FinTechs als Alternative zum klassischen Bankgeschäft. Analyse der daraus resultierenden Auswirkungen auf den Bankensektor


Projektarbeit, 2017
36 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2. Digitalisierung
2.1. Definition
2.2 Auswirkungen der Digitalisierung

3. Das deutsche Bankensystem
3.1 Zentralbankensystem
3.2 Kerngrößen
3.3 Banking im Wandel

4. FinTechs
4.1 Definition
4.2 Arten
4.3 Entstehung

5. Disruption am Beispiel von N26
5.1 Allgemeines
5.2 Kontoeröffnung
5.3 Zahlungsverkehr
5.4 Kreditgeschäft
5.5 Geldanlage
5.6 Résumé

6. Fazit und Ausblick

Quellenzeichnis IV

Literaturverzeichnis VII

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anzahl Kreditinstitute in Deutschland

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

“Banking is necessary, banks are not!”[1]

Bankgeschäfte sind notwendig, Banken nicht. Eine provokante Aussage, die von Microsoft Gründer Bill Gates im Jahre 1994 getroffen wurde. Zu einer Zeit, in welcher man noch nicht von Online Banking sprach, in welcher der Begriff FinTechs noch nicht in aller Munde war und in welcher die Bank noch nicht primär nach ihrer Multikanalinfrastruktur bewertet wurde. Die „jungen Wilden“, welche als neue, hochinnovative Wettbewerber auf den Finanzmarkt getreten sind, krempeln das klassische Bankgeschäft als Vorreiter der Weiterentwickelung und Verbesserung von Finanz-Tools bemerkbar um. Nicht mehr das Nachbarkreditinstitut, sondern die Start-Up Eindringlinge werden von den Finanzintermediären mit Respekt als größte Konkurrenten betrachtet.[2] Allein im Jahre 2015 wurden 22 neue Banklizenzen beantragt.[3] Global existieren mittlerweile bis zu 12000 namhafte FinTech-Unternehmen, davon sind etwa 250 in Deutschland ansässig.[4] Die zunehmende Wettbewerbsintensität und Datensouveränität, welche von Finanztechnologien an den Tag gelegt wird, setzt etablierte Banken immer mehr unter Druck. Die Angst, große Marktanteile an die Konkurrenten zu verlieren, wächst. „Durch Kundenabwanderung und schrumpfende Margen könnten Banken etwa 30 bis 40 Prozent ihrer Erträge an die neuen Wettbewerber verlieren […]“.[5] Es werden disruptive Potentiale erkannt, welche gestützt auf neue Technologien darauf abzielen, Teile der Bankwertschöpfungskette vollständig zu ersetzen. Prognosen sehen weltweit in den nächsten Jahren ein Drittel aller Bank-erträge gefährdet.[6] Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, das Konkurrenzpotential von FinTech-Unternehmen gegenüber klassischen Kreditinstituten zu analysieren. Es soll kritisch erforscht werden, inwieweit von FinTechs eine ernstzunehmende Bedrohung auf den Bankensektor ausgeht und wie ein zukünftiges gemeinsames Agieren auf dem Finanzmarkt aussehen könnte.

1.2 Gang der Untersuchung

Als Einführung in die Projektarbeit wird im 2. Gliederungsabschnitt auf das Phänomen der Digitalisierung eingegangen und entstehende Auswirkungen auf den Finanzsektor abgeleitet.

Zur groben, allgemeinen Einordnung der Thematik dient im 3. Kapitel eine Charakterisierung und Definition des Universalbankensystems und im anschließenden Abschnitt eine Betrachtung der Arbeitsweise und Exemplifikation von FinTechs.

Das 5. Kapitel der Arbeit konzentriert sich am Beispiel der FinTech Bank N26 auf die Disruption des Bankensektors und vergleicht und bewertet die Geschäftsmodelle des Unternehmens mit dem klassischen Bankgeschäft.

Ein Ausblick auf die Entwicklung des Finanzmarktes bildet den Abschluss der Arbeit. Das zusammenfassende Fazit führt auf die Ausgangsfrage zurück und schließt mit einem Abriss der zukünftigen Bedeutung von FinTechs.

