Zu Schnitzlers Frauengestalten in der "Traumnovelle". Im Hinblick auf kulturhistorische Aspekte


Hausarbeit, 2014

15 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

2
Inhaltsverzeichnis
1.#EINLEITUNG#
3
!
2.#DIE#ERZÄHLPERSPEKTIVEN#SCHNITZLERS#IN#DER#TRAUMNOVELLE#
3
!
3.#KULTURHISTORISCHE#HINTERGRÜNDE#UND#ROLLE#DER#BÜRGERLICHEN#FRAU#UM#
1900#
4
!
#######3.1#TRADITION#TRIFFT#AUF#MODERNE#
4
!
#######3.2#SEXUALFORSCHUNG#UND#FRAUENBILD#UM#1900#
5
!
4.#FRAUENGESTALTEN#IN#DER#TRAUMNOVELLE#
8
!
########4.1#ALBERTINE#­#DIE#GLÜCKLICHE#HAUFRAU#UND#MUTTER?#
8
!
########4.2#ZWISCHENFAZIT#
11
!
########4.3#MIZZI#­#DIE#MORALISCH#VERDORBENE#PROSTITUIERTE?#
11
!
5.#ZUSAMMENFASSUNG#UND#FAZIT#
12
!
6.#LITERATURVERZEICHNIS#
15
!

3
1.#Einleitung#
Arthur Schnitzler lebte in einer Zeit, die geprägt war von einem Kampf zwischen Tradition und
Moderne.
1
Besonders die Frau - mit ihren Emanzipationsbestrebungen und ihrem Bedürfnis nach
einer eigenen Sexualität ­ galt als
,rätselhaftes Wesen'. Sie sorgte für große Verwirrung und
Unsicherheit im 19. Jahrhundert. Frauen wurden auf ihre Rolle als Hausfrau, Mutter und Ehefrau
reduziert. Ich frage mich, ob Arthur Schnitzler mit den Frauengestalten in seiner "Traumnovelle"
die Einstellungen seiner Zeitgenossen kritisiert. Präsentiert er Frauen die mit ihrer Rolle
zufrieden sind, oder solche die aus ihrer Rolle ausbrechen? Stützt Arthur Schnitzler die
Vorstellungen seiner Zeitgenossen? Falls nicht, was fordert Schnitzler? Was unterscheidet
Schnitzler von seinen Zeitgenossen? Da Schnitzler sich stets an realen Frauen orientierte werde
ich zunächst kurz die Situation der Frauen um 1900 beschreiben. Hierzu werde ich unter
anderem Otto Weiningers Dissertation "Geschlecht und Charakter" vorstellen. Anschließend
werde ich die Figuren Albertine und Mizzi analysieren und ihr Verhalten mit der
zeitgenössischen Rollenerwartung abgleichen.
2.#Die#Erzählperspektiven#Schnitzlers#in#der#Traumnovelle#
Um den Erfolg der "Traumnovelle" zu verstehen ist es interessant Arthur Schnitzlers Techniken
des Erzählens zu betrachten. Die personale Erzählperspektive in der "Traumnovelle" gibt dem
Leser einen tiefen Einblick in Fridolins Gefühls- und Gedankenwelt. Über das Innenleben der
anderen Figuren erhält man nur wenige Informationen. Auf ihre Gedanken kann man nur durch
eine Analyse ihrer Äußerungen gegenüber Fridolin (unter Berücksichtigung des
kulturhistorischen Hintergrundes) schließen. Die Unmittelbarkeit der erlebten Rede lässt "den
Leser dicht an die Erlebnisse Fridolins heranrücken."
2
Schnitzlers Technik des inneren
Monologes gibt den Leser einen noch tieferen Einblick in Fridolins Gedankenwelt. Der Leser
soll in Fridolins Gedankenwelt eintauchen. Ein Beispiel ist dieses Zitat aus der "Traumnovelle":
"Soll ich mich mit einem betrunkenen Studenten herstellen, ich ein Mann von fünfunddreißig Jahren,
praktischer Arzt, verheiratet, Vater eines Kindes! - Kontrahage! Zeugen! Duell! Und am Ende wegen
solchen dummen Rempelei einen Hieb in den Arm? Und für ein paar Wochen berufsunfähig? - Oder
ein Auge raus? - Oder gar Blutvergiftung - ? "
3
Hier wird deutlich, dass der Erzähler verschwindet und der Grad der Identifizierung mit Fridolin
erhöht wird. Der Leser kann sich leichter in Fridolin einfühlen. Gerade bei dem Thema
Sexualität ­ was um 1900 ein absolutes Tabuthema war ­ ist dies hilfreich.
1
Vgl. Pohl, Martin: Arthur Schnitzler Traumnovelle... verstehen. Schöningh, Paderborn 2010, S. 51.
2
Pohl, Martin: Arthur Schnitzler Traumnovelle... verstehen. Schöningh, Paderborn 2010, S. 63.
3
Schnitzler, Arthur: Traumnovelle. Reclam, Stuttgart 2003, S. 23.

