Betriebliches Gesundheitsmanagement. Empirische Untersuchung der Krankenstände eines Logisitik-Unternehmens


Einsendeaufgabe, 2017

27 Seiten, Note: 1,1

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 ZUSAMMENFASSUNG DER ANALYSE ALS FAZIT
1.1 Betriebliche Ausgangssituation im Unternehmen
1.2 Gesundheitliche Ausgangssituation

2 ABLEITUNG VON HANDLUNGSSCHWERPUNKTEN
2.1 Handlungsschwerpunkt Führungsverhalten
2.2 Handlungsschwerpunkt: Verminderung der arbeitsspezifischen Rückenbeschwerden
2.3 Handlungsschwerpunkt: Psychische Belastungen

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG
3.1 Interventionsmaßnahme: Arbeitsplatzbezogenes Rückenprogramm
3.2 Interventionsmaßnahme: Gesunde Führung im Unternehmen
3.3 Projekt- und Ressourcenplanung
3.3.1 Zuständigkeit und Budgetverteilung des BGM - Projekts
3.3.2 Zeitliche Darstellung des BGM - Projekts

4 DISKUSSION UND PROBLEME DER EVALUATION
4.1 Evaluationstypen und Evaluationsmöglichkeiten
4.2 Probleme der Evaluation von Maßnahmen im BGM

5 LITERATURVERZEICHNIS

6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
6.1 Abbildungsverzeichnis
6.2 Tabellenverzeichnis

1 Zusammenfassung der Analyse als Fazit

Das Unternehmen Muster GmBH in Stuttgart verfolgt das Ziel, BGM als Pilotprojekt im Bereich der Logistik einzuführen, um die auffällig hohen Krankenstände zu reduzie- ren. Folglich wurde eine anonyme Mitarbeiterbefragung und eine Gefährdungsbeurtei- lung als Ergänzung durchgeführt und die Fehlzeitenstatistik analysiert. An der Befra- gung nahmen 107 Beschäftigte in der Logistik teil. Die Rücklaufquote der Fragebögen beläuft sich auf 81% (N= 87). Die Gefährdungsbeurteilung wurde an allen Arbeitsplät- zen der Abteilung durchgeführt. Die Ergebnisse der Analysen geben Auskunft über die betriebliche und gesundheitliche Ausgangssituation im Unternehmen, die im Folgenden beschrieben wird.

1.1 Betriebliche Ausgangssituation im Unternehmen

Das Unternehmen Muster GmbH in Stuttgart produziert Holzmöbel für alle Wohnbereiche und verfolgt die Vision, in Deutschland mit gleichbleibender Qualität konkurrenzfähig gegenüber Importwaren aus China und Fernost zu sein. Es gliedert sich in fünf Aufgabenbereiche: Geschäftsleitung, Verwaltung, Marketing/Vertrieb, Produktion, Logistik und Zentrale Dienste. Von den insgesamt 1.505 Mitarbeiter arbeiten die meisten in der Produktion (1.278) und der Logistik (107). Letzteres umfasst die Aufgabenfelder Kommissionierung, Transport und Versand der Möbel.

Die Arbeitszeiten unterscheiden sich in den verschiedenen Unternehmensbereichen. Während die Verwaltung, Marketing/Vertrieb und die Zentralen Dienste Gleitschicht arbeiten, besteht in der Produktion ein Vierschichtbetrieb und in der Logistik Früh- und Spätschicht. In einem Vollzeitarbeitsverhältnis stehen 1.407 Mitarbeiter, die auch hauptsächlich in der Produktion und Logistik angestellt sind. Im Unternehmen gibt es etwa doppelt so viele Männer wie Frauen. Im Hinblick auf die Altersverteilung wird deutlich, dass das Durchschnittsalter im Unternehmen hoch ist, da etwa 71% der Be- fragten älter als 40 Jahre sind.

Der Krankenstand lag im Unternehmen bei 6,9% im Jahr 2011 und im Vorjahr bei 6,5%. Er liegt somit mit ca. 1% über den Branchendurchschnitt von 6,0% (Fehlzeitenreport, 2016, S. 430).

Im Unternehmen wurden in der Mitarbeiterbefragung und der Gefährdungsbeurteilung schlechte Arbeitsbedingungen festgestellt. Darunter fallen Angaben zur bestehenden Zugluft und einem extremen Wärme - Kälte - Wechsel auf dem Betriebsgelände.

In der Gefährdungsbeurteilung wird außerdem deutlich, dass die Mitarbeiter im Versand auf zu engem Raum arbeiten. Ungünstige Beleuchtungen, schwer lesbare Etiketten und zu hohe Vibrationen durch Stapler fahren, fallen ebenfalls unter die Faktoren, die die Arbeitsbedingungen negativ beeinflussen. Unter anderem ergibt sich daraus eine hohe Stolpergefahr als Unfallrisiko am Arbeitsplatz.

