Ein Internationaler Vergleich der Schulbildung

Ist das finnische Bildungssystem fortgeschrittener als das System in Deutschland?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
15 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Bildungszugang und seine Entwicklung

3. Internationaler Vergleich der Schulbildung
3.1 Organisation
3.2 Bildungsausgaben
3.3 Effektivitat/ Ergebnisse (Insbesondere in Bezug auf die PISA-Studien und auf das finnische Bildungssystem)

4. Fazit (fur das deutsche Bildungssystem)

5. Literaturverzeichnis

l.Einleitung

Der Begriff der Bildung leitet sich vom althochdeutschen Wort „Bildunga" ab, welches fur eine Schopfung oder ein Bildnis steht. Allein aus dem ethymologischen Zusammenhang lasst sich schlussfolgern, dass es sich bei der Bildung primar um eine Entwicklung des Menschen hin zu einer entwickelten, reflektierenden Personlichkeit handelt, sei es hinsichtlich kultureller, sozialer oder geistiger Eigenschaften. Die Bildung gehort damit zu dem begleitenden Prozess eines jeden Menschenlebens und insbesondere in jungen Jahren nimmt der Mensch die gelehrten Inhalte schneller auf und verfestigt sie besser im Gedachtnis.

Da die Bildung nicht nur den Aspekt der Erziehung, sondern auch der Sozialisation beinhaltet, haben insbesondere auch die modernen Staatsgefuge ein starkes Interesse daran, die Bildung der Burger zu steuern.

Dies wird vor allem mit Schuleinrichtungen erreicht. Verstarkt wird heutzutage der Erfolg dieser Bildung daran gemessen, wie optimal der Lernfortschritt hinsichtlich der Relevanz fur okonomisch verwertbare Arbeit ist.

Die Art der Bildung wird also im Grunde umso fortschrittlicher angesehen, je effizienter Wissen aufgenommen und wiedergegeben wird. Der Aspekt der Mundigkeit im Sinne von Immanuel Kant wird immer weniger beachtet und flieRt auch kaum in die Pisa-Studien ein, die allgemein als wirksames Messinstrument der Effizienz einer Bildung angesehen werden.

Angesichts der Tatsache, dass die kulturelle und technische Entwicklung des Menschen immer schneller verlauft, erscheint es sinnvoll, sich fortlaufend neues Wissen anzueignen, jedoch wird dadurch die traditionelle Wissensvermittlung im curricularen Kontext immer weniger als Ziel von Schulen und Hochschulen akzeptiert und vernachlassigt.[1] So kommt es dazu, dass man bestimmte Bildungsziele nicht messen kann und somit unmoglich einen Vergleich mit Bildungseinrichtungen verschiedener Lander treffen kann, ohne einige Faktoren zu vernachlassigen. Es handelt sich also im Nachhinein nur um einen partikularen Vergleich zwischen internationaler Schulbildung in Hinblick auf die heute meist beachteten und messbaren Aspekte.

Nicht beachtet werden zum Beispiel Bildungsziele wie Aufgeschlossenheit, Kompromiss- und Friedensfahigkeit, Nachstenliebe, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Gesundheits- und Umweltbewusstsein. Dabei haben oftmals Langzeitstudien uber den internationalen Vergleich von Bildung das Ziel, positive Komponenten in den verschiedenen Schulsystemen zu finden und diese fur die eigene bzw. europaische Optimierung zu funktionalisieren.[2]

Das Erkennen und Evaluieren der Vor- und Nachteile, sowie der Starken und Schwachen der eigenen und der fremden Systeme ist jedoch nur moglich, sobald man ein detailliertes Bild der verschiedenen Schulsysteme hat. Die nachfolgende Arbeit soll einen Uberblick hieruber geben.

Wichtig ist dabei jedoch auch zu wissen, dass nicht einmal die Bundesrepublik Deutschland ein einheitliches Bildungssystem besitzt, denn das Schulsystem variiert von Land zu Land, weshalb im folgenden Vergleich nur ein hypothetischer, deutscher Durchschnittsschuler betrachtet werden kann.

2. Bildungszugang und seine Entwicklung

Leider ist der Zugang zu Bildung nicht uberall auf der Welt gleichmaRig verteilt, obwohl diesbezuglich in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte verzeichnet wurden. Bildungszugang stellt in haufigen Fallen immer noch ein Privileg fur Kinder in Industrielandern dar, wahrend Entwicklungslander noch hohe Analphabetismus Raten zu verzeichnen haben. Auch internationale Institutionen haben Interesse daran, diese Missstande zu beheben.

