Servicemodelle und Wartungsdienstleistungen im Smart Home. Welche Faktoren beeinflussen die Anwenderakzeptanz im Störungsfall?


Masterarbeit, 2017
123 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Zusammenfassung

Glossar

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung, Leitfragen und Zielsetzung
1.1 Einleitung und Motivation
1.2 Leitfrage und deren Abgrenzung
1.3 Methoden, Vorgehen und Struktur der Arbeit

2 Smart Home
2.1 Begriffsbestimmung und Entwicklung
2.2 Anwendungsbereiche, Kundenbedürfnisse und Nutzen
2.3 Herausforderungen und Limitierungen
2.4 Aufbau und Grundlegende Funktionsweise einer Smart Home Umgebung
2.5 Standardisierung
2.6 Datenschutz und -sicherheit

3 Servicemodelle
3.1 Begriffsbestimmung und Definitionen
3.2 Rollen in der Dienstleistungserbringung
3.3 Potentiale
3.4 Marktbezogene Herausforderungen
3.5 Akzeptanz des Smart Home Einsatzes

4 Empirische Untersuchung
4.1 Forschungsmethode Experteninterview
4.2 Durchführung
4.3 Darstellung der Ergebnisse
4.4 Beantwortung der Forschungsfrage
4.5 Rahmenbedingungen für Servicemodelle
4.6 Conclusio

Literaturverzeichnis

Anhang

Kategorisierte Experteninterviews

Danksagung

Eine akademische Arbeit, wie die vorliegende Master Thesis, welche an der Donau Universität in Krems am Zentrum für e-Governance entstanden ist, erfordert neben der aufzubringenden Arbeitsleistung des Autors eine nicht eben geringfügige Unterstützung seines Umfelds. Somit möchte ich mich an dieser Stelle bei Allen bedanken die mich, auf meinem Weg zur Fertigstellung begleitet haben.

Dies gilt zu Beginn dem Team der Donau Universität Krems beginnend mit Maria Schuler und Yvonne Fiedelsberger welche uns Studierende immer perfekt unterstützt haben und auf alle Fragen zum Studium weiterhelfen konnten. Weiters möchte ich mich bei Anita Zimmermann für die Unterstützung und Vorbereitung auf die Master Thesis im letzten Jahr bedanken.

Ganz besonderer Dank gilt Herrn Mag. Michael Dell, welcher durch sein enormes fachliches Wissen immer mit den richtigen Antworten weiterhelfen konnte.

Bedanken möchte ich mich auch bei meinen Studienkollegen. Wir hatten eine tolle gemeinsame Zeit, eine großartige Hilfsbereitschaft in der Gruppe und neben der Anstrengung des Lernens eine Menge Spaß.

Meinen Eltern zolle ich großen Respekt, dass sie mir den Ehrgeiz, die Ausdauer und den Mut mitgegeben haben, eine Aufgabe wie diese zu meistern.

Der größte Dank gilt meiner Familie und vor allem meinen beiden Kindern, Lisa Marie und Lukas Matthias, welche an der Schwelle zum Erwachsen werden auf wertvolle gemeinsame Zeit verzichten mussten.

Von ganzem Herzen gilt meine Dankbarkeit meiner Frau Cornelia, welche in den beiden Jahren des Studiums auf viele Stunden, Tage und Wochen unserer Zweisamkeit verzichten musste und vieles, das zuvor mein Beitrag am gemeinsamen Zusammenleben gewesen ist, ohne weiteres übernommen hat. Danke mein Schatz!

Strasshof / Nordbahn im September 2017

Gottfried Rosenmayer

Zusammenfassung

Die Anzahl der kritischen Infrastruktur Einrichtungen, welche mit Smart Home Technologie angesteuert werden, erhöht sich stetig und erfordert vom Markt zunehmende Wartungs- und Entstörungsleistungen. In dieser Arbeit soll die Akzeptanz des Konsumenten für die Gestaltung, dieser Dienstleistungs- und Servicemodelle hinterfragt werden. Die Zielbetrachtung fokussiert sich hierbei auf den kleinstrukturierten Wohnbau.

Für die Erfüllung dieser Aufgabe werden in den ersten Kapiteln dieser Master Thesis vorab die Grundlagen für Smart Home und Servicemodelle anhand einer Literaturanalyse umrissen und dargestellt. Im zweiten Teil der Arbeit wird aufgrund mangelnder aussagekräftiger und aktueller wissenschaftlicher Literatur auf Experteninterviews zurückgegriffen, welche die offenen Fragen beantworten sollen.

Als Resultat konnten mehrere Faktoren identifiziert werden, welche die Akzeptanz der Anwender für das Servicemodell Angebot im Smart Home beeinflussen. Diese sind im Wesentlichen die Reaktionszeit, der Preis und die Sicherheit, wobei auch die Vertragsbindung einen wesentlichen Faktor darstellt. Zusätzlich wurden noch weitere Rahmenbedingungen erkannt, welche die Ausfallzeiten minimieren und die Gestaltung der Servicemodelle vereinfachen.

Hinweis des Autors

Aus Gründen der Leseökonomie wird im Folgenden auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet. Es sind jedoch immer beide Geschlechter im Sinne der Gleichbehandlung angesprochen.

Glossar

Ambient Assisted Living

A mbient A ssisted L iving (AAL) umfasst intelligente Techniken um ältere oder benachteiligte Menschen im täglichen Leben zu unterstützen.

BACnet

BACnet (B uilding A utomation and C ontrol Net works) ist ein Netzwerkprotokoll für die Gebäudeautomation. 1995 wurde es als Standard 135 durch die ANSI/ ASHRAE und 2003 als ISO 16484-5 Standard verabschiedet. BACnet ist in der Lage verschiedene Feldbusse miteinander zu koppeln.

bticino

Ist unter anderem ein Hersteller von Smart Home Steuerungssystemen und ist seit 1989 Teil der legrand Gruppe.

Europäischer Installationsbus (EIB)

Der EIB-Bus ist ein Feldbussystem für die Gebäudeautomation und einer der Vorläufer des aktuellen KNX-Standards.

Feldbus

Ein Feldbus ist ein Bussystem das in einem Gebäude Sensoren und Aktoren mit einer Automatisierungszentrale verbindet.

Gira

Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG mit Sitz in Radevormwald ist ein Komplettanbieter intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung.

IoT

Internet of Things (IoT) bezeichnet eine durch Informations- und Kommunikationstechniken vernetze Infrastruktur von Alltagsgegenständen.

KNX

KNX ist ein Feldbus für die Gebäudeautomation. Der KNX-Standard ist der Nachfolger der Feldbusse Europäischer Installationsbus (EIB), Batibus und EHS.

