Das Sprachspiel Wittgensteins. Begriff, Familienähnlichkeiten und Regeln


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff des ,,Sprachspiels“
2.1. Der Begriff im ,,Blauen Buch“
2.2. Der Begriff im ,,Braunen Buch“
2.3. Der Begriff in den ,,Philosophischen Untersuchungen“
2.3.1. Merkmale und Definition des Sprachspielbegriffs
2.3.2. Gebrauch und Bedeutung
2.4. Die primitive Form des Sprachspiels
2.5. Das Sprachspiel als Ganzes der Sprache

3. Das Sprachspiel und Familienähnlichkeiten

4. Das Sprachspiel und die Regeln

5. Fazit

1. Einleitung

In den ,,Philosophischen Untersuchungen“ Wittgenstein untersucht im Wesentlichen die Sprache in ihrem Gebrauch. In unserer Sprache gibt es Wörter und Sätze, welche eine mehrdeutige Bedeutung haben und relativ vage sind. Dadurch können Missverständnisse entstehen und es geht nun darum ,,[…] die Wurzel aller möglichen Mißverständnisse [.] “ aufzuspüren, um eben jede zu beseitigen[1].

Wittgenstein ist ein Philosoph, der sich vor allen Dingen dem Sprachgebrauch zuwandte. Er war der Auffassung, dass wir unsere Sprache falsch gebrauchen. Darin sah er auch das Hauptproblem in seinen philosophischen Untersuchungen. Er hatte den Verdacht, ,,daß viele Probleme der Philosophie im Grunde Verknotungen des Denkens, Selbstfesselung, Verschlingungen und gordische Knoten der Sprache [sind]“[2].

Der zentrale Aspekt in eben jenen philosophischen Untersuchungen ist der des ,,Sprachspiels“. Wittgenstein möchte anhand eben jenes, eine gewisse Klarheit in den philosophischen Problemen schaffen.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nun mit eben jenem ,,Sprachspiel“. Dazu ist es unablässig, den Grundgedanken zu verstehen und die Voraussetzungen zu klären, denn eine konkrete Definition will und kann Wittgenstein nicht geben.

2. Der Begriff des ,,Sprachspiels“

Um einen genaueren Ausblick auf Wittgensteins Sprachspiel zu erhalten, ist es notwendig, sich die früheren Beschreibungen des Sprachspielbegriffes im sogenannten ,,Blauen“ und ,,Braunen Buch“ anzusehen, bevor eben jeder in den philosophischen Untersuchungen genauer betrachtet wird. Das Blaue und das Braune Buch wurden wegen ihres Einbandes so benannt, wobei das Blaue Buch einen Prototyp darstellt, denn es beginnt genauso wie das Braune Buch und die Philosophischen Untersuchungen[3].

2.1. Der Begriff im ,,Blauen Buch“

Das blaue Buch entstand in den Jahren 1934 bis 1935 als Vorlesungsdiktat an Wittgensteins Studenten und wurde erst später veröffentlicht[4]. Wie bereits erwähnt, taucht der Begriff ,,Sprachspiel“ im blauen Buch auf. Wittgenstein führt dazu an:

,, Ich werde in Zukunft immer wieder deine Aufmerksamkeit auf das lenken, was ich Sprachspiele nennen werde. Das sind einfachere Verfahren zum Gebrauch von Zeichen als jene, nach denen wie Zeichen in unserer äußerst komplizierten Alltagssprache gebrauchen. Sprachspiele sind die Sprachformen, mit denen ein Kind anfängt, Gebrauch von Wörtern zu machen. Das Studium von Sprachspielen ist das Studium primitiver Sprachformen oder primitiver Sprachen. […]. Wenn wir solche einfachen Sprachformen untersuchen, dann verschwindet der geistige Nebel, der unsern gewöhnlichen Sprachgebrauch einzuhüllen scheint. […] Wir sehen, daß wir die komplizierten Formen aus den primitiven zusammensetzen können, indem wir nach und nach neue Formen hinzufügen.[5]

