eBook)
9783668582767
ISBN (Buch)
9783668582774
Dateigröße
1012 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Amok Prävention School Shooting Erfurt Robert Steinhäuser Präventionsmaßnahmen DYRIAS
Arbeit zitieren
Charlotte Hesse (Autor:in), 2015, Grenzen und Chancen der Präventionsmaßnahmen für Amoktaten an Schulen. Verhalten und Tathergang des Amokläufers Robert Steinhäuser, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380408

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