Johann Wolfgang von Goethes Einstellung zum Rollenfach in der Dramaturgie

Eine Analyse von "Hanswursts Hochzeit" und "Der Zauberflöte zweyter Theil"


Hausarbeit, 2017

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung
1. Einleitung
1
2. Das Rollenfach als theatralische Konvention
2
2.1 Definition, Funktion und Geschichte
2
3. Goethes Einstellung zum vorherrschenden Rollenfachsystem
5
4. Das Rollenfach des Lustigmachers
9
5. Das Rollenfach des Lustigmachers in Goethes Werken
10
5.1 Die Figur des Hanswurst
11
5.2 Die Figur des Papageno
14
6. Fazit
18
Literaturverzeichnis
I

1
1. Einleitung
Helden- und Charakterrollen, erste Liebhaber, Komiker, Bonvivants, Chevaliers
komische Alte.
1
Diese hierarchische Aufzählung von Rollenfächern wirkt auf moderne
Theaterbesucher erst einmal befremdlich. Dem ,,Allgemeinen Theater-Lexikon" von
Blum, Margraf und Herloßsohn aus dem Jahr 1840 zufolge handelt es sich bei diesen
jedoch um ein selbstverständliches Strukturelement der Dramaturgie des 18. und
beginnenden 19. Jahrhunderts. Die Schauspieler zur damaligen Zeit wurden bei der
Anstellung an einer Schaubühne vertraglich auf eine bestimmte Rollengattung, ein
sogenanntes Fach, festgelegt, für die sie ,,körperlich und geistig besonders befähigt"
2
erschienen. Diese Festlegung gab den Schauspielern einerseits die Sicherheit, nur in
der ihnen vertrauten Rollengattung auftreten zu müssen, andererseits ermöglichte
eine nach dem Rollenfachsystem besetzte Schauspielertruppe die Besetzung nahezu
jedes gängigen Theaterstücks. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das
Rollenfachsystem wechselseitig auch die Dramendichtung beeinflusste. Die Autoren
bedachten schon beim Verfassen der neuen Dramen das zeitgenössische
Rollenfachsystem und passten ihre Figuren an die vorherrschenden theatralischen
Konventionen an, um die neu entstehenden Stücke für möglichst viele Schaubühnen
spielbar und damit erfolgreich zu machen.
Trotz des augenscheinlich praktischen Nutzens dieser theatralischen Konvention
stieß das Rollenfachsystem bei einigen zeitgenössischen Künstlern auf herbe Kritik.
In einem Briefwechsel um 1806 zwischen Johann Wolfgang von Goethe, Intendant
des Hoftheaters in Weimar, und einem Schauspieler namens Reinhold spricht sich
Goethe gegen die Rollenvergabe nach System aus.
Es finden bey uns eigentlich keine Rollenfächer statt; sondern jedes Mitglied
wird nach seinem Alter und seiner Persönlichkeit mit Rollen versehen (...).
3
Ausgehend von dieser These soll im Folgenden Goethes Einstellung zum Rollenfach
recherchiert und dargelegt werden. Unter Zuhilfenahme verschiedener Quellen soll
zunächst als Grundlage das zeitgenössische Rollenfachsystem definiert werden.
Anhand von Briefen, anderen zeitgenössischen Dokumenten und Sekundärliteratur
wird im nächsten Schritt Goethes Einstellung zu den Rollenfächern rekonstruiert. Das
Rollenfach des ,,Lustigmachers" soll anschließend detaillierter charakterisiert werden,
1
1
Vgl. Blum, R./ Herloßsohn, K./ Marggraf, H. (Hg.) (1840): Fach. In: Blum, R./ Herloßsohn, K./ Marggraf, H.:
Allgemeines Theater-Lexikon oder Encyklopädie alles Wissenswerthen für Bühnenkünstler, Dilettanten und
Theater-Freunde.
Bd.
3.
Altenburg
und
Leipzig.
S.
223-224.
Digitalisat
verfügbar
unter:
https://play.google.com/books/reader?id=okk9AAAAYAAJ&printsec=frontcover&output=reader&hl=de&pg=GBS.
PA224 (letzter Zugriff, 26.07.17); Kopie siehe Anhang.
2
Ebd. S.222.
3
zitiert nach Wahle, Julius (1892): Das Weimarer Hoftheater unter Goethes Leitung. Weimar: Verlag der Goethe-
Gesellschaft. S.191.

