Die Faszination einer antagonistischen Kultfigur. Eine vergleichende Figurenanalyse des "Jokers" aus den Filmen "Batman" (1989) und "The Dark Knight" (2008)


Hausarbeit, 2017
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einführung: Die Begeisterung für das Böse

2. Der Joker als antagonistische Kraft im „Batman-Universum“
2.1. Die Entstehung des Jokers
2.2. Verschiedene Adaptionen

3. Der Joker in „Batman“ (1989) und „The Dark Knight“ (2008)

4. Der Vergleich der unterschiedlichen Inszenierungen des Jokers
4.1. Die äußere Erscheinung
4.2. Charakter und Merkmale
4.3. Die Funktion
4.4. Der erste Auftritt
4.5. Die Hintergrundgeschichte
4.6. Die Motivation

5. Schluss: Die Wirkung des Jokers

6. Quellenverzeichnis

1. Einführung: Die Begeisterung für das Böse

„Why so serious?“

Eine Frage, die von vielen Filmliebhabern vor allem mit einem assoziiert wird: Einem weißen Gesicht mit stechenden Augen und einem breiten, rotumrandeten Grinsen. Denn diese Frage hat eine Figur der Filmgeschichte berühmt und berüchtigt gemacht: Den Joker. Mit dem Begriff „Joker“ kann man einiges konnotieren: Er ist ein Äquivalent zu jeder Karte in einem Kartenspiel. Er lässt sich in Quizsendungen einlösen, um Hilfestellung zu erhalten. Im englischen Sprachgebrauch steht der „Joker“ außerdem für einen Spaßmacher. Wendet man sich aber dem Bereich der Comic - oder Filmforschung zu, so steht der „Joker“ nicht gleichbedeutend für ein Glücksspiel oder einen lustigen Zeitgenossen, sondern eben für einen der bekanntesten und gefürchtetsten fiktiven Antagonisten aller Zeiten.

Als Gegenspieler von Batman begeistert er seit den 1940er Jahren in Comics, Serien und Filmen. Spätestens seit dem Film „The Dark Knight“ von Christopher Nolan erhielt die Figur des grinsenden Psychopathen mit den grünen Haaren Kultstatus. Das renommierte „American Film Institute“ reihte die Darstellung des Jokers durch Jack Nicholson in Tim Burtons „Batman“-Verfilmung unter die Top 50 der besten Kinoschurken.[1] Für das amerikanische Comic-Journal „Wizard Magazine“ belegte die Figur im Juli 2006 sogar Platz 1 der 100 besten Schurken aller Zeiten.[2] Eine undurchschaubare Flut an Merchandising-Artikeln den Joker betreffend, rundet die weltweite Vermarktung der Figur ab und so kursiert das Gesicht des Jokers seitdem auf unzähligen T-Shirts, Taschen und Plakaten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Eine der berühmtesten Darstellungen von Heath Ledger als Joker[3]

Er steht stellvertretend für das Böse, das Wahnsinnige. Und doch wird er von Lesern und Zuschauern bewundert und verehrt. Wie lässt sich die Faszination für diese Rolle des psychopathischen

Bösewichts erklären? Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht, wie es zwei unterschiedliche Interpretationen des Jokers geschafft haben, diese Begeisterung für einen Antagonisten zu wecken und durch welche dramaturgischen Mittel der Figurenanalyse der Joker als „böse“ definiert wird. Ausgewählt wurden die populärsten Darstellungen des Jokers: Zum einen durch Jack Nicholson in „Batman“[4], zum anderen die von Heath Ledger in „The Dark Knight“[5].

Nach Werner Faulstich lässt sich die Analyse eines Films in vier Bereiche unterteilen: Die Handlung, die Figuren, die Bauformen und die Normen und Werte.[6] Nach Marietheres Wagner lässt sich die Dramaturgie eines Films durch das Modell der vier Ebenen beschreiben: Die Ebene des Raumes, die Ebene der Zeit, die Ebene der Figuren und die Ebene der Handlung.[7] Die Betrachtung der Figuren spielt also in diesen und den meisten anderen Modellen der Filmanalyse eine wichtige Rolle. Diese Arbeit konzentriert sich bewusst auf die Figurenmerkmale des Antagonisten. Weitere Bereiche der Dramaturgie werden nebensächlich behandelt, da dies sonst den Rahmen sprengen würde.

