Der Wandel der amerikanischen Außenpolitik von 2009 bis 2017. Erfüllt Barack Obamas Außenpolitik den Smart-Power-Ansatz von Joseph S. Nye?


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die Außenpolitik Amerikas - dank Obama im Wandel?

2 How to succeed in today’s world politics - Der Smart-Power-Ansatz von Nye

3 Obamas Außenpolitik: Kann von der Anwendung von smart power die Rede sein?
3.1 Yes, we can! - Obamas Wahlversprechen und Außenwirkung
3.2 Obama und die geerbten Kriege - Is Obama smarter than Bush?
3.2.1 Irak-Krieg - Erfolg durch smart-power?
3.2.2 Afghanistan-Krieg - How to counter terrorism smartly
3.3 Führung aus dem Hintergrund - Obamas Beteiligung am Libyen-Konflikt
3.4 TPP als smarte Lösung gegen Chinas Aufstieg?
3.5 Eine Welt ohne Atomwaffen - Hat Obama eine smarte Antwort bezüglich Iran?

4 Erfüllt Obama den smart-power -Ansatz von Nye - Ein Fazit

Literaturverzeichnis

1 Die Außenpolitik Amerikas - dank Obama im Wandel?

Seit dem Ende des Kalten Krieges werden die Vereinigten Staaten Amerikas von vielen Experten als die alleinige Supermacht im internationalen System gesehen. Diese Stellung hat bisher jeder Amerikanische Präsident so interpretiert, dass die USA die Führungsrolle einnehmen und als Hegemon auf der internationalen Ebene agieren müssen.

Von dieser Position rückt auch Obama bei seinem Amtsantritt im Januar 2009 nicht ab. Allerdings macht er Abstriche und bewertet eine alleinige Vormachtstellung Amerikas als unrealistisch.

„ These threats demand a new vision of leadership in the twenty-first century — a vision that draws from the past but is not bound by outdated thinking. [ … ]America cannot meet the threats of this century alone, and the world cannot meet them without America. We can neither retreat from the world nor try to bully it into submission. We must lead the world, by deed and by example. ” 1

Mit seinen Ausführungen bezüglich “these threats” geht Obama auf die Bedrohungen des aktuellen Jahrzehnts ein, wie zum Beispiel Terrorismus, Klimaerwärmung, schwachen Staaten, die ihre Territorien nicht aus eigener Kraft verteidigen können und „bösartigen“ Staaten, die die liberale demokratische Ordnung Amerikas angreifen. All diese Bedrohungen führen zu einem komplexen Geflecht auf internationaler Ebene, weshalb ein Umdenken im Führungsstil der Vereinigten Staaten Amerikas angestrebt werden muss.2 So stellt Obama fest, dass die USA zwar die führende Macht seien, ein alleiniges Handeln aber unmöglich ist. Die USA ist auf Zusammenarbeit angewiesen, so wie alle anderen Staaten und Organisationen eine Kooperation mit den USA benötigen, um die Probleme dieses Zeitalters zu bewältigen.

Diese Neuinterpretation der Rolle Amerikas unter Obama steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Anhand des von Professor Joseph Nye entwickelten Begriffs der „smart power“, soll Obamas Führungsstil in der Außenpolitik untersucht werden. Zunächst gilt es hierbei den theoretischen Ansatz von Nye darzustellen und von Begriffen wie „soft power“ und „hard power“ abzugrenzen.

Anschließend muss Obamas Aktionen im internationalen Geschehen aufgezeigt und kategorisiert werden. Hauptaugenmerk liegt hierbei in dem Versuch, Obamas „leadership“ dem Smart-Power-Ansatz von Nye zuzuordnen. Explizit werden die Fälle der von der Bush Administration geerbten Kriege Iran und Afghanistan behandelt und analysiert. Anschließend wird Obamas Umgang mit der arabischen Revolution und hierbei im Speziellen der Fall Libyen betrachtet. Wie sich die Beziehungen mit China gestaltet haben und wie erfolgreich Obamas Strategien bezüglich der nuklearen Abrüstung im Iran waren, soll in den letzten beiden Kapiteln der Fallbeispiele analysiert werden.

Zum Schluss soll das anhand der Fallbeispiele erörterte Fazit gezogen werden.

2 How to succeed in today’s world politics - Der Smart-Power-Ansatz von Nye

Obamas Außenpolitik soll in dieser Arbeit anhand des Smart-Power-Ansatzes von Politikwissenschaftler Joseph S. Nye Jr. analysiert werden. Nye, der sich bereits im Jahre 1990 mit seinem Werk „ Bound to Lead: The Changing Nature of American Power “ intensiv mit den Fragen vom Zusammenspiel von Regieren und Macht auseinander gesetzt hat, legt sein Forschungsinteresse vorwiegend auf die Veränderung von Macht im internationalen System.

