Inwiefern fördert oder hemmt das Montessorimaterial soziale Intelligenz?


Hausarbeit, 2014

15 Seiten

Anonym


Leseprobe

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1. Einleitung
Jeder ausgebildete Pädagoge kennt das berühmte Montessorimaterial und hat vielleicht sogar schon mal
mit diesem gearbeitet. Weltweit wurden über 40.000 Schulen gegründet, die mit diesem Material arbeiten.
1
Bei der Arbeit mit diesen Matrialien sind die Kinder von den Erwachsenen unabhängig. In einer ruhigen
Atmosphäre sollen sich die Kinder konzentrieren, ihre Aufmerksamkeit polarisieren und durch das
Montessori-Material optimal gefördert werden. Dabei dient das Material den Kindern als "Schlüssel zur
Welt".
Doch verleitet die Arbeit mit diesen Materialien zur Einzelarbeit? Kommen die Kinder bei den Übungen
mit anderen Kindern in Kontakt ­ oder arbeiten sie vollkommen isoliert? In unserer modernen Gesellschaft
spielen soziale Fähigkeiten eine immer größer werdende Rolle. In meiner Hausarbeit möchte ich der Frage
nachgehen, inwiefern das Montessori-Material soziale Intelligenz fördert oder hemmt.
Dazu werde ich zunächst die Grundprinzipien der Montessoripädagogik einführen. Hierzu werde ich das
außergewohnliche Kindbild, sowie die Rolle des Erwachsenen beschreiben. Anschließend werde ich die
Erziehungs- und Lerntheorie Maria Montessoris, sowie ihr selbst entwickeltes Montessori-Material
vorstellen. Auch die Rolle der Erzieherin wird kurz dargestellt und ich werde anhand eines Beispiels
erläutern, wie die Arbeit mit Montessorimaterial ablaufen kann.
Nach einem kurzen Zwischenfazit werde ich den Begriff der soziales Intelligenz einführen, um
anschließend zu untersuchen, inwiefern eine Förderung oder eine Hemmung dieser, durch das Montessori-
Material stattfindet.
2. Grundprinzipien der Pädagogik Maria Montessoris
2.1 Kindbild und Erwachsener
Eine wichtiger Aspekt der Montessori-Pädagogik ist das Bild vom Kinde, welches der Montessoriarbeit zu
Grunde liegt. Maria Montessori hatte eine revolutionäre Haltung gegenüber Kindern. Sie lebt eine radikale
"Pädagogik vom Kinde aus". "Sie ist es, die zum Kinde aufblickt, seine Fähigkeiten bewundert, es
beobachtet, wie es sich selbst zum Menschen entwickelt."
2
Maria Montessori erkannte, dass Kinder eine Kraft und Macht besitzen und bewunderte diese.
3
Nicht mehr
die Erwachsenen sind es, die das Kind formen, sondern das Kind selbst besitzt eine Energie zur Formung
seiner Selbst. Für diese Antriebskraft verwendet sie den griechischen Begriff "Hormé".
4
Maria Montessori
stilisiert das Kind zum "Baumeister der Menschheit"
5
und bezeichnet es als "Messias, der immer wieder
1
http://www.montessori-material.de/content/montessori-paedagogik-in-aller-welt/ [Stand: 31.03.2014]
2
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 32.
3
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 32.
4
Fried, Lilian/Roux, Susanna: Pädagogik der frühen Kindheit, Berlin/Düsseldorf, Cornelsen Verlag, 2006, S. 112.
5
Fried, Lilian/Roux, Susanna: Pädagogik der frühen Kindheit, Berlin/Düsseldorf, Cornelsen Verlag, 2006, S. 112.

