Platzgestaltung in Wien. Eine Untersuchung mit Ergänzung zur Berücksichtigung der Barrierefreiheit


Seminararbeit, 2017
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Platzgestaltung in Wien
2.1 Begriffsbestimmung Platzgestaltung
2.2 Merkmale der Platzgestaltung
2.2.1 Anforderungen nach Curdes
2.2.2 Anforderungen nach Knirsch

3. Barrierefreiheit
3.1 Begriffsbestimmung Barrierefreiheit
3.2 Barrierefreiheit bei der Platzgestaltung

4. Untersuchung der Platzgestaltung und Barrierefreiheit an ausgewählten Plätzen in Wien
4.1 Karlsplatz
4.1.1 Untersuchung der Anforderungen nach Curdes und Knirsch 8
4.1.2 Ermittlung der Barrierefreiheit
4.2 Hannah-Arendt-Platz
4.2.1 Untersuchung der Anforderungen nach Curdes und Knirsch 10
4.2.2 Ermittlung der Barrierefreiheit
4.3 Dornerplatz
4.3.1 Untersuchung der Anforderungen nach Curdes und Knirsc
4.3.2 Ermittlung der Barrierefreiheit
4.4 Expertenbefragung

5. Smart City
5.1 Smart City im Bereich der Platzgestaltung
5.2 Einhalten des Smart City Konzept auf die ausgewählten Plätze

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang .

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Diese Seminararbeit basiert auf einer eigenständigen Untersuchung der Plätze Karlsplatz, Hannah-Arendt-Platz und Dornerplatz, welche sich in Wien befinden, auf deren Platzgestaltung und Barrierefreiheit.

Den Einstieg in die Thematik dieser Arbeit wird von einer Allgemeinen Erläuterung des Begriffs „Platzgestaltung“ übernommen. Die herausgearbeiteten Anforderungen an Plätze von Curdes (1997) und Knirsch (2004) werden im Folgenden erläutert und finden sich ebenfalls als herausgearbeitete Checkliste im Anhang dieser Arbeit wieder.

Danach folgt das Thema der Barrierefreiheit. Dieses wird wieder mit einer Begriffsbestimmung eingeleitet, woraufhin Merkmale folgen, die bei der Platzgestaltung beachtet werden sollten. Dieser Schritt wird anhand einer Onlinerecherche durchgeführt. Berücksichtigt werden lediglich die Mobilitätseingeschränkten sowie Sehbehinderte und Blinde.

Daraufhin werden die Untersuchungsergebnisse der eigenen Recherche vorgestellt. Darunter fallen die Beschreibungen der ausgewählten Plätze, die Untersuchungen der Anforderungen nach Curdes und Knirsch und auch die Merkmale der Barrierefreiheit. Das Kapitel schließt mit den Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem Gespräch mit einer Blindenführerin ab. Das Gespräch beinhaltet eine Befragung zum Thema der „Barrierefreiheit in Wien“, welche die Erfahrungen der Blindenführerin miteinschließt und Aufschlüsse über die Zurechtfindung von Mobilitätseingeschränkten in Wien bringt.

Wie genau das Thema „Smart City“ auch auf die Platzgestaltung übertragen werden kann, ist im vorletzten Kapitel geschildert. Nach der Allgemeinen Erläuterung erfolgt hier auch eine Analyse, ob das Smart-City Konzept auf den drei ausgewählten Plätzen dieser Seminararbeit eingehalten wird.

Das Fazit am Ende fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

2. Platzgestaltung in Wien

2.1 Begriffsbestimmung Platzgestaltung

Unter einem Platz versteht sich eine weitläufige und offene Fläche, die zu Erholungszwecken dient, oder auch für Veranstaltungen genutzt wird.[1] Bei dem Begriff der Gestaltung geht es im Allgemeinen darum, ein bestimmtes Objekt zu Formen, sodass ein anderer Zustand entsteht, als vor diesem Vorgang.[2] Die Platzgestaltung ist demnach als Anpassung einer offenen Fläche zu verstehen. Wie genau der Platz gestaltet wird, obliegt dem Zweck welchem dieser zukünftig dienen soll.

