Wahre Gedanken fassen. Der Zusammenhang zwischen Wahrheit und Gedanke bei Gottlob Frege


Seminararbeit, 2017
13 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Über Sinn und Bedeutung:

3. TTeextzusammenfassung
3.1 xtzusammenfassung und Erläuterung des ersten Teils von Der Gedanke, eine Logische Untersuchung
3.2 Ausblick auf den 2. Teil von Der Gedanke

4. Persönliche Kritik

5. Zusammenfassung

6. Bibliografie:

1. Einleitung

In seinem Text, Der Gedanke, eine logische Untersuchung, der 1919 veröffentlicht wurde, erläutert Frege ein essentielles Konzept seines philosophischen Systems, dem Gedanken.[1] Bereits einige Jahre zuvor wird dieses Element in seinem Aufsatz Über Sinn und Bedeutung, eingeführt. In Der Gedanke eine logische Untersuchung beschäftigt Frege sich mit der Lokalisierung und Beschaffenheit von Gedanken. Dafür grenzt er diese von Vorstellungen und von Sinneseindrücken ab und ordnet sie einem dritten Reich zu, dass sich von der Innen- und der Außenwelt unterscheidet. Zentral bei dem Unternehmen, sein Konzept des Gedankens[2] zu verdeutlichen, ist der Begriff der Wahrheit.

In dieser Hausarbeit möchte ich mich damit beschäftigen, wie Frege den Begriff der Wahrheit ableitet und welche Rolle der Begriff „Wahrheit“ für Freges Konzept des Gedankens spielt. Dafür werde ich mich vor allem auf den ersten Teil des Textes „Der Gedanke eine logische Untersuchung“, beziehen. Besonders wertvoll ist dieser erste Teil, da Frege hier klärt, was „wahr sein“ bedeutet und sich danach dem Gedanken zuwendet.

Als erstes werde ich einen kleinen Rückblick auf Erkenntnisse aufzeigen, die Frege bereits in Über Sinn und Bedeutung, zur Definition des Gedankens, dargestellt hat.

Als zweites werde ich den ersten Teil Des Gedankens zusammenfassen und anhand von Beispielen erklären, was Frege unter wahr versteht und was ein Gedanke ist. Dann werde ich eine kurze Aussicht darauf geben, was im zweiten Teil passiert.

Im Anschluss werde ich eine persönliche Kritik zu dem Konzept des Gedankens äußern. Als letztes, trage ich die wichtigsten Aspekte zusammen und erläutere, inwiefern der Wahrheitsbegriff zentral für Freges Idee des Gedankens ist.

2. Über Sinn und Bedeutung:

In diesem Teil werde ich nun kurz, die in Freges Aufsatz Über Sinn und Bedeutung eingeführte Elemente erläutern, die essentiell für seinen Wahrheitsbegriff und sein Konzept Des Gedanken sind. Dafür werde ich mich an einem anschaulichen Schema des Dtv-Atlas Philosophie orientieren. Zum besseren Verständnis werde ich noch ein paar Beispiele zur Verdeutlichung des Unterschiedes zwischen Sinn und Bedeutung einfügen.

[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Frege unterscheidet zwischen dem Sinn und der Bedeutung eines Satzes. „Die Mutter von Freya Gerz“ und „Martina“ haben dieselbe Bedeutung, wenn man beide Begriffe füreinander in einem Satz ersetzt. Beide Bezeichnungen meinen die Person Martina Multhaup-Gerz. Der Sinn des Satzes: „Martina Multhaup-Gerz ist Lehrerin“ ist jedoch ein anderer als „Die Mutter von Freya Gerz ist Lehrerin.“

Frege führt als Beispiel für diesen Unterschied den Abendstern und den Morgenstern an. Beide haben dieselbe Bedeutung, nämlich den Planeten Venus. Der Sinn verändert sich aber je nachdem, ob man sagt: „der Morgenstern geht auf“ oder „der Abendstern geht auf“. Beide Male ist zwar gemeint „die Venus geht auf“, jedoch würde eine Person, die nicht weiß, dass der Abendstern und der Morgenstern andere Namen für die Venus sind, den Satz „der Abendstern geht auf“ ganz anders verstehen als den Satz „der Morgenstern geht auf“. Auch würde jemand einen Satz komplett anders verstehen in dem der Name „Martina“ genutzt wird, als wenn der Name „die Mutter von Freya Gerz“ genutzt wird, wenn er nicht weiß, dass beides verschiedene Namen für dieselbe Person, Martina Multhaup-Gerz sind.

