Effektivität von Entwicklungshilfen. Eine vergleichende Analyse von Äthiopien und Brasilien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

27 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

1 Entwicklungspolitischer Diskurs: Geschichte der Entwicklungshilfe

2 Millenniums Entwicklungsziele

3 Entwicklung in Äthiopien
3.1 extreme Armut und Hunger bekämpfen
3.2 allgemeine Grundschulbildung verwirklichen
3.3 Gleichstellung der Geschlechter fördern und die Rolle von Frauen stärken
3.4 Kindersterblichkeit senken
3.5 Gesundheit von Müttern verbessern
3.6 HIV/ Aids, Malaria und andere schwere Krankheiten bekämpfen
3.7 ökologische Nachhaltigkeit sichern

4 Entwicklung in Brasilien
4.1 extreme Armut und Hunger bekämpfen
4.2 allgemeine Grundschulbildung verwirklichen
4.3 Gleichstellung der Geschlechter fördern und die Rolle von Frauen stärken
4.4 Kindersterblichkeit senken
4.5 Gesundheit von Müttern verbessern
4.6 HIV/ Aids, Malaria und andere schwere Krankheiten bekämpfen
4.7 ökologische Nachhaltigkeit sichern

5 Ländervergleich: Ist die Entwicklungshilfe noch zeitgemäß?

6 Gründe für die Entwicklung in Brasilien
6.1 Wirtschaftspolitik
6.2 Good Governance Brazil?!

7 Bedeutung für die Entwicklungspolitik in Äthiopien

Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:

Abbildung 2:

Abbildung 3:

Einleitung

„Ein Kind das an Hunger stirbt wird ermordet“.1

Die Beseitigung von Hunger und Armut gehören zu den größten Aufgaben unserer heutigen globalisierten Welt. Wie groß die Differenzen zwischen Armut und Reichtum in dieser Welt sind, belegt ein Bericht von Oxfam aus dem Jahre 2016. Demnach besitzen die 62 reichsten Menschen so viel Vermögen wie gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.2

In den ärmsten Regionen wissen Teile der Bevölkerung nicht, wie sie den nächsten Tag überleben- oder eine langfristige Existenz aufbauen sollen. In den meisten Industrieländern hingegen, ist es zu einer Selbstverständ- lichkeit geworden, dass individuelle Freiheiten das Streben nach persönli- chen Erfolg ermöglichen und soziale Sicherungssysteme die eigene Exis- tenz absichern.“3

Es ist also nicht verwunderlich, dass der Ruf nach besseren Lebensbedin- gungen und Chancengleichheit laut wird. Deshalb leisten viele Länder jährlich finanzielle Hilfen. Man hofft auf diesem Wege die Lebensbedin- gungen der Armen und ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern.4

Um die Probleme dieser Menschen dauerhaft lösen zu können ist es, un- ter anderem, wichtig die finanziellen Hilfen an die Bedürfnisse der Men- schen anzupassen. Um diesem Anspruch an Nachhaltigkeit und Effektivi- tät gerecht zu werden formulierten die Vereinten Nationen im Jahre 2000 die Millenniums- Entwicklungsziele, welche im Jahre 2015 erreicht werden sollten.5

Die Hausarbeit versucht durch eine vergleichende Länderanalyse die Ef- fektivität der aktuellen Entwicklungshilfe näher zu beleuchten. Hierzu wer- den, nach einem kurzen Abriss über die Geschichte der Entwicklungshilfe, die Länder Äthiopien und Brasilien miteinander verglichen. Die Indikatoren der Millenniums Entwicklungsziele werden als Analyseraster genutzt, um die Entwicklungen besser prüfen zu können. In einem weiteren Schritt werden Gründe für die ähnlichen, oder auch divergierenden Entwicklun- gen in den Ländern untersucht und anschließend in Beziehung zu den Millenniums Entwicklungszielen gesetzt. Das Fazit bildet den Abschluss der Arbeit. Hier werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und mögliche Handlungsstrategien diskutiert.

