Möglichkeiten und Probleme der fortschreitenden Globalisierung aus der Sicht von Karl Homann und Peter Ulrich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

27 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Problemstellung

3. Aktuelle Dimensionen der Globalisierung

4. Globalisierung und Gesellschaft
4.1 Moralische Qualität der Globalisierung für die Gesellschaft
4.2 Die Globalisierung erschafft das Weltbürgertum

5. Globalisierung und Politik
5.1 Die Entmachtung der Politik
5.2 Politische Maßnahmen zur Globalisierung

6. Zusammenfassung

7. Eigene Position und Fazit
7.1 Kritische Stellungnahme zu Peter Ulrich
7.2 Kritische Stellungnahme zu Karl Homann
7.3 Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Menschheit unterliegt einem stetigen Wandel und andauerndem Fortschreiten. Immanuel Kant nannte dies den Weg hin zur Erfüllung des Endzwecks der menschlichen Gattung, welcher in einem Zusammenschluss aller Menschen unter einer republikanischen Verfassung zur Erreichung der vollkommenen Moral und Ausbildung aller menschlichen Anlagen besteht. Ein notwendiges und unausweichliches Instrument dieser Entwicklung scheint die Globalisierung zu sein. Besonders technologische Entwicklungen schaffen neue Möglichkeiten für die moderne Gesellschaft und dies speziell im Wirtschaftssektor. Daten, Informationen, Waren und Menschen legten nie schneller große Distanzen zurück als heute.[1] Dadurch nähern sich Länder und Kulturen immer mehr aneinander an und beeinflussen sich gegenseitig. Der Unternehmenshorizont erweitert sich und Unternehmen agieren und kooperieren weltweit.

In der folgenden Arbeit soll untersucht werden, welche Implikationen und Konsequenzen die fortschreitende Globalisierung für die Moral und Ethik der Gesellschaft hat. Dazu werden die Positionen der Wirtschaftsethiker Prof. em. Dr. rer. pol. Peter Ulrich und Prof. em. Dr. Dr. Karl Homann zum Thema verglichen. Die beiden Wissenschaftler vertreten oft unterschiedliche Ansichten. Das Ziel der Arbeit ist es daher, zu verdeutlichen, welche Möglichkeiten, Gefahren oder Regulationsmaßnahmen Homann und Ulrich erkennen und ob dies im Gegensatz zur Position des jeweils anderen steht oder ob sie einander übereinstimmen.

Als erstes wird zunächst die Problemstellung des Themas dargestellt sowie Leitfragen zu den Hauptberührungspunkten Gesellschaft und Politik formuliert. Als Übergang zum Hauptteil wird daraufhin ein kurzer allgemeiner und aktueller Überblick der globalen Entwicklung in Politik und Wirtschaft gegeben. Im vierten Kapitel werden dann die Folgen der Globalisierung auf die Gesellschaft und deren Bürger untersucht. Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Politik schließen im nächsten Kapitel an. Abschließend werde ich die Positionen zusammenfassen und nach einer persönlichen Stellungnahme zum Thema ein Fazit ziehen.

2. Problemstellung

Das Phänomen der Globalisierung hat Fürsprecher und Widersacher.[2] Wie jede Veränderung ruft auch diese positive und negative Konsequenzen hervor. Für Unternehmen können dies zum Beispiel Wettbewerbs Vor- und Nachteile sein. Aus Sicht der Gesellschaft ergibt sich eine neue kulturelle Vielfalt und schnelle, qualitative Entwicklung von Produkten zu günstigen Preisen. Andererseits droht die Standortabwanderung von Arbeitgebern. Die Politik betreffend ergeben sich Fragen über bessere Exportbedingungen und ökologische Ausbeutung. Die Probleme welche sich zeigen lauten also: Lassen sich die Nachteile gegenüber den Vorteilen rechtfertigen? Können aufgrund von Vorteilen Nachteile in Kauf genommen werden? Und wiegt die Menge der Gewinner die Zahl der Verlierer auf? Diese Fragen lassen erkennen, dass aus einem wirtschaftspolitischen Phänomen eine moralisch-ethische Fragestellung geworden ist. Diese Probleme können nicht auf Dauer überhört werden. Während die Wirtschaftswissenschaftler die Globalisierung eher als Chance statt Risiko ansehen und den Argumenten der Globalisierungsgegner wenig Beachtung schenken,[3] haben Karl Homann und Peter Ulrich sich unter anderem mit den Auswirkungen der Globalisierung aus dem Blickwinkel der Ethik beschäftigt und sich der Frage nach Lösungen gewidmet. Die Hauptthese besteht daher darin zu zeigen, dass die Globalisierung notwendig für unsere Gesellschaft und ethisch unbedenklich ist, sowie möglichen Nachteilen durch gewisse Maßnahmen entgegengewirkt werden kann.