4
unter die gefallenen Menschen zurückkehrt, um sie ins Himmelreich zu führen."
6
An dieser Stelle wird
deutlich, welche Rolle Maria Montessori dem Kind zuspricht. In ihrem Meisterwerk "Kinder sind anders"
führt sie weiter aus:
"So müssen wir denn das Kind als schicksalhaft für unser Zukunftsleben ansehen. Wer immer für die menschliche Gesellschaft einen echten Vorteil
erreichen will, der muß [sic!] beim Kinde ansetzen, nicht nur, um es vor Abwegen zu bewahren, sondern auch, um das wirkliche Geheimnis unseres
Lebens kennenzulernen. Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, stellt sich die Gestalt des Kindes machtvoll und geheimnisreich dar, und wir
müssen über sie nachsinnen, auf daß [sic!] das Kind, welches das Geheimnis unserer Natur in sich birgt, unser Lehrmeister werde."
Die Erwachsenen hingegen sind für Maria Montessori nicht länger "die Behüter und Wohltäter des
Menschengeschlechtes [...]."
7
Sie werden von Maria Montessori angeklagt, da sie das Kind unterdrücken
und es sich somit nicht frei entwickeln kann.
8
Um "dieses verborgene und verkannte Kind [...] ausfindig zu
machen"
9
müsse sich der Erwachsene ändern.
10
Laut Montessori liege der Erwachsene im ständigem
Kampfe mit dem Kinde
11
, weil er sich als Schöpfer des Kindes fühle, der die Handlungen des Kindes nach
Gut und Böse beurteile.
12
An dieser Stelle wird deutlich, dass Montessori nicht nur von biologischen und
neurobiologischen Denkmustern
13
, sondern auch von dem Glauben an Gott beeinflusst wird. "Die Kräfte,
die im Kind wirksam sind, sind [...] göttliche Kräfte."
14
In einem, Vortrag um 1935 äußert sich Maria Montessori über Moral:
"Wir sind davon überzeugt, dass das Kind selbst uns große Hilfe leisten kann beim Erwerb einer besseren Erkenntnis in der Frage der Moral. Die
großen Schwierigkeiten, die diese Frage auch in unseren eigenen Leben noch enthält, können womöglich überwunden werden mit der Hilfe des
Kindes, das unsere Einsicht in soziale und moralische Fragen erhellen kann[...]"
15
Hier wird deutlich, dass Maria Montessori dem Kind hohe moralische und somit auch sozial-emotionale
Fähigkeiten zuspricht.
Da Kinder von ihrer Umgebung beeinflusst werden, ist es wichtig bessere Bedingungen für die Kinder
herzustellen.
16
Die Umgebung gehöre dem Kinde und die Aufgabe des Erwachsenen ist es, diese
Umgebung so zu gestalten, dass die Kinder Herr ihrer Umwelt werden.
17
Die Erwachsenen sollen einen
6
Fried, Lilian/Roux, Susanna: Pädagogik der frühen Kindheit, Berlin/Düsseldorf, Cornelsen Verlag, 2006, S. 112.
7
Montessori, Maria: Kinder sind anders, München, dtv, 2004, S. 20.
8
Ebd., S. 20.
9
Ebd., S. 22.
10
Ebd., S. 22.
11
Ebd., S. 23.
12
Ebd., S. 23.
13
Böhm, Winfried: Maria Montessori, in Tenorth, H.-E. (Hrsg.): Klassiker der Pädagogik/von John Dewey bis Paulo Freire, München, C.H. Beck,
2003, S. 81.
14
Montessori, Maria: Soziale und moralische Erziehung, in Ludwig, Harald u.a.(Hrsg.): Sozialerziehung in der Montessori-Pädagogik/Theorie und
Praxis einer "Erfahrungsschule des sozialen Lebens", Münster, Lit, 2005, S. 21.
15
Montessori, Maria: Soziale und moralische Erziehung, in Ludwig, Harald u.a.(Hrsg.): Sozialerziehung in der Montessori-Pädagogik/Theorie
und
Praxis einer "Erfahrungsschule des sozialen Lebens", Münster, Lit, 2005, S. 23.
16
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 33.
17
Ebd., S. 33.

5
Raum für eine gesunde Entwicklung schaffen.
2.2 Erziehungs- und Lerntheorie
"Montessori geht davon aus, dass alle Lebewesen die Fähigkeit besitzen, aus der Umgebung genau das zu
absorbieren, was notwendig ist."
18
Das Lernen entwickle sich nach einem inneren Bauplan, wobei es
bestimmte Empfänglichkeiten ­ die sogenannten "sensiblen Perioden" ­ gibt.
19
Montessori beschreibt in
ihrem Buch "Kinder sind anders" folgendes:
"Es handelt sich um besondere Empfänglichkeiten, die in der Entwicklung, das heißt im Kindesalter der Lebewesen auftreten. Sie sind von
vorübergehender Dauer und dienen nur dazu, dem Wesen die Erwerbung einer bestimmten Fähigkeit zu ermöglichen. Sobald dies geschehen ist,
klingt die betreffende Empfänglichkeit wieder ab. So entwickelt sich jeder Charakterzug auf Grund eines Impulses und während einer eng
begrenzten Zeitspanne."
20
Und weiter:
"Hat das Kind aber nicht die Möglichkeit gehabt, gemäß den inneren Direktiven seiner Empfänglichkeitsperioden zu handeln, so hat es die
Gelegenheit versäumt, sich auf natürliche Weise eine bestimmte Fähigkeit anzueignen; und diese Gelegenheit ist für immer vorbei."
21
Montessori unterscheidet drei sensible Perioden: die erste Periode der Bewegung, die zweite Periode der
Ordnung und die dritte Periode des Spracherwerbs.
22
Diese Empfänglichkeiten "sind in der Gestaltung der
Lernumwelt unbedingt zu beachten."
23
Eine vorbereitete Umgebung, die Lernanreize (insbesondere auf
Basis der Sinnesschulung) schafft ist somit unabdingbar für eine gelingende Erziehung.
24
2.3 Montessori-Material
Teil der vorbereiteten Umgebung ist das Montessori-Material, dass speziell auf die Empfänglichkeiten der
Kinder abgestimmt ist. Bei diesem auf die sensible Periode abgestimmte Material, ist das Kind
hochkonzentriert und lässt sich nicht von seinem unmittelbaren Umfeld ablenken. Bei diesem Phänomen
spricht Montessori von der "Polarisation der Aufmerksamkeit". Das Material soll zum einen die Sinne
schulen und eine Grundlage für die Entwicklung der Intelligenz schaffen; außerdem soll es die Vielzahl der
absorbierten Eindrücke strukturieren und somit Klarheit und Ordnung im Unterbewussten des Kindes
schaffen.
25
Es soll dem Kind als Schlüssel zur Welt dienen.
26
Das Montessori-Material darf nicht als
Spielzeug, sondern muss als Arbeitsmaterial begriffen werden. Dabei trägt die Arbeit des Kindes andere
18
Ebd., S. 33.
19
Ebd., S. 33.
20
Montessori, Maria: Kinder sind anders, München, dtv, 2004, S. 47.
21
Montessori, Maria: Kinder sind anders, München, dtv, 2004, S. 49.
22
Fried, Lilian/Roux, Susanna: Pädagogik der frühen Kindheit, Berlin/Düsseldorf, Cornelsen Verlag, 2006, S. 113.
23
Ebd., S. 113.
24
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 33.
25
Ebd., S. 35.
26
Von Oy, Clara Maria: Montessori-Material, Heidelberg, Edition S, 2008, S. 15.

