Supply Chain Management und Kontraktlogistik


Studienarbeit, 2016
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Bearbeitungsmethode und Ablauf im Rahmen der Arbeit

2 Konzeptionelle Grundlagen
2.1 Definition Supply Chain Management
2.2 Definition Kontraktlogistik
3 Typologien von Logistikdienstleistern
3.1 Second Party Logistics Provider
3.2 Third Party Logistics Provider
3.3 Fourth Party Logistics Provider
3.4 Bedeutung der Kontraktlogistik
3.4.1 Typische Merkmale
3.4.2 Problembereiche

4 Zusammenfassung und kritische Reflexion

5 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Klassifikation von Logistikdienstleistern anhand ihres Leistungsspektrums, Quelle: Eigene Darstellung.

1 Einleitung

Als drittgrößter Wirtschaftsbereich in Deutschland – nach der Automobilbranche und dem Handel – mit rund 240 Milliarden Euro Umsatz ist die Logistikbranche von großer Bedeutung für die deutsche Wirtschaft.[1] Bereits diese Ziffer zeigt deutlich, wie bedeutend dieser Bereich für Unternehmen aller Art heutzutage ist. Das anhaltende Wachstum der Branche lässt sich auch erkennen, wenn man die Entwicklung des Marktvolumens der Logistik von 1995 bis 2011 betrachtet. Dieses ist in Deutschland im betrachteten Zeitraum von 16 Jahren von 123 Milliarden Euro auf 223 Milliarden Euro angestiegen und bleibt damit auch das größte Logistikland in ganz Europa. Ebenfalls interessant erscheint, dass die Outsourcingrate auf Deutschland bezogen ganze 49% beträgt.[2]

Es ist also deutlich zu erkennen, wie wichtig die Logistikbranche für den Erfolg von Unternehmen ist, da Logistikdienstleister hinsichtlich der Koordination und Konfiguration überbetrieblicher Wertschöpfungsketten eine große Rolle spielen. Aufgrund der stetig wachsenden Vernetzung und steigenden Komplexität der Anforderungen ist das Aufgabenspektrum der Logistikdienstleister immer umfangreicher geworden und beinhaltet heutzutage weit mehr als die drei logistischen Kernbereiche. Komplexe Zusatz- und Mehrwertleistungen für Kunden haben immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind ein wichtiger Wettbewerbsfaktor und machen den Markt hierfür, die Kontraktlogistik, zu einer großen Zukunftschance für Logistikdienstleister. Aus diesem Grund erscheint eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Typen von Logistikdienstleistern und der Bedeutung der Kontraktlogistik sinnvoll.

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Logistikdienstleister und ihre unterschiedlichen Aufgabengebiete sind ein komplexes Thema, das viele unterschiedliche Aspekte aufweist, die es alle zu beachten gilt. Es gibt zahlreiche Aufgaben und Zusatzleistungen, die übernommen werden können. Um ein Unternehmen auch logistisch optimal unterstützen zu können, ist eine detaillierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen Möglichkeiten und Problemen dieses Bereichs unerlässlich. Da sich der Markt für logistische Dienstleistungen mit einem immer größeren Wettbewerbsdruck konfrontiert sieht, gewinnen spezielle Zusatz- und Mehrwertdienste im Rahmen der Kontraktlogistik, die den Kunden angeboten werden, an Bedeutung und bieten die Chance, sich von den Konkurrenten abzuheben. Dementsprechend sollen im Rahmen der Arbeit sowohl die unterschiedlichen Arten von Logistikdienstleistern und der Bereich der Kontraktlogistik klar definiert werden als auch deren Bedeutung dargestellt und eine Beschreibung angefertigt werden.

Die zentrale Zielsetzung besteht darin aufzuzeigen, welche Aufgaben unterschiedliche Logistikdienstleister erfüllen und welche Bedeutung die Kontraktlogistik in diesem Zusammenhang hat. Zu diesem Zweck soll zunächst eine klare Abgrenzung der Typologien erfolgen, um auf dieser Grundlage dann eine genaue Darstellung und Erläuterung der Kontraktlogistik mit ihren Problemen und Merkmalen anfertigen zu können. Am Ende der Arbeit soll ein Fazit gezogen und die erarbeiteten Ergebnisse noch einmal kritisch reflektiert werden. Die gesamte Arbeit soll demnach einen guten Überblick über das Aufgabenspektrum von Logistikdienstleistern heute und den Bereich der Kontraktlogistik darstellen.

