Darstellung und kritische Analyse Peter Singers Ausführungen zur "Verpflichtung zur Hilfe"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

28 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

2
Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG
3
2. PROBLEMSTELLUNG
4
3. BEGRIFFSABGRENZUNGEN
5
3.1
Armut
5
3.2
Verpflichtung
6
4. MORALISCHE VERPFLICHTUNG GEGENÜBER DEN ARMEN
7
4.1
MoralischesWeltbürgertumundParteilichkeit
7
4.2
VerpflichtungderKonsumenten­Eigentumverpflichtet
10
4.3
VerpflichtungderIndustrienationen­globaleGerechtigkeit
12
5. DAS SPENDEN
15
5.1
WieambestenHelfen?IstSpendengenug?
15
5.2
Wievielsollenwirspenden?
17
6. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT
19
6.1
Zusammenfassung
19
6.2
KritischeStellungnahme
21
6.3
PersönlichesFazit
24
LITERATURVERZEICHNIS
27

3
1. Einleitung
In diesem Jahr sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viele wie niemals
zuvor.
1
Die Hälfte dieser Flüchtlinge sind noch Kinder und 38 Millionen sind
Flüchtlinge in ihrem eigenen Heimatland.
2
Trotz der Vielseitigkeit der Fluchtmotive,
haben diese doch eines gemeinsam: Sie sind stark genug um Menschen dazu zu
bewegen ihre Heimat zu verlassen und sich in eine ungewisse Zukunft, auf der
Suche nach Schutz und Frieden, zu begeben. Denn diese Menschen haben keine
andere Wahl, wenn sie bleiben erwartet sie eines ganz sicher: Hunger, Terror, Krieg,
Angst, Armut und Perspektivlosigkeit.
Diese Arbeit setzt sich mit Peter Singers Standpunkt zur ,,Verpflichtung zur Hilfe" für
Menschen in extremster Armut auseinander. Singer verfolgt eine praktische
Philosophie, welche die Anwendung einer moralischen Ethik in unserer Gesellschaft
implizieren möchte. In seinen Ausführungen über die Problematik der extremen
Armut und die daraus resultierenden Verpflichtungen, will er seine Leser zum
Überdenken ihres Lebensstiles anregen und die westliche Gesellschaft zu einer
Einsicht bewegen. Als Vertreter des Utilitarismus ist Singer immer an ganzheitlichen
Resultaten interessiert und versteht die Menschheit als eine globale Gesellschaft
mit globaler Verantwortung.
3
Daher werde ich zunächst, nachdem ich dargestellt habe warum Hilfe überhaupt
nötig ist, die Begriffe Armut und Verpflichtung aus der Sicht Peter Singers
abgrenzen. Der darauf folgende Hauptteil ist in zwei Schwerpunkte gegliedert.
Zuerst befasse ich mich damit, welche moralische Verpflichtungen laut Singer
gegenüber Menschen in extremer Armut bestehen. Dies werde ich aus drei
Perspektiven untersuchen: Aus Sicht der Weltbürger, der Konsumenten und der
Industrienationen. Dabei möchte ich außerdem die Aspekte der Verpflichtung durch
Eigentum und der globalen Gerechtigkeit beachten. In der zweiten Hälfte des
Hauptteils werde ich Peter Singers Auffassung über die sinnvollste Art der Hilfe
1
Vgl.UNFlüchtlingshilfswerk:AktuellerJahresbericht.Onlineeinsehbar:
http://unhcr.org/2014trends.26.08.15,12:40Uhr.
2
Vgl.ZeitOnline:WeltweitsovieleFlüchtlingewienochnie.Onlineeinsehbar:
http://www.zeit.de/politik/ausland/201506/fluechtlingeunhcrjahresbericht.
26.08.15,12:46Uhr.
3
Vgl.bpb:Der(Präferenz)UtilitarismusPeterSingers.Onlineeinsehbar:
http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/208812/standpunktder
praeferenzutilitarismuspetersingers.26.08.15,12:22Uhr.

