Soziale Konstruktion von Geschlechtern. Der Einfluss von tradierten Rollenmustern bei der Berufswahl


Hausarbeit, 2014
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Rolle der Geschlechter in der Gesellschaft
2.1 Doing Gender – Die soziale Konstruktion von Geschlecht
2.2 Beispiele gesellschaftlicher Geschlechtszuschreibungen
2.3 Doing Gender in der Schule – eine Weichenstellung?

3. Exkurs: Selbsterfüllende Prophezeiung

4. Geschlechtszuordnungen von Schulfächern

5. Geschlechtszuschreibungen von Berufen

6. Die „freie“ Berufsentscheidung

7. Schlusswort

8. Literaturverzeichnis

9. Internetquellen

10. Quellen

1. Einleitung

Wer heute in Deutschland vor der Entscheidung steht, welchen Beruf er ausüben möchte, hat nur scheinbar eine unabhängige und freie Wahl. Schon lange bevor eine Berufswahl ansteht, wird jeder Einzelne bereits von seinen ersten Lebenstagen an, sozialen Konstruktionen, gerade in Hinblick auf die Geschlechterrolle, unterworfen, die eine unabhängige Selbstbestimmung von Beginn an konterkarieren. Aber nicht nur die soziale Konstruktion des Einzelnen, vom Kleinkind bis zum pubertierenden Heranwachsenden, ist dabei von Bedeutung, sondern auch die soziale Konstruktion von Berufen und der gesamten Umwelt.

Diese Hausarbeit möchte den Versuch wagen, einen Überblick darüber zu geben, wie jede_r Einzelne, insbesondere bei der Berufswahl, von der gesellschaftlichen Norm der heterosexuellen Zweigeschlechtlichkeit (fremd)bestimmt wird. Exemplarisch dafür können die Wahl der Spielsachen oder auch die Kleidung, bis hin zur Schulzeit, mit ihrer scheinbaren Talentförderung und „objektiven“ Notengebung, angeführt werden und so aufzeigen, wie die spätere Zukunft hierdurch beeinflusst wird.

Weiter soll aber auch gezeigt werden, wie verschiedene Berufe in der Gesellschaft, gerade im Hinblick auf eine zu erfüllende Geschlechterrolle, wahrgenommen werden und diese auch quasi scheinbar aus einer Eigendynamik heraus, speziellen Geschlechtern zugeordnet werden. Typischerweise wären hier die weibliche Erzieherin oder der männliche Physiker zu nennen. Dabei wird diese Hausarbeit einige Berufe exemplarisch herausarbeiten und aufzeigen, ob und wenn ja wie sich die Verhältnisse der Geschlechter in den jeweiligen Berufsfeldern verändert haben. So möchte diese Hausarbeit der These nachgehen, dass auch noch im 21. Jahrhundert, trotz aller Aufklärung, tradierte Rollenmuster einen übermächtigen Einfluss auf die Berufswahl von jungen Menschen haben.

Die Forschungslage zu diesem Themenkomplex kann nur als unüberblickbar dargestellt werden. Zahlreiche Publikationen dazu wurden, gerade auch in den letzten Jahren, veröffentlicht. Zwar ist dadurch naturgemäß ein aktueller Forschungsstand zugänglich, aber ein kritischer Umgang mit Quellen und Literatur ist bei diesem oftmals hochemotionalen und umkämpften Thema Grundvoraussetzung. Zu sehr versuchten und versuchen die verschiedenen Gruppen ihre Standpunkte unausgewogen zur einzig gültigen Wahrheit zu erheben. Auch sind zahlreiche populärwissenschaftliche Werke auf dem Markt, die oftmals die nötige Distanz vermissen lassen.

Was diese Arbeit aufgrund ihres Umfangs nicht zu leisten vermag ist eine dezidierte Aufstellung aller sozialen Einflüsse, Ungerechtigkeiten oder auch Herrschaftsverhältnisse. Auch kann sie natürlich nicht sämtliche Berufssparten mit all ihren individuellen Eigenarten, in denen es sicher auch einzelne Widersprüche gibt, aufzeigen. Vielmehr ist es Ziel dieser Arbeit, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie jeder Einzelne selbst fundamentale Entscheidungen, wie die der Berufswahl, von gesellschaftlichen Normen abhängig macht und es oftmals noch nicht einmal bemerkt.

