Weltmarkt Privathaushalt. Zwischen partnerschaftlicher Gleichverteilung und der Umverteilung zwischen Frauen


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 2,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Privathaushalt als Weltmarkt für weibliche Arbeitskraft
2.1 Die Feminisierung der Migration
2.2 Zielort der feminisierten Migration: Privathaushalt

3. Partnerschaftliche Gleichverteilung? Zur Realität der Globalisierung von Haushalts- und Sorgearbeit
3.1 Die Umverteilung der Haushaltsarbeit
3.2 Die Umverteilung der Sorgearbeit - Care Workers als Familienersatz.

4. Alltagsabhängigkeiten zwischen Frauen
4.1 Die Notwendigkeit von ausländischen Haushaltshilfen
4.2 Zur Alltagsvergessenheit der Männer

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

Einleitung

Immer mehr wird der Privathaushalt zum Weltmarkt. Dienstmädchen, Kindermädchen, Haushaltshilfen, Putz- und Pflegekräfte übernehmen heute in zunehmendem Maße die Versorgungsarbeit in privaten Haushalten.

„Nach vorsichtigen Schätzungen über den Umfang dieses Phänomens in Deutschland gehen Wissenschaftlerinnen davon aus, dass jeder achte Privathaushalt heute eine Haushaltshilfe beschäftigt. Es wird ein Trend zum Beschäftigungszuwachs in diesem Bereich konstatiert.“[1].

Doch aus welchem Grund erfolgt die Zunahme der Dienstmädchen- Beschäftigungen? Ist es eine Strategie einheimischer berufstätiger Frauen, die sich ihrer häuslichen Arbeit entledigen wollen? Einheimische Frauen nehmen immer mehr an dem Arbeitsmarkt teil, doch die von der Gesellschaft zugeschriebene Zuständigkeit für Haus- und Sorgearbeit bleibt weiterhin bestehen. Teilweise sind die beiden Bereiche Karriere und Haushalt- und Sorgearbeit nicht miteinander in Einklang zu bringen, aus diesem Grund kommt es zu einer sogenannten „Arbeitsteilung unter Frauen“.

Das gesellschaftliche Phänomen der Dienstmädchen ist durch die Globalisierung und Internationalisierung zu einem sehr komplexen Thema geworden, das nur schwer konkret zu beantworten ist. Eher umfasst dieses Thema einen sehr breiten Themenkomplex. Zum Beispiel ist „...bekannt, dass die Beschäftigten zu mehr als 90% Frauen sind. Die ‚Dienstmädchen‘ von heute sind oft Migrantinnen“[2] und aus dieser Tatsache heraus bildet sich der Themenkomplex der feminisierten Migration, ebenso wie der Themenkomplex der irregulären Arbeitsverhältnisse, der Umverteilung der Haushaltsarbeit zwischen den Frauen und vieles mehr.

Diese Ausarbeitung will sich mit zwei Themen befassen, zum einen will sie die feminisierte Migration näher erläutern. Das heißt, was damit gemeint ist und wie dies mit der zunehmenden Umverteilung der Haushaltsarbeit unter Frauen zusammenhängt. Zum anderen will sie sich mit der Umverteilung der Haushalts- und Sorgearbeit zwischen den Frauen beschäftigen. Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit den einzelnen Kapiteln unter Berücksichtigung folgender Frage: Inwieweit tendiert die Umverteilung der Haushalts- und Familienarbeit zwischen den Frauen, aufgrund gesellschaftlicher Hintergründe, das Projekt der „partnerschaftlichen Arbeitsteilung“ abzulösen?

Im zweiten Kapitel soll die Ausarbeitung klären, was es mit dem Begriff „Feminisierung der Migration“ auf sich hat, da diese zusammenhängend mit der Umverteilung der Haushalts- und Familienarbeit zwischen den Frauen ist. Desweiteren soll erörtert werden, warum ausgerechnet der Privathaushalt als Zielort der feminisierten Migration gilt. Welche gesellschaftlichen Einflüsse führen zu dieser Entwicklung?

Das dritte Kapitel beschäftigt sich vordergründig mit der Realität der Globalisierung von Haushalts- und Sorgearbeit. In diesem Kapitel wird die Umverteilung von Haushalts- und Sorgearbeit zwischen den Frauen thematisiert und ob Care Workers zum Familienersatz werden auch hier unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Hintergründe.

Es lässt sich bereits an dieser Stelle anmerken: Obwohl die Hauptfrage gestellt ist, kommt sie nicht ohne einige weitere Aspekte zu hinterfragen aus. Die gesamte Thematik ist ineinander verstrickt, ein gesellschaftliches Problem führt zu einer weiteren Veränderung und diese wiederrum zu einer vollkommen unvorhersehbaren Entwicklung.

