Kann das wirklich Sünde sein? Annährung an den Schuld- und Sündenbegriff aus unterschiedlichen christlichen Perspektiven


Hausarbeit, 2013

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitende Gedanken und Struktur der Arbeit

2 Begriffsannährung: „Schuld“ und „Sünde“
2.1 Schuld
2.2 Sünde

3 Biblisches Fundament: Thematisierung von Schuld und Sünde in der Bibel

4 Schuld- und Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft
4.1 Schuld und Sünde in den Kategorien von Freiheit und Liebe
4.2 Die Rolle von Jesus Christus

5 Eine neue Perspektive: Die Befreiungstheologie Südamerikas

6 Bedeutung von Schuld und Sünde für das eigene Glaubensleben

7 Reflexion des eigenen Vorgehens und Schlussbetrachtung

LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitende Gedanken und Struktur der Arbeit

Das Jahresthema des Lehrstuhls für katholische Theologie ist „Schuld und Sünde“. Das Themenmodul, in dem diese Hausarbeit eingebettet ist, hat den Themenkreis Schuld und Sünde an unterschiedlichen Punkten berührt. Die Thematik Schuld und Sünde wird sich deshalb wie ein roter Faden durch die Arbeit ziehen. Schuld und Sünde ist auch im persönlichen Glaubensleben des Autors von großem Interesse und soll in dieser Arbeit thematisiert werden. Dabei wird sich den Begriffen auf unterschiedliche Weise genähert. Der Autor will in dieser Arbeit die Frage beantworten, welche Bedeutung Schuld und Sünde in der heutigen Gesellschaft hat und welche Bedeutung Schuld und Sünde konkret in seinem persönlichen Glaubensleben spielt.

Um sich der Themenstellung zu nähern ist die Arbeit wie folgt aufgebaut: Im zweiten Kapitel wird sich den Begrifflichkeiten „Schuld“ und „Sünde“ angenähert, um eine Vorstellung von beiden Begrifflichkeiten zu bekommen und sie besser greifen zu können. Um einen Eindruck des eigentlichen Ursprungs der Bedeutung dieser Begriffe zu bekommen wird im dritten Kapitel exemplarisch herausgestellt, wie in der Bibel mit den Begriffen „Schuld“ und „Sünde“ umgegangen wird. Ein aktueller Bezug zur Themenstellung wird im vierten Kapite l aufgenommen, indem sich mit dem Schuld- und Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft beschäftigt wird. Dadurch soll auch die Relevanz der Begriffe für die heutige Gesellschaft herausgestellt werden. Im fünften Kapitel wird ein Exkurs zur Befreiungstheologie gemacht, um eine neue Perspektive einzunehmen, die den Horizont über die westliche Gesellschaft hinaus erweitert.

Im sechsten Kapitel wird der Schuld- und Sündenbegriff mit den eigenen Glaubenserfahrungen des Autors reflektiert, dabei wird sich auf Erfahrungen in einer freievangelischen Gemeinde bezogen. In diesem Kapitel soll der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung Schuld und Sünde für das eigene Glaubensleben hat. Letztendlich wird im siebten Kapitel das eigene Vorgehen reflektiert und ein abschließendes Resümee gezogen.

2 Begriffsannährung: „Schuld“ und „Sünde“

Die Begriffe „Schuld“ und „Sünde“ sind nicht einheitlich definiert. Deswegen wird versucht, sich im Folgenden den Begriffen anzunähern. Ein erstes Indiz zum Begriff Schuld und Sünde hat der Autor im Themenheft Schuld und Sünde in den Katechetischen Blättern gefunden, das im Seminar zum Themenmodul: „Die Religionspädagogik im Spiegel ihrer Fachzeitschriften“ vorgestellt wurde. Als ersten Anhaltspunkt wurden hier durch Kohler-Spiegel griffige Definitionen geliefert.

2.1 Schuld

Bei Schuld lässt sich, nach Kohler-Spiegel, grundsätzlich zwischen debitum und culpa unterscheiden, wenn davon ausgegangen wird, dass die einzelne Person unbestrittene Urheberin eines Ereignisses oder einer Sache ist (Kohler-Spiegel, 2012, S.4).

