Zur Bedeutung und Notwendigkeit der Nutzung von Bildern im Philosophieunterricht

Praktische Philosophie in der Sekundarstufe I


Hausarbeit, 2014

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. ) Einleitung

2. ) Umgang und Bedeutung von Bildern im Philosophie- und Ethikunterricht
2.1) Stellungnahmen zum Thema: Bilder im Philosophie- und Ethikunterricht
2.2) Anschaulich Philosophieren: Bilder zeigen den ganzen Menschen
2.2.1) Warum mit Bildern nachdenken?
2.2.2) Funktionen von Bildern als Medium im Philosophieunterricht
2.2.3) Philosophieren mit Bildern - der Versuch eines systematisch-methodischen Zugangs und der handlungsorientierte Umgang mit Bildern im Ethik- und Philosophieunterricht
2.2.4) Bilder konkret - Beispiele für den Einsatz im Unterricht
2.3) Inga Piel: Bilder im Unterricht -100 Schreib- und Sprechanlässe

3. ) Fazit

1) Einleitung

Die folgende Hausarbeit ist eine schriftliche Ausarbeitung meines am 23. Juni 2014 gehaltenen Referats über den Umgang mit Bildern im Philosophieunterricht. Dabei stellte ich den Text „Bilder zeigen den ganzen Menschen“ von Brigitte Wiesen vor, der als ein Kapitel des Buches „Anschaulich Philosophieren“, herausgegeben von Barbara Brüning und Ekkehard Martens, veröffentlicht wurde. Dieses Referat wird folgend noch einmal en detail wiedergegeben, ergänzt durch Bildbeschreibungen zu den von Wiesen genannten Beispielbildem, auf welche sie allerdings selbst nicht weiter eingegangen ist, nachdem drei weitere Stellungnahmen der Philosophiedidaktiker Volker Pfeifer, Bernd Rolf und Stefan Maeger zu der Frage: „Was für eine Bedeutung haben Bilder im Philosophie- und Ethikunterricht der Oberstufe?“ aus einem Interview der Zeitschrift „Information Philosophie“ vorgestellt wurden. Im Anschluss an die Ausarbeitung des Texts Wiesens werde ich diesem ein anderes Buch gegenüberstellen und zwar das Werk „Bilder im Unterricht - 100 Schreib- und Sprechanlässe“ von Inga Piel, in welchem die Autorin eine Reihe an Möglichkeiten zum Einsatz von Bildern im Unterricht vorstellt. Dazu wählte ich pro Kapitel je einen Arbeitsauftrag aus, der sich meiner Meinung nach gut in den Philosophieunterricht einbringen lassen würde und werde im anschließenden Fazit eine Begründung für diese Wahl geben. Zum Ende dieser Arbeit werde ich, abgesehen von dieser Begründung, durch die einzelnen Stellungnahmen aller Autoren beziehungsweise Fachdidaktiker erläutern können, welche Möglichkeiten sich heutzutage durch die Arbeit mit Bildern im Unterricht eröffnen und was ihre heutige Notwendigkeit zur Folge trägt. Außerdem werde ich den Text Wiesens kritisch dem Werk Piels gegenüberstellen, Vor- und Nachteile abwägen und anschließend ein eigenes Urteil formulieren.

2.) Umgang und Bedeutung von Bildern im Philosophie- und Ethikunterricht

2.1) Stellungnahmen zum Thema: Bilder im Philosophie- und Ethikunterricht

Volker Pfeifer, ein deutscher Philosophiedidaktiker, versteht Bilder als eigene „Wahrnehmungs-, Wissens- und Erkenntnisform“[1]. Er stellt dem sogenannten „linguistic tum“[2], der in der analytischen Philosophie stattfand den neu auftretenden „pictorial turn“[3] gegenüber, der durch das alltägliche Leben in unserer medial-vemetzten Welt zwangsläufig auftreten musste. Da dies eine Tatsache ist, bedarf es einer philosophischen Reflexion, damit die Menschheit nicht vollkommen aus „hilflosen Bildanalphabeten“[4] besteht. Der Philosophieunterricht bietet sich nach Pfeifer dafür an, ein Stück Medienkompetenz im Schüler zu erwecken. Er will dabei das Wirkungspotential der sogenannten Visiotype, oder „Schlagbilder“[5], in den Vordergrund rücken. Eine zweite Art interessanter Bilder sieht er in den mentalen Bildern, die bei der Arbeit mit Texten und Begriffen entstehen. Es handelt sich dabei um ein „Denken in Bildern“[6], was den Denkhorizont erweitert und die Dinge „sagt“, die in Wörtern nur schwer oder gar nicht auszudrücken sind.