Wir sehen hier, dass Wittgenstein ,,primitive“ Sprachspiele mit den Sprachformen eines Kindes gleichsetzt und dass es sich dabei um die ursprüngliche Form unserer Sprachverwendung handelt. Was bedeutet, dass Sprachspiele, theoretisch, vereinfachte Verwendungen unserer Alltagssprache sind. Allerdings unterscheiden sich diese Sprachformen nicht zwingend von unserer Alltagssprache. Sie haben für die Philosophie jedoch den Vorteil, dass die einzelnen Elemente leichter zu betrachten sind[6].

2.2. Der Begriff im ,,Braunen Buch“

Das Braune Buch wird, wie oben erwähnt, als Vorläufer der Philosophischen Untersuchungen angesehen. Es wurde 1934 ebenfalls diktiert und posthum veröffentlicht. Das Buch besteht aus zwei Teilen: Der erste befasst sich mit dem Begriff der ,,Sprachspiele“, der zweite Teil beinhaltet 72 Sprachspiel- Übungen[7]. Er beschreibt dabei noch ausführlicher, was Sprachspiele, seiner Auffassung nach sind:

,,Systeme der Verständigung […] will ich ‘Sprachspiele‘ nennen. Sie sind dem, was wir im gewöhnlichen Spiele nennen mehr oder weniger verwandt; Kinder lernen ihre Muttersprache mittels solcher Sprachspiele, und hier haben sie vielfach den unterhaltenden Charakter des Spiels. - Wir betrachten aber die Sprachspiele nicht als Fragmente eines Ganzen ‘ der Sprache‘, sondern als in sich geschlossene Systeme der Verständigung, als einfache, primitive Sprachen. Um die Betrachtungsweise im Auge zu behalten, ist es oft nützlich, sich das Bild weiter auszumalen, und sich einen primitiven Volksstamm vorzustellen, dessen gesamte Sprache in diesem Sprachspiel besteht“[8].

Wittgenstein weist vor allem im letzten Satz darauf hin, dass es sinnvoll sei, sich einen primitiven Volksstamm vorzustellen, dessen gesamter Sprachgebrauch aus einem Sprachspiel besteht. Er hebt damit die bereits erwähnte Wichtigkeit der Einbettung von Sprachspielen hervor[9].

2.3. Der Begriff in den ,,Philosophischen Untersuchungen“

2.3.1. Merkmale und Definition des Sprachspielbegriffs

Im Mittelpunkt der ,,Philosophischen Untersuchungen“ von Wittgenstein, steht die Beziehung zwischen der Sprache und der Realität. Der Sprachspielbegriff wird dabei von Wittgenstein wie folgt definiert:

,,Wir können uns auch denken, daß der ganze Vorgang des Gebrauchs der Worte in (2) eines jener Spiele ist, mittels welcher Kinder ihre Muttersprache erlernen. Ich will diese Spiele >>Sprachspiele<< nennen, und von einer primitiven Sprache manchmal als einem Sprachspiel reden. […] Ich werde auch das Ganze: der Sprache und der Tätigkeiten, mit denen sie verwoben ist, das >>Sprachspiel<< nennen.“[10]

Der Sprachspielbegriff nimmt einen zentralen Stellenwert ein. Das Wort ,,Spiel“ verweist dabei auf Kontexte, welche mit Handlungen in einem unmittelbaren Zusammenhang stehen und welche demnach dem Sprachgebrauch eine gewisse Bedeutung verleiht[11]. Dabei kann ein solches Spiel nicht ohne Hintergrund verstanden werden. Zu eben jenem Hintergrund gehören, wie bei jedem anderen Spiel auch, Regeln dazu. Ein ,,Sprachspiel“ kann man sich demnach als eine Art Sammelbegriff vorstellen, bei dem Äußerungen und nichtsprachliche Tätigkeiten miteinander zusammenhängen[12].

