Wir wirken sich Alltagsrassismen in der Migrationsgesellschaft auf die Sozialisation von Betroffenen aus?


Hausarbeit, 2017
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Rassismus
1.2 Sozialisation
1.2.1 Sozialisation in der Migrationsgesellschaft und die Frage nach der Kultur

2. Auswirkungen von Rassismuserfahrungen - Alltagsrassismus
2.1 Claus Melter - vier Ebenen des Alltagsrassimus
2.1.1 Alltagsrassismus von Einzelpersonen und Gruppen
2.1.2 Institutioneller Alltagsrassismus
2.1.3 Struktureller Alltagsrassismus
2.1.4 Alltagsrassismus in veröffentlichten Diskursen
2.2 Paul Mecheril - Normalität von Rassismus
2.2.1 Imagination als Ordnungsprinzip
2.2.2 Alltagsrassismus
2.2.3 Rassismus als Gewöhnungseffekt

3. Ausblick

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Vor einiger Zeit läutete es gegen Mittag unerwartet an meiner Tür. An der Gegensprechanlage meldete sich eine weibliche Stimme. Da diese Stimme ein schlechtes, fast Kauderwelsch grenzendes Deutsch sprach, konnte ich zunächst nicht herausfinden, worum es ging. Unwillkürlich schoß (sic) mir durch den Kopf, daß (sic) die Person vor der Tür wohl eine >>Zigeunerin<< sein müsse, die mir Schund verkaufen wolle. Da ich im Zeitdruck war, bot es sich an geradezu an, einfach nicht zu öffnen. Ich folgte diesen Einflüsterungen jedoch nicht, sondern fragte noch einmal nach. Beim zweiten Mal sprach die Frau etwas weniger gehetzt, und ich verstand, daß (sic) sie für das Büro im Erdgeschoß eine Mahlzeit anlieferte, dort aber niemand angetroffen hatte: Daher bat sie mich, sie einzulassen, damit sie das Essen vor die Tür stellen könne. Ich schäme mich für meine >>Vorurteile<< und öffnete.“ (Terkessidis 1998, S. 9)

Das einleitende Zitat von Mark Terkessidis stellt ein klassisches Beispiel von Alltagsrassismus dar. Sprachliche Unsicherheiten und fremde Akzente können zu Störungen in der Kommunikation führen. In solchen Momenten greift man auf sein Vorwissen über eine bestimmte Gruppe der Anderen zurück, der man diese Person zuordnet.1 Um die Existenz sowie das Ausmaß von Alltagsrassismus zu unterstreichen, zitiere ich ein alltagsrassistisches Beispiel des Autors und Migrationsforschers Mark Terkessidis, der sich hauptsächlich mit Migration und Rassismus beschäftigt.2 Dadurch wird deutlich, dass selbst Menschen, die sich reflektiert mit dem Thema Rassismus auseinandersetzen, rassistische Gedanken haben können. Die deutsche Gesellschaft ist durch Migration geprägt. Viele junge Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland, sind hier geboren und werden, obwohl sie keine eigene Migrationserfahrung besitzen, nicht als Deutsche anerkannt und wahrgenommen, wodurch sie ein Gefühl von Ausschluss erfahren. Der Lebensabschnitt der Jugend ist besonders relevant bei der Identitätsfindung, man wird sich seiner Selbst bewusster. Laut Fend gilt diese Zeit als „sensible Phase für die Entwicklung der Identität“3, bezogen darauf ist es erforderlich herauszufinden, welchen Einfluss Rassismuserfahrungen auf die Sozialisation haben.

Das Auseinanderstreben der Realität des Rassismus innerhalb der deutschen Gesellschaft und der öffentlichen Meinung über Rassismus ist die Ursache dafür, dass der Rassismus weiterhin bestehen bleibt. In dieser Arbeit möchte ich aufzeigen, wodurch sich Rassismuserfahrungen kennzeichnen, wie sie kategorisiert werden und welche Wirkungen sie auf die Sozialisation von Betroffenen haben. Besonders, weil die Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Wissen über Rassismus und der gesellschaftlichen Realität so enorm ist, werde ich zu Beginn den Begriff Rassismus beleuchten und Sozialisation in Bezug zur Migrationsgesellschaft setzten. Anschließend werde ich auf die verschiedenen Auswirkungen von Alltagsrassismus eingehen, wobei ich über Konzeptionen von Claus Melter und Paul Mecheril in Kenntnis setze und die Normalität von Rassismus ergründe. Abschließend resümiere ich die Ergebnisse dieser Arbeit.