3. Aktuelle Dimensionen der Globalisierung

Globalisierung entspricht einem fortwährenden Prozess, welcher auf verschiedene Bereiche der menschlichen Gesellschaft Auswirkungen hat. Dennoch ist der Begriff der Globalisierung nicht eindeutig fassbar, ähnlich dem der Nachhaltigkeit.[4] Seine Bedeutung ändert sich je nach Epoche und Blickwinkel. Peter Ulrich nennt die Globalisierung einen „[...] machtvollen Prozess der umfassenden Veränderung des Verhältnisses von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, in dessen Zentrum die Entgrenzung von Märkten steht.“[5]

Vor dem Hintergrund des technischen Fortschrittes veränderten sich Kommunikations- und Austauschmöglichkeiten - unsere Gesellschaft erreicht eine neue Evolutionsstufe: Von der Industrie- in eine Informations- und Wissensgesellschaft. Diese Entwicklung ist aber nicht global synchron, sondern je nach Staat auf unterschiedlicher Evolutionsstufe. So entstand der Begriff der „digitalen Spaltung“ zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Themen wie Treibhauseffekt, Ozonloch, Rohstoffknappheit und Waldsterben sind nicht mehr im Fokus westlicher Globalisierungsgegner, gewinnen dagegen an Bedeutung in Schwellen- und Entwicklungsländern.[6] Neue Probleme entstehen, wie z.B. das Versagen von Sozial- und Gesundheitssystemen, Angst der Bürger um innere- und äußere Sicherheit („Der gläserne Bürger“, internationaler Terrorismus) sowie die Frage nach ethischer Zulässigkeit von Finanzspekulationen auf Nahrungsmittelpreise. Aber auch Vorteile wie bessere Produkte, mehr Wohlstand, höhere Gewinne und die Verbesserung der Sozialstandards in Entwicklungsländern. Die in Folge der Globalisierung verfassten Problemlösungs-ansätze führen zu politisch-strukturellen Veränderungen - die Entstehung von Transnationalstaaten. Denn Staaten handeln vermehrt im kollektiv, um auf die globalen Veränderungen reagieren zu können und um sich ihre Souveränität in der Weltgesellschaft zu sichern.

4. Globalisierung und Gesellschaft

4.1 Moralische Qualität der Globalisierung für die Gesellschaft

Durch die unmittelbare Betroffenheit der Gesellschaft von der Globalisierung, findet vorrangig eine Betrachtung dieser aus der Eigenperspektive statt. Die größte Auswirkung auf die Gesellschaft ist die Ausbreitung der modernen Marktwirtschaft auf supranationaler Ebene. Durch den internationalen freien Austausch wird den Unternehmen eine starke Spezialisierung ermöglicht und für die Kunden weltweit qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen geschaffen.[7] Damit verbunden ist der sich entfaltende internationale Standortwettbewerb. Karl Homann und Christoph Lütge nennen als zentralen Kritikpunkt an der Globalisierung, in ihren Ausführungen zur „Einführung in die Wirtschaftsethik“, die Angst der Gesellschaft vor der Abwanderung von Unternehmen an Standorte mit niedrigen sozialen Standards. Denn das könnte die Absenkung des weltweiten Niveaus moralischer Standards zur Folge haben. Dieser Kritik wiedersprechen sie aber sogleich und sehen dies sogar als Chance zur weltweiten Steigerung der moralischen Standards. Die Begründung besteht darin, dass Unternehmen erkennen werden, dass die Selbstverpflichtung zu gewissen moralischen Standards einen Wettbewerbsvorteil darstellt. Denn die steigende Reputation dient dem Schutz von Investitionen und so steigt die Kooperationsattraktiviät für seine Stakeholder. Da Unternehmen keine gespaltene Unternehmenskultur und damit Wertvorstellung ertragen können, lautet die logische Konklusion eine überregionale Anpassung des moralischen Verständnisses ausgerichtet an dem höchsten Niveau. Homann und Lütge nennen diesen Prozess eine umgekehrte Moralarbitrage.[8] So können aufgrund der Globalisierung gesamtgesellschaftliche Vorteile besonders für Entwicklungsländer entstehen. Zu beobachten ist dies an einem aktuellen Beispiel der Kaffee-Industrie. Das Unternehmen Tchibo AG verfolgt die Implementierung sozialer Standards in ihren Produktionsstätten um ihre Reputation in den Konsumländern nicht einzubüßen. So werben sie damit, dass ihre Kaffeeplantagen durch eine Zertifizierungsorganisation kontrolliert werden, damit die festgesetzten Mindeststandards eingehalten werden. Diese sind u.a. das Verbot von Kinder- oder Zwangsarbeit, Diskriminierung, Zahlung von Mindestlöhnen und eine umweltschonende Produktionsweise.[9] Bedarf besteht aber noch in vielen weiteren Branchen, wie z.B. der Textil-Industrie, aber auch dort gibt es erste Veränderung, so können sich Textilhersteller der Fair Wear Foundation (FWF) anschließen, welche soziale Standards bei der Textilherstellung kontrollieren.[10] Dieses Siegel kann das Unternehmen nutzen, um seine Reputation zu stärken und damit zu werben. Trotz dieses Beispiels muss dennoch festgehalten werden, dass es an dieser Stelle noch ein langer Entwicklungsprozess ist, bis die Sozialstandards der Produktionsstätten denen der Konsumländer entsprechen.