2.2 Merkmale der Platzgestaltung

2.2.1 Anforderungen nach Curdes

Um einen Platz als ideal in der heutigen Zeit ansehen zu können, hat Curdes acht verschiedene Kriterien für zentrale Plätze aufgestellt. Lageranforderungen, Anforderungen an die umgebenden Nutzungen, Belebtheit, Form & Proportion, Architektur, Symbole, Klima und die multifunktionale Nutzung nennen sich die Kriterien.[3]

Bei den Lageanforderungen soll besonders auf die Erreichbarkeit des Platzes geachtet werden. Dies soll zu Fuß, mit den öffentlichen - oder privaten Verkehrsmitteln funktionieren. Die Anforderungen an die umgebenden Nutzungen werden erreicht, wenn die angrenzenden Gebäude Wohnungen in den Obergeschossen beherbergen und der Platz auch am Wochenende genutzt werden kann. Dies soll eine Belebung der Örtlichkeit zur Folge haben, wobei auch Ruhephasen eingehalten werden. Des Weiteren sollten die Proportionen an die Bedeutung eines Platzes angepasst sein. Eine ebene Platzfläche ist genauso wichtig, wie die Geschlossenheit eines Platzes. Die Architektur, welche sich einem Thema annimmt und dieses auf der Fläche wiederspiegelt, darf nicht fehlen. Hierbei sollen Symbole eingearbeitet werden, die die Emotionen des Betrachters hervorrufen. Um den Platz als ideal einstufen zu können, werden auch Klimabedingungen miteinbezogen. Die Multifunktionalität des Platzes rundet die Gesamtheit an Kriterien ab. Ist der freie Raum also zusätzlich für alle Sozialgruppen jedes Alters nutzbar und in der Lage die

Bedürfnisse dieser Menschen zu befriedigen, ist von einem idealen Platz die Rede.[4] In den acht Anforderungen von Curdes ist das Thema der Randgestaltung zunächst ausgeschlossen. Mit dieser beschäftigt er sich separat, da sie für ihn genau zu durchdenken gilt. Eine falsche Randgestaltung kann demnach zum Tode eines Platzes führen.[5]

2.2.2 Anforderungen nach Knirsch

Laut Knirsch (2004) sind bei der Gestaltung von Plätzen die Komponenten Standort, Nutzung und Funktion, Randnutzung, Raum- und Aufenthaltsqualität und Flächengrößen zu berücksichtigen. Er geht bei der Platzuntersuchung ähnlich wie Curdes (1997) vor. Zusätzlich untersucht Knirsch jedoch die Konflikte zwischen Autos und Fußgängern, die Infrastruktur im Allgemeinen sowie die soziale Vielfalt am Platz. Des Weiteren ergänzt er die Randuntersuchung eines Platzes wozu auch das Vorhandensein von Galerien, attraktiven Schaufenstern und attraktiven Arkaden der Platzwände gehört. Die Nutzung von Wohnungen durch Curdes wird von Knirsch durch die Nutzungsergänzung von Büros erweitert. Neue Impulse am Platz und die Geschichte des Ortes stellen weitere wichtige Merkmale auf und auch die Intensität der Fußgängerbewegungen wird berücksichtigt.

Die Lage selbst zeigt, laut Knirsch, bereits das Image des Platzes. Wichtig für Anwohner nahe der Plätze ist es vor allem, den Rand in Form von Gebäuden oder Baumreihen als Abgrenzung von Menschen und Lärm zu nutzen. Eine weitere Zielführung für einen qualitativen Aufenthalt dieser Örtlichkeit basiert darauf, dass für Sauberkeit garantiert wird. Laut Knirsch ist jedoch nicht alles bei der Planung vorhersehbar. „[...] auch das Spontane, Unvorhergesehene soll noch Raum und „Platz“ haben.“ (Knirsch 2004, S.85). Deshalb ist bei der Flächenplanung wichtig, etwas mehr freien Raum als geplant, mit einzurechnen.[6] Neben diesen Merkmalen gilt laut Knirsch auch die Regel „Less is More“ (Knirsch 2004, S.42). Gemeint ist hier, dass ein Standort ohne Verkehr, wie Bus oder Bahn, und überflüssige Möblierungen von den Menschen eher akzeptiert werden.[7]

