Was ist Motivation? Welche Theorien gibt es und welche Relevanz haben diese für die heutige Zeit?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
13 Seiten, Note: 14 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Motivation nach Epikur

3. Die Motivationstheorie Freuds
3.1. Das Triebkonzept
3.2. Das Persönlichkeitsmodell
3.2.1. Das „Es“
3.2.2. Das „Ich“
3.2.3. Das „Überich“
3.3. Denk- und Handlungsmodelle
3.4. Empirische Belege für Freuds Theorien

4. Hulls Behavioristische Theorie der Motivation
4.1. Das Triebkonzept
4.2. Gewohnheitsstärke
4.3. Sekundärtriebe
4.3.1. „Millers Shuttle-Box“
4.3.1.1. Erste Versuchsphase
4.3.1.2. Zweite Versuchsphase

5. Die Problematik beider Theorien
5.1. Freuds Theorie
5.2. Hulls Theorie

6. Zusammenfassung

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1

1. Einleitung:

Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung „Was ist Motivation“, welche Theorien gibt es zur Motivation und welche Relevanz haben diese für die heutige Zeit. Zunächst soll eine Definition des Wortes Motivation erarbeitet werden. Als Grundlage dafür werden die Ansichten des griechischen Philosophen Epikur herangezogen. Diese Ansichten werden im Weiteren in den Motivationstheorien von Sigmund Freud und Clark Hull vertieft. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, die Relevanz dieser Theorien für die heutige Zeit festzustellen.

2. Definition Motivation nach Epikur:

Der Begriff der Motivation prägt unser alltägliches Leben. Oft sprechen Menschen davon, dass Sie unmotiviert sind, wenn sie z.B. die Vorbereitungen für eine Prüfung vor sich her schieben. Doch warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Die Motivationspsychologie soll diese Frage beantworten und befasst sich daher mit den Gründen menschlicher Handlungen. Der griechische Philosoph Epikur versucht ebenfalls, diese Frage zu beantworten. Seine Ansichten spielen für die moderne Motivationspsychologie eine wichtige Rolle. Vor allem die Fragestellungen: Welche Arten von Bedürfnissen lassen sich unterscheiden und wie hängen diese Beweggründe von Gefühlen und Gedanken zusammen. Doch zunächst zu der Definition, was Motivation eigentlich ist.

Motivation ist abgeleitet von dem lateinischen Verb „movere“, was übersetzt „bewegen“ bedeutet. Bewegung spielt insofern eine Rolle, dass sie uns dazu veranlasst, eine Handlung zu begehen oder zu unterlassen.[1] Die Motivation kann in einem weiten Begriffsrahmen als die Gesamtheit der Prozesse, die ein zielgerichtetes Verhalten auslösen, definiert werden.[2] Um diese Definition zu präzisieren, helfen Epikurs Thesen zur Motivation. Dieser prägt den Begriff des psychologischen Hedonismus, der auch als Lust-Unlust-Prinzip bezeichnet wird, abgeleitet vom griechischen Wort „hedone“, was so viel wie Lust, Freude bedeutet. Diese Theorie besagt, dass alle Handlungen eines Menschen dazu dienen, Lust und Freude zu bereiten und Schmerz zu vermindern. Als Beispiel nimmt Epikur das instinktive Verhalten von Kindern und Neugeborenen. Diese veranschaulichen, dass positive Zustände, wie etwa Nahrung, Zuwendung und Schlaf, erstrebt werden.

Positive und negative Zustände, Lust und Unlust, sind nach Epikur zentrale Bestandteile unseres Verhaltens.[3]

Der Mensch verhält sich demnach so, dass die erwarteten Konsequenzen, die Summe positiver und negativer Konsequenzen, möglichst günstig für einen ausfallen.