2. Der Joker als antagonistische Kraft im „Batman-Universum“

“Gotham City zaubert immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht.”[8]

„Batman“ ist ein amerikanischer Comic-Held in einem Fledermaus-Kostüm, der von Bob Kane in Zusammenarbeit mit Autor Bill Finger im Jahre 1939 für den amerikanischen Comic-Verlag „Detective Comics“ (DC) geschaffen wurde und in seiner Stadt Gotham City für Recht und Ordnung sorgt.[9] Auszeichnend für das Genre der Superheldenfilme ist, dass es einen oder mehrere Gegenspieler gibt. Eine antagonistische Kraft, gegen die der Protagonist antreten muss. Der Joker ist einer der beliebtesten Rivalen von Batman. Das Interessante an der Beziehung zwischen ihm und Batman ist, dass der Joker, nach eigener Ansicht, nicht ohne ihn existieren kann. Das wird auch in beiden Filmadaptionen deutlich.

Der Joker ist nicht nur Nebenfigur in den Batman-Filmen. Die Figur wird nämlich sehr komplex dargestellt und zusätzlich lässt sich eine Veränderung der Persönlichkeit feststellen. Das wird vor allem anhand des Jokers in Tim Burtons „Batman“ deutlich. Wie diese Veränderung aussieht, wird in Kapitel 3 beschrieben. Kurz zusammengefasst: Die Figur ist am Ende des Films nicht die, die sie noch zu Anfang war. Faulstich unterscheidet hier zwischen den eindimensionalen Figuren (Nebenrollen), die nur sekundäre Bedeutung für den Film haben und den mehrdimensionalen Figuren (Hauptrollen), die sich durch die eben genannten Merkmale auszeichnen.[10]

2.1. Die Entstehung des Jokers

Gerade erfolgreiche Filme benutzen häufig eine printliterarische Vorlage.[11] Im Fall von Batman war das eine eigene, monatlich erscheinende Comic-Reihe, die im Mai 1939 ihr Debüt feierte. Im Frühjahr 1940 erschien dann der Comicband „The Joker“, der zur Einführung eines zuvor noch unbekannten Gegenspieler des Helden Batman diente.[12] Gekleidet in einen lilafarbenen Anzug, mit weißem Gesicht, roten Lippen, grünen Haaren und einem grotesk-verzerrtem Dauerlächeln um den Mund, ähnelte der neue Kriminelle dem Abbild einer Hofnarrenfigur, wie er auf den „Joker“- Spielkarten abgebildet ist. Dass er sich ebenfalls „der Joker“ nannte, erfuhr man bereits auf Seite 1 des Comics:

„Once again a master criminal stalks the city streets - a criminal weaving a web of
death about him - leaving stricken victims behind wearing a ghastly clowns grin - the

sign of death from the JOKER!“[13]

Während den nächsten Jahren machte der Joker eine drastische Entwicklung durch: Vom wahnsinnigen Mörder zum lustigen Tagedieb. So sank die Nachfrage und Popularität des einstigen Super-Schurken. Erst 1964 erlebten die Comics und der Joker wieder einen Aufschwung, als ein neuer Redakteur die Reihe übernahm.[14] Mit diesem Aufschwung wurde der Joker in den folgenden Jahren durch Film und Fernsehen adaptiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Ein Comic-Cover (Batman #251, 1973) des Jokers, der zu seinen mörderischen Wurzeln zurückkehrt[15]

2.2. Verschiedene Adaptionen

Am 12. Januar 1966 folgte die Erstausstrahlung der Fernsehserie „Batman“ auf dem US- amerikanischen Fernsehsender ABC.[16] Die Rolle des Jokers übernahm der Schauspieler Cesar Romero, der sich bei seiner Darstellung sehr an dem harmlosen Kleinkriminellen der 1950er Comics orientierte.[17]

1989 schaffte der Joker dann den Sprung auf die Kinoleinwand. Die Produktionsfirma Warner Brothers wollte sich von dem spaßigen Joker distanzieren und an die düstere und ernstere Charakterisierung anknüpfen. Dafür engagierten sie Tim Burton als Produzenten und für die Rolle des Jokers den bekannten Jack Nicholson. Letzterer löste eine wahre Begeisterung mit seiner Interpretation des Jokers aus. Doch spätestens mit dem Film „Batman - The Dark Knight“ aus dem Jahr 2008 von Christopher Nolan ebbte die „Fanwelle“ für den Joker nicht mehr ab. Dem Starttermin des Films ging eine enorme Marketing-Kampagne voraus, die, durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Postern, den Joker als den optimalen psychopathischen Gegner präsentierte. Erst im vergangenen Jahr kam mit „Suicide Squad“ die bis heute letzte Interpretation des Jokers in die Kinos. Hier spielte der Joker, besetzt mit Sänger Jared Leto, jedoch eher eine Nebenrolle, was von Fans und Kritikern enttäuscht aufgenommen wurde.

