Das Prinzip der fairen Chancengleichheit. Eine Legitimation der Frauenquote?


Hausarbeit, 2013
18 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. John Rawls
2.1 A Theory of Justice
2.2 Der erste Gerechtigkeitsgrundsatz
2.3 Der zweite Gerechtigkeitsgrundsatz
2.4 Das Prinzip der fairen Chancengleichheit

3. Die Frauenquote
3.1 Entstehung und Zielsetzung
3.2 Die aktuelle Lage

4. Lässt sich die Frauenquote durch das Prinzip der fairen Chancengleichheit legitimieren?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Frage nach der Legitimation und Rechtfertigung einer Frauenquote in Füh­rungspositionen ist präsenter denn je. Die EU verfolgt momentan den Versuch eine Richtlinie für diese Quotierung zu verabschieden, stößt dabei jedoch auf er­heblichen Widerstand einiger Länder, wie zum Beispiel der Bundesrepublik Deutschland.

Bei der Auseinandersetzung mit der Frage nach einer Frauenquote wird deutlich, dass es nicht nur keinen Konsens über ihre gesetzliche Einführung gibt, sondern auch über ihre Legitimation. Soll sie beschlossen werden weil sie notwendig ist, oder weil sie gerecht ist, oder fair, oder darf man sie nicht einführen weil sie all das nicht ist?

Der US-amerikanische Philosoph John Rawls hat in seiner berühmten Theory of Justice das Prinzip der fairen Chancengleichheit entwickelt, mit welchem er glei­che Zugangsmöglichkeiten zu Positionen und Ämtern für alle Mitglieder einer Gesellschaft mit gleicher Qualifikation einfordert. Nach einem Überblick über die Gesamttheorie und einer kurzen Erläuterung der beiden Gerechtigkeitsprinzipien, zum Verständnis des Kontextes, in welchem sich die faire Chancengleichheit be­gründet werde ich ebendiese näher erläutern.

Nach einer Einführung in den Sachverhalt der Frauenquote und einer kurzen Wie­dergabe der aktuellen Lage zu ihrer Realisierung werde ich untersuchen inwieweit man das Prinzip der fairen Chancengleichheit, in einem Legitimationsversuch der Frauenquote, anwenden kann.

2. John Rawls

2.1 A Theory of Justice

Im Jahr 1971 erschien das, von John Rawls verfasste, Werk A Theory of Justice, welches zwar an die Konzeption der klassischen Vertragstheorien nach Locke, Rousseau und Kant anknüpft, jedoch einige Innovationen aufweist und somit ein Novum in dem Bereich der Vertragstheorien darstellte.[1]

Ein Vergleich zu den Werken von Immanuel Kant wird des öfteren angestrengt, da zum einen gewisse Analogien in der Konzeption des Naturzustandes vorhanden sind[2] und zum anderen in Bezug auf die Relevanz der Werke für die Politische Theorie und deren Innovationsgehalt[3]. Rawls' Theorie besteht also nicht aus der klassischen Konzeption eines Gesellschaftsvertrages, der nach der Legitimation von Herrschaft fragt, sondern vielmehr aus einer abstrakteren Konzeption zur Fin­dung universalistischer Gerechtigkeitsprinzipien, denen alle Gesellschaftsmitglie­der zustimmen können; wobei Rawls die Begriffe gerecht und fair gleichsetzt („justice as fairness“)[4]. Daher ist es nicht Rawls' Ziel einen bestimmten Gesell­schaftsvertrag zu konstruieren, oder eine bestimmte Regierungsform für einen Idealstaat zu finden, vielmehr ist seine ,,guiding idea (…) that the principles of ju­stice for the basic structure of society are the object of the original agreement.“[5].

Wie Kant geht Rawls davon aus, dass ebendiese Gerechtigkeitsgrundsätze, auf de­nen das spätere Staatsgefüge, alle weiteren Gesetze und zu treffenden Vereinba­rungen, fußen können von freien, rationalen und gleichen Menschen in einem fik­tiven Prozess vereinbart werden. Das bedeutet, dass die Menschen, die später in einer Gemeinschaft leben werden, gemeinsam Prinzipien entwickeln, von denen ausgehend sich Rechte, Pflichten und der Grundcharakter der Gesellschaft ablei­ten lassen. Die Menschen werden diese Prinzipien so gestalten, dass sie zu ihrem eigenen Vorteil gereichen und sie in ihrer Lebensweise möglichst durch kein ande­res Gemeinschaftsmitglied beeinträchtigt werden können. Dies geschieht jedoch nicht aus egoistischem und machthungrigem Kalkül, sondern aus einer rationalen Reflexion. So muss also diese Menschengruppe ein für allemal entscheiden was sie für ge­recht und was für ungerecht erachtet, da diese Standards eine unveränderbare Gül­tigkeit innehaben werden.[6]