Macht definiert Nye folgendermaßen: „ […] power is the ability to influence the behaviour of others to get the outcomes one wants“3. Somit ist Macht bei Nye eng mit dem Begriff der Beeinflussung verknüpft. In seinen anschließenden Ausführungen betont Nye jedoch direkt, dass es verschiedene Wege und Möglichkeiten gibt, das Verhalten der Anderen zu beeinflussen. Eine Vereinfachung des Begriffes der Macht und Runterbrechung auf die bloße Definition von „possession of capabilities or resources that can influence outcomes“4 ist laut Nye daher unzulässig. Er findet auch Argumente für seine Bedenken und führt als Beispiel den Vietnam-Krieg an, in dem die USA mit Unmengen an Ressourcen jedoch nicht die gewünschten Outcomes erzwingen konnten.

Vielmehr sei Macht immer abhängig vom Kontext, denn es habe einen Wandel innerhalb des internationalen Systems gegeben, der aus der einst eindimensionalen Welt der internationalen Beziehungen ein „three-dimensional chess game“5 geformt hat. So sei auf der obersten ersten Ebene nach wie vor die USA mit ihrer militärischen Stärke die beherrschende Supermacht. Die mittlere Ebene gestaltet sich aber bereits als multipolares System, wenn wirtschaftliche Themen im zwischenstaatlichen Verhandeln besprochen werden. Die Europäische Union oder auch die aufstrebenden asiatischen Mächte Japan und China haben hierbei großes Mitspracherecht und verhindern auf dieser Ebene die Hegemoniestellung der USA, so Nye.6

Noch komplizierter wird die Machtverteilung „on the bottom board of transnational issues like terrorism, international crime, climate change, and the spread of infectious diseases, [where] power is widely distributed and chaotically organized among state and nonstate actors.”7 Zusammenfassend stellt Nye also fest, dass das eindimensionale Denken, also das ausschließlich auf hard power fokussierende Durchsetzenwollen von eigenen Zielen, dem aktuellen Wesen des internationalen Systems nicht mehr angepasst ist.

Wirtschaft und Militär zählen für Nye zu den hard power. Für ihn spielen die Ressourcen von soft power jedoch eine ebenso große Rolle. „ […] soft power is more than just persuasion or the ability to move people by argument […]. It is also the ability to attract, and attraction often leads to acquiescence.”8 Die Soft power eines Staates ist abhängig von der Kultur, politischen Werten und der Außenpolitik des Staates sowie von Partnern im internationalen System.9 Laut Nye ist soft power dann am Werk, wenn jemand eine gewünschte Aktion ausführt, nicht weil er durch Gewalt oder Drohung dazu gezwungen wurde, sondern wenn er aus Liebe, Beziehung oder geteilten Werten agiert.

Der Unterschied zwischen soft power und hard power hat Nye in folgender Darstellung zusammengefasst:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Unterschied zwischen Hard und Soft Power, aus: Nye, Joseph S. (2004): Soft power. The means to success in world politics. 12. New York: Public Affairs, S. 8

Dass soft und hard power nicht immer ganz einfach voneinander zu trennen sind, zeigt Nye auf, indem er betont, dass sich Staaten auch durch die militärische Stärke eines anderen Staates angezogen fühlen können. „Some countries may be attracted to others with hard power by the myth of invincibility or inevitability.”10

Mit der Globalisierung und der damit verbundenen Komplexität des internationalen Systems geht die Aufwertung der soft power einher. „In such a diverse world, all three sources of power - military, economic and soft - remain relevant […] soft power will become more important in the mix.”11 Wo früher nur Staaten involviert waren, werden zunehmend non-state actors, wie internationale Organisationen, transnationale Kooperationen und nongovernmental actors (welche auch Terrorgruppen mit einschließen) wichtig. Nye stellt fest, dass diese internationalen Organisationen vermehrt über soft power verfügen12 und „politics then becomes in part a competition for attractiveness, legitimacy, and credibility.“ Während er in seinem Werk „ Soft Power - The means to success in world politics “ zu Beginn auf die aufstrebende Bedeutung der soft power eingeht und hard power als in der heutigen globalisierten und folglich komplizierteren Welt geringer wertig einschätzt, beschreibt Nye jedoch auch die Grenzen der soft power. „Soft power is not good per se, and it is not always better than hard power. Nobody likes to feel manipulated, even by soft power.”13