Zudem besteht eine enge Verbindung zwischen dem durch Epikur geprägten Hedonismus und der Befriedigung von Bedürfnissen. Die Befriedigung von Bedürfnissen wird durch Freude ausgedrückt. Nichtbefriedigung von Bedürfnissen wird oft als schmerzhaft empfunden. Bedürfnisse bewegen den Menschen zum Handeln. Etwa bei Hunger wird der Mensch motiviert zu essen.[4]

Unser Verhalten ist demnach dadurch motiviert, dass der Mensch positive Zustände, Freude, sucht und negative Zustände, Schmerz, meidet.[5]

Auf die Frage hin, ob sich Epikurs Ansätze auch auf die heutige Zeit übertragen lassen, spielen die Motivationstheorien von Sigmund Freud, der als Begründer der Psychoanalyse gilt[6] und die „Behavioristische Theorie der Motivation“ von Clark Hull[7] eine Rolle.

3. Die Motivationstheorie Freuds

Sigmund Freuds Grundlagen für seine Motivationstheorie stammen aus Beobachtungen von klinischen Patienten. Auf der Basis dieses klinischen Datenmaterials entwickelte er seine psychoanalytischen Konzepte. Er prägte dadurch den Begriff des psychologischen Determinismus, der besagt, dass alle Gedanken und Handlungen eine Ursache haben und geklärt werden können. Zentral für das menschliche Handeln sind nach Freud das Triebkonzept, das Persönlichkeitsmodell und das Denk-und Handlungsmodell.[8] Im Folgenden werden diese näher erläutert.

3.1. Das Triebkonzept:

Nach Freud sind Triebe eine interne Energiequelle des Menschen. Diese Triebe lassen sind weiter unterscheiden in Triebquellen, Triebobjekte und Triebziele. An dem Beispiel des Hungergefühls lassen sich diese sehr anschaulich erklären. Interne Reize, Triebquellen, veranlassen uns dazu, ein Hungergefühl zu empfinden. Wenn wir dann geeignete Nahrungsmittel, Triebobjekte, zu uns nehmen, wird das entstandene Hungergefühl befriedigt. Das Triebziel wird erreicht.

Triebe sind daher ein Grund dafür, uns zu einer Handlung zu motivieren. Nach Freuds Auffassung lösen jedoch nicht alle Triebe eine motivierte Handlung aus, sondern sind zunächst nur als Wunsch in uns präsent, bewusst oder unbewusst. Daher ist es wichtig zu unterscheiden welche Art von Trieben es gibt.[9]

Freud erarbeitet deswegen den Begriff des Triebdualismus heraus, der besagt, dass unser Verhalten auf zwei Grundtriebe zurückzuführen ist. Den Aggressions- und den Sexualtrieb.

Der Aggressionstrieb dient einzig und allein der Selbsterhaltung des Menschen.[10] Der Sexualtrieb zielt auf die Erhaltung der Art, wobei hier Einflüsse Darwins zu erkennen sind.[11]

3.2. Das Persönlichkeitsmodell:

Laut Freud kommt der direkte Ausdruck von Trieben nur sehr selten vor, da weitere Faktoren eine Rolle spielen, wie soziale und moralische Normen, die Vernunft des Menschen, oder äußere Einflüsse wie Umweltbedingungen, die diese Triebe beeinflussen.

Daher kommt es zu Konflikten innerhalb des Menschen, die nur durch Bildung von Kompromissen dieser Faktoren gelöst werden können. Freuds Persönlichkeitsmodell soll daher erklären, welche Konflikte unser Verhalten bestimmen. Dazu setzt er drei Instanzen der Persönlichkeit voraus.[12]

Das „Es“, die Triebimpulse, das „Ich“, die Vernunft und das „Überich“, welches Ideale und Normen enthält.

3.2.1. Das „Es“:

Das Es gehört zur Grundausstattung jeden Individuums und beinhaltet die Triebkräfte eines Menschen. Diese Triebkräfte des „Es“ sind weitgehend unbewusst.