3. Barrierefreiheit

3.1 Begriffsbestimmung Barrierefreiheit

Der Begriff der Barrierefreiheit steht für den einwandfreien Zutritt von Gebäuden, Arbeitsstätten, Wohnungen und öffentlichen Plätzen wie auch Verkehrsmitteln und diversen Dienstleistern. Der Eintritt hierbei erfolgt eigenständig, meist ohne Hilfe durch Andere. Miteingeschlossen ist auch der Zugang bei Online-Dienstleistern. Jedermann soll die Internetseiten nutzen können und die Gestaltung der Webseiten ist dementsprechend anzupassen. Zur Barrierefreiheit gehört auch das Gestalten von einfachen Texten, beispielsweise mit Bildern, um allen Gesellschaftsschichten das Verstehen dieser ermöglichen zu können.[8]

Barrierefreiheit ist im Allgemeinen nach drei Grundprinzipien zu verstehen. Das erste Grundprinzip ist die sogenannte „Räder-Füße-Regel“, welche besagt, dass alle Angebote für Personen im Rollstuhl genauso erreichbar sind, wie für Fußgänger. Fortführendes Grundprinzip nennt sich die „Zwei-Kanal-Regel“. Laut dieser Regel sind alle Angebote mindestens mit zwei Sinnesorganen wahrnehmbar. Ergänzend dazu existiert in der Barrierefreiheit ebenfalls die „KISS-Regel“, nach der Informationen für jedermann verständlich und kurz herauszugeben sind.[9] Die Barrierefreiheit ist des Weiteren auch in unserem Gesetz vereinbart. Nach dem sogenannten Benachteiligungsverbot aus Artikel 3 werden Mobilitätseingeschränkte, Blinde und Sehbehinderte sowie weitere Gruppen geschützt. Keinesfalls dürfen diese Gruppen aufgrund ihrer Handicaps von der Gesellschaft ausgeschlossen oder benachteiligt werden.[10]

3.2 Barrierefreiheit bei der Platzgestaltung

Barrierefreiheit bei der Platzgestaltung wird nicht nur von Menschen mit Behinderungen benötigt, sondern auch von anderen in der Mobilität eingeschränkten Menschen. Hierzu gehören Senioren, Eltern mit Kinderwagen und Gehbehinderte.[11]

Um einen Platz barrierefrei zu gestalten, gehören neben Stufen auch Rampen oder Aufzüge bei größeren Höhenmetern zum Standard.[12] Zusätzlich dienen sogenannte

Bodenindikatoren als Warnsignal für eine Wand, einen Baum oder Ähnliches, indem sie die blinden Menschen an ihnen vorbeiführen. Eine weitere Funktion dieser im Boden eingelassenen Rillen ist, dass die Sehbehinderten und Blinden auf Treppen aufmerksam gemacht werden.12[13] Wenn sich eine Haltestelle für den öffentlichen Nahverkehr auf dem Platz befindet, kommen auch hierbei Bodenindikatoren zum Einsatz.[14]

Für Gehbehinderte sind Sitzgelegenheiten im Abstand von höchstsens 100 Metern zu schaffen. Ausgestattet sind diese mit Arm- und Rückenlehnen, um den Personen das Aufstehen durch Abstützmöglichkeiten zu erleichtern. Auch die Oberfläche der Sitze ist in einem recht glatten Material zu gestalten, damit ein Hinüberwechseln in den Rollstuhl vereinfacht möglich ist.[15]

Allgemein ist bei der Barrierefreien Platzgestaltung darauf zu achten, dass zu den Bedürfnissen von mobilitätseingeschränkte Personen auch die Bewältigung aller Wege und das Auffinden von Informationen ohne fremde Hilfe gehört. Ebenfalls das eigenständige Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln und Freizeitangeboten. Ergänzend ist auch die Möglichkeit zum Ausruhen ein wahrzunehmender Wunsch.[16] Können all diese Anliegen an einem Platz befriedigt werden, gilt er als Barrierefrei für Mobilitätseingeschränkte.

