Sprachtheorie in Barock und Aufklärung am Beispiel der Kunstwörter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

39 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Begriffe „Fachwort und Kunstwort
2.1.Allgemeinsprache, Teilsprachen und Fachsprachen

3. Die historische Entstehung und Entwicklung der Fachsprachen und Kunstwörter
3.1. Die Entstehung und Entwicklung im praktisch-technischen Bereich
3.2. Die Entstehung und Entwicklung im geisteswissenschaftlichen Bereich

4. Die Diskussion um Fachsprachen und Kunstwörter
4.1. Hinwendung zu den Volkssprachen
4.2. Die Kritik an Kunstwörtern vor dem Hintergrund des Sprachpatriotismus und dem Sprachpurismus
4.3. Neutrale und positive Bewertung von Kunstwörtern

5. Die „Ausdruck-Gegenstand-Relation“
5.1.Begriffsklärung
5.2. Kunstwörter im Zusammenhang mit der Ausdruck-Gegenstand-Relation

6. Die Forderung nach Fachwörterbüchern
6.1. Der Ordo-Gedanke
6.2. Zur Notwendigkeit von Fachwörterbüchern
6.3. Lexikographische Programme in Deutschland

7. Umsetzungen der programmatischen Forderungen

8. Resümee

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation nicht mehr als ein föderativer Verband von ca. 300 souveränen Staaten, die lediglich das absolutistische Prinzip gemeinsam hatten, sich aber sonst sowohl sprachlich als auch politisch zum Teil stark voneinander unterschieden. In Frankreich war der Absolutismus die Basis für eine zentralistische Entwicklung zum Einheitsstaat gewesen. Im Deutschen Reich gab es diese Entwicklung allenfalls innerhalb einzelner Territorien und auch die Reichseinheit war nur fiktiv. (Vgl. Schlosser, 1994, S.109)

Man war um ein (kultur-)patriotisches Klima im Land bemüht, um einen größeren Zusammenhalt als Nation zu erreichen. „ Die Intention der Grammatiker und Literaten im 17. Jahrhundert war nun, über Sprache der Literatur eine einheitliche deutsche Hochsprache zu entwickeln, die Gesamtbesitz zumindest des gebildeten Teils der deutschen Nation werden sollte.“ (Henne, 2001, S. 7) Einen großen Beitrag hierzu leistete die 1617 in Weimar gegründete „Fruchtbringende Gesellschaft“. Sie sah unter anderem die Pflege der deutschen Sprache als ihre Aufgabe an. (Vgl. Meid, 1994, S.91ff.) Durch ihre Arbeit und durch die der ihr folgenden Sprachgesellschaften konnte sich schließlich eine deutsche „Hochsprache“ sowohl gegen regionale Dialekte als auch gegen ausländische Spracheinflüsse durchsetzen. Letztere waren durch die im deutschen Reich kämpfenden ausländischen Streitkräfte (Franzosen, Spanier, Schweden, etc.) zustande gekommen.

Es waren die Mitglieder der Fruchtbringenden Gesellschaft, die eine Diskussion über ein zu erstellendes Wörterbuch anfingen. Diese Diskussion knüpfte an eine Debatte an, die bereits im 15. Jahrhundert über die Beschaffenheit, die eine normative Grammatik haben sollte, geführt worden war. Bei der Diskussion um die deutsche Sprache wurde bewusst zwischen der poetischen Sprache der Literatur und der zweckmäßigen Alltagssprache unterschieden. Desweiteren galt es herauszufinden, welche Mundart das beste (=reinste) Deutsch war und somit die „ vorbildliche Literatursprache “ (Henne, 2001, S. 8) sei. Es sollte also „ aus dem sozial differenzierten Wortschatz und den geographischen Varianten der deutschen Sprache, den Raum- und Sozialdialekten, eine einheitliche Hochsprache geformt werden “. (Henne, 2001, S.9-10) Die Vorstellung über eine solche Hochsprache beinhaltete den Anspruch an deren Reinheit und Ausdruck von Patriotismus, da die Muttersprache als Ausdrucksmöglichkeit kultureller und politischer Identität gesehen wurde.