Eine weitere solche Angst der Gesellschaft in Hinblick auf die fortschreitende Globalisierung ist jene, dass aufgrund des globalisierten Wettbewerbes das hohe Niveau des Sozialstaates nicht gehalten werden kann. Homann und Lütge vertreten eine gegenteilige Meinung, denn soziale Sicherung ist ihrer Ansicht nach kein Konsum, sondern eine Investition in eine höhere Produktivität der Wirtschaft. Eine steigende Produktivität der nationalen Wirtschaft bedingt die Erwartungen an steigende Sozialleistungen. Dies ist nicht nur in Industrienationen zu beobachten, sondern auch in Schwellenländern.[11] Die Globalisierung fordert eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung und steigert somit die Produktivität.[12] Homann und Lütge beschreiben einen Kreislauf, denn sie vertreten die Ansicht, dass die soziale Sicherung wiederum die Bürger zum konsumieren verlockt, denn sie verständen diese Absicherung als Versicherung des Staates und sind daher risikobereiter gegenüber Investitionen. Daraus lässt sich schließen, dass bei der Verminderung dieser Versicherung durch den Staat, die Risikobereitschaft der Bürger sinken würde. Die Konsequenz wäre eine Steigerung des nationalen sowie internationalen Konsums und somit auch der wirtschaftlichen Produktivität.[13] Studien belegen, dass die Weltarmut in den letzten 30 Jahren insgesamt gesunken ist. Dafür wird das starke Wirtschaftswachstum in China, Indien und Indonesien verantwortlich gemacht. In Afrika hingegen hat sich in diesem Zeitraum die Bevölkerungsarmut beinahe verdoppelt.[14]

Dies kann anhand Peter Ulrichs Ausführungen erklärt werden, er stellt fest, dass sehr wohl eine Gefahr für die soziale Sicherung eines Landes durch den Standortwettbewerb besteht. Denn bei einer nicht anreizkompatiblen Rahmenordnung eines Staates besteht die Gefahr der Kapitalflucht, welche einen drohenden Staatsbankrott auslösen kann. Entscheiden sich Staaten bewusst gegen die Sachzwänge der Globalisierung, hat dies für sie in der Regel schlimme Folgen. Dies ist am Beispiel Simbabwe zu erkennen. In diesem Land hat sich die Regierung bewusst für einen unabhängigen Weg entschieden, welchen nun die Bürger durch stark sinkende Einkommen und eine rasant steigende Inflation bezahlen müssen.[15] Um einen Staatsbankrott abzuwenden, ist dann die Politik gezwungen strukturelle Anpassungen vorzunehmen, welche die Reduktion öffentlicher Ausgaben in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sozialpolitik betrifft. Die Konsequenzen einer Politik, die nicht attraktiv genug ist Investoren anzuziehen und zu halten, muss also die Allgemeinheit tragen indem sich die sozialen Probleme verschärfen (als Beispiel für diese Aussage nennt Ulrich die Griechenlandkrise 2010).[16]

Laut Homann und Lütge besitzt die Globalisierung in zwei Beispielen moralische Qualität: Zum einen, da ein Effekt der Angleichung sozialer Standards am höchsten Niveau eintreten wird und zum anderen, da die bedingte steigende Produktivität der Wirtschaft durch die Globalisierung automatisch eine Steigerung der Sozialleistungen des Staates zur Folge hat und dies sich gegenseitig bedingt. Studien sollen festgestellt haben, dass der Anteil an Sozialleistungen am Sozialprodukt seit 1980 in fast allen Ländern gestiegen ist.[17] Ulrich sieht in diesem Punkt die Gefahr, dass zwar bei starker Produktivität die Sozialleistungen stabil sind, aber einem Staat, welchen für den globalen Kapitalmarkt die Attraktivität fehlt, eine massive Abwärtsspirale in Richtung Bankrott droht. Dieser wird dann hauptsächlich durch die Bürger dieses Staates empfunden werden, da diese unter den Kürzungen im öffentlichen Sektor leiden müssen. Eine weitere Konsequenz der verstärkenden Wirkung der Globalisierung ist das Entstehen einer internationalen sozialen Spaltung. Länder, welche erfolgreicher als andere im- und exportieren, entwickeln sich wirtschaftlich auch schneller und das Wohlergehen der Bevölkerung steigt. Umgekehrt befinden sich Länder, die auf den endgrenzten Welthandel verzichten in einer Bewegung Richtung Bankrott. Damit ist das Aufbringen von Hilfe für ihre Bürger nicht mehr möglich.[18]

