Kleopatra als Femme fatale in der Lyrik von V. Brjusov und F. Sologub


Hausarbeit, 2014

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Kulturgeschichtlicher Hintergrund: Dekadenz-Begriff

3. Das Frauenbild in der dekadenten Literatur
3.1. Die Femme fatale als Projektion männlicher Wünsche und Ängste

4. Die Femme fatale als Göttin-kritischer Blick
4.1. Eros und Thanatos-Aspekt der Femme fatale

5. Die Gedichtanalyse von F. Sologub ,,Ona ljubila blesk i radost'...“

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

Die Femme fatale ist eine der am wenigsten greifbaren Figuren in der Literatur. Schon seit der Antike gibt es Frauengestalten, die sich durch typische Merkmale der Femme fatale charakterisiert werden. Nicht nur Carmen, Lulu, Salome und Judith, sondern auch die historischen Personen wie Semiramis, Kleopatra und Maria Stuard sind Teil der Begriffsentwicklung der Femme fatale, die sich in der Literatur realisieren. Gerade in der Epoche des Fin de siècle war der Mythos des männermordenden Weibes sehr beliebt. Mit Zuhilfenahme von antiken oder biblischen Vorbildern ließen viele Dichter die Bedrohung durch die Frau wiederbeleben. Somit findet die dämonische, weibliche Sinnlichkeit ihren Ausdruck in der Figur der Femme fatale, der später zu einem Topos wird.

Laut Carola Hilmes ist die Femme fatale eine , ,reizvolle und gefähliche ” 1 Frau, die durch ihre Verführungskünste nur eine Funktion hat - die ihr ins Nezt gegangenen Männer zu vernichten. Aus dieser Zusammensetzung entstehen die verschiedenen Geschichten und die unterschiedlichen Frauengestalten.Um dem Phänomen näher betrachten zu können, müssen primär die Gründe für das verstärkte Auftreten der Femme fatale im Fin de siècle vorgebracht werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Gestalt der Femme fatale als eine Kunstfigur, die im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts als ein charakteristisches Bild dargestellt wird und die Krise im Fin de siècle - Weltschmerz, Endzeitstimmung, Orientierungsverlust - in sich eng verknüpft.

Zuerst is es erforderlich, Begriffe wie Fin de si è cle und Dekadenz zu definieren, ohne die ein Verständnis der Konstruktion dieser Frauengestalt nicht möglich ist. Desweiteren folgteine Erklärung darüber, warum der Typus Femme fatale in der Epoche des Fin de siècle so verbreitet ist. Hierbei werden zum einen die Eigenschaften, Merkmale und Motivkomplexe des Mythos der Femme fatale im 19. Jahrhundert erläutert und zum anderen die Erscheinungsformen, die diese Figur vor allem in den Werken von russischen Symbolisten Brjusov V. und Sologub F. gefunden hat. Anschließend wird zur Analyse der Femme fatale als Projektion männlicher Ängste und Wünsche übergegangen. Parallel wird dieses Phänomen mit Beispielen aus Brjusovs ,, Kleopatra “ erläutert. Eine Darstellung der Femme fatale als Carica dargestellt erfolgt im Kapitel 4. Weiterhin wird das Werk ,, Ona ljubila blesk i radost'... “ von Sologub analysiert, wobei sämtliche Klischees der Femme fatale dargestellt werden. Abschließend wird die Analyse im Fazit zusammengefasst.

1 Carola Hilmes S.3

2. Kulturgeschichtlicher Hintergrung: Der Begriff ,, Dekadenz"

Das französische Wort "decadence" geht auf das lateinische Verb cadere zurück, das die Bedeutung ,,fallen “, ,,sinken “ trägt. Neben der Bezeichnung der Dekadenz gibt es noch eine Reihe anderer Begriffe, die den Zeitraum von 1890 bis 1914 beschreiben. Dazu gehören Begriffe wie Fin de si è cle, l'art pour l'art und Schwarze Romantik. Alle diese Begriffe tragen die gemeinsame Bedeutung vom spiegelbildlichen ,, Ausdruck der Sensibilität für Krisenerscheinungen der Gesellschaft “. Die Dichter fördern diese literarische Strömung ,, aus Widerspruchsgeist, denn in ihr sublimiert sich die nervöse Seinsverfassung, die selbst wiederum Ausdruck eines unaufhaltsamen Niedergangs der Zivilisation ist “ 2 .