4
3.#Kulturhistorische#Hintergründe#und#Rolle#der#bürgerlichen#Frau#um#1900#
3.1#Tradition#trifft#auf#Moderne#
Um die Diskussionen um Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" zu verstehen ist es notwendig, die
kulturhistorischen Hintergründe zu betrachten. Die "Traumnovelle" entstand in einer Zeit des
Umbruchs zwischen Tradition und Moderne. Das Denken und Handeln des regierenden Kaiser
Franz Joseph I. war von Traditionalismus geprägt. Besonders "die Kirche und das
Erziehungswesen verstanden sich als Teil [eines] bürokratischen Systems, das dem
Traditionalismus verpflichtet war."
4
Die Norm- und Wertvorstellungen des alten Kaiserreiches
waren immer noch präsent.
Diesem Traditionalismus stand der technische Fortschritt der Jahrhundertwende gegenüber.
5
Insbesondere die Männer nutzten die Möglichkeiten der Industrialisierung. Diese machte die
Männer mobil, ließ die Frauen jedoch meist zu Hause.
6
Franziska Lamott fasst die Situation wie
folgt zusammen:
"Der Aufbruch in die Moderne mit ihren naturwissenschaftlich-technischen Errungenschaften, der
Industrialisierung, ihren Entdeckungen und Erfindungen, den kulturellen Revolutionen und der
Umwälzung von Raum und Zeit erzeugt nicht nur einen Rausch von Begeisterung über die
Innovationen, sondern ebenso eine bislang ungekannte Angst vor dem Verlust von Kontrolle. Die
Umbrüche wirken sich auf die sozialen und politischen Strukturen aus, auf die
Geschlechterbeziehungen
und
die
Lebenswelt,
auf
die
Wahrnehmung
und
die
Verhaltensorientierung."
7
Es herrschte zu dieser Zeit eine starke Spannung zwischen bürgerlichen Männern und Frauen.
Frauen aus der Unterschicht war es möglich arbeiten zu gehen und selbst als Witwe die Kinder
zu ernähren. Den bürgerlichen Frauen hingegen war dies nicht möglich. Sie besuchten
sogenannte "höhere Töchterschulen".
8
Hier erwarben die jungen Frauen vornehmlich Kenntnisse
im Bereich Religion, Englisch, Französisch, Gesang, Zeichnen, Schönschreiben und Handarbeit.
9
Ein Maturaabschluss konnten die jungen Frauen nicht erwerben.
10
Der Besuch einer Hochschule
und somit auch eine Berufsausbildung war den bürgerlichen Frauen untersagt. Somit waren die
Frauen finanziell abhängig von ihren Ehemännern. Besonders im medizinischen Bereich würde
diskutiert ob Frauen zu einem Studium überhaupt befähigt sein. Das geringe Gewicht des
Frauenhirnes, die Gefahren für die Familie und die Gesellschaft sowie ästhetische Gründe
4
Pohl, Martin: Arthur Schnitzler Traumnovelle... verstehen. Schöningh, Paderborn 2010, S. 51.
5
Vgl. Pohl, Martin: Arthur Schnitzler Traumnovelle... verstehen. Schöningh, Paderborn 2010, S. 52.
6
Vgl. Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 15.
7
Franziska Lamott: Die vermessene Frau. Hysterien um 1900. Wilhelm Fink Verlag, München 2001, S. 19.
8
Vgl. Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 23.
9
Vgl. Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 23.
10
Vgl. Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 23.