In einem weiteren Werk “ The future of power ” erklärt Nye, “power is not good or bad per se.”14 Macht kann Segen und Fluch zugleich sein: Zu wenig Macht ist gleichzusetzen mit einer niedrigeren Wahrscheinlichkeit, die gewünschten Ziele (outcomes) zu erreichen. Zu viel Macht jedoch kann negativ sein, wenn man übermäßiges Vertrauen in seine eigenen Machtressourcen hat und folglich unpassende Strategien anwendet und die Ressourcen falsch anwendet, sodass sie ebenfalls nicht zum gewünschten Outcome führen.15 Diese Aussagen und die Analyse von hard und soft power und die damit verbundene Erkenntnis, dass beide Machtressourcen Schwächen haben, führen Nye zu der Erkenntnis, dass es der smart power bedarf, um im internationalen System des 21. Jahrhunderts erfolgreich Außenpolitik zu betreiben.

„Smart Power means learning better how to combine our hard and soft power.”16 Abhängig vom Kontext, müssen die Strategien spezifisch gewählt werden, so Nyes Lösung auf die Frage, wie im globalisierten Zeitalter Macht eingesetzt werden muss. „It is about finding ways to combine resources into successful strategies in the new context of power diffusion and the “rise of the rest”.”17

Nye gibt des Weiteren Empfehlungen, wie die smarte Lösung zu finden ist. Hierzu müssen fünf Fragen beantwortet werden: Erstens, welche Ziele werden präferiert oder angestrebt? Nye gibt zu bedenken, dass man nicht alles im Leben haben kann. So ist es auch in der Politik, in der man zwischen mehreren Möglichkeiten abwägen und Prioritäten setzen muss.18 Die zweite Frage lautet, welche Ressourcen sind in welchem Kontext vorhanden? Es muss also klar sein, wann Ressourcen verfügbar sind und ob sich die Verfügbarkeit in gewissen Situationen ändern kann.19 Welches sind die Ziele und Präferenzen der Ziele unserer Beeinflussung? So lautet Frage Nummer drei, die die Analyse des target mehr in den Fokus rückt und nach den Gedanken und möglichen Änderungen von Einstellungen der Gegner oder Kooperationspartnern fragt.20 Auf die Analyse des target folgt die Wahl der anzuwendenden Machtressourcen, die mit Frage Nummer vier thematisiert wird: „Which forms of power behavior are most likely to succeed?“21 Je nach Situation führt nur Befehl, welcher hard power zuzuordnen ist, oder eben gegensätzlich Kooperation, also eine Machtressource aus der Kategorie der soft power, zur gewünschten erfolgreichen Beeinflussung. Die abschließende fünfte Frage lautet: „What is the probability of success?“22 Eine smarte Entscheidung sollte nüchtern, ohne großen Optimismus und Blindheit gefällt werden. Eine richtige Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Erfolgs ist essentiell wichtig.

Zusammenfassend lässt sich Nyes smart-power-Ansatz folgendermaßen beschreiben: Je nach Situation bieten soft oder jedoch hard power die bessere Lösung. Eine enge Verknüpfung zu dem von Peter Rudolf verwendeten Begriff des „wohlwollenden Hegemons“ kann hierbei hergestellt werden. „[…] [Wenn] die USA wie unter Obama eine Führungsrolle beanspruchen, die nicht nur im amerikanischen Interesse liegt, sondern nach Washingtons Auffassung auch im besten Interesse der meisten anderen Staaten“23, dann ist dies in der Praxis nur durch die Kombination aus hard und soft power, also smart power, zu erreichen.

3 Obamas Außenpolitik: Kann von der Anwendung von smart power die Rede sein?

Im Folgenden soll Obamas Außenpolitik analysiert werden, wobei der Beobachtungsschwerpunkt auf dem Gebrauch von soft- und hard-power -Ressourcen liegen wird. Ziel ist es aus der Analyse eine Beantwortung der Frage, ob Obama dem Smart-Power- Ansatz von Nye zugeordnet werden kann, vollziehen zu können.