Im darauffolgenden 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, verlor die höfische Literatur an Bedeutung als sich mit Herausbildung der neuen sozialen Klasse des kapitalbesitzenden Bürgertums eine ebenso neue Leserschaft formiert hatte. Auch wenn das Bürgertum, das dem Bankgewerbe, dem Handel und dem Manufakturwesen angehörte, noch einen schwindend geringen Anteil des Volkes ausmachte, so bewirkte es doch gravierende Veränderungen in dem hierarchischen Ständegefüge der Zeit.

Mit wachsender Leserschaft (und sinkender Zahl von Analphabeten) wurde der Ruf nach einer gemeinsamen Hochsprache auf Seiten der Literaten immer lauter.

Ein Aspekt der Diskussion über die ideale Hochsprache ist der Aspekt der Fachsprachen. Die Hintergründe, der Verlauf und die unterschiedlichen Ansichten zu diesem Bereich sollen im Folgenden am Beispiel der Kunstwörter näher beleuchtet werden.

Nach einer kurzen Begriffserläuterung und einem historischen Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Kunstwörtern wird anhand dieses Beispiels die Vielfältigkeit der Perspektiven und Standpunkte bei den Diskussionen deutlich werden, die für die Sprachreflexion in Barock und Aufklärung so typisch ist. Dabei werden zur Klärung der einzelnen Blickwinkel jeweils Originalquellen herangezogen werden, um ein möglichst authentisches Bild der damaligen Diskussion um Kunstwörter zeichnen zu können. Diese Quellen lagen der Verfasserin dieser Arbeit in Form von Wörterbuchzetteln[1] vor, von denen im Text einige als Kopien zu sehen sind. Andere wurden (zum Teil auszugsweise) zitiert, da sie sich aus verschiedenen Gründen (Anstreichungen, Qualität der Kopien, Größe, usw.) nicht zum Einfügen in den Text eigneten.

2. Die Begriffe „Fachwort und Kunstwort

2.1.Allgemeinsprache, Teilsprachen und Fachsprachen

Jede Allgemeinsprache setzt sich aus dem Kernbereich und vielen Teilsprachen zusammen, die nicht allen Angehörigen dieser Sprachgemeinschaft geläufig sind. Bei diesen Teilsprachen unterscheidet man wiederum zwischen den Sondersprachen und den Fachsprachen. Während eine Sondersprache eigene Benennungen für in der Allgemeinsprache bereits vorhandene Begriffe liefert, ergänzt eine Fachsprache die Allgemeinsprache durch zusätzliche Begriffe. Allgemeinsprache und Fachsprachen stehen in einer immer stärker werdenden Korrelation zu einander. So muss eine Fachsprache natürlich auch allgemeinsprachliche Begriffe und Ausdrücke mit einschließen, um verständlich zu sein. (Vgl. Wüster, 1973, S. IX)

Unter dem Begriff „Kunst“ verstand man im 17. Und 18. Jahrhundert sowohl Wissen und Kenntnisse als auch Geschicklichkeit und Fertigkeiten. Der Begriff „Kunstwort“ wird bereits von Schottel in seiner „Teutschen Sprachkunst“ (1641) und auch in späteren Werken verwendet. Das Kunstwort als „terminus technnologicus“, dem Fachwort im handwerklichen und spezielle Fertigkeiten betreffenden Bereich, so wie auch als „terminus artis“, dem wissenschaftlichen Fachwort, bezieht sich auf „bestimmte Weisen menschlichen Erkennens und Hervorbringens und in sie gehörende Wörter“ (Schrader, 1990, S. 31). Schorer definiert den Begriff „Kunstwort“ in seinem Werk „Newe außgeputzte Sprachposaun“ von 1648 wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Jakob Hemmer definiert Kunstwörter 1775 in seinem Werk „Deutsche Sprachlehre“ so:

Gemeine Wörter sind diejenigen, wodurch Dinge ausgedrücket werden, die den Menschen überhaupt bekannt sind. Kunstwörter hingegen heißen diejenigen, welche Sachen bedeuten, die den Menschen blos in Ansehung ihrer Kunst oder Handirung bekannt sind.