1.2 Bearbeitungsmethode und Ablauf im Rahmen der Arbeit

Für das bessere Verständnis der Arbeit ist es notwendig, zu Beginn einige konzeptionelle Grundlagen vorzustellen. Dafür werden das Konzept des Supply Chain Management und der Begriff „Kontraktlogistik“, der den Kern der Arbeit bildet, zunächst definiert. Im weiteren Verlauf folgt dann die Darstellung der Typologien von Logistikdienstleistern mit der nachfolgenden Erläuterung der Bedeutung der Kontraktlogistik mit ihren Merkmalen und Problembereichen.

Zunächst wird in Kapitel 2 der Arbeit mit den erforderlichen theoretischen Grundlagen für die Arbeit begonnen, hier wird eine Definition des Supply Chain Managements und der Kontraktlogistik erarbeitet. Das darauffolgende Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Einteilung der unterschiedlichen Logistikdienstleister nach der Art der angebotenen Leistungen und der Bedeutung der Kontraktlogistik in diesem Rahmen. Im Rahmen dieses Kapitels werden auch typische Merkmale und Probleme der Kontraktlogistik aufgezeigt. Abschließend erfolgen in Kapitel 4 noch eine Zusammenfassung und eine kritische Reflexion der erzielten Ergebnisse.

2 Konzeptionelle Grundlagen

Um eine theoretische Basis für die Beschäftigung mit den unterschiedlichen Arten von Logistikdienstleistern und deren Aufgabenspektrum zu schaffen, soll zunächst das Konzept des Supply Chain Management erläutert und definiert werden, da dieses die weiteren Überlegungen der Arbeit prägt. Es soll festgelegt werden was im Rahmen dieser Arbeit unter Supply Chain Management und Kontraktlogistik verstanden wird, da es hier wie bei allen wissenschaftlichen Themen teilweise unterschiedliche Auffassungen gibt.

2.1 Definition Supply Chain Management

Bei der Definition des Supply Chain Managements stimmen die Beschreibungen der Fachliteratur zum Thema in den charakteristischen Merkmalen weitestgehend überein. Teilweise wird jedoch von unterschiedlichen Blickwinkeln ausgegangen – manchmal wird ein Bezug zur Logistik hergestellt, bei anderen Autoren hingegen nicht. Zunächst erscheint jedoch die deutsche Übersetzung des Begriffs relevant: „Supply Chain Management“ stammt aus dem Englischen und ist im Deutschen mit „Verwaltung der Wertschöpfungskette“ gleichzusetzen.

Die beiden Begriffe „Supply Chain Management“ und „Logistik“ werden fälschlicherweise oft synonym verwendet. Aus diesem Grund müssen die Betrachtungsgegenstände der Konzepte zur Abgrenzung herangezogen werden. Bei der Logistik steht das einzelne Unternehmen im Mittelpunkt der Betrachtung, während beim Supply Chain Management über die Grenzen eines Betriebes hinausgegangen wird und eine ganzheitliche Betrachtung der gesamten Versorgungskette im Vordergrund steht – hierbei werden nicht nur die Logistik, sondern auch andere Unternehmensbereiche wie Marketing und Produktion mit einbezogen.[3]

Da heutzutage aufgrund der Konzentration auf Kernkompetenzen immer mehr Unternehmensfunktionen ausgelagert werden, konzentriert sich im Supply Chain Management jeder Beteiligte auf seine Kernkompetenzen und bringt diese in die unternehmensübergreifenden Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette ein. Demnach sollen in einem Netz unterschiedlicher Akteure alle materiellen, finanziellen und informationellen Ströme integriert werden, um eine optimale Befriedigung der Kundenbedürfnisse zu erreichen. Bei den Akteuren kann es sich dabei um Produzenten, Lieferanten, Vorlieferanten, Händler, Dienstleister und Kunden handeln, die miteinander eine langfristige Kooperation eingehen.[4] Die unternehmensübergreifenden und unternehmensinternen Prozesse werden idealerweise von der Rohmaterialgewinnung bis hin zur Entsorgung koordiniert und integriert, um eine Kosten-, Zeit- und Qualitätsoptimierung zu erreichen. Dies erfordert immer auch eine Anpassung der Systeme der beteiligten Akteure, was als ein Grund für die Langfristigkeit der Kooperationen gesehen werden kann.[5]

Zusätzlich soll noch hervorgehoben werden, dass durch das Supply Chain Management mehr Transparenz entlang der Versorgungskette geschaffen wird und auch die Entscheidungsfindung beschleunigt werden kann. Grundlage hierfür ist jedoch ein guter Informationsfluss. Aus diesem resultiert immer eine gewisse gegenseitige Abhängigkeit der beteiligten Unternehmen, was immer kritisch betrachtet werden muss.[6]

Zusammenfassend soll im Rahmen dieser Arbeit unter Supply Chain Management also die Koordination, Planung, Gestaltung, Lenkung und Entwicklung aller unternehmensübergreifenden materiellen, informationellen und finanziellen Prozesse von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung verstanden werden. Im Anschluss an diese Definition soll im Folgenden noch erläutert werden, was in dieser Arbeit unter dem Begriff „Kontraktlogistik“ verstanden werden soll.

