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Das Werk "De vulgari eloquentia" von Dante Alighieri. Volkssprache und die Sprechfähigkeit des Menschen

Título: Das Werk "De vulgari eloquentia" von Dante Alighieri. Volkssprache und die Sprechfähigkeit des Menschen

Trabajo Escrito , 2017 , 14 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Josephin Gerst (Autor)

Literatura - Literatura de la Edad Media
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In dieser Seminararbeit möchte ich zu Beginn einen kurzen Überblick über das Leben von Dante Alighieri verschaffen und ihn folglich zeitlich einordnen. Im nächsten Schritt werde ich auf sein Werk "De vulgari eloquentia" im allgemeinen Kontext eingehen.

Das Werk besteht aus zwei Büchern, wobei ich mich im weiteren Verlauf auf das erste Buch "Liber Primus" fokussiert habe. Um dem Leser dieses Buch näher zu bringen, habe ich den ersten und zweiten Abschnitt genauer betrachtet. Anschließend werde ich noch einmal auf die Zielsetzungen eingehen, welche Dante durch sein Werk verfolgt hat. Eine kritische Würdigung bildet den Schluss meiner Arbeit.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Biografie von Dante Alighieri

3. Die zeitliche Einordnung von Dante Alighieri

4. Das Werk „De vulgari eloquentia“ im Überblick

5. Das Buch „Liber Primus“

5.1 Abschnitt I „Liber Primus“

5.2 Abschnitt II „Liber Primus“

6. Ziele des Werks „De vulgari eloquentia“

7. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die kritische Auseinandersetzung mit Dante Alighieris Traktat „De vulgari eloquentia“, wobei der Fokus besonders auf seiner Argumentation zur Bedeutung der Volkssprache und der menschlichen Sprechfähigkeit liegt, um Dantes Denkweisen für den Leser nachvollziehbar zu machen.

  • Biografie und zeitliche Einordnung von Dante Alighieri
  • Einführung in das Werk „De vulgari eloquentia“
  • Analyse der Abgrenzung von Volkssprache und Latein
  • Untersuchung der menschlichen Sprechfähigkeit im Vergleich zu anderen Lebewesen
  • Zielsetzungen Dantes hinsichtlich der Aufwertung der Volkssprache

Auszug aus dem Buch

5.1 Abschnitt I „Liber Primus“

Der Abschnitt I des „Liber Primus“, welcher sich noch einmal in vier Unterpunkte aufgliedern lässt, trägt die Überschrift: „Es beginnt das Buch über die volkssprachliche Beredsamkeit oder über das Volkssprachliche Idom, herausgegeben von Dante“. Schon in der Überschrift wird die unbestreitbare Wichtigkeit der Volkssprache festgelegt. Der erste Teil des ersten Abschnittes, dient also der Einführung und Verdeutlichung des Themengebiets „Volkssprache“. Im darauffolgenden Satz stellt Dante fest, dass es vor ihm noch nie einen Menschen gab, welcher eine Abhandlung über die volkssprachliche Schriftsprache verfasst hat. Er begründet, dass diese jedoch für jedes menschliche Individuum von starken Belangen sei. Er fügt eine Metapher an, welche beschreibt, dass Dante insbesondere die Menschen unterstützen und inspirieren will, welche Schwierigkeiten in der Unterscheidung haben. Diese Menschen setzt er hierbei mit Blinden gleich, welche: „über die Plätze irren und meistens Vorne mit Hinten verwechseln [...]“. Wie für das späte Mittelalter üblich, war Dante ein sehr Gottverbundener Mensch, dies drückt sich vor allem dadurch aus, dass er seine Schrift auf das „Wort Gottes“, also die Bibel, aufbaut.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Leben Dantes ein und erläutert den Aufbau der Untersuchung zum Werk „De vulgari eloquentia“ mit Fokus auf die Volkssprache und Sprechfähigkeit.

2. Die Biografie von Dante Alighieri: Dieses Kapitel skizziert den Lebensweg Dantes von seiner Geburt in Florenz über sein politisches Engagement bis hin zu seinem Exil und seinem Tod in Ravenna.

3. Die zeitliche Einordnung von Dante Alighieri: Hier wird Dantes Wirken in den Kontext des Spätmittelalters und des aufkommenden Renaissance-Humanismus gestellt, wobei er als philosophischer Vorreiter dargestellt wird.