2
da dessen Verwendung in Goethes Dramenfragmenten ,,Hanswursts Hochzeit oder
der Lauf der Welt ­ ein mikrokosmisches Drama" (1775) und ,,Der Zauberflöte zweyter
Theil" (1802/1807) untersucht werden soll. Nach der Recherche- und Analysearbeit
soll im Fazit Goethes Einstellung zum Rollenfachsystem abschließend beurteilt
werden.
2. Das Rollenfach als theatralische Konvention
Das Rollenfach stellt ein zentrales technisches Strukturprinzip der europäischen
Theaterpraxis vom 17. Jahrhundert bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dar und hatte
einen großen Einfluss auf die Dramenproduktion dieser Zeit. Es handelt sich um eine
dynamische theatralische Konvention, die verschiedene Funktionen für die
Schauspieler, aber auch für die Theaterdirektion mit sich brachte. Trotz der
angenommenen hohen Rückwirkung auf das literarische Drama ist das Strukturprinzip
des Rollenfachs literaturwissenschaftlich vergleichsweise wenig erforscht.
4
Zum
Überblick soll das Rollenfachsystem im Folgenden kurz allgemein vorgestellt werden.
Der Fokus liegt hier auf der Wirkungszeit Goethes am Weimarer Hoftheaters von 1791
bis 1817.
2.1 Definition, Geschichte und Funktion
Der Begriff des Rollenfachs geht nach Detken und Schonlau darauf zurück, dass der
Text jeder Dramenfigur auf gesonderte Textrollen geschrieben wurde. Wie oben schon
teilweise zitiert, definiert das zeitgenössische ,,Allgemeine Theater-Lexikon" das
dramaturgische ,,Fach" als ,,die Gesamtheit einer Rollengattung, für die ein Darsteller
körperlich und geistig besonders befähigt ist."
5
Was bezeichnet aber diese Gesamtheit
einer Rollengattung? Diebold versteht die Gesamtheit als eine Gruppe, in gewisser
Weise, ähnlicher Rollen.
6
Die Rollen in verschiedenen Dramen können sich
hinsichtlich verschiedener Differenzkriterien ähneln und als Rollenfächer
zusammengefasst werden. Die Einteilung in Fächer kann durch eine Ähnlichkeit des
darstellerischen Kunstmittels bedingt sein,
7
weil sie z.B. vom Alter, Geschlecht und
der Technik her ähnliche Schauspieler beanspruchen. Zu nennen wären hier z.B. die
Väterrollen oder Soubretten. Andere Rollen werden aufgrund ihrer literarischen
Ähnlichkeit einem selben Fach zugeordnet. Die Ähnlichkeit liegt hier nicht unbedingt
bei den äußeren Voraussetzungen des Schauspielers, sondern bei den
4
Detken, Anke/ Schonlau, Anja (2014): Das Rollenfach ­ Definition, Theorie und Geschichte. In: Detken, Anke/
Schonlau, Anja (Hg.): Rollenfach und Drama. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag. S.7-30. Hier S.7.
5
Ebd. S.9.
6
Vgl. Diebold, Bernhard (1913): Rollenfach im deutschen Theaterbetrieb des achtzehnten Jahrhunderts. Repr. der
Ausg. Leipzig/Hamburg. Nendeln/Liechtenstein 1978. S.9.
7
Vgl. ebd. S.9.