2.2 Definition Kontraktlogistik

Das Konzept der Kontraktlogistik ist in der einschlägigen Fachliteratur trotz der großen Wachstumschancen des Marktes noch nicht einheitlich und vollständig definiert worden. Als Grundlage der Arbeit ist jedoch ein Verständnis des Begriffes unerlässlich, deshalb sollen die wichtigsten Charakteristika des Konzepts an dieser Stelle bereits kurz aufgezeigt werden. Aus der Bezeichnung lässt sich zunächst bereits ableiten, dass es sich hierbei um eine vertragsbasierte („Kontrakt“) Logistik handelt.[7]

Es handelt sich bei Kontraktlogistik um Kooperationen zwischen Logistikdienstleistern und einer zweiten Partei, bei der mehrere logistische Kernleistungen wie Transport, Umschlag und Lagerung ergänzt werden durch logistiknahe Zusatzleistungen. Bei diesen Zusatzleistungen kann es sich beispielsweise um das Etikettieren oder Verpacken von Ware sowie um Montageservices handeln, auch Reparaturen oder Qualitätskontrollen sind denkbar. Diese angebotenen Leistungspakete zeichnen sich vor allem durch ihre kundenindividuelle Spezifität durch Anpassung an die unterschiedlichen Bedürfnisse aus. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Langfristigkeit dieser Kooperationen.[8]

Demnach sollen im Rahmen dieser Arbeit unter Kontraktlogistik ganzheitliche Logistiklösungen verstanden werden, die je nach Kundenwunsch mehrere unterschiedliche Bausteine umfassen können und sich durch die Komplexität der Kombination von Basis- und Mehrwertleistungen auszeichnen. Diese kurze Definition soll zunächst genügen, da im weiteren Verlauf der Arbeit noch genauer auf die typischen Merkmale und Probleme des Konzepts eingegangen wird.[9] Nachdem in diesem Kapitel die nötigen Grundlagen zum Verständnis der Arbeit geschaffen wurden, folgt nun die Klassifikation der unterschiedlichen Typen von Logistikdienstleistern und deren Bezug zum Konzept der Kontraktlogistik.

3 Typologien von Logistikdienstleistern

Zu Beginn der Arbeit wurde bereits darauf verwiesen, dass Outsourcing in Bezug auf logistische Funktionen im Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt und immer häufiger angewandt wird. Aus diesem Grund nehmen Logistikdienstleister eine immer wichtigere Rolle ein. Wie bereits eingangs[10] erwähnt erfolgt nun eine Beschreibung der verschiedenen Klassifikationen von Logistikdienstleistern anhand ihres Leistungsspektrums. In diesem Kapitel wird zunächst auf die einzelnen Typen , die voneinander unterschieden werden, und anschließend noch auf die Bedeutung der Kontraktlogistik mit ihren charakteristischen Merkmalen und Problembereichen eingegangen. Im folgenden Abschnitt wird mit einer Erläuterung des ersten Typs von Logistikdienstleistern begonnen.

3.1 Second Party Logistics Provider

Wenn man von Logistikunternehmen oder Logistikdienstleistern spricht, sind damit generell Unternehmen gemeint, die die logistischen Kernleistungen anbieten: Transport, Lagerhaltung und Umschlag. Die Entwicklung der Unternehmen in den letzten Jahrzehnten lässt sich dahingehend charakterisieren, dass sich alle Unternehmen immer mehr auf ihre Kernkompetenzen spezialisieren und andere Bereiche durch Outsourcing gelöst werden. Dasselbe passiert demnach auch mit den logistischen Bereichen eines Unternehmens, da gerade produzierende Unternehmen hier meist nicht ihre Kernkompetenz haben. Da das Leistungsspektrum von Logistikdienstleistern kontinuierlich gewachsen ist, ist eine Unterteilung der Logistikunternehmen anhand der Leistungen, die sie erbringen, sinnvoll geworden.

Die erste Gruppe von Logistikdienstleistern bilden die sogenannten Second Party Logistics Provider (2PL). Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sich ihr Leistungsspektrum auf die klassischen operativen logistischen Leistungen beschränkt, also Transportdienste, Lagerhaltungsdienste und/oder Umschlagleistungen.[11] Hierbei handelt es sich also um Spediteure im klassischen Sinne, die lediglich einfache operative Kernleistungen der Logistik erbringen. Im nächsten Abschnitt wird aufgezeigt, was unter Third Party Logistics Providern verstanden wird.

