Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?


Facharbeit (Schule), 2016
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Hinführung zum Thema/ Leitfrage

2. Definition von VFX und FFX
2.1 Visuelle Effekte (VFX), CGI:
2.2 Spezialeffekte (SFX):

3. Methoden und Techniken
3.1 Visuelle Effekte
3.2 Spezialeffekte

4. Vergleich anhand von Beispielen
4.1 Aussehen
4.2 Einsatzmöglichkeiten:
4.3 Wirkung
4.4 Kosten

5. Beantwortung der Leitfrage/ Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Hinführung zum Thema/ Leitfrage

Wenn wir ins Kino gehen, sehen wir oft Bilder wie diese: sprechende Tiere, riesige Explosionen, fremde Planeten, Dinosaurier oder Lebewesen aus längst vergangenen Zeiten. Solche visuellen Effekte werden heutzutage immer mehr in Kinofilmen eingesetzt.

Seit der neuentstandenen Möglichkeiten der Computergrafik lassen sich Dinge erschaffen, die vorher nie dagewesen und unmöglich waren.

Doch nicht jeder Effekt ist ein visueller Effekt, es gibt auch die Spezialeffekte, welche ohne die Hilfe des Computers real am Set entstehen. Einen Film frei von visuellen Effekten zu produzieren, ist heute fast undenkbar. Und mit Erfolg: Die zehn erfolgreichsten Filme aller Zeiten sind ausschließlich Filme, mit einem großen Anteil computergenerierter Effekte.[1]

Allerdings ist die Linie zwischen Realität und der Computergrafik heutzutage vielfach nicht mehr erkennbar. Selbst Kreaturen wie Gollum aus der Trilogie „Herr der Ringe“ oder „King Kong“ aus der gleichnamigen Neuverfilmung erscheinen so lebendig und glaubwürdig, als wären sie echt.

Oft geht man aus dem Kino und fragt sich, wie die Filmcrew diesen oder jenen Effekt gemacht hat. Die Antwort scheint meist ganz simpel: „Das ist alles am Computer gemacht“ .Doch ist die Antwort wirklich so einfach?

Ich möchte untersuchen, inwieweit beide Effekte voneinander abhängig sind und wann welche Art von Effekt sinnvoll ist. Ich möchte analysieren, wann ein visueller Effekt eingesetzt wird und wann ein Spezialeffekt.

Es scheint, als wäre nichts mehr unmöglich in der Welt der visuellen Effekte. In fast jedem Film, der heutzutage ins Kino kommt, findet man visuelle Effekte. Oftmals fallen die kleinsten Effekte gar nicht auf.

Anhand von Beispielen möchte ich erklären, was sich hinter den visuellen und Spezialeffekten verbirgt, wie sie funktionieren und welche vor und Nachteile es jeweils gibt.

2. Definition von VFX und FFX

Im allgemeinen Sprachgebrauch besitzen die Begriffe Trick, Spezialeffekt, visueller Effekt oder digitaler Effekt eine recht weitläufige Definitionsspanne, bei der die Grenzen der einzelnen Kategorien verwischen.[2] In den frühen Jahren des Mediums Film wurden zum Beispiel noch alle technischen Spielereien unter Filmtricks oder Spezialeffekte zusammengefasst, während im Laufe der Jahre allmählich eine begriffliche Abgrenzung der verschiedenen Effektbereiche stattfand.

2.1 Visuelle Effekte (VFX), CGI:

Visuelle Effekte (häufig verkürzt auf Visual F/ X oder VFX) sind die verschiedenen Prozesse, bei denen Bilder in der Postproduktion erstellt und / oder manipuliert werden, die mit einer unbearbeiteten Filmaufnahme nicht oder nur sehr umständlich zu erreichen wären.[3] Visuelle Effekte beinhalten oft die Integration von Live-Action-Aufnahmen und computergenerierten Bildern (CGI), um Umgebungen zu schaffen, die realistisch aussehen. Sie werden benutzt, falls eine Szene zu gefährlich, kostspielig oder einfach unmöglich wäre, diese real zu produzieren. Sie sind in Großproduktionen immer häufiger geworden und haben sich auch kürzlich dem Amateur-Filmemacher mit der Einführung von benutzerfreundlichen Animations- und Compositing-Software zugänglich gemacht.[4]

Visuelle Effekte werden häufig als Dienstleistung von spezialisierten VFX-Firmen angeboten, sogenannten visual effects studios so z.B. in der Serie Game of Throns in Deutschland.[5] Eine Schlüsselrolle bei der Produktion von visuellen Effekten spielt der VFX Supervisor. Er ist verantwortlich für die Planung und Realisierung visueller Effekte und leitet den Produktionsprozess. Die Umsetzung erfolgt durch VFX- Artists, die den kreativen Anteil an der Produktion liefern. (s. Anhang S.18.)

