Von „Duckburg“ zu „Entenhausen". Carl Barks Diskurs über eine fiktive amerikanische Stadt und Erika Fuchs’ deutsche Antwort


Hausarbeit, 2012
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung und das Eintauchen in eine fiktive Realität

Entstehungsgeschichte eines Planes einer Stadt, die nicht existiert
Idee
Umsetzung und Probleme
„Echtheit“ bzw. Glaubhaftigkeit

Carl Barks’ Duckburg und Erika Fuchs’ Entenhausen
Was es nicht alles in Entenhausen gibt
Was es alles in Entenhausen nicht gibt

Ente gut alles gut – Abschlussbetrachtung
Bibliographie
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis

Anhang
Glossar
Stadtplan von Entenhausen nach Jürgen Wollina und Christian Pfeiler (2008).

Einleitung und das Eintauchen in eine fiktive Realität

Oft werden Menschen still von anderen Menschen belächelt, wenn sie sich über Comics, Graphic Novels, Animes, Mangas u. ä.[1] unterhalten. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sich unsere ganze Umgebungswelt aus comicartigen Elementen zusammensetzt. Bereits in ihrer Einleitung zu dem Buch Comics and the City: Urban Space in Print, Picture, and Sequence weisen Jörn Ahrens und Arno Meteling darauf hin, dass Comics und Elemente aus Comics durchaus tiefgründigere Bedeutungen haben:

“[...] combination of traditionally quite differently coded media means that, on the surface, comics appear to be simple and easily comprehensible. The merging of pictures, words and sequences evidently symbolizes an immediate nature. Therefore, comic book techniques are used for instructions, danger signs, or advertising graphics.”[2]

Nicht nur Elemente aus Comics lassen sich im Alltag wiederfinden; eine viel größere Bedeutung kommt den Comics im Zusammenhang mit dem Kollektiven und Kulturellen Gedächtnis[3] Amerikas, Europas und natürlich auch Japans, dem Herkunftsland der Mangas, aber auch allen anderen Ländern und Kulturen zu, in denen sich Diskurse von Ängsten, Widerständen, Alltagsproblemen, Tabus und anderen Themen wiederspiegeln. Eines der bekanntesten Beispiele eines solchen Diskurses dürfte z.B. der Manga Barfuß durch Hiroshima (はだしのゲン; Hadashi no Gen [4] ) von Keiji Nakazawa sein, der den Atombombenabwurf am 6. August 1954 über Hiroshima als sechsjähriges Kind miterlebte und 1973 in seinem Manga diese Erlebnisse nicht nur selber, sondern mit einer ganzen Generation versuchte zu thematisieren und auch zu verarbeiten. Bereits 1976 formte sich um diesen Manga eine Gruppe von jungen Menschen, welche sich das „Project Gen“ nannten und es sich zur Aufgabe machten, Keiji Nakazawas Manga in alle möglichen Sprachen zu übersetzten[5].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Ausschnitt aus HadashiNo Gen. The Day After. Seite 4f.

Bewegungen und Projekte wie diese zeigen, wie sehr sich Comics, Graphic Novels und Mangas zu einem festen Bestandteil einer Kultur entwickelt haben und aus dieser nicht mehr wegzudenken sind. Dennoch müssen sich Wissenschaftler/innen immer noch in ihren Untersuchungen zu diesem Thema rechtfertigen und kommen nicht daran vorbei, die wissenschaftliche und kulturelle Relevanz einer solchen Untersuchung zu bekräftigen.

“Above all, the still prevalent academic disregard of comics seems tobe motivated by two factors: First, there is a general ignorance of the variety of the topics and subjects comic books offer, which coincides with the belief that comics are the province of children and semi-alphabetized adults. The second factor can be traced back to the specific nature of the medium, for comics are unique hybrid mediathat combine words and pictures in a spatial sequence.”[6]