Zu eben jenen Sprachspielen gehören zum Beispiel:

,,Befehlen, und nach Befehlen handeln- Beschreiben eines Gegenstands nach dem Ansehen, oder nach Messungen – Herstellen eines Gegenstands nach einer Beschreibung (Zeichnung) – Berichten eines Hergangs - Über den Hergang Vermutungen anstellen – Eine Hypothese aufstellen und prüfen – Darstellen der Ergebnisse eines Experiments durch Tabellen und Diagramme - Eine Geschichte erfinden; und lesen – Theater spielen – Reigen singen – Rätsel raten – Einen Witz machen; erzählen – (…) Bitten, Danken, Fluchen, Grüßen, Beten“ (PU 23)[13]

Es geht also vordergründig nicht um die Sprache im Allgemeinen, sondern um das ,,Spiel“, bzw. um die Tätigkeit des Spielens als Ereignis. Dies weist darauf hin, dass Wittgenstein die Sprache nicht nur lediglich als eine Tätigkeit sieht, sondern diese ein Teil dieser Tätigkeit ist und damit eine Verbindung zwischen sprachlichen und nichtsprachlichen Handlungen herstellt[14]. Alle Sprachspiele können also mehr als einmal gespielt werden, wobei es trotz der Unterschiede immer dasselbe Sprachspiel bleibt[15].

2.3.2. Gebrauch und Bedeutung

Mit den ,,philosophischen Untersuchungen“ hatte Wittgenstein die Idee einer sogenannten ,,Gebrauchstheorie“, bei der es darum geht, dass sprachliche Ausdrücke erst durch ihren Gebrauch Bedeutung erlangen. Eine der wohl eindeutigsten und zentralsten Stellen ist wohl die PU 43, in der es heißt:

,,Man kann für eine große Klasse von Fällen der Benützung des Wortes ‘Bedeutung‘ – wenn auch nicht für alle Fälle seiner Benützung – dieses Wort so erklären: Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache. Und die Bedeutung eines Namens erklärt man manchmal dadurch, dass man auf seinen Träger zeigt“[16].

Dieser Paragraph wurde in der Vergangenheit viel und oft diskutiert. Von Wittgensteins Seite aus gesehen ist hier anzumerken, dass er keinerlei Definition geben möchte. Er schränkt sich lediglich ein auf ,,für eine große Klasse von Fällen der Benützung“. Dabei ist allerdings anzumerken, dass es sich hier nur um eine ,,große Klasse“ von Fällen handelt, doch keineswegs um alle. George Pitcher war ferner folgender Ansicht:

,,Man kann für eine große Klasse von Wortbedeutungen – wenn auch nicht für alle Fälle der Bedeutungen der Wörter – das Wort Bedeutung so erklären…“

Dies jedoch erwähnt Wittgenstein nicht. Er redet lediglich von einer großen Klasse von Benützungen des Wortes Bedeutung. Einfach ausgedrückt erklärt er uns damit, was das Wort Bedeutung bedeutet[17]. Dem Wort ,,Bedeutung“ kommt in unserer alltäglichen Sprache eine vielfältige Bedeutung zu, je nachdem in welchen ,,Sprachspielsituationen Bedeutungserklärung erforderlich sind“[18].

Wittgenstein gibt in der PU[19] 560 an, dass ,,>>die Bedeutung des Wortes […] das [ist], was die Erklärung der Bedeutung erklärt<< D.h. willst du den Gebrauch des Worts >>Bedeutung<< verstehen, so sieh nach, was man >>Erklärung der Bedeutung<< nennt“[20].

Wittgenstein spricht ferner von dem Gebrauch der Sprach, ohne jedoch zu definieren, was er unter dem Begriff ,,Gebrauch“ versteht. Doch ist dies nicht weiter verwunderlich, wenn man seine Abneigung gegen Definitionen über das ,,Wesen der Sprache“ mit einbezieht[21]. Da Wittgenstein den ,,Gebrauch“ in seine Überlegungen mit einbezieht, kann man davon ausgehen, dass seine Intention dahinter war, dass wir die Sprache als solche durch verschiedene Blickwinkel betrachten und dass wir dementsprechend ,,die Erklärung der Bedeutung“ im einzelnen überprüfen[22].