2. Die Rolle der Geschlechter in der Gesellschaft

2.1 Doing Gender – Die soziale Konstruktion von Geschlecht

Bevor wir uns der eigentlichen Fragestellung, wie die Berufswahl insbesondere in Hinblick auf unsere Geschlechtlichkeit, von der Gesellschaft signifikant mitbestimmt wird, annehmen, scheint es an dieser Stelle geboten, zuerst der Frage nachzugehen, wie unser Geschlecht im gesellschaftlichen Sinne definiert ist. So trivial diese Fragestellung auch auf dem ersten Blick zu sein scheint. Sie ist es bei näherer Betrachtung bei weitem nicht. Paula-Irene Villa hat in ihrem Werk „Sexy Bodies“[1] versucht darzustellen, wie unser Geschlecht sozial konstruiert wird, und jeder Einzelne selbst Teilnehmer einer solchen Konstruktion ist. Dabei geht es um die Fragestellung, was Menschen tun um als Frau bzw. Mann erkannt zu werden. Sei es zum Beispiel durch Kleidung, Mimik, allgemeines „geschlechtertypisches Verhalten“ oder auch durch die noch hier zu thematisierende Berufswahl. Das dies nur ein kurzer Ausschnitt aus einer Unmenge von Verhaltensweisen ist, denen wir Menschen folgen um als Mann bzw. Frau erkannt zu werden, bedarf an dieser Stelle sicher keiner weiteren Erläuterung.

Dabei kommt es zu einem interessanten Effekt. Diese permanente Allgegenwärtigkeit der Zweigeschlechtlichkeit in der Gesellschaft darzustellen, wird über die eigentliche Darstellung dieser Zweigeschlechtlichkeit sogar erst hervorgebracht. Wir sprechen an dieser Stelle von Doing Gender – nach Villas Erklärungsversuch „Menschen die sich im Alltagleben zu Frauen und Männern machen und machen lassen“.[2] Damit an dieser Stelle keine Missverständnisse entstehen. Wie sprechen an dieser Stelle nicht von irgendeiner Randgruppe von Individuen, sondern davon, dass praktisch alle Menschen einer solchen sozialen Konstruktion unterliegen bzw. sie selbst konstruieren. Nach einer Studie von Garfinkel sind Gesten, Mimik, Kleidung, Berufswahl und Paarbeziehungen bei der Definition von (Zwei-)Geschlechtlichkeit wichtiger als die körperlichen Attribute die uns biologisch als Frau oder Mann kennzeichnen.[3] Villa zeigt dazu anschaulich, dass wir Menschen praktisch dazu gezwungen sind, unser Geschlecht auf eine solche Weise mitzuteilen, da wir diese Methode in der modernen Welt brauchen, um uns gegenseitig als Mann oder Frau zu erkennen, was weiterhin dazu dient, uns in einem Interaktionsmuster mit ihren Machtverhältnissen zu positionieren. Was als ein weiteres Indiz dafür angesehen werden kann, wie Geschlecht konstruiert ist, da diese Strukturen mit ihren Machtverhältnissen nun einmal von Menschen gemacht und erhalten werden. Wir alle nutzen dieses Wissen zum einen um die jeweilige Position von uns selbst, aber auch unseres Gegenübers ständig im Alltag zu verorten, zum anderen aber auch, um unser Verhalten gegenüber unbekannten Menschen und deren Reaktionen besser vorhersehen zu können. Die Sichtbarmachung von Geschlecht erfolgt also nach bestimmten Normen in der jeweiligen Gesellschaft.[4]

2.2 Beispiele gesellschaftlicher Geschlechtszuschreibungen

Um diesen etwas abstrakten Bereich etwas griffiger zu gestalten, sollen an dieser Stelle nun diverse Beispiele gesellschaftlicher Geschlechtszuschreibungen folgen. Grundsätzlich beginnt diese Zuschreibung eines neuen Erdenbürgers bereits im Mutterleib. So können sicher alle Eltern davon berichten, dass die Standartfrage während der Schwangerschaft lautet: „was ist es denn?“ – kaum einer hätte wohl gewagt zu sagen: ein Mensch! Nein, selbst in diesem frühestmöglichen Stadium bekommt das Kind bereits eine Zuordnung, ob es sich dabei um ein Mädchen oder einen Jungen handelt. Damit ist das Schicksal von der Gesellschaft vorbestimmt. Ab nun wird das Kinderzimmer in den üblichen Farben – rosa, wenn es ein Mädchen wird, blau bei einem Jungen - gestrichen. Selbstverständlich sind dann auch alle Geschenke geschlechtergerecht für die Kinder ausgewählt bzw. von den Herstellern bereits „vorsortiert“ damit sich Käufer nach ihren Geschlechtsvorstellungen „korrekt“ verhalten. Das Mädchen bekommt süße Puppen, der Junge eine coole Rennbahn.