So wurde zum Beispiel im September 2015 die Agenda „Bildung 2030" von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, welche ein Bestandteil zur Durchsetzung der Ziele nachhaltiger Entwicklung darstellt.

Im Rahmen des UNESCO-Weltbildungsberichts werden jedes Jahr neue Daten zum Fortschritt der Agenda veroffentlicht.

Sollte sich der Trend weiterhin so entwickeln wie es aktuell der Fall ist, so rechnet man mit einer weltweiten Grundschulbildung bis zum Jahre 2042. Laut den Berechnungen ist mit einer ganzheitlichen unteren Sekundarschulbildung (in Deutschland Abschluss Sekundarbereich 1) erst 2059 zu rechnen, und eine universelle obere Sekundarschulbildung (in Deutschland Fach-/Hochschulreife oder abgeschlossene Lehrausbildung) soll erst bis 2084 erreicht werden sein.[3] Solche Prognosen sind naturlich rein hypothetisch, da sich in der Zukunft standig neue Faktoren ergeben konnen und deshalb nur eine ungefahre Orientierung geben.

Momentan sind etwa 781 Millionen Menschen weltweit Analphabeten, konnen also weder schreiben noch lesen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: (Die Alphabetisierung der Welt)

In beinahe allen OECD-Landern haben mindestens 90% der jungeren Bevolkerung Zugang zu formaler Bildung fur mindestens 12 Jahre. Die Abkurzung OECD steht fur die „Organisation fur wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (englisch: Organisation for Economic Cooperation and Development) und ist eine multinationale Organisation mit 35 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verschrieben haben.

Die OECD-Mitglieder gehoren groRtenteils zu den Landern mit hohem Pro-Kopf- Einkommen und gelten als fortgeschrittene Lander des globalen Nordens. Als Hauptziele der intergouvernementalen Organisation werden haufig die optimale Wirtschaftsentwicklung, Forderung des Handels, hohe Beschaftigung und steigender Lebensstandard der Mitgliedstaaten, sowie der Lander des globalen Sudens genannt.[4]

Belgien, Frankreich, Norwegen und die BRD sind bezuglich der Dauer der staatlich geforderten Bildung fuhrend mit mindestens 14 Jahren formaler Bildung. In der Turkei und Brasilien hingegen, die hinsichtlich gewisser Aspekte noch als Schwellenlander gelten, betragt die Dauer nur sieben bis neun Jahre.

Die Zeitspanne, in der formale Bildung gewahrleistet wird, vergroRert sich in beinahe allen Landern, allerdings sind einige Lander bereits so weit entwickelt, dass bereits der Sattigungspunkt erreicht wurde. Dazu zahlen vorwiegend skandinavische Lander und Belgien.[5]

Unterschiedlich sind jedoch nicht nur die Bildungsdauer und Bildungswege zwischen den einzelnen Landern, sondern auch zwischen verschiedenen Bildungsteilnehmern im selben Land. Ein Bereich, der jedoch viele Ubereinstimmungen aufzeigt, ist die Fruhphase im Bildungssystem, wenn man den Elementarbereich nicht berucksichtigt.[6]

Auch mit welchem Alter die Schulpflicht abgeschlossen ist, ist von Land zu Land hochst unterschiedlich, auch wenn die Schulpflicht der OECD-Lander durchschnittlich mit sechs Jahren beginnt und zwischen 16 und 17 Jahren endet. Das typische Alter, in dem der Einstieg in die Schulpflicht erfolgt, reicht von vier Jahren in Mexiko, Brasilien und Luxemburg bis zu sieben Jahren in Finnland, Russland und Sudafrika.[7]

Wahrend das Alter, mit dem die Schulpflicht endet, in Korea, der Turkei oder Slowenien lediglich 14 Jahre betragt, sind es in Belgien, Kanada und hierzulande durchschnittlich ganze 16 Jahre.[8]

Das offizielle Alter, in dem die Schulpflicht endet, entspricht aber nicht immer der Altersstufe, auf der die Bildungsbeteiligung uber 90% der Bevolkerung betragt. Beispielsweise ist dies in der Bundesrepublik oder in den Benelux- Staaten der Fall, was eventuell durch eine langere Schulpflicht (von 9 Jahren in Baden-Wurttemberg bis zu 12 Jahren in Niedersachsen) zu erklaren ist.

Generell gibt es keinen engen Zusammenhang zwischen dem Ende der Schulpflicht und der Abnahme der Bildungsbeteiligung.