Jährlich wird ein Oscar der Kategorie Visuelle Effekte verliehen, aktueller Preisträger ist der Film T he Jungle Book.

Am Computer erstellte visuelle Effekte werden unterschieden in sichtbare VFX und unsichtbare VFX. Unsichtbare Effekte kann man im fertiggestellten Film nicht mehr wahrnehmen. So zum Beispiel das Frame-by-Frame-Übermalen eines beim Dreh übersehenen Kabels. Als sichtbare VFX gelten Effekte, die auffällig sind, so zum Beispiel sich transformierende Roboter im Film Transformers.[6]

Zu VFX können folgende Bereiche gezählt werden:

- Computer Generated Imagery (CGI) (computergenerierte Bilder)
- Farbanpassungen
- Motion Capture
- Blue-/Greenscreen [7]

2.2 Spezialeffekte (SFX):

Als Spezialeffekt (abgekürzt als SFX) bezeichnet man alle mechanischen und physikalischen Techniken, die es ermöglichen, reale Ereignisse im Film zu simulieren. Häufig werden unter SFX auch die visuellen Effekte gefasst. Genau genommen besteht zwischen beiden jedoch ein wesentlicher Unterschied: Während SFX direkt am Set vor der Kamera erzeugt werden, erweitern VFX die filmische Realität erst in der Postproduktion, wenn das gedrehte Filmmaterial nachträglich noch einmal bearbeitet bzw. Effekte überhaupt erst digital hergestellt werden. ²

Die Spezialeffekte sind eng verbunden mit anderen Institutionen wie zum Beispiel Stunttechnik und Maske. Der Übergang ist oft fließend. Bei vielen Spezialeffekten werden die gewünschten Ereignisse durch ähnlich wirkende Effekte simuliert, zum Beispiel zerbrechendes Glas oder Blut.

Man unterscheidet grob zwischen optischen, mechanischen und atmosphärischen Spezialeffekten.

Mechanische Effekte: Sie werden auch als praktische, oder physikalische Effekte bezeichnet, worunter sämtliche physische Manipulationen wie Explosionen und Brände fallen (s. Anhang Abb. 2). Es kann sich beispielsweise auch um Modellaufaufnahmen (z.B. die Straßen und Gebäude aus“ Metropolis“), Travelling Mattes[8] (z.B. auf Glaswände gezeichnete Wolken aus „Die Vögel“) oder sogar

Stop Motion handeln. Hierbei werden mechanisierte Requisiten, Szenerien und Pyrotechnik eingesetzt.[9]

Atmosphärische Effekte: Bei atmosphärischen Effekten handelt es sich meistens um vorgetäuschte Wetterphänomene, wie die Schaffung von körperlichem Wind, Regen, Nebel, Schnee, Wolken usw.

Optische Effekte: Die optischen Effekte werden durch die Manipulation der Kamera und der Beleuchtung durchgeführt. Dadurch lässt die Kamera eine Szene anders aussehen, als das, was mit dem bloßen Auge war genommen werden kann. Hierbei könnte es sich um Arbeiten mit besonderen Kameralinsen, Beleuchtungsarten oder ausgefallenen Kamerabewegungen handeln, die einen gewissen Blick auf den Schuss geben.

3. Methoden und Techniken

3.1 Visuelle Effekte

Greenscreen

Der Green-/Bluescreen ist eine grüne oder blaue Leinwand, vor der die Schauspieler agieren. In der Postproduktion wird dann das sogenannte Chroma Keying angewendet, also die farbbasierte Bildfreistellung. Das bedeutet einfarbige Hintergründe werden durch Chroma Key ersetzt. Man benutzt Grün oder Blau, weil diese Farben nicht im menschlichen Hautton vorkommen. Diese Farben werden in einen Computerprogramm (z.B. After Effekts) entfernt (=„Keying“). So kann ein beliebiger neuer Hintergrund eingefügt werden.[10]

Wichtig zu beachten: Licht, Kameraposition, Winkel.