In der Befragung befasste sich die vierte Frage mit Verbesserungsvorschlägen für die Gesundheitsförderung und-erhaltung. Insgesamt wurden zwölf verschiedene Antwort- möglichkeiten vorgegeben. Deutlich über 30% der Befragten wünschten sich Änderun- gen im Führungsverhalten, der Arbeitsorganisation, der Arbeitsplatzgestaltung und der Hygienemaßnahmen in den sanitären Anlagen. In der Gefährdungsbeurteilung wurde zur Arbeitsorganisation außerdem ein Personalmangel in der Kommissionierung festge- stellt. Dadurch ist es den Mitarbeitern nicht möglich Möbel gemeinsam zu transportie- ren und somit schweres Heben und Tragen zu vermeiden. Folglich erhöht sich der Zeit- druck in der Kommissionierung, da schnelleres Arbeiten im Team nicht umsetzbar ist. Zum anderen wurde eine zu geringe Anzahl der Transportfahrzeuge im Verhältnis zu den Mitarbeitern festgestellt. In Frage 3 wurde auf einer 7-stufigen Skala von „außeror- dentlich zufrieden“ bis hin zu „außerordentlich unzufrieden“ am Arbeitsplatz gefragt. Auf der Auswertungsskala lag der Mittelwert bei 4,5 und somit in der Kategorie „Ge- ringe Zufriedenheit“. In Frage 6 wurde nach der Möglichkeit der Mitarbeiter gefragt, Entscheidungen am Arbeitsplatz selbst zu fällen. Dabei konnte auf einer fünfstufigen Skala von „sehr wenig“ bis „sehr viel“ Angaben gemacht werden. In der Auswertung ergab sich ein Mittelwert von 2,9, der auf einer Skala von 2,0 bis 4,6 (negativ zu positiv verlaufend) im negativen Bereich lag.

Zum Schluss wurde die Zuverlässigkeit zwischen den Vorgesetzten und den Arbeitskollegen bewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass die Werte unter den Kollegen im Gesamten besser ausfielen, als bei den Vorgesetzen. Jedoch lag der Mittelwert auch hier mit 3,1 auf einer Skala von 1,8 bis 4,0 nur knapp im positiven Bereich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die betriebliche Ausgangssituation des Unternehmens, überwiegend Mängel in der Arbeitsorganisation und Arbeitsplatzbedingungen aufweist. Außerdem zeigt sich in der Mitarbeiterbefragung die Tendenz einer Unzufriedenheit am Arbeitsplatz aufgrund fehlender Entscheidungsfreiheiten und mangelnder Verlässlichkeit unter dem Personal.

1.2 Gesundheitliche Ausgangssituation

Die Statistiken der Krankenstände über die Mitarbeiter im Unternehmen im Jahre 2014 und 2015 zeigten, dass sie und besonders der Anteil der Langzeitkranken tendenziell steigen. Vor allem in den Arbeitsbereichen Produktion und Logistik steigt die Zahl im Vergleich zu anderen Unternehmensbereichen stetig. Durch die anonyme Mitarbeiterbe- fragung stellten sich viele Aspekte zum Thema Gesundheit heraus. In der ersten Frage wurde nach dem allgemeinen Gesundheitszustand gefragt, der auf einer Skala von sehr gut bis schlecht (1 bis 5) angegeben werden konnte. Besonders im Alter von 50 bis 59 lag der Mittelwert bei 3,4 und bei den Mitarbeitern von 60 Jahren und darüber bei 3. Der Gesamtmittelwert des Gesundheitszustandes bei allen Mitarbei- tern lag bei 2,8. Das Ergebnis nach Alter gegliedert, zeigt deutlich, dass der Gesund- heitszustand mit zunehmenden Alter schlechter beurteilt wurde.

In Frage 2 wurde nach verschiedenen Beschwerdebildern gefragt. Das Ergebnis zeigte, dass der Großteil der Angestellten, mit 54%, an Rückenschmerzen und Verspannungen litt. Außerdem gaben 31% Müdigkeit und Abgeschlagenheit an. Mehr als 20% der Mitarbeiter neigten zu Beschwerden wie Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Es wurde somit ersichtlich, dass sowohl körperliche als auch psychische Belastungsfaktoren eine Rolle spielen.