4. Untersuchung der Platzgestaltung und Barrierefreiheit an ausgewählten Plätzen in Wien

4.1 Karlsplatz

4.1.1 Untersuchung der Anforderungen nach Curdes und Knirsch

Nach Curdes Kriterien der Platzgestaltung sind die Anforderungen an die Lage allesamt gegeben. Erreichbar ist der Karlsplatz mit den ÖPNV sowie zu Fuß von Wiens Zentrum aus. Unterirdisch kann man den großen Ampelkreuzungen aus dem Weg gehen. Wer mit den privaten Verkehrsmitteln den Karlsplatz besuchen möchte, kann seinen PKW in dem Parkhaus „Karlsplatzgarage“ unterstellen und ist somit direkt am Karlsplatz angelangt.

Bei den Anforderungen an die umgebenden Nutzungen ist aufgefallen, dass die gemischte Nutzung nicht komplett gegeben ist. Der Handel und die Verwaltung am Platz fehlt und auch die Platzecken werden nicht großflächig genutzt. Allerdings wird die Kultur durch die Karlskirche und das Wienmuseum wiedergespiegelt und auch die Freizeit kann am Platz ausgelebt werden. Der Karlsplatz lädt die Menschen zum Verweilen ein und durch Anschluss an den Resselpark können am Rande des Platzes weitere Freizeitaktivitäten stattfinden. Ein großer Spielplatz sowie Sportflächen und Denkmäler im Park, machen das Angebot am Platz attraktiv. Wohnungen in den Obergeschossen am Platz bestehen und der Platz kann zu jeder Zeit genutzt werden. Und obwohl der Karlsplatz ein Touristenanziehungspunkt ist, gibt es eine Mischung aus Ruhe und Bewegung, die vom Wetter und der Jahreszeit abhängig ist.

Die Gestaltung am Platz hinsichtlich der Form und Proportionen wurde nach Curdes gut umgesetzt. Lediglich eine leichte Steigung am Platz könnte als negativ ausgelegt werden. Der große Brunnen, der weite Platz und die beeindruckende Kirche passen proportional zusammen und durch die Gebäude und die Bäume fühlt sich der Platz geschlossen an. Zahlreiche Sitzgelegenheiten sind entweder im sonnigen, schattigen oder windgeschützten Bereichen vorhanden. Allerdings ist, von der Kirche abgesehen, keine architektonische Steigerung gegenüber der Umgebung festzustellen.

Regelmäßig finden am Karlsplatz Veranstaltungen statt. Dazu gehören ein Openair-Kino, Konzerte, ein Straßenfest, verschiedene Events und auch der alljährlich stattfindende Kunstweihnachtsmarkt. Ebenfalls dient der Karlsplatz als Treffpunkt für Touristen und Einheimische. Neben der bereits erwähnten Kirche, dem Museum und dem Parkhaus nutzen den Rand des Platzes auch die TU-Wien, ein Eis- sowie ein Kaffeeverkäufer jeweils mit mobilen Wagen und ein kleines Café mit Sitzgelegenheiten im Schatten.

Ergänzend zu Curdes sind noch die zusätzlichen Anforderungen durch Knirsch zu erwähnen. Am Karlsplatz entstehen keine Konflikte zwischen Autos und Fußgängern. Eine soziale Vielfalt ist durch die verschiedenen Nutzer, auch hinsichtlich der Altersgruppen gegeben. Zur erweiterten Infrastruktur gehört ein WC sowie kostenloses WLAN und Trinkwasser.