Der, in den Vertragstheorien als argumentativer Ausgangspunkt übliche, Naturzu­stand ist bei Rawls ausdrücklich fiktiv und nur ein Mittel, um die allgemeingülti­gen Gerechtigkeitsstandards entwickeln zu können.[7] Zur Betonung des fiktiven Charakters seines Naturzustands bezeichnet Rawls ihn als Urzustand.[8] Dieser Ur­zustand zeichnet sich dadurch aus, dass Niemand Kenntnis über seine Stellung in der Ge­sellschaft, seine Position, seinen sozialen Status, seine persönlichen Bega­bungen, Fähigkeiten, Intelligenz oder psychische Konstitution hat.[9] Rawls geht in seinem Urzustand nicht von dem Menschen als homo oeconomicus aus, wie es in den klassischen Vertragstheorien der Fall ist[10], sondern kreiert „generalisierte Ab­straktionen von Menschen“.[11] Somit werden die Gerechtigkeitsstandards hinter ei­nem „Schleier des Nichtwissens“ („veil of ignorance“) kreiert. Dies sichert die Vermei­dung einer Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner, in der Findung der Stan­dards, aufgrund von zufällig verteilten Fähigkeiten, oder ihres sozialen Standes.[12] Der „Schleier des Nichtwissens“ markiert Rawls' erste methodologische Innovati­on und dient als Mittel, um universalistische Gerechtigkeitsstandards de­finieren zu können.[13] Die Akteure hinter dem „Schleier des Nichtwissens“ haben jedoch Kenntnis darüber, wie die Gesellschaft beschaffen ist, für die sie die Ge­rechtigkeitsprinzipien finden sollen, was den Realitätsbezug von Rawls' Konzept dar­stellt. Trotzdem sind die Gerechtigkeitsstandards, die dort vereinbart werden uni­versell, da sie nunmal nicht von realen Akteuren, sondern von fiktiven Ab­straktionen kreiert werden.[14] Da diese alle gleich sind, ist es nicht möglich Stan­dards nur zu seinen eigenen Gunsten festzulegen, deshalb muss das Ergebnis der Überlegun­gen in fairen Gerechtigkeitsstandards münden. Somit erklärt sich für Rawls auch die Gleichstellung der Begriffe Gerechtigkeit und Fairness, da die in dieser ge­rechten Situation beschlossenen Standards für alle fair sein müssen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Konzepte von Gerechtigkeit und Fairness diesel­ben sein müssen.[15]

Rawls zweite methodologische Innovation besteht darin Methoden der Wirt­schaftswissenschaften zu benutzen, um die normative Frage nach den Gerechtig­keitsstandards „so diskutieren und analysieren [zu können], dass sie den harten Standards naturwissenschaftlicher Theoriebildung genügen, obwohl sie normativ sind“[16]. Somit schützt er sich vor Kritik und der Ablehnung seiner Theorie als rein normativ.[17]

Es ist davon auszugehen, dass nachdem die Gerechtigkeitsstands festgelegt wur­den Gesetze formuliert und ein Staat organisiert werden. Die, in den Gerechtig­keitsstandards, getroffenen Vereinbarungen können dort als gerecht akzeptiert werden, da die Menschen diese in einem hypothetischen Vertrag, nach einer ratio­nalen Prüfung, unterzeichnen würden.[18]