Loxone

Loxone ist ein Smart Home Steuerungssystem der Firma Loxone Electronics GmbH.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Modellierung des Connected Home Ansatzes

Abbildung 2: Mögliche Anwendungsfelder im Connected Home

Abbildung 3: EN ISO 16484-2 Mögliche Verbindungen in GA-Systemen

Abbildung 4: Mögliche Einsatzgebiete von Sensoren im vernetzten Heim

Abbildung 5: Die Komponenten einer smarten Umgebung

Abbildung 6: Prozess von der Prüfung bis zur Siegelvergabe (das abgebildete Logo ist ein Entwurf in Bearbeitung)

Abbildung 7: Das Für und Wider des smarten Wohnens

Abbildung 8: Wertschöpfungsstufen einer Anwendung im IoT

Abbildung 9: Rollen im Smart Home Ecosystem

Abbildung 10: Bevorzugte Integrator-Anbietergruppen - Kundensicht

Abbildung 11: Deutschland - Smart Home-Haushalte in Tausend

Abbildung 12: Europäische Smart Home-Umsätze nach funktionalen Marktsegmenten (in Mio. €)

Abbildung 13: Mikro-Umfeld von Geschäftsmodellen mit Beispielen (in Anlehnung an Porter,1980, S. 4 und Homburg, 2000, S. 117)

Abbildung 14: Bedeutung der Geschäftsmodellkomponenten - Expertensicht

Abbildung 15: SWOT-Analyse

Abbildung 16: Technology Acceptance Model (TAM)

Abbildung 17: Technology Acceptance Model 2 (TAM2)

Abbildung 18: Ablaufmodell zusammenfassender Inhaltsanalyse

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Darstellen der Nutzen für die Verbraucher

Tabelle 2: Die sieben Herausforderungen (Quelle: Eigene Darstellung)

Tabelle 3: Systeme und Plattformen für das Smart Home im Vergleich

Tabelle 4: Systeme u. Plattformen f. d. Smart Home im Vergleich - Details

Tabelle 5: Ausgewählte Definitionen zu Geschäftsmodell

Tabelle 6: Aktuelle Smart Home Markttreiber

Tabelle 7: Kategoriensystem der Interview Auswertung (Quelle: Eigene Darstellung)

Tabelle 8: Priorisierung der kritischen Infrastruktur nach Nennungen (Quelle: Eigene Darstellung)

1 Einleitung, Leitfragen und Zielsetzung

1.1 Einleitung und Motivation

Man kommt nach Hause, das Schloss der Eingangstür öffnet bei Annäherung automatisch, das Licht erhellt den Wohnbereich und das Entertainment System hüllt den Raum in entspannende Klänge, ohne dass man aktiv ein Bedienfeld bemüht. Einen Ausblick auf Technologie, die das beschriebene Szenario ermöglicht und heute unter dem Begriff Smart Home bekannt ist, zeichnete Mark Weiser bereits in den späten 1980 Jahren in seinen Theorien über den Computer des 21. Jahrhunderts.[1] Hat sich die Technologie seit der Jahrtausendwende vorerst durch die hohen Kosten nur in Bürogebäuden ausgebreitet, findet sie in den letzten Jahren Einzug in private Haushalte.[2] Nicht zuletzt durch das Engagement von Apple mit der Home Kit Plattform[3] und Google mit NEST[4] ist der Begriff Smart Home auch bei technisch nicht affinen Zeitgenossen angekommen.

Spätestens jetzt muss man sich mit den von Edwards und Grinter beschriebenen sieben Herausforderungen von intelligenten Environments, welche auch die Frage nach Wartung und Reparatur von Smart Home Umgebungen beschreiben, beschäftigen.[5]

Durch die starke Durchdringung von wichtigen Services in der traditionellen Infrastruktur, wie der Heizungstechnik oder der Elektroinstallation, haben sich viele Unternehmen auf die Reparatur dieser Systeme im privaten Bereich spezialisiert und bieten 7x24 Entstörungsdienstleistungen ohne Vertragsbindung an. In der jungen Branche des Smart Home sind derartige flächendeckende Servicekonzepte noch nicht vorhanden.

Nichts desto trotz ist durch die intensive Automatisierung von kritischen Systemen, wie der Beleuchtung, deren Ausfall ebenso inakzeptabel wie der Verlust der Heizungsanlage. Dieser Umstand eröffnet ein wirtschaftliches Potential für Serviceleistungen im Smart Home Bereich auf das bereits 2008 eine vom Bundesverband der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. BITKOM herausgegebene Studie hinwies.[6]

In der vorliegenden Arbeit wird im Speziellen auf Wartungsverträge bzw. Servicemodelle eingegangen, welche bei einem Ausfall von kritischen Smart Home Systemen die Reparaturleistung absichern und die negativen Auswirkungen des Ausfalls abfedern können.

1.2 Leitfrage und deren Abgrenzung

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, werden auch kritische Infrastruktur Teile im Haushalt mit neuer Technologie vernetzt. Dies erhöht die Komplexität für einen nötigen Entstörungsvorgang und somit die Dauer des Serviceausfalls der beschädigten Infrastruktur. Nachfolgend wird untersucht ob diese zum Teil massiven Einschränkungen ihres Lebensraumes für die Bewohner zum Akzeptanzverlust und gleichsam zur Abkehr vom Smart Home führen kann.

In der wissenschaftlichen Literatur ist das Thema Servicemodelle und Ausfallszenarien für Smart Home Installationen nach einer Untersuchung von Solaimani, Keijzer-Broers und Bouwman bis dato wenig betrachtet worden.[7] Umso aktueller wirkt die Leitfrage der vorliegenden Master Thesis:

"Wie müssen Dienstleistungs- und Servicemodelle im Smart Home Bereich gestaltet sein, um vom Anwender akzeptiert zu werden?“

Um sich dem Thema anzunähern und zu entwickeln, konzentriert sich die Untersuchung auf den kleinstrukturierten Wohnbau. Dabei werden, mithilfe eines Fragenkatalogs, wesentliche Aspekte rund um die Forschungsfrage aufgegriffen um Diese umfangreich zu beantworten.

1.3 Methoden, Vorgehen und Struktur der Arbeit

Zu Beginn der Arbeit werden in Kapitel 2 und 3 die Themengebiete Smart Home und Servicemodelle durch eine Literaturanalyse dargestellt. Dabei wurde aufgrund der schnellen Marktentwicklung im Smart Home Bereich großer Wert auf die Aktualität und Lokalität der Quellen gelegt. Um dem von Solaimani, Keijzer-Broers und Bouwman[8] beschriebenen Mangel an wissenschaftlicher Literatur zu begegnen sind auch Zeitschriften, Web-Blogs und andere Internetquellen in die Analyse mit eingeflossen.

Darüber hinaus wurden neben der Literaturanalyse ebenso Experteninterviews und eine darauffolgende Inhaltsanalyse nach Mayring[9] angewendet, welche ihren Niederschlag in Kapitel 4 fanden. Die Interviews waren einerseits aufgrund der geringen Datenlage zu dem gewählten Themenbereich der Servicemodelle im Smart Home und andererseits aufgrund der Untermauerung der Erkenntnisse aus den Internet Quellen unabdingbar.