Somit wird eine Zweigeschlechtlichkeit erzeugt aus der es, ohne gesellschaftliche Diskriminierung, kaum ein Entrinnen gibt. So werden dann auch scheinbar feststehen Talente – Jungen können Mathe und Physik, Mädchen sind gut Englisch und Deutsch – in diese Geschlechtszugehörigkeit hineingedacht und damit (oft auch „nur“ unbewusst) gefördert. Worauf an späterer Stelle noch in einem Kapitel zur Selbsterfüllenden Prophezeiung näher eingegangen wird. Eine These zur Hirnplastizität besagt,

„dass das menschliche Gehirn bei der Geburt nicht schon funktional festgelegt ist, sondern sich vielmehr durch Erfahrung erst funktional und auch anatomisch entwickelt […]. Etwa neunzig Prozent der Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen bilden sich erst im Verlauf des Lebens, insbesondere in den ersten Lebensjahren.“[5]

Unter diesem Gesichtspunkt scheinen die frühen Beeinflussungen und „Förderungen“, zum Beispiel durch geschlechtsspezifische Spielsachen, besonders dramatisch auf die Kinder einzuwirken. Diese Geschlechtszuschreibung aus der Kindheit sozialisiert weiter selbstverständlich jeden Menschen so sehr, dass er auch dann (scheinbar) selbstbestimmt im weiteren Leben (freiwillig) solchen Mustern folgt. Wie allgegenwärtig solche Zuschreibungen sind, wird bei genauerer Betrachtung offensichtlich. Praktisch alle Bereiche des Lebens sind davon betroffen. Sei es, um vom Kindesalter etwas Abstand zu bekommen, dass ein Mann nicht zuhört, oder eine Frau nicht einparken kann. Solche Stereotypen sind einfach fest in unserm Kopf verankert. Es gibt praktisch keinen Bereich in dem wir nicht einer Geschlechtszuschreibung unterliegen. Sei es die Farbe der Duschgel-Packung, Männer dunkle Farben, Frauen hell, die Wahl des Autos, Porsche für den Mann, den Mini Cabrio für die Frau, oder auch einfach nur der allgemein anerkannte Dresscode bei Kleidung und Schuhen. Typischerweise sind Geschlechtszuschreibungen die über das Äußere hinausgehen, wie Röcke, lange Haare, Make Up, hohe Schuhe, lackierte Fingernägel - wir denken quasi automatisch sofort an eine Frau – sowie auch Verhaltensweisen fest in unseren Denkschemen manifestiert. Dabei soll an dieser Stelle überhaupt nicht von Motorradrennen oder Tupperware-Partys gesprochen werden – und schon wieder werden die meisten diese beiden Begriffen schon Männern bzw. Frauen zugeordnet haben – sondern an viel subtilere Verhaltensweisen die gerade im Berufsleben entscheidend sein können. So wird Männern quasi per se mehr Durchsetzungskraft oder Erfolgsstreben zugeschrieben, oder zumindest gelten solche Eigenschaften bei Männern durchweg als positiv. Bei Frauen hingegen werden solche Eigenschaften durchaus bei vielen Menschen in der Gesellschaft als negativ assoziiert oder es ist zumindest eine negative Imagination dieser „Karrierefrauen“ festzustellen. So stellt sich schon an dieser Stelle, praktisch als Zwischenfazit, die Frage: möchten Frauen sich einem solchen sozialen Druck aussetzen, oder ziehen sie vielleicht, (unbewusst) einen nach dem Urteil der Gesellschaft besser zu ihrer Geschlechtszugehörigkeit passenden Beruf vor? Aber die Weichenstellung für eine Berufswahl hat ohnehin meist schon viel früher stattgefunden – in der Schule.