3.2 Third Party Logistics Provider

Neben den Second Party Logistics Providern gibt es noch die Gruppe der Third Party Logistics Provider (3PL). Diese Logistikunternehmen haben als Grundlage ebenfalls eine der beiden logistischen Kernleistungen Transport oder Lagerung, im Gegensatz zu den 2PL-Providern hat hier jedoch eine Erweiterung des Leistungsspektrums stattgefunden. Erweitert wurde dieses nämlich um Dienstleistungen, die den Kernleistungen nahestehen. 3PL-Provider bieten demnach Zusatzleistungen – sogenannte Value Added Services – an, die zur Organisation von Supply Chains dienen und übernehmen damit die gesamte Logistik des Kunden. Wichtige Merkmale sind oft das Anbieten grenzüberschreitender Leistungen und langfristige Partnerschaften. Diese Unternehmen werden oft auch als Systemdienstleister bezeichnet, da sie ganze Systemlösungen für ihre Kunden anbieten. Ein Outsourcing ist hier deshalb oft sehr attraktiv, weil die Logistikdienstleister die logistischen Funktionen meist günstiger und schneller erfüllen können als das Unternehmen selbst.[12]

Die Begriffe „Third Party Logistics Provider“, „Systemdienstleister“ und „Lead Logistics Service“[13] werden häufig synonym zur Kontraktlogistik verwendet. Wie anhand der bereits erarbeiteten Definition von Kontraktlogistik[14] ersichtlich ist, bestehen hier lediglich feine Unterschiede. Die Zusatzleistungen im Sinne der Kontraktlogistik sind es, die die 3PL-Provider von den klassischen Spediteuren unterscheiden.[15] Im Unterschied zu den einfachen operativen Leistungen bei den 2PL-Providern handelt es sich hierbei um komplexe logistische Leistungen, die individuell an die Rahmenbedingungen des Kunden angepasst werden. Im Anschluss erfolgt nun die Beschreibung der letzten Kategorie von Logistikdienstleistern.

3.3 Fourth Party Logistics Provider

Die letzte Typologie von Logistikunternehmen bei der Charakterisierung anhand ihres Leistungsspektrums bilden die Fourth Party Logistics Provider (4PL). Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des Leistungsspektrums durch Steuerungs- und Überwachungsaufgaben. Operative Leistungen werden nicht mehr selbst erbracht, sondern lediglich in Auftrag gegeben. Somit werden ganze Supply Chains integriert und gesteuert und auch die Verantwortung für gewisse Bereiche der Supply Chain wird vollständig vom 4PL-Provider übernommen. Demnach kann hier eher von Lösungen für das gesamte Management logistischer Leistungen gesprochen werden.[16] Wenn bei 3PL-Providern von Systemdienstleistern gesprochen wird, so kann bei 4PL-Providern von Systemintegratoren gesprochen werden, da hier eigene Ressourcen, Kapazitäten und Technologien mit denen anderer Unternehmen integriert werden, um die komplette Supply Chain abzudecken und zu steuern. Die folgende Abbildung soll noch einmal die Klassifikation der Logistikunternehmen und ihr unterschiedliches Aufgabenspektrum veranschaulichen.

[...]


[1] Vgl. Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.: „Bedeutung für Deutschland“, URL: http://www.bvl.de/wissen/bedeutung-fuer-deutschland, Stand: 14.03.2016.

[2] Vgl. Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.: „Executive Summary der Studie – Die Top 100 der Logistik“, URL: http://www.scs.fraunhofer.de/content/dam/scs/de/dokumente/studien/Top%20100%202012-2013%20Executive%20Summary.pdf, Stand: 14.03.2016.

[3] Vgl. Schwinger (LPM607), S.6.

[4] Vgl. Schwinger (LPM607), S.6-7.

[5] Vgl. Koether (2011), S.201.

[6] Vgl. Schwinger (LPM607), S.6-7.

[7] Vgl. Stölzle/Weber/Hofmann/Wallenburg (2007), S.37.

[8] Vgl. Koether (2011), S.585.

[9] Siehe Kapitel 3.4.

[10] Siehe Kapitel 1.2.

[11] Vgl. Schwinger (LPM607), S.29.

[12] Vgl. Schwinger (LPM607), S.29.

[13] Eine kurze Beschreibung von Lead Logistics Providern erfolgt in Kapitel 3.3.

[14] Siehe Kapitel 2.2.

[15] Vgl. Vahrenkamp (2007), S.48.

[16] Vgl. Schwinger (LPM607), S.29.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Supply Chain Management und Kontraktlogistik
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V381332
ISBN (eBook)
9783668580602
ISBN (Buch)
9783668580619
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
supply, chain, management, kontraktlogistik
Arbeit zitieren
Julia Sinz (Autor), 2016, Supply Chain Management und Kontraktlogistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381332

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Titel: Supply Chain Management und Kontraktlogistik


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