[4] Der Abendstern Sinn Satz Der Morgenstern Bedeutung Die Venus

Man kann also den Bestandteil eines Satzes durch einen anderen ersetzen, der dieselbe Bedeutung hat. Die Bedeutung eines Satzes ist der Wahrheitswert eines Satzes. Das heißt, der Satz kann entweder wahr oder falsch sein.

Der Sinn ist der Gedanke, den ein Satz ausdrückt. Der Wahrheitswert von Sätzen müssen notwendigerweise übereinstimmen, damit der Sinn der gleiche ist. Wenn, im Umkehrschluss, der Wahrheitswert von zwei Sätzen verschieden ist, ist es unmöglich, dass der Sinn derselbe ist.[5]

Laut Rowohlt wird „[i]n der Sinntheorie Freges [...] zwischen dem Sinn eines Ausdrucks und seiner Bedeutung, d.h. seiner Referenz, unterschieden. Die Bedeutung des Zeichens ist der bezeichnete Gegenstand, während der Sinn des Zeichens die Art des Gegebenseins betrifft. So haben z.B. Morgenstern und Abendstern dieselbe Bedeutung, nicht aber denselben Sinn. Es ist nicht allein der Sinn bestimmend für einen Satz, sondern auch die Bedeutung, als dessen Wahrheitswert sie gilt.“[6]

3. Textzusammenfassung

3.1 Textzusammenfassung und Erläuterung des ersten Teils von Der Gedanke, eine Logische Untersuchung

Besonders wertvoll für meine Arbeit ist dieser Text, denn in diesem ersten Teil des Aufsatzes wird die Wahrheit aus der Logik abgeleitet. Auch wird anschließend ihr Wert für den Gedanken verdeutlicht.

Als erstes wird Freges Antipsychologismus hervorgehoben und eine scharfe Grenze zwischen Psychologie und Logik gezogen. Die Aufgabe der Logik ist es laut Frege, die Gesetze des Wahrseins zu erkennen. Der Psychologie hingegen reiche ein „für wahrhalten“ aus, welches der Logik und der Wissenschaft nicht ausreiche.[7] Denn laut Frege sei Wahrheit das Endziel der Wissenschaft.[8] So leitet er die Wahrheit aus der Logik ab und verdeutlicht ihren zentralen Wert.

Was bedeutet aber nun der Begriff wahr, der ein zentraler Punkt in dem philosophischen System Freges zu sein scheint. Wahr, ist nach Frege der Wegweiser der Logik und die Aufgabe der Logik ist es im Umkehrschluss die Gesetze des Wahrseins zu erkennen. Aus den daraus folgenden Gesetzen des Wahrseins formen sich Gesetze für das Fürwahrhalten, das Denken und das Schließen. Aus ihnen entstehen also Denkgesetze.

An diesem Punkt startet Frege mehrere Definitionsversuche für den Wahrheitsbegriff. „Wahr“ ist weder ein Synonym für wahrhaftig, noch ist in dem Sinn gebraucht, wie es in der Kunst verstanden werden kann. Laut Frege ist die Erkenntnis der Wahrheit das Endziel der Wissenschaft.[9]