Der Begriff ,,Dekadenz“ wurde im Zusammenhang mit dem Untergang des römischen Imperiums verwendet. Seit der Antike waren die Ursachen und Motive für den Verfall Roms immer wieder ein reflektiertes Thema gewesen, das auf die Erkenntnis basiert, alles Bestehende könntenicht ewig dauern kann, sondern sei dem Untergang gewidmet. Die Widerspiegelung auf das Phänomen der Niedergangsstimmung im antiken Rom lässt sich ebenfalls auch in Brjusovs Gedicht ,, Kleopatra “ 3 widerfinden:

,,Погиб и вечный Рим, Лагидов нет...“

Insofern wird das Dekadenz-Bewusstsein am Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur als Endzeitstimmung definiert, sondern auch als ,, sexuelle Hörigkeit neben Absagen an das Leben und der Verherrlichung des Todes" 4 . Diese Endphase fällt zeitlich mit der Jahrhundertwende zusammen. Der französische Begriff „ Fin de si è cle “ (dt. Ende des Jahrhunderts) ist eine negativ konnotierte Bezeichnung für die Jahrhundertwende, die das Lebensgefühl der Dekadenz des ausgehenden 19. Jahrhunderts ausdrückt.

Für die Literatur des Fin de siècle ist der Typus ,, des männermordenden Weibes5 ein wichtiges Merkmal. Laut Carola Hilmes ist diese Frauengestalt ,, Ausdruck einer Krise des (männlichen) Selbstbewußtseins ” 6 . Auf diese Weise werden Angst und Unsicherheit durchdie Weblichkeitswürfe widerspiegelt und bereits in Zeiten der ,,Verunsicherung und Orientierungslosigkeit ” 7 sichtbar.

„ Hysterisierung des Weiblichen und Dämonisierung der Sinnlichkeit “ 8 charakteristisch sei und dies findet den Ausdruck in der „ Femme fatale “ 9 widerfinde.

3. Das dekadente Frauenbild in der Literatur

Das 19. Jahrhundert bringt mit seinen vielfältigen sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen ein großes Interesse an den Typen von Weiblichkeit mit sich. Eine Erklärung liegt in der Emanzipationswelle in der Epoche der Industrialisierung. Die 'moderne' Frau ist mit dem traditionellen Rollenbild der Mutter nicht mehr zufrieden. Sie strebt nach Selbstbestimmung und Freiheit und bricht somit eine lange Tradition der bürgerlichen Gesellschaft, in welche die Frau schon lange nur mit Passivität und Asexualtität assoziiert wurde. In diesem Kampf zeigt sich die Frau als aktive Rebellin. Auf diese Weise kann sie nicht mehr den traditionellen positiven Bildern der damaligen Zeit entsprechen, d.h. sie ist gebildet, aufgeklärt und auf ihren Rechten beharrt. Im Gegensatz dazu befindet sich der Mann in seiner machtvollen Ausprägung auf einem Rückzug. Diesem scheinbaren Verlust an Macht und Kontrolle über das eigene Leben und den sich emanzipierenden Frauen stellen sich die Männer des Bürgertums mit zunehmender Aggression entgegen. Als Folge der Änderung des weiblichen Verhaltens wird die Frau ,, dämonisiert, zur rein animalischen Treibnatur degradiert, exemplarisch als Prostituierte darstellt, zu einem katzen- oder sphinxartigen Geschöpf stilisiert"10. Das Thema der Frauen, deren Schönheit, Leidenschaft und Machttrieb über die Männer rückt in den Vordergrund der Epoche des Fin de siècle.

Der Typus der Femme fatale stammt aus Frankreich und erscheint u.a. Charles Baudelaires Gedichtsammlung , ,Die Blumen des Bösen ” 11 . Die „ Femme fatale “(französisch) bedeutet in der Übersetzung „ verhängnisvolle Frau “. Sie wird auch „ dämonische Verführerin “ 12 oder „ La Belle Dame sans Merci “ 13 genannt und erlebt in der Literatur der Dekadenz ihre besonderen Blütezeit. Die russische Literatur stellt unter dem massiven Einfluss der europäischen Kunst und Literatur ihr eigenes Bild der Femme fatale (russ. rokovaja zenscina) vor.14 Eine gute Aufarbeitung der Geschichte dieses Frauentypus bietet Carola Hilmes in ,, Die Femme fatale: ein Weiblichkeitstypus in der nachromantischen Literatur “ .

