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Wettbewerb im E-Payment-Markt. Payment Dienstleister im Vergleich mit dem paydirekt-System

Titel: Wettbewerb im E-Payment-Markt. Payment Dienstleister im Vergleich mit dem paydirekt-System

Projektarbeit , 2016 , 57 Seiten , Note: 1,6

Autor:in: Jakob Popp (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Gesellschaft hat sich in den letzten 10 Jahren rasant verändert. Das Stichwort ist Digitalisierung. Die Art und Weise wie viele Menschen ihren Alltag bestreiten ist oft durch Smartphones oder das Internet gekennzeichnet. Mit dem Fortschritt der Technik und der veränderten Mentalität in der Gesellschaft öffnen sich natürlich auch neue Märkte und neue Unternehmen platzieren sich am Markt. Gerade im Bereich der Banken ist dies der Fall. Naturgegeben stehen sie mit Ihrer Funktion, der Verwaltung und dem Verleihen von Geld, im Mittelpunkt dieses alltäglichen Lebens, welches sich so sehr verändert. Bereiche die bisher aus dem klassischem Filialgeschäft der drei Institutsgruppen in Deutschland nicht wegzudenken waren, werden von Start-up Unternehmen aufgegriffen und in neuen, alternativen Lösungen, oft auch online angeboten. Einer der am meisten aufgegriffenen Bereiche ist der Zahlungsverkehr. Das wohl bekannteste Unternehmen in diesem Bereich ist Pay-Pal. Seit seiner Gründung im Jahr 1998 ist Pay-Pal in einem für Banken essentiellen Bereich tätig, dem Zahlungsverkehr. Über die Jahre war dieses Unternehmen an der Spitze der „digitalen Revolution“ des Bezahlens. Im Jahr 2014 haben die deutschen Banken mit paydirekt eine eigene Online-Bezahlvariante vorgestellt, mit der Sie in Konkurrenz zu Pay-Pal treten wollen.

Was eine Online-Bezahlvariante ist, wie sie funktioniert und wie paydirekt im Vergleich zu anderen Online-Bezahlvarianten da steht ist das Thema in dieser Projektarbeit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Definition e-Payment Verfahren

Disruptors

Innovators

Aggregators

2.2 Rechtlicher Rahmen

Elektronisches Geld

Geschäft mit elektronischem Geld

E-Geld-Institute

2.3 e-Payment Markt Deutschland

Transaktionsvolumen

Nutzerzahlen

3. Analyse verschiedener e-Payment Dienstleister

3.1 Apple Pay

Zusammenfassung

3.2 Google Wallet

Zusammenfassung

3.3 Android Pay

Zusammenfassung

3.4 PayPal

Zusammenfassung

4. Kritische Analyse Paydirekt

Entstehung

Funktionsweise

Verbreitung

Kundenversprechen

Firmenversprechen

Gebühren

Zusammenfassung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Marktsegment der E-Payment-Dienstleister mit einem besonderen Fokus auf den Markteinstieg von "paydirekt". Dabei wird die Forschungsfrage verfolgt, ob sich das vermeintliche Potenzial von "paydirekt" trotz des Erfahrungsvorsprungs etablierter Konkurrenten wie PayPal realisieren lässt und welche Erfolgschancen für das deutsche Gemeinschaftsprojekt bestehen.

  • Analyse der Funktionsweise und Marktsituation gängiger E-Payment-Dienstleister.
  • Untersuchung des rechtlichen Rahmens für elektronische Bezahlsysteme in Deutschland.
  • Kritische Gegenüberstellung von "paydirekt" mit etablierten Marktführern.
  • Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur strategischen Verbesserung von "paydirekt".

Auszug aus dem Buch

3.1 Apple Pay

Apple Pay ist ein Paymentverfahren des US-Amerikanischen Technologiekonzerns Apple. Mit seiner Einführung im Oktober 2014 in den USA wagte Apple den Schritt in den Markt der Zahlungsdienstleister. Innerhalb von kürzester Zeit wurde bereits eine Vielzahl an Kreditkarten für das Bezahlsystem freigeschalten. Die Verwendung des Bezahldienstes ist auf die neuesten Apple-Geräte mit einem integrierten NFC-Chip begrenzt. Das sind aktuell das IPhone 6 sowie 6+, die aktuellsten Versionen der iPads und die Apple Watch. Apples Bezahlsystem ist für den Bezahlvorgang am POS ausgerichtet. Der Apple-User muss zunächst eine Kreditkarte freischalten. Dann muss er sein Apple-Gerät in die Nähe eines NFC-fähigen Kartenlesers halten, während ein Finger zur Identifikation auf der sogenannten „Touch ID“ liegen muss. Neben Apple selbst boten bereits große Ketten wie Nike, McDonalds und Toys“R“Us zum Start des Dienstes die Möglichkeit über Apple Pay zu bezahlen.

