Kaiser Friedrich III und der Mailberger Bund: Racheakt oder Machtergreifungsversuch


Seminararbeit, 2002

18 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung:
Grundlage des Mailberger Bundes: Das Testament Albrechts II
und Ursachen für die Entstehung des Mailberger Bundes

Hauptteil:
I. Die Entstehung des Mailberger Bündnisses und die erste Fassung der Bündnisurkunde
II. Der Landtag zu Wien und die endgültige Fassung des Bundes

Schluss:
Racheakt oder Machtergreifungsversuch?
Ein Vergleich von Unterschieden zwischen den Beiträgen von
Karl Gutkas und Karl-Friedrich Krieger

Anhang:
- Zeittafel des Spätmittelalters
- Bilder Friedrichs, seiner Frau und seines Mündels
- Auszug aus Albrechts Testament
- Synchronistische Tabelle über die Tätigkeit der Landesfeinde

Friedrich III
- Die Siegel der ersten Mailberger Bündnisurkunde
- Bericht eines Teilnehmers über den Dezemberlandtag in Wien
- Abschrift der zweiten Fassung des Mailberger Bundes

Literaturverzeichnis

Einleitung:

Grundlage und Ursachen des Mailberger Bundes

Grundlage für die Entstehung des Mailberger Bundes bildete das Testament Albrechts II., der 1439 in Ungarn verstarb. Albrecht hatte vor seiner Abreise nach Ungarn einen Ständeausschuss bestimmt, der sich um die Verwaltung des Landes kümmern sollte. Nach dessen Tod versammelten sich die Stände, um auf einem Landtag die weitere Verwaltung des Landes zu regeln. Laut dem Testament Albrechts[1] sollte der oberste Fürst Österreichs mit der Königinwitwe und von den Ländern gewählten Räten als Verweser des Landes agieren und, falls die Königin einen Sohn bekommen sollte, die Vormundschaft für ihn übernehmen. Nun wurde Friedrich III. eingesetzt, sich als Verweser und Vormund um die Belange Österreichs zu kümmern, wie auch um den Jungen Ladislaus[2]. Albrechts Witwe jedoch verstieß gegen das Testament ihres Mannes, als sie statt Friedrich seinen Bruder Herzog Albrecht IV. mit der Vormundschaft betraute[3]. Als Antwort darauf berief Friedrich einen Landtag zu Wien ein, bei welchem die Gesandten der Königin und seines Bruders nicht vorgelassen wurden. Auch der Hubmeister Albrechts, Ulrich Eyczinger, musste aufgrund des Vorwurfs, er würde in seine eigene Tasche arbeiten, sein Amt niederlegen.

In der Zwischenzeit war Ladislaus zum König von Ungarn gekrönt worden, Wladislav von Polen wurde jedoch zum Gegenkönig bestimmt und begann mit Thronkämpfen, die der Königin finanziell schwer zu schaffen machten. Um die Verteidigung einiger Gebiete Westungarns gewährleisten zu können, musste sie zuerst Schmuck an Ulrich Eyczinger verpfänden und später Friedrich um Hilfe bitten, der ihr für die Vormundschaft über Ladislaus ein Darlehen von 5000 ungarischen Goldgulden gewährte[4].

Als nun endgültiger Vormund hatte er jedoch auch mit anderen Problemen zu kämpfen. Die Kriegsführung Albrechts hatte Unsummen verschlungen und die Gläubiger wollten ihr Geld zurück. Etliche Kleinkriege unter Adeligen und Raubzüge von ehemaligen Söldnerführern mussten bewältigt und geschlichtet werden. Friedrich jedoch überließ es den österreichischen Ständen, sich darum zu kümmern, was ihm den Ruf einbrachte, er würde das Erbe des Thronfolgers verschleudern und das Geld in seine Städte Wiener Neustadt und Graz verschwenden. Außerdem wurde ihm vorgeworfen, er würde sich nicht an die Abmachung vom 1. Dezember 1439, das Land zu schützen und die Schuldentilgung zu übernehmen, halten[5]. Auch forderten die Ständevertreter ihr versprochenes Mitspracherecht bei der Verwaltung des Landes. Friedrich konnte diese Haltung nicht verstehen, da er mit Begünstigungen gegenüber der Adeligen, auch den Eyczingern, nicht gegeizt hatte und ihnen einige Ämter und Würden verliehen hatte. Er fühlte sich durch die Beschuldigungen auf dem Wiener Landtag im Juni 1441 im Wiener Augustinerkloster undankbar behandelt[6].