1.1 Rassismus

In öffentlichen Diskursen ist der Begriff Rassismus sehr stark mit dem Nationalsozialismus behaftet und wird in Kontext zur ‚Rassentheorie‘ gesetzt, wodurch der Rassismusbegriff umgangen wird4. Rassismus ist ein „Strukturprinzip gesellschaftlicher Wirklichkeit“5, jedoch wird dies von der Gesellschaft kaum wahrgenommen und thematisiert. Nicht die rassistische Handlung, sondern die Benennung von Rassismus ist skandalös. Diese Abwehr rührt laut Astrid Messerschmidt in der deutschen Nachkriegszeit, wo nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Gründung der Bundesrepublik beinhaltete in ihrem Neuanfang die Zurücklassung der nationalsozialistischen Vergangenheit, deshalb war und ist Rassismus als Diagnose aktueller Zustände verpönt6. Obwohl die Literatur zum Thema Rassismus sehr umfangreich ausfällt, existieren nur wenige Definitionen von Rassismus im wissenschaftlichen Diskurs7.

1.2 Sozialisation

Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund werden in eine sozial vorstrukturierte Welt hineingeboren, wo sie Erfahrungen machen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzten, um sich weiterzuentwickeln. Sozialisation stellt einen Prozess dar, mit dem sich die Integration des Individuums in die Gesellschaft beschreiben lässt. Zentral ist hierfür die Gesamtheit der gesellschaftlich vermittelten Umwelt in ihrer spezifischen Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen8. Durch verschiedene identitäre Konstrukte, die dem Subjekt sinnvoll erscheinen, wird jeder unterschiedlich sozialisiert. Auf Grund bestimmter Kontexte, Umwelteinflüssen, kognitiven Erfahrungen und Perspektiven entstehen differente Fremd- und Selbstbilder. Etikettierungen und negative Zuschreibungen, die durch soziale Hintergründe legitimiert werden, wirken sich auf den Werdegang des Lebens aus. Besonders Erfahrungen einer diskriminierenden Andersartigkeit, Mangel an sozialem und kulturellem Kapital sowie das Gefühl des Nichtdazugehörens veranschaulichen Kindern mit Migrationshintergrund ihren zugewiesen antizipierten Platz in der Gesellschaft9.

1.2.1 Sozialisation in der Migrationsgesellschaft und die Frage nach der Kultur

Im Jahr 2005 beschrieb der Erziehungswissenschaftler und Sozialisationsforscher Dieter Geulen migrationsbezogene Themen der Sozialisationsforschung als „Gastarbeiter- und Migrantenproblematik“10. Wissenschaft, Politik, Bildung und die Massenmedien nehmen migrationsbezogene Themen in einer spezifischen Besonderung wahr, sie sehen Eingewanderte und deren Kinder und Kindeskinder von vornherein als Problem an und reduzieren sie darauf. Die Problematik liegt in der kulturellen Besonderheit, die nicht mit deutschen Werten, Normen, Traditionen oder Lebensweisen vereinbar ist und unzulässiger Weise für eine ganze Gruppe angenommen und verallgemeinert wird. Doch Menschen ohne Migrationshintergrund und deren Vorstellungen gegenüber Migration werden bei dieser spezifischen Besonderung nicht beachtet. Auch Sozialisationsinstanzen wie Politik, Massenmedien, Kindertagesstätten, Schule oder Jugendhilfe werden außer Acht gelassen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen mit Migrationshintergrund und deren Verhalten, der kritische Blick auf Institutionen wie Schule oder Kindertagesstätte fehlt, obwohl die Herausforderungen im Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen bekannt sind11.

Nach dem Muster des Belastungs-Bewältigungs-Paradigmas wird bei Menschen mit Migrationshintergrund grundsätzlich ein Plus an Belastung und ein Minus an Bewältigungsmöglichkeiten behauptet. Dadurch werden positive Entwicklungsherausforderungen, vorhandene und entstehende Resilienzen und ‚gelingendere‘ Bewältigungsstrategien nicht beachtet und der Nutzen der Ressourcen Migrationserfahrungen, Mehrsprachigkeit und Mehrfachidentität wird ignoriert. Des Weiteren resultiert aus der beständigen Reduktion seitens Massenmedien und Alltagskommunikation auf Probleme ein Negativbild, welches als Begründung für Ausgrenzung verwendet wird. Betroffene Menschen sehen das Negativbild als regelmäßige Bedrohung an. Außerdem behindert es eine positive Entwicklung des Selbstwertgefühls12.

