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Theoretische Aspekte des Mobile Learning und deren Potenzial für die Gestaltung beruflicher Lernprozesse

Berufliches Lernen als Anwendungsfeld digitaler Medien

Titel: Theoretische Aspekte des Mobile Learning und deren Potenzial für die Gestaltung beruflicher Lernprozesse

Hausarbeit , 2016 , 26 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Konstantina Roussi (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit sollen die theoretischen Aspekte des Mobile Learning und deren Potenzial für die Gestaltung beruflicher Lernprozesse untersucht werden. Dabei sollen folgende bildungswissenschaftliche Fragestellungen beantwortet werden: Was versteht man unter Mobile Learning und wie kann Mobile Learning lerntheoretisch eingeordnet werden? Wie wird mobiles Lernen in den beruflichen Lernkontext eingebettet? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich durch mobiles Lernen in beruflichen Lehr- und Lernszenarien?

Um diese Fragen zu beantworten wird zunächst der Begriff Mobile Learning definiert und anschließend in einem theoretischen Kontext gesetzt. Weiterhin wird erläutert, wie Mobile Learning in beruflichen Kontexten implementiert werden kann, sowie bereits durchgeführte Projektbeispiele vorgestellt. Im Anschluss daran werden die möglichen Potenziale und Grenzen herausgearbeitet, die sich durch Mobile Learning in beruflichen Lehr- und Lernprozessen ergeben können. Abschließend sollen die Voraussetzungen für einen erfolgreichen und effektiven Einsatz von mobilen Lernen in beruflichen Kontexten diskutiert werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 MOBILE LEARNING

3 LERNTHEORETISCHE HINTERGRÜNDE

3.1 Konstruktivismus

3.2 Pragmatismus

3.3 Situiertes Lernen

3.4 Mikrolernen

4 MOBILES LERNEN IN DER BERUFLICHEN BILDUNG

4.1 Durchführung und Implementierung/Anwendungsfelder

4.2 Projektbeispiele

4.3 Potenziale von Mobile Learning in der beruflichen Bildung

4.4 Grenzen von Mobile Learning in der beruflichen Bildung

5 ZUSAMMENFASSUNG

6 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen des Mobile Learning sowie dessen praktisches Potenzial zur Gestaltung beruflicher Lernprozesse, um Chancen und Herausforderungen für moderne Lehr- und Lernszenarien zu identifizieren.

  • Theoretische Einordnung von Mobile Learning (Konstruktivismus, Pragmatismus, situiertes Lernen).
  • Implementierung von mobilem Lernen in betriebliche Bildungskontexte.
  • Analyse praxisnaher Projektbeispiele wie "Social Augmented Learning" und "Learning Toolbox".
  • Diskussion von Potenzialen wie Flexibilität und Kontextualisierung gegenüber den Grenzen der praktischen Anwendung.

Auszug aus dem Buch

3.1 Konstruktivismus

Der Konstruktivismus gehört wie der Kognitivismus und Behaviorismus zu den klassischen Lerntheorien, die sich auch in Zeiten des digitalen Lernens mithalten kann. Dabei gibt es nicht „den“ Konstruktivismus, sondern eine Anzahl von Varianten, die trotz ihrer Unterschiede als Konstruktivismus erkennbar sind. (Pörksen, 2014, S.1) Im Konstruktivismus reagiert der Mensch nicht nur auf seine Umwelt, sondern greift aktiv in das Geschehen ein und konstruiert seine Umwelt nach seiner eigenen Vorstellung. In einer konstruktivistischen Lernumgebung wird Komplexität angestrebt. Dies geschieht im konstruktivistischen Ansatz durch entdeckendes, selbstständiges Lernen und durch Interaktion und Kooperation mit der sozialen Umwelt. (Reinmann, 2013, S. 4) Konstruktivistischer Unterricht ist charakterisiert durch Eigenverantwortung der Lernenden in verschiedenen Formen selbstgesteuerten Lernens. Craig und Van Lom (2009), diskutieren ebenfalls die Bedeutung des Konstruktivismus im Zusammenhang des informellen mobilen Lernens, indem sie betonen, dass die Lernenden mit mobilen Endgeräten im Sinne des Konstruktivismus ihr Lernen aktiv und unabhängig vom Lehrenden gestalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in das Thema der zunehmenden Bedeutung mobiler Technologien für die berufliche Bildung und Darlegung der Forschungsfragen.