3
charakterlichen Eigenschaften der Figur, die z.B. bei Helden oder Bonvivants
größtenteils übereinstimmt.
Die Rollenfächer unterlagen stetigen Veränderungen, bedingt durch den
Zeitgeschmack des Publikums und den Einflüssen aus dem europäischen Umland.
8
Große Einflüsse übten vor allem das französische und italienische Theater des 18.
Jahrhunderts auf die Entstehung und Ausdifferenzierung der deutschen Rollenfächer
aus.
9
Dies lässt sich häufig noch an den Bezeichnungen der Fächer, die aus dem
französischen und italienischen entlehnt sind, erkennen. Das Allgemeine Theater-
Lexikon von 1840 listet den relativ festen Kernbestand an Rollenfächern des 18. und
19. Jahrhunderts in folgender hierarchischer Reihenfolge auf:
Männliche Rollenfächer
1. Helden, Charakterrollen
- im Lustspiel auch
die erste komische Rolle
2. Erster Liebhaber, jugendlicher Held
- im Lustspiel häufig Übergang zum Bonvivant
3. Bonvivants, Chevaliers und Gecken
4. Intriguants, Bösewichte, Verräther, treulose Räthe
5. Mantelrollen
6. Vertraute
7. Pfiffige Bedienstete
8. Römische Rollen
9. Aushülfsrollen
10
Weibliche Rollenfächer
1. Heldenmutter
2. Erste Heldin und Liebhaberin
3. Coquetten und muntere Liebhaberinnen
4. Soubretten oder Kammermädchen
5. Komische Alte und Duennen
6. Zweite und dritte Liebhaberinnen
7. Aushülfsrollen
11
Wie kam es zur Entstehung eines solch starren, rationalen Rollenfachsystems in der
Geschichte des Theaters? Die Entstehung hängt eng mit der Funktion dieser
theatralischen Konvention zusammen und ist schon in den Anfängen der
Schauspielkunst, der italienischen Commedia dell'arte, zu verorten. Hier bestand
jedes Stück aus denselben feststehenden Figuren, die durch Masken erkennbar
waren und den Ursprung des europäischen Rollenfachsystems darstellen.
12
Durch die
wachsende Zahl und Vielfalt an Dramenproduktionen entwickelten sich im Laufe der
Zeit das vielfältiger ausdifferenzierte deutsche Rollenfachsystem.
8
Vgl. Detken/Schonlau: Rollenfach. S.10.
9
Vgl. Blum/Herloßsohn/Marggraf (1840): Fach. S.224.
10
Vgl. ebd. S.223f.
11
Vgl. ebd. S.224f.
12
Vgl. Blum/Herloßsohn/Marggraf (1840): Allgemeines Theater-Lexikon. S.222.