Bernd Rolf, ein Vorsitzender des Fachverbandes Philosophie e.V., ist der Meinung, will die Bedeutung von Bildern im Philosophieunterricht erfasst werden, muss berücksichtigt werden, dass dem analytischen Philosophieren von Texten in der gymnasialen Oberstufe zuerst die Bereitschaft im Jugendlichen geweckt werden muss. Dazu muss ihnen die Philosophie an sich wichtig werden, was durch vereinfachte Veranschaulichungen philosophischer Themen, zum Beispiel durch Bilder ermöglicht wird. Im Unterricht selbst spielen auch „lem-psychologische Aspekte eine Rolle“[7]. Nachhaltig werden nur Lernziele erfolgreich vermittelt, wenn die Schülerinnen und Schüler selbst Inhalte und Probleme entdecken, was durch die Arbeit mit Bildern, besonders in der Einstiegsphase in ein Thema, erleichtert wird. Stefan Maeger, auch ein deutscher Philosophiedidaktiker, behauptet, dass die

Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe schon stark von Bildern, bis hin in ihre eigene Identität hinein, geprägt sind. Dies sind Bilder, die aus den Medien auf sie einwirken, aber auch „Selbst-, Fremd- und Vorbilder“[8] Es herrscht also heutzutage eine gewisse Vorbildung im Umgang mit Bildern. Um sich aber „der Vieldimensionalität der Leistungsfähigkeit des Bildes im Philosophieunterricht zu öffnen, muss man der Musterdefinition des Bildes über seine bloße Abbild-Qualität Abschied nehmen“[9]. Das heißt, dass die üblichen Handlungsweisen mit Bildern verworfen und durch neue didaktische Methoden aufgefrischt werden müssen.

2.2) Anschaulich Philosophieren: Bilder zeigen den ganzen Menschen 2.2.1) Warum mit Bildern nachdenken?

Das fünfte Kapitel des Werks „Anschaulich Philosophieren“, herausgegeben von Barbara Brüning und Ekkehard Martens, mit dem Titel „Bilder zeigen den ganzen Menschen“ wurde von Brigitte Wiesen verfasst und ist selbst in fünf Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt mit der Leitfrage „Warum mit Bildern nachdenken?“ dient als Einleitung zum Thema des allgemeinen Gebrauchs von Bildmaterial im Philosophieunterricht, den gegensätzlichen Meinungen heutiger und vergangener Zeit, sowie einer eigenen Stellungnahme der Autorin. Eröffnend legt Wiesen gleich dar, dass sie mit der überholten Meinung über das Philosophieren mit Bildern aufräumen und ihm eine modernere Sichtweise geben will. „Bilder und Philosophie - sind das nicht eigentlich zwei Bereiche, die unvereinbar, teilweise sogar unversöhnlich einander gegenüberstehen?“[10] Mit dieser Frage greift Wiesen die vorherrschende Einstellung europäischer Gelehrter der vergangenen Jahrhunderte auf, so beispielsweise Lessing (1729-1781), für den das Bild und die Philosophie zwei konträre Gebiete sind, da das Bild für sich steht und die Philosophie mit dem Wort einhergeht, welches immer Vorrang vor dem Bild selbst haben sollte. Mit einem Zitat Lessings unterstreicht sie diese Auffassung: „Aber müsste, so lange ich das leibliche Auge hätte, die Sphäre desselben auch die Sphäre meines inneren Auges sein, so würde ich, um von dieser Einschränkung frei zu werden, einen großen Wert auf den Verlust des Ersteren legen.“[11] Mit dieser Aussage wird dargelegt, worin die Problematik zwischen Bild und Gedankens besteht und zwar, dass das sinnlich Wahrnehmbare der Vorstellungskraft eine bestimmte Richtung vorgibt, sie somit einschränkt. Wiesen will allerdings weiterführend mit diesem Misstrauen dem Bild gegenüber aufräumen, also mit der Tradition brechen, da die heutigen Gesell- und Wissenschaften von Visualisierungen geprägt sind. Sie sind „zu Schlüsselreizen unseres Bewusstseins geworden“[12], „sind einprägsam und verdeutlichen unser Denken“[13]. Tatsächlich findet sich die moderne Gesellschaft einer Flut von Visualisierungen ausgesetzt, hauptsächlich verursacht durch die Medien. „Diese Entwicklung findet ihren Ausdruck in einem neu entstandenen Wissenschaftszweig: der imaging science - oder auch: Visualistik.“[14] Durch diese Wissenschaft soll die Verbildlichung auf seriöse Weise untersucht und dokumentiert werden, woraufhin Wiesen die Theorie äußert, „dass in Zukunft der kritische Umgang mit visueller Information eine Haupteigenschaft menschlicher Intelligenz“[15] sein wird. Eine Aufgabe der Visualistik soll dabei die Erschaffung eines Erziehungskanons hin zur Fähigkeit eben dieses kritischen Umgangs sein. Ein Problem, das sich mit der Visualistik ergibt, sei bloß dieses, dass sie sich auf keine bestimmte Art von Bildern beschränkt. Uwe Pörksen, ein deutscher Sprachwissenschaftler, nennt sie „Visiotype“[16]. Da diese Visiotype den Rahmen einer möglichen Untersuchung sprengen würde, soll an dieser Stelle das Bildmaterial, welches im Philosophieunterricht zum Einsatz kommt, von anderen abgegrenzt werden. Lediglich Bilder, die einen Gedanken ausdrücken können, sollten in der Philosophie problematisiert werden. Nach Joseph Beuys (1921-1986), einem Künstler und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf, soll die Auswahl besagter Bilder auf die Zeichnungen fallen, die eine „Verlängerung des Gedankens sein können“[17]. Der Gedanke, welcher der Antrieb des Künstlers zur Schaffung seines Werks gewesen ist, soll dabei vom betrachtenden Schüler aufgedeckt und eigene Gedanken entdeckt werden. Von dieser Auswahl ausgeschlossen, sollen nach Wiesen die von ihr benannten „illustrierenden