Fälschlicherweise wird angenommen, dass eine Wahrheit eine Übereinstimmung eines Dinges mit einer Vorstellung ist. Jedoch kann dieses niemals sein und identische Übereinstimmung könne nur zwischen zwei Vorstellungen auftreten. Die einzige Möglichkeit hier Wahrheit zu erkennen wäre, wenn man eine Übereinstimmung in Bezug auf einzelne Eigenschaften beziehen würde, aber auch hier müsste man sich wiederum nach der Wahrheit des Kriteriums fragen und so scheitert der Versuch die Wahrheit als eine reine Übereinstimmung zu definieren. Auch ist es unmöglich eine andere Definition von wahr zu geben, da man immer die Wahrheit der Kriterien für die Wahrheit prüfen müsste und so dreht man sich im Kreise. Man kann die Wahrheit also nicht als Übereinstimmung anerkennen, jedoch kann man die Wahrheit eines Satzes prüfen. Wenn wir also sagen, dass ein Satz wahr ist, dann meinen wir den Sinn des Satzes. Frege führt hier das Beispiel des Kölner Doms an. Wir können nicht von Wahrheit sprechen, wenn wir sagen ein Bild des Kölner Doms stimme mit dem Kölner Dom überein. Denn eine absolute Wahrheit wäre, wenn beides identisch wäre. Bei diesem Beispiel ist dieses allerdings schon aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit der beiden Dinge unmöglich, da ein Bild nie mit einem Gegenstand identisch sein kann. Wir können aber von Wahrheit sprechen, wenn wir den Satz sagen: „Meine Vorstellung des Kölner Doms stimmt mit dem Kölner Dom überein.“[10] Also kann nur der Sinn eines Satzes wahr sein, weil bei ihm niemals nach der Wahrheit eines anderen Kriteriums gefragt werden muss. Schließlich stellt Frege fest, dass „[...] das Wort „wahr“ ganz einzigartig und undefinierbar ist.“[11]

Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes, wobei allerdings nicht jeder Sinn eines Satzes ein Gedanke ist. Der Gedanke ist etwas Unsinnliches, das durch einen Satz fassbar gemacht wird. Alles, bei dem die Wahrheit in Frage kommt ist von sinnlich wahrnehmbaren Dingen auszuschließen. Frege zieht vier mögliche Wahrheitsträger in Betracht: Bilder, Vorstellungen, Sätze und Gedanken.

Die Wahrheit ist also keine sinnlich wahrnehmbare Eigenschaft wie die Wörter „rot“ oder „sauer“. Selbst wenn wir durch die Sinne wahrnehmen, dass die Sonne aufgeht und dieses wahr ist, ist die Wahrheit an sich keine sinnlich wahrnehmbare Eigenschaft.

Frege bemerkt, dass es keinen Unterschied gibt zwischen den Sätzen: „Die Sonne geht auf“ und „Es ist wahr, dass die Sonne aufgeht.“ Andererseits sei es revolutionär, wenn ein Forscher behauptet: „Was ich vermutet habe ist wahr.“ Vorerst wird die Wahrheit als Eigenschaftswort gebraucht, bevor eine genauere Bestimmung gefunden wird.

Dafür werden nun die verschiedenen Arten von Sätzen untersucht. Der Sinn eines Befehls-, eines Wunsch- oder Bittsatzes so wie ein Ausruf, der einem Gefühl Ausdruck verleihen soll ist kein Gedanke. Der Sinn eines Fragesatzes, auch wenn es nur eine Wortfrage ist, ist ein Gedanke. Man erwartet nun eine Antwort; ja oder nein. Die Antwort ja hat den gleichen Wahrheitswert wie ein Behauptungssatz. Aus jeder Satzfrage kann also ein Behauptungssatz gebildet werden und umgekehrt. Gleichzeitig bietet die Satzfrage aber auch eine Möglichkeit einen Gedanken darzustellen ohne ihn als wahr hinzustellen.

In einem Behauptungssatz ist dreierlei verbunden: Das Fassen eines Gedankens; das Denken, die Anerkennung der Wahrheit des Gedankens; das Urteilen und schließlich die Kundgebung des Urteils, das Behaupten. So wird auch in der Wissenschaft vorgegangen, um etwas als wahr anzuerkennen. In einem Behauptungssatz wird somit die Anerkennung der Wahrheit ausgesprochen. Wahrheit liegt also nicht in dem Wort „wahr”, sondern in seiner anerkennenden Kraft.