In Abb. 1 sind die Beschwerdebilder noch einmal in einem Netzdiagramm dargestellt. Bei beiden Analyseinstrumenten stellte sich die schwere körperliche Belastung als größ- ter Einflussfaktor am Arbeitsplatz heraus. In der Gefährdungsbeurteilung wurden in der Kommissionierung von Groß- und Kleinmöbeln und im Versand zu hohe Belastungen beim Tragen, Ziehen, und Heben festgestellt. Der Nohl - Wert wurde als große Gefähr- dung mit 4 eingestuft. Beim Transport der Waren wurden außerdem durch das häufige Staplerfahren Rückenbeschwerden aufgrund von Bewegungsmangel und starker Stöße durch Vibrationen analysiert. Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass die körperli- chen Belastungsfaktoren im Bereich der Logistik zu hoch erscheinen und eine Rolle für die steigenden Krankenstände mit zunehmenden Alter spielen können.

Unter die psychosozialen Belastungen fallen die geringe Entscheidungsfreiheit und die mangelnde Zuverlässigkeit unter den Kollegen und Vorgesetzten. Aber auch die Unter- nehmensphilosophie, die einen hohen Anspruch an die Mitarbeiter stellt, übt einen Leis- tungsdruck aus und kann als Ursache für die genannten Beschwerdebilder Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unruhe und Reizbarkeit in Betracht gezogen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Netzdiagramm, Beschwerdebilder der Mitarbeiter

Außerdem fällt das Verhältnis Anzahl der Mitarbeiter zwischen Produktion (1.278) und Logistik (107) ins Auge. In der Logistik arbeiten deutlich weniger Mitarbeiter, die bei gleichbleibend hoher Produktionsrate somit immer mehr unter Zeitdruck geraten. In Frage 5 wurde nach Belastungsstufen von verschiedenen Bedingungen am Arbeitsplatz gefragt. Bei der Auswertung ergab sich eine Top 5 in der Kategorie „stark belastend“. Darunter fiel die Zugluft, extreme Temperaturunterschiede, das Tragen und Schieben von schweren Gegenständen und oftmals die gebückte falsche Haltung, die Staubbelastung und die beengten Arbeitsräume.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die betriebliche und gesundheitliche Ausgangs- situation im Unternehmen in enger Beziehung zueinander stehen. Ständen in der Ar- beitsorganisation zum Beispiel mehr Transportfahrzeuge und Mitarbeiter zur Verfü- gung, würde die körperliche Belastung deutlich abnehmen und auch der Zeitdruck wür- de kleiner werden. Außerdem könnte der Wunsch nach einem verbesserten Führungs- verhalten eine Erklärung für die bestehenden psychischen Beschwerden sein. Zur Überprüfung des negativ bewerteten Führungsverhaltens könnten auch die man- gelnde Entscheidungsspielräume und die unzureichende Unterstützung der Mitarbeiter durch die Vorgesetzten herangezogen werden. Der Wunsch nach einer besseren Ar- beitsorganisation spielt sicher bei der allgemeinen Unzufriedenheit auch eine Rolle. In Tab. 1 sind die Ergebnisse der beiden Arbeitsanalysen noch einmal tabellarisch darge- stellt.

Tab. 1: Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitsanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Ableitung von Handlungsschwerpunkten

Anhand der Analysierung konnten bereits in Tab. 1 mehrere Probleme festgestellt werden, die im Folgenden in drei Handlungsschwerpunkte gegliedert werden. Bei der Priorisierung der Handlungsschwerpunkte sind zum einen die Wünsche der Mitarbeiter, zum anderen die der Unternehmensleitung zu berücksichtigen. Die Reihenfolge der folgenden Handlungsschwerpunkte entspricht auch deren Priorisierung. In Abb. 2 ist sie noch einmal grafisch dargestellt.

2.1 Handlungsschwerpunkt Führungsverhalten

Die Verbesserung des Führungsverhaltens braucht in der Regel größere Einschnitte in die Unternehmensprozesse und die Veränderungsbereitschaft der Vorgesetzten muss erst einmal erreicht werden.Dennoch spielt das Führungsverhalten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement die

zentrale Rolle, da diese Einfluss auf die Produktivität und den Erfolg des Unternehmens haben. „Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Vorgesetzte mit ihrem Führungs- verhalten die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten wesent- lich beeinflussen“ (IGA, 2015, S. 7). Neben dem wünschen sich laut der Mitarbeiterbe- fragung 38% der Befragten eine Verbesserung im Führungsverhalten und 42% eine bes- sere Arbeitsorganisation. Dabei ist wichtig, dass entscheidende Maß an Unterstützung von den Führungskräften zu erfahren. „Hier kommt es z.B. darauf an, ob Vorgesetzte ansprechbar sind, ob sich mit ihnen Probleme erörtern lassen und ob von ihnen klar strukturierte Aufgaben sowie eindeutige Rückmeldungen zu erwarten sind“ (IGA, 2015,S. 10).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Verbesserung des Führungsverhaltens die oberste Priorität hat, da die Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements erst bei der Unternehmensführung akzeptiert werden müssen. Außerdem hat eine mangelnde soziale Unterstützung hat einen sehr großen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit und somit auch auf die Fehlzeiten und Arbeitsmotivation der Mitarbeiter. Somit lässt sich sagen, dass die Führungskräfte die Verantwortung über die psychische und physische Gesundheit der Beschäftigten tragen (IGA, 2015, S. 13).