Seit der Erschaffung des Jokers im Jahre 1940 ist die Figur einer ständigen Weiterentwicklung und zeitlichen Anpassung unterworfen. Neben dem Comic-Buch, der Fernsehsendung und den Kinofilmen wurde er auch für diverse andere Medien wie Computer- und Konsolenspiele, Live- Action-Shows und Animationsserien adaptiert. Jedes einzelne zu benennen, würde aber über den Umfang dieser Arbeit hinausgehen.

3. Der Joker in „Batman“ (1989) und „The Dark Knight“ (2008)

“Kann mir jemand verraten, in was für einer Welt wir heutzutage leben, wo ein Mann, der
herumläuft wie eine Fledermaus, die ganze Presse auf sich lenkt?"[18]

Um die Rolle des Jokers in beiden Filmen besser einordnen zu können, wird im Folgenden der Inhalt

beider Geschichten zusammengefasst. Die Handlung beider Fassungen ist nach der klassischen 3- Akt-Struktur von Syd Field aufgebaut und lässt sich in Anfang (Exposition), Mitte (Haupthandlung)

und Ende (Auflösung) inklusive zweier Wendepunkte unterteilen.[19] Im Mittelpunkt steht der narrative, in diesem Fall interpersonelle Konflikt zwischen dem Protagonisten Batman, der Gotham beschützen will und der antagonistischen Kraft in Form des Jokers, der dieses Ziel verhindern will.

In Tim Burtons „Batman“ wird Gotham City von kriminellen Banden in Schrecken versetzt. Um dem entgegenzuwirken, beginnt Staatsanwalt Harvey Dent gegen den Mafiaboss Carl Grissom vorzugehen. Zeitgleich häufen sich die Berichte über eine Fledermaus in Menschengestalt, die Verbrechen bekämpft. Grissom schöpft Verdacht, dass seine rechte Hand, Jack Napier, ihn vom Thron stoßen will. Er lockt Napier in eine Chemiefabrik, wo ihn die Polizei bereits erwartet. Zusätzlich erscheint der rätselhafte Batman und liefert sich einen Zweikampf mit Jack, der dabei in einen Säurekessel stürzt. Der trotz Operation verunstaltete Jack Napier wird bei seinem eigenen Anblick im Spiegel verrückt und nennt sich fortan Joker (1. Wendepunkt)[20]. Als erstes rächt er sich an Grissom und bringt diesen in seinem Büro um. Getrieben von seinem Wahnsinn schwört er, Gotham von nun an zu terrorisieren. Währenddessen beginnen der Multi-Milliardär Bruce Wayne, der hinter Batman steckt, und die Fotografin Vicky Vale eine Romanze. Der Joker hat Vale aber bereits als das neue Objekt seiner Begierde auserwählt. Er plant, Kosmetikprodukte mit giftigem Gas zu versetzen, das jedem, der es einatmet, vor seinem Tod ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Batman vereitelt diesen Plan jedoch. Er erinnert sich außerdem daran, dass es Jack Napier war, der in seiner Kindheit seine Eltern bei einem Raubüberfall getötet hat (2. Wendepunkt)[21]. Währenddessen zieht der Joker mit einer Parade, durch welche sein Giftgas versprüht wird, durch Gotham. Als Batman erscheint, nimmt der Joker Vicky als Geisel und verschleppt sie in den Glockenturm einer Kathedrale. Dort liefern sich seine Gefolgsleute und letztendlich er selbst einen erbitterten Kampf mit Batman (Showdown)[22]. Batman gelingt es, den Joker zu besiegen, der den Turm hinunter in den Tod stürzt.

