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Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Intentionsphase, Transtheoretische Modell

Title: Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Intentionsphase, Transtheoretische Modell

Submitted Assignment , 2013 , 25 Pages , Grade: 0,5

Autor:in: Carla Ribeiro Rekkab (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention
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In der Psychologie bezeichnet der Begriff Selbstregulation Vorgänge, die mit der Steuerung der eigenen Person in ihrer Umwelt in Zusammenhang stehen. Dabei kann zwischen Individuen unterschieden werden die reaktiv auf ihre Umwelt handeln von solchen die ihre Umwelt aktiv beeinflussen und steuern. Letztere besitzen durch ihre Fähigkeit ihre Emotionen, Antrieb und durch die bewusst positive Wahrnehmung der Dinge ein hohes Maß an Selbstregulation.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einsendeaufgabe 1: Selbstregulationsfähigkeit

Aufgabe 1 Erläuterung Selbstregulationsfähigkeit

Aufgabe 2 Merkmale zur Ausprägung der Selbstregulationsfähigkeit

Aufgabe 3 Fragenkatalog Selbstwirksamkeitserwartung

Fragenkatalog Person 1

Fragenkatalog Person 2

Fragenkatalog Person 3

Fragenkatalog Person 4

Fragenkatalog Person 5

Aufgabe 4 Analyse der Selbstwirksamkeit der Gruppe

Einsendeaufgabe 2: Intentionsphase

Aufgabe 1 Aufgaben der Intensionsphase

Aufgabe 2 Checkliste Beweggründe

Aufgabe 3 Zielhierarchie Verhaltensänderung

Aufgabe 4 Kosten-Nutzen-Verhältnis

Aufgabe 5 Handlungswirksames Ziel

Einsendeaufgabe 3: Transtheoretische Modell

Aufgabe 1 Ausgangssituation

Aufgabe 2 Tabelle Transtheoretisches Modell

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit zielt darauf ab, psychologische Methoden und Modelle zur Unterstützung einer erfolgreichen Verhaltensänderung im Bereich der Ernährung bei verschiedenen Personengruppen praktisch anzuwenden. Im Fokus steht dabei die Analyse von Selbstregulationsfähigkeit, die Überwindung von Barrieren in der Intentionsphase sowie die praktische Anwendung des Transtheoretischen Modells zur Förderung eines gesünderen Lebensstils.

  • Analyse der Selbstwirksamkeitserwartung zur Identifikation von Beratungspotenzialen.
  • Entwicklung von Strategien zur Objektivierung und Überwindung von gesundheitsgefährdendem Verhalten.
  • Visualisierung von Zielhierarchien und Ressourcenmanagement mittels Kreisdiagrammen.
  • Durchführung von Kosten-Nutzen-Analysen zur Barrierebewältigung.
  • Anwendung des Transtheoretischen Modells zur gezielten Verhaltensänderung.

Auszug aus dem Buch

Aufgabe 1: Erläuterung Selbstregulationsfähigkeit

In der Psychologie bezeichnet der Begriff Selbstregulation Vorgänge, die mit der Steuerung der eigenen Person in ihrer Umwelt in Zusammenhang stehen. Dabei kann zwischen Individuen unterschieden werden die reaktiv auf ihre Umwelt handeln von solchen die ihre Umwelt aktiv beeinflussen und steuern. Letztere besitzen durch ihre Fähigkeit ihre Emotionen, Antrieb und durch die bewusst positive Wahrnehmung der Dinge ein hohes Maß an Selbstregulation. Folgendes Beispiel soll dieses verdeutlichen:

Person A mit geringer Selbstregulationsfähigkeit und Person B mit hoher Selbstregulationsfähigkeit fallen in einer Prüfung durch. Person A ist von Selbstzweifeln geplagt und hat nun in der nächsten Prüfung Angst zu versagen. Sie geht mit geringer Motivation in die Lernphase rein und wird durch die geringere Effizienz beim Lernen wahrscheinlich in der Nachprüfung wieder durchfallen. Sie ist also zum „Spielball“ ihrer Umwelt geworden. Person B hingegen ist durch den Rückschlag extrem motiviert es nun allen zu zeigen. Im Gegensatz zur Person A fängt Person B frühzeitig an zu lernen und gestalte aktiv ihre innerpsychische Wahrnehmung der äußeren Umstände positiv. Sie freut sich zum Beispiel darüber, sich noch etwas ausgiebiger mit der Materie beschäftigen zu dürfen und nun der Sache auf den Grund zu gehen. Mit aller Wahrscheinlichkeit wird sie die Nachprüfung bestehen. Sie nimmt aktiv Einfluss auf ihre Umwelt indem sie ihre Sicht der Dinge steuert.