Die Experteninterviews sind zum einen auf Seiten von Unternehmen, die sich auf die Serviceerbringung von Smart Home Technologien im privaten Bereich spezialisiert haben und im weiteren auch auf der Seite der Konsumenten durchgeführt worden. Zusätzlich wurden noch ein Hersteller und ein Vertreter der Wissenschaft befragt.

Die genannte Zielgruppe der Experten musste sich zumindest 2 Jahre mit dem Thema Smart Home beschäftigen. Als Ergänzung wurde noch ein technischer Laie ohne bisheriger Berührung mit der Technologie interviewt, um auch diese Sichtweise mit aufzunehmen.

Die besagten Interviews wurden nach der von Meuser und Nagel[10] beschriebenen Methode in einem persönlich mündlichen Gespräch durchgeführt, welche durch einen Gesprächsleitfaden mit offener Fragestellung unterstützt wurden.

Die Synthese der Arbeit und die Beantwortung der Forschungsfrage findet sich neben einem Ausblick in Kapitel 5.

2 Smart Home

2.1 Begriffsbestimmung und Entwicklung

„Smart Home dient als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht.“[11]

Diese Begriffsdefinition ist von der Arbeitsgruppe 2 des Nationalen IT-Gipfels als Basis für die weitere Arbeit herangezogen worden[12] und wird ebenso von der Fokusgruppe Connected Home, ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Branchenverbände, in ihrer Studie aus dem Jahr 2014 verwendet.[13] Die ursprüngliche Definition stammt aus der Wikipedia und wurde aufgrund der Verwendung durch die Branchenvertreter in diese Arbeit bewusst aufgenommen.

Betrachtet man die vorhandene Literatur, so ist zu erkennen, dass der Begriff Smart Home noch nicht eindeutig von anderen Begriffen wie Gebäudeautomation, Hausautomation und intelligentes Wohnen abgegrenzt werden kann.

Schon im Jahr 2010 kamen Strese u. a. zu dem Schluss, dass der Begriff Smart Home als Synonym für die verschiedensten Begrifflichkeiten steht und nicht klar von anderen Begriffen abgrenzbar ist. Damals nannte man Synonyme wie Connected Home, Elektronisches Haus, Intelligentes Wohnen, Smart House, Smart Environment, Home of the Future, Smart Living und Aware Home.[14]

Aldrich definierte den Begriff 2003 wie folgt:

“A smart home can be defined as a residence equipped with computing and information technology which anticipates and responds to the needs of the occupants, working to promote their comfort, convenience, security and entertainment through the management of technology within the home and connections to the world beyond.”[15]

Man erkennt daraus, dass in den letzten Jahren der Nutzen des Energiemanagements hinzugekommen ist, welcher nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels an Wichtigkeit gewonnen hat. Balta-Ozkan, Boteler und Amerighi verdeutlichten 2014 diesen Zusammenhang in ihrer Studie über den europäischen Smart Home Markt und stellten auch die Verbindung zu Smart Grids bzw. Smart Cities her.[16] Somit ist ersichtlich, dass sich die Begriffsdefinition aufgrund gesellschaftlicher und technischer Entwicklung weiterentwickelt.

Blickt man in der Geschichte weiter zurück, beginnt die Reise der Definition des Begriffes Smart Home bzw. dessen, was man darunter verstehen kann, im Jahr 1991. Damals beschrieb Mark Weiser in seinen Theorien über den Computer des 21. Jahrhunderts Szenarien, die den Grundstein für den heutigen Begriff des Smart Home liefern.[17]

Wichtig bei all den genannten Definitionen ist die Zielsetzung bzw. sind die Eigenschaften, die ein Intelligent Environment mitbringen muss. Um das Intelligent Environment zu charakterisieren hat Augusto 2013 eine Liste von Grundprinzipien erarbeitet:[18]

1) „to be intelligent to recognize a situation where it can help.

2) to be sensible to recognize when it is allowed to offer help.

3) to deliver help according to the needs and preferences of those which is helping.

4) to achieve its goals without demanding from the user/s technical knowledge to benefit from its help.

5) to preserve privacy of the user/s.

6) to prioritize safety of the user/s at all times.

7) to have autonomous behaviour.

8) to be able to operate without forcing changes on the look and feel of the environment or on the normal routines of the environment inhabitants.

9) to adhere to the principle that the user is in command and the computer obeys, and not viceversa“

Da das Smart Home eine Domäne von Intelligent Environment ist, können die angeführten Prinzipien auch für diesen Bereich angewendet werden.

Neben den genannten Begriffen, die als Synonym für das Smart Home Verwendung finden, trifft man auch auf den Begriff des Connected Home, welcher von Harper in seinem Buch genauer betrachtet wird.[19] Eine Darstellung des Connec-ted Home, ersichtlich in Abbildung 1, liefert die Studie des Deutschen Branchenverbandes BITKOM aus dem Jahr 2008, welche eine Gliederung in die Bereiche Kundenbedürfnisse, Sensoren & Aktoren, Geräte und dem Connected Home Network erschließt.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Modellierung des Connected Home Ansatzes[21]

Auf die einzelnen Anwendungsbereiche wird das nächste Kapitel genauer eingehen.

Der Begriff Smart Home beschränkt sich bei den genannten Autoren im Allgemeinen auf den privaten Lebensraum, welcher in der vorliegenden Arbeit als Basis für die Betrachtung herangezogen wurde.

2.2 Anwendungsbereiche, Kundenbedürfnisse und Nutzen

„Was wünschen sich die Konsumenten für Ihr Connected Home?“ [22] fragte sich im Jahr 2008 der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V BITKOM in seiner Studie zur Heimvernetzung mit dem Titel „Konsumentennutzen und persönlicher Komfort“. Diese Frage ließ sich in der Studie nicht einfach beantworten, da die Lebensumstände in jedem Haushalt differieren und somit der Tagesablauf und die Bedürfnisse der Bewohner sehr unterschiedlich ausfallen.

Aufgrund dieser großen Anzahl an Bedürfnissen und Wünschen, die ein Bewohner an ein Smart Home richtet, ist auch die Zahl der Anwendungen und möglicher Szenarien schier endlos. Aus diesem Grund muss man diese Anwendungsmöglichkeiten zu Anwendungsgebieten gruppieren. In Abbildung 2 sind beispielhafte Anwendungsfelder in Anwendungsgebiete gruppiert und unter dem Begriff Kundenbedürfnisse im Connected Home dargestellt.[23]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mögliche Anwendungsfelder im Connected Home[24]

Hieraus ist zu erkennen, auf welche Bedürfnisse das Smart Home reagieren muss um für die Bewohner eine automatisierte und komfortable Umgebung, wie in Kapitel 2.1 beschrieben, zu kreieren.