Was die Verbindung zwischen der Gebrauchstheorie und dem Sprachspiel anbelangt, so erhalten Ausdrücke ihre Bedeutung mittels ihrer zugeteilten ,,Rolle im Sprachspiel“[23]. Laut Wittgenstein haben Worte keine festgelegte Bedeutung und sie gewinnen erst durch ihren Gebrauch in einem funktionierenden Sprachspiel an Bedeutung. Wuchterl schrieb dazu: ,,Sie ist weder eine Vorstellung noch ein Ding neben der Sprache, sondern existiert nur im Vollzug des Spiels“[24].

Eben dies geschieht laut Wittgenstein dann, wenn die Wörter eines Sprachspiels nach den Regeln eines anderen gebraucht werden[25].

Es wird somit ebenso deutlich, was sich sagen lässt und was nicht. Dadurch treten die bleibenden Regeln hervor, welche Wittgenstein in den PU 90 verdeutlicht:

,,[…] Unsere Betrachtung ist daher eine grammatische. Und diese Betrachtung bringt Licht in unser Problem, indem sie Mißverständnisse wegräumt. Mißverständnisse, die den Gebrauch von Worten betreffe; hervorgerufen, unter anderem, durch gewisse Analogien zwischen den Ausdrucksformen in verschiedenen Gebieten unserer Sprache.[26]

Es wird nun deutlich, dass Wittgenstein den Begriff des ,,Sprachspiels“ in den Philosophischen Untersuchungen in unterschiedlichen Formen gebraucht. Um diese Komplexität des Begriffs zu verstehen, bedarf es einer eingehenden Betrachtung.

2.4. Die primitive Form des Sprachspiels

Dem Ausdruck des ,,primitiven“ Sprachspiels begegnet man sowohl im Blauen Buch, im Braunen Buch und in den PU. Im Blauen Buch führt Wittgenstein beispielsweise an:

,,Sprachspiele sind die Sprachformen, mit denen ein Kind anfängt, Gebrauch von Wörtern zu machen. Das Studium von Sprachspielen ist das Studium primitiver Sprachformen oder primitiver Sprachen“[27].

Dies bedeutet, dass es sich bei Sprachspielen um etwas Natürliches und Ursprüngliches handelt. Sprachspiele sind etwas Alltägliches. Sie umgeben uns seit jeher und wir sind in der Lage, mit ihnen umzugehen. Wittgenstein beschreibt dies in seinem ,,Vortrag über Ethik und andere kleine Schriften“:

,,Wir nennen etwas ein Sprachspiel, wenn es im Leben von uns Menschen eine bestimmte Rolle spielt“[28].

Ein weiteres Beispiel ist das ,,Spiel der Zahnschmerzen“:

,,Seine primitivste Form ist eine Reaktion auf die Klagelaute und Gebärden des Andern, eine Reaktion des Mitleids, oder dergleichen. Wir trösten, wollen helfen“[29].

Klagelaute und Gebärden sind nichts anderes als eine biologische Form der Lautäußerung. Auf diese eher primitive Form folgen dann ,,verfeinerte“ Varianten, wie die sprachliche Äußerung. Bei diesem Beispiel wäre die sprachliche Äußerung: ,,Ich habe Zahnschmerzen!“ oder ,,Ich glaube dir nicht, dass du Zahnschmerzen hast“. Das Sprachspiel wird allerdings dadurch nicht verbessert, sondern es wird nur das eine Schmerzbenehmen durch ein anderes ersetzt. Wittgenstein besagt genau dies in den PU §244, 257 und 665[30].

[...]


[1] Eike von Savigny: Philosophische Untersuchungen, 2. Auflage, Berlin, 2011. S. 67.