In „The Dark Knight“ bekämpft Bruce Wayne alias Batman ebenfalls erfolgreich Verbrechen in Gotham City und arbeitet dabei zusammen mit dem Polizisten Jim Gordon. Der Joker wird direkt zu Beginn in die Handlung eingeführt, als er eine Mafiabank ausraubt. Nach diesem Raub sucht er die Mafiabosse von Gotham auf, um ihnen anzubieten, Batman für die Hälfte ihres Vermögens zu töten (1. Wendepunkt)[23]. Der Joker verkündet der Öffentlichkeit, jeden Tag einen Menschen zu ermorden, bis sich Batman demaskiert und der Polizei stellt. Nachdem er seine Drohung wahrmacht, gibt sich der erfolgreiche Staatsanwalt Harvey Dent, der mit Bruce Waynes Jugendliebe Rachel Dawes liiert ist, als Batman aus und lässt sich festnehmen. Der Joker versucht daraufhin, den Gefangenentransport, in dem sich Dent befindet, anzugreifen. Dabei gelingt es Batman und Gordon, ihn zu verhaften. Als der Joker verhört wird, nennt er Batman zwei Adressen, an denen Rachel und Harvey als Geiseln gehalten werden. Nur einer von beiden kann gerettet werden. Der Joker vertauscht aber hierbei die jeweiligen Adressen. So versucht Batman, Rachel zu retten, rettet dann jedoch Dent, dessen linke Gesichtshälfte vom Feuer einer Explosion entstellt wird. Rachel stirbt bei der Explosion (2. Wendepunkt)[24]. Der Joker hingegen flieht aus dem Gefängnis, sprengt ein Krankenhaus in die Luft und sorgt für eine Massenpanik in Gotham. Batman gelingt es, den Joker zu finden und zu verhindern, dass dieser Bomben auf zwei Fähren zündet. Der Joker erzählt ihm, dass Dent sich nun Two-Face nennt und Batman und Gordon für Rachels Tod verantwortlich macht. Batman eilt zu Dent, während der Joker von Einsatzkräften verhaftet wird. Dent hält Gordons Familie an dem Ort als Geiseln gefangen, an dem Rachel starb. Batman gelingt es gerade noch zu verhindern, dass Harvey Gordons Sohn ermordet (Showdown)[25], dabei stirbt Dent. Batman nimmt die Morde, die Harvey Dent begangen hat, auf sich, um dessen Ruf als Held Gothams zu wahren und verschwindet.

4. Der Vergleich der unterschiedlichen Inszenierungen des Jokers

Die zu untersuchenden Inszenierungen des Jokers werden sowohl in Hinblick auf ihre äußerlichen Merkmale, als auch auf ihre charakterlichen beschrieben. Außerdem wird die Funktion der Rolle in Bezug auf die Lehre der Archetypen von Carl Gustav Jung und Christopher Vogler betrachtet und durch die Analyse des ersten Auftritts beider Joker-Versionen abgerundet. Um die Entwicklung des Jokers nachvollziehen zu können, wird zum Schluss auf Hintergrundgeschichte und Motivation eingegangen.

4.1. Die äußere Erscheinung

„Ich weiß, warum man ihn den Joker nennt.“

„Warum nennt man ihn den Joker?“

„Weil er sich schminkt, hab‘ ich gehört.“

„Er schminkt sich?“

„Kriegsbemalung - um die Leute zu schocken. “[26]

Der Joker ist unverwechselbar geprägt durch sein clowneskes Aussehen, welches sich durch die weiße Haut, das grüne Haar und den immer lächelnden, roten Mund zeigt. Seine Kleidung ist in den Farben Lila, Grün und manchmal auch Orange gehalten. Der Joker hat also Ähnlichkeit zu einem humorvollen, freundlichen Zirkusclown. Diesem Eindruck wird durch die unterschiedliche Gestaltung des äußeren Erscheinungsbilds in beiden Filmadaptionen bewusst entgegengesteuert.

In Tim Burtons „Batman“ verwandelt Jack Napier sich in den Joker, als er in den Säuretank fällt. Dadurch bleicht seine Haut aus, seine Haare färben sich grün und sein Mund verformt sich zu einem grausamen Lächeln. Jack Nicholson konnte besonders sein diabolisches Grinsen in die Rolle einbringen, die dem Joker seinen Wahnsinn verleiht. Sowohl Make-Up als auch Kostüme hielten sich sehr nahe an der Comic-Vorlage, sodass ihm in dieser Verfilmung eher ein dandyhaftes Auftreten verliehen wurde. Das entstellte Grinsen versetzt dem Joker jedoch seinen psychopathischen Eindruck, sodass auch seine ordentliche Kleidung und sein in manchen Szenen hautfarben geschminktes Gesicht nicht darüber hinwegtäuschen können.