Peter Ulrich und Thomas Maak formulieren zwei Fragen der Lebensdienlichkeit in der Ökonomie: Einerseits die Sinnfrage, welche den Sinn des Wirtschaftens für das gute Leben der Menschen zu ergründen versucht. Andererseits die Legitimationsfrage, in welcher die Legitimität des Wirtschaftens und der Wirtschaftsordnung innerhalb eines Leitbildes des gerechten Zusammenlebens hinterfragt wird. Sie vertreten die wirtschaftsethische Perspektive, dass die Sachlogik des Wirtschaftens aus der Sicht der Menschen betrachtet werden muss. Das bedeutet, dass das Leitbild vernünftigen Wirtschaftens ohne Ausnahmen davon abhängig ist, dass es dem guten Leben sowie gerechten Zusammenleben der Menschheit dienen muss. Die Sinnfrage und die Legitimationsfrage müssen also der Wirtschaft vorgegeben werden, erst nach Festlegen dieser Maßgabe ist es sinnvoll eine Effizienz der Marktwirtschaft bestimmen zu wollen. Ulrich und Maak kritisieren, dass diese ethischen Gesichtspunkte des guten Lebens von der aktuellen, modernen Ökonomik verdrängt werden.[19]

An dieser Stelle kann also wieder eine mögliche Uneinigkeit zwischen Homann und Ulrich festgestellt werden. Homann erklärt, dass aufgrund des sich verschärfenden Wettbewerbes und einer fehlenden Rahmenordnung, welche moralische Normen postuliert und sogleich die Effizienz der Gesellschaft sicherstellen soll, moralisches Handeln gar nicht möglich ist. Als zu klärende politische Frage nennt er daher, wie Akteure im Wettbewerb dazu veranlasst werden können, um sich moralisch zu verhalten. Dazu muss aber zunächst geklärt werden, wer die moralischen Standards festlegt, in einer Welt, in welcher die Bedeutung einer sozialen Ordnung für moralisches Handeln umstritten ist und Staaten untereinander ebenfalls im Wettbewerb zueinander stehen.[20] Hingegen geht es bei Ulrich darum erst festzulegen wie die Moral aussieht und dass zunächst moralisches Handeln möglich sein muss, bevor die Frage nach der Effizienz der Gesellschaft und der Marktwirtschaft zugelassen werden darf. Für Ulrich ist die Moral daher Voraussetzung und für Homann ein mögliches Ergebnis, welches aktuell aber negativ aussieht.

[...]


[1] Vgl. Frey (2003), S. 121.

[2] Vgl. Ulrich (2010), S. 145.

[3] Vgl. Frey (2003), S. 122.

[4] Vgl. Jischa (2005), S. 212.

[5] Ulrich (2010), S. 146.

[6] Vgl. Jischa (2005), S.X.

[7] Vgl. Frey (2003), S. 122.

[8] Vgl. Homann/Lütge (2013), S. 100.

[9] Vgl. Tchibo AG. http://www.tchibo.de/fairtrade-fair-gehandelter-kaffee-c400017365.html, eingesehen am15.1.15, 19:02 Uhr.

[10] Vgl. Pia Ratzesberger, http://www.sueddeutsche.de/geld/tipps-zum-klamottenkauf-fair-einkaufen-leicht-gemacht-1.1533488, eingesehen am 15.1.15, 19:12 Uhr.

[11] Vgl. Homann/Lütge (2013) S. 101.

[12] Vgl. Frey (2003), S. 122.

[13] Vgl. Homann/Lütge (2013),S.102.

[14] Vgl. Frey (2003), S. 123.

[15] Vgl. Frey (2003), S. 122.

[16] Vgl. Ulrich (2010), S. 150-151.

[17] Vgl. Frey (2003), S. 123.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. Ulrich/Maak (2000), S. 12-13.

[20] Vgl. Homann (2005), S. 7.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Möglichkeiten und Probleme der fortschreitenden Globalisierung aus der Sicht von Karl Homann und Peter Ulrich
Hochschule
Universität Mannheim
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V387158
ISBN (eBook)
9783668612426
ISBN (Buch)
9783668612433
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Peter Ulrich, Karl Homann, Globalisierung, Wirtschaftsethik, Weltbürger, Politik
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Juliane Koch (Autor), 2015, Möglichkeiten und Probleme der fortschreitenden Globalisierung aus der Sicht von Karl Homann und Peter Ulrich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387158

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