Religion, Parteien und Wahlverhalten im Vereinigten Königreich Großbritannien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
26 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Parteiensystem in Großbritannien
2.1 Die Entwicklung des britischen Parteiensystems
2.2 The Conservative Party
2.3 The Labour Party
2.4 Liberal Democrats
2.5 The Scottish National Party (Schottland) und Plaid Cymru (Wales)

3. Religionsgemeinschaften in Großbritannien

4. Religion, Parteien und Wahlverhalten in England und Schottland
4.1 The Conservative Party
4.2 The Labour Party
4.3 Liberal Democrats
4.4 The Scottish National Party

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Konservativen Partei in England bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

Abbildung 2: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Konservativen Partei in Schottland bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

Abbildung 3: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Labour Partei in England bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

Abbildung 4: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Labour Partei in Schottland bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

Abbildung 5: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Liberal Democrats in England bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

Abbildung 6: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Liberal Democrats in Schottland bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

Abbildung 7: Der Zusammenhang von Religion und Wahlverhalten der Scottish National Party in Schottland bei den Unterhauswahlen im Zeitraum von Oktober 1974 bis 1997

1. Einleitung

“Dread sovereign, how much are we bound to heaven
In daily thanks, that gave us such a prince;
Not only good and wise, but most religious:
One that, in all obedience, makes the church
The chief aim of his honour (...)”

(Gardiner, Bischof von Winchester)[1]

Die Trennung zwischen der politischen und der religiösen Macht als spezialisierte Institutionen – Kirche und Staat – ist ein Spezifikum der westlichen Christenheit. Das gemischt-konfessionelle Land Großbritannien weist jedoch noch immer eine enge Verbindung zwischen Religion und Politik auf. Das Staat-Kirche-Verhältnis als Einflusskomponente auf das Parteiensystem respektive als Erklärungsvariable für das Wahlverhalten wird oftmals vernachlässigt. Der Religion wird in der Politikwissenschaft jenseits der klassischen Felder der Wahl- und Parteienforschung sowie der Sozialstaatsforschung allenfalls marginale Beachtung geschenkt.

Aufgrund dessen versucht die vorliegende Ausarbeitung, einen adäquaten Zusammenhang von Religion, Parteien und Wahlverhalten im Vereinigten Königreich Großbritannien darzulegen. Aufgrund der politischen Spezifika Nordirlands konzentriert sich die Arbeit in ihren Betrachtungen auf England, Schottland und Wales. Im Folgenden wird zunächst das Parteiensystem Großbritanniens näher beleuchtet. Hierfür wird ein kurzer Abriss zu den historischen Entwicklungslinien des Parteiensystems im Allgemeinen und zu den einzelnen Parteien im Speziellen gegeben [siehe Kapitel 2]. Nachstehend wird auf die vorherrschenden religiösen Glaubensgemeinschaften Großbritanniens eingegangen. Dabei werden England, Schottland und Wales getrennt voneinander betrachtet [siehe Kapitel 3]. Anschließend erfolgt eine spezifische Darstellung des Zusammenhangs von Religion, Parteien und Wahlverhalten auf Basis der in den zurückliegenden drei Jahrzehnten erzielten Unterhauswahlergebnisse sowie empirischen Datenerhebungen. Welche religiöse Glaubensgemeinschaft fühlt sich welcher Partei am meisten verbunden und warum? Ist die Religionszugehörigkeit aussagekräftig als Erklärungsvariable für das Wahlverhalten? Sind im Zeitverlauf Verschiebungen der Parteipräferenz innerhalb einer Religionsgemeinschaft aufgetreten? Wenn ja, warum? Im Rahmen dessen konzentrieren sich die Erläuterungen auf die Gebiete England und Schottland [siehe Kapitel 4]. Ein abschließendes Fazit dient dem Leser als Zusammenfassung der vorangestellten Ausführungen.