2.2 Handlungsschwerpunkt: Verminderung der arbeitsspezifischen Rückenbeschwerden

Der zweite Handlungsschwerpunkt erhält Priorität 2, da die Analyseergebnisse der Mitarbeiterbefragung ins Auge fiel, dass 54% der Mitarbeiter über Rückenschmerzen und 43% über Nackenverspannungen klagten.

Das Heben und Tragen von schweren Lasten in allen Logistikabteilungen wirkt sich auf die Wirbelsäule, vor allem auf den Bereich der Lendenwirbelsäule aus. „Diese Belas- tung wird im Wesentlichen bestimmt durch Gewicht und Anzahl der zu hebenden oder zu tragenden Gegenstände und durch die dabei eingenommene Körperhaltung“ (Stein- berg & Windberg, 2011, S.4). Um diese Funktionsstörungen und entsprechende Erkran- kungen im Unternehmen vorzubeugen, müssen gezielte Maßnahmen und Arbeitsmittel eingesetzt werden. Aber auch durch dauerhaftes Stapler fahren kann es zu degenerativen Veränderungen des gesamten Bewegungsapparates kommen, die zu Rückenschmerzen, aber auch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich führen können (Gredofski, 2015, S. 31).

Diese einseitigen Tätigkeiten führen zu „Unterforderungen und damit zu einem fehlenden Training des Muskel- Skelett- Systems. Dies bedingt Verletzungen und Überforderungen bereits durch alltägliche Belastungen“ (Liebers & Caffier, 2009, S. 9). Durch die Minderung der körperlichen Belastungen können für die Zukunft des Unternehmens die Krankheits- und Unfallzahlen in der Logistik sinken. Somit ist es auch wieder möglich durch mehr Personal schwere Arbeiten bei der Kommissionierung von Großmöbeln gemeinsam zu erledigen. Dies wiederum könnte die Leistungsmotivation in der Unternehmensabteilung steigern. Außerdem hat es einen positiven Einfluss auf das Zeitmanagement, da Aufgaben mit weniger Problemen, mehr Leistungsstärke und somit in kürzerer Zeit umgesetzt werden können.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Rückenbeschwerden einerseits mit den schweren körperlichen Arbeiten, zum anderen auch mit den schlechten Arbeitsbedingungen zusammenhängen könnten. Diese wurden in der Gefährdungsbeurteilung mit hohen Nohl - Werten von 3 bis 4 bewertet. Somit sollte der Fokus des Handlungsfeldes auf der Verbesserung der körperlichen Fitness und auf einer Optimierung der Arbeitsplatzbedingungen liegen.

2.3 Handlungsschwerpunkt: Psychische Belastungen

Der dritte Handlungsschwerpunkt umfasst die psychischen Belastungen der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, die in der Mitarbeiterbefragung ins Auge fielen.

Dabei gaben jeweils ein Drittel der Mitarbeiter an, an Nervosität, Müdigkeit und Schlaf- störungen zu leiden. Außerdem litten 22% an Reizbarkeit oder Kopfschmerzen. Alle aufgezählten Beschwerden gehören zu den typischen Symptombildern von Stress, die sich in Form von psychischen und somatischen Beschwerden äußern (IGA, 2009, S.5). Wie psychische Störungen genau entstehen ist unklar, jedoch geht man davon aus, „dass psychische Störungen das Ergebnis der Wechselwirkung von belastenden Ereignissen oder Lebenssituationen und einer bestimmten individuellen Verletzlichkeit einer Person sind“ (IGA, 2009, S. 2). Um die psychische Gesundheit im Unternehmen zu verbessern, ist es wichtig die Ursache für die genannten Beschwerdebildern zu finden, um diese mit entsprechenden Maßnahmen zu verbessern. Aufgrund der komplexen und umfangrei- chen Analyse von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz erhalten sie Priorität 3.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Empirische Untersuchung der Krankenstände eines Logisitik-Unternehmens
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Veranstaltung
Betriebliches Gesundheitsmanagement II
Note
1,1
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V385032
ISBN (eBook)
9783668604544
ISBN (Buch)
9783668604551
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BGM, Handlungsschwerpunkte, Interventionsplanung, Probleme der Evaluation, Evaluation, Ressourcenplanung
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Empirische Untersuchung der Krankenstände eines Logisitik-Unternehmens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385032

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Empirische Untersuchung der Krankenstände eines Logisitik-Unternehmens



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden