Welche Faktoren beeinflussen das Zeitverständnis? Zusammenhang von Kultur und Zeit


Hausarbeit, 2015
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Zeit?
2.1 Eine kurze Geschichte der Zeitmessgeräte
2.2 Verschiedene Zeitkonzepte
2.3 Zeit im Wandel der Zeit

3 Der Begriff Kultur

4 Das Zusammenspiel von Zeit und Kultur
4.1 Grundfaktoren für die Entwicklung des Zeitverständnisses
4.1.1 Wohlstand und Reichtum eines Landes
4.1.2 Grad der Industrialisierung
4.1.3 Größe der Städte
4.1.4 Klima
4.1.5 Grad der Individualisierung
4.2 Uhrzeitorientierte Kulturen
4.3 Ereigniszeitorientierte Kulturen
4.4 Aufeinandertreffen von Uhrzeitkultur und Ereigniszeitkultur

5 Schlussfolgerung und eigene Meinung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Pünktlich wie die Eisenbahn“, „Zeit ist Geld“, „Gib der Zeit Zeit“ „Die Europäer haben die Uhr, wir haben die Zeit“, wer kennt diese Sprichworte nicht?

Sie lassen darauf schließen, dass verschiedene Zeitverständnisse in der Welt gelebt werden. Auf dies deutet auch Robert Levine in seinem Buch „Eine Landkarte der Zeit“ mit dem folgenden Zitat „Die Zeit spricht und zwar mit Akzent“ hin.1 Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es somit das Zeitverständnis in verschiede- nen Kulturen zu erläutern und die Unterschiede aufzuzeigen. Um auf diese Themen- stellung einzugehen, ist es zwingend erforderlich sich der Bedeutung des Zeitbegriffs und dem historischen Wandel des Zeitverständnisses im Klaren zu sein. Um den Zu- sammenhang der heutigen Wirtschaft von Industrie- und Entwicklungsländern verste- hen zu können wird schließlich auch ein Einblick in die Zeitmessgeräte gegeben. Nachdem zum Verständnis auf den Begriff Kultur kurz eingegangen wird, folgt der Zu- sammenhang von Zeit und Kultur. Hier wird zunächst dargestellt, warum es überhaupt verschiedene Zeitverständnisse gibt und welche Faktoren entscheidend für die jewei- lige Ausbildung sind. Außerdem werden die Ereigniszeitkulturen und die Uhrzeitkultu- ren erläutert und miteinander verglichen. Dadurch wird klargestellt, wie die verschie- denen Kulturen mit der Zeit umgehen. Es folgen Beispiele, die diese Vergleiche ver- ständlich veranschaulichen. Im Hinblick des kulturellen Teils der Hausarbeit, insbeson- dere der Teil ab dem verschiedene Kulturen miteinander verglichen werden, ist noch anzumerken, dass dort ausschließlich die Literatur von Robert Levine verwendet wurde, da es nahezu kein vergleichbares und nützliches Buch dieser Art gibt. Den Abschluss bilden eine Schlussfolgerung und die eigene Meinung, bei der ich mein Thema kritisch hinterfragen, kurz zusammenfassen und die wichtigsten Aussagen in Vordergrund stellen werde.

2 Was ist Zeit?

Schon seit Urzeiten spielen Menschen der Zeit eine große Rolle zu und versuchten das Phänomen „Zeit“ zu definieren. Laut der Literatur „Phänomen der Zeit“ von Stratis Karamanolis beschäftigten sich schon die alten Griechen mit der Frage was „Zeit“ sei? Stratis Karamanolis beschreibt die „Zeit“ als Phänomen und sieht die Erklärung des Begriffs „Zeit“ als ein nahezu unlösbares Problem an. Um die Problematik des Zeitbegriffs zu lösen, führt er die folgenden Erklärungsansätze aus.