Verweise auf Kultur können im Alltag problematisch für Menschen sein, weil dabei oft verallgemeinert wird. Verallgemeinerungen werden durch die mächtigen Diskurse in den Massenmedien oft angenommen und reproduziert. Besonders problematische Themen wie Verschleierung und die Unterdrückung der Frau werden medial besonders groß aufbereitet. Durch alltägliche Situationen der kontinuierlichen Unterscheidung, die eng mit Negativbewertung verbunden sind, entsteht der Prozess des „Zum Anderen-Machens“. Im Alltagsdiskurs wird Kultur oft auf „Nationalkultur“ reduziert. Der vereinfachte Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund ist nicht ausreichend, weil sie zu zwei sozialen Welten gehören. Weder Herkunftskultur noch die Kultur der Aufnahmegesellschaft sind homogen, außerdem ist der Begriff Kultur an sich schon pluralistisch (städtische/ländliche Kultur)13.

2. Auswirkungen von Rassismuserfahrungen - Alltagsrassismus

1991 wurde der Begriff Alltagsrassismus von Philomena Essen geprägt und unter anderem von Rudolf Leiprecht aufgegriffen. Essed legt an den Begriff einen mehrdimensionalen gesellschaftlichen Analyserahmen, wohingegen im deutschsprachigen Raum Alltagsrassismus eher als individuell praktizierte, subtile, schwer erkennbare Form von Rassismus in Alltagssituationen gesehen wird.

Formen von Alltagsrassismus sind auf verschiedenen Ebenen zu beobachten und beeinflussen sich wechselseitig14. Alltagsrassismus impliziert auch jene ungewollten und unbeabsichtigten Vorgänge, welche Rassismus transformieren und als Ausgrenzung oder Diskriminierung sichtbar werden lassen15.

2.1 Claus Melter - Vier Ebenen des Alltagsrassimus

Melter hat in Anlehnung an Essed und Leiprecht eine Weiterentwicklung der Definition von Alltagsrassismus entwickelt. Er differenziert zwischen vier Ebenen: Struktur, Institutionen, Einzelpersonen/Gruppen, und Diskurse, innerhalb derer Diskriminierungen und Ausgrenzungen stattfinden und die sich wechselseitig beeinflussen16. Im Anschluss werden die vier Ebenen des Alltagsrassismus genauer beschrieben und teilweise mit einem Beispiel untermauert.

2.1.1 Alltagsrassismus von Einzelpersonen und Gruppen

Auf dieser Ebene werden bestimmte Handlungen von Einzelpersonen und Gruppen zusammengefasst, welche auf subjektive, jedoch durch die Gesellschaft, Diskurse und Sozialisation geprägte, Denk- und Einstellungsmuster zurückzuführen sind und durch Diskriminierung oder Ausgrenzung Rassismus reproduzieren. Solche Handlungen können massiv, subtil, gewollt oder unbeabsichtigt geschehen17. Viele Menschen, die mit Rassismus konfrontiert werden, reagieren kontraproduktiv. Die Diskriminierung wird toleriert und kleingeredet. In diesem Beispiel geht es um einen schwarzen Jungen, der in der Schule von seinen MitschülerInnen als ‚Affe, Neger, Bastard‘ beschimpft wird. Als er sich daraufhin beim Direktor beschwert, wird ihm vorgeworfen, dass er bei jedem Problem seine Hautfarbe vorschieben würde. Doch nicht nur die SchülerInnen diskriminieren den Jungen, auch der Deutschlehrer, der den Text ‚Sechzehn Jahre‘ von Erich Junge behandelt, wo die Wörter ‚Neger‘ und ‚Nigger‘ auftauchen, zeigt diskriminierendes Verhalten. Der Deutschlehrer lässt das unkommentiert im Raum stehen und möchte keine Diskussionen über den Diskriminierungsgehalt der Wörter führen, er verwendet fortgesetzt das Wort ‚Neger‘ um Schwarze zu bezeichnen und macht darauf aufmerksam, dass es mit ‚Negern' ja immer Probleme gäbe. Dieses Beispiel zeigt einen Grund für die Ursache von der Normalität des Rassismus. Es wird nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass diskriminierendes Verhalten zwischen den SchülerInnen als auch von den Lehrkräften gegenüber SchülerInnen nicht zu tolerieren ist. Die Täter-Opfer-Rolle wird oftmals umgekehrt, sodass Betroffene mehr leiden, wenn sie Diskriminierung ansprechen. Schulprojekte gegen Rassismus sind wertlos, wenn rassistische Diskriminierung keine Konsequenzen hat und von Führungspositionen relativiert wird18.