1 Entwicklungspolitischer Diskurs: Geschichte der Entwicklungshilfe

Die Idee mit Hilfe von Kapital und Know- How eine von außen gesteuerte Entwicklung herbeizuführen bildet das Fundament jeglicher Entwicklungs- bemühungen.6 Besonders der Faktor Kapital wird immer wieder als Indika- tor für die Entwicklung eines Landes herangezogen. Die Gelder der Ge- berländer werden genutzt, „um die wachstumshemmende Kapitallücke im Innland zu schließen“.7 Keynes Theorie besagt, dass durch die zusätzli- chen finanziellen Hilfen der Geberländer, die Nachfrage nach Produkti- onsmitteln befriedigt- und ein Wachstum der Wirtschaft zu erreicht werden kann.8

Dieses Konzept der Hilfe sollte sich mit der positiven wirtschaftlichen Ent- wicklung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg bestätigen. Der Mars- hall- Plan sah vor mit Hilfe von Kapital, wirtschaftliche und technologische Unterstützung zu leisten. Diese Ressourcen wurden unter anderem genutzt, um Güter zu kaufen und die Industrie wieder aufzubauen.9 Aus ideo- logischer Perspektive versuchten die USA mit Hilfe ihrer finanziellen Unterstützung Deutschland für sich zu gewinnen und den Einfluss des Kommunismus zu schwächen. Ein ähnliches Vorgehen lässt sich auch beim Umgang mit ehemaligen Kolonien erkennen, denen die Industriestaaten ökonomische Unterstützung zusicherten.

Die Entwicklungspolitik der Nachkriegszeit kann also „als ein Instrument der Sicherheitspolitik während des Kalten Krieges betrachtet werden, die nicht primär auf das Wohlergehen der Menschen in den Entwicklungsländern bedacht war.“10

Neben der Annahme, dass finanzielle Unterstützung von außen nötig sei, um ein Land in seiner Entwicklung zu unterstützen, erkannte man auch die Tatsache, dass ein großes Ungleichgewicht zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern auf dem Weltmarkt herrschte. Die Dependenztheore- tiker forderten deshalb als zusätzliche Maßnahme die Dissoziation der Entwicklungsländer vom Weltmarkt, um ihre Industrien vor der übermäch- tigen Konkurrenz zu schützen.11 Die Erfolge dieser Strategie der Entwick- lungspolitik blieben in den Folgejahren Jahren aus, sodass man sich nach alternativen Ansätzen umschauen musste. Fündig wurde man 1980 in der neoliberalen Lehre.12

Peter Bauer ein Befürworter der freiheitlichen Ausrichtung kritisiert in sei- nem Werk „The Economics of Underdeveloped Countries“ protektionisti- sche Maßnahmen, da diese zu ineffizienten Ergebnissen auf den Märkten führen. Er plädierte deshalb für die Abschaffung von Handelsschranken. Die Hauptaufgabe des Staates sieht Bauer in dem Schutz der individuel- len freiheitlichen Rechte der Bürger, sodass diese ihr volles Potential ent- falten können. Auf der individuellen Ebene sieht Bauers Ansatz vor, die Bevölkerung in ihren Entwicklungschancen zu fördern. Durch die liberalen Strukturen werden die Menschen zu Eigenständigkeit erzogen. Seiner Meinung nach sollte sich die internationale Entwicklungshilfe auf die humanitäre Nothilfe reduzieren. 13