4
ausarbeiten. Was sind seine Empfehlungen betreffs Form und Ausmaß?
Anschließend folgt eine Zusammenfassung Singers Ausführungen und eine
abschließende, kritische Stellungnahme.
2. Problemstellung
Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
warnt: Die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt stetig zu.
4
Doch wie entsteht eine
solche Kluft wenn man annimmt, dass alle Ressourcen begrenzt sind. Muss dies
nicht bedeuten, dass wenn einerseits jemand reicher, jemand anderes automatisch
ärmer wird? Sollte man dieser Argumentation folgen, würde sich daraus nicht
automatisch eine Verpflichtung für den Reicheren gegenüber den Ärmeren ergeben,
da sein Reichtum aus der Armut eines anderen resultiert? Die Frage nach der
Verpflichtung zur Hilfe impliziert allerdings, dass Hilfe notwendig ist. Wer sind die
Menschen die Hilfe brauchen? Nicht nur Flüchtlinge benötigen Hilfe, auch
Menschen die nicht auf der Flucht sind fehlt es am Nötigsten. Auch manche
Menschen in unseren westlichen Industriestaaten sind auf Hilfe angewiesen, da es
ihnen an etwas mangelt. Das Problem besteht in der Frage, wer diesen Menschen
helfen muss und wie, nicht darin, dass man ihnen helfen muss. Wer hat die Pflicht,
bzw. die Verantwortung diesen Menschen zu helfen? Der Begriff der Verpflichtung
zwingt sich außerdem die Frage auf, wer an der jeweiligen Notsituation Schuld trägt.
Denn dies entspricht der gängigen Rechtfertigungs-argumente der Menschen die
nicht spenden oder nur wenig, obwohl sie mehr helfen könnten: ,Es liegt nicht in
meiner Verantwortung, es könnten auch viele andere helfen
5
und außerdem bin ich
nicht an dieser Situation schuld'.
6
Aber ist das denn überhaupt von Interesse? Nein,
ist es nicht, sagt Peter Singer: Es ist unsere moralische Verpflichtung zu helfen.
7
Die Problemstellung, welche diese Arbeit lösen will, lautet: Wer trägt die
Verpflichtung Menschen in extremer Armut zu helfen und warum? Und: Wie sollte
dies außerdem am sinnvollsten geschehen?
4
Vgl.DieWelt:OECDStudie.Onlineeinsehbar:
http://www.welt.de/wirtschaft/article141259159/Deutschlandsuntere
Mittelschichtwirdabgehaengt.html.26.08.15,16.34Uhr.
5
Vgl.Singer,2009,S.7778.
6
Vgl.Singer,2013,S.347.
7
Vgl.Singer,2010,S.3031.

5
3. Begriffsabgrenzungen
3.1
Armut
Peter Singer folgt in seiner Definition von Armut, beziehungsweise extremer Armut,
der Definition der Weltbank: ,,Das Einkommen reicht nicht aus, um
elementare menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, also eine angemessene
Versorgung mit Nahrungsmitteln, Wasser, Unterkunft, Kleidung, sanitären
Einrichtungen, Gesundheitspflege und Bildung."
8
Ferner beschreibt Singer ein
entwürdigendes Gefühl der Machtlosigkeit, sowie der Scham, welches einhergeht
mit der materiellen Bedürftigkeit.
9
Dieses Gefühl resultiere aus den Gegebenheiten,
welche die Armut verursache, wie zum Beispiel, dass Eltern ihre Kinder nicht
ausreichend versorgen können, Demütigungen widerstandslos hinnehmen müssen
und die vorherrschende Regierung keinen Schutz vor Plünderung, Vergewaltigung
und Missbrauch bietet. Für Peter Singer ist Armut eine Falle, die die Gefangenen
aller Hoffnung beraubt.
10
Die aktuelle, durch die Weltbank ermittelte Armutsgrenze liegt bei 1,25 Dollar pro
Tag und betrifft circa 1,4 Milliarden Menschen, weniger als 25% der
Weltbevölkerung. In diesem Betrag ist der Faktor Kaufkraft bereits miteingerechnet
und er beschreibt den Wert des täglichen Aufwandes für Güter und Dienstleistungen
mit dem realen Gegenwert von 1,25 Dollar in den USA.
11
Diese extreme Armut ist
tödlich, führt zu Unterentwicklung von Kindern, nicht Behandlung von Krankheiten,
extremen Hunger und schließlich zum Tod. Singer verdeutlicht dies in Zahlen:
Jeden einzelnen Tag sterben 24.000 Kinder einen unnötigen Tod, der durch Armut
verursacht wurde und somit vermeidbar gewesen wäre. Für Erwachsene, wenn sie
nicht bereits im Kindesalter gestorben sind, liegt die Lebenserwartung bei nur 50
Jahren.
12
Dies ist der Unterschied zwischen Armut, wie es sie auch in
Industrienationen gibt und extremer Armut. Selbst wenn sich hierzulande Menschen
als arm bezeichnen würden, brauchen sie dennoch nicht einen aus ihrer Armut
resultierenden Tod zu fürchten. Deren Probleme bewegen sich, im Vergleich zu
denen der Ärmsten der Welt, in anderen Dimensionen, denn ihre Grundbedürfnisse
8
ZitiertnachSinger,2010,S.19.
9
Vgl.Singer,2010,S.18.
10
Vgl.Singer,2010,S.19.
11
Vgl.Singer,2010,S.1920.
12
Vgl.Singer,2013,S.342.