Deutlich wird, dass nicht nur der Aspekt des Kulturellen und Kollektiven Gedächtnisses bei Comics, Graphic Novells und Mangas eine entscheidende Rolle spielt, sondern auch der Begriff des Raumes bzw. des Räumlichen. Comics u.a. sind unzertrennlich mit diesem Aspekt verbunden und repräsentieren innerhalb ihres Raumes, den Panels, einen Diskurs von der Vorstellung von Städten, Räumen und der Zeit. Kein Superheld, egal ob Batman, Superman, Spiderman oder Daredevil[7], kommt ohne ‚seine’ Stadt aus, genauso wie die jeweilige Stadt nicht ohne ‚ihren’ Superhelden auskommt. Auch weniger ‚heldenhaft’ Comicfiguren, wie Donald Duck, Micky Mouse oder gar ‚zwielichtige’ Figuren wie Marv aus Frank Millers Sin City, sind unmittelbar mit ihrem Raum, der Stadt, verbunden, ob diese nun Duckburg/Entenhausen oder Basin City heißt. So scheinen die Figuren innerhalb ihrer Realität für den Leser umso realer zu werden, wenn sie eindeutig an einen Raum zeichnerisch gebunden sind. Dieser Raum mag ein real existierender Ort sein, wie z. B. New York City, kann jedoch auch ein fiktiver Ort irgendwo auf dieser Welt sein, wie z.B. der fiktive Bundesstaat Calisota an der West-Küste der USA, wo laut Carl Barks angeblich Duckburg liegt. Die Frage, inwiefern sich die realen Städte mit ihren jeweiligen Darstellungen in den Graphic Novels oder Comics nun gleichen, lässt sich berechtigterweise stellen. Jedoch bleibt es oftmals in den Comics bei der Nennung der Stadt und sonstige Elemente müssten mühselig aus den einzelnen Panels entnommen werden, um so z. B. die Darstellung des Rust Belts in New York in den Detective Comics (DC) –zu denen Batman gehört– eingehend zu untersuchen. Dies ist möglich und würde sich als äußerst interessant gestalten, jedoch den Rahmen dieser Arbeit eindeutig sprengen. Der einzige Comic, der bis heute einen vollständigen Stadtplan aufweisen kann, ist der von der fiktiven Stadt Entenhausen.

Aus diesem Grund hat es sich diese Arbeit zur Aufgabe gemacht, nach einer eingehenden Prüfung der Quelle, herauszuarbeiten, ob der Stadtplan einer nicht-existierenden Stadt als Grundlage für weitere Diskursanalysen dienen kann, da Carl Barks die Stadt Eureka (Kalifornien) als Modell für seinen Stadt Duckburg genommen hat.[8] Aus diesem Grund nimmt Andreas Platthaus seinerseits an, dass Carl Barks bei der Erschaffung von Duckburg den Versuch unternommen habe eine idealisierte amerikanische Kleinstadtidylle zu kreieren.[9] Des Weiteren soll auf die Verschiedenheiten von Duckburg und Entenhausen eingegangen werden, umso eine Legitimierung für ihre jeweiligen Existenz zu erwirken. Die abschließende Betrachtung wird daher alle wichtigen und vorhergenannten Ergebnisse noch einmal zusammenfassend erklären und die Frage beantworten, welche der beiden Städte, Duckburg oder Entenhausen, einer idealisierten amerikanischen Stadt –mit all ihren gesellschaftlichen Diskursen– nun am nächsten kommt.

Entstehungsgeschichte eines Planes einer Stadt, die nicht existiert

Carl Barks, geboren am 27. März 1901 auf einer Farm in der Nähe von Merrill (Oregon)[10], schrieb und zeichnete die Geschichte der Familie Duck innerhalb der Jahre 1942 bis 1966 und wird daher innerhalb seiner Fangemeinde auch oft der „Vater der Ducks“ genannt, da er fast alle Bewohner/innen und die Stadt komplett selber erschuf.[11] Die Figur des Danald Duck erschuf jedoch weder er, noch Walt Disney, der selber niemals auch nur einen einzigen Comic zeichnete.[12] Während die Stadt Duckburg von Carl Barks und seinen Comics stamm, übersetzte Dr. Erika Fuchs diese in den Namen Entenhausen und schuf durch ihre Übersetzungen eine neue Form der Stadt und der damit verbundenen Räume[13].

Idee

Der Stadtplan von Entenhausen wurde in den Jahren 1995 bis 2008 von Jürgen Wollina und unter der späteren Hilfe von Christian Pfeiler, beides Mitglieder des D.O.N.A.L.D.[14], in Berlin (re-)konstruiert.[15] Jürgen Wollina begann sein Vorhaben, einen ‚realistischen’ Stadtplan von Entenhausen zu entwerfen mit der Gründung der M.Ü.C.K.E., der sog. „Meisterhaften Überarbeitung chaotischer Kartengrundlagen Entenhausens“ d.h. dem „Kartographischen Institut der D.O.N.A.L.D.“ im Jahre 1994.[16] Zu Beginn zählten neben Jürgen Wollina noch zwei weitere Mitarbeiter, nämlich Kuno Karte und Peter Plan zum „Kartographischen Institut der D.O.N.A.L.D.“, die jedoch beide fiktive Mitarbeiter von Jürgen Wollina waren und somit nie real existierten. Erst nach einer Erkrankung Jürgen Wollinas und der damit einhergehenden Lähmung seiner linken Körperhälfte, trat der real existierende Christian Pfeiler der M.Ü.C.K.E. bei und wurde somit zur „rechten Hand“ von Jürgen Wollina.[17] Nach 13 Jahren der (Re-)Konstruktion erschien im Jahre 2008 in Der Donaldist. Sonderheft Nr. 55 der komplette Stadtplan Entenhausens in einem Format von ca. 1m x 1,50m, welcher alle in Carl Barks verarbeiteten und benutzen Teilkartenstücke, Ortsnamen, Straßennamen, Sehenswürdigkeiten und Bauten wie auch Wohnorte der einzelnen Familienmitglieder beinhaltete. Insgesamt verarbeiteten Jürgen Wollina und Christian Pfeiler 53.313 einzelnen Angaben aus allen Carl Barks Comics und bedienten sich umfassend aus der amerikanischen Carl Barks Library.[18]