3.1 Yes, we can! - Obamas Wahlversprechen und Außenwirkung

Wahrnehmungen Obamas wie, „ein Gentleman“, wie ihn beispielsweise Julia Tolliver in ihrem Werk „ The Distinguishable Gentleman and the Presidential Race Of '08 “ mehrfach beschreibt24, oder „der erste schwarze Präsident“, sind einem direkt präsent, wenn man an die Außenwirkung von Obama denkt. Obama unterscheidet sich von Beginn an von seinem Vorgänger George W. Bush und ihm bedarf es dabei keines großen Aufwandes, um sich sein Image zu kreieren. Als erster möglicher schwarzer Präsident waren die Weichen von Beginn an auf einen großen „Change“ gestellt. Mit seinem Mantra „Yes, we can!“ betont Obama seinen Tatendrang, so unter anderem die Interpretation des Wahlslogan Obamas von Thomas Salzmann.25

„Sowohl 2008 als auch 2012 war er mit dem Versprechen angetreten, zwei Kriege zu beenden, das Gesundheitssystem zu reformieren und die unter George W. Bush geschwächte Wirtschaftslage zu konsolidieren.“26 Diese schwierige Ausgangslage geht Obama von Beginn seiner Präsidentschaft an, und setzt dabei auf zwei Strategien27, die die amerikanische Führungsrolle neu formulieren und legitimieren soll.28 Zum einen setzt Obama auf eine Engagement-Politik, um das Vertrauen in die Amerikanische Politik weltweit wiederherzustellen und zum anderen sollten Verbündete eine größere Beteiligung erfahren, wodurch das Zusammenarbeiten zu einem höherem Maß als Kooperieren beschrieben werden kann und auch die amerikanische Wirtschaft durch das Wegfallen von Militärausgaben einen positiven Effekt erfahren sollte. Gleichzeitig kann die USA durch letztere Strategie der höheren Kooperation mit Verbündeten auch eine Zurückhaltungsstellung einnehmen. Die Last von internationalen Problemen wird somit von den USA genommen und auf mehrere Schultern verteilt. Die Amerikaner müssen folglich, so das Ziel, das Obama mit der Zurückhaltung anstrebt, weniger aggressiv auf internationaler Ebene auftreten und die anderen Staaten können wieder Vertrauen in die amerikanische Führungsrolle setzen.

„Obama distanzierte sich früh in Wort und Tat von den schlimmsten Auswüchsen des Krieges gegen den Terror.29 Diese Ablehnung durch Obama sollte das internationale Vertrauen in die USA wieder aufpolieren. Während unter George W. Bush die USA große Sympathien eingebüßt hatte, erlangte mit Obama ein neuer, anderer Charakter das Amt des Präsidenten der USA, von denen viele Menschen auf der ganzen Welt sich einen Wandel und Besserung erhofften. „Entsprechend schnell handelte der neue Amtsinhaber, um sich von der Politik seines Vorgängers zu distanzieren. Vier Tage nach seinem Amtsantritt unterzeichnete Obama ein Dekret, welches die Schließung Guantánamos innerhalb eines Jahres vorsah.“30 Inwieweit seine Versprechen in der Praxis umgesetzt werden konnten, soll an anderer Stelle in dieser Arbeit analysiert werden.

Obama kündigte des Weiteren zu Beginn seiner Präsidentschaft an, „internationale Institutionen und Verfahren weiterzuentwickeln.“31 Auch in diesem Versprechen lässt sich Obama als diplomatischer und die Kooperation suchenden Staatschef erkennen, der im starken Kontrast zu seinem Vorgänger steht. Wie bereits erwähnt, verfolgte Obama mit dieser Politik zwei Strategien. Ein kooperierendes USA sollte für steigendes Vertrauen sorgen, um Ziele auf internationaler Ebene durchsetzen zu können. Zum anderen wollte die Administration Obamas jedoch auch Last von den eigenen Schultern auf Verbündete abwälzen, um die innenpolitische Wirtschaftskrise zu entlasten.32

Zusammenfassend lässt sich Obamas Außenwirkung sehr treffend mit seinem, zur Marke gewordenen „Change“ beschreiben. Wie unzähligen Schriften von Politikexperten zu entnehmen ist, war Obamas Außenpolitik danach ausgerichtet, größere Aussprache mit Bündnispartnern, aber auch mit „Erzfeinden“ zu suchen. „Obama [hatte] Kooperation und Bündnisstrukturen wieder stärker in den Mittelpunkt der Außenpolitik gerückt […]“33 Analysiert man Obamas Wahlversprechen, welche natürlich kritisch zu beurteilen sind, da sie nur theoretischer Natur sind und sich erst bei Anwendung in Praxis fundierte Aussagen treffen lassen, so können Obamas angedachte Strategien durchaus dem soft-power -Begriff von Nye zugeordnet werden. „Under President George W. Bush the United States had adopted a strong unilateral stance on world affairs, expressed disdain for domestic and international legal conventions, and extended executive power in the name of national security […].“34 Während sein Vorgänger George W. Bush also „still [focused] entirely on military assets and classic military solutions - the top board [of the “international chess game]”35, erkennt Obama das sich wandelnde, komplexer werdende Internationale System und bewertet militärische Gewalt als uneffektiv.