Dieses Zusammensetzten mehrerer Bildelemente oder Effekte zu einem Gesamtbild nennt man Compositing.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(s. Anhang Abb. 4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(s. Anhang Abb. 3)

Motion- Capture

Motion- Capture bedeutet das Erfassen von Bewegungen und die nachfolgende Umwandlung in ein von Computer lesbares Format.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(s. Anhang Abb. 5)

Wie funktioniert es?

In einem Raum wird ein bestimmter Bereich von mehreren Kameras abgedeckt. Die Person, von der Bewegungen übertragen werden soll hat einen speziellen Anzug mit Markierungen an. Die Kameras senden nun Infrarotstrahlen aus, welche von Markern am Anzug reflektiert erden. So wird die genaue Position der Marker berechnet und kann später in ein Animationsprogramm übertragen werden.

3.2 Spezialeffekte

Wettererscheinungen Immer auf das passende Wetter zu warten, welches man in der Szene verwenden möchte, um die richtige Stimmungen einzufangen, wäre viel zu aufwendig. Stattdessen setzt man auf Spezialeffekte. Bei Regen verwendet man häufig eine Konstruktion aus Stangen und Röhren, die oberhalb der Schauspieler befestigt werden.[11] Fließt nun Wasser durch die Rohre, wird es auf eine schräge metallene Platte geleitet. So wird das Wasser fächerartig in alle Richtungen verteilt und der Eindruck von echtem Regen entsteht.

Windmaschinen gehören zu den ältesten Spezialeffekten und sind eigentlich nichts anderes als riesige Ventilatoren. Um einen richtigen Sturm zu erzeugen, werden häufig Blätter oder Zeitungsfetzen vor die Ventilation gestreut. Um den Eindruck zu erhöhen, dreht man oft vor Objekten, die sich im Wind biegen können (z.B., einer Hecke). Um Schnee zu erzeugen, wird eine Art Schaum genutzt. Dieser fließt über Rohre direkt vor die Windmaschine, und der Schaum wird in die Lauft gewirbelt. Von etwas weiter weg, sehen die Schaumflocken wie Schneeflocken aus. Für Nahaufnahmen gibt es künstliche Flocken aus Mais,- oder Kartoffelstärke.

SFX- Konstruktionen

SFX- Konstruktionen werden eingesetzt, um einen Sturm auf dem Meer zu simulieren, einen Raum um seine eigene Achse zu drehen, die Landschaft in einem Film zu verschönern, etc. Diese Konstruktionen sind notwendig, weil nicht alles mit GCI zu animieren werden kann. Auch Kulissen und aufgebaute Gebäude gehören zu SFX- Konstruktionen, diese Aufbauten sind zwar teuer, aber die ganze Szenerie wirkt dadurch näher an der Realität und wird zusätzlich geschmückt. (s. Anhang Abb. 6)

4. Vergleich anhand von Beispielen

4.1 Aussehen

Spezialeffekte wirken realistischer als visuelle Effekte. Bei hochwertigen Filmen nimmt man die sehr viel höheren Kosten in Kauf. Zerstört man beispielsweise einen Porsche, so ist dies wesentlich teurer, als sie am Computer mithilfe von CGI zu generieren. (Bsp. Fast and Furios) CGI- Effekte haben den Vorteil, dass man durch die visuell kreierten Farbkombinationen sehr realistische und realitätsnahe Bilder gestalten kann. Der Unterschied zwischen beispielsweise einer Maske und einem am Computer erstellten Schädel ist nicht zu erkennen. Durch die fortgeschrittene CGI- Technik werden ganz neue Möglichkeiten eröffnet, die man früher noch mit practical effects (Schminken, modellieren, etc.) hätte bewerkstelligen müssen.[12]

Visuelle Effekte können jedoch auch sehr künstlich aussehen, wenn sie mit wenig Budget in kürzester Zeit sehr einfach und ohne großen Aufwand entstehen.

Falls ein schlechter Effekt mehrmals auftaucht, erkennt der Zuschauer dies sofort. Je nachdem, wie sich z.B. eine bestimmte Person in einem Film bewegt oder fällt, kann unser Gehirn die eigenen Erfahrungen mit den Bewegungen und dem Aussehen der Filmcharaktere vergleichen.[13] So stellt der Betrachter unbewusst fest, ob sich eine Person oder ein Objekt realistisch bewegt, ob sie/ es naturgetreu aussieht und unseren Erfahrungen entspricht. Selbst neuerfundene Figuren, wie Gollum oder Drachen müssen sich nach bestimmten Naturgesetzen verhalten: Schwerkraft, Lichteinfall, Größenverhältnisse usw.