Neben den Wünschen für die Bewohner stellt sich auch die Frage des Nutzens. In einer Studie des Branchenverbandes BITKOM 2009 wurde diese Frage an einigen Beispielen erörtert, welche in der Tabelle 1 dargestellt sind.[25]

Tabelle 1: Darstellen der Nutzen für die Verbraucher[26]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[27]

Die Tabelle 1 stellt die Vorteile, die sich mit einem Smart Home, zum Zeitpunkt der Studie erzielen lassen, dar. Darin sind drei wesentliche Säulen des Nutzens für die Bewohner ersichtlich, welche schon in der Definition für Smart Homes in Kapitel 2.1 beschrieben wurden. Neben dem erhöhten Komfort ist das die Erhöhung der Sicherheit im Eigenheim und die Reduzierung des Energieverbrauchs.

Ein weiteres Anwendungsfeld, das jedoch in der vorliegenden Arbeit nicht weiterverfolgt wird, ist das „Ambient Assisted Living“, welches in den nächsten Jahren durch den demografischen Wandel an Bedeutung gewinnen wird. Hierbei wird das System speziell auf die Bedürfnisse älterer und gebrechlicher Bewohner ausgerichtet. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) unterstützt diesen Wandel in einer „AAL Austria“ genannten Initiative.[28]

2.3 Herausforderungen und Limitierungen

Betrachtet man ein Smart Home, wird man sich den selben Herausforderungen stellen müssen, welche Edwards und Grinter bereits 2001 beschrieben haben. In ihrem Werk „At Home with Ubiquitous Computing: Seven Challenges“ listen sie sieben Herausforderungen auf, welche in Tabelle 2 dargestellt und den folgenden Kapiteln zusammengefasst sind.[29]

Tabelle 2: Die sieben Herausforderungen (Quelle: Eigene Darstellung)[30]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[31]

2.3.1 Challenge One: The „Accidentally“ Smart Home

Bereits bestehende Häuser und Wohnungen werden meist nicht in einem Gesamtprojekt auf ein Smart Home umgebaut, sondern Schritt für Schritt automatisiert. Dabei stellen sich einige Fragen, welche unerwünschte Nebeneffekte verhindern sollen. Vor allem wie das System dem Bewohner auf verständliche Weise die unterschiedlichen Funktionen eines Smart Home darstellen soll. Darüber hinaus muss sich dem Bewohner erschließen, wie die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und wo die Grenzen der Kommunikation liegen. Insbesondere bei drahtlosen Verbindungen, welche sich ungehindert über den eigenen Wohnbereich hinaus ausbreiten können, ist hier auf die Ausbreitung des Signals und deren Auswirkungen zu achten. Auch bei kabelgebundenen Verfahren welche z.B. durch Firewalls an der Kommunikation mit der Außenwelt gehindert werden müssen. Der Bewohner muss sich auch um die Möglichkeiten der Konfiguration der einzelnen Komponenten als auch um die Anforderungen die er an das Smart Home als Ganzes stellt, im Klaren sein. Die spezielle Herausforderung ist, diese unterschiedlichen Komponenten die ohne Gesamtkonzept aufgebaut werden zu einem homogenen Ganzen werden zu lassen.[32]

2.3.2 Challenge Two: Impromptu Interoperability

Die Inbetriebnahme neuer Komponenten im Smart Home muss erwartungsgemäß mit wenig Konzept- und Implementierungsaufwand von statten gehen. Auch die Kommunikation von unterschiedlichsten Teilen des Smart Home muss ohne weiteres möglich sein. Dies erfordert jedoch Kommunikationsprotokolle die es den Komponenten ermöglicht alle Mitspieler in einem Smart Home zu erkennen und deren Potential zu nutzen. Aktuell ist noch kein übergreifender Standard in Sicht. Es entstehen jedoch immer mehr Teilkomponenten welche mit unterschiedlichen Protokollen arbeiten können, bzw. werden Teilweise schon zentrale Gateways für die Kommunikation zwischen mehreren Kommunikationswelten eingesetzt.[33]

2.3.3 Challenge Three: No Systems Administrator

Die Dritte Challenge behandelt das Thema Wartung und Administration, welche in der vorhandenen Arbeit näher betrachtet wird. Bei der wachsenden Anzahl an Komponenten ist der Bewohner des Smart Home sehr schnell mit den administrativen Aufgaben überfordert, welche oft tiefergreifendes Wissen voraussetzen. Auch wenn die Entwicklung der Systeme darauf abzielt die Handhabung zu vereinfachen, ist es oft hilfreich diese administrativen Aufgaben an spezialisierte Fachkräfte auszulagern, welche für diese Art der Installationen geschult sind. Die Dienstleistung ist vergleichbar mit anderen Wartungstätigkeiten bei Heizungs- bzw. Alarmanlagenwartungen.[34]

2.3.4 Challenge Four: Designing for Domestic Use

Die Vergangenheit hat gezeigt das Benutzer Technologien in abgewandelter Form, anders als es die Hersteller vorgesehen hatten, benutzen. So hatten zum Beispiel die Hersteller der ersten Telefonsysteme keine soziale Interaktion mit anderen Familienmitgliedern oder Freunden im Sinn, sondern nur einen geschäftlichen Verwendungszweck ersonnen. Im Laufe der Zeit entdeckten Nutzer des Telefons jedoch den Mehrwert an der Kommunikation mit seinen Nächsten. Selbst die ersten Käufer von Mobiltelefonen, tätigten die Anschaffung um in Notfällen erreichbar zu sein und erkannten selbst sehr rasch den Vorteil darüber hinaus zu kommunizieren. Diese Beispiele machen klar, dass es sowohl für Hersteller als auch User schwer zu erkennen ist, welche Nutzungsmöglichkeiten eine neue Technologie neben der vorgesehenen noch bietet. Das Hauptaugenmerk beim Design neuer Lösungen muss auf die Gewohnheiten und Abläufe der Bewohner im Smart Home gerichtet sein und nicht auf die Fähigkeiten der Technologie selbst bzw. externer Einflussfaktoren. Nur durch diese konsequente Vorgehensweise beim Design der Lösungen, ist es möglich die Auswirkungen von neuen Technologien vorherzusagen und unvorhergesehene Verwendungen bzw. Überraschungen zu minimieren.[35]

2.3.5 Challenge Five: Social Implications of Aware Home Technologies

Das Einbringen neuer Technologie hat erhebliche soziale Auswirkungen welche im Vorfeld nur schwer greifbar sind. Um nur ein Beispiel zu nennen hat die Erfindung der Waschmaschine der Hausfrau eine Zeitersparnis bei der Hausarbeit gebracht. Diese konnte nicht wie zu erwarten wäre der Hausfrau zugutekommen, sondern wurde mit einer Verlagerung von anderen Tätigkeiten der restlichen Familienmitglieder in Richtung Hausfrau wieder zu Nichte gemacht. Das zeigt das die Auswirkungen oft auch einen gegenteiligen Effekt haben, als Jenen, der damit beabsichtigt wurde. Es wurde aus einer Technologie die Zeit einsparen sollte, eine Zeitverschiebungs-Technologie. Die Herausforderung beim Design einer Smart Home Technologie ist es, sich der Auswirkung bewusst zu sein und zu erkennen, dass selbst Technologien, die so einfach wie eine Waschmaschine sind, eine umfassende Veränderung der Dynamik der Gesellschaft haben können.[36]