5
wurden als Hindernis für ein gelingendes Studium genannt.
11
Die strengen Bekleidungs- und Benimmregeln sowie der Ausschluss von bestimmten Orten und
öffentlichen Räumen
12
schränkte die Freiheit der bürgerlichen Frauen stark ein. Vertraute
Gespräche unter Frauen waren oft nicht möglich. Die Frauen trugen einengende Korsetts und
Humpelröcke, die das Gehen und Sitzen erschwerten. Der äußere Habitus, welcher die
Bewegung einschränkte und dementsprechend prägte ist eine Metapher für die Einschränkung
des inneren Habitus.
13
Die Aufgabe der bürgerlichen Frau bestand hauptsächlich darin, eine gute Hausfrau und Mutter
zu sein. Sie musste den Bediensteten die Aufgaben zuteilen und arrangierten Kränzchen und
Wohltätigkeitsfeste.
14
Nicht alle Frauen um 1900 waren in dieser Rolle zufrieden. Olga Waissnix
kritisiert:
"[...] welche Befriedigung, Mittags die Nudelsuppe gut, und welches Entzücken, wenn beim Spaziergang der
epochemachende chapeau jeden geradezu blendet. Les petits bonheurs de la vie, warum will die mancher gar nicht
verstehen? - Wenn uns aber das alles anödet, was dann? Der Selbstmord?"
15
3.2#Sexualforschung#und#Frauenbild#um#1900#
Sehr populär waren Otto Weiningers Schriften und Ansichten. Frauen haben laut Weininger
"kein Ich und keine Individualität, keine Persönlichkeit und keine Freiheit, keinen Charakter und
keinen Willen".
16
Außerdem seien Frauen unfähig für Logik, Ethik und Moral. Weiblichkeit sei
nichts als Sexualität, während Männlichkeit noch etwas darüber sei.
17
Weiter führt Weininger
aus:
"Die Frau will nicht als Subjekt behandelt werden, sie will stets und in alle Wege ­ das ist eben ihr
Frau-Sein ­ lediglich passiv bleiben, einen Willen auf sich gerichtet fühlen, sie will nicht gescheut
noch geschont, sie will nicht geachtet [Herv. d. Verf.] sein. Ihr Bedürfnis ist vielmehr, nur als Körper
begehrt und nur als fremdes Eigentum besessen zu werden. Wie die bloße Empfindung erst Realität
gewinnt, indem sie begrifflich, das heißt Gegenstand [Herv. d. Verf.] wird, so gelangt das Weib zu
seinem Dasein und zu einem Gefühle desselben erst, indem es vom Manne oder vom Kinde, als den
Subjekte, zu dessen Objekte [Herv. d. Verf.] erhoben wird, und so eine Existenz geschenkt erhält."
18
Und weiter:
11
Vgl. Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 25.
12
Vgl. Göttert, Magrit: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 ­ eine neue Perspektive auf Helene
Lange und Gertrud Bäumer. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus 200, S. 199.
13
Vgl. Gutt, Barbara: Emanzipation bei Arthur Schnitzler. Volker Spiess, Berlin 1978, S. 21.
14
Vgl. Gutt, Barbara: Emanzipation bei Arthur Schnitzler. Volker Spiess, Berlin 1978, S. 29.
15
Gutt, Barbara: Emanzipation bei Arthur Schnitzler. Volker Spiess, Berlin 1978, S. 29.
16
Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 28.
17
Vgl. Fischer, Lisa / Brix, Emil: Die Frauen der Wiener Moderne. Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 27.
18
Weininger, Otto: Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Gustav Kiepenheuer Verlag, Berlin 1932, S. 386.