6
sind gedeckt.
13
Wenn Peter Singer von Armut spricht, meint er also ihr extremstes
Ausmaß, welches existenzbedrohend und aus eigener Kraft nicht überwindbar ist.
Und daher benötigen diese Menschen ohne Zweifel Hilfe von außen.
3.2
Verpflichtung
Peter Singer versteht den Begriff der Verpflichtung als eine moralische
Verantwortung gegenüber anderen Menschen. Diese entspringt dem ethischen
Anspruch an unsere Gesellschaft und uns selbst. Er vertritt eine altruistische
Haltung und möchte biologisch begründeten Argumenten, die einen natürlichen,
evolutionsbegründeten
und
unausweichlichen
Egoismus
postulieren,
widersprechen. Verpflichtung bedeutet für Singer vor allem, das Richtige (er nennt
es das Rechte) zu tun, damit greift er auf ein moralisches Urteilsvermögen zurück,
das er grundsätzlich jedem Menschen zutraut.
14
Die Verpflichtung zur Hilfe entsteht
laut Singer also aus uns selbst und für jeden gleichermaßen. Dabei unterscheidet
er nicht wie bedürftige Menschen in ihre Notsituation geraten sind.
Allgemein ist der Begriff der Verpflichtung durch seinen motivationalen Gehalt
differenzierbar, denn dieser ist charakterisiert durch Klugheitserwägungen und
einem Gefühl des Bewusstseins eines über ein Individuum hinausgehenden
moralischen Ideals. Dieses ist nicht willkürlich und hat somit objektiven Anspruch
für alle Menschen.
15
Zur Veranschaulichung seiner Auffassung von moralischer
Verpflichtung nennt er gerne folgendes Beispiel: Ein Kind droht in einem Teich zu
versinken und nur eine Person ist in Sichtweite. Diese Person und das Kind sind
sich vollkommen fremd. Falls diese Person das Kind nicht rettet, stirbt es. Die
rettende Person müsste als Konsequenz mit nasser Kleidung rechnen. Was nun?
Nahezu alle Menschen würden höchstwahrscheinlich ohne zu zögern das Kind
retten, denn nass zu werden ist im Vergleich zu einem vermeidbaren Tod wirklich
unbedeutend.
16
Peter Singer formuliert ein Prinzip: ,,Wenn es in unserer macht
steht, etwas Schreckliches zu verhindern, ohne dass dabei etwas von
vergleichbarer moralischer Bedeutung geopfert wird, dann sollten wir es tun."
17
13
Vgl.Singer,2010,S.21.
14
Vgl.Singer,1996,S.101103u.174.
15
Vgl.Prechtl/Burkard,2008,S.654655.
16
Vgl.Singer,2013,S.354355.
17
ZitiertnachSinger,2013,S.355.

7
Eine moralische Verpflichtung existiert also dann, wenn man selbst nichts moralisch
Gleichbedeutendes oder Höheres opfern müsste um dieser Verpflichtung
nachzukommen. Dieses Prinzip überträgt er nun auf alltägliche Situationen, in
welchen reiche Menschen denen helfen können, die in absoluter Armut leben und
zwar ebenfalls ohne etwas vergleichbar moralisch Bedeutendes opfern zu müssen.
Daher postuliert Singer, dass reiche Menschen eine ebenso starke Verpflichtung
haben Menschen in absoluter Armut zu helfen, wie eine einzelne Person ein Kind
vor dem Ertrinken in einem Teich zu retten. Helfen ist also keine wohltätige
Handlung, sondern etwas was jeder tun sollte: Eine Verpflichtung.
18
4. Moralische Verpflichtung gegenüber den Armen
4.1
Moralisches Weltbürgertum und Parteilichkeit
Welche moralische Verpflichtung besteht für Menschen gegenüber ihren
Artgenossen, gibt es Differenzierungscharakteristika für diejenigen denen man zur
Hilfe verpflichtet ist? Peter Singer erwähnt eine Auffassung welche besagt, dass
hinter jeder ethischen Handlung stets der Egoismus lauert, zum Beispiel indem man
als Mitglied den Mitgliedern einer Gruppe hilft, da man eine gewisse Gegenseitigkeit
erwarten kann. Eine andere Erklärung ist die der Evolutionstheorie, man hilft
Verwandten um das eigene Erbgut zu schützen und dessen Fortbestand zu sichern.
Damit sind zwei wichtige Unterscheidungskriterien der Hilfsbedürftigkeit genannt:
Zum einen eine geografische und zum anderen eine emotionale Distanz. Denn
diese spielen für Menschen eine wichtige Rolle wenn es um den Grad ihrer
Hilfsbereitschaft geht. So kann auch Singer nicht abstreiten, dass es moralisch und
emotional verständlich ist, zunächst den eigenen Angehörigen und Freunden zu
helfen, angenommen sie erleiden die gleiche Bedürftigkeit wie die absolut Armen.
Und in diesem Punkt gibt es Diskussionsbedarf, denn der Großteil der Menschen
würde diesen Vergleich anstellen. So würden sie eher das Geld für ihre eigene
Familie ausgeben (auch wenn es dieser im Moment an nichts mangelt), für
vermeintlich nicht notwendiges wie zum Beispiel einen Urlaub, anstatt es für
Menschen in weiter geografischer und emotionaler Entfernung zu spenden.
19
Es
besteht also auch eine Uneinigkeit darüber was notwendig, vermeidbar oder
18
Vgl.Singer,2013,S.356.
19
Vgl.Singer,2013,S.361364,378.