2.3.6 Challenge Six: Reliability

Das Erreichen der erwarteten Zuverlässigkeitsstufe, vor allem in Verbindung mit der Ad-hoc-Anhäufung von Geräten, die in intelligenten Häusern erwartet werden können, stellt sich als große Herausforderung dar. Im Unterschied zu Desktop Computer sind die eingebrachten Geräte im Smart Home, vom TV bis zur Mikrowelle, sehr viel zuverlässiger. Gründe dafür sind unter anderem:

- Unterschiede in der Entwicklungskultur
- Unterschiede in den technologischen Ansätzen
- Unterschiede in den Erwartungen des Marktes
- Unterschiede in den Vorschriften

Die genannten Unterschiede tragen dazu bei, dass Dienstleistungen und Komponenten für das Smart Home zuverlässiger gestaltet werden können. Das beginnt bereits bei der Systemarchitektur, die Hardware Upgrades schon aus Kostengründen im Feld minimieren müssen, als auch Software Patches die erheblichen Tests vor Ausbringung unterworfen werden müssen. Bei den technologischen Ansätzen ist sowohl auf die Einfachheit der Komponenten als auch auf die Ausfallsicherheit Rücksicht zu nehmen. Ein Auslagern der Funktionalität in das Netzwerk bzw. die Cloud und dabei die eingesetzten Komponenten nur noch als „Terminal“ zu integrieren, ist ein Ansatz um die Produkte einfacher und flexibler zu gestalten. Der Dritte Aspekt ist die Erwartung des Marktes bzw. der Bewohner. Ein Ausfall der Komponenten wird anders als beim typischen Desktop PC wenig toleriert. Vielmehr wird erwartet das, dass System immer läuft und die Kompliziertheit der Technik vor dem Benutzer abgeschirmt wird. Zuletzt sind viele Vorschriften und Standards definiert welche im privaten Haushalt zu beachten sind, um Schaden für die Bewohner auszuschließen. Ein zuwiderhandeln hat in den meisten Fällen gesetzliche Konsequenzen zur Folge.

Abschließend kann festgestellt werden, dass die Zuverlässigkeit der Komponenten und Services durch die genannten Aspekte zunehmen und sich auf einem hohen Niveau einpendeln wird.[37]

2.3.7 Challenge Seven: Inference in the Presence of Ambiguity

Das Erkennen der Gewohnheiten der Benutzer und das richtige Schlussfolgern auf bestimmte Aktionen im Smart Home ist eines der Erfolgsfaktoren für Smart Home Services. Die Schlussfolgerung ist klar definiert, wenn die Handlungsoption nur an den Input eines Sensors angeknüpft ist. Sofern jedoch komplexe Schlussfolgerungen, die nicht nur aufgrund aufbereiteter Sensordaten getroffen werden, sondern auch das zukünftige Verhalten der Bewohner voraussagen müssen, besteht die Gefahr das falsche Entscheidungen hergeleitet werden. Nachfolgend sind unterschiedliche Formen der Sensorwahrnehmung im Smart Home beschrieben:

- Das System kann die Bedeutung von Sensordaten interpretieren um den Zustand der Umgebung zu erkennen.
- Das System kann mehrere Sensordaten und externe Faktoren kombinieren um einen bestimmten Zustand zu interpretieren. z.B. Mehrere Personen in einem Raum ergeben eine Besprechung
- Das System interpretiert die Wünsche der Bewohner aufgrund des Zustandes in der Umgebung. z.B. Der Besprechungsorganisator will eine Präsentation am TV anzeigen lassen.
- Zuletzt wird das System aktive Maßnahmen präventiv aufgrund der Daten umsetzen. z.B. Automatisches Teilen der Präsentation am TV.

Alle genannten Daten können auch widersprüchlich interpretiert werden bzw. falsche Schlussfolgerungen zur Folge haben. Wichtig ist das der Bewohner weiß wie das System zu der Schlussfolgerung gelangt. Die Vorhersagen bzw. Schlussfolgerungen hängen von folgenden Faktoren ab:

- Angesichts einer bestimmten Bedingung ist das erwartete Verhalten des Systems bekannt.
- Die Sensoren des Systems zur Erkennung oder Ableitung einer bestimmten Bedingung sind bekannt.
- Es gibt Vorkehrungen, dass der Benutzer das Verhalten des Systems überschreiben kann.

Je komplexer die Infrastruktur des Smart Home desto schwieriger sind die einzelnen Punkte zu erfüllen. Die Herausforderung für Entwickler ist es, Systeme zu schaffen die sicherstellen, dass der Bewohner die Schlussfolgerungen der Sensoren versteht, diese für ihn nachvollziehbar, vorhersagbar und bei Fehlverhalten wiederherstellbar sind.

Auch heute noch haben diese sieben Herausforderungen ihre Gültigkeit. So sahen mehrere Vertreter der Smart Home Szene bei einer Podiumsdiskussion im Jänner 2016 der Plattform „Digital Business Trends“ noch Stolpersteine auf dem Weg zum „Smart Home“. Eine der Fragen war, ob es als Smart anzusehen ist, die Heizung manuell per App zu aktivieren. Müsste nicht vielmehr die Heizungssteuerung positionsgesteuert funktionieren und erkennen das der Bewohner auf dem Weg nach Hause ist und die gewünschte Temperatur im Wohnbereich einstellen. Als weiterer Aspekt müssen auch Gadgets wie z.B. ein Regenschirm wissen, wann der Wetterbericht Regen voraussagt und das seinem Benutzer signalisieren.[38]

Wie schwierig es jedoch ist, die richtigen Wünsche zu manifestieren und vom System auswertbar zu machen erkannten auch Brush u. a. in ihrer Studie aus dem Jahr 2011. Eine befragte Person brachte ihre Erkenntnisse auf den Punkt.[39]

“I thought when I went into this, I’d want my alarm system integrated and I’d want these automatic features firing off in the background like, you know, I’d wake up and music is playing in my bathroom and the lights come up, you know all these Jetson type things. And the challenge with that, while they’re all great, I don’t live that structured of a life, not waking up into [it] every day, and I'm not going in the shower every day at the same time. And you know, I don't want to hear music all the time. So I don’t think the routineness of automation is what I was really wanting.”[40]

Diese Herausforderung wird auch von Burmester und seinen Kollegen in ihrer Arbeit dargestellt. Sie streichen heraus, dass das Smart Home selbstständig erkennen muss, welche Bedürfnisse die einzelnen Bewohner haben, ohne das der Bewohner diese konkret darstellen muss. Die Algorithmen müssen unabhängig der zeitlichen Komponente den Wunsch des Bewohners erkennen und auf ihn reagieren. Weiters verweisen sie auf Befragungen welche zeigten, dass Bewohner die Befürchtung haben, durch die Automatisierung im Smart Home zu bequem bzw. zu passiv zu werden.[41]

Dies unterstreicht eine Studie von Hassenzahl und Klapperich welche erkannt haben, dass durch die Automatisierung von Haushaltstätigkeiten die Möglichkeit für positive Erlebnisse, wie das Schritt für Schritt zubereiten eines Kaffees, genommen wird.[42]

Die Liste der Herausforderungen können noch beliebig weitergeführt werden, jedoch zeigen die genannten Beispiele bereits einen groben Überblick der Sachlage. Weitere werden im Kapitel zu den Servicemodellen noch weiterverfolgt.