„Debitum meint Schuld als grundlegendes Phänomen menschlichen Daseins. Beispielsweise kann Debitum ein in seiner Entfaltung gehemmtes Leben sein, ein Verfehlen der eigenen Bestimmung, ein Leben gegen sich selbst, ein Versäumnis der potentiellen Möglichkeiten oder ein nicht erfülltes Leben. Debitum gibt dem Menschen Verantwortung, auch für sein Unbewusstes, für sein Getriebensein, für sein Gewordensein, auch für sein Nicht-verantwortlich-sein-Wollen. Existenzielle Schuld geht dem Handeln voraus, es geht nicht um einzelne Taten, sondern um die Richtung, die Ausrichtung des eigenen Lebens sowie die Erfahrung, einander und sich selbst „etwas“ schuldig zu bleiben. Oft wird debitum als „tragisch“ erlebt; die Verstrickung und die Unmöglichkeit, zu entkommen, können ohnmächtig machen, traurig, enttäuscht, wütend“ (Kohler-Spiegel, 2012, S.4, Hervorhebungen durch Verfasser).

Culpa meint Tatschuld oder Unterlassung, ein konkretes Fehlverhalten, eine falsche auch „böse“ Handlung oder die Ursache der Unterlassung des Guten. Diese Art von Schuld ist mitgeprägt vom jeweiligen Normsystem und Kontext, ist zweigeschlechtlichen und historisch eingebettet. Dies meint, dass wir dieselbe Tat bei Männern und Frauen oft unterschiedlich beurteilen und dass sich diese Beurteilungen im Verlauf der Zeit wandeln. Es braucht die Fähigkeit der Unterscheidung, um die Diskrepanz zwischen Realität und Sollenanspruch zu erkennen (Kohler-Spiegel, 2012, S.5, Hervorhebungen durch Verfasser).

Wichtig bei dieser ersten Definition ist festzuhalten, dass Schuld nicht nur durch eigene Taten verursacht werden kann, sondern es einen Schuldbegriff gibt, der den Taten vorausgeht.

Des Weiteren kann Schuld nicht nur auf die eigene Person abzielen, wie es die Begriffe debitum und culpa tun. Sie kann auch über die Person hinaus verstanden werden. Nach Gründel ist Schuld zum einen auf die Person und ihre Freiheit und Verantwortung unmittelbar bezogen und damit personal. Zum anderen kann sie aber auch transpersonal, als die Person übersteigend verstanden werden. Es ist aber eine Schuld die dann den einzelnen mitbetrifft, als jenes in der Gesellschaft verfestigte Böse, das in menschlicher Trägheit, im Irrtum und Versagen, in notvollen Verstrickungen wie auch in der Flucht vor der Verantwortung seine Ursache hat und im übertragenen Sinne auch als Mitschuld gewertet werden kann (Gründel, 1989 zitiert nach Schlögel, 1993 , S. 125).

2.2 Sünde

Kohler-Spiegel stellt heraus, dass das griechische Wort hamartia für Sünde ursprünglich ein Ziel, den richtigen Punkt nicht treffen, verfehlen, egal, ob absichtlich oder unabsichtlich, meint. Sünde als religiöser Begriff beinhaltet „sich absondern, fehlgehen“; es ist ein Verfehlen in der Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe. Als glaubender Mensch kann ich mein Leben verstehen und deuten unter der Perspektive dieses christlichen Kerngebots (Kohler-Spiegel, 2012, S.5). Eine weitere Facette des Sündenbegriffs ist, dass Sünde als Schuld gegenüber Gott gesehen werden kann (Striet, 2012, S. 9). Wenn dieses weitergedacht wird, dann kann Sünde ohne den Glauben an Gott gar nicht stattfinden. Sünde muss daher nach Striet erlernt werden (Striet, 2012, S. 14). Das Wesen der Sünde besteht laut Striet im Unglauben. Er konkretisiert sein Statement mit dem Worten, dass das Wesen der Sünde darin besteht, doch wieder nur den eigenen begrenzten Möglichkeiten zu trauen, sich nicht immer bereits gerechtfertigt zu glauben und deshalb auch scheitern zu dürfen (Striet, 2012, S. 15).

In Verbindung mit der vorher beschriebenen transpersonalen Schuld wird Schuld in Bezug auf Gott, wenn das Böse nicht nur personal, sondern als Verhängnis in einer Welt mit zahllosen unheilvollen Gegebenheiten verstanden wird, als strukturelle Sünde verstanden (Schlögel, 1993, S. 125). Die strukturelle Sünde wird im fünften Kapitel im Zusammenhang mit der Theologie der Befreiung noch weiter konkretisert und vertieft.