2.3 Doing Gender in der Schule – eine Weichenstellung?

Nach § 3 des Hessischen Schulgesetzes - Grundsätze für die Verwirklichung - gilt: „Die Schule soll Voraussetzungen zur Förderung der Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen schaffen. Schülerinnen und Schüler werden grundsätzlich gemeinsam unterrichtet.“[6] Bei einer solchen Gesetzeslage darf davon ausgegangen werden, dass Jungen und Mädchen ohne Einbeziehung ihres Geschlechts einfach nur nach ihren individuellen Talenten gefördert werden und somit auch für ihre spätere Berufswahl eine sinnvolle Entscheidung treffen können. Ist das wirklich so? An dieser Stelle soll nun keinesfalls auf Lehrkräfte eingegangen werden, die ein Weltbild aus den 1960er Jahren haben und Jungen und Mädchen entgegen der Gesetzeslage ungleich behandeln. Hier soll der Frage nachgegangen werden, ob selbst Lehrer_innen die nach bestem Wissen und Gewissen versuchen ihre Schülerinnen und Schülern gleich zu behandeln, dies tatsächlich gelingt. Zunächst noch ein paar Fakten. Insgesamt haben Mädchen deutlich bessere Abiturnoten als Jungs. Aber in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) sind Mädchen weiterhin völlig unterrepräsentiert. Sollten sie aber dennoch an einem Leistungskurs in solchen Fächern teilnehmen, haben sie wiederrum oft bessere Noten als ihre männlichen Kursteilnehmer.[7] Wie ist das zu erklären? Hier kommt das Phänomen ins Spiel, dass viele Lehrkräfte durch ihre Geschlechtszuschreibungen glauben, ihre Schülerinnen seien nicht an Physik oder Mathe interessiert. In der Tat, so zeigt Hannelore Faulstich-Wieland, wird dieses (mögliche) Desinteresse aber erst durch die Haltung der Lehrkraft produziert oder wenigstens aufrechterhalten.[8] Im Umkehrschluss gibt es einen ähnlichen Effekt indem Lehrkräfte wiederrum voraussetzten, dass Jungen kein Talent in Deutsch oder Fremdsprachen hätten. Dieses „Wissen“ leiten sie einzig von konstruierten Geschlechterrollen ab und reagieren dann auf eine Weise, die noch zu einer Verstärkung ihrer vorgefertigten Meinung führt. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer sich „Selbsterfüllenden Prophezeiung“. So kommt es, dass Jungen, obwohl es mittlerweile allgemein bekannt sein sollte, dass es keine signifikanten „Talentunterschiede“ zwischen den Geschlechtern in den s.g. MINT-Fächern gibt, in der Regel von den Lehrkräften als leistungsstärker eingeschätzt werden und daher auch mehr Unterstützung von diesen erhalten als Mädchen. Dass durch ein solches Verhalten die Jungen naturgemäß motivierter wirken, scheint an dieser Stelle nur allzu evident. So ist ein Ergebnis demnach auch vorgezeichnet, dass Jungen nach bis zu dreizehn Jahren Sozialisation in der Schule glauben, mehr Talent für naturwissenschaftliche Fächer zu haben als die Mädchen, was wiederum zu Berufsentscheidungen führen muss, bei dem technische Berufe für Jungs eher im Vordergrund stehen als dieses für Mädchen der Fall sein wird.

[...]


[1] Villa, Paula-Irene: Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper, Wiesbaden 2011.

[2] Villa, Paula-Irene: Sexy Bodies, 2011, S. 90.

[3] Garfinkel, Harold: Studies of the routine ground of everyday activities, in: Heinz Steinert (Hg.) Symbolische Interaktion, Stuttgart 1973, S. 280.

[4] Villa, Paula-Irene: Sexy Bodies, 2011, S. 113.

[5] Palm, Kerstin: Räumliches Vorstellungsvermögen – von Natur aus Männersache? Kritische Anmerkungen zu biologischen Forschungen über geschlechtsspezifische Kompetenzen, in: Wentzel, Wenka/ Mellies, Sabine/ Schwarze, Barbara (Hgg.): Generation Girls‘ Day. Opladen 2011, S. 220.

[6] Vgl. Website des Kultusministeriums in Hessen (https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hessisches_schulgesetz_mit_inhaltsverzeichnis_stand_20140522.pdf) Abgerufen am: 13.09.2014.

[7] Website des Statistischen Bundesamtes (http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb04_jahrtb24sch.asp) Abgerufen am: 13.09.2014.

[8] Vgl. Faulstich-Wieland, Hannelore: Geschlechtergerechter naturwissenschaftlicher Unterricht – Unterrichtsszenen. Desinteresse wird mit produziert durch die Haltung der Lehrkraft, in: Hannelore Faulstich-Wieland/Katharina Willems/Nina Felz/Urte Freese/Katrin Luise Läzer (Hgg.): Genus - geschlechtergerechter naturwissenschaftlicher Unterricht in der Sekundarstufe I, Kempten 2008, S 45.

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Details

Titel
Soziale Konstruktion von Geschlechtern. Der Einfluss von tradierten Rollenmustern bei der Berufswahl
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Pädagogik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V381405
ISBN (eBook)
9783668646940
ISBN (Buch)
9783668646957
Dateigröße
647 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Doing Gender, Genderforschung
Arbeit zitieren
Frank Krause (Autor), 2014, Soziale Konstruktion von Geschlechtern. Der Einfluss von tradierten Rollenmustern bei der Berufswahl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381405

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