2.4 Aufbau und Grundlegende Funktionsweise einer Smart Home Umgebung

Anknüpfend an die Begriffsdefinition im ersten Kapitel dieses Abschnitts, in dem die grundlegende Aufgabe eines Smart Home dargestellt wurde, wird nun die Frage verfolgt, wie das Smart Home bzw. Gebäudeautomation im Allgemeinen aufgebaut ist und wie sich deren grundlegende Funktionsweise darstellt.

Sowohl der Branchenverband BITKOM als auch die BACnet Interest Group Europe e.V. gliedern das Smart Home in drei logische Ebenen und verweisen dabei auf den Normungstext der DIN EN ISO 16484. Abbildung 3 stellt diese Ebenen grafisch dar.[43]

Neben den drei beschriebenen Ebenen lautend auf Managementebene, Automationsebene und Feldebene wird von der GFR - Gesellschaft für Regelungstechnik und Energieeinsparung mbH noch eine Systemengineering Ebene genannt, welche der Managementebene vorgelagert ist. Diese Engineering Ebene deckt die Bereiche Planung, Projektierung und Dokumentation ab und ist laut GFR im Zuge der Digitalisierung, „Internet of Things IoT“ und „Building Information Modeling BIM“ sowie „Industrie 4.0“ in der Praxis erforderlich. Da diese jedoch nicht genormt bzw. in anderen Werken dargestellt ist, wird sie nicht weiterverfolgt. Die Nennung soll jedoch aufzeigen, dass durch die komplexer werdenden Projekte, welche in Zukunft auch im Smart Home Einzug halten werden, der Planungsphase ein hoher Stellenwert beizumessen ist.[44]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: EN ISO 16484-2 Mögliche Verbindungen in GA-Systemen[45] [46]

2.4.1 Management Ebene

Als oberste Leitebene ist die Management Ebene als übergeordnete Bedienebene konzipiert, welche die unteren Ebenen für den Anwender visualisiert und die Anlage überwacht. Auf dieser Ebene werden historische Daten ausgewertet und statistisch bearbeitet. Für diese Aufgabe kommt spezielle Gebäudeleittechnik Software zum Einsatz die sowohl Herstellerabhängig als auch unabhängig fungieren kann.

Um die Abhängigkeit bestehender Anlagen von bestimmten Herstellern aufzubrechen, kommen Gateways zum Einsatz. Diese Gateways können proprietäre Bussysteme mit unterschiedlichen Protokollen und Übertragungsverfahren miteinander koppeln und so auf ein Herstellerunabhängiges System erweitern. Somit können Netzwerke die auf unterschiedlichen Übertragungsprotokollen basieren, untereinander kommunizieren. Dies muss jedoch vom jeweiligen Hersteller in Form einer dementsprechenden Systemerweiterung unterstützt werden.[47]

2.4.2 Automationsebene

Die Automatisierungsebene beinhaltet digitale Steuerungseinheiten DDC (Direct Digital Control) welche die Aktoren der Feldebene ansteuern. Dies Beruht auf vorgegebenen Sollwerten und gemessenen Sensordaten die in den jeweiligen Räumen gemessen werden. Die Anlagen werden dabei so gesteuert wie es in der Management Ebene nach den Vorgaben der Bewohner und in Abhängigkeit der jeweiligen Messwerte der Sensoren der Feldebene, definiert wurde. Über spezielle Feldbusse sind die DDC-Stationen untereinander und mit dem zentralen Management Server der Gebäudeautomationssoftware verbunden.

Trotz der fortlaufenden Standardisierung als auch dem Druck des Marktes sind nach wie vor proprietäre Bussysteme im Einsatz. Als herstellerübergreifende Bussysteme die von Integratoren eingesetzt werden sind KNX, BACnet und LON (Local Operating Network) zu nennen.

Im privaten Smart Home Bereich finden sich auch drahtlose Funksysteme wie den Standard ZigBee, WLAN oder Bluetooth.

2.4.3 Feldebene

In der Feldebene, auch als Mess- und Stellebene bezeichnet, sind die unterschiedlichen Sensoren und Aktoren beheimatet. Die Sensoren sind dafür zuständig Umgebungswerte zu erfassen, wie z.B. Bewegungsmelder oder Helligkeitssensoren. Aktoren dienen dazu Änderungen an der Umgebung zu initiieren, wie z.B. Schaltsignale für Beleuchtung, Heizungs- und Klimaanlage. Diese Sensoren und Aktoren sind entweder direkt über konventionelle Verkabelung oder vor allem Smarte Sensoren über Bussysteme mit den Steuerungseinheiten verbunden. Einige Sensoren können über das reine Messen hinaus mit zusätzlicher Intelligenz in Form eines Mikroprozessors ausgestattet sein. Diese sogenannten Smarten Sensoren können ihre Messwerte bereits für die nächste Ebene aufbereitet bereitstellen.[48]

In Abbildung 4 sind verschiedene Sensoren dargestellt, welche mögliche Einsatzgebiete aufzeigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Mögliche Einsatzgebiete von Sensoren im vernetzten Heim[49]

Das Beispiel der Smarten Sensoren zeigt das mit zunehmender Miniaturisierung und der Übernahme an Funktionen anderer Ebenen, die Grenzen der einzelnen Ebenen zunehmend verschwimmen.

Neben der Unterteilung des Smart Home Environments in logische Ebenen, treffen Cook und Das wie in Abbildung 5 dargestellt, eine andere Aufteilung der Komponenten eines „smart environment“. Kernstück der Umgebung ist ein intelligenter Assistent der aufgrund der Informationen die er über die Bewohner und das Haus erfasst, dementsprechend reagiert und handelt.[50]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Die Komponenten einer smarten Umgebung[51]

Die genannten Darstellungen sind ein kleiner Ausschnitt über den Aufbau und die Funktionsweise eines Smart Home und strebt nicht nach Vollständigkeit. Hierzu dient das Studium der genannten Literatur für eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema.

2.5 Standardisierung

Die Erörterungen im letzten Kapitel zu den Bussystemen macht deutlich wie wichtig eine Standardisierung im Smart Home Markt ist und unterstreicht die Erkenntnisse der Ausarbeitung der sieben Herausforderungen von Edwards und Grinter[52] aus dem Jahr 2001 als auch jene von Balta-Ozkan u. a. aus 2014[53]. Aus diesem Grund haben sich bereits mehrere Initiativen gefunden die sich dem Thema angenommen haben.