3 Biblisches Fundament: Thematisierung von Schuld und Sünde in der Bibel

In diesem Kapitel wird der Versuch unternommen, auf die Suche nach Ursprüngen der Bedeutung von Schuld und Sünde in der Bibel zu gehen, um sie noch besser zu verstehen. Interessanterweise fallen in der Bibel die Bedeutung der Begriffe Schuld und Sünde nicht auseinander. Es kann aber im Folgenden nur exemplarisch auf einige Stellen in der Bibel eingegangen werden, da es sonst den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

3.1 Altes Testament

Die erste Sünde die im Alten Testament erwähnt wird ist die Ursünde. Nach Kohler-Spiegel geht die jüdisch-christliche Tradition davon aus, dass der Mensch die Fähigkeit zum Guten wie zum Bösen hat. Der Schöpfungsmythos im Alten Testament aus Gen 1 beschreibt die Welt als geordnet und gut. Jedes Lebewesen hat darin seinen Platz, der Mensch ist nicht des Menschen Feind, sondern als Mann und Frau gemeinsam Abbild Gottes mit besonderer Verantwortung für alle Lebewesen. Die Lebewesen sind im Einklang mit allen, Pflanzen dienen als Nahrung (Kohler-Spiegel, 2012, S.6).

Diese Idyle wird in Gen 2 gestört. Durch die Ursünde von Adam und Eva wird der Mensch aus dem Paradies, dem Garten Eden vertrieben. Für Kohler-Spiegel steht dieser Garten für ein „umgürtetes“ ein umhegtes Land und bezeichnet einen Ort, an dem der Mensch sicher und heil ist. Nach Kohler-Spiegel ist der Mensch, nach dem Mythos, mit seiner Fähigkeit zum Denken und Erkennen, zum Entscheiden und Handeln, hineingeworfen in eine Welt von Leiden und Begehren, von Polaritäten, Widersprüchen und Konflikten. (Kohler-Spiegel, 2012, S.6). Kohler-Spiegel stellt weiter fest, dass seit der Ursünde die Ambivalenz von Glück und Leiden, von Freude und Schmerz, von Schuld und Versöhnung zum Leben der Menschen dazugehört. Durch das Tun und Lassen des Menschen schafft er immer etwas „Fehlendes“. Er kann dieser „Schuld“ aufgrund dessen, dass er lebt und handelt (systemtisch-theologisch auch „Erbschuld“ genannt) nicht entkommen (Kohler-Spiegel, 2012, S.6).

3.2 Neues Testament

Jesu Christi Handeln im Neuen Testament fixiert sich, nach Striets Auffassung, nicht auf die Schuld, sogar ganz im Gegenteil. Jesus Christus geht dahin, wo sich Menschen abgesondert haben, sie sich selbst marginalisiert haben. Und erst recht mischt Jesus sich da ein, wo Menschen durch andere ausgegrenzt, stigmatisiert werden mit ihrer Lebensgeschichte. Mühsam ringt man sich in biblischen Zeiten zu diesem nachsinnigen Umgang mit dem Menschen durch, aber man ringt sich durch. „Dein Glaube hat dir geholfen“, sagt Jesus immer wieder, wenn er Menschen hilft: zur Frau, die an Blutungen leidet (Mk 5, 34 parr), zu Gelähmten oder dem blinden Bettler Bartimäus (Lk 17,19; Mt 10,52 parr) zur Sünderin, die ihm die Füße salbt (Lk 7,50). Diese Heilsgeschichten drücken nicht weniger als die im Glauben gewonnene Gewissheit aus, dass Gott mit seiner grenzenlosen Liebe die von Schuld durchzeichneten Verhältnisse heilen wird, aber ohne die Freiheit des Menschen unberücksichtigt zu lassen. (Striet, 2012, S. 14).

Einer dieser Heilsgeschichten, wo Jesus auftritt, wurde im Seminar zum Themenmodul „Der blinde Bettler Bartimäus“ zum Themenmodul ausführlich thematisiert. Es wurde herausgearbeitet, das der neue Lehrplan für den Religionsunterricht in Haupt-Real-Gesamtschulen vorsieht, sich viel stärker detailliert über mehrere Unterrichtsstunden mit einer Heilsgeschichte aus der Bibel zu beschäftigen. Die Studierenden im Seminar haben sich in die Rolle der Schüler versetzt und eine komplette Unterrichtseinheit zum blinden Bettler Bartimäus durchgespielt. Dabei wurde immer wieder die Rolle der Schüler verlassen und zusammen mit dem Dozenten pädagogische Konzepte und Methoden zur Unterrichtseinheit erörtert. Die Intensität der Bibelstelle, die sich nur auf ein paar Zeilen erstreckt, habe ich als Erfahrung aus dem Seminar mitgenommen. Besonders deutlich wurde dies, wo wir uns selbst in die Rolle des Bartimäus durch das Hinkauern und des Übersteifens eines Mantels versetzt haben. Zu der durchgeführten Unterrichtseinheit ist auch ein Unterrichtslehrbuch erschienen (Garske & Nolte, 2013).