6
Merkmale, als die des Erwachsenen: Es verfolgt mit seiner Arbeit kein äußeres Ziel, denn das Arbeiten
selbst ist eigentliches Ziel des Kindes.
27
Außerdem erwartet es keine Belohnung für seine Arbeit.
28
Montessori entwickelte fünf Materialbereiche:
· Übungen des praktischen Lebens (z.B. Schnürrahmen, Wasser tragen)
· Sprachförderungsmaterialien (z.B. Sandpapierbuchstaben)
· Mathematisches Material (z.B. Perlenketten, blau-rote Stangen)
· Sinnesmaterialien (Farbtäfelchen, Einsatzzylinder, Tastbrettchen, Geräuschdosen)
29
· Material zur kosmischen Erziehung (z.B. religiöse Erziehung)
30
Die Materialien sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich im Sinne einer ganzheitlichen Förderung.
Die Materialien haben verschiedene Prinzipien gemeinsam. Es wird stets eine Eigenschaft im Material
isoliert, damit das Kind bei der Erfahrung von Eindrücken nicht verwirrt wird.
31
Das Material ist "mengenmäßig begrenzt" und gewährt somit Überschaubarkeit.
32
Die Umgebung des
Kindes wird auf diese Weise stark strukturiert. Diese Strukturierung soll Ordnung in den Geist des Kindes
bringen.
33
Ein weiteres Prinzip ist das der Ästhetik. Die Materialien sind attraktiv (Farbe, Glanz, Form)
und besitzen somit eine Anziehungskraft bzw. einen Aufforderungscharakter.
34
Der Aufforderungscharakter hat einen engen Bezug zum Prinzip der Aktivität. Das Kind soll selbstständig
mit dem Material hantieren
35
und Verselbstständigung und Unabhängigkeit üben.
36
Ein weiteres Prinzip ist
das der Fehlerkontrolle, welches sich gut am Beispiel der Einsatzzylinder demonstrieren lässt.
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"Dies sind mit Aushöhlungen versehene Holzblöcke, in die Zylinder mit abgestuften Abmessungen passen: dünn bis dick, hoch bis niedrig, klein bis
groß. Da jede Öffnung genau dem dort hineinzusteckenden kleinen Zylinder entspricht, ist es unmöglich, sie alle verkehrt einzustecken, da am Ende
einer übrig sein müßte [sic!], und dies verrät den begangenen Fehler."
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Das Prinzip der Freiheit der Wahl ist eine Voraussetzung für die Polarisation der Aufmerksamkeit.
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Die
Kinder können das Material gemäß ihren inneren Bedürfnissen selbst aus den niedrigen Schränken wählen.
27
Montessori, Maria: Grundsätze meiner Pädagogik, Heidelberg/Wiesbaden, Quelle und Meyer Verlag, 1965, S. 47.
28
Montessori, Maria: Kinder sind anders, München, dtv, 2004, S. 188-201.
29
Fried, Lilian/Roux, Susanna: Pädagogik der frühen Kindheit, Berlin/Düsseldorf, Cornelsen Verlag, 2006, S. 113-114.
30
http://www.kita-montessori-suro.de/entwicklungsmaterialien.htm [Stand: 14.03.2014]
31
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 35.
32
Holtstiege, Hildegard: Modell Montessori/Grundsätze und aktuelle Geltung der Montessori-Pädagogik, Freiburg, Herder, 2005, S. 110.
33
Ebd., S. 111.
34
Ebd., S. 111.
35
Ebd., S. 113
36
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 35.
37
Holtstiege, Hildegard: Modell Montessori/Grundsätze und aktuelle Geltung der Montessori-Pädagogik, Freiburg, Herder, 2005, S. 113.
38
Montessori, Maria: Die Entdeckung des Kindes. Herausgegeben und eingeleitet von Paul Oswald und Günter Schulz-Benesch, Freiburg, Herder,
1969, S. 116.
39
http://www.kita-montessori-suro.de/entwicklungsmaterialien.htm [Stand: 14.03.2014]