2. Das Parteiensystem in Großbritannien

2.1 Die Entwicklung des britischen Parteiensystems

Im Unterschied zur Entwicklung anderer europäischer Staaten sind die politischen Parteien Großbritanniens „nicht erst ein Produkt des beginnenden demokratischen Zeitalters.“[2] Historikern zufolge begann sich bereits im 17. Jahrhundert mit den `Whigs` und `Tories` ein erstes rudimentäres Zweiparteiensystem herauszubilden, wobei es sich hier zunächst um lose parlamentarische Gruppierungen handelte. Die `Whigs` – unterstützt von der Gruppe großer Landbesitzer, vom Handel sowie von freikirchlichen Kreisen – vertraten die Rechte und die Machtansprüche des Parlaments. Die `Tories` dagegen sahen das Zentrum des politischen Lebens in der Unterstützung der Anglikanischen Kirche sowie der Krone Großbritanniens. Aufgrund dessen fanden sie Zuspruch bei dem landbesitzenden niederen Adel, der gentry.[3]

Zur Zeit des 18. Jahrhunderts galten die politischen Gruppen als Repräsentanten „machtvoller Aristokratenfamilien ohne Programm oder Organisation“[4], die den lokalen Einflüssen und Interessen von Adelsfamilien unterlagen. Die Beschränkungen des Wahlrechts waren maßgeblich für das Fehlen innerparteilicher Organisationsstrukturen verantwortlich, da die Partizipation an Wahlen nicht als ein Recht der Bevölkerung, sondern als ein an bestimmte Voraussetzungen geknüpftes Privileg wahrgenommen wurde. Die politischen Parteien sahen demnach primär ihre Aufgabe in der Parlaments- und Regierungsbestellung als in der politischen Mobilisierung und Integration eines Massenelektorats mittels Programmen, Organisationen oder Ideologien.[5] Folglich wurden die politischen Parteien Großbritanniens nicht als politischer Spiegel der Gesellschaft, sondern vielmehr „als Regierungs- und Herrschaftsinstrumente begriffen, die eine stabile Regierung ermöglichen und geeignete politische Führer hervorbringen sollten“[6]. Erst die Wahlrechtsreformen (Reform Acts) der Jahre 1832, 1867 sowie 1884/85 führten zu einem Machtverlust der grundbesitzenden Schichten im Unterhaus, bedingten die Etablierung nationaler Parteiorganisationen und leiteten somit den Prozess der modernen Parteientwicklung in Großbritannien ein.

Im Weiteren ist das britische Parteiensystem von dem Selbstverständnis der Existenz eines Zweiparteiensystems in Form einer „Mehrheitspartei, welche die Regierung stellt und einer Minderheitspartei, die sich – His Majesty´s Loyal Opposition – als Regierung im Wartestand begreift“[7], geprägt. Ersichtlich wird dies in den verstärkt im 18. Jahrhundert im britischen Unterhaus ausgetragenen Auseinandersetzungen der `Whigs` und `Tories`, in dem sich im 19. Jahrhundert fortsetzenden Dualismus von Konservativen und Liberalen sowie in der Konkurrenzsituation zwischen der Labour Party und der konservativen Partei zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Allgemeinen sowie nach dem Zweiten Weltkrieg im Speziellen.[8]

Zugleich wird das britische Parteiensystem als Zweiparteiensystem charakterisiert, da dieses „die einzige für Großbritannien bedeutsame gesellschaftliche Spannungslinie direkt widerspiegele, nämlich den Konflikt von Arbeit und Kapital.“[9] Hier gilt es anzumerken, dass jene Konfliktlinie nicht die programmatische Festlegung der beiden Großparteien Labour und Conservatives auf den Typus der Klassenpartei bedeutet. Jedoch galt in der Wahlsoziologie der vergangenen Jahrzehnte die soziale Herkunft als zentrale Erklärungsvariable für das Wahlverhalten.