Der griechische Philosoph Heraklit sieht die „Zeit“ als primäre Realität. Das heißt, wie man die „Zeit“ selbst erlebt und wahrnimmt.2 Mit dem Zitat „Er (der Schöpfer) dachte, neben der Ewigkeit der (unbelebten Natur) auch eine belebte Ewigkeit zu schaffen, die im Sinne der Zahlen abläuft, was man eigentlich als „Zeit“ bezeichnet“, bringt hingegen der Philosoph Plato die Zeit in Zusammenhang mit der Schöpfungstheorie und stellte damit eine Verbindung zwischen „Zeit“ und der belebten Welt her. Hätte also demnach Gott die Welt nicht erschaffen, gäbe es auch keine Zeit. Er setze somit die Existenz der Zeit mit der Existenz des Universums gleich. Parmenides, ebenfalls ein griechi- scher Philosoph, war der Meinung, dass „Zeit“ eine bloße Einbildung im Gedanken der Menschen sei. Diesen Standpunkt verharrt auch der englische Philosoph John Locke sowie der schottische Philosoph und Historiker David Hume, die die Zeit als eine Auf- einanderfolge von Gedanken sahen. Die Denker der Eleatischen Schule, welche unter der Führung des griechischen Philosophen Thales von Milet stand, versuchten auf wissenschaftlicher Basis eine Verbindung zwischen Zeit mit Raum und Bewegung her- zustellen. Aus dem folgenden Zitat von Aristoteles geht hervor, dass auch er diesen Ansatz verfolgte. „Wir fassen die Zeit nur, wenn wir erkennbare Bewegung haben. Wir messen nicht nur die Bewegung durch die Zeit, sondern auch die Zeit durch die Be- wegung, da beide einander definieren“.3 Folglich ging auch Aristoteles davon aus, dass jeder bewegte Körper das natürliche Bestreben hat nach einer unbestimmten Zeit zum Stillstand zu kommen, was jedoch später durch die Erklärung des Phänomens Rei- bung von Isaac Newton widerlegt wurde.4 Auch Albert Einstein befasste sich mit dem Zeitphänomen und beantwortete die Frage was Zeit sei, mit dem folgenden Zitat. „ Zeit ist das, was wir auf der Uhr ablesen“. Er war also der Meinung dass es keine absolute Zeit gibt, sondern vielmehr eine vom jeweiligen Beobachter bzw. Bezugssystem abhängige Ortszeit gibt.5

Stratis Karamanolis fasst zusammen, dass ohne Bewegung und Veränderung kaum eine technisch-wissenschaftliche Untersuchung denkbar ist und dies der Grund ist wa- rum die Zeit in Augen der Naturwissenschaft eine primäre Realität dargestellt. Er defi- niert die Realität als das Veränderbare, nicht Wiederkehrende bzw. als die Aufeinan- derfolge von Ereignissen, welche nicht im Laufe der Zeit geschehen, sondern selbst die Realität „Zeit“ darstellen. Diese Realität beschreibt er als Unsichtbare kosmische Macht, welche die belebte sowie die unbelebte Natur beherrscht, für das göttliche Han- deln innerhalb des Universums steht und daher als Personifizierung des Schöpfers selbst angesehen werden kann.6

Abschließend lässt sich sagen, dass man die „Zeit“ demnach nicht in eine lineare, präzise Definition fassen kann. Es treten dabei vielmehr eine Reihe von Zeitkonzepten auf, welche in diesem Kapitel dargelegt werden. Bevor diese jedoch erläutert werden, wird zuerst auf die Geschichte der Zeitmessgeräte eingegangen.

2.1 Eine kurze Geschichte der Zeitmessgeräte

Hervorgehend aus dem vorherigen Absatz ist die Zeit ein wichtiger Bestandteil der Menschen, wodurch auch das Bestreben die Zeit in messbare Einheiten zu erfassen große Bedeutung fand. Seit Anbeginn der Menschheit kamen die Menschen mit den unterschiedlichsten Naturereignissen in Berührung. Das Leben der Menschen war und ist bis heute von den periodischen Veränderungen der Jahreszeiten, die Veränderungen von Tag und Nacht abhängig.7