In der Folge wurde ein Bündel wirtschaftspolitischer Maßnahmen be- schlossen, welche die Regierungen zur Förderung von wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum veranlassen sollten. Diese Schritte wurden von dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank vorangetrieben und werden heute unter dem Begriff „Washington Consensus“ zusam- mengefasst.14 Ihren Tiefpunkt erreichte die neoliberale Wende im Jahre 1990, mit der Asien- Krise und der Tequila- Krise in Mexiko. Hier handelte es sich um Länder, welche gute ökonomische Daten vorweisen konnten und nach Indikatoren des Washington Consensus, eigentlich als Länder mit stabiler wirtschaftlicher Struktur eingestuft wurden.15 Kritiker wie der Wirtschaftswissenschaftler Stiglitz bemängelten an dieser Stelle, dass eine Liberalisierung der Märkte lediglich dem internationalen Finanzwesen zu Gute komme. Entwicklungs- und Schwellenländer bleiben aufgrund ihres Wettbewerbsnachteils auf der Strecke. Eine weitere Fehlannahme sieht er darin, dass wirtschaftliches Wachstum nicht allen Schichten in gleichem Maße zu Gute kommt, sondern die soziale Heterogenität fördere.16 Die Befürworter der Neoliberale Sichtweise hielten dem entgegen, dass Libe- ralisierung langfristig zu ökonomischen Fortschritt führe und das Modell zu früh für gescheitert erklärt wurde. In vielen Ländern fehlten lediglich institu- tionelle Rahmenbedingungen für die Entwicklung ihrer Volkswirtschaften.17

Die Entwicklungspolitik der 2000er Jahre rückte finanzielle Maßnahmen der Industriestaaten wieder auf die Agenda. Auf dem UN- Millenniumsgip- fel in New York verabschiedeten 189 UN- Nationen die sogenannte Mil- lenniumserklärung, welche die globalen Herausforderungen der internati- onalen Gemeinschaft für das 21. Jahrhundert festlegte. Aus den vier Handlungsfeldern: Frieden, Sicherheit und Abrüstung; Entwicklung und Armutsbekämpfung; Schutz der gemeinsamen Umwelt; Menschenrechte, Demokratie und gute Regierungsführung, wurden acht Ziele, die sogenannten Millenniums- Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) formuliert.18 Die Erfüllung der Ziele ist mit großen finanziellen Investitionen seitens der Geberländer verbunden. Mydal und Sachs begründen den ökonomischen Aufwand mit der „Armutsfalle“: Die meisten Entwicklungsländer befinden sich in einer Situation, aus der sie ohne externe Unterstützung nicht herauskommen. 19

2 Millenniums Entwicklungsziele

Wie können Milliarden Menschen aus der Armut befreit werden? Wie kön- nen Friedenseinsätze der Vereinten Nationen verbessert werden? Wie können globale Umweltprobleme effektiv angegangen werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich im Jahre 2000 die Staats- und Regierungschefs aus ca. 189 Ländern, um die neue Rolle der „Weltorganisation“ für das 21. Jahrhundert festzulegen.20 Der damalige Generalsekretär Kofi Annan legte in seinem Millenniumsbericht die Aufgabenstellungen für die internationale Politik fest. Es werden vier Bereiche festgelegt, in denen Handlungsbedarf besteht: Frieden, Sicherheit und Abrüstung; Entwicklung und Armutsbe- kämpfung; Schutz der gemeinsamen Umwelt; Menschenrechte, Demokra- tie, und gute Regierungsführung. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der UNO, Der Weltbank, der OECD und mehreren Nichtregierungsorganisati- onen entwickelten auf Grundlage des Berichts acht Millenniumsentwick- lungsziele: Extreme Armut und Hunger bekämpfen, allgemeine Grund- schulbildung verwirklichen, die Gleichstellung der Geschlechter fördern und die Rolle von Frauen stärken, die Kindersterblichkeit senken, die Ge- sundheit von Müttern verbessern, HIV/ Aids, Malaria und andere schwere Krankheiten bekämpfen, die ökologische Nachhaltigkeit sichern und eine weltweite Entwicklungspartnerschaft aufbauen. 21 Mit Hilfe dieser Kriterien soll die Effektivität von Entwicklungshilfe mit konkreten Kategorien und Zahlen überprüft werden können.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Entwicklungen Brasilien und Äthiopien. Die Handlungsfelder werden als Kategorien genutzt, um die Fortschritte des Landes beurteilen zu können. Die Ergebnisse der Länderanalyse dienen dem Vergleich, um mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Entwicklungsprozessen herauszuarbeiten. In einem letzten Schritt soll beleuchtet werden, welche Bedeutung die generierten Erkenntnisse für die allgemeine Entwicklungspolitik haben.