Des Weiteren steht die Struktur der Parteienlandschaft in einem engen funktionalen Zusammenhang mit der Art des vorherrschenden Wahlrechts. Das relative Mehrheitswahlrecht in Ein-Mann-Wahlkreisen (first-past-the-post -System), was als Voraussetzung für die Existenz eines Zweiparteiensystems gilt, ist bezeichnend für das politische System Großbritanniens.[10] Es weist den funktionalen Vorteil auf, dass die relativen Stimmenmehrheiten der größten Partei in absolute Mandatsmehrheiten umgewandelt werden. Folglich kennt das politische System keinen Zwang zu Parteienkoalitionen und „die Entscheidung über die jeweilige Trägerin der Regierungsmacht“[11] liegt direkt beim Elektorat. Zwar verhindert das relative Mehrheitswahlrecht nicht das Aufkommen von Drittparteien, erschwert jedoch in nicht unerheblichem Maße die Etablierung dieser auf parlamentarischer Ebene.[12] Die „Feindlichkeit“[13] des vorherrschenden Wahlrechts gegenüber kleineren Parteien auf Wahlkreisebene sowie die Nichtverrechnung ihrer erzielten Stimmen auf parlamentarischer Ebene begründen eine `Unterrepräsentation` der kleinen und eine `Überrepräsentation` der großen Parteien.

Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen im 20. Jahrhundert deuten vermehrt auf ein Aufbrechen des klassischen Zweiparteiensystems. Seit den Unterhauswahlen 1974 erfüllt das britische Parteiensystem streng genommen nicht mehr die Bedingungen, um den Status eines Zweiparteiensystems zu erlangen.[14] Die Kritik an dem relativen Mehrheitswahlrecht in Ein-Mann-Wahlkreisen ist zu einer politischen Streitfrage geworden, die vor allem von den Drittparteien getragen wird.

2.2 The Conservative Party

Die Konservative Partei Großbritanniens – eigentlich Conservative and Unionist Party – zählt zu den ältesten politischen Parteien Großbritanniens und formierte sich als Nachfolgepartei der Tory Party in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts. Benjamin Disraeli prägte die Partei sowohl programmatisch als auch organisatorisch und formte sie zu einer patriotisch orientierten potentiellen Volkspartei.[15] Außenpolitisch zielte er auf die Erhaltung und den Ausbau des Britischen Weltreiches (Empire); innenpolitisch betrieb er eine Politik, welche die Klassengegensätze in der britischen Gesellschaft durch Sozialreformgesetze abmildern sollte. Die so erstarkten Konservativen konnten mit einer Unterbrechung von lediglich drei Jahren bis 1915 regieren.

Nach dem Ersten Weltkrieg konnten die Tories ihre Position als Großbritanniens bestimmende politische Kraft bis zum Jahr 1945 behaupten. In der Folgezeit des Zweiten Weltkrieges sahen sie sich gezwungen, schrittweise von ihrer Orientierung am britischen Empire in der Außenpolitik Abstand zu nehmen. Die Politik der Entkolonialisierung sowie der Diskurs um Europa als zukünftigen Gegenstand der Außenpolitik wurden von der Konservativen Partei mitgetragen. Innenpolitisch bekannte sich die Partei zu einem „gesellschaftlichen und politischen Grundkonsens“[16], der von den Labour- als auch von den Toryregierungen bis in die siebziger Jahre eingehalten wurde. Dabei wurden Staatseingriffe sowie das Lenken der Wirtschaft als notwendiges, systemstabiliserendes Instrument begriffen. Edward Heath – Premierminister von 1970 bis 1974 – war bestrebt, der Partei ein stärker wirtschaftsliberales Profil zu geben, den Nachkriegskonsens in Frage zu stellen und sich mit dem Gedanken der „Deregulierung“ zu tragen. Er erreichte im Jahr 1973 den Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Gemeinschaft.[17]