Auch Mertians Beschreibung des Begriffes „Kunstwort“ bezeugt, wie es im 18. Jahrhundert definiert wurde:

Die Kunstwörter einer Wissenschaft sind die Zeichen jener Hauptbegriffe, von Welchen alle Lehrsätze ausgehen; in der Sprachkunde sind Sie zudem eine Art von Probierstein, (Prüfstein) woran man den Werth eines jeden grammatischen Wesens prüfen kann: oder vielmehr, Sie sind gewisse Klassenzeichen, nach welchen man alle Wörter ordnen soll.

In dem Werk „Deutsche Sprachlehre“ von Johann Friedrich Heynatz aus dem Jahr 1770 wird zudem der Begriff des „termini technici“ genau erklärt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die oben zitierten Definitionen erlauben bereits eine Einsicht, in welchen Bereichen Kunstwörter Verwendung fanden. Ungeklärt lassen die Beschreibungen, wie es zur Entstehung und Entwicklung von Fachsprachen und Kunstwörtern gekommen ist. Im folgenden Abschnitt sollen die historischen Zusammenhänge beleuchtet werden, die zur Entstehung von Kunstwörtern geführt und zu deren Weiterentwicklung beigetragen haben.

3. Die historische Entstehung und Entwicklung der Fachsprachen und Kunstwörter

3.1. Die Entstehung und Entwicklung im praktisch-technischen Bereich

Die wichtigste Voraussetzung für das Entstehen von Kunstwörtern und Fachsprachen war zunächst einmal die Arbeitsteilung, bei der das Erledigen festgelegter Aufgaben bestimmten Personenkreisen zugeordnet wurde. Die Kommunikation dieser Personenkreise war schon bald aus der allgemeinsprachlichen Kommunikation ausgegliedert, d.h. es war ein Fachvokabular entstanden, das nur den Angehörigen der jeweiligen Personenkreise verständlich war. Hierzu beigetragen hat hauptsächlich die Organisation des Arbeitslebens zu der Zeit, die vorsah, die Wohn- und Arbeitsbereiche voneinander zu trennen. Die Gründungen von Berufsverbindungen und Zünften taten ihr übriges dazu, eigene fachlich bedingte Sprachgruppen zu bilden. Hierbei fand diese Verfachlichung von Sprache nur langsam statt. Sie bestand sowohl darin, nichtfachliche Wortschatzelemente zu verfachlichen als auch darin, neue Wörter, die Kunstwörter, zu schaffen.

Im frühen Mittelalter existierten erste Fachsprachen und Kunstwörter vorwiegend in der mündlichen Kommunikation. Dass diese ersten Kunstwörter nicht schriftlich wiedergegeben wurden, hatte unter anderem zur Folge, dass sie stark mundartlich geprägt wurden und daher viele regional bedingte Synonyme hatten. Desweiteren wurden diese Begriffe nach Bedarf und aus der jeweiligen Situation heraus geschaffen wenn etwas benannt werden sollte, also ohne theoretischen Hintergrund oder Systematik, lediglich das Besondere der Sache herausstellend. Ein Beispiel hierfür ist die alte Jägersprache, die für funktional gleiche Körperteile von Tieren unterschiedliche Bezeichnungen hatte und noch hat, wie z.B. Ohr, Löffel, Lauscher, usw.