6
"So erklärt sich denn die absolute Gewalt der männlichen Geschlechtlichkeit über das Weib. Nur
indem der Mann sexuell wird, erhält das Weib Existenz und Bedeutung: sein Dasein ist an den
Phallus geknüpft, und darum dieser sein höchster Herr und unumschränkter Gebieter."
19
Weininger fand mit seiner Dissertation "Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle
Untersuchung" großen Anklang in der (männlichen) Gesellschaft. "Die Erziehung des Weibes
muß dem Weib entzogen, die Erziehung der ganzen Menschheit der Mutter entzogen werden."
20
heißt es in Weiningers Schriften. An dieser Stelle wird deutlich, was von bürgerlichen Frauen
um 1900 verlangt wird: Frauen sind Sexobjekte und Gebärmaschinen. Weininger degradiert die
Frau zu einem ausschließlich sexuellen Wesen. Nicht mal die Erziehung ihrer Kinder steht der
Frau zu.
Olga Waissnix beschreibt die Ehe als die "barbarischste aller menschlichen Institutionen".
21
Nach der Hochzeit konnten die Männer freien Gebrauch vom Körper der Frau machen.
22
Die
damals "geschlechtsspezifisch, moralisch und religiös begründete Tabuisierung sexueller
Aufklärung"
23
führte dazu, dass die jungen Frauen vollkommen unvorbereitet in die Ehe traten.
24
Die jungen Frauen ­ meist erst sechzehn oder siebzehn Jahre alt ­ hatten keine Kenntnis über
körperliche Vorgänge.
25
Die jungen Frauen waren meist überfordert mit dem sexuellen
Verlangen der Männer und hatten schwerwiegende innere Konflikte. Lily Braun beschreibt
diesen traumatisierenden Vorgang am Beispiel ihrer Mutter:
"[...] Ahnungslos, wie alle wohlgehüteten Mädchen ihrer Zeit und ihrer Lebenskreise, war Ilse in die
Ehe getreten. Keusch wie sie war der Mann, dem sie sich vermählt hatte, aber um so gewaltiger war
die Glut seiner Liebe und seines Begehrens sich ihr wie eine gräßliche Untat offenbarte. Sie hat mir
oft erzählt, daß sie in den ersten acht Tagen ihres Zusammenlebens mit ihrem Mann am liebsten
davongelaufen wäre, wenn sie sich nicht vor ihren Eltern geschämt hätte. Erst ganz allmählich kam
ihr die Erkenntnis, daß ihr Gatte kein Verbrecher, ihr Schicksal kein abnormes war. [...] Der Schatten
dieser ersten Schmerzen und Enttäuschungen fiel über ihr ganzes Leben."
26
Diese sexuelle Gewalt war gesellschaftlich und sogar rechtlich legitimiert.
27
Vielen Frauen war
die damals übliche männliche Doppelmoral vollkommen unbekannt. Prostitution war
19
Weininger, Otto: Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Gustav Kiepenheuer Verlag, Berlin 1932, S. 395.
20
Weininger, Otto: Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Gustav Kiepenheuer Verlag, Berlin 1932, S. 460.
21
Gutt, Barbara: Emanzipation bei Arthur Schnitzler. Volker Spiess, Berlin 1978, S. 18.
22
Vgl. Göttert, Magrit: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 ­ eine neue Perspektive auf Helene
Lange und Gertrud Bäumer. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus 2000, S. 199.
23
Göttert, Magrit: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 ­ eine neue Perspektive auf Helene Lange
und Gertrud Bäumer. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus 2000, S. 199.
24
Vgl. Göttert, Magrit: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 ­ eine neue Perspektive auf Helene
Lange und Gertrud Bäumer. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus 2000, S. 200.
25
Vgl. Göttert, Magrit: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 ­ eine neue Perspektive auf Helene
Lange und Gertrud Bäumer. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus 2000, S. 200.
26
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. Albert Langen, München 1909, Seite 13. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource,
URL:http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Memoiren_einer_Sozialistin_
_Lehrjahre_(Braun).djvu/015&oldid=1325706 [Stand: 20.11.2013]
27
Vgl. Göttert, Magrit: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 ­ eine neue Perspektive auf Helene
Lange und Gertrud Bäumer. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus 2000, S. 200.
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Details

Titel
Zu Schnitzlers Frauengestalten in der "Traumnovelle". Im Hinblick auf kulturhistorische Aspekte
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Note
2,0
Jahr
2014
Seiten
15
Katalognummer
V388125
ISBN (eBook)
9783668623965
ISBN (Buch)
9783668623972
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauen, Arthur Schnitzler, Traumnovelle, Rolle der Frau, Deutsche Literatur, Emanzpation, Frau, 1920er, 1920, Albertine
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Zu Schnitzlers Frauengestalten in der "Traumnovelle". Im Hinblick auf kulturhistorische Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388125

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