Der Vorteil einer Zahlung mit Apple Pay ist, dass nicht die eigentlichen Kartendaten an das Kartenterminal übermittelt werden, sondern eine Art Kontonummer, die verschlüsselt auf dem mobilen Endgerät gespeichert ist. Die Kreditkartennummer, sowie der Sicherheitscode werden nicht abgespeichert. Der sogenannte Token, die „Kontonummer“ wird nicht, wie für Apple üblich, über eine Cloud synchronisiert. Beim Bezahlvorgang wird diese Token mit einer Transaktionsnummer kombiniert. So findet auch die Zuordnung zur entsprechenden Kreditkarte beziehungsweise der entsprechenden Bank statt. Des Weiteren werden laut Apple keinerlei Informationen zum Zahlvorgang gespeichert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt den Wandel der Gesellschaft durch die Digitalisierung und die daraus resultierende Notwendigkeit für Banken, eigene E-Payment-Lösungen wie "paydirekt" zu entwickeln.

2. Theoretische Grundlagen: Definiert E-Payment-Verfahren, erläutert rechtliche Rahmenbedingungen wie das E-Geld-Gesetz und gibt einen Überblick über den deutschen E-Payment-Markt.

3. Analyse verschiedener e-Payment Dienstleister: Untersucht die Geschäftsmodelle und Sicherheitsmechanismen der Marktführer Apple Pay, Google Wallet, Android Pay und PayPal.

4. Kritische Analyse Paydirekt: Analysiert detailliert die Entstehung, Funktionsweise und Marktplatzierung von "paydirekt" sowie die spezifischen Herausforderungen bei der Händlerakquise.

5. Fazit: Bewertet den bisherigen Erfolg von "paydirekt", diskutiert die strategischen Fehler des frühen Zeitplans und gibt Ausblicke auf notwendige zukünftige Anpassungen.

Schlüsselwörter

E-Payment, Mobile Payment, paydirekt, Banken, Digitalisierung, Zahlungsverkehr, PayPal, Apple Pay, Google Wallet, Android Pay, NFC-Technologie, Tokenization, Händlerakquise, Online-Handel, Finanzdienstleistung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das wachsende Segment der E-Payment-Dienstleister und untersucht insbesondere die Rolle und das Potenzial des neuen deutschen Verfahrens "paydirekt" im Wettbewerb mit etablierten internationalen Anbietern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen des digitalen Zahlungsverkehrs, der rechtliche Rahmen in Deutschland sowie eine detaillierte Wettbewerbsanalyse von Zahlungsanbietern.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, kritisch zu erörtern, ob sich "paydirekt" trotz des späten Markteinstiegs und des geringen Erfahrungsschatzes gegenüber großen Konkurrenten wie PayPal behaupten und eine bedeutende Marktstellung einnehmen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturgestützte Analyse und vergleicht verschiedene Marktteilnehmer anhand qualitativer Faktoren, unterstützt durch statistische Marktdaten.

Was wird im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung, eine Analyse der internationalen Marktführer (Apple, Google, PayPal) und eine kritische Untersuchung von "paydirekt" hinsichtlich Entstehung, Verbreitung und Gebührenstruktur.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind E-Payment, Mobile Payment, Digitalisierung, paydirekt, Apple Pay, PayPal und die regulatorischen Anforderungen an deutsche Finanzinstitute.

Warum spielt die Händlerakquise eine so entscheidende Rolle für paydirekt?

Eine breite Akzeptanz bei Online-Händlern ist essentiell, um für Kunden attraktiv zu sein; ohne ein vielfältiges Händlerportfolio bleibt der Anreiz zur Nutzung für den Endanwender zu gering.

Wie unterscheidet sich das Sicherheitskonzept von paydirekt von dem der Konkurrenz?

Während "paydirekt" stark auf die bestehende Sicherheit des Girokontos und deutsche Datenschutzstandards setzt, nutzen Konkurrenten wie Apple oder Google oft eigene Tokenization-Verfahren auf speziellen Hardware-Chips.

Ende der Leseprobe aus 57 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wettbewerb im E-Payment-Markt. Payment Dienstleister im Vergleich mit dem paydirekt-System
Hochschule
Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach
Note
1,6
Autor
Jakob Popp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
57
Katalognummer
V384447
ISBN (eBook)
9783668596597
ISBN (Buch)
9783668596603
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Payment paydirekt e-Commerce Disruptor Aggregator Innovator PayPal ApplePay e-Payment Google Wallet Android Pay
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jakob Popp (Autor:in), 2016, Wettbewerb im E-Payment-Markt. Payment Dienstleister im Vergleich mit dem paydirekt-System, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384447
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Leseprobe aus  57  Seiten
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