Wir können sehr schnell Fehler feststellen und so erkennen, dass es sich um eine VFX Produktion handelt. Mittlerweile sind solche Effekte in den großen Blockbustern so perfekt ausgearbeitet, dass wir diesen Unterschied von einem computergenerierten Bild und einem Foto kaum noch feststellen können.

VFX im Film müssen real wirken, um dem Zuschauer die Illusion der Handlung glaubhaft zu machen.

Damit visuelle Effekte gut und real aussehen, braucht es viel Übung, Zeit und hochwertige Bearbeitungsprogramme. Natürlich kann ein „schlechter“ visueller Effekt auch als Stilmittel eingesetzt werden z.B. in Komödien. Vor allem aber die Zeichentrickfilme erhalten so ihren eigenen Stil, in dem die Charaktere in diesen Filmen absichtlich nicht realistisch wirken. Man erkennt sofort, dass es sich um eine CGI Produktion handelt.

Doch mittlerweile lösen sich selbst die Animationsfilme von diesem Look. In „the junglebook“ sind die VFX so gut produziert, dass es nahezu unmöglich ist festzustellen, ob der Dschungel in diesem Film wirklich aufgenommen wurde oder am Computer entstand.[14]

4.2 Einsatzmöglichkeiten:

Colorcorrection: Colorcorrection (deutsch: Farbkorrektur) gibt es mittlerweile überall, nicht nur im Film. Um bessere Looks zu kreieren, wird die Farbe digital nachbearbeitet. So können z.B. bestimmte Stimmungen erzeugt werden. Benutzt man wärmere Farbtöne, so wirkt die Szene freundlich, benutzt man eher kühlere, wirkt die Szene traurig und meist befindet sich der/ die Protagonist/in einem emotionalen Tief.

Keying: Oftmals werden visuelle Effekte benutzt um, kleinste Verbesserungen am Computer zu machen. Von einem wirklichen “Effekt“ ist da kaum noch die Rede, da dieser später nicht zu sehen bzw. unsichtbar ist. (vgl. S. 5. Definition unsichtbare VFX)

Dreht man z.B. einen Historienfilm, der vor 700 Jahren spielt und bemerkt erst in der Postproduktion, dass man aus Versehen ein modernes Passagierflugzeug mitgefilmt hat, so lässt sich dieses ganz einfach mittels bestimmter Bearbeitunsprogramme „rauskeyen“. Solche Verbesserungen fallen so gut wie nicht auf. Durch das Rausretuschieren bestimmter Objekte ist es für die Filmindustrie viel einfacher geworden, bestimmte Szenen oder Sets entstehen zu lassen. Passt ein bestimmtes Auto nicht zum Setting, kann dieses ganz leicht entfernt, oder sogar durch ein anderes ersetzt werden.

Vorteil von Greenscreen/ Bluescreen

Bsp. (life of pi): Mit einem realen Tiger zu drehen, wäre viel zu gefährlich und würde sehr viel mehr Zeit beanspruchen, da der Tiger sich gezielt und bestimmt bewegen soll. Um die Wirkung des Tigers einzufangen und die Verbindung des Protagonisten mit dem Tigers zu erfassen, müsste das Raubtier zu bestimmten Zeitpunkten die entsprechenden Emotionen zeigen. Das zu choreografieren würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Statt eines Tigers hat der Hauptdarsteller in einer Szene nur eine blaue Puppe im Arm (s. Anhang Abb. 7)

Greenscreen: Referenzpunkte, um den Raum besser abschätzen zu können.

Es muss nicht der ganze Shoot vor einen Green/-Bluescreen gedreht werden. Es reicht ihn in der Szene hinter die Schauspieler zu platzieren. Damit ist es möglich, auch draußen mit natürlichem Licht zu drehen, was den visuellen Effekt nochmal realistischer erscheinen lässt. (Bsp. the wolverine.) Wichtig ist, dass man die Teile, in denen Schauspieler sich bewegen, ausmaskieren kann. Der Rest ist egal, man kann beliebig neue Sachen hinzufügen.