Auf dem Kremser Landtag im April 1442 wurden 24 Landräte gewählt. Diese jedoch kamen allem Anschein nach nicht zum Einsatz, da Friedrich ohne Wissen der Stände Adelige beauftragte, sich um die Regierungsgeschäfte zu kümmern. Die Stände nahmen dies hin, warfen ihm jedoch erneut vor, Ladislaus um sein Erbe zu betrügen. Es entstanden für Friedrich keine weiteren Folgen. Auch schien es, als würde er sich mit Ulrich Eyczinger gut verstehen, da dieser immer wieder zu seinen Verhandlungspartnern mit Ungarn und Böhmen gehörte, und auch großzügig entlohnt wurde.

Auf dem Korneuburger Landtag vom 1447 wurden die ersten Forderungen der österreichischen Stände laut, Ladislaus ohne Veränderung der Vormundschaft, nach Wien zu bringen. Friedrich lehnte jedoch ab, mit der Begründung, Elisabeth habe ihm Ladislaus zur Erziehung übergeben. Nun wurden auch böhmische Forderungen nach der Herausgabe Ladislaus bekannt[7].

In der Zwischenzeit konnten der Söldnerführer Pankraz und seine Spießgesellen in ihre Schranken verwiesen werden. Sie hatten versucht, durch Plünderungen und Raubzüge an das Geld zu kommen, das von Albrechts Schulden noch ausstand. Durch eine Armee, angeführt von Ulrich von Cilli[8], konnte Pankraz in die Flucht geschlagen werden. Er flüchtete nach Ungarn, wo sich Johann Hunyadi für eine Beendigung der Raubüberfälle verbürgte und Friedrich ihn daraufhin als Gubernator Ungarns einsetzte[9]. Auch versicherte Johann Hunyadi Friedrich die Vormundschaft über Ladislaus bis zu seinem 18. Lebensjahr. Ulrich von Cilli missfiel diese Entscheidung. Auf dem Landtag zu Beneschau am 8. Juli 1451 ließ Friedrich durch Aeneas Silvio[10] und Prokop von Rabenstein die Forderung der Böhmen, Ladislaus auszuliefern, ablehnen und legte ihnen nahe, Georg von Podiebrad als Gubernator Böhmens zu akzeptieren. Die Rosenberger, eine böhmische Adelsfamilie, mit denen Ulrich Eyczinger durch Vertretung der Belange der Königin in Ungarn in ständigem Kontakt war, waren gegen diesen Beschluss Friedrichs[11].

Friedrich hatte nun durch seine ständigen Ablehnungen der Forderungen Österreichs, Ungarns und Böhmens drei Feinde, die maßgeblich an der Bildung des Mailberger Bundes beteiligt waren: Ulrich Eyczinger für Österreich, Ulrich von Cilli für Ungarn und die Rosenberger für Böhmen.

Hauptteil:

Die Entstehung des Mailberger Bündnisses

Ein von Eyczinger entfachter Skandal über den Verkauf von Besitzungen zwischen ihm, Herzog AlbrechtVI. und König Friedrich ermöglichte ihm den ersten Schritt zur Bildung des Bündnisses. Friedrichs Bruder wollte die ungarischen Schlösser Forchtenstein und Kobersberg verkaufen wie auch die Stadt Eisenstadt. Eyczinger zeigte sich interessiert und sie schlossen die Verhandlungen ab. Das einzige Problem war die Zahlung, da Albrecht den Verkaufspreis in Gold wollte, Eyczinger jedoch in Gold und Silber zahlen wollte. Nach den abgeschlossenen Verhandlungen meldete Friedrich sein Interesse an den Objekten an und schickte auf Albrechts Anraten, Eyczinger nicht hintergehen zu wollen, zwei seiner Räte und Friedrichs Rat Hans Ungnad zu Eyczinger[12]. Ihm sagte Ulrich, er würde zu Gunsten Friedrichs auf den Kauf verzichten. Als Ungnad von seiner Reise zurückkam und dem König meldete, Eyczinger habe zu seinen Gunsten verzichtet, wurde der Kaufvertrag zwischen den beiden Brüdern geschlossen.

