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Phänomen YouTube. Warum Nutzer "beauty channels" betreiben und dabei erfolgreich sind

Ein Erklärungsversuch mit Hilfe von Theodor W. Adornos "Kulturindustrie"

Title: Phänomen YouTube. Warum Nutzer "beauty channels" betreiben und dabei erfolgreich sind

Term Paper , 2017 , 12 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Bachelor of Education Laetitia Wittmann (Author)

Sociology - Media, Art, Music
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Die vorliegende Hausarbeit zum Thema „Mediensoziologie“ beschäftigt sich mit der Frage, warum Nutzer auf der Plattform YouTube sogenannte „beauty channels“ betreiben und damit erfolgreich sind. Kapitel zwei erläutert den Medienbegriff aus soziologischer Sicht und welche Art von Medien in der Soziologie unterschieden werden. Darauffolgend werden Hintergründe und Informationen rund um YouTube vorgestellt und definiert, was „beauty channels“ sind. Diese Erscheinung wird in Kapitel vier anhand von Theodor W. Adornos kritischer Theorie zur „Kulturindustrie und Massenkultur“ versucht zu erklären. Das Fazit setzt sich kritisch mit vorangegangenem Kapitel auseinander.

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Medien in der Soziologie
    • 2.1 Begriffsdefinition
    • 2.2 Medientypologie
  • 3. Phänomen YouTube
    • 3.1 Hintergründe von YouTube
    • 3.2 „beauty channels“
  • 4. Theodor W. Adornos „Kulturindustrie“ und „beauty channels“
  • 5. Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit untersucht die Popularität von „beauty channels“ auf YouTube und versucht, deren Erfolg mithilfe der kritischen Theorie Theodor W. Adornos zur Kulturindustrie zu erklären. Die Arbeit beleuchtet den soziologischen Medienbegriff und die spezifischen Eigenschaften von YouTube als Plattform.

  • Der soziologische Medienbegriff nach Ziemann
  • Die Plattform YouTube und ihre Funktionsweise
  • Das Phänomen „beauty channels“ auf YouTube
  • Anwendung der Adorno'schen Kulturindustrie-Theorie auf „beauty channels“
  • Analyse der Nutzermotivation und des Erfolgs dieser Kanäle

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach den Gründen für den Erfolg von „beauty channels“ auf YouTube vor. Sie hebt die wachsende Bedeutung von YouTube als interaktive Videoplattform hervor und betont die soziologischen Implikationen dieser Entwicklung, insbesondere im Kontext von technologischem Wandel und gesellschaftlicher Partizipation. Die Arbeit skizziert den Aufbau und die methodischen Ansätze der folgenden Kapitel.

2. Medien in der Soziologie: Dieses Kapitel definiert den Begriff „Medien“ aus soziologischer Perspektive nach Ziemann, unterscheidend zwischen technischem Vermittler, Wahrnehmungswerkzeug und autonomem Vergesellschaftungsbereich. Es wird auf die mehrdeutige Verwendung des Begriffs eingegangen und Ziemanns Definition als „gesellschaftliche Einrichtungen und Technologien, die etwas materiell oder symbolisch vermitteln“ vorgestellt. Im zweiten Teil wird die Medientypologie nach Luhmann und Ziemann erläutert, die verschiedene Ebenen wie Wahrnehmungs-, Verstehungs-, und Verbreitungsmedien unterscheidet und deren evolutionäre Entwicklung, Kommerzialisierung und Normalisierungsprozesse beleuchtet.

3. Phänomen YouTube: Dieses Kapitel beschreibt die Plattform YouTube als globales Online-Video-Portal mit seinen Funktionen wie hochladen, archivieren und kommentieren von Videos. Es erklärt den Begriff „Prosum“ im Kontext der Plattform und beleuchtet ausführlich das Phänomen der „beauty channels“, unter anderem am Beispiel von „BibisBeautyPalace“. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Plattform als Raum der Selbstdarstellung und Nutzerinteraktion.

Schlüsselwörter

YouTube, Beauty Channels, Mediensoziologie, Kulturindustrie, Theodor W. Adorno, Interaktivität, Partizipation, Medientypologie, Online-Videoplattform, Selbstdarstellung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Hausarbeit: YouTube Beauty Channels und die Kulturindustrie

Was ist der Gegenstand dieser Hausarbeit?