Bilder“ werden, die dem bloßen „touristischen Sehen“[18], also dem temporären Auslösen eines Gefühls, beziehungsweise der reinen Unterhaltung dienen. Erstes und womöglich auch einziges Ziel des Einsatzes eines Bildes im Philosophieunterricht soll nur das sein, Jugendliche in die Lage zu versetzten über Bilder nachzudenken. Wiesen macht jedoch klar, dass die Befähigung eines Schülers, über ein Bild nachzudenken, diesem im Vorfeld zuerst antrainiert werden muss. Durch den ständigen Bildfluss und dem Zwang der schnellen Informationsauf- und abnahme investieren Jugendliche keine längere Zeitspanne für die Betrachtung eines Bildes. Es soll ein „Mut zur Langsamkeit“[19] entwickelt werden, der überhaupt erst zum Nachdenken führt und eine Betrachtung methodisch abgesichert und unter Berücksichtigung begründeter Regeln ermöglicht. Dadurch, dass das zu Wort gekommene Bild den Betrachter zum Denken anregt, kann die Botschaft des von Reinhard Brandt, einem deutschen Philosophen, benannten „Malerphilosophen“[20] ermittelt werden. Dies geschieht durch die genaue Untersuchung auffälliger sowie unauffälliger Details, die erst durch das langsame philosophische Denken möglich ist.

Wiesen schließt den ersten Abschnitt ihres Werks mit einem Ausblick auf die Situation des Umgangs mit Bildquellen an deutschen Schulen. Wo Bilder früher als Dekoration oder Ergänzung eines Textes eingesetzt wurden, erhalten sie mittlerweile verstärkt didaktische Funktion und werden im Unterrichtsfach Praktische Philosophie der Sekundarstufe I bei der Unterrichtsmethode „Philosophieren mit Bildern und Comics“ sogar gezielt eingesetzt. Außerdem findet das Bild in der Arbeitsform „Umgang mit audiovisuellen Medien“ zur „philosophischen Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit“[21] Einsatz, kann allerdings durch unterschiedliche Intentionen Gebrauch finden. Für die Sekundarstufe II war der Umgang mit Bildern lange Zeit nicht vorgesehen, jedoch tauchen mittlerweile vermehrt künstlerische Darstellungen in Neuauflagen von Schulbüchern auf, die philosophisch betrachtet und bearbeitet werden sollen.

2.2.2) Funktionen von Bildern als Medium im Philosophieunterricht

Wie der Titel des zweiten Abschnitts des Kapitels bereits vorwegnimmt, gilt es für Wiesen nun die Funktionen von dem zuvor genannten, ausgewählten Bildmaterial im Philosophieunterricht zu untersuchen. Aus der Lehrerperspektive gilt es dabei zwischen „didaktischer Funktion des Bildes“[22] und „Anwendung fachspezifischer Methoden beim philosophierenden Umgang mit Bildern“[23] zu unterscheiden. Ersteres will sich dabei mit dem „Warum“ beschäftigen, durch welchen Antrieb ein Bild zu welchem Zeitpunkt am besten Anwendung findet und was genau es zu bewirken hat. Der zweite Punkt richtet sich nach dem tatsächlichen Umgang, also auf welche Art und Weise am besten mit einem Bild philosophiert werden kann. Als nächsten Schritt versucht Wiesen nun zu klären, in welchen Phasen des Unterrichts die didaktische Einbindung von Bildern mit jeweiligen Absichten stattfinden kann. Die Autorin nennt hierzu vier Phasen mit spezifischen Beispielen, die zwar in keinem konkreten Bezug zueinander stehen, aber allesamt aus gängigen Schulbüchern entnommen wurden.