Im vierten und letzten Kapitel geht es um die Abhängigkeitsbeziehungen zwischen Frauen, hier soll vor allem geklärt werden, warum die ausländischen Haushaltshilfen so notwendig für deutsche Frauen geworden sind. Auch hier wieder mit Hinblick welche gesellschaftlichen Hintergründe dazu führen. Abschließend, werde ich aufführen, ob das heutige Engagement der Männer im Haushalt gegeben ist oder ob Männer bewusst zu einer Abhängigkeitsbeziehung der Frauen, durch ihre Einstellungen zum Thema Haushalt, beitragen.

Im Schlussteil dieser Ausarbeitung sollen nochmals alle gewonnenen Erkenntnisse einbezogen werden, um ein Fazit zu der Forschungsfrage zu formulieren.

1. Privathaushalt als Weltmarkt für weibliche Arbeitskraft

1.1 Die Feminisierung der Migration

„In zahlreichen internationalen Studien ist in den vergangenen Jahren festgestellt worden, dass sich die Migration ‚feminisiert‘“ (Lutz 2005, S. 66).

Die unterschiedlichsten Phänomene haben dazu geführt Migration als feminisiert zu bezeichnen. Zum einen ist der Anteil der Migrantinnen gestiegen und hat im Durchschnitt den Anteil der Männer nicht nur erreicht, sondern überholt. In den Philippinen liegt der weibliche Wanderungsanteil bei 70%[3] (vgl. ebd.).

Desweiteren ist der Anteil, der allein migrierenden Frauen enorm angestiegen, ebenso wie der Anteil der nicht dokumentierten Migrantinnen. Zum anderen bezieht sich die Migration vorrangig auf drei Tätigkeitsbereiche, wie Haushaltsarbeit, Gastronomie und Prostitution, wobei die Haushaltsarbeit, gesellschaftlich, weltweit den wichtigsten Bereich darstellt (vgl. ebd.).

Zumeist sind die migrierten Frauen, die in diesem Bereich anzutreffen sind, nicht in ihren erlernten Berufen tätig, sondern in Arbeitsbereichen, die andere Frauen weltweit unbezahlt verrichten, wie Putzen, Kochen, Bügeln, Kinder oder alte, kranke Menschen versorgen. „In der englischsprachigen Debatte werden diese Tätigkeiten plastisch als die drei Cs: Cooking, Caring, Cleaning bezeichnet“ (ebd. S., 67). Zu beachten ist, dass diese Tätigkeiten, sowohl körperlich als auch emotional anstrengend sind. Dass eine Migrantin für die Tätigkeit der bezahlten Hausarbeit geeignet ist, ergibt sich aus ihrer Geschlechtsidentität, denn als Mutter kann sie Kinder versorgen, als Frau kann sie Putzen und Kochen (vgl. ebd.) Sie ist emotional belastbar und das nur, weil sie eine Frau ist. Diese chromosomal begründete Annahme erscheint jedoch aus der Luft gegriffen zu sein, denn „Sowohl Frauen als auch Männer müssen die Techniken des Putzens erst einmal lernen“, nichts desto trotz „eine Wohnung sauber zu machen, ist das wichtigste Kapital, auf das Frauen gleich welcher Herkunft bauen können, wenn sie ins Ausland aufbrechen“ (Rerrich 2006, S. 47).

Die meisten Frauen, die migrieren, haben ein erhöhtes Bildungskapital und dies ist zumeist der Grund, warum sie ihr Heimatland verlassen, denn dort finden sie dafür keine Verwendung und zuhause werden sie fürs Putzen und Bügeln nicht bezahlt. Hauptsächlich und das ist das worum es tatsächlich geht, hängt die steigende Migration von weiblichen Arbeitskräften mit den veränderten Familien- und Erwerbsarbeitsverhältnissen in den Zielländern zusammen, denn hier wird eine starke Nachfrage nach Haushaltshilfen generiert.