Umsetzung und Probleme

Jürgen Wollina erklärt im Kapitel zwei „Mittendrin“[19] wie er mit der Hilfe von Christian Pfeiler die 53.313 Einzeldaten zu einem Stadtplan verarbeitet hat. Am folgenden Kartenausschnitt sollen die einzelnen Arbeitsschritte demonstriert werden.[20] Der erste Arbeitsschritt liegt in der Findung eines Panels, das einen Ausschnitt eines Umgebungsplanes oder einen Teilausschnitt von Entenhausen enthält.

Im ersten Bild (links oben) ist eine Karte aus der Urfassung von Carl Barks aus einen Walt Disney Comic Band 61 (WDC 61)[21] zu sehen.

Nun wird (wie auf Bild zwei deutlich) ein Planquadratgitter („Entzerr-Raster“) auf die Zeichnung gelegt um etwaige räumliche Darstellungen und Verzerrungen später am Computer zu verbessern.[22]

Anschließend wird dieses Teilstück am Computer entzerrt und eine Zwei-Dimensionale Darstellung wird erstellt.

Das Teilstück aus WDC 61 wird mit dem Teilstück aus WDC 159 (siehe Bild vier, unten links), nach inhaltlicher Recherche der jeweiligen Storylines, zusammengesetzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Ausschnitt aus dem Arbeitsprozess zur Erstellung des Stadtplanes von Entenhausen.

Zusätzlich zu diesen langwierigen und aufwendigen Arbeitsschritten, legten Jürgen Wollina und Christian Pfeiler noch ein Stadtplanregister an, welches sie „Das bildgenaue BARKS-FUCHS-TEXT Stadtplanregister“ nannten. In diesem 24 seitigen Stadtplanregister, das sich als Einlage in Der Donaldist. Sonderheft Nr. 55 befindet, sind „über 1600 kartographische Begriffe und Fundstellen“[23] unter Angabe der jeweiligen Planquadrate innerhalb des Stadtplanes vermerkt. Als Grundlage für dieses Register und auch den Stadtplan dienten hierbei die Übersetzungen von Dr. Erika Fuchs der Carl Barks Comics. Nur bei ungenauen, falschen oder fehlenden Angaben wurden die Originalcomics von Carl Barks zu Rate gezogen.

„Echtheit“ bzw. Glaubhaftigkeit

Carl Barks erschuf mit Duckburg gleichzeitig einen fiktiven Bundesstaat namens Calisota, der –laut Kartenausschnitten aus den Donald Duck Comics (DD) und WDC – an der nördlichen Westküste der USA geographisch zu finden ist.[24] Die Namensgebung setzt sich aus den Namen der Bundesstaaten Kalifornien (California) und Minnesota zusammen und bringen mit ihrem Namen auch ihre klimatischen Charakteristika in den fiktiven Bundesstaat Calisota ein. Während Kalifornien bekannt ist für sein warmes und sonniges Klima, ist Minnesota bekannt für seine harten und kalten Winter.[25] Laut Andreas Platthaus ist dies die einzig mögliche Erklärung für die Bandbreite an allen möglichen klimatischen Zuständen, auf die man in Duckburg bzw. Calisota antrifft. Die Ducks erleben z.B. Schneeund Schneestürme im Winter, werden in einigen Geschichten von Tornados und Twistern heimgesucht, erleben regnerische Tage und haben dennoch warme und manchmal sogar heiße Sommer. Doch Carl Barks lässt den Namen dieses fiktiven Bundesstaates im Jahre 1952 einmal fallen ohne ihn je wieder zu verwenden.[26] Auch scheint Duckburg sich durch die Zeit hinweg zu wandeln. So schreibt Henner Löffler in seiner Einleitung zu seinem Nachschlagewerk Wie Enten hausen. Die Ducks von A bis Z:

„Entenhausen (Duckburg) ein Mythos ebenso wie ein persönlicher Traum, Verschmelzung einer meernahen Stadt im warmen California im Sommer und einer an Seen und Bergen gelegenen im kalten Minnesota im Winter, daher ‚Calisota’, wandelt sich von der charmanten Kleinstadt an freundlichen Gewässern zur ökologisch belasteten Großstadt mit Militärbasen. Seine Bürger sind bösartig und schadenfroh. Die Kinder sind –außer TTT [Anm.: TTT steht für Tick, Trick und Track] und denen im Armenviertel– ungezogen, ihre Mütter zickig, Makler Ganoven, Nachbarn streitsüchtig, Arbeitgeber skrupellos, Anwälte charakterlos, Politiker korrupt und die Pfandfinderführer krank nach Orden. Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen versorgen die Welt nur mit oberflächlichen Quatsch. Barks’ Welt ist dunkel wie die wirkliche. Und hat gelegentlich ihre positiv besetzten Helden.“[27]

[...]