Aus dem Verlangen der Menschen ihre Lebensexistenz, die hauptsächlich von der Landwirtschaft, dem Ackerbau und somit von der Natur geprägt war, zu koordinieren, resultierten die ersten Ansätze der Zeitmessung.8 Auffallend dabei ist, dass sich der Mensch bei nahezu allen Zeitmessgeräten die Natur zunutze macht. Während bei den Urmenschen die Bestimmung von Monaten durch die verschiedensten Kalender im Vordergrund stand entwickelte sich nach und nach eine immer genauer werdende Zeit- bestimmung.9 Nach Levine konnte man in der Antike Jahre und Monate ungefähr von- einander trennen, doch eine Messung von einheitlichen Stunden war noch nicht denk- bar.10 So entstanden nach S.I. Seleschnikow die ersten primitiven Kalender, deren kleinste Einheit der Tag war.11 Wie auch Levine weist Stratis Karamanolis in seinem Buch „Phänomen der Zeit“ auf die Messung von Stunden mit Hilfe der Erfindung von Sonnen-und Öluhr als nächsten Schritt hin.12 Levine weist auf die Vorteile dieser Entwicklung hin, indem es möglich war sich nun Verabreden zu können, obwohl Pünkt- lichkeit aufgrund der Ungenauigkeit noch nicht möglich war. Die beiden erwähnten Au- toren sahen als den nächsten Schritt der Entwicklung die Wasser-bzw. Sanduhr an, welche unabhängig von Wetter und Sonne funktionierten. Laut Levine wurde die erste Wasseruhr circa 500 Jahre nach der Sonnenuhr erfunden. Sie sollte die Zeit in Tag und Nacht einteilen. Im Laufe der Jahre wurden die zuvor erwähnten Uhrenarten wei- terentwickelt um die Genauigkeit zu verbessern. S. Karamanolis beschreibt mit der bereits im 11. Jahrhundert in China entwickelten wassergetrieben Uhr, die ersten Ver- suche eines mechanischen Gerätes zur Messung der Zeit. Doch die Nachfrage der wassergetrieben Uhren war in Europa nicht sehr groß, da das Wasser der Uhr im Win- ter einfror und somit keinen Nutzen hatte. Deshalb nutze man weiterhin bis in das 14. Jahrhundert die weiterentwickelten Sonnen- und Sanduhren.13 Somit ist es schließlich nachvollziehbar dass die rein mechanische Uhr, die im 14. Jahrhundert hergestellt wurde, eine europäische Erfindung war. Nach anfänglichen Problemen mit der Genau- igkeit von mechanischen Uhren, kam Ende des 16. Jahrhunderts mit der von Galileo Galileis entdeckten Eigenschaft des Pendels und mit der Umsetzung des niederländi- schen Mathematiker Christian Huygens mit der Pendeluhr der Durchbruch bei den Zeitmessgeräten.14 Sie weist Ungenauigkeiten von nur noch 10 Sekunden am Tag auf. Somit wurde der Begriff „Pünktlichkeit“ in den europäischen Sprachgebrauch einge- führt.

Mit den Armbanduhren, die 1850 erschienen, rückt die Uhrzeit zum ersten Mal in der Geschichte dem Menschen wortwörtlich an den Leib. Ab diesem Zeitpunkt wird „Zeit“ etwas Zentrales für den Menschen.15

2.2 Verschiedene Zeitkonzepte

Wie bereits erwähnt, lässt sich der Zeitbegriff nicht näher bestimmen und es ist dabei schwierig ihn in eine einheitliche Definition zu fassen. Resultierend aus unterschiedli- chen Quellen kann man meiner Ansicht nach die Zeit in mehrere Zeitkonzepte eintei- len. Im Folgenden werden drei Zeitkonzepte Uhrzeit, Ereigniszeit und die individuelle Wahrnehmung von Zeit erläutert, die im Zusammenhang von Kultur und deren Zeit- verständnis eine wichtige Rolle spielen. Weitere Zeitkonzepte nach Stratis Karamano- lis wären, die physikalische Zeit, die kosmische Zeit und die relativistische Zeit.16

Wie Albert Einstein schon definierte, ist Zeit das, was man an der Uhr abliest. Diese Definition erklärt die Bedeutung der Uhrzeit. Hier wird die „Zeit“ in einheitliche, gleich- große Abschnitte eingeteilt, wie beispielsweise in Sekunden, Minuten, und Stunden17. Laut Levine existiert neben der Uhrzeit, auch die Ereigniszeit. Dies bedeutet, dass eine Aktivität bzw. ein Ereignis nicht von der Uhrzeit bestimmt wird, sondern von den Akti- vitäten. Auf die durch Uhrzeit und Ereigniszeit entstanden Verhaltensweisen wird im Kapitel 4.2 und 4.3 eingegangen. Des Weiteren beschreibt Levine die individuelle Wahrnehmung der Zeit, was bedeutet, dass jeder Mensch, unabhängig seiner Kultur und Umgebung, die Zeit unterschiedlich wahrnimmt. Als Faktoren die die Wahrneh- mung beeinflussen, nennt Levine den Grad der Emotionen, Grad der Dringlichkeit und Grad der Aktivität18.

Ein Beispiel wäre laut Levine, je mehr positive Emotionen bei einer Aktivität auftreten, desto schneller hat man das Gefühl vergeht die Zeit. Ein Bespiel für Grad der Dringlichkeit wäre nach Levine, eine Mutter die ein verletztes Kind im Auto hat wird die fünfminütige Fahrt ins Krankenhaus als ewig empfinden. Und für den Grad der Aktivität beschreibt Levine, umso mehr man bei einer Aktivität geistig gefördert wird, umso schneller hat man das Gefühl vergeht die Zeit.