Ein weiteres beliebtes Beispiel für dieses Mittel sind Autofahrten vor einem Greenscreen. Dieser Effekt wird sehr häufig eingesetzt, da man den Hintergrund beliebig ersetzten kann und man keine aufwändigen Kamerakräne an ein Auto bauen muss, um die Schauspieler zu filmen.

Wenn man Figuren, Objekte vor einem Greenscreen aufgenommen oder am Computer erzeugt, kann man sie dann in eine Szene reinkopieren.

Greenscreen/ Bluescreen im Vergleich zu aufwändigen Kulissen

Heutzutage werden VFX vor allem im Science-Fiction und Fantasy-, Genre eingesetzt. Durch CGI und VFX ist es leicht möglich, völlig neue Welten zu kreieren. Würde man eine vollständige Herr-der-Ringe-Kulisse mit detailgetreuer Landschaft nachbauen, würde das Jahre dauern und sehe eventuell sogar noch schlechter aus.[15] Stattdessen werden nur die Vordergründe nachgebaut. Der Hintergrund wir dann digital eingesetzt. Die Kulissen im Vordergrund sind wichtig, damit man später weiß, wie man bestimmte Lichtstrahlen, Farben und Größenverhältnisse digital zu der Kulisse anpasst, damit es stimmt wirkt. Außerdem tritt der Vordergrund stärker ins Bild. Das bedeutet: wir nehmen ihn besser wahr und Fehler in der CGI würden wir leichter bemerken. Es ist also einfacher, größere Objekte, die im Vordergrund stehen, nachzubauen, als diese am Computer zu generieren. Im Hintergrund lassen die Details nach und mithilfe von Greenscreen leicht ersetzen. (Bsp. The Hobbit, (s. Anhang Abb. 8)

[...]


[1] http://www.kinofenster.de/film-des-monats/archiv-film-des-monats/kf1212/visuelle-effekte-oder-wie-kommt-der-tiger-ins-boot/, entnommen am 20.04.2017.

[2] http://www.moviepilot.de/news/von-zaubertricks-zur-stop-motion-animation-124480, entnommen am 22.04.2017.

[3] https://de.slideshare.net/MitShah8/vfx-39060185, entnommen am 12.04.2017.

[4] http://www.print.de/Markt-Technik/Medienvorstufe/Download-CGI-die-Zukunft-der-Bildbearbeitung-_9090, entnommen am 20.04.2017.

[5] http://www.zeit.de/video/2016-05/4885113383001/visuelle-effekte-so-entstehen-die-effekte-aus-game-of-thrones, entnommen am 15.04.2017.

[6] http://www.moviepilot.de/news/von-zaubertricks-zur-stop-motion-animation-124480/seite-2, entnommen am 20.04.2017.

[7] http://www.bpb.de/lernen/projekte/56070/spezialeffekte-animation, entnommen am 20.04.2017.

[8] http://www.itwissen.info/definition/lexikon/CGI-computer-generated-imagery.html, entnommen am

[9] http://www.moviepilot.de/news/von-zaubertricks-zur-stop-motion-animation-124480, entnommen am 11.04.2017.

[10] https://www.youtube.com/watch?v=C22gylHqjYk, entnommen am 21.04.2017.

[11] http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/spezialeffekte_filmregen.php5, entnommen 12.04.2017.

[12] http://www.bpb.de/themen/AMJWFF,0,0,SpezialeffekteAnimation_Tricks_und_Technik.html, entnommen am 20.04.2017.

[13] http://www.sueddeutsche.de/kultur/planet-der-affen-prevolution-im-kino-guck-mal-was-der-affe-alles-kann-1.1130049, entnommen am 20.04.2017.

[14] https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article133262129/Geschichte-der-Hollywood-Bilder-aus-dem-Computer.html, entnommen am 23.04.2017.

[15] https://www.youtube.com/watch?v=C22gylHqjYk , entnommen am 20.04.2017.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?
Veranstaltung
Seminarkurs Film
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V384560
ISBN (eBook)
9783668594838
Dateigröße
1575 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Anhand von Beispielen möchte ich erklären, was sich hinter den visuellen und Spezialeffekten verbirgt, wie sie funktionieren und welche vor und Nachteile es jeweils gibt.
Schlagworte
Spezialeffekte, visuelle Effekte, Film, VFX, CGI, Postproduktion, SFX, Motion Capture, Greenscreen, SFX- Konstruktionen, Colorcorrection, Vergleich, Kino
Arbeit zitieren
Joshua Kratz (Autor), 2016, Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384560

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