Im GroRteil der OECD-Lander ist der starkste Ruckgang der Bildungsbeteiligung gegen Ende des Sekundarbereichs 2 -das ist etwa mit 16 Jahren- zu beobachten. Durchschnittlich reduziert sich die Bildungsbeteiligung um 66% von 92% bei den 16-jahrigen auf 26% bei den 19-jahrigen.Die Entwicklung der Bildungsbeteiligung junger Erwachsener seit 2006 hingegen, weist vor allem im Tertiarbereich eine steigende Tendenz auf und gewinnt immer mehr an Bedeutung: im Durchschnitt 22 Prozent. Fur Menschen in dieser Altersgruppe ist die Teilnahme an einem Bildungsgang im Tertiarbereich (Hochschulen) die typische Bildungsteilnahme.[9] Durchschnittlich lag die Beteiligung an den BildungsmaRnahmen in den OECD- Landern bei 25% der 20 - 29-jahrigen. In Australien, Danemark, Polen und Schweden war der Anteil mit uber 30% noch hoher. Im Durchschnitt haben sich die Teilnahmequoten zwischen 1995 und 2008 um 6,5% erhoht. In Korea, Island, Neuseeland und Griechenland ist eine besonders hohe Zunahme von mehr als 12% zu beobachten.

3.1 Organisation und Umfeld

Das Umfeld und die Ausstattung der Bildungseinrichtungen sind von grower Bedeutung fur die Art des sozialen Umgangs und den Lerneffekt der Schuler. So ist z.B. ein ausreichend gropes Klassenzimmer eine unumgangliche Voraussetzung fur ein forderliches Lernumfeld.

AuRerdem stellt der formale Unterricht den wichtigsten Aspekt der Schulbildung dar, weshalb die GroRe des Klassenzimmers eng in Verbindung mit der Geschwindigkeit des Lernens steht und somit auch mit der Unterrichtszeit und des Beschaftigungszeitraums der Lehrer.

So unterscheiden sich aber nicht nur die vorgesehenen Stunden und die KlassengroRe stark von Land zu Land, sondern auch das grundlegende Schulsystem ist in Europa hochst unterschiedlich.

Das skandinavische System (in Danemark, Schweden, Norwegen, Finnland) sieht eine ganzheitliche Einheitsschule vor, in dem alle Schuler von 7 bis 16 Jahren den gleichen Lehrplan haben. Ausnahmen bilden Spezialschulen fur Behinderte und Schwererziehbare.[10] Das Wiederholen einer Stufe ist nicht moglich oder zumindest nicht vorgesehen.

Ahnlich ist das selektive angelsachsische System (vor allem in GroRbritannien), weil man sich auch hier mehr auf die Entwicklung von Autonomie konzentriert als auf die Aneignung von Wissen. Die GleichmaRigkeit der Lernfortschritte in der Sekundarstufe steht hier ebenfalls im Mittelpunkt. Jedoch gibt es auch groRe Unterschiede zwischen den einzelnen Landern des Vereinigten Konigreichs. Typisch fur das germanische System (in Deutschland, Osterreich, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und den Niederlanden) ist das Aufteilen der Schuler nach der Grundschule in drei verschieden schwere Schularten; die Hauptschule mit Ziel einer Berufsausbildung, die Realschule, die zu einem nicht-universitaren Studium befahigen und schlieRlich das Gymnasium, welches den Absolventen ermoglicht die Universitat zu besuchen.[11]

Ahnlich strukturiert ist auch das polnische System, welches aufgrund gewisser Besonderheiten aber dennoch nicht zu germanisch-beeinflussten Schulsystemen gezahlt werden kann.

Das lateinische Schulsystem, welches sich in Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland vorfinden lasst, ist starker auf das Aneignen von Wissen und das Bestehen von Prufungen ausgerichtet, weshalb auch das Wiederholen von Klassen keine Seltenheit ist.[12]

Wahrend in klassischen westeuropaischen Landern wie Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien und GroRbritannien zwischen Grundschule und weiterfuhrenden Schulen unterschieden wird, kennt man diese Differenzierung in nordeuropaischen Landern wie Danemark und Schweden nicht.

3.2 Bildungsausgaben

Ein wichtiges Feld der Zukunftsvorsorge eines Staates ist die der Bildungsausgaben. Haufiger als in fruheren Jahrhunderten wird die Bildung heute zunehmend als wirtschaftliches Kapital betrachtet und gilt unter anderem deswegen gefordert zu werden.

Richtet man seinen Blick zum Anteil der offentlichen Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt, welches den nationalen Wohlstand messen soll, bemerkt man, dass Deutschland nur im Mittelfeld anzutreffen ist.