8
überflüssig ist und damit auch wie viel jemand zum Leben benötigt und was darüber
hinaus Luxus ist (ergo welcher Anteil des Einkommens für Spenden aufgewendet
werden sollte/könnte).
Aber trifft dies auch in unserer globalisierten Welt zu? Wer sind denn genau die
,,Unsrigen", die wir anderen vorziehen? Welche Unterscheidungsmerkmale sind die
entscheidenden?
20
Müsste man sich also als moderner Weltbürger nicht genauso
emotional und unabhängig der geografischen Entfernung Verantwortlich für alle
Menschen dieser Welt fühlen? Moralisch richtig wäre es doch, jeden Menschen als
ebenbürtig und gleich wichtig anzusehen.
21
Für Peter Singer trifft dies zu, als
Utilitarist sieht er keine Unterschiede emotionaler oder geografischer Natur sondern
kategorisiert nur nach Grad der Bedürftigkeit und verfolgt die Ansicht, dass Spenden
dort eingesetzt werden müssen, wo sie die effektivsten Auswirkungen erzielen
können. Armut wird von allen Menschen, egal welcher ethnischen Herkunft
gleichermaßen empfunden, eine Differenzierung emotionaler oder geografischer Art
sieht Singer also nicht für gerechtfertigt an. Aber er räumt ein, dass die Unterlassung
von Parteilichkeit den Menschen schaden könnten, denn für die Gesundheit und
das Glück der Menschen sind persönliche Beziehungen sehr wichtig, die auch durch
solcherlei Akte bestärkt und aufrecht erhalten werden können.
22
Aber es gibt auch Menschen die helfen, ohne einen egoistischen Hintergedanken
zu bedürfen. Singer nennt dazu in seinem Buch ,,Wie sollen wir leben? Ethik in einer
egoistischen Zeit" einige Beispiele, besonders aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Denn zu dieser Zeit bedeutete Helfen auch sich selbst zu gefährden und dennoch
gab es Menschen die dies riskierten (zum Beispiel: Oskar Schindler).
23
Heutzutage
gefährdet sich kein Bürger eines Industriestaates wenn er durch eine anonyme
Spende den ärmsten Menschen der Welt hilft. Doch wenn es risikolos ist, was hält
uns dann davon ab? Es gibt mehrere Faktoren:
Zum einen stellt die Unterstellung, dass Hilfsorganisationen den größten Teil der
Spenden für ihre eigene Verwaltung verbrauchen und korrupte Regierungen
Spenden abfangen, ein Hindernis für die Spendenbereitschaft dar. Denn der
Spendende hat das Gefühl, dass seine Spende nicht ankommt oder zumindest nicht
den beabsichtigten Effekt erzielt. Singer erklärt diese Befürchtung als unbegründet,
20
Vgl.Singer,2004,S.153.
21
Vgl.Singer,2004,S.159.
22
Vgl.Singer,2013,S.360361,379.
23
Vgl.Singer,1996,S.189190.
Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Darstellung und kritische Analyse Peter Singers Ausführungen zur "Verpflichtung zur Hilfe"
Hochschule
Universität Mannheim
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
28
Katalognummer
V387156
ISBN (eBook)
9783668612556
ISBN (Buch)
9783668612563
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Peter Singer, Weltarmut, Spenden, Verpflichtung zur Hilfe, Teichbeispiel, Armut, moralische Verpflichtung
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Juliane Koch (Autor), 2015, Darstellung und kritische Analyse Peter Singers Ausführungen zur "Verpflichtung zur Hilfe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387156

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