3.2.2. Das „Ich“:

Die Aufgabe des „Ich“ ist es, zwischen den Anforderungen des „Es“ und den äußeren Faktoren zu vermitteln. Das „Ich“ bietet daher die Möglichkeit Triebimpulse zurückzustellen. Zudem ermöglicht das „Ich“ Abwehrmechanismen wie Verdrängung unerwünschter Triebe. Als Beispiel nennt Freud den Menschen, der trotz des Triebimpulses „Hunger“ das Triebobjekt „Nahrung“ aus seinem Gedächtnis verdrängt, weil er noch eine wichtige Aufgabe zu erledigen hat.[13]

3.2.3. Das „Überich“:

Das „Überich“ verdeutlicht die sozialen Normen und Ideale eines Individuums. Dieses hat es zur Aufgabe, moralisches oder unmoralischen Verhalten entweder zu belohnen oder zu bestrafen. Dies geschieht in Form von gutem oder schlechtem Gewissen.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1.

Wie in Abbildung 1 erkennbar, nimmt das „Ich“ die vermittelnde Instanz ein. Es muss die Anforderungen des „Es“ und die Idealvorstellungen des „Überich“ und die Anforderungen der Realität berücksichtigen.[15]

3.3. Denk- und Handlungsmodelle:

Freud unterscheidet die Denk- und Handlungsmodelle in eine Primär- und eine Sekundärebene. Der Unterscheid zwischen diesen beiden Ebenen besteht darin, dass die Sekundärebene eine eingeschobene Ich- Funktion besitzt. Die Primärebene beinhaltet nicht die gedankliche Vermittlungsebene. Auf Primärebene bedeutet das, dass die Triebe des „Es“ eine Handlung herbeiführen, die zur Befriedigung sorgen. Auf der Sekundärebene, mit der eingeschobenen Ich- Funktion, wird die unmittelbare Triebbefriedigung des „Es“ dadurch verhindert.[16]

3.3.1. Empirische Belege für Freuds Theorien:

Freuds Theorien entstanden, wie oben genannt, durch die Beobachtung und Behandlung klinischer Patienten.[17] Die Fallgeschichte der Elisabeth von R. erlauben es, den Zusammenhang zwischen seiner Motivationstheorie und der Praxis zu analysieren.

Elisabeth von R. litt an chronischen Schmerzen an den Beinen, ohne organischen Befund. Diese Schmerzen traten bei der Pflege des verstorbenen Vaters erstmals auf und kehrten nach zwei Jahren wieder. Freud begann zu diesem Zeitpunkt mit der Behandlung. Die familiäre Lage von Elisabeth von R. war sehr kompliziert geworden, da die eine Schwester nach dem Tod des Vaters einen Mann heiratete, der der Familie ablehnend gegenüber stand. Die andere Schwester heiratete ebenfalls, verstarb aber nach der Geburt ihres Kindes. Die Patientin war weitgehend isoliert.

Freud behandelte die Frau mit einem Verfahren, welches er später „freie Assoziation“ nannte. Er forderte die Frau auf, in Gesprächssituationen gerade das zu sagen, was ihr in den Sinn kam. Diese berichtete daraufhin von Situationen aus Ihrem Leben, in denen Sie Kummer während der Pflege Ihres Vaters hatte.

Elisabeth von R. erzählte, dass sie an einem Abend mit einem Mann ausging, obwohl ihr Vater pflegebedürftig im Bett lag. Seine Situation verschlechterte sich daraufhin.[18] Elisabeth von R. kam zu dem Schluss, dass sie Ihren Vater nicht mehr alleine lassen könnte und eine Beziehung zu dem jungen Mann somit unmöglich wäre.[19]

Freud schlussfolgerte daraus, dass es sich um einen Konflikt zwischen dem „Es“, der Triebkraft, und dem „Überich“, Normen und Vernunft, handelte.

Die Patientin berichtete Freud weiterhin, dass sie sich noch immer nach einer Liebesbeziehung sehnte und diese vor allem in der Beziehung von Ihrer Schwester mit Ihrem Mann erfüllt sah. Während der Schwangerschaft der Schwester hatte diese eine vertrauensvolle Beziehung zu deren Mann.