Zusammenfassung der Kapitel

Einsendeaufgabe 1: Selbstregulationsfähigkeit: Definition und praktische Einordnung der Selbstregulationsfähigkeit anhand eines Gruppenbeispiels sowie Messung der Selbstwirksamkeitserwartung.

Einsendeaufgabe 2: Intentionsphase: Erarbeitung von Strategien zur Vorbereitung einer Ernährungsumstellung, inklusive Zielhierarchien, Kosten-Nutzen-Analysen und der Formulierung handlungswirksamer Ziele.

Einsendeaufgabe 3: Transtheoretische Modell: Anwendung des Modells zur Stufenzuordnung und Strategieentwicklung für eine Beispielperson mit dem Ziel der Gewichtsreduktion.

Schlüsselwörter

Selbstregulation, Selbstwirksamkeitserwartung, Ernährungsberatung, Verhaltensänderung, Intentionsphase, Transtheoretisches Modell, Zielhierarchie, Ressourcenmanagement, Kosten-Nutzen-Analyse, Gesundheitsprävention, Adipositas, Motivationspsychologie, Verhaltensmodifikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit psychologischen Ansätzen im Gesundheitsmanagement, um Personen bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die psychologischen Voraussetzungen für Verhaltensänderungen, die Analyse individueller Ressourcen und die Anwendung strukturierter Beratungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die praktische Anwendung von psychologischen Tools, um Klienten beim Überschreiten des "Rubikons" in der Intentionsphase zu begleiten und nachhaltige Gesundheitsziele zu erreichen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt psychologische Fragebögen zur Selbstwirksamkeit, die SMART-Formel zur Zielformulierung, Kreisdiagramme für das Zeitmanagement und das Transtheoretische Modell (TTM).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Aufgabenbereiche: die Bewertung der Selbstregulationsfähigkeit, die Gestaltung der Intentionsphase für Frauen zur Prävention ernährungsbedingter Krankheiten und die Einordnung in das Transtheoretische Modell.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Konzepte sind Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung, Intentionsphase, Kosten-Nutzen-Abwägung und Gesundheitsprävention.

Wie unterscheidet sich die Gruppenberatung von der Einzelberatung in diesem Kontext?

Während in der Einzelberatung eine tiefgehende Analyse individueller Ressourcen und Hindernisse im Fokus steht, dient die Gruppenberatung dem Austausch von Erfahrungen und der gegenseitigen Motivation unter fachlicher Anleitung.

Warum wird die SMART-Formel für die Zielformulierung herangezogen?

Die SMART-Formel stellt sicher, dass Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind, was die Wahrscheinlichkeit für den Erfolg einer Verhaltensänderung signifikant erhöht.

Welche Rolle spielt die Kosten-Nutzen-Waage bei der Beratung?

Sie dient als visuelles Instrument, um Barrieren und Motivationsfaktoren der Klienten explizit zu machen und gezielt Strategien zur Überwindung dieser Hürden zu entwickeln.

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Details

Title
Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Intentionsphase, Transtheoretische Modell
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
0,5
Author
Carla Ribeiro Rekkab (Author)
Publication Year
2013
Pages
25
Catalog Number
V380423
ISBN (eBook)
9783668570337
ISBN (Book)
9783668570344
Language
German
Tags
Selbstregulationsfähigkeit Intentionsphase Transtheoretische Modell Psychologie des Gesundheitsverhaltens
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Carla Ribeiro Rekkab (Author), 2013, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Intentionsphase, Transtheoretische Modell, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380423
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