Haushaltsarbeit war schon immer ein traditionelles Erwerbsfeld, das kaum in Erscheinung trat und wurde als unbezahlte Reproduktionsarbeit geleistet, zumindest nach dem zweiten Weltkrieg. Lediglich die „Lohn für Hausarbeit“- Kampagne der zweiten Frauenbewegung brachte dieses Thema für kurze Zeit an die Öffentlichkeit. Mit der steigenden Erwerbstätigkeit von Frauen und den höheren Bildungsabschlüssen verschwand diese Aufmerksamkeit jedoch schnell wieder (vgl. ebd.). Zurzeit gewinnt das Phänomen „Weltmarkt: Privathaushalt“ und die Debatte um die nicht dokumentierten Migrantinnen, die ohne Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis beschäftigt werden, zunehmend an Aufmerksamkeit, so auch in der Soziologie und Politik, unter anderem, weil klassische Arbeitsfelder, wie die Haushaltsarbeit, sich durch niedrige Bezahlung und schlechte soziale Absicherung auszeichnen. Doch warum ist, trotz dieser Umstände, der Privathaushalt der Zielort feminisierter Migration?

1.2 Zielort der feminisierten Migration: Privathaushalt

Die Weitergabe von Care-Arbeit an eine fremde Frau ist aus der Geschichte bekannt, demnach hat das neue Dienstmädchenphänomen historische Vorläufer.

Bereits im 19. Und 20. Jahrhundert gab es unter den Dienenden viele Migrantinnen. So verließen, zum Beispiel, auch junge deutsche Frauen ihr Heimatland, um in Frankreich, den Niederlanden oder den USA in Haushalten zu arbeiten. Heute gehört Deutschland allerdings zu den Import-Nationen. Migrantinnen aus Osteuropa, Lateinamerika, Nordafrika und Asien sind für deutsche Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen tätig, zumeist illegal ohne Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis.

Früher galt die Haushalts- und Sorgearbeit als „Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit“[4], verrichtet durch Frauen. Dieses Thema blieb unbeleuchtet und unbezahlt. Doch es entwickelte sich ein emanzipativer Diskurs, „der die ‚natürliche‘ traditionelle geschlechtliche Arbeitsteilung in Frage gestellt und Frauen den Weg in die Berufstätigkeit nahe gelegt hat. Wer jedoch die weiterhin notwendige Haus- und Erziehungsarbeit verrichten soll, blieb weitgehend unbeleuchtet“ (Lutz 2005, S. 68). Aus diesem Grund erschien die Weitergabe der häuslichen Dienstleistungsarbeit als „die Lösung“ für jegliche Debatten über das Recht auf Kindergartenbetreuung, Ganztagsschulen etc. für Kinder (vgl. ebd.).

Warum sich Frauen dazu entscheiden, in ein bestimmtes Land zu migrieren, um dort die Arbeit anderer Frauen zu übernehmen, hängt oft mit den „politischen, historischen, militärischen und nicht zuletzt ökonomischen Verbindungen von Staaten [zusammen]. Anders gesagt: Die Menschen machen sich nicht einfach beliebig auf den Weg, sondern ihre Migrationsziele sind das Resultat von solchen systemischen Strukturen“ (Rerrich 2006, S.49). Allerdings gibt es einen weiteren und viel wichtigeren Punkt: Oftmals wird die Entscheidung, nach Deutschland oder ein anderes Land zu gehen, davon abhängig gemacht, ob man jemanden kennt, der an diesem Ort bereits lebt und arbeitet. Etliche Frauen haben Netzwerkbeziehungen, die um den halben Globus spannen (vgl. ebd., S. 50). Man kann davon ausgehen, dass sich die Frage erübrigt, was man in dem Zielland machen will und womit man seinen Lebensunterhalt verdienen möchte.

Da bereits Freundinnen, Bekannte oder Verwandte viele Jahre in dem Arbeitsfeld „Dienstmädchen“ tätig sind, ahmen es die Meisten ohne es weiter zu hinterfragen nach, denn oftmals sind die sozialen Kontakte ein Startkapitel einer jeden Migrantin, auf das sie in der Fremde weniger verzichten kann als auf andere Ressourcen (vgl. ebd., S. 51).

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass der Privathaushalt tatsächlich ein privater Raum ist, in den der Staat wenig Eingriff hat. Somit können teilweise viele Migrantinnen, dadurch, dass sie in diesem Arbeitsfeld tätig sind, in die Illegalität abtauchen und ohne Angst, abgeschoben zu werden, ihre Arbeit weiterhin verrichten.

Nun mehr 25 Jahre nach dem Erscheinen des Aufsatzes von Gisela Bock und Barbara Duden, fragen Claudia Gather, Birgit Geissler und Maria Rerrich, ob Haushaltsarbeit wie jede andere Erwerbsarbeit, die Jedermann verrichten kann, abgekoppelt von Emotionen ist. Doch tatsächlich ist es vor allem bei der Hausarbeit, nicht frei von Emotionen. Hier sollte man sich fragen, ob man diese „Erwerbsarbeit“ ohne Liebe überhaupt verrichten könnte.