4
Diese Entwicklung wurde sowohl von den Schauspielern, als auch von den
Theaterdirektionen angetrieben. Die Schauspieler sahen in den Rollenfächern eine
Art ,,Gewohnheitsrechtsanspruch", der sie vor der Übernahme ungewohnter und
fachfremder Rollen und Arbeiten am Theater schützte. Sobald ein Schauspieler sich
in einem bestimmten Rollenfach bewähren konnte, nahm er nur noch Arbeitsverträge
einer Schaubühne an, die ihm das Recht auf die Besetzung dieses Rollenfachs, ein
sogenanntes ,,Rollenmonopol"
13
, zusicherte.
14
Die Aufteilung der Rollenfächer
gestaltete gleichsam die Hierarchie innerhalb der Schauspielertruppe, die auch in die
außerberufliche Öffentlichkeit ausstrahlte.
15
Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten
Rollenfach bestimmte auch über das Gehalt der Schauspielerinnen und Schauspieler.
Besetzer erster Rollen, wie z.B. junge Helden oder erste Liebhaber, erhielten mehr als
doppelt so viel Lohn wie niedrigere Rollenfächer, z.B. die der Kammermädchen und
Bediensteten.
16
Auch der Theaterleitung boten sich durch das Rollenfachsystem Vorteile. Die
vertragliche Festlegung auf Rollen räumte die teilweise erbitterten Streitigkeiten
zwischen den Schauspielern und Beschwerden an die Direktoren bei der
Rollenvergabe aus.
Die Besetzung ergab sich fast ohne Widerspruch aus der Tradition, die die
Rollen alsbald den verschiedenen Fächern zuwies, und niemandem fiel es ein,
an diesem Brauch zu rütteln.
17
Einen noch wichtigeren Vorteil stellt aber der fachlich breitgefächerte Pool an
Schauspielern dar, der sich aus der Einstellung nach dem Rollenfachsystem ergab
und die Besetzung der meisten gängigen Stücke ermöglichte. Aufgrund dieser und
vieler weiterer Faktoren konnte sich das Rollenfachsystem an vielen großen
Schaubühnen des 17. bis 19. Jahrhunderts etablieren. Die fachlich breit aufgestellten
Truppen ermöglichten das Aufführen der meisten gängigen und beliebten Stücke der
Zeit, denn viele Autoren orientierten sich bei der Ausgestaltung der Figuren neuer
Dramen stark an der theatralischen Konvention des Rollenfachs, um das Drama für
möglichst viele Schaubühnen aufführbar und damit erfolgreich zu machen.
18
13
Vgl. Fischer-Dieskau, Dietrich (2006): Goethe als Intendant. Theaterleidenschaften im klassischen Weimar.
München: Deutscher Taschenbuch Verlag. S.168.
14
Vgl. Doerry, Hans (1926): Das Rollenfach im deutschen Theaterbetrieb des 19. Jahrhunderts. Berlin: Gesellschaft
für Theatergeschichte. S.4.
15
Vgl. Detken/Schonlau: Rollenfach. S.13. S.16.
16
Vgl. Detken, Anke (2014): Die Figur und ihr Fach. Konzeptionelle Überlegungen am Beispiel von Schiller und
Lessing. In: Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie. Ausg.11. Universität Graz. S.36-53. hier S.36.
17
Vgl. Doerry: Das Rollenfach. S.57.
18
Vgl. ebd. S.54.