2 MOBILE LEARNING: Definition und Kontextualisierung des Begriffs sowie Abgrenzung zur klassischen E-Learning-Perspektive.

3 LERNTHEORETISCHE HINTERGRÜNDE: Untersuchung verschiedener Lerntheorien wie Konstruktivismus, Pragmatismus, situiertes Lernen und Mikrolernen in Bezug auf mobiles Lernen.

4 MOBILES LERNEN IN DER BERUFLICHEN BILDUNG: Detaillierte Betrachtung der Implementierung, Vorstellung von Praxisbeispielen sowie Analyse von Chancen und Barrieren.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Kurzer Rückblick auf die behandelten theoretischen und praktischen Aspekte des Mobile Learning.

6 FAZIT: Synthese der Ergebnisse und Ausblick auf die notwendigen Voraussetzungen für einen effektiven Einsatz in Unternehmen.

Schlüsselwörter

Mobile Learning, berufliche Bildung, E-Learning, Konstruktivismus, Pragmatismus, situiertes Lernen, Mikrolernen, Augmented Reality, Medienkompetenz, Wissensmanagement, Arbeitsprozessorientierung, mobile Endgeräte, betriebliche Weiterbildung, Innovation, Lernszenarien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie mobiles Lernen in der beruflichen Bildung eingesetzt werden kann und welche theoretischen sowie praktischen Voraussetzungen dafür nötig sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf lerntheoretischen Grundlagen, konkreten Anwendungsfeldern in Unternehmen, der Darstellung von Projektbeispielen und der kritischen Reflexion der Potenziale und Grenzen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Begriff Mobile Learning theoretisch einzuordnen, die Implementierung in Lernprozesse zu erläutern und die Chancen sowie Herausforderungen in der beruflichen Praxis aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung bestehender Forschungsstudien und Projektbeispiele zur Anwendung mobiler Technologien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (kapitel 3) und die praktische Umsetzung in der beruflichen Bildung (Kapitel 4), inklusive detaillierter Projektbeispiele und einer Analyse von Potenzialen und Grenzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mobile Learning, berufliche Bildung, Kontextualisierung, Mikrolernen, Medienkompetenz und selbstgesteuertes Lernen.

Inwiefern beeinflusst das Konzept des Mikrolernens die mobile Bildung?

Mikrolernen ermöglicht die Bereitstellung kurzer, bedarfsgerechter Informationseinheiten, die sich ideal in Arbeitsprozesse integrieren lassen und somit selbstgesteuertes Lernen fördern.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur beim Einsatz mobilen Lernens?

Eine offene Unternehmenskultur ist essenziell, da der Einsatz von Mobile Learning ohne eine langfristige Begleitung, Investitionen in Technik und die Vermittlung von Medienkompetenz oft an traditionellen Strukturen scheitert.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Theoretische Aspekte des Mobile Learning und deren Potenzial für die Gestaltung beruflicher Lernprozesse
Untertitel
Berufliches Lernen als Anwendungsfeld digitaler Medien
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,7
Autor
Konstantina Roussi (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
26
Katalognummer
V387375
ISBN (eBook)
9783668613232
ISBN (Buch)
9783668613249
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mediendidaktik Medienpädagogik Bildungswissenschaft Erziehungswissenschaft Pädagogik Mobile Learning
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Konstantina Roussi (Autor:in), 2016, Theoretische Aspekte des Mobile Learning und deren Potenzial für die Gestaltung beruflicher Lernprozesse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387375
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Leseprobe aus  26  Seiten
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