Interessant ist auch der Standpunkt von Hünermann, der herausstellt, dass wenn von Jesus in den Evangelien erzählt wird, im Kern Begegnungen beschrieben werden. Jesus begegnet unterschiedlichen Menschen darunter auch Kranke und Sünder. Aber auch die Passionsgeschichte und die Ostererzählungen tragen diesen Charakter von Begegnungen. Es geht weder um eine in sich fixierte Lehre, die Jesus als solche übermittelt, noch um eine abstrakte Praxis oder um bestimmte ethische Handlungsmodelle, sondern um Gott und sein Reich, die in Jesus Christi Wort und Tat, in ihm selbst begegnen. Die Menschen, auf die Jesus zugeht und die sich ihm öffnen, gehen verwandelt aus diesem Zusammentreffen hervor. Jesus verweist auf den grundsätzlichen Heilscharakter der Begegnung mit ihm. (Hünermann, 1997, S. 365).

Um seine Überlegungen zu bekräftigen führt Hünermann ein Beispiel an: Zachäus bittet Jesus in sein Haus. Jesus lässt sich auf die Bitte ein und von da ab ist Zachäus ein anderer Mensch. Auf die hadernde Frage der Pharisäer antwortet er: „Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück“ (Lk 19,8). Zachäus ist durch diese Begegnung verändert. Und so wie er, wandeln sich viele. Es keimt Glaube und Hoffnung in den Menschen auf. Auf der anderen Seite wirkt es sich so aus. Wer die Botschaft Jesu nicht aufnimmt, der kritisiert nicht lediglich das, was Jesus sagt oder tut, er lehnt ihn ab. Und dies ist im Grunde eine Kategorie, die zur Begegnung gehört, eine charakteristische Form der Negation, die mit der Begegnung verknüpft ist (Hünermann, 1997, Seite 365).

Resümierend kann herausgestellt werden das Schuld und Sünde eine wichtige Rolle in der Bibel spielen, sie aber nicht das zentrale Thema sind. Für Striet ist nicht die Fixierung des Menschen auf seine Schuld zentrales Thema der Bibel, sondern die Zusage Gottes, auch dann noch für den Menschen da zu sein, wenn dieser sich ausweglos verstrickt zu haben scheint (Striet, 2012, S. 14).

4 Schuld- und Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft

Im vierten Kapitel wird sich mit dem Schuld- und Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft befasst, um einen aktuellen Bezug herzustellen und versuchen herauszufinden, wie die Bedeutung diese Begriffe für unsere heutige Gesellschaft sind. Ein Schuldbewusstsein existiert durchaus in unserer westlichen Gesellschaft, aber der Sündenbegriff ist eher unterschwellig oder nur partiell vorhanden. Striet stellt in diesem Zusammenhang fest, dass theologisch vielleicht umgedacht werden muss. Schuldbewusstsein ist zwar gesellschaftlich gesehen keineswegs verschwunden aber die Rede von „Sünde“ wird als antiquiert angesehen (Striet, 2012, S. 9). Striet stellt zudem noch heraus, dass in der Gegenwartskultur die Erfahrung schuldiggeworden zu sein, vielmehr auf unterschiedlichste Weise bedrückend präsent ist. Und wird sie verdrängt, dann vielleicht gerade deshalb, weil der Mensch es nur so schwer mit ihr aushält (Striet, 2012, S. 9). Der Autor geht diese Feststellung mit, dass Menschen Probleme haben sich ihrer Schuld zu stellen.

Der boomende Therapiemarkt, so Striet, ist ein Indiz für verschiedene Dinge, für Überforderungs- und Erschöpfungserscheinungen, aber auch vielleicht für den verzweifelten Versuch, mit dem schuldhaften Verstrickung des eigenen Lebens zurecht zu kommen und wieder Zukunft zu gewinnen. Gleichzeitig scheinen die Kirchen, soziologisch betrachtet, immer weniger als Orte in den Blick zu geraten, die einen Raum geben, um mit diesen Erfahrungen umzugehen. Dabei könnten die Kirchen so eine Aufgabe übernehmen (Striet, 2012, S. 14).

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Kann das wirklich Sünde sein? Annährung an den Schuld- und Sündenbegriff aus unterschiedlichen christlichen Perspektiven
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für katholische Theologie)
Veranstaltung
Christologie interkulturell
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V386137
ISBN (eBook)
9783668606197
ISBN (Buch)
9783668606203
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schuld, Sünde, Befreiungstheologie
Arbeit zitieren
Master of Education Christian Janßen (Autor), 2013, Kann das wirklich Sünde sein? Annährung an den Schuld- und Sündenbegriff aus unterschiedlichen christlichen Perspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/386137

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