Am Rand findet man keine Galerien und attraktive Schaufenster, da diese nicht vorhanden sind. Die Arkaden der Platzwände sind nur teilweise attraktiv, da das Parkhausgebäude nicht ansprechend gestaltet ist, und somit aus dem Rahmen fällt. Die Nutzung von Büros ist vorhanden und auch neue Impulse durch neue Kunst werden geschaffen. Die Intensität der Fußgänger wurde bei schönem Wetter im Mai als hoch empfunden. Dies ist bei der Sauberkeit am Platz jedoch nicht spürbar. Der Karlsplatz ist aufgeräumt, sauber und gepflegt. Durch den angrenzenden Resselpark ist auch genügend zusätzlicher Platz für Veranstaltungen gegeben.

4.1.2 Ermittlung der Barrierefreiheit

Hinsichtlich der Fortbewegung am Karlsplatz sind keine Einschränkungen der untersuchten Barrierefreiheit vorzufinden. Rampen anstelle von Stufen sind vorhanden und Blinde, Sehbehinderte und Mobilitätseingeschränkte können sich uneingeschränkt fortbewegen. Für Blinde und Sehbehinderte gibt es Bodenindikatoren, welche von den einzelnen Kunstgebäuden jeweils zu den nächsten leiten. Der Bodenbelag in unmittelbarer Nähe der Bäume ändert sich zudem normalen geteerten Platzboden, und ist somit auch für Blinde erkennbar.

Die Stufen vor der Karlskirche und auch die Stufen, welche von der U-Bahn Station zum Karlsplatz führen sind jedoch nicht mit Indikatoren markiert. Für Seheingeschränkte ist daher der Anfang und das Ende der Stufen nicht deutlich erkennbar.

Bei der Gestaltung der Sitzgelegenheiten ist die Barrierefreiheit im gesamten Umfang vorhanden. Die 100 Meter Entfernungen zur nächsten Sitzgelegenheit wurden am gesamten Platz eingehalten und die Bänke besitzen allesamt Rücken- und Armlehnen. Auch eine glatte Sitzoberfläche zum Wechseln in den Rollstuhl ist präsent. Weitere Möglichkeiten sind direkt am Brunnen oder durch eine niedrige Mauer zum Sitzen gegenwärtig. Das Auffinden von Informationen für die ausgewählte Zielgruppe ist nicht möglich. Allerdings sind generell keine Informationen zum Platz vorzufinden.

[...]


[1]Vgl. http://www.wortbedeutung.info

[2] Vgl. ebenda

[3] Vgl. Curdes, 1997, S.131f.

[4] Vgl. Curdes, 1997, S.131f.

[5] Vgl. ebenda., S.132f.

[6] Vgl. Knirsch 2004, S.82ff.

[7] Vgl. ebenda., S.7

[8] Vgl. https://www.aktion-mensch.de

[9] Vgl. Klassen (2016), S.11 zit. nach TMSFG Thüringen 2005

[10] Vgl. Wüstermann (2007), S.3

[11] Vgl. https://www.aktion-mensch.de

[12] Vgl. https://www.aktion-mensch.de

[13] Vgl. https://nullbarriere.de

[14] Vgl. http://www.betonsteinwerk-knapp.de

[15] Vgl. https://nullbarriere.de

[16] Vgl. http://www.barrierefreie-mobilitaet.de

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Platzgestaltung in Wien. Eine Untersuchung mit Ergänzung zur Berücksichtigung der Barrierefreiheit
Hochschule
Hochschule München
Veranstaltung
Mobilität im Tourismus
Note
1,7
Autoren
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V381410
ISBN (eBook)
9783668592971
ISBN (Buch)
9783668592988
Dateigröße
643 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobilität, Platzgestaltung, Wien, Barrierefreiheit, Tourismus, Blindenführung
Arbeit zitieren
Ariane Zinneker (Autor)Angelika Kopp (Autor), 2017, Platzgestaltung in Wien. Eine Untersuchung mit Ergänzung zur Berücksichtigung der Barrierefreiheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381410

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