[...]


[1] Vgl.: American Film Institute (2003): AFI's 100 YEARS...100 HEROES & VILLAINS. http://www.afi.com/100years/handv.aspx, Zugriff am: 22.08.2017.

[2] Vgl.: Freakin‘ Awesome Network (2006): Wizard Magazine's Top 100 Villains Of All Time. http://villains.wikia.com/wiki/Wizard_Magazine_List, Zugriff am: 22.08.2017.

[3] Subramaniam, Eshwar (2015): Why is the Joker the best villain ever?. https://www.quora.com/Why-is-the-Joker-the-best- villain-ever, Zugriff am: 06.09.2017.

[4] Burton, Tim (1989): Batman. Drehbuch: Sam Hamm und Warren Skaaren. USA: Warner Bros. Pictures. Fassung: DVD. Warner Home Video, 2009.

[5] Nolan, Christopher (2008): The Dark Knight. Drehbuch: Jonathan und Christopher Nolan. USA: Warner Bros. Pictures. Fassung: DVD. Warner Home Video, 2008.

[6] Vgl.: Faulstich, Werner (2013): Grundkurs Filmanalyse. Paderborn. Seite 28.

[7] Vgl.: Wagner, Marietheres (2013): Dramaturgie im Raum. Arena, Tempo und Wege. Ein Analysemodell zur Filmdramaturgie. Zürich. Seite 10.

[8] Der Joker in: Burton, Tim (1989): Batman. Timecode: 00:37:42.

[9] Vgl: Schmid, Oliver (2011): Die Entstehung von Batman. http://www.1966batfan.com/die-entstehung-von-batman/, Zugriff am: 23.08.2017.

[10] Vgl.: Faulstich, a.a.O., Seite 103.

[11] Vgl.: Faulstich, a.a.O., Seite 86.

[12] Vgl.: Honert, Moritz (2015): Psychopath und Nervensäge. http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/die-comicfigur-joker- wird-75-psychopath-und-nervensaege/12624384.html, Zugriff am : 23.08.2017.

[13] Batman #1 (1940) teilweise abgedruckt in: Bridwell, E. Nelson (1971): Batman with Robin the Boy Wonder. From the 30s to the 70s. New York. Seite 28.

[14] Vgl.: Banhold, Lars (2008): Batman. Konstruktion eines Helden. Bochum. Seite 40.

[15] Wikipedia (Stand September 2017): Joker (Character). https://en.wikipedia.org/wiki/Joker_(character), Zugriff am: 06.09.2017.

[16] Vgl.: Reinhart, Mark S. (2005): The Batman Filmography. Live-Action Features, 1943 - 1997. North Carolina. Seite 114.

[17] Vgl.: Reinhart, a.a.O., Seite 118.

[18] Der Joker in: Burton, Tim (1989): Batman. Timecode: 00:48:30.

[19] Vgl.: Wagner, a.a.O., Seite 55 und 56.

[20] Vgl.: Burton, Tim (1989): Batman. Timecode: 00:27:52.

[21] Vgl.: Ebenda. Timecode: 01:27:36.

[22] Vgl.: Ebenda. Timecode: 01:46:11 - 01:53:34.

[23] Vgl.: Nolan, Christopher (2008): The Dark Knight. Timecode: 00:25:49.

[24] Vgl.: Ebenda. Timecode: 01:35:33.

[25] Vgl.: Nolan, Christopher (2008): The Dark Knight. Timecode: 02:15:22 - 02:20:21.

[26] Dialog der Gefolgschaft des Jokers in: Nolan, Christopher (2008): The Dark Knight. Timecode: 00:01:55.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Faszination einer antagonistischen Kultfigur. Eine vergleichende Figurenanalyse des "Jokers" aus den Filmen "Batman" (1989) und "The Dark Knight" (2008)
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Medialitätsforschung
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V383421
ISBN (eBook)
9783668588769
Dateigröße
1086 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Filmanalyse, Batman, Joker, Antagonist, Figurenanalyse, Film, Fernsehen, Medien, Figur, Bösewicht, Schurke
Arbeit zitieren
Anna Maucher (Autor), 2017, Die Faszination einer antagonistischen Kultfigur. Eine vergleichende Figurenanalyse des "Jokers" aus den Filmen "Batman" (1989) und "The Dark Knight" (2008), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383421

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