2.1.2 Institutioneller Alltagsrassismus

Institutioneller und struktureller Alltagsrassismus stehen in Abhängigkeit zueinander. Institutionen praktizieren Ausgrenzungen und Diskriminierungen einerseits mit Hilfe des Rechtes in Form von Gesetzen und damit verbundener Regelungen und Verordnungen. Beispiele hierfür sind das Aufenthaltsgesetz und Asylbewerberleistungsgesetz, welche Grundlage für die gravierende Verschlechterung der Lebenssituation von Menschen mit Fluchthintergrund sind. Auf der anderen Seite macht sich der institutionelle Alltagsrassismus „durch systematisch von Mitarbeiter(_Innen) der Institutionen/ Organisationen ausgeübtes oder zugelassenes ausgrenzendes, benachteiligendes oder unangemessenes und somit unprofessionelles Handeln“19 bemerkbar20. Institutioneller Rassismus beeinflusst fast alle Lebensbereiche negativ. Durch Diskriminierungen seitens Behörden, Justiz, Polizei oder Schule werden Lebensplanung, Freizeit, Möglichkeiten bezüglich Schule, Ausbildung und Arbeit, das Familiäre Zusammenleben, Materielle Sicherheit sowie Begegnungen mit Polizei und Justiz stark beeinflusst, außerdem wird die psychische Gesundheit geschädigt.

Als angehende Lehrerin ist mir die Schule als Institution ist innerhalb der Thematik Alltagsrassismus besonders wichtig, infolgedessen werde ich auf den Alltagsrassismus innerhalb der Institution Schule eingehen. Viele Strukturen des deutschen Schulsystems zeichnen sich durch Benachteiligung von Migrationsanderen aus, dies kann durch die stärkere Vertretung von Migrationsanderen, mit annähernden Statusvoraussetzungen, an Haupt- und Sonderschulen, als an Realschulen und Gymnasien belegt werden21. Die Ausrichtung des Schulsystems und dessen Didaktik sowie Wissensgegenstände sind nicht auf Migrationsandere ausgelegt, was als implizite Form von Rassismus gelten kann22. Durch das Bildungssystem und dessen Strukturen werden Differenzen reproduziert, weil eine Unterscheidung zwischen Mehrheits- und Minderheitsangehörigen stattfindet und verschiedene Voraussetzungen geschaffen werden. Dirim und Mecheril betiteln dies als vom Bildungssystem ausgehende soziale Positionierung, die Migrationsandere an untergeordneten symbolischen Positionen und in marginalen Handlungsräumen einer gesellschaftlichen Ordnung verortet und sie dort spezifische Selbstverständnisse und Identitäten entwickeln lässt23. Laut der Bielefelder Studie werden Migrationsandere vom Bildungssystem als Problem eingestuft, ohne Berücksichtigung von individuellen Potentialen24. Dementsprechend wird homogenisiert, wodurch rassifizierte Differenz konstruiert wird. Benachteiligung im Bildungssystem hat zur Folge, dass gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse sowie Ungleichheitsverhältnisse reproduziert und stabilisiert werden.

[...]


1 Vgl. Terkessidis. 1998, S. 9.

2 Vgl. http://www.terkessidis.de/person.

3 Fend 2005, S. 409.

4 Vgl. Broden, Mecheril 2010, S. 12.

5 Scharathow u.a. 2011, S. 10.

6 Vgl. Mecheril Velho 2013, S. 205-206.

7 Vgl. Terkessidis 2004, S. 98.

8 Vgl. Ecarius 2011, S. 9.

9 Vgl. Holzkamp 1995, S 4-41.

10 Geulen, 2005, S. 66.

11 Vgl. Leiprecht 2012, S. 1. http://www.bpb.de/apuz/150614/sozialisation-und-kultur?p=0.

12 Ebd.

13 Vgl. Leiprecht 2012, S. 2. http://www.bpb.de/apuz/150614/sozialisation-und-kultur?p=1.

14 Vgl. Mecheril 2010. S. 158.

15 Vgl. Leiprecht 2009 S. 319.

16 Vgl. Melter 2006. S 25.

17 vgl. Melter 2006, S. 25; Rommelspacher 2011, S. 30

18 Vgl. Vgl. http://www.aric-nrw.de/files/pdf/ARIC_AlltagsRassismus_VIA-MAGAZIN.pdf.

19 Melter 2006, S. 27.

20 vgl. Melter 2006, S. 25-27; Rommelspacher 2011, S. 30.

21 vgl. Dirim; Mecheril 2010, S. 122; Motakef 2009, S. 86-88.

22 vgl. Rommelspacher 2011, S. 31; Dirim, Mecheril 2010, S. 123-125.

23 Vgl. Dirim; Mecheril 2010, S. 122.

24 vgl. Dirim; Mecheril 2010, S. 134.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Wir wirken sich Alltagsrassismen in der Migrationsgesellschaft auf die Sozialisation von Betroffenen aus?
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V380524
ISBN (eBook)
9783668579712
ISBN (Buch)
9783668579729
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
alltagsrassismen, migrationsgesellschaft, sozialisation, betroffenen
Arbeit zitieren
Kim Linda (Autor), 2017, Wir wirken sich Alltagsrassismen in der Migrationsgesellschaft auf die Sozialisation von Betroffenen aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380524

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