Die Parteien hinter dem „Schleier des Nichtwissens“ bezeichnet Rawls außerdem als aneinander desinteressiert, was bedeuten soll, dass sie lediglich ihren eigenen Interessen folgen,[19] ohne jedoch neidvoll oder hasserfüllt auf die anderen Akteure zu blicken.[20] Sie sind jedoch mit einem Gerechtigkeitssinn ausgestattet, was kei­nen Widerspruch, sondern einen Vorteil in sich birgt.[21] Weiterhin beschreibt Rawls die Akteure im Urzustand als „Risikovermeider (Risk-Avoider)“, die nach der „Maximin-Strategie“, aus der „Rational Choice-Theorie“, welche besagt: „Maxi­miere den minimalen Gewinn!“, ihre Überlegungen anstellen werden.[22] Da den Akteuren ihre Position in der Gesellschaft nicht bekannt ist, geht Rawls davon aus, dass sie alle „gesellschaftliche Grundgüter“ („primary social goods“) für sich beanspruchen werden, welche ein gesichertes und würdevolles Leben ermögli­chen. Hauptsächlich bezieht er sich auf Grundgüter wie: „politische Rechte und bürgerliche Freiheiten, Lebenschancen, Macht, Status, Einkommen, Vermögen und die sozialen Bedingungen der Selbstachtung. Diese Grundgüter sollen später unter allen gleich verteilt sein.[23]

Rawls ist überzeugt davon, dass die Akteure als Ergebnis zwei Gerechtigkeits­grundsätze finden werden, die im Folgenden kurz erläutert werden.[24]

2.2 Der erste Gerechtigkeitsgrundsatz

Der erste Gerechtigkeitsgrundsatz, auch Grundfreiheitsprinzip (engl. „liberty prin­ciple“) genannt[25] reiht sich in Tradition des „liberalen Paradigmas“ („so viele Rechte wie nötig, so wenig wie möglich“) ein[26] und lautet: ,,Each person has the same indefeasible claim to a fully adequate scheme of equal basic liberties, which scheme is compatible with the same scheme of liberties for all“[27] und ist bezogen auf die Festlegung und Sicherung von Grundfreiheiten,[28] wie „freedom of thought and liberty of conscience; political liberties (for example, the right to vote and to participate in politics) and freedom of association, as well as the rights and liber­ties specified by the liberty and integrity (physical and psychological) of the per­son; and finally, the rights and liberties covered by the rule of law.“.[29]

Es ergibt sich eine „lexikographische Ordnung“ der beiden Prinzipien, was bedeu­tet, dass das erste Prinzip Vorrang vor dem zweiten hat, da eine Umsetzung der Grundfrei­heiten immer Priorität hat.[30] Somit ergibt sich als mögliche Staatsform der „libera­le Konstitutionalismus“[31] und es lässt sich eine Einschränkung dieser Grundfrei­heiten zur Steigerung von wirtschaftlichen oder sozialen Gütern aus­schließen.[32] Es sei denn, die sozialen Verhältnisse wären so beschaffen, dass die vorher vereinbar­ten Grundsätze nicht umsetzbar wären, dann dürften die Grund­rechte einge­schränkt werden, um dem entgegenzuwirken[33], das gesamte Gesell­schaftssystem müsste also von dieser Einschränkung profitieren.[34]

Zwar ist der innovative Anteil an der Konzeption des ersten Gerechtigkeitsgrund­satzes eher gering, das Argu­mentationsmuster für liberale Grundrechte ist jedoch weitaus widerstandsfähiger, als[35] „die klassische naturrechtliche Begründungsfigur“[36]. Eine Ungleichverteilung dieser Grundrechte und Freiheiten ist, für Rawls, nicht akzeptabel, da sie soziale Grundgüter darstellen, die[37] „sich auf Handlungsmöglichkeiten [beziehen], die für die Verwirklichung der elementarsten menschlichen Ziele im Rahmen vernünftiger Lebenspläne grundlegend sind.“[38]

2.3 Der zweite Gerechtigkeitsgrundsatz

Der zweite Gerechtigkeitsgrundsatz, organisiert die Verteilung, der, durch den ers­ten Gerechtigkeitsgrundsatz festgelegten Grundgüter[39] und benennt die Richtlini­en, nach denen die Verteilung zu erfolgen hat.[40] Er lautet: ,,Social and economic inequalities are to satisfy two conditions: first, they are to be attached to offices and positions open to all under conditions of fair equality of opportunity; and se­cond, they are to be to the greatest benefit of the least-advantaged members of so­ciety (the difference principle)“.[41]

Er wird in zwei Prinzipien aufgeteilt, zum einen das Prinzip der fairen Chancen­gleichheit, welches im späteren Verlauf erläu­tert wird, und das Differenzprinzip.