Ebenso Benjamin Aigner vom FH Technikum Wien[54] bemerkte, bei der im Kapitel 2.3 bereits erwähnten Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“, dass es am Markt zwar etablierte Technologien gebe, diese jedoch Großteiles als Insellösungen gestaltet sind, die nicht miteinander kommunizieren. „Die großen Schrittmacher der Entwicklung sind daher Sicherheit und Zusammenarbeit der Systeme sowie die Nutzerfreundlichkeit.“ [55] Weiters würden objektive Produktinformationen und ein Gütesiegel bereits Wirkung zeigen.

Ein solches Smart Home Gütesiegel wird im Zuge des, vom Deutschen Ministerium für Wirtschaft und Energie seit Juli 2012 geförderten Projekts „Zertifizierungsprogramm Smart Home + Building“, entwickelt. Das Smart Home ready-Siegel dürfen Hersteller auf ihren Produkten anbringen, sofern sie die definierten Interoperabilitäts-Eigenschaften und IT-Sicherheits-Anforderungen implementiert haben. Die im Smart Home eingebrachten Geräte, Gateways oder Komponenten die das Gütesiegel tragen, müssen normenkonform interagieren können. Das Ziel des Smart Home ready-Siegels ist es, den unterschiedlichen Gruppen, wie Endbenutzer, Integrator oder Handel, eine Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Smart Home-Markt zu geben. In Abbildung 6 ist der geplante Prozess von der Prüfung bis zur Siegelvergabe des Smart Home ready-Siegels dargestellt. Der abgebildete Prozess war zum Zeitpunkt der Studie aktueller Diskussionsstand.[56]

[...]


[1] Vgl. Mark Weiser, „The Computer for the 21st Century“, Scientific American 265, Nr. 3 (1991): 94–104, doi:10.1038/scientificamerican0991-94.

[2] Vgl. „Marktaussichten für Smart Home“ (Berlin-Mitte: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., Oktober 2014), 10–12, zugegriffen 18. September 2016, https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Marktaussichten-fuer-Smart-Home.html.

[3] Vgl. Apple Inc., „iOS - Home“, Apple, zugegriffen 3. September 2017, http://www.apple.com/ios/home/.

[4] Vgl. Nest Labs Inc., „nest - Home“, Nest, zugegriffen 3. September 2017, https://www.nest.com/.

[5] Vgl. W. Keith Edwards und Rebecca E. Grinter, „At Home with Ubiquitous Computing: Seven Challenges“, in Ubicomp 2001: Ubiquitous Computing, hg. von Gregory D. Abowd, Barry Brumitt, und Steven Shafer, Lecture Notes in Computer Science 2201 (Berlin Heidelberg: Springer, 2001), 256–72, doi:10.1007/3-540-45427-6_22.

[6] Vgl. Arnold Picot u. a., „Studienreihe zur Heimvernetzung - Band 3 - Treiber und Barrieren der Heimvernetzung“ (Berlin-Mitte: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., Oktober 2008), 39, zugegriffen 18. September 2016, https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Treiber-und-Barrieren-der-Heimvernetzung.html.

[7] Vgl. Sam Solaimani, Wally Keijzer-Broers, und Harry Bouwman, „What We Do – and Don’t – Know about the Smart Home: An Analysis of the Smart Home Literature“, Indoor and Built Environment 24, Nr. 3 (1. Mai 2015): 370–83, doi:10.1177/1420326X13516350.

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. Philipp Mayring, Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken, 11., aktualisierte und überarbeitete Auflage, Beltz Pädagogik (Weinheim und Basel: Beltz GmbH, Julius, 2010).

[10] Vgl. Michael Meuser und Ulrike Nagel, „Das Experteninterview — konzeptionelle Grundlagen und methodische Anlage“, in Methoden der vergleichenden Politik- und Soziwisalsenschaft (Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2009), 465–79, doi:10.1007/978-3-531-91826-6_23.

[11] „Smart Home“, Wikipedia, zugegriffen 28. August 2017, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Smart_Home&oldid=168227952.

[12] Vgl. Arbeitsgruppe 2 des Nationalen IT-Gipfels (AG2), Hrsg., Digitale Infrastrukturen - Schwerpunkte und Zielbilder für die Digitale Agenda Deutschlands, Jahrbuch 2013/2014, 3., korrigierte Auflage (Achim: Berlin Druck, 2013), 352, http://deutschland-intelligent-vernetzt.org/app/uploads/sites/4/2015/12/it-gipfel-2013-jahrbuch-ag2.pdf.

[13] Vgl. „Marktaussichten für Smart Home“, 8.

[14] Vgl. Hartmut Strese u. a., „Smart Home in Deutschland“, Institut für Innovation und Technik (iit), 2010, 8.

[15] Frances K. Aldrich, „Smart Homes: Past, Present and Future“, in Inside the Smart Home, hg. von Richard Harper (London: Springer, 2003), 17, doi:10.1007/1-85233-854-7_2.

[16] Vgl. Nazmiye Balta-Ozkan, Benjamin Boteler, und Oscar Amerighi, „European smart home market development: Public views on technical and economic aspects across the United Kingdom, Germany and Italy“, Energy Research & Social Science 3 (2014): 65, doi:10.1016/j.erss.2014.07.007.

[17] Vgl. Weiser, „The Computer for the 21st Century“.

[18] Juan C Augusto u. a., „Intelligent Environments: A Manifesto“, Human-Centric Computing and Information Sciences 3, Nr. 1 (2013): 4, doi:10.1186/2192-1962-3-12.

[19] Vgl. Richard Harper, „From Smart Home to Connected Home“, in The Connected Home: The Future of Domestic Life, hg. von Richard Harper (London: Springer London, 2011), 3–18, doi:10.1007/978-0-85729-476-0_1.

[20] Vgl. Ronald Glasberg und Nadja Feldner, „Studienreihe zur Heimvernetzung - Band 1 - Konsumentennutzen und persönlicher Komfort“ (Berlin-Mitte: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., Oktober 2008), 10, zugegriffen 18. September 2016, https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Konsumentennutzen-und-persoenlicher-Komfort.html.

[21] Ebd.

[22] Ebd., 12.

[23] Vgl. ebd., 12ff.

[24] Strese u. a., „Smart Home in Deutschland“, 9.

[25] Vgl. Ronald Glasberg und Nadja Feldner, „Leitfaden zur Heimvernetzung - Bedeutung und Nutzen der Heimvernetzung - Ausgewählte Anwendungsmöglichkeiten - Technologien - Planung und Einrichtung eines Heimnetzwerkes“ (Berlin-Mitte: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., November 2009), 8, zugegriffen 18. September 2016, https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Leitfaden-zur-Heimvernetzung-Band-1.html.