Freud folgerte, dass Elisabeth von R. in den Mann Ihrer Schwester verliebt gewesen sei und deren Tod während der Schwangerschaft einerseits ein schlimmer Verlust, andererseits eine neue Möglichkeit sei, dem Mann der verstorbenen Schwester näher zu kommen. Die Patientin war über Freuds Aussagen entsetzt. Dieser betonte jedoch, dass sie über eine hoch entwickelte Moral verfüge.[20]

Freuds Theorien basieren primär auf seinen Fallstudien. Clark Hull der eine Behavioristische Theorie zur Motivation aufstellte, ging ebenfalls methodisch vor. Nach seiner Auffassung soll eine psychologische Theorie anhand von beobachtbaren Daten und empirischen Nachweisen getroffen werden.

4. Hulls Behavioristische Theorie der Motivation:

Clark Hull entwickelt als einer der ersten Psychologen eine Theorie zur Motivation, die sich ganz allein auf experimentellen Daten stützt. Sein Ziel ist es, Verhalten anhand von mathematischen Prozessen vorherzusagen. Bewusste und unbewusste Prozesse schließt er von seiner empirischen Analyse ganz aus. Ähnlich wie Freud setzt sich auch Hulls Motivationstheorie aus mehreren Teilen zusammen.[21] Er unterscheidet zwischen dem Triebkonzept[22], der Gewohnheitsstärke[23] und der Sekundärtriebe[24], die er versucht durch experimentelle Analysen zu beweisen.

4.1. Das Triebkonzept:

Laut Hull sind Bedürfnisse wie Hunger, oder Schlaf die Dinge, die einen Organismus zum Handeln motivieren.[25] Die Triebe bezeichnet er als interne Stimuli, da er Befunde Anfang der 1920ger heranzog, in denen das Verhalten von Organismen bei gleichbleibenden Umweltbedingungen beobachtet wurde und dieses Verhalten starken Schwankungen unterlag. Demnach wird Verhalten nicht nur durch externe Stimuli, Umwelteinflüsse, sondern auch durch interne Stimuli geprägt. Diese Triebe bilden laut Hull eine Antriebsquelle, der für die Bewegungsenergie des Organismus sorgt.

4.2. Gewohnheitsstärke:

Ebenso wie eine Antriebsquelle hat auch jeder Organismus ein Lenksystem, das die Richtung des Verhaltens vorgibt.

[...]


[1] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 1.

[2] Vgl. Mook, D.G.,(1987).Motivation. New York: W.W.Norton.

[3] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 2.

[4] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 3.

[5] Vgl. Nisbett,R.E. & Ross, L.D. (1980). Human Inference. Strategies an Shortcomings of Social Judgment.

[6] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 15.

[7] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 33.

[8] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 17.

[9] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 18.

[10] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 19.

[11] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 175.

[12] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 19.

[13] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 20.

[14] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 21.

[15] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 20.

[16] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 22.

[17] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 16.

[18] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 23.

[19] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 24.

[20] Vgl. Monte, C.F. (1999). Beneath the mask: An Introduction to Theories of Personality.

[21] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 33.

[22] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 34.

[23] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 35.

[24] Vgl. Rudolph, Udo, Motivationspsychologie kompakt, 2. Auflage, Seite 38.

[25] Vgl. Hull, C.L. (1943). Principles of behavior. New York: Appleton-Century-Crofts.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Was ist Motivation? Welche Theorien gibt es und welche Relevanz haben diese für die heutige Zeit?
Veranstaltung
Modul 1.1
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V386831
ISBN (eBook)
9783668609686
ISBN (Buch)
9783668609693
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Motivation, Sigmund Freud, Clark Hull, Epikur, Motivationstheorien, Empirisch, Triebkonzept, Persönlichkeitsmodell, Millers-Shuttle-Box, Denk- und Handlungsmodell, Das "Ich", Das "Es", Das "Überich", Triebtheorie, Triebe, Freud, Udo Rudolph, Rudolph, Psychoanalyse, Ich, Es, Überich, Sigmund, Theorien
Arbeit zitieren
Philipp Immel (Autor), 2017, Was ist Motivation? Welche Theorien gibt es und welche Relevanz haben diese für die heutige Zeit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/386831

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