[...]

1 Obama, Barack (2007): Renewing American Leadership, in Foreign Affairs Volume 86, Number 4 July/August 2007, online verfügbar unter: https://www.foreignaffairs.com/articles/2007-07-01/renewing- american-leadership, zuletzt aufgerufen am 25.11.16

2 Vgl.: Obama, Barack (2007): Renewing American Leadership

3 Nye, Joseph S. (2004): Soft power. The means to success in world politics. 12. New York: Public Affairs, S.2

4 Nye, Joseph S. (2004): Soft power. The means to success in world politics, S.3

5 Ebd., S.4

6 Vgl.: Ebd., S.4

7 Ebd., S.4

8 Ebd., S.6

9 Vgl.: Nye, Joseph S. (2011): The future of power. 1st ed. New York: Public Affairs, S.84

10 Nye, Joseph S. (2004): Soft power. The means to success in world politics, S.9

11 Ebd., S.30

12 Ebd., S.31

13 Nye, Joseph S. (2006): Soft Power, Hard Power and Leadership, S.4

14 Nye, Joseph S. (2011): The future of power. 1st ed. New York: Public Affairs, S.207

15 Vgl.: Ebd.

16 Nye, Joseph S. (2004): Soft power. The means to success in world politics, S.31

17 Nye, Joseph S. (2011): The future of power. 1st ed. New York: Public Affairs, S.207f.

18 Vgl.: Nye, Joseph S. (2011): The future of power. 1st ed. New York: Public Affairs, S.208

19 Vgl.: Ebd.

20 Vgl.: Ebd.

21 Ebd., S.209

22 Ebd.

23 Rudolf, Peter (2016): Liberale Hegemonie und Außenpolitik unter Barack Obama, S.1

24 Vgl.: Tolliver, Julia (2011): The Distinguishable Gentleman and the Presidential Race Of '08: Xlibris Corporation.

25 Vgl.: Salzmann, Thomas Peter (2015): Die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika und ihr Bekenntnis zum multilateralen Internationalismus. historia. scribere 7

26 Carnahan, Russ (2014): "Parlamentswahlen in den Vereinigten Staaten 2014.", S.1

27 Vgl.: Nünlist, Christian (2016): Obamas Aussenpolitik: Eine erste Bilanz. In: CSS Analysen zur Sicherheitspolitik (188).

28 Vgl.: Rudolf, Peter (2016): Liberale Hegemonie und Außenpolitik unter Barack Obama, S.2

29 Ebd., S.3

30 Gramckow, Claus; Christina Busch, Laura Vogel (2010): Obama nach seinem einjährigen Amtsjubiläum: Der Hoffnungsträger im Realitäts-Check. In: Friedrich-Naumann-Stiftung f ü r die Freiheit Nr.12 / April 2010 (12)

31 Rudolf, Peter (2016): Liberale Hegemonie und Außenpolitik unter Barack Obama, S.3

32 Vgl.: u.a. Nünlist, Christian (2016): Obamas Aussenpolitik: Eine erste Bilanz. und Rudolf, Peter (2016): Liberale Hegemonie und Außenpolitik unter Barack Obama

33 Salzmann, Thomas Peter (2015): Die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika und ihr Bekenntnis zum multilateralen Internationalismus, S. 172

34 Scott-Smith, Giles (Hg.) (2012): Obama, US politics, and transatlantic relations. Change or continuity? Brussels: P.I.E. Peter Lang (Collection "La cité européenne", no 50), S.315

35 Nye, Joseph S. (2004): Soft power. The means to success in world politics, S.31

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Wandel der amerikanischen Außenpolitik von 2009 bis 2017. Erfüllt Barack Obamas Außenpolitik den Smart-Power-Ansatz von Joseph S. Nye?
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern
Veranstaltung
Präsident und Kongress in der US-Außenpolitik
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V380593
ISBN (eBook)
9783668573017
ISBN (Buch)
9783668573024
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Obama Kongress Außenpolitik Präsident
Arbeit zitieren
Kristin Kuhn (Autor), 2016, Der Wandel der amerikanischen Außenpolitik von 2009 bis 2017. Erfüllt Barack Obamas Außenpolitik den Smart-Power-Ansatz von Joseph S. Nye?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380593

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