[2] Lem, Stanislaw: Also sprach Golem, Berlin, 2013. S. 80.

[3] Vossenkuhl, Wilhelm: Ludwig Wittgenstein, 2. Auflage. München, 2003. S. 69.

[4] Keller, Wilfried: Ludwig Wittgenstein: ,,Das blaue Buch“, URL: http://www.philo.uni-saarland.de/moodle/course/info.php?id=185 (Stand: 09.12.2015).

[5] Wittgenstein, Ludwig: Das Blaue Buch, 12. Auflage, Berlin, 2013. S. 36 ff.

[6] Grosshans, Hans- Peter: Theologischer Realismus, Tübingen, 1996. S. 220.

[7] Siehe Vossenkuhl, S. 70.

[8] Siehe Wittgenstein, das Braune Buch, 12. Auflage, Berlin, 2013. S. 121.

[9] Loppe, Tim: Bedeutungswissen und Wortgebrauch, Tübingen, 2010. S. 88.

[10] Wittgenstein, Ludwig: Philosophische Untersuchungen, Berlin, 2003. S. 16 (PU 7).

[11] Kellerwessel, Wulf: Wittgensteins Sprachphilosophie, URL: http://wittgensteinrepository.org/agora-ontos/article/viewFile/1901/2149, S. 50 (Stand: 13.12.2015).

[12] Savigny, Eike: Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen, 2. Auflage, Berlin, 2011. S. 9.

[13] Lenk, Hans; Skarica, Mirko: Wittgenstein und die schema-pragmatische Wende, Berlin, 2009. S. 89.

[14] Acke, Hanna: Sprachliche Legitimierung protestantischer Mission, Berlin, 2015. S. 7.

[15] Siehe Savigny.

[16] Heinen, René: Sprachdynamik und Vernunft, Würzburg, 1998. S. 221.

[17] Keller, Rudi: Zeichentheorie, Tübingen, 1995. S. 61 ff.

[18] Heinen, S. 222.

[19] Philosophische Untersuchung(en) im Folgenden ,,PU“ abgekürzt.

[20] Wittgenstein, Ludwig, PU, § 560 URL: http://www.geocities.jp/mickindex/wittgenstein/witt_pu_gm.html#LocalLink-c240 (Stand: 20.12.2015).

[21] Hanfling Oswald: Wittgensteins´s Later Philosophy, New York, 1989. S. 44 ff.

[22] Heinen, S. 222.

[23] Siehe Savigny, S. 8 ff.

[24] Wuchterl in: Diese charakteristische Aussage Ludwig Wittgensteins, URL: http://www.ukessays.co.uk/essays/art/diese-charakteristische-aussage-ludwig-wittgensteins.php (Stand: 20.12.2015).

[25] Glock in: Lindner, Nicolas: Wittgensteins Begriff des Sprachspiels, Universität Düsseldorf, 2010. S. 11.

[26] Wittgenstein PU 90, URL: http://www.geocities.jp/mickindex/wittgenstein/witt_pu_gm.html#LocalLink-c560 (Stand: 20.12.2015).

[27] Siehe: Wittgenstein, Ludwig: Das Blaue Buch, S. 37.

[28] Wittgenstein in Bachmaier, Peter: Die Logik der Sprachspiele, München, 1996. S. 5.

[29] Wittgenstein in Goeres, Ralf: Die Entwicklung der Philosophie Ludwig Wittgensteins, Würzburg, 2000. S. 190.

[30] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Sprachspiel Wittgensteins. Begriff, Familienähnlichkeiten und Regeln
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V381133
ISBN (eBook)
9783668580565
ISBN (Buch)
9783668580572
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sprachspiel, wittgensteins, begriff, familienähnlichkeiten, regeln
Arbeit zitieren
Melanie Schneider (Autor), 2015, Das Sprachspiel Wittgensteins. Begriff, Familienähnlichkeiten und Regeln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381133

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