Und genau aus diesen, von mir aufgeführten Gründen, fokussiert sich die feminisierte Migration vor allem auf den Privathaushalt. Zusammengefasst: Es sind die ökonomischen, die sozialen, die emotionalen Gründe und die Einflüsse der eigenen Geschlechtsidentität, die viele Frauen rund um den Globus dazu bewegen, zu migrieren und einer Umverteilung der Haushaltsarbeit zuzustimmen. Die Frauen hierzulande heißen Migrantinnen ihrerseits deswegen willkommen, weil sie (zumeist) hart im Nehmen sind und auch den symbolischen Akt des Doing-Genders reproduzieren und für die Kontinuierung traditioneller Geschlechtsidentitäten und traditioneller Vorstellungen von Familie sorgen (vgl. ebd., S. 77).

2. Partnerschaftliche Gleichverteilung? - Zur Realität der Globalisierung von Haushalts- und Sorgearbeit

„Seit nun mehr fast dreißig Jahren engagieren sich Frauen für die Aufhebung der geschlechtshierarchischen Arbeitsteilung in Familie und Beruf als Voraussetzung für die Gleichstellung der Geschlechter“ (Rerrich 2002, S. 16).

Dieses Engagement hat viele Partnerschaften und Ehen nicht unberührt gelassen, doch anstatt, dass die Ehepartner sich die Haushalts- und Sorgearbeit gerecht aufteilen, greifen sie auf die Arbeitskraft von zumeist schwarzarbeitenden Frauen, zur Verrichtung der Haushaltsarbeit zurück. Hier ist ein deutlicher Widerspruch zu sehen, zwischen den vorgebrachten politischen Forderungen und der gesellschaftlichen Alltagspraxis (vgl. ebd.).

Um diese Veränderungen nachvollziehen zu können, müssen wir uns in der Zeit zurückbewegen, denn kein anderes Thema aus dem Bereich des Privaten wurde so sehr thematisiert, wie das der geschlechtshierarchischen Arbeitsteilung in der Familie. „...sehr schnell wurde das ‚halbierte Leben‘ der Geschlechter in die ‚Männerwelt Beruf‘ und die ‚Frauenwelt Familie‘ als Kernbestandteil der Geschlechterhierarchie aufgedeckt...“ (ebd., S. 18). Als Voraussetzung für eine Chancengleichheit von Frauen und Männern, wurde die Aufhebung dieser Trennung identifiziert. Nach wie vor ist die partnerschaftliche Arbeitsteilung in Haushalt und Familie eine wünschenswerte Tatsache und wird nicht nur von Feministinnen thematisiert, sondern auch von öffentlichen Institutionen wie dem Familienministerium (vgl. ebd.). „Es dürfte heute in Deutschland kaum noch viele Personen geben, denen die Forderung der Gleichverteilung von Haus- und Familienarbeit zwischen den Geschlechtern unbekannt ist [...]. Denn in Berührung gekommen damit sind wohl so ziemlich alle“ (ebd.). Und genau an dieser Stelle entsteht der Widerspruch, denn in den Partnerschaften und insbesondere in denen mit Kindern ist die Rolle der Frau meist weiterhin ziemlich traditionell. „...eine repräsentative Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie [...] zum Thema ‚Väter und Erziehungsurlaub‘ [zeigt], dass inzwischen 87% der befragten Männer den Rechtsanspruch von Vätern auf Erziehungsurlaub befürworten. Aber von den 411.000 Personen, die 1997 tatsächlich Erziehungsurlaub genommen haben, waren nur 6000 Männer“ (ebd., S. 19).

[...]


[1] http://www.attac-netzwerk.de/feminist-attac/themen/dienstmaedchen-global/ (Zugegriffen am: 10.3.2016).

[2] http://www.attac-netzwerk.de/feminist-attac/themen/dienstmaedchen-global/ (Zugegriffen am: 10.3.2016).

[3] Oishi (2002), zitiert von Lutz, Helma (2005).

[4] Berühmter Aufsatz von Gisela Bock und Barbara Duden (1977).

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Weltmarkt Privathaushalt. Zwischen partnerschaftlicher Gleichverteilung und der Umverteilung zwischen Frauen
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,00
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V381089
ISBN (eBook)
9783668576766
ISBN (Buch)
9783668576773
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschlechterverhältnisse, Frauen, Ungleichheit, Männer, Umverteilung
Arbeit zitieren
Anna Mindlina (Autor:in), 2016, Weltmarkt Privathaushalt. Zwischen partnerschaftlicher Gleichverteilung und der Umverteilung zwischen Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381089

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