Im Spätmittelalter kam es dann zu einer starken Vermehrung der Handwerke und zu deren Spezialisierung. Die Entwicklungen von Papier und Buchdruck schufen zwar wichtige und nötige Voraussetzungen für die Verbreitung schriftlicher Kommunikation, doch scheinen die „unfreien Künste“ diese Möglichkeit noch lange Zeit nicht genutzt zu haben. Dabei spielte unter anderem auch der Aspekt der Geheimhaltung aus Konkurrenzgründen eine Rolle.

Vom 16. bis ins 17. Jahrhundert hinein förderte die rationalistische Bewegung des Enzyklopädismus, dass handwerkliches und technisches Wissen gesammelt und schriftlich fixiert wurde.

Auf diese Weise entstanden viele Handwerks- und Gewerbebeschreibungen, die allerdings eher Kunstgeschichten waren, die den historischen Aspekt beleuchteten und somit bereits veraltete Techniken beschrieben.

In Deutschland kam der Kameralismus als Pendant zum sich im 17. Jahrhundert entwickelnden Merkantilismus auf. Um eine ökonomische Verbesserung zu bewirken, sprich den nationalen Reichtum und somit die Macht des Staates zu vergrößern, wurde der Außenhandel und damit die Industrie gefördert. Aus diesem Grund wurden nun verstärkt fachlich qualifizierte Verwaltungskräfte gesucht, die die Fabriken und Manufakturen leiten konnten. Um eine solche Ausbildung zu gewährleisten, wurden 1727 die ersten Lehrstühle für „Cameralia“ und „Oeconomica“ eingerichtet, um akademisch ausgebildete Beamte hervorzubringen. Der Bedarf an Fachliteratur stieg und so wurden immer mehr Monographien, Sammelwerke und Fachperiodika von Akademien, Gesellschaften und auch Einzelpersonen verfaßt, die allerdings oftmals nur Übersetzungen waren, hauptsächlich aus dem Französischem oder aus dem Englischen. Nun waren Übersetzer allerdings selten auch gleichzeitig Fachleute, so dass häufig unübersetzte Vokabeln mit einflossen, die als Fachtermini mit aufgenommen wurden oder es hielten gar falsch übersetzte Begriffe Einzug in die Fachsprachen. (Vgl. Seibicke, 1973 u. Seibicke, 1985)

Dieses Phänomen beschrieb auch Christian Wolff 1735 in seinem Werk „Ausführliche Nachricht von eigenen Schriften [...]“:

Unsere deutsche Bau=Meister und Werck=Leute haben in der Bau=Kunst bey den so genannten […] Ordnungen Kunst=Wörter eingeführet, die nichts als verstümmelte Italienische Wörter sind. Diese Wörter aber sind unter ihnen einmahl eingeführet und wer mit ihnen auskommen will, derselbe muß sie brauchen.

Das Zeitalter der industriellen Revolution hinterließ also auch in der Sprache deutliche Spuren. Seibicke bezeichnet diese Epoche als „eine der fachsprachlichen Revolution“. (Seibicke, 1985, S. 2002) Die Fachsprachen wurden mit der Zeit immer differenzierter, so dass sich die Umgangssprache, die in den Werkstätten gesprochen wurde, immer mehr von der in der Fachliteratur in den Lehrbüchern unterschied. Die zunehmende Vielfältigkeit der Fachsprachen ging einher mit der Entstehung neuer Berufe und somit auch neuer Ausbildungsformen, die nicht mehr nur die Produktion selbst sondern auch deren Theorie und wissenschaftliche Reflexion in den Vordergrund rückten. Voraussetzung für Effektivität im Produktions- und Ausbildungsprozess waren Fachsprachen mit ihren eigenen Kunstwörtern. (Vgl. ebd.)

3.2. Die Entstehung und Entwicklung im geisteswissenschaftlichen Bereich

Zu dem geisteswissenschaftlichen Bereich zählen vor allem die artes liberales, die freien Künste, zu denen unter anderem die Fächer Philosophie, Erkenntnislehre, Naturbetrachtung und speziell die Theologie, die zu der Zeit schließlich alle anderen freien Künste durchdrang.