Ulrich erfuhr von dem abgeschlossenen Kaufvertrag und war erbost über Friedrichs Dreistigkeit, da er der Abtretung an ihn nie zugestimmt habe und bezichtigte Ungnad, falsches Zeugnis abgelegt zu haben. Auch warf er Albrecht Vertragsbruch vor. Friedrich versuchte Eyczinger zu beruhigen, und bot ihm einen Platz in der Regentschaft, die ihn während seiner Romreise vertreten sollte, an, welche er aber ablehnte. Er drohte Friedrich damit “ er werde etwas anzetteln, woran man erkennen solle, dass er ein Mann sei“[13]. Daraufhin berief Ulrich Eyczinger, unter dem Vorwand, Grenzstreitigkeiten zwischen dem Eyczingerischen und Lichtensteinerischen Besitz an der mährischen Grenze zu lösen, eine Ständeversammlung nach Mailberg ein. In der Versammlung, die am 14. Oktober 1451 in der Johanniterkommende Mailberg stattfand, legte er den Ständen seine Beschwerden gegen Friedrich vor[14]. Er beschuldigte ihn der schlechten Regierung des Landes und warf ihm vor, er würde sich nicht gut um Ladislaus zu kümmern. Auch bezichtigte er Friedrich, er würde die Einkünfte des Landes verschleudern und in seine steierischen Städte Wiener Neustadt und Graz stecken. Die von Friedrich eingesetzten Statthalter bezeichnete er als Räuber und „ Feinde des öffentlichen Wohles“. Er legte den Ständen nahe, Friedrichs Anwälten und Räten nicht mehr zu gehorchen und alles daran zu setzen, ihre „Freiheit“ wieder zu erlangen[15].

Vorher jedoch sollte man Friedrich bitten, Ladislaus aus seiner Vormundschaft zu entlassen. Anschließend setzten sie die Bündnisurkunde auf. Als Begründer des Bündnisses wurden alle Prälaten, Herren, Ritter und Knechte des Landes Österreich genannt. Ulrich waren aber nach Mailberg nur 16 Adelige gefolgt. In dieser Fassung wurden zum einen die Ursachen wie zum anderen auch die Ziele eines solchen Bündnisses genannt. Als Ursachen wurden die Fehden aufgeführt, die seit Albrechts Tod das Land verwüsteten, wie auch dass das Erbe Ladislaus verkümmert und geschmälert würde. Auch die Forderung der drei Länder, Ladislaus aus der Vormundschaft zu entlassen und ihn nach Wien zur Erziehung zu bringen, wurde angeführt, wie auch weitere. Die Ziele des Bündnisses waren, Ladislaus in sein Erbland zu bringen und ihn bis zu seiner Volljährigkeit die Regierungsgeschäfte für ihn zu führen. Auch sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und nach Albrechts Testament zu handeln, gehörte zu den Zielen des Bundes. Im dritten Teil der Bündnisurkunde sicherten sich die Stände gegenseitig Schutz und Hilfe zu und wollte die Auslösung ihrer Gefangenen, andernfalls würde kein Friede zustande kommen[16]. Aufkommende Schäden habe Ladislaus oder sein Nachkomme zu tragen. Als Grundlage für das Bündnis wurde immer wieder Albrechts Testament genannt.