Zu dem enthält der Behauptungssatz neben dem Gedanken und dem Inhalt noch ein drittes Element, nämlich das was die Stimmung oder das Gefühl des Hörers genannt werden kann. Dieser Teil ist das, was den Satz in einer Sprache eigen macht, denn hier finden sich oft die meisten Unterschiede.[12] Frege führt hier als Beispiel die Wörter „Ross“, „Gaul“ und „Mähre“ an. Die unterschiedlichen Wörter haben keinen Einfluss auf den Gedanken, wohl aber darauf, was man den Tonfall oder den Rhythmus des Satzes nennen kann. Auch das Umformulieren eines Satzes oder das Umwandeln der Fälle verändert nichts an dem Gedanken eines Satzes.

Der Inhalt kann den Gedanken des Satzes überragen, ebenso wie der bloße Wortlaut eines Satzes für den Inhalt nicht hinreichend sein kann. Um den gleichen Gedanken auszudrücken, muss man jedoch manchmal auch andere Wörter benutzen. Wenn man am Montag zum Beispiel sagt: „Heute habe ich Nudeln gegessen.“ Dann muss man um den gleichen Gedanken zu vermitteln am Dienstag sagen: „Gestern habe ich Nudeln gegessen.“ Auch ändert sich der Gedanke eines Satzes wenn das Wort „ich“ verwendet wird, je nachdem, wer es benutzt. Wenn man von Eigennamen spricht, bräuchte man eigentlich immer dieselbe, festgelegte Definition denn ansonsten hat man eine leicht andere Vorstellung von dem, was gemeint ist. Doch selbst wenn jeder eine leicht unterschiedliche Definition eines Eigennamen hat, würden die Wahrheitswerte desselben Satzes immer übereinstimmen. Sie würden entweder immer alle wahr oder alle falsch sein.

3.2 Ausblick auf den 2. Teil von Der Gedanke

Im folgenden zweiten Teil Des Gedankens, eine Logische Untersuchung, definiert Frege, was für ihn Vorstellungen sind. Danach klärt er die Frage, ob Gedanken zu den Vorstellungen gehören und macht bei dieser Untersuchung die Feststellung, dass Gedanken weder zu der Innen-, noch zu der Außenwelt gehören. Er ordnet sie also einem dritten Reich, das unabhängig von der Innen- und der Außenwelt ist, zu. Dinge dieses dritten Reichs, also Gedanken, werden nicht mit den Sinnen wahrgenommen. Sie gehören nicht zum Bewusstseinsinhalt und bedürfen keines Trägers.

Schließlich beschäftigt er sich mit der Denkkraft und gibt ihr folgende Merkmale: „Unsere Denkkraft ist nicht das Produzieren von Gedanke, sondern das Fassen bereits vorhandener Gedanken.“[13] Der Gedanke ist unabhängig vom Betrachter, jeder kann ihn fassen, da er unabhängig von einem Träger ist. Der Gedanke muss nicht von jemandem gefasst werden, um wahr zu sein. Er ist zeitlos. Das Fassen eines Gedankens kann Einfluss auf die Außenwelt haben, denn das Fassen und das Fürwahrhalten von Gedanken bereiten Taten vor. Dieser Einfluss auf die Außenwelt wird von dem Denkenden ausgelöst.

4. Persönliche Kritik

Nun habe ich versucht, die Wichtigkeit der Wahrheit für Freges Konzept des Gedankens darzustellen und seine Verknüpfung zu den Konzepten von Sinn und Bedeutung klarzumachen. Im Folgenden werde ich nun zwei Kritikpunkte zu Freges Gedankenkonzept anführen.

Kurz werde ich noch einmal Freges Wahrheitsbegriff zusammenfassen und seine Bedenken anführen. Wahrheit ist laut Frege das Ziel jeder Wissenschaft[14], gleichzeitig aber auch etwas ganz eigenes Undefinierbares[15]. Bei dem Versuch Wahrheit zu definieren, trifft Frege auf zwei Bedenken; erstens stellt er sich gegen den Versuch Wahrheit als Übereinstimmung zu definieren, zweitens sei jeder Versuch Wahrheit zu definieren notwendig zirkulär[16].