Die Hausarbeit untersucht die Popularität von „Beauty Channels“ auf YouTube und erklärt deren Erfolg anhand der kritischen Theorie Theodor W. Adornos zur Kulturindustrie. Sie beleuchtet den soziologischen Medienbegriff und die Eigenschaften von YouTube als Plattform.

Welche Themen werden in der Hausarbeit behandelt?

Die Arbeit behandelt den soziologischen Medienbegriff nach Ziemann, die Plattform YouTube und ihre Funktionsweise, das Phänomen „Beauty Channels“, die Anwendung der Adorno'schen Kulturindustrie-Theorie auf „Beauty Channels“, und analysiert die Nutzermotivation und den Erfolg dieser Kanäle.

Wie ist die Hausarbeit strukturiert?

Die Hausarbeit besteht aus einer Einleitung, einem Kapitel zur Mediensoziologie (mit Begriffsdefinition und Medientypologie), einem Kapitel zum Phänomen YouTube und den „Beauty Channels“, einem Kapitel zur Anwendung der Adorno'schen Kulturindustrie-Theorie und einem Fazit. Sie enthält außerdem ein Inhaltsverzeichnis, eine Zusammenfassung der Kapitel und Schlüsselwörter.

Welche Definition von „Medien“ wird verwendet?

Die Hausarbeit verwendet Ziemanns soziologische Definition von Medien als „gesellschaftliche Einrichtungen und Technologien, die etwas materiell oder symbolisch vermitteln“, unterscheidend zwischen technischem Vermittler, Wahrnehmungswerkzeug und autonomem Vergesellschaftungsbereich.

Welche Medientypologie wird angewendet?

Es wird die Medientypologie nach Luhmann und Ziemann erläutert, die verschiedene Ebenen wie Wahrnehmungs-, Verstehungs- und Verbreitungsmedien unterscheidet und deren evolutionäre Entwicklung, Kommerzialisierung und Normalisierungsprozesse beleuchtet.

Wie wird YouTube in der Hausarbeit beschrieben?

YouTube wird als globales Online-Video-Portal mit Funktionen wie Hochladen, Archivieren und Kommentieren von Videos beschrieben. Der Begriff „Prosum“ im Kontext der Plattform wird erläutert, und das Phänomen der „Beauty Channels“ wird ausführlich am Beispiel von „BibisBeautyPalace“ beleuchtet. Der Fokus liegt auf der Plattform als Raum der Selbstdarstellung und Nutzerinteraktion.

Wie wird die Theorie der Kulturindustrie von Adorno angewendet?

Die Hausarbeit wendet die kritische Theorie Theodor W. Adornos zur Kulturindustrie auf das Phänomen der „Beauty Channels“ an, um deren Erfolg zu erklären. Die genaue Art der Anwendung wird im entsprechenden Kapitel detailliert beschrieben.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Hausarbeit?

Schlüsselwörter sind: YouTube, Beauty Channels, Mediensoziologie, Kulturindustrie, Theodor W. Adorno, Interaktivität, Partizipation, Medientypologie, Online-Videoplattform, Selbstdarstellung.

Was ist die zentrale Forschungsfrage der Hausarbeit?

Die zentrale Forschungsfrage ist die nach den Gründen für den Erfolg von „Beauty Channels“ auf YouTube.

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Details

Title
Phänomen YouTube. Warum Nutzer "beauty channels" betreiben und dabei erfolgreich sind
Subtitle
Ein Erklärungsversuch mit Hilfe von Theodor W. Adornos "Kulturindustrie"
College
Technical University of Munich
Grade
1,0
Author
Bachelor of Education Laetitia Wittmann (Author)
Publication Year
2017
Pages
12
Catalog Number
V381111
ISBN (eBook)
9783668576025
ISBN (Book)
9783668576032
Language
German
Tags
Theodor Adorno Kulturindustrie YouTube Erklärungsversuch Medien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Education Laetitia Wittmann (Author), 2017, Phänomen YouTube. Warum Nutzer "beauty channels" betreiben und dabei erfolgreich sind, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381111
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