3 Entwicklung in Äthiopien

Äthiopien gilt nach wie vor als eines der ärmsten Länder der Welt. Wie viele andere Staaten Afrikas wird es von den internationalen Entwick- lungsprogrammen als Land mit „Low Human Development“ eingestuft. Es wird auf Platz 174 (von 187) gelistet und zählt damit zu einem der Zehn unterentwickelsten Ländern. Das Ranking wird auf Basis von Fünf ver- schiedenen Indices bestimmt: Human Development Index (HDI), Inequali- ty- Adjusted Human Development Index (IHDI), Gender Development In- dex (GDI), Gender Inequality Index (GII) und der Multidimensional Poverty Index (MPI). 22 Im „Ethiopia MDGs Report“ aus dem Jahre 2012 spricht man dennoch, von einer positiven Entwicklung: „Ethiopia has made sicnifi- cant progress toward achieving the Millienium Development Goals (MDGs). Six of the eight MDGs are already on track by the 2015 deadline“.23

3.1 extreme Armut und Hunger bekämpfen

Zu Beginn der Aufzeichnung im Jahre 1995/96 lebten 45.5 Prozent der äthiopischen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Bis zum Jahre 2011/ 2012 konnte der Anteil auf 27.8 Prozent gesenkt werden. Dennoch konnte das Ziel, der in Armut lebenden Menschen bis 2015 zu halbieren nicht erreicht werden.24 Im Jahre 2014 wird der Anteil der Menschen wel- che mit weniger als 1.25 Dollar am Tag auskommen müssen auf 25.1 Pro- zent geschätzt.25 Auch im Kampf gegen Hunger sind in Äthiopien erste „erfolge“ zu verzeichnen. Der Hunger Index, welcher sich aus Unterernäh- rung, Untergewicht bei Kindern und Kindersterblichkeit konnte von 43.2 Prozent im Jahre 1990 auf 28.7 Prozent im Jahre 2010/2011 gesenkt wer- den. Die Anzahl der verkümmerten Kinder (Kinder unter fünf Jahren) ver- ringerte sich von 57.8 Prozent im Jahre 2000/01 auf 44.4 Prozent im Jahre 2010/2011. Die Anzahl der untergewichtigen Kinder konnte im selben Zeit- raum von 41- auf 28.7 Prozent reduziert werden.26

3.2 allgemeine Grundschulbildung verwirklichen

Im Jahre 1996 besuchten in Äthiopien lediglich 21 Prozent der Kinder im grundschulpflichtigen Alter eine Schule. Der Anteil von Schülerinnen und Schülern konnte auf 93 Prozent im Jahre 2014 gesteigert werden. Der An- teil der Schülerinnen und Schüler welche nach der Grundausbildung eine weiterführende Schule besuchten lag im Jahre 1996 bei 8.8 Prozent. Auch hier konnte man eine Entwicklung auf 20.2 Prozent im Jahre 2014 be- obachten. Mit steigender Schulbildung konnte auch die Alphabetisierungs- rate von 27 Prozent im Jahre 2000 auf 47 Prozent im Jahre 2011 verbes- sert werden.27 Trotz dieser positiven Entwicklung gilt Ziel Zwei als nicht erfüllt.

[...]


1 Zitat aus der nicht gehaltenen Eröffnungsrede von Jean Ziegler anlässlich der Salzburger Festspie- le, Zugriff unter: http://www.sueddeutsche.de/kultur/dokumentation-jean-ziegler-nicht-gehaltene- rede-zur-eroeffnung-der-salzburger-festspiele-1.1124001 (aufgerufen am 11.10.2016).

2 Postinett, Axel: Handelsblatt, Milliardäre, 62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt (2016), Zugriff unter: http://www.handelsblatt.com/politik/international/milliardaere-62-superreiche- besitzen-so-viel-wie-die-halbe-welt/12843190.html (aufgerufen am 11.10.2016).