Meine erster Kritikpunkt an Freges Konzept ist ein fehlender Vorschlag dafür, wie man Wahrheit erkennen kann. Wir seien durch unsere Denkkraft in der Lage Gedanken, unabhängig davon, ob sie wahr oder falsch sind, zu fassen[17], jedoch werden wir niemals den Wahrheitswert an sich herausfinden. Denn die Wahrheit an sich ist unabhängig von uns und unserer Denkkraft. Und doch scheint auch für Frege dieser Schritt unumgänglich zu sein, denn wie er in Über Sinn und Bedeutung anmerkt;

Wenn nun der Wahrheitswert eines Satzes dessen Bedeutung ist, so haben einerseits alle wahren Sätze dieselbe Bedeutung, andererseits alle falschen. Wir sehen daraus, dass in der Bedeutung des Satzes alles Einzelne verwischt ist. Es kann uns also niemals auf die Bedeutung eines Satzes allein ankommen; aber auch der bloße Gedanke gibt keine Erkenntnis, sondern erst der Gedanke zusammen mit seiner Bedeutung, d.h. seinem Wahrheitswerte. Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden. Freilich soll dies keine Definition sein. Das Urteilen ist eben etwas ganz Eigenartiges und Unvergleichliches. Man könnte auch sagen, Urteilen sei Unterscheiden von Teilen innerhalb des Wahrheits- wertes. Diese Unterscheidung geschieht durch Rückgang zum Gedanken.[18]

Urteilen nennt er also die Verbindung zwischen Wahrheitswert und Gedanken. Auch ist der Schritt den Wahrheitswert zu erkennen für Frege unumgänglich, denn er ist in der Definition eines Aussagesatzes enthalten. Denn, wie wir bereits bei der Untersuchung des Aufsatzes, Der Gedanke eine logische Untersuchung, gesehen haben, bestehe der Aussagesatz aus drei Teilen: dem Fassen eines Gedanken, dem Anerkennen seiner Wahrheit und schließlich das Urteilen und Behaupten.

[...]


[1] Künne, Philosophische Logik, S. 165

[2] Ich schreibe hier den Begriff Gedanken kursiv, um zu verdeutlichen, dass es sich nicht um den Alltagsbegriff Gedanken handelt, sondern um das Philosophische Konzept Freges.

[3] Kunzmann, dtv-Atlas Philosophie, S. 219

[4] Shema angelehnt an das Seminar Freges Sprachphilosophie, Babara Vetter, SoSe 2017

[5] Künne, Philosophische Logik, S. 199

[6] Rowohlt, S. 530

[7] Frege, Gedanke, S. 31

[8] Frege, Gedanke, S. 30

[9] Frege, Gedanke, S. 31

[10] Frege, Gedanke, S. 33

[11] Frege, Gedanke, S.32

[12] Auf dieses dritte Element werde ich in der Hausarbeit nicht eingehen, erwähne es jedoch zur vervollständigen Darstellung.

[13] Frege, Gedanke, S.47

[14] Frege, Gedanke, S. 30

[15] Frege, Gedanke, S. 32

[16] Frege, Gedanke, S. 30

[17] Frege, Gedanke, S.50

[18] Frege, Sinn und Bedeutung, S. 32

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Wahre Gedanken fassen. Der Zusammenhang zwischen Wahrheit und Gedanke bei Gottlob Frege
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Freges Sprachphilosophie
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V381989
ISBN (eBook)
9783668579309
ISBN (Buch)
9783668579316
Dateigröße
966 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frege, Der Gedanke, analytische Philosophie, Logisch Untersuchungen, Gottlob Frege, Philosophie, Wahrheit
Arbeit zitieren
Bachelor Studentin Freya Gerz (Autor), 2017, Wahre Gedanken fassen. Der Zusammenhang zwischen Wahrheit und Gedanke bei Gottlob Frege, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381989

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