Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung. Mittlerweile können sich die meisten Menschen ein Leben ohne Smartphone (welches dieses Jahr erst zehn Jahre alt wird) gar nicht mehr vorstellen. Des Weiteren, nehmen soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder auch Messenger einen immer größeren Bestandteil unseres Lebens ein. Bereits jetzt, besitzen rund 49 Millionen Deutsche ein Smartphone und 40 Millionen sind zumindest gelegentlich in sozialen Netzwerken aktiv.
Die Tendenz ist steigend. Schlussfolgernd muss man sich früher oder später mit der Digitalisierung und die dazugehörigen Themen, sei es privat oder arbeitstechnisch, auseinandersetzen.
Der Verfasser dieses Schreibens, der selbst kein großer Freund der schnell voranschreitenden Digitalisierung ist, hat sich trotz alle dem mit der Thematik der Parallelnutzung beschäftigt. Genau genommen ging es hierbei um ein Forschungsprojekt, welches die Parallelnutzung während des Fernsehschauens aufzeigen sollte.
Zweck dieser Studie war es, zu schauen, ob und wie relevant das eigentliche Fernsehprogramm für die Rezipienten noch ist. Für dieses Forschungsprojekt haben sich zunächst die Verantwortlichen zusammengesetzt, um zu besprechen was die eigentliche Fragestellung dieser Forschung hervorheben soll.
Inhaltsverzeichnis
- EINLEITUNG
- BEGRIFFSERKLÄRUNG
- METHODISCHES VORGEHEN
- BEOBACHTUNG
- BEFRAGUNG
- ERGEBNISSE
- HÄUFIGKEIT+ DAUER
- NUTZUNGSGRÜNDE UND SPEZIFISCHE INHALTE
- Fernsehinhalte
- Nutzungsgründe
- ZUSAMMENFASSUNG
- INHALTLICHE BEFUNDE
- METHODISCHE BEFUNDE
- DISKUSSION
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit untersucht die Parallelnutzung von Medien während des Fernsehschauens. Ziel ist es, die Relevanz des Fernsehprogramms für die Rezipienten zu erforschen und zu analysieren, ob und wie andere Medien gleichzeitig genutzt werden. Dazu wurden 15 Probanden beobachtet und befragt.
- Häufigkeit und Dauer der Parallelnutzung
- Nutzungsgründe für die Parallelnutzung
- Spezifische Inhalte, die während des Fernsehschauens genutzt werden
- Methodische Herausforderungen und Erkenntnisse der Beobachtung und Befragung
- Zusammenfassende Ergebnisse und Diskussion der Ergebnisse
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung stellt die Fragestellung und den Hintergrund der Untersuchung dar.
- Kapitel 2 erläutert den Begriff der Parallelnutzung und beleuchtet dessen Bedeutung im Kontext der Mediennutzung.
- Kapitel 3 beschreibt die methodische Vorgehensweise der Studie, welche sich aus Beobachtungen und Befragungen zusammensetzt.
- Kapitel 4 analysiert die Ergebnisse der Studie, insbesondere die Häufigkeit und Dauer der Parallelnutzung sowie die relevanten Nutzungsgründe.
- Kapitel 5 fasst die Ergebnisse der Studie zusammen und diskutiert methodische Befunde.
Schlüsselwörter
Parallelnutzung, Fernsehschauen, Mediennutzung, Beobachtung, Befragung, Digitalisierung, Rezeption, Nutzungsgründe, Medieninhalte.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Parallelnutzung beim Fernsehen?
Es beschreibt die gleichzeitige Nutzung anderer Medien (wie Smartphones oder soziale Netzwerke) während des aktiven Fernsehens.
Wie relevant ist das Fernsehprogramm heute noch für die Zuschauer?
Die Studie untersucht, ob das TV-Programm noch im Fokus steht oder ob es durch die Digitalisierung zu einem reinen Hintergrundmedium degradiert wird.
Was sind die häufigsten Gründe für die Parallelnutzung?
Gründe sind unter anderem die Kommunikation über Messenger, das Abrufen von Informationen zu Fernsehinhalten oder schlichte Ablenkung in Werbepausen.
Welche Methoden wurden in der Studie angewandt?
Die Untersuchung basierte auf der Beobachtung und Befragung von 15 Probanden, um deren reales Mediennutzungsverhalten zu erfassen.
Gibt es Unterschiede bei den genutzten Inhalten?
Ja, die Arbeit differenziert zwischen Inhalten, die einen direkten Bezug zum Fernsehprogramm haben, und völlig unabhängigen Tätigkeiten im Netz.
- Arbeit zitieren
- Ron Marschall (Autor:in), 2017, Parallelnutzung während des Fernsehschauens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387006