Das Besondere im Vergleich zu dem praktisch-technischen Bereich ist, dass die freien Künste sich nicht wie das Handwerk von deutscher Sprache umgeben entwickelten, sondern in dem Raum der lateinischen und griechischen Sprache und somit von außen an die deutsche Sprache heran getragen wurden. Die Kommunikation in diesem Bereich hatte seit Bestehen der Disziplinen sowohl mündlich als auch schriftlich überwiegend in der lateinischen Sprache stattgefunden. Dies hatte unter anderem den geistig-kulturellen Austausch über die Landesgrenzen hinaus ermöglicht. Als Barriere hingegen wirkte es sich aus, dass es somit eine Trennung zwischen Volks- und Gelehrtensprache gab, da das „gemeine Volk“ die lateinische Sprache nicht beherrschte. Eine weitere Hürde, die es im praktisch-technischem Bereich nicht in dem Ausmaß gab, war die Tatsache, dass sich diese geistigen Wissensgebiete ausschließlich durch Lesen und Schreiben aneignen ließen[2]. (Vgl. Seibicke, 1985, S. 2003) Somit waren nicht nur die Inhalte der Texte neu, sondern auch die Sprache fremd, in der sie verfasst worden waren.

Um die neuen Sachgebiete erschließbar zu machen, wurden die Fachtexte ins Deutsche übersetzt. Hierbei orientierte man sich stark an den lateinischen Originalen, wobei es sehr oft nötig war, die sprachlichen Mittel dazu erst zu schaffen, da die deutsche Sprache zu dem Zeitpunkt nur begrenzte Möglichkeiten der Satz- und Wortbildung bot. Es wurden neue Wörter, eben Kunstwörter, kreiert und teilweise auch fremdsprachliche Bezeichnungen stehen gelassen, „wodurch ihr Terminuscharakter unterstrichen wurde“ (ebd.) Auf diese Weise wurden vor allem Abstrakta gebildet und meist war es nur so möglich, auch komplizierte Sachverhalte ausdrücken zu können. Georg Philipp Harsdörffer schreibt zu diesem Thema in seiner „Schutzschrift fuer die Teütsche Spracharbeit...“(o.J.):

Hierher gehören die Kunstwörter / welche ihre eigentlichen Deutungen meisterlich auswircken / und zu Einführung fremder Wissenschaften unumgänglich müssen ausgedacht werden. […] Wenn man diese Kunstworte den Knaben mit dem Latein lehre / sollte er leichtlich eines neben dem andern verstehen / und in der Muttersprache einen festen Grund legen.

Christian Wolff beschreibt in seiner 1710 in Halle verfassten Schrift „AnfangsGruende aller Mathematischen Wissenschaften“, wie er mit den Kunstwörtern verfahren hatte:

Die Kunstwörter habe ich nach dem Exempel der Franzosen, Engelländer und anderer Ausländer behalten, und ihnen nur unserer Mund=Art gemässe Endungen gegeben.

[...]


[1] Siehe hierzu: Gardt, 1996, S. 97

[2] Noch 1770 waren ca. 85% der Gesamtbevölkerung Analphabeten. (Vgl. Stephan, 1994, S.123)

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Details

Titel
Sprachtheorie in Barock und Aufklärung am Beispiel der Kunstwörter
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2002
Seiten
39
Katalognummer
V38576
ISBN (eBook)
9783638375931
ISBN (Buch)
9783640157235
Dateigröße
948 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Umfangreiches Quellenverzeichnis! Eine Fundgrube für das Thema!
Schlagworte
Sprachtheorie, Barock, Aufklärung, Beispiel, Kunstwörter, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Thordis Seiffert-Hansen (Autor), 2002, Sprachtheorie in Barock und Aufklärung am Beispiel der Kunstwörter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38576

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