Das Prinzip der fairen Chancengleichheit hat Prio­rität und und muss von dem Dif­ferenzprinzip erfüllt werden, damit der zwite Ge­rechtigkeitsgrundsatz zum tragen kommen kann.[42] Es ist jedoch das Differenzprin­zip, durch das Rawls große Popu­larität erlangte.[43] Das Differenzprinzip rechtfer­tigt eine Ungleichverteilung von Grundgütern, wenn sie für die am wenigsten Be­günstigten auch einen Vorteil dar­stellt,[44] die Begünstigteren diese Ungleichvertei­lung also rechtfertigen können.[45]

Als Ausgangspunkt muss eine Gleichverteilung gewählt werden und jeder müsste die Ansicht vertreten, dass er im Vergleich zu dieser von einer Ungleichverteilung profitieren würde, dann wäre diese Ungleich­verteilung, aufgrund der Vorteile für alle, akzeptabel.[46] Durch die Legitimation von Ungleichverteilung, mit dem In­strumentarium des Differenzprinzips, spricht Rawls sich gegen die Annahme, dass Grundgüter gleich verteilt sein müssten, um die Basis für Gerechtigkeit bilden zu können.[47]

[...]


[1] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, Revised Edition, Harvard University Press, Cambridge, Massachusetts 1999, S. 10 [Im Folgenden zitiert als: Rawls, John, A Theory of Justice, 1999]

[2] Vgl. Koller, Peter, in Graf Ballestrem, Karl/ Ottmann, Henning, Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, München 1990, S. 287 [Im Folgenden zitiert als Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990]

[3] Vgl. Schaal, Gary S./ Heidenreich, Felix, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills 2006, S. 94 [ Im Folgenden zitiert als: Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006]

[4] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 10

[5] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 10

[6] Vgl. Rawls, John, A Thoery of Justice, 1999, S. 10-11

[7] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 97

[8] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 97

[9] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 11

[10] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Poltischen Theorien der Moderne, 2006, S. 97

[11] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 99

[12] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 11

[13] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 97

[14] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 98-99

[15] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 11

[16] Schaal/Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 99

[17] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Morderne, 2006,S. 99

[18] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 12

[19] Vgl. Rawls, John, A Theory of Justice, 1999, S. 12

[20] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 287

[21] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 99-100

[22] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 100

[23] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, 287-288

[24] Vgl. Schaal/Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 103-104

[25] Vgl. Mukerji, Nikil, Hrsg. von Karl Homann und Christoph Lütge, Das Differenzprinzip von John Rawls und seine Realisierungsbedingungen, LIT Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2009 S. 29 [Im Folgenden zitiert als: Mukerji, Nikil, Das Differenzprinzip von John Rawls und seine Realisierungsbedingungen, 2009]

[26] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 104

[27] Rawls, John, Justice as Fairness, A Restatement, edited by Erin Kelly, The Belknap Press of Harvard University Press, Cambridge, Massachusetts, London, England 2001, S. 42 [Im Folgenden zitiert als: Rawls, John, Justice as Fairness, A Restatement, 2001]

[28] Vgl. Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bouvier Verlag Herbert Grundmann, Bonn 1984 [Im Folgenden zitiert als: Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, 1984]

[29] Rawls, John, Justice as Fairness, A Restatement, 2001, S. 44

[30] Vgl. Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, 1984, S. 21

[31] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 104

[32] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 290

[33] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 290

[34] Vgl. Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, 1984, S. 22

[35] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 104

[36] Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 104

[37] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 290

[38] Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 290

[39] Vgl. Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, 1984, S. 25

[40] Vgl. Mukerji, Nikil, Das Differenzprinzip von John Rawls und seine Realisierungsbedingungen, 2009, S. 30

[41] Rawls, John, Justice as Fairness, A Restatement, 2001, S. 42-43

[42] Vgl. Rawls, John, Justice as Fairness, A Restatement, 2001, S. 43

[43] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 104

[44] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 289

[45] Vgl. Koller, Peter, in Politische Philosophie des 20. Jahrhunderts, 1990, S. 291

[46] Vgl. Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, 1984, S. 25

[47] Vgl. Schaal/ Heidenreich, Einführung in die Politischen Theorien der Moderne, 2006, S. 104

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Details

Titel
Das Prinzip der fairen Chancengleichheit. Eine Legitimation der Frauenquote?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V383130
ISBN (eBook)
9783668585935
ISBN (Buch)
9783668585942
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Johan Rawls A Theory of Justice Vertragstheorien
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Das Prinzip der fairen Chancengleichheit. Eine Legitimation der Frauenquote?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383130

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