2. Digitalisierung

2.1. Definition

Digitalisierung kann als das Speichern von analogen Informationen und Abläufen in digitaler Form definiert werden. Digitalisierte Daten sind nicht mehr an ein Medium gebunden, sondern können auf unterschiedlichen Speicherobjekten wiedergegeben werden. Diese Entwicklung, welche auch als „Digitale Revolution“ bezeichnet wird, beschreibt die Veränderung und den Wandel durch die Ausweitung der Nutzung von Computer und IT in allen Bereichen des Lebens, sowie die Erweiterung digital gestützter Prozesse.

Die Entstehung der digitalen Revolution begann Mitte der 1990er Jahre mit der Verbreitung des Internets.[7] Seit dem Platzen der Dotcom-Blase 2001 hat sich eine neue Form des Internets, das Web 2.0, gebildet. Das Internet wird nicht mehr nur als Technologie genutzt, um Daten und Medien zu verteilen. Nutzer verarbeiten und leiten Informationen und Inhalte selbst weiter, neue Nutzeroberflächen machen es uns möglich, Daten und „User Generated Content“ aktiv in Systeme einzubringen. Es entstehen Blogs und Diskussionsforen, Internetnutzer werden zu eigenständigen Produzenten von Web-Inhalten.[8]

2.2 Auswirkungen der Digitalisierung

Durch die Digitalisierung veränderte sich die Erfassung und Verarbeitung von Informationen grundlegend. Informationen können schneller weitergegeben, verarbeitet und wiedergefunden werden. Dies bringt sowohl neue Vertriebschancen, als auch Anpassungsnotwendigkeiten mit sich. Unternehmen müssen sich immens schnell an die veränderten Anforderungen anpassen, um ihre Marktstellung zu halten bzw. auszubauen.[9] Neben dem Potential auf Umsatzsteigerung, kann der eigene Kunde zum potentiellen Wettbewerber werden. Durch die Ermutigung der Nutzer, sich selbst aktiv im Netz einzubringen, werden Kunden selbst vom Empfänger zum Sender. Mit überschaubarem finanziellem und technischem Aufwand ist es möglich, Millionen Menschen zu erreichen, Meinungsbilder zu werden und eigenständige Geschäftsmodelle zu implementieren.[10] Vor dem Kauf eines Finanzproduktes informiert sich der Großteil der Bevölkerung zuerst über das Netz. Finanztechnologieunternehmen nutzen dieses Verhalten gezielt aus, um den Kunden direkt im Internet abzufangen und auf ihr eigenständiges Finanzprodukt aufmerksam zu machen, sodass der Gang zur Bank ersetzt wird.

3. Das deutsche Bankensystem

3.1 Zentralbankensystem

Um einen Überblick über die von FinTechs „nachgebildete“ Branche zu erhalten, ist es interessant, sich erst einmal grundlegend mit den weltweit am stärksten regulierten Unternehmenstypen, den Banken, zu beschäftigen. Das deutsche Bankensystem ist als ein Zentralbankensystem definiert, welches sich aus der Deutschen Bundesbank als nationale Zentralbank und dem Geschäftsbankensystem, bestehend aus Universalbanken und Spezialbanken, zusammensetzt.[11] Die Tätigkeitsfelder des deutschen Universalbankensystems und die damit verbundene Legaldefinition des Begriffes „Bank“ sind im §1 des Kreditwesensgesetzt (KWG) genau definiert. Demnach sind „Kreditinstitute [sind] Unternehmen, die Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreiben, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.“[12] §1 Absatz 1 des KWG definiert eine Vielzahl an Bankgeschäften, welche von einer Universalbank als Finanzintermediär unter einem Dach ausgeführt werden können. In Deutschland wird die Universalbank innerhalb einer 3-Säulen Struktur in die Kreditbank, die öffentlich-rechtliche Bank und die genossenschaftliche Bank unterteilt. Kreditbanken sind meist privatwirtschaftlich organisiert und umfassen neben Großbanken auch regional aufgestellte Finanzinstitute sowie Zweigstellen ausländischer Banken.[13] Zu Kreditunternehmen mit öffentlich rechtlichen Trägern wie Gemeinden oder Länder als Eigentümer zählen der Sparkassensektor sowie die jeweiligen Landesbanken.[14] Als dritte Säule des Universalbankensystems definieren sich genossenschaftliche Zentralbanken und Genossenschaftsbanken, welche sich aus dem zentralen Ziel der wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder gebildet haben.[15] Während Universalbanken sämtliche nach §1 KWG definierten Bankgeschäfte wie Wertpapier- Kredit- und Einlagengeschäft zugleich anbieten, sind Spezialbanken Institute, welche sich auf einzelne Geschäftsfelder beschränken.[16] Namhafte Vertreter dieser Geschäftsgruppe sind Bausparkassen, Investmentgesellschaften sowie Sonderkreditinstitute wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW).[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anzahl Kreditinstitute in Deutschland Quelle: Vgl. Statista (2017) (online).

Während sich die Anzahl an Kreditinstituten innerhalb Deutschlands im Jahre 1957 noch bei 13.359 verzeichnen ließ, ist im Laufe der Zeit ein rapider Rückgang zu erkennen. So lässt sich aus Abbildung 1 entnehmen, dass die Summe von Bankinstituten um die Jahrtausendwende, im Jahre 2003, bei einer Kennzahl von 2.466 angesiedelt und bis ins Jahr 2016, bei einem Stand von 1888 Instituten, proportional gesunken ist. Am Ende des Jahres 2015 konnten auf dem Markt etwa 1960 Banken und Sparkassen definiert werden, welche eine kumulierte Bilanzsumme von rund 7,71 Billionen Euro erwirtschaftet hatten. Der daraus resultierende Nettogewinn der Universalbanken lag in diesem Jahr zudem bei etwa 18 Milliarden Euro.[18]

3.3 Banking im Wandel

Es lässt erkennen, dass die Anzahl an Kreditinstituten in Deutschland immer weiter abnimmt. In Zeiten der Video-Beratung und des Online-Bankings haben es Filialbanken immer schwerer, sich gegen Konkurrenten auf dem Finanzmarkt durchzusetzen. „Die sich ständig verändernde Marktsituation, der steigende Wettbewerb und die Vernetzung zwischen den Instituten, sinkende Erträge und hoher Kostendruck sowie zunehmend steigende Anforderungen der Kunden, des Marktes oder der Regulierungsbehörden […]“[19] erschweren es Banken, bestehende Marktanteile zu erhalten und Neue dazuzugewinnen. Großbanken bauen im großen Stil Filialen ab, die Geschäftsstrukturen von Regionalbanken bewegen sich durch wachsenden Marktdruck immer mehr zur Fusionierung.[20] Das Privatkundengeschäft, welches jahrelang durch Lokalität und Regionalität geprägt war und sich durch physische Nähe zum Kunden auszeichnete, wird durch einen signifikanten Umbruch im Hinblick auf neue Informationstechnologien und Wettbewerber verschärft. Kundennähe zeichnet sich heutzutage nicht mehr primär durch ein dichtes Filialnetz, sondern durch Marktpräsenz innerhalb der allzeitigen, globalen Erreichbarkeit aus.[21] Die Ansprüche der Bankkunden wachsen und gerade junge Kunden suchen beim Bankgeschäft Innovation und Mobilität, haben Bedürfnisse, Banking unter Adaption moderner IT-Technologien auszuführen und scheuen sich nicht, aktiv ihre Anforderungen an die Bank anzubringen.[22] Der neue, „hybride Kunde“, möchte einerseits möglichst kostengünstig auf dem Finanzmarkt agieren, ist jedoch durchaus gewillt, für ausgeprägte Serviceleistung und Luxus zu bezahlen. „[…][Er] hat hohe Ansprüche hinsichtlich Bequemlichkeit und Erreichbarkeit, investiert aber gleichzeitig Geld und Zeit, um bei wichtigen Entscheidungen eine qualifizierte Beratung zu erhalten.“[23] Banken müssen sich in ihrer volkswirtschaftlich definierten Rolle als Dienstleister beweisen und dem steigenden Rentabilitäts- und Perfomancedruck durch Handlung auf strategischer und operativer Ebene entgegenhalten.[24] Das Wort Flexibilität wird groß geschrieben, der Bankkunde möchte auch außerhalb der Regelzeit von 9 bis 17 Uhr beraten werden, der Kundennutzen steht innerhalb interner Entwicklungsmaßnahmen an erster Stelle.[25] „Die Kosten für die Informationstechnologie in Retailbanken können sich bis auf mehrere 10.000 EUR pro Mitarbeiter und Jahr aufsummieren […].“[26] Informationstechnologien müssen sich agil im selben Maße wie die internen Geschäftsbereiche der Kreditinstitute entwickeln. Weder IT-Architekturen noch technische Aspekte stehen hier an erster Stelle. Die konzeptionelle und planerische Gewährleistung der intelligenten Steuerung von Technologien zur optimalen Erreichung definierter Prozessziele gelten als wesentliche Herausforderungen und essenzielle Bestandteile moderner Informationstechnologien.[27]

Durch Investitionen in Infrastruktur, elektronische Beratungssyteme und in die neuste Technik wird das Bankgeschäft mobilisiert und innoviert, sodass die Existenzbegründung der Bank als Finanzintermediär nicht eliminiert werden kann.[28]

4. FinTechs

4.1 Definition

Der Begriff FinTech setzt sich aus den englischen Wörtern financial (services) und technologies zusammen und definiert weitgehend das Feld der Finanzdienstleistungstechnologien.[29] Dieser junge und innovative Begriff ist keineswegs normiert oder streng definiert.[30] Er beschreibt die neuartige Entwicklung von (Start-Up-) Unternehmen auf dem Finanzmarkt, welche durch den Einsatz von kreativen und innovativen Informationstechnologien die Tätigkeitsfelder traditioneller Kreditinstitute aufgreifen, komplettieren und weitgehend verändern, um daraus eigene, fortschrittliche Dienstleistungen am Markt zu implementieren.[31] Hierbei konzentrieren sich FinTechs auf Business-to-Business (B2B)[32] und Business-to-Customers (B2C)[33] Dienstleistungen, welche sie innovieren. Charakteristisch für FinTech Unternehmen ist es, dass diese als Non-Banking Financial Companys auf den Markt treten, also als Unternehmen, die keine Banklizenz besitzen, jedoch Finanzdienstleistungen anbieten. So umgehen die neuen Markteilnehmer die strengen Regulierungsvorschriften der BaFin.[34]

4.2 Arten

Die Ansätze der neuen Akteure auf dem Finanzmarkt lassen sich in verschiedene Gestaltungsbereiche unterteilen. Der erste Gestaltungsbereich tangiert das klassische, bankspezifische Anwendungssegment. Er konzentriert sich meistens auf ein konkretes Tätigkeitsfeld der Banken wie die Geldanlage oder die Bezahlung und gestaltet dieses durch Angebote wie Social-Trading-Platforms[35] oder alternative Bezahlverfahren neu. Der zweite Bereich fokussiert sich auf das jeweilige Kundensegment der Finanzdienstleistungsinstitute. So entwickeln FinTech-Unternehmen beispielsweise Plattformen für die Vergabe von Peer-to-Peer Krediten, welche es dem Kunden ermöglichen, sich ohne den Zwischenweg über den Finanzintermediär Geld zu leihen. Als weiteres Gestaltungsfeld lässt sich die Interaktionsform betrachten, welche von FinTechs genutzt wird. Hierbei unterscheidet man zwischen der Betrachtung des Customer-to-Customer Bereichs und des Business-to-Customer Segments. So konzentrieren sich die Unternehmen entweder auf die Interaktionsform der Kunden untereinander oder auf die Kommunikation vom Finanzinstitut zum Kunden und erleichtern und innovieren diese durch die Implementierung neuster Technologien. Eine vierte Untergliederung befasst sich mit der Positionierung von FinTechs gegenüber den Banken. Hierbei ist eine klare Differenzierung zwischen einer Kooperation und einer Disruption vorzunehmen. Während von FinTechs entwickelte Innovationen einerseits von Banken aktiv in die eigene Geschäftsstruktur eingebaut werden und so eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Akteuren des Finanzmarktes besteht, konzentrieren sich Finanztechnologien andererseits auf die Entwicklung von Konkurrenzangebote, die Banken ersetzbar machen.[36]