Da sich bei dieser ersten Zusammenkunft sehr wenige eingefunden hatten, Ulrich zu unterstützen, insgesamt 16 Adelige, wurde für Ende Oktober eine zweite Versammlung nach Wullersdorf berufen, um die Zahl der Bündnispartner und somit Friedrichs Gegner zu erhöhen. Der Anführer, Ulrich Eyczinger, musste die Kosten für dieses Treffen übernehmen. Dies fiel ihm aber nicht schwer, da ihm Wullersdorf in seinem Amt als Hubmeister verpfändet worden war. Die auf der Versammlung in Wullersdorf zusammengekommenen Siegel, 39 an der Zahl[17], stammten in erster Linie von den Mailberger Bündnispartner. Die weiteren stammten teils von Verwandten, teils von Geschäftspartnern Eyczingers. Die meisten von ihnen waren jedoch keine großen Herren, sondern überwiegend Knechte. In Wullersdorf wurden wieder die Beschwerden gegen Friedrich vorgebracht, die schon in Mailberg gefallen waren. Darunter fielen die Raubzüge und Plünderungen, gegen die Friedrich nichts unternommen hatte, wie auch die große Verschuldung durch Albrechts Kriegsführung. Auch die nicht zweckmäßige Verwendung der Landeseinnahmen und neu eingeführten Steuern beschäftigten die Mitglieder. Hinzu kam, das sie glaubten, Friedrich würde ohne Ladislaus nach Rom reisen und ihn in der Steiermark lassen. Sie waren der Meinung, falls Friedrich auf der Reise etwas geschehen sollte, wüssten sie nicht einmal, wo sich Ladislaus befinde. Um dies zu verhindern wollten sie Friedrich bitten, Ladislaus in ihrer Obhut zu lassen. Dies bedeutete also, dass die Stände nicht wussten, dass Friedrich sein Mündel mit nach Rom zu nehmen plante.

Am 31. Oktober wurde eine vierköpfige Delegation mit der Forderung an Friedrich geschickt. Gleichzeitig wurde eine Delegation in die Stadt Krems gesandt, um diese zu bewegen, sich dem Bündnis anzuschließen und für die Entlassung Ladislaus aus der Vormundschaft einzusetzen. Auch wurde den Kremsern mitgeteilt, dass die Opposition den Räten und Anwälten Friedrichs nicht mehr gehorchen würde. Um nun ihrem Anliegen nicht die Rechtsgrundlage zu entziehen, wurde ein allgemeiner Landtag verlangt[18]. In der Zwischenzeit war auch bekannt geworden, dass Friedrich beabsichtigte, Ladislaus mit nach Rom zu nehmen. Um dies zu verhindern und Ladislaus nicht in Gefahr zu bringen, wurde versucht, Ladislaus zu entführen, was jedoch fehl schlug. Friedrich nutzte daraufhin die Gelegenheit, den Papst auf seine Seite zu ziehen und ihm die Situation zu erklären[19].

Währenddessen hatte Friedrich am 7. November die Forderung nach Herausgabe seines Mündels erneut abgelehnt. Er begründete es damit, dass er ein Land bevorzugen müsste und dass er die darauffolgenden Reaktionen nicht verantworten könne und sich erst nach seiner Rückkehr aus Italien entscheiden würde. Auch bemerkte er, dass die Stände selbst gegen das Testament Albrechts verstoßen hätten und ihm Elisabeth den Jungen zur Erziehung übergeben habe[20].

In Wullersdorf wurde der Landtag für Wien am 12. Dezember festgesetzt. Alarmiert durch die Einberufung eines solchen Landtags, versuchte Friedrich, durch Verbote den Landtag abzuwenden. Auch schickte er Vertreter zu den Ständen, um sie zur Zurückrufung des Landtags zu bewegen. Jedoch ohne Erfolg. In einem Brief an die Stadt Steyr erklärte er, dass nur er das Recht habe, einen Landtag einzuberufen und bei Zuwiderhandlung gegen seine Bestimmung sich die Stadt zu den Verschworenen zählen könne. Die Wiener dachten zuerst nicht daran, der Verschwörung die Tore zu öffnen, jedoch durch den Einfluss Ulrich Eyczingers gelang es, über die Handwerker, die Tore der Stadt zu öffnen. Begründung dafür war, dass eine solch große Versammlung einen großen Gewinn für die Stadt darstellen könnte. Die Stadt Wien antwortete nun den Adeligen, dass es nicht in ihrer Macht läge, einen Landtag zu genehmigen oder zu verhindern und schrieb des weiteren, wenn der Landtag in Wien stattfinden sollte, müssten Abgeordnete bei der Versammlung anwesend sein und sich die Belange der Adeligen anhören. Dies bedeutete nun für die Mailberger Bündnismitglieder, einen allgemeinen Landtag zu Wien abhalten zu können, da Friedrich gescheitert war, den Landtag zu verhindern[21].