[1] Definitionen dieser und auch anderer Begriffe sind im Anhang unter „Glossar“ zu finden.

[2] Vgl. Jörn Ahrens & Arno Meteling. (2010). Comics and the City: Urban Space in Print, Picture, and Sequence. New York: Continuum. S. 3.

[3] Diese beiden Begriffe werden großgeschrieben, da es sich um den Diskursbegriff Culture (mit großem ‚C’) handelt, welcher ins Deutsche übersetzt wurde.

[4] Die wörtliche Übersetzung des Titels lautet: „Der barfüßige Gen“.

[5] Aus der Einleitung von Hadashi no Gen. Barefoot Gen. A Cartoon Story of Hiroschima.

URL:< http://www.mangatraders.com/view/file/68009/page/3#image>.

[6] Vgl. Ahrens & Meteling. Comics and the City. S. 2f.

[7] Namen von Comicfiguren und –helden, wie auch von ‚deren’ Städten, werden der Kenntlichkeit halber im weiteren Verlauf der Arbeit ebenso kursiv vermerkt, wie eigenständig erschienen Titel.

[8] Vgl. Werner Nell. (2012). Atlas der Fiktiven Orte. Mannheim: Meyers. S. 39.

[9] Vgl. Andreas Platthaus. (2010). “Calisota or Bust: Duckburg vs. Entenhausen in the Comics of Carl Barks”. In: Jörn Ahrens & Arno Meteling. Comics and the City: Urban Space in Print, Picture, and Sequence. New York: Continuum. S. 258.

[10] Vgl. Klaus Schikowski. (2009). Die Großen Künstler des Comics. Hamburg: Edel. S. 72.

[11] Ebenda. S. 71f.

[12] Ebenda.

[13] Auf die Differenzierung von Duckburg und Entenhausen wird später näher eingegangen.

[14] D.O.N.A.L.D. steht für „Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus“ und vgl. Werner Nell. Atlas der Fiktiven Orte. S. 39f.

[15] Vgl. Jürgen Wollina. (2008). Der einzig Wahre Stadt- und Umgebungsplan von Entenhausen. Göttingen: D.O.N.A.L.D. S. 4ff.

[16] Ebenda. S. 3.

[17] Ebenda. S. 5.

[18] Ebenda.

[19] Ebenda. S. 11ff.

[20] Die Abkürzung WDC steht für „Walt Disney Comics“, wobei die nachfolgende Zahl die Nummer des jeweiligen Bandes darstellt.

[21] Ein Abkürzungsverzeichnis, mit allen verwendeten Abkürzungen, findet sich hinter der Bibliographie.

[22] Vgl. Jürgen Wollina. Entenhausen. S. 11ff.

[23] Vgl. Jürgen Wollina. Entenhausen. Einlage mit „Stadtplanregister“.

[24] Vgl. Andreas Platthaus. “Calisota or Bust“. S. 259.

Und URL: < http://www.duckipedia.de/index.php5?title=Entenhausen#Lage>.

[25] Vgl. Andreas Platthaus. “Calisota or Bust“. S. 259.

[26] Vgl. Henner Löffler. (2004). Wie Enten hausen. Die Ducks von A bis Z. München: C.H. Beck. S. 9 und vgl. Andreas Platthaus. “Calisota or Bust“. S. 259.

[27] Vgl. Henner Löffler. Wie Enten hausen. S. 9f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Von „Duckburg“ zu „Entenhausen". Carl Barks Diskurs über eine fiktive amerikanische Stadt und Erika Fuchs’ deutsche Antwort
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Seminar - Anglo-Amerikanische Abteilung)
Veranstaltung
Die Geschichte der Städte: Von der Great Migration bis zum White Flight, 1910-1970
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V383205
ISBN (eBook)
9783668587021
ISBN (Buch)
9783668587038
Dateigröße
1117 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entenhausen, Duckburg, Stadt, Carl Barks, Erika Fuchs, fiktiv, Fiktion
Arbeit zitieren
Ipek Sirena Krutsch (Autor), 2012, Von „Duckburg“ zu „Entenhausen". Carl Barks Diskurs über eine fiktive amerikanische Stadt und Erika Fuchs’ deutsche Antwort, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383205

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