So bilden sich verschiedene Arten von Unternehmen, die sich jeweils nach ihrer Positionierung in der Wertschöpfungskette unterscheiden. Man erkennt Aggregatoren, Innovatoren, Disruptoren und Komplementoren.[37] Die Intention von Aggregatoren ist es, den Kunden einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote auf dem Finanzmarkt zu liefern, wie beispielweise durch die Entwicklung von Vergleichsportalen. Innovatoren spezialisieren sich auf konkrete Bereiche der Bankwertschöpfungskette. Sie treten durch Nischengeschäftsfelder in Konkurrenz mit Kreditinstituten.[38] Disruptoren stellen die größte Gefahr für das traditionelle Bankgeschäft dar. Sie versuchen, durch ihre Entwicklungen die Finanzintermediation komplett zu umgehen und ersetzlich zu machen. Die Geschäftsidee von Komplementoren ist es, den Nachfragern zusätzlich zum Leistungsangebot ihrer Bank Technologien zu liefern, die Ihnen den Umgang mit Bankdienstleistungen erleichtern. Sie erweitern somit die Wertschöpfungskette und bringen Banken und Kunden einen Mehrwert.[39]

[...]


[1] Henk / Holthaus (2015), S. 61; Schierenbeck (1998), S. 7.

[2] Vgl. Burgmaier / Hüthig (2015), S. 101.

[3] Vgl. Ulrich (2016), S. 57 f.

[4] Vgl. Drummer et al. (2016), S. 2; Danker (2016) (online).

[5] Drummer et al. (2016), S. 6.

[6] Vgl. Drummer et al. (2016), S. 1.

[7] Vgl. Châlons / Dufft (2016), S. 27.

[8] Vgl. Raake / Hilker (2010), S. 19-21; Babushkina (2010), S. 38.

[9] Vgl. Châlons / Dufft (2016), S. 28.

[10] Vgl. Raake / Hilker (2010), S. 24-25.

[11] Vgl. Grill (2008), S. 44-46.

[12] Deutsche Bundesbank (2017b) (online), S. 1.

[13] Vgl. Hellenkamp (2015), S. 26.

[14] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2015), S. 42.

[15] Vgl. Hellenkamp (2015), S. 29.

[16] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2015), S. 27.

[17] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2015), S. 27-42.

[18] Vgl. Statista (2017) (online).

[19] Springer (2015), S. 1.

[20] Vgl. Pape (1999), S. 11.

[21] Vgl. Schierenbeck (1998), S. 7.

[22] Vgl. Ulrich (2015), S. 55.

[23] Schierenbeck (1998), S. 9.

[24] Vgl. Bodek / Matinjan (2017), S. 121.

[25] Vgl. Ulrich (2015), S. 56.

[26] Röhr (2017), S. 232.

[27] Vgl. Röhr (2017), S. 235-236.

[28] Vgl. Grüneich / Lamberti (2008), S. 16 f.

[29] Vgl. Dapp (2014) (online), S. 5.

[30] Vgl. Burgmeier / Hüthig (2015), S. 102.

[31] Vgl. Tiberius / Rasche (2017), S. 2.

[32] Geschäftsbeziehung und Kommunikationsbeziehung zwischen 2 Unternehmen. Vgl. Wartmann (2017), S. 273.

[33] Kommunikations- und Geschäftsbeziehungen zwischen Privatpersonen und Unternehmen. Vgl. Wartmann (2017), S. 273.

[34] Vgl. Linnhoff-Popien et al. (2015), S. 102.

[35] Im Internet veröffentlichte Meinungen und Anlagevorschläge zum Zweck der Unterstützung der privaten Anlageentscheidung.

[36] Vgl. Puschmann (2015), S. B 5.

[37] Vgl. Frerichs (2015) (online) (Vgl. Quelle 12).

[38] Vgl. Kröner (2017), S. 29.

[39] Vgl. Frerichs (2015) (online) (Vgl. Quelle 12).

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
FinTechs als Alternative zum klassischen Bankgeschäft. Analyse der daraus resultierenden Auswirkungen auf den Bankensektor
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
36
Katalognummer
V382990
ISBN (eBook)
9783668583436
ISBN (Buch)
9783668583443
Dateigröße
953 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Screenshots wurden aus urheberrechtlichen Gründen entfernt (jedoch durch entsprechende Quellenangaben/ Links belegt)
Schlagworte
FinTechs
Arbeit zitieren
Verena Alt (Autor), 2017, FinTechs als Alternative zum klassischen Bankgeschäft. Analyse der daraus resultierenden Auswirkungen auf den Bankensektor, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382990

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