[...]


[1] Im Anhang: Auszug aus Karl Gutkas Artikel: Der Mailberger Bund von 1451, 1. Teil, Hauptpunkte des Testaments, Seiten 52- 53.

[2] Siehe Anhang, erster Punkt des Testaments.

[3] In: Karl Gutkas: Geschichte des Landes Niederösterreich, Seite 119.

[4] In: Max Vanesca: Geschichte Nieder- und Oberösterreichs, Seite 292- 293; Gutkas: Mailberger Bund, Seite 56.

[5] In: Günther Hödl: Habsburg und Österreich, Seiten 205- 207.

[6] In: Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, Seite 58.

[7] In: Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, Seite 61.

[8] Graf Ulrich von Cilli war ein Sohn des Grafen Friedrich von Cilli und dieser ein Bruder Barbaras, der Gemahlin Kaiser Siegmunds und Mutter Elisabeths, also ein Vetter Ladislaus ( in Max Vanesca, Seite 291).

[9] In: Max Vanesca: Geschichte Nieder- und Oberösterreichs, Seite 299.

[10] Aeneas Silvio Piccolomini, ehemaliger Konzilsschreiber, wechselte zur päpstlichen Partei, später im Dienste Friedrichs ( in Karl-Friedrich Krieger, Seite 180).

[11] In: Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, Seite 63.

[12] Ulrich Eyczinger stammte aus einer bayerischen Adelsfamilie, kam mittellos nach Österreich und heiratete eine wohlhabende Erbin. Als er in die Dienste Albrechts V. trat, machte er sich diesem als Finanzfachmann unentbehrlich und wurde 1437 zum Hubmeister (Finanzverwalter) befördert. 1439 wurden er und sein Bruder von Albrecht in den Freiherrenstand erhoben. Ulrich konnte sein Vermögen stark mehren und es war ihm möglich, der Königin Witwe Darlehen zu gewähren. Bereits 1441 geriet er mit Friedrich aneinander, als sich dieser weigerte, Schulden Albrechts zu begleichen ( In: Karl-Friedrich Krieger, Seiten 187-188).

[13] In Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, 1. Teil, Seiten 63-64.

[14] In Günther Hödl: Habsburg und Österreich 1273- 1493, S. 208.

[15] In: Karl Gutkas: Der Mailberger Bund vom 1451, 1. Teil, S.66.

[16] Siehe 2. Fassung der Bündnisurkunde im Anhang, bzw. Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, 1. Teil, S. 67.

[17] Liste der Teilnehmer im Anhang.

[18] In: Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, 1. Teil, Seiten 67- 71.

[19] In: Günther Höde: Habsburg und Österreich 1273- 1493, S. 208.

[20] In: Karl Gutkas: Der Mailberger Bund von 1451, S. 70.

[21] In: Karl Gutkas, S. 73.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Kaiser Friedrich III und der Mailberger Bund: Racheakt oder Machtergreifungsversuch
Hochschule
Universität Regensburg  (Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar
Note
2
Autor
Jahr
2002
Seiten
18
Katalognummer
V38526
ISBN (eBook)
9783638375535
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Deutsche Geschichte in Verbindung mit österreichischer Geschichte. Inkl. 7 Seiten Anhang
Schlagworte
Kaiser, Friedrich, Mailberger, Bund, Racheakt, Machtergreifungsversuch, Proseminar
Arbeit zitieren
Michaela Grimm (Autor), 2002, Kaiser Friedrich III und der Mailberger Bund: Racheakt oder Machtergreifungsversuch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38526

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