4. Das Werk „De vulgari eloquentia“ im Überblick: Dieses Kapitel gibt einen Abriss über Entstehung und Rezeption des als Fragment überlieferten Werkes, das die Volkssprache erstmals über das Lateinische stellt.

5. Das Buch „Liber Primus“: Der Abschnitt bildet den inhaltlichen Kern der Arbeit und untersucht detailliert ausgewählte Stellen des ersten Buches von „De vulgari eloquentia“.

5.1 Abschnitt I „Liber Primus“: Dieser Unterpunkt analysiert die theoretische Begründung der Bedeutung der Volkssprache durch Dante und seine Abgrenzung zum Lateinischen.

5.2 Abschnitt II „Liber Primus“: Hier wird Dantes Argumentation behandelt, warum nur dem Menschen die Gabe der Sprache verliehen wurde, wobei er Vergleiche zu anderen Wesen zieht.

6. Ziele des Werks „De vulgari eloquentia“: Dieses Kapitel erläutert Dantes Bestrebung, die Volkssprache als eigenständige, wertvolle Schriftsprache zu etablieren und die Gelehrten zum Nachdenken anzuregen.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert die Aktualität der von Dante aufgeworfenen Fragen für die moderne Pädagogik.

Schlüsselwörter

Dante Alighieri, De vulgari eloquentia, Volkssprache, Latein, Sprechfähigkeit, Mittelalter, Humanismus, Renaissance, Spracheigentümlichkeit, Kommunikation, Sprachwandel, Philosophie, Italienische Sprache, Grammatik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Traktat „De vulgari eloquentia“ von Dante Alighieri und beleuchtet dessen Argumentation für die Bedeutung der Volkssprache sowie die menschliche Sprechfähigkeit.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung der Volkssprache gegenüber der lateinischen Gelehrtensprache, die Einordnung des Menschen als sprachbegabtes Wesen und der Einfluss dieser Überlegungen auf den Humanismus.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Dantes Argumentationsstrukturen und seine Denkweise zur Aufwertung der Volkssprache kritisch darzulegen und ihre Bedeutung für die mittelalterliche Sprachwissenschaft aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine literaturwissenschaftliche Analyse sowie die Exegese ausgewählter Textstellen aus dem ersten Buch von „De vulgari eloquentia“.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Abschnitte I und II des ersten Buches des Werks, wobei die Gliederung der Sprache, der Vergleich mit anderen Lebewesen und Dantes Gottesbezug im Zentrum stehen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Dante Alighieri, Volkssprache, Sprechfähigkeit, Mittelalter, Humanismus und Sprachwandel sind die prägenden Begriffe.

Wie begründet Dante die Sonderrolle des Menschen im Vergleich zu Tieren?

Dante argumentiert, dass Tiere keinen Bedarf an Sprache haben, da sie von Instinkten geleitet werden, während der Mensch als einziges Lebewesen die Sprechfähigkeit benötigt, um Gedanken und Gefühle mitzuteilen.

Warum wählte Dante das Lateinische, um für die Volkssprache zu werben?

Es wird vermutet, dass Dante das Lateinische wählte, um seine wissenschaftliche Abhandlung überhaupt einem gelehrten Publikum zugänglich zu machen, welches die Volkssprache bis dato nicht als „gelehrte“ Sprache ernst nahm.

Welchen Stellenwert räumt Dante den „niederen Lebewesen“ ein?

Dante ordnet sie als Wesen ein, die keine Sprache benötigen, da die Natur unnötige Gaben vermeidet; er nutzt diesen Vergleich, um die menschliche Sprechfähigkeit als zweckgebunden hervorzuheben.

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Detalles

Título
Das Werk "De vulgari eloquentia" von Dante Alighieri. Volkssprache und die Sprechfähigkeit des Menschen
Universidad
University of Kassel
Calificación
1,3
Autor
Josephin Gerst (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
14
No. de catálogo
V384619
ISBN (Ebook)
9783668599567
ISBN (Libro)
9783668599574
Idioma
Alemán
Etiqueta
werk dante alighieri volkssprache sprechfähigkeit menschen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Josephin Gerst (Autor), 2017, Das Werk "De vulgari eloquentia" von Dante Alighieri. Volkssprache und die Sprechfähigkeit des Menschen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384619
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