3 Stiftung Marktwirtschaft: Hilflose Entwicklungshilfe. Argumente zu Marktwirtschaft und Politik, Ber- lin 2015, S.3.

4 Stiftung Marktwirtschaft, Hilflose Entwicklungshilfe? S.3.

5 United Nations: General Assembly (2000), Zugriff unter: http://www.un.org/en/mdg/summit2010/pdf/outcome_documentN1051260.pdf (aufgerufen am 11.10.2016).

6 Ernst Klett Verlag GmbH: 1.3 Entwicklungstheorien- Ursachen und Strategien, Zugriff unter: https://www.klett.de/web/uploads/assets/f7/f7baa139/29705_010_011.pdf (aufgerufen am 12.10.2016).

7 Stiftung Marktwirtschaft, Hilflose Entwicklungshilfe? S.5.

8 Schäfer, Andreas: postkeynesianische Wachstumstheorie, Zugriff unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/postkeynesianische-wachstumstheorie.html (aufgeru- fen am 12.10.2016).

9 Provan, John: Der Marshall- Plan und die Folgen, Zugriff unter: http://www.george-marshall- gesellschaft.org/george-c-marshall/der-marshall-plan-und-die-folgen/ (aufgerufen am 12.10.2016).

10 Stiftung Marktwirtschaft, Hilflose Entwicklungshilfe? S.5.

11 Neuesoziologie: Modernisierungstheorie und Dependenztheorie, Zugriff unter: https://neuesoziologie.files.wordpress.com/2011/01/modernisierungstheorie-und- dependenztheorie.pdf (aufgerufen am 12.10.2016).

12 Menzel, Ulrich: Entwicklungstheorie und Hauptkontroversen, Braunschweig 2010, S. 36.

13 Stiftung Marktwirtschaft, Hilflose Entwicklungshilfe? S.5, zitiert nach: Bauer, P.T. (1972): Dissent on Development: Stuies and Debates in Development Economics, Havard University Press.

14 Finanzlexikon: Washington consensus, Zugriff unter: https://www.finanz- lexikon.de/washington%20consensus_3928.html (aufgerufen am 12.10.2016).

15 Panesar, Arne: Wassersicherheit für das Indien von morgen, Universität 2015, S.69.

16 Stiglitz, Joseph: Die Schatten der Globalisierung, Bonn 2002, S. 51.

17 Stiftung Marktwirtschaft, Hilflose Entwicklungshilfe? S.7.

18 Siering, Hanadi: Die Millenniums Entwicklungsziele (2012), Zugriff unter: https://reset.org/knowledge/die-millenniums-entwicklungsziele-millennium-development-goals-mdg (aufgerufen am 13.10.2016).

19 Stiftung Marktwirtschaft, Hilflose Entwicklungshilfe? S. 7.

20 UN- Kampagne: Millenniumserklärung der Vereinten Nationen, Zugriff unter: http://www.un- kampagne.de/fileadmin/downloads/erklaerung/millenniumerklaerung.pdf (aufgerufen am 21.10.2016).

21 Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Der Weg der Agenda, Die Millenniumentwicklungsziele, Zugriff unter: https://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/historie/MDGs_2015/index.html (aufgerufen am 21.10.2016).

22 Human Development Reports: Internationale Human Development Indicators, Zugriff unter: http://hdr.undp.org/en/countries (aufgerufen am 24.10.2016).

23 Ethiopia MDGs Report 2012: Assensing Progress Towards The Millennium Development Goals, S.3.

24 Ethiopia MDGs Report 2012, Assensing Progress, S.3.

25 MDG Report 2014 Ethiopia: Assessment of Ethiopia`s Progress towards the MDGs, S. 13.

26 Ethiopia MDGs Report 2012, Assensing Progress, S.4.

27 MDG Report 2014 Ethiopia, Assessment of Ethiopia`s Progress, S. 14.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Effektivität von Entwicklungshilfen. Eine vergleichende Analyse von Äthiopien und Brasilien
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
27
Katalognummer
V384285
ISBN (eBook)
9783668592872
ISBN (Buch)
9783668592889
Dateigröße
977 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Entwicklungsziele, Entwicklungshilfe
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Effektivität von Entwicklungshilfen. Eine vergleichende Analyse von Äthiopien und Brasilien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384285

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