[26] Ebd.

[27] z.B.: durch vereinfachte Mediennutzung

[28] Vgl. Andreas Steiner-Hochgatterer und Martin Morandell, „AAL Vision Österreich - Positionspapier“, Positionspapier (Wien: AAL AUSTRIA Innovationsplattform für intelligente Assistenz im Alltag, April 2014), zugegriffen 6. Mai 2017, http://www.aal.at/wp-content/uploads/2016/02/AAL_Vision_%C3%96_Positionspapier_final_online_27042015.pdf.

[29] Vgl. Edwards und Grinter, „At Home with Ubiquitous Computing“.

[30] Vgl. ebd.

[31] Vgl. ebd., 257–59.

[32] Vgl. ebd., 259–61.

[33] Vgl. ebd., 261–62.

[34] Vgl. ebd., 262–64.

[35] Vgl. ebd., 264–65.

[36] Vgl. ebd., 265–67.

[37] Vgl. ebd., 267–69.

[38] Vgl. APA – Austria Presse Agentur eG., „Digital Business Trends: Experten sehen noch Stolpersteine auf dem Weg zum ‚Smart Home‘“, Digital Business Trends, zugegriffen 29. Juni 2017, http://www.dbt.at/Site/Rueckschau_DBT_28.01.2016.de.html.

[39] Vgl. A.J. Bernheim Brush u. a., „Home Automation in the Wild: Challenges and Opportunities“, in Proceedings of the SIGCHI Conference on Human Factors in Computing Systems, CHI ’11 (New York, NY, USA: ACM, 2011), 2115–2124, doi:10.1145/1978942.1979249.

[40] Vgl. ebd., 6.

[41] Vgl. Michael Burmester u. a., „Vom Problemlösen hin zum Entwerfen von Smart Homes für positive Momente und mehr Wohlbefinden“, hg. von Begleitforschung Mittelstand-Digital WIK GmbH, Begleitforschung Mittelstand-Digital WIK GmbH, WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS - Neue Formen des Home Experience Design, 4 (2016): 39–40.

[42] Marc Hassenzahl und Holger Klapperich, „Convenient, Clean, and Efficient?: The Experiential Costs of Everyday Automation“, in Proceedings of the 8th Nordic Conference on Human-Computer Interaction: Fun, Fast, Foundational, NordiCHI ’14 (New York, NY, USA: ACM, 2014), 21–30, doi:10.1145/2639189.2639248.

[43] Vgl. Glasberg und Feldner, „Studienreihe zur Heimvernetzung - Band 1 - Konsumentennutzen und persönlicher Komfort“, 30–32; Vgl. Steven T. Bushby, H. Michael Newman, und Martin A. Applebaum, VDI-TGA/BIG-EU Leitfaden zur Ausschreibung interoperabler Gebäudeautomation auf Basis von DIN EN ISO 16484-5 Systeme der Gebäudeautomation – Datenkommunikationsprotokoll (BACnet), übers. von Hans R. Kranz, 2. Aufl. (BACnet Interest Group Europe e.V., 2009), 16–19, http://www.big-eu.org/fileadmin/downloads/BACnet-Leitfaden2.8a-VDI-GA-BIG-EU-09-10-05.pdf.

[44] Vgl. GFR - Gesellschaft für Regelungstechnik und Energieeinsparung mbH, „Gebäudeautomation | GFR“, Hersteller Website, zugegriffen 27. Juni 2017, https://www.gfr.de/produkte/gebaeudeautomation/.

[45] Bushby, Newman, und Applebaum, VDI-TGA/BIG-EU Leitfaden zur Ausschreibung interoperabler Gebäudeautomation auf Basis von DIN EN ISO 16484-5 Systeme der Gebäudeautomation – Datenkommunikationsprotokoll (BACnet), 19.

[46] Vgl. Glasberg und Feldner, „Leitfaden zur Heimvernetzung - Bedeutung und Nutzen der Heimvernetzung - Ausgewählte Anwendungsmöglichkeiten - Technologien - Planung und Einrichtung eines Heimnetzwerkes“, 27–29.

[47] Vgl. Glasberg und Feldner, „Studienreihe zur Heimvernetzung - Band 1 - Konsumentennutzen und persönlicher Komfort“, 30ff.

[48] Vgl. Glasberg und Feldner, „Leitfaden zur Heimvernetzung - Bedeutung und Nutzen der Heimvernetzung - Ausgewählte Anwendungsmöglichkeiten - Technologien - Planung und Einrichtung eines Heimnetzwerkes“, 28.

[49] Texas Instruments Incorporated, Hrsg., „ZigBee Wireless Networking Overview, 2013“, 1, zugegriffen 28. Juni 2017, http://www.ti.com/lit/sg/slyb134d/slyb134d.pdf.

[50] Vgl. Diane J. Cook und Sajal K. Das, „How smart are our environments? An updated look at the state of the art“, Pervasive and Mobile Computing, Design and Use of Smart Environments, 3, Nr. 2 (1. März 2007): 53–73, doi:10.1016/j.pmcj.2006.12.001.

[51] Glasberg und Feldner, „Studienreihe zur Heimvernetzung - Band 1 - Konsumentennutzen und persönlicher Komfort“, 8.

[52] Vgl. Edwards und Grinter, „At Home with Ubiquitous Computing“.

[53] Vgl. Balta-Ozkan, Boteler, und Amerighi, „European smart home market development“.

[54] Vgl. APA – Austria Presse Agentur eG., „Digital Business Trends: Experten sehen noch Stolpersteine auf dem Weg zum ‚Smart Home‘“.

[55] Ebd.

[56] Vgl. Wolfgang Klebsch u. a., „Statusbericht SMART HOME IT-Sicherheit und Interoperabilität als Schrittmacher für den Markt“ (Frankfurt: VDE VERBAND DER ELEKTROTECHNIK ELEKTRONIK INFORMATIONSTECHNIK e. V., November 2014), 30, zugegriffen 7. Jänner 2017, http://partner.vde.com/smarthome/news/statusbericht/documents/broschuere%20statusbericht%20smart%20home_a4_60%20seiten.pdf.

Ende der Leseprobe aus 123 Seiten

Details

Titel
Servicemodelle und Wartungsdienstleistungen im Smart Home. Welche Faktoren beeinflussen die Anwenderakzeptanz im Störungsfall?
Hochschule
Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung
Note
1
Autor
Jahr
2017
Seiten
123
Katalognummer
V387161
ISBN (eBook)
9783956873195
ISBN (Buch)
9783956873218
Dateigröße
5689 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Smart Home, Servicemodell, Wartung, Dienstleistung, Intelligentes Wohnen, Hausautomation, Gebäudeautomation, Haushalt, Technologie, Wohnbau
Arbeit zitieren
Gottfried Rosenmayer (Autor), 2017, Servicemodelle und Wartungsdienstleistungen im Smart Home. Welche Faktoren beeinflussen die Anwenderakzeptanz im Störungsfall?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387161

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