Zunächst führt Wiesen die mögliche Unterrichtsphase der „Problematisierung“[24] auf, in der ein Bild zum Einstieg in eine zu behandelnde Problematik dienen kann. Die beim philosophischen Betrachten entdeckten Gedanken können eine Fragestellung eröffnen, die auf vielfältige Art im folgenden Unterrichtsverlauf behandelt werden kann. Als Beispielbild wählte sie das Werk „Les Constructeurs“ (1950) von Fernand Léger[25]. Das der Stilrichtung des Kubismus zuzuordnende Werk weist typische stilistische Merkmale eben dieser auf, so etwa die geometrische Abstraktion komplexerer Formen. Bei Betrachtung können die Schülerinnen und Schüler anhand der Form- und Farbgebung feststellen, dass sich die einzelnen Bildelemente in zwei Gruppen aufteilen lassen. Zum Einen die starren, geometrischen Teile des Gerüsts, welche stets in grellen Farben gehalten sind und zum Anderen die plastischeren, schattierten Körper der arbeitenden Menschen, der Pflanzenteile und der Wolken, für die eine unauffälligere Farbgebung gewählt wurde. Dadurch kann die Intention des Künstlers erkannt werden, Organisches, beziehungsweise Natürliches von Anorganischem zu trennen. Diese Trennung beider Elemente kann zum Beispiel eröffnend für den im Kerncurriculum festgehaltenen fünften Fragenkreis: „Die Frage nach Natur und Technik“[26] fungieren.

[...]


[1]Interview aus Information Philosophie - Die Zeitschrift, die über Philosophie informiert; www.information- philosophie.de, Z. 2

[2] Ebd., Z. 2

[3] Ebd., Z. 3

[4] Ebd., Z. 5

[5] Ebd., Z. 5

[6] Ebd., Z. 17

[7] Ebd., Z. 45

[8] Ebd., Z. 58

interview aus Information Philosophie - Die Zeitschrift, die über Philosophie informiert; www.information- philosophie.de, Z. 60-62

[10] Barbara Brüning, Ekkehard Martens (2007): Anschaulich Philosophieren, Verlag: Beltz, 1. Auflage; Nichtsprachliche Bilder: Brigitte Wiesen, Bilder zeigen den ganzen Menschen S. 90 Z. 1-2

[11] Ebd., S. 90 Z. 5-8; eigentlich: Pörksen, U. (1997): Weltmacht derBilder, Klett-Cotta S.36

[12] Barbara Brüning, Ekkehard Martens (2007): Anschaulich Philosophieren, Verlag: Beltz, 1. Auflage;

Nichtsprachliche Bilder: Brigitte Wiesen, Bilder zeigen den ganzen Menschen S. 90 Z. 12

[13] Ebd., S. 90 Z. 13-14

[14] Ebd., S. 90 Z. 14-15

[15] Ebd., S. 90 Z. 18-19

[16] Ebd., S. 91 Z. 5; eigentlich: Pörksen, U. (1997): Weltmacht der Bilder, Klett-Cotta S.10

[17] Ebd., S. 91 Z. 14

[18] Ebd., S. 91 Z. 29

[19] Barbara Brüning, Ekkehard Martens (2007): Anschaulich Philosophieren, Verlag: Beltz, 1. Auflage;

Nichtsprachliche Bilder: Brigitte Wiesen, Bilder zeigen den ganzen Menschen S. 92 Z. 14

[20] Ebd.,S. 91Z.31

[21] Vgl. Ebd., S. 93 Z. 4-5

[22] Ebd., S. 92 Z. 26

[23] Ebd., S. 92 Z. 29

[24] Barbara Brüning, Ekkehard Martens (2007): Anschaulich Philosophieren, Verlag: Beltz, 1. Auflage;

Nichtsprachliche Bilder: Brigitte Wiesen, Bilder zeigen den ganzen Menschen S. 93 Z. 8

[25] Siehe Anhang - Bild Nummer 1.

[26] Kemcurriculum „Praktische Philosophie“. Erprobungsfassung. Curriculares Rahmenkonzept (1997), S. 26, Punkt: 2.2.3 Übersicht: Fragen- und Themenkreise

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Zur Bedeutung und Notwendigkeit der Nutzung von Bildern im Philosophieunterricht
Untertitel
Praktische Philosophie in der Sekundarstufe I
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V383807
ISBN (eBook)
9783668592735
ISBN (Buch)
9783668592742
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, notwendigkeit, nutzung, bildern, philosophieunterricht, praktische, philosophie, sekundarstufe
Arbeit zitieren
Laura Wirths (Autor), 2014, Zur Bedeutung und Notwendigkeit der Nutzung von Bildern im Philosophieunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383807

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