5
3.
Goethes Einstellung zum Rollenfachsystem
Die moderne Literaturwissenschaft geht vielfach davon aus, Goethe habe das
Rollenfachsystem bereits zur Zeit seiner Theaterleitung (1791-1817) am Weimarer
Hoftheater endgültig abgeschafft.
19
Es wird angenommen, dass die Schauspieler des
Weimarer Nationaltheaters in sehr vielfältigen Rollen eingesetzt wurden und sogar
zum Statisten- oder Chordienst verpflichtet wurden.
20
Diese These wird in der Literatur
zwar vielfach vertreten, jedoch meist unzureichend belegt.
21
Im Metzler-Goethe-
Lexikon steht zum Rollenfachsystem folgendes geschrieben:
G. engagierte seine Schauspieler ohne Angabe des Rollenfachs. Nicht das
Fach, sondern der Charakter bestimmte die Besetzung und die Arbeit an der
Rolle.
22
Mit Charakter ist in diesem Fall nicht der Charakter der Schauspieler, sondern die
Dramenfigur gemeint.
23
Dies bestätigt auch das Eingangszitat Goethes aus einem
Brief an den Schauspieler Reinhold von 1806:
Es finden bey uns eigentlich keine Rollenfächer statt; sondern jedes Mitglied
wird nach seinem Alter und seiner Persönlichkeit mit Rollen versehen (...).
24
Theaterlexika und Sekundärliteratur berichten von einer schrittweisen Abschaffung
des Rollenfachsystems jedoch erst zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
25
Zur kritischen
19
Vgl. Schröter, Axel (2014): Die Rolle des Bösewichts in den Weimarer Mozartbearbeitungen der Goethezeit.
Annotationen zur Don Giovanni- und Zauberflöten-Rezeption. In: Detken, Anke/ Schonlau, Anja (Hg.): Rollenfach
und Drama. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag. S.91-106. Hier S.92.
20
Vgl. Eberwein, Carl/ Lobe, Johann Christian/ Bode, Wilhelm (1912): Goethes Schauspieler und Musiker.
Erinnerungen. Berlin: Mittler Verlag. S.33.
21
Vgl. Schröter: Die Rolle des Bösewichts. S.92.
22
Miculicz, Wenka von (1999): Rollenfachsystem. In: Jeßing, Benedikt/ Matthes, Sabine (Hgg.) (1999): Metzler-
Goethe-Lexikon. Stuttgart/Weimar: Metzler Verlag. S.417.
23
Charakter: Es kam und kommt immer wieder zu Überschneidungen bei der Benutzung der Begriffe Person, Figur
und Charakter. Der Begriff ,,Charakter" im dramaturgischen Gebrauch bezeichnet die Charaktere im Drama, mit
dem Fokus auf ihre geistige Eigenart. Vgl. Asmuth, Bernhard (2016): Einführung in die Dramenanalyse. 8. Aufl.
Stuttgart: Metzler-Verlag. S.91-98.
24
zitiert nach Wahle, Julius (1892): Das Weimarer Hoftheater unter Goethes Leitung. Weimar: Verlag der Goethe-
Gesellschaft. S.191.
25
Exkurs zur Abschaffung des Rollenfachsystems (vgl. Detken/Schonlau: Rollenfach. S.20f.; Vgl. Doerry: Das
Rollenfach. S.53-61; Vgl. Diebold: Rollenfach. S.70ff.): Auch wenn das Rollenfachsystem zunächst erhebliche
Vorteile für Schauspieler und Theaterleitung versprach, geriet es zunehmend in Kritik und wurde in etwa zur Mitte
des 19. Jahrhunderts zugunsten der langsamen Etablierung des modernen Regiewesens abgeschafft. Viele Künstler
und Schauspieler kritisieren den Schematismus des Rollenfachsystems, welcher die künstlerische Entwicklung der
Schauspieler stark einschränkte. Gerade für junge Schauspieler war es häufig schwer in den Beruf einzusteigen,
bzw. im Beruf aufzusteigen, da die erstrebenswerten Rollenfächer eines Ensembles häufig bereits belegt waren.
Zwischen Ensemble und Theaterdirektor kam es nicht selten zu Streitigkeiten, wenn Schauspieler ihre angeblichen
vertraglichen Zusicherungen geltend machen wollten. Namhafte Theaterleiter wie Devrient und auch Goethe
kritisieren zusätzlich die Einschränkung der künstlerischen Qualität von Aufführungen, wenn die Rollen nach
Vertrag und nicht nach individueller Eignung vergeben werden. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die
Rollenfächer durch das künstlerische Prinzip der Individualbesetzung und durch den Regisseur zunehmend
unnötig. Der Regisseur sollte die Einheitlichkeit der Darstellung wiederherstellen und den Überblick halten. Die
Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Johann Wolfgang von Goethes Einstellung zum Rollenfach in der Dramaturgie
Untertitel
Eine Analyse von "Hanswursts Hochzeit" und "Der Zauberflöte zweyter Theil"
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V384529
ISBN (eBook)
9783668623248
ISBN (Buch)
9783668623255
Dateigröße
653 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
johann, wolfgang, goethes, einstellung, rollenfach, dramaturgie, eine, analyse, hanswursts, hochzeit, zauberflöte, theil
Arbeit zitieren
Anke Herten (Autor), 2017, Johann Wolfgang von Goethes Einstellung zum Rollenfach in der Dramaturgie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384529

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