Die Machtübernahme durch Margaret Thatcher als Premierministerin im Jahr 1979 ließ die Konservativen „von einer Partei der Mitte zu einer ideologisch fixierten Rechtspartei werden (…)“[18]. Unter ihrer Führung wandelte „die Eiserne Lady“[19] das Bild der Konservativen Partei von einer Vertreterin der Klassengesellschaft hin zur Protagonistin der Leistungsgesellschaft. Sie drängte die innerparteilichen Anhänger einer wohlfahrtstaatlichen Politik in die Position der Minderheit und legte die Partei auf einen strikt marktwirtschaftlichen und der europäischen Integration kritisch gegenüberstehenden Kurs fest. Die bisher geführte Politik der „mixed economy“[20] wurde durch umfassende Privatisierungsmaßnahmen in eine fast ausschließlich privatwirtschaftlich organisierte Marktwirtschaft umfunktioniert. Weiterhin wurde der Maßstab der Sozialleistungen von deren Bedarf auf deren Finanzierbarkeit reduziert sowie die Macht der Gewerkschaften durch die Straffung gesetzlicher Regelungen zerschlagen. Zur Realisierung der genannten Ziele nahm Thatcher einen enormen Anstieg der Arbeits- und Obdachlosigkeit, Firmenzusammenbrüche sowie die steigende Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung in Kauf.[21] Im Jahr 1990 wurde sie von der eigenen Partei gestürzt und John Major übernahm das Amt des Premierministers.

Seit den Parlamentswahlen im Jahr 1997 musste die Konservative Partei die Regierungsverantwortung der Labour Partei überlassen, was nicht zuletzt auf den wachsenden Unmut der Bevölkerung infolge der extrem kapitalistischen Politik sowie der ablehnenden Haltung gegenüber Europa unter Margaret Thatcher zurückzuführen ist. Die Konservative Partei ist seit dem Abgang Margaret Thatchers sehr stark von internen Parteikonflikten geprägt und muss sich zukünftig der Herausforderung der programmatischen Anpassung an die gesellschaftlichen Grundstimmungen stellen.[22]

2.3 The Labour Party

Im Jahr 1900 wurde die Labour Party – damals unter der Bezeichnung Labour Representation Commitee – gegründet.[23] Im Gegensatz zu der Konservativen sowie der Liberalen Partei, die sich aufgrund der historischen Entwicklungslinien innerhalb des britischen Parlaments etablierten, entstand die Labour Party als „politischer Arm der Gewerkschaften“[24] infolge der Forderung nach einer unabhängigen Repräsentation der Arbeiterinteressen auf allen Ebenen der Politik.[25] Dieser Umstand erklärt zum einen die starke Rolle der Gewerkschaften innerhalb der Partei – sowohl finanziell als auch organisatorisch – und zum anderen die programmatische Schwerpunktsetzung mit der „Verpflichtung zur Arbeit für eine gesellschaftliche Umgestaltung innerhalb und nicht gegen das politische System.“[26] Bedingt durch die früher als in anderen westlichen Staaten einsetzende Industrialisierung, entwickelte sich in Großbritannien eine einflussreiche und anerkannte Gewerkschaftsbewegung, wobei die Labour Party dennoch bis 1918 lediglich als eine Interessenvertretung im britischen Unterhaus fungierte.[27]

[...]


[1] Text des Gardiner, Bischof von Winchester, in: William Shakespeare: The Life of King Henry the Eighth (1613), 5. Akt, 3. Szene, siehe The Literature Network, <http://www.online- literature.com/shakespeare/henryVIII/17/> am 28.02.2005.

[2] Rohe, Karl: Parteien und Parteiensystem, in: Kastendiek, Hans / Rohe, Karl / Volle, Angelika (Hrsg.): Großbritannien. Geschichte ∙ Politik ∙ Wirtschaft ∙ Gesellschaft, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., Frankfurt / New York 1999, S. 239.

[3] Vgl. Sturm, Roland: Großbritannien. Wirtschaft – Gesellschaft – Politik, Opladen 1991, S. 238.