7
Daran angelehnt ist das Prinzip der Freiheit und Individualität: Das Kind kann selbst entscheiden, wie
lange es mit dem Material arbeitet und wie oft es die Übung wiederholt.
40
Die Einmaligkeit eines jeden
Menschen, sowie die unterschiedlichen Lerntypen (visuell, taktil, akustisch) werden akzeptiert und
differenziert gefördert.
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Das bedeutet auch, dass die Kinder in unterschiedlichen Tempi lernen können. Die
Kinder arbeiten stets nach dem Prinzip der "Freiarbeit" mit dem Material. Hierbei sieht Montessori die
Entwicklung des Kindes als einen Prozess der Reifung.
42
2.4 Die Montessori-Erzieherin und das Montessori-Material
Aufgabe der Montessori-Erzieherin ist es, das Kind stets nach dem Leitprinzip "Hilf mir, es selbst zu tun"
zur Seite zu stehen. Grundsätzlich soll die Montessori-Erzieherin das Kind eingehend beobachten und soll
für materielle Ordnung sorgen; sie wird aktiv, wenn das Kind in Beziehung zu seiner Umwelt gebracht
wird ­ ansonsten bleibt sie passiv und kommt nur, wenn sie gerufen wird.
43
Außerdem ist die Einführung in
den Umgang des Materials Aufgabe der Montessori-Erzieherin. Diese Lektion erfolgt in drei Stufen: Die
erste Stufe ist die Verknüpfung der Sinneswahrnehmung mit dem Namen, z.B. ´Das ist rot und das ist
blau.´
44
Der Gegenstand wird also Definiert und die zu erlernende Bezeichnung wird fest mit dem
Gegenstand verknüpft.
45
Die zweite Stufe ist das Erkennen des Namens mit der dazugehörigen Eigenschaft, z.B. ´Gib mir rot, gib
mir blau.´
46
Das Kind soll in der Lage sein die Bezeichnung des Gegenstandes zu reproduzieren.
47
Die dritte Stufe ist die Erinnerung an den Gegenstand. Das Kind soll in der Lage sein, den Gegenstand zu
benennen, z.B. ´Was ist das?´
48
2.5 Arbeit mit Montessori-Material am Beispiel der Einsatzzylinder
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Um die Arbeit mit dem Montessori-Material besser zu veranschaulichen, möchte ich beschreiben, wie die
40
http://www.kita-montessori-suro.de/entwicklungsmaterialien.htm [Stand: 14.03.2014]
41
http://www.kita-montessori-suro.de/entwicklungsmaterialien.htm [Stand: 14.03.2014]
42
Jürgens, Eiko: Die "neue" Reformpädagogik und die Bewegung Offener Unterricht, Sankt Augustin, Academia Verlag, 2009, S. 104-105.
43
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 40.
44
Ebd., S. 40
45
Von Oy, Clara Maria: Montessori-Material, Heidelberg, Edition S, 2008, S. 29.
46
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 40.
47
Von Oy, Clara Maria: Montessori-Material, Heidelberg, Edition S, 2008, S. 29.
48
Becker Textor, Ingeborg: Maria Montessori, in Wassilios E. Fthenakis und Martin R. Textor (Hrsg.): Pädagogische Ansätze im Kindergarten,
Weinheim/Basel, 2000, S. 40
49
http://www.ontori.de/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/1/0/10019_m_zylinderblock2.jpg
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Details

Titel
Inwiefern fördert oder hemmt das Montessorimaterial soziale Intelligenz?
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Jahr
2014
Seiten
15
Katalognummer
V388124
ISBN (eBook)
9783668622623
ISBN (Buch)
9783668622630
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maria Montessori, Montessori, Klassiker der Pädagogik, Pädagogik der frühen Kindheit, Material, Intelligenz, Lehramt, Montessorimaterial
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Inwiefern fördert oder hemmt das Montessorimaterial soziale Intelligenz?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388124

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