Verlassliche Angaben zu offentlichen Bildungsausgaben liegen derzeit nur fur das Jahr 2013 vor. Die offentlichen Bildungsausgaben beliefen sich damals auf rund 117,0 Milliarden Euro, wovon der Bund 8,1 Milliarden, die Lander 83,7 Milliarden und die Gemeinden 25,1 Milliarden beisteuerten.[13] Der GroRteil dieses Geldes wurde fur Schulen verwendet. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt machte dies ein Anteil von 4,3% fur das Jahr 2013 aus, was im internationalen Vergleich mit den OECD-Landern nur ein Wert des unteren Mittelfeldes darstellt.

Offentliche und private Ajsgaben fur Bildungseinrichlungen als Prozentsatz des BIP (20-13) FirranrJeit mrft MJfteJn aus d-ffenfiNcfieirJ urn? private/!'1 Quellen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Offentliche Ausgaben fur Bildung als Prozentsatz des BIP (2013)

Noch schlechter schnitten die EU-Lander Tschechien (4,6%), Italien (4,5%) und die Slowakei (4,0%) ab, wahrend die USA sogar 6,1% fur diesen Sektor aufwendete. Die OECD-Lander verwendeten 2013 durchschnittlich 5,2 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) fur Bildungseinrichtungen im Primar-, sowie Sekundar- und Tertiarbereich. Es gibt Lander wie Lettland, die einen geringen Prozentsatz von 3,2% aufweisen, wahrend Lander wie GroRbritannien ganze 6,7% aufwenden.[14] Allgemein lasst sich beobachten, dass sich der Anteil des BIP an Bildungsinvestitionen in zwei Drittel der Lander mit verfugbaren Daten zwischen 2005 und 2013 anstieg. Der Durchschnitt des Prozentsatzes aller verglichenen Lander stieg jedoch nur leicht um 0,2%, ist also relativ konstant.

Meist wird der uberwiegende Teil der Bildungsausgaben durch offentliche Mittel bewerkstelligt. Durchschnittlich sind es 2007 84% der Mittel gewesen, die direkt aus offentlicher Hand im Bereich der OECD-Lander finanziert worden sind.

Der restliche Anteil wurde durch private Mittel realisiert, vor allem durch Beitrage von Unternehmen (zum Beispiel beim dualen Studiengang). Der Anteil der offentlichen und der privaten Finanzierung variiert jedoch erheblich zwischen den einzelnen Landern.

[...]


[1] Vgl. Matthias Heitmann: Zeitgeisterjagd. Jena 2015, S. 54 ff.

[2] Vgl. Barbara Friehs: Bildungssysteme im europaischen Vergleich. Wien 2008, S.15

[3] Vgl. https://www.unesco.de/bildung/weltbildungsbericht.html Abrufdatum: 17.09.2017

[4] Vgl. Deutsche Ubersetzung der OECD-Konvention auf der OECD-Website (Memento vom 2. Februar 2011 im Internet Archive)

[5] Vgl. OECD (2010). Bildung auf einen Blick 2010 - OECD Indikatoren, Bielefeld, S.334 ff.

[6] Vgl. OECD (2016). Bildung auf einen Blick 2016 - OECD Indikatoren, W. Bertelsmann Verlag, S. 359

[7] Vgl. Hettlage, Robert (Hg.) : Bildung in Europa: Bildung fur Europa? Die europaische Dimension in Schule und Beruf. Regensburg 1994, S.259

[8] Vgl. OECD (2016). Bildung auf einen Blick 2016 - OECD Indikatoren, W. Bertelsmann Verlag, S. 355

[9] Vgl. Ebd. S. 359

[10] Vgl. Anweiler, Oskar u.a.: Bildungssysteme in Europa. Winheim und Basel. 1996. S.198 ff.

[11] Vgl. Ebd. S.38 & 129

[12] Vgl. Ebd. S. 89,114 & 219

[13] Vgl. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/ 12/PD16_454_217.html Abrufdatum: 26.09.2017

[14] Vgl. Vgl. OECD (2016). Bildung auf einen Blick 2016 - OECD Indikatoren, W. Bertelsmann Verlag, S. 252 ff.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Ein Internationaler Vergleich der Schulbildung
Untertitel
Ist das finnische Bildungssystem fortgeschrittener als das System in Deutschland?
Hochschule
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Veranstaltung
Pädagogisches Seminar
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V382023
ISBN (eBook)
9783668583498
Dateigröße
886 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
International, Schulbildung, Bildung, Vergleich, global, europäisch
Arbeit zitieren
Adrian Wußler (Autor), 2017, Ein Internationaler Vergleich der Schulbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382023

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