2.3 Zeit im Wandel der Zeit

Die Zeit und der Umgang mit ihr war in der Vormoderne grundlegend unterschiedlich zudem was wir heute kennen. Wie aus dem Kapitel „Eine kurze Geschichte der Zeit- messgeräte“ schon hervorgeht, hatte das Bestreben der Menschen die Zeit zu messen einen wichtigen Grund: die Lebensexistenz der Menschen. Sie war, wie bereits im Ka- pitel 2.1 genannt wurde, von der Natur abhängig. Die Jahreszeiten bestimmten wann man säte, wann man erntete und wann man einfach nichts tat.19 Die Menschen lebten also nach der Uhr der Natur. Der Rhythmus von Tag und Nacht und den periodischen Abläufen der Jahreszeiten bestimmten den Alltag der Menschen. Da die kleinste Zeit- einheit der helle Tag war, fanden Verabredungen üblicherweise bei Morgengrauen statt.20 Dementsprechend war ein Tag im Winter kürzer als ein Tag im Sommer. Levine bezeichnet dies als eine „Gleichgültigkeit der Uhrzeit“, die im Mittelalter stark vertreten war.21 Doch nicht nur die Lebensexistenz der Menschen führte zu einem anderen Zeit- verständnis als wir es heute kennen, sondern auch die Religion. Die Menschen orien- tierten sich in der Vormoderne an religiösen Ereignissen und definierten die Dauer von Ereignissen in Abhängigkeit von religiösen Handlungen. Karlheinz Geißler schildert im Buch „Vom Tempo der Welt“, dass manche Handlungen eben „ Fünf Vater unser“ lang dauerten und dass es erst zur nächsten Kirchweih‘ Gänsebraten gab.22 Dies zeigt, dass damals Gott und die Natur und nicht wie heute die Uhr als Zeitgeber fungierten.23 Wie Karlheinz Geißler ausführt, war also die Zeit der Zusammenhang von Erlebnissen und Erfahrungen der Menschen in der Vormoderne.24 Doch warum entfernten sich die Menschen in der Moderne vom „zeitlosen Leben“ der Vormoderne? Karlheinz Geißler belegt die anhand von drei Punkten. Der erste Grund war die Ablösung des Zeitbesit- zers Gott durch die Wissenschaft und Wirtschaft. Dies geschah seines Erachtens durch die Entwicklung von mechanischen Räderuhren, welche im Gegensatz zur Son- nen- und Wasseruhren nicht von Gott und Natur abhängig waren. Es ermöglichte den Menschen selbst den Einfluss über die Zeit zu erlangen und sich damit an die Stelle Gottes zu setzen. Somit konnten sie Macht über andere Menschen ausüben.

[...]


1 Levine, Eine Landkarte der Zeit S.15

2 Vgl. Karamanolis, Phänomen der Zeit S.5

3 Karamanolis, Phänomen der Zeit S-9-10

4 Vgl. Karamanolis, Phänomen der Zeit S.11

5 Vgl. Karamanolis, Phänomen der Zeit S.7

6 Vgl. Karamanolis, Phänomen der Zeit S.13

7 Vgl. Seleschnikow, Wie viele Monde hat das Jahr? S.13

8 Vgl. Geißler, Vom Tempo der Welt S.24

9 Vgl. Seleschnikow, Wie viele Monde hat das Jahr? S.14

10 Vgl. Levine, Eine Landkarte der Zeit S.90

11 Vgl. Seleschnikow, Wie viele Monde hat das Jahr? S.13

12 Vgl. Karamanolis, Phänomen der Zeit S.42

13 Vgl. Karamanolis, Phänomen Zeit S.44/46

14 Vgl. Karamanolis, Phänomen Zeit S.51

15 Vgl. Levine, Eine Landkarte der Zeit S.95

16 Vgl. Karamanolis, Phänomen Zeit S.27/89/113

17 Vgl. Karamanolis, Phänomen Zeit S.37

18 Vgl. Levine, Eine Landkarte der Zeit S.71ff.

19 Vgl. Karamanolis, Phänomen Zeit S.28

20 Vgl. Geißler, Vom Tempo der Welt S.27/32

21 Vgl. Levine, Eine Landkarte der Zeit S.98

22 Vgl. Geißler, Vom Tempo der Welt S.32

23 Vgl. Geißler, Vom Tempo der Welt S.26

24 Vgl. Geißler, Vom Tempo der Welt S.35

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Welche Faktoren beeinflussen das Zeitverständnis? Zusammenhang von Kultur und Zeit
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V380848
ISBN (eBook)
9783668582484
ISBN (Buch)
9783668582491
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
#Zeitverständnis, #Zeit, #Kultur, #Kulturen, #verschiedene
Arbeit zitieren
Elisa Janser (Autor), 2015, Welche Faktoren beeinflussen das Zeitverständnis? Zusammenhang von Kultur und Zeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380848

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