[4] Becker, Bernd: Politik in Großbritannien. Einführung in das politische System und Bilanz der ersten Regierungsjahre Tony Blairs, Paderborn u.a. 2002, S. 154.

[5] Vgl. Rohe, Karl (1999), S. 240.

[6] Ebd., S. 241.

[7] Ebd.

[8] Vgl. Sturm, Roland (1991), S. 237.

[9] Sturm, Roland (1999), S. 234.

[10] Das relative Mehrheitswahlsystem in Ein-Mann-Wahlkreisen Großbritanniens besteht in seiner heutigen Form seit dem Jahr 1885.

[11] Hübner, Emil / Münch, Ursula: Das politische System Großbritanniens. Eine Einführung, München 1998, S. 98.

[12] Vgl. Sturm, Roland: Großbritanniens Zweiparteiensystem: Ein Mythos, in: Wehling, Hans-Georg (Hrsg.): Westeuropas Parteiensysteme im Wandel, Stuttgart u.a. 1983, S. 237; weiterführende Literatur bezüglich der Wirkung des relativen Mehrheitswahlrechts: Becker, Bernd: Politik in Großbritannien. Einführung in das politische System und Bilanz der ersten Regierungsjahre Tony Blairs, Paderborn u.a. 2002, S. 221 – 224.

[13] Ebd.

[14] Die Bedingungen, die ein Parteiensystem erfüllen muss, um als Zweiparteiensystem klassifiziert zu werden, sind nachzulesen in: Nohlen, Dieter: Wahlrecht und Parteiensystem. Zur Theorie der Wahlsysteme, 4., korrigierte und aktualisierte Aufl., Opladen 2004, S. 274 – 277; siehe auch: Sturm, Roland: Großbritanniens Zweiparteiensystem: Ein Mythos, in: Wehling, Hans-Georg (Hrsg.): Westeuropas Parteiensysteme im Wandel, Stuttgart u.a. 1983, S. 184 - 186.

[15] Vgl. Informationen zur politischen Bildung, Großbritannien, 1. Quartal, Heft 262, München 1999, S. 15.

[16] Becker, Bernd (2002), S. 160.

[17] Vgl. Informationen zur politischen Bildung, Großbritannien (1999), S. 15.

[18] Sturm, Roland (1983), S. 188.

[19] Becker, Bernd (2002), S. 161.

[20] „Mixed economy“ (deutsch: „Mischwirtschaft“) ist eine Wirtschaftsform, die auf dem Zusammenspiel von in Staatsbesitz und in Privatbesitz befindlicher Unternehmen beruht.

[21] Vgl. Becker, Bernd (2002), S. 161.

[22] Vgl. Haas, Christoph M.: Zeitlose Zweiparteiendominanz oder Aufbruch zum ´echten´ Mehrparteiensystem? Zum Entwicklungsstand der Parteienlandschaft in Großbritannien, in: Eith, Ulrich / Mielke, Gerd (Hrsg.): Gesellschaftliche Konflikte und Parteiensysteme. Länder- und Regionalstudien, Wiesbaden 2001, S. 136.

[23] Der heutige Name der Labour Party etablierte sich im Jahr 1906.; Vgl. Sturm, Roland (1991), S. 243.

[24] Haas, Christoph M. (2001), S. 129.

[25] Vgl. Rohe, Karl (1999), S. 243.

[26] Sturm, Roland (1991), S. 243.

[27] Vgl. Becker, Bernd (2002), S. 166.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Religion, Parteien und Wahlverhalten im Vereinigten Königreich Großbritannien
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V38719
ISBN (eBook)
9783638377058
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religion, Parteien, Wahlverhalten, Vereinigten, Königreich, Großbritannien
Arbeit zitieren
Eileen Schott (Autor), 2005, Religion, Parteien und Wahlverhalten im Vereinigten Königreich Großbritannien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38719

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