Die Femme fatale ist ,, dämonische Verführerin ” 15 oder ,, diabolisches Weib16. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie über eine ungebrochene Macht und Verführungskünste verfügt. Diese Frauengestalt besitzt einen ,, gefährlichen ” 17 und , ,rätsethaften ” 18 Charakter und durch ihre ,, auffallende Sinnlichkeit kommt zu ihr in Beziehung geratender Mann zu Schaden oder zu Tode19. Demnoch wird insbesondere den ,,Verführungskünste ” 20 eine wichtige Rolle zuteil. Die Gestalt der dämonischen Verführerin übt Macht über die Männer21 aus, wobei diese Macht nur auf das Erotische beschränkt wird. Sie bringt , dem Mann Verderben ” , obwohl sie selbst ,, für ihre Taten mit dem Tode bestraft22 wird, d. h. sie kann nicht nur für die Männer, sondern für sich selbst fatal sein.

Neben den Charaktereigenschaften, die auf die Männer große Wirkung haben, dient das Erscheinungsbild der Femme fatale als ein Mittel der Verführung der männlichen Opfer. Das Aussehen der Femme fatalewird von den langen Haar und halb geschloßenen Augen, die einen verführerischen Blick werfen, bestimmt. Ihre Regungen sind erotisch und werden häufig durch geordnete Körperbewegungen unterscheidet, die ebenfalls als verführerische Kräfte für die Femme fatale dienen. Ein charakteristisches Merkmal ist die Kleidung der Femme fatale, die in den meisten Fällen mit Edelsteine dekoriert wird. Somit ist die außergewöhnliche Ausstrahlung dieser Frauengestalt deutlich unterstrichen.

Desweiteren besteht die Gestalt der Femme fatale aus einer expressive Bildlnichkeit, die sich in einer Tiermetaphorik (häufig Schlangenmetaphorik) und in einer Blumenmetaphorik aussetzt. So ruft die Abbildung , ,des hypnotischen Blicks und der züngelnden Zunge23 in der Gestalt der Femme fatale die Assoziationen mit der Schlange hervor. In der Darstellung Kleopatras ist diese Identifikation ersichtlich24. Außerdem ist Kleopatra häufig in der bildenden Kunst mit einer Schlange ,,geschmückt”.

In dem Gedicht ,,Kleopatra ”, geschrieben im Jahre 1905, ist die orientalische Herrscherin in der Zusammenhang mit der heiligen Aspis-Schlange dargestellt. Brjusov verwendet eine elliptische Konstruktion und spielt mit zwei Bedeutungen des Adjektivs ,,vernuj ” .

Клеопатра! — Верный аспид

Нам обоим принесен.

Вынь на волю из корзины, Как союзницу , змею...”

,

Einerseits drückt das Epitheton ,, vernuj”(dt. echt, treu) aus, dass Kleopatra eine echte Schlange ist. Andererseits ist die Schlange eben eine treue Frau. Im weiteren Vers verwendet der Dichter einen Vergleich, um zu betonen, dass die Schlange die Verbündete der ägyptischen Königin ist. Somit wird eine Analogie zwischen beiden geschaffen. Sie verkörpert die animalische Seite der Femme fatale, die traditionellen Merkmale wie Blick und Sünde einer Schlange aufweist. Also, hier wird die Weiblichkeit mit dem Tierische gleichgesetzt.

Während sich weibliche Schönheit, erotische Macht und Dämonie in dem Typus der dämonischen Verführerin der Jahrhundertwende vereint finden, wird diese Frauengestalt mit bestimmten zeitgenössischen Motivkomplexe (Rache, Tod, Opfer, Narzissismus und Voyeurismus) dargestellt.25 Die Femme fatale taucht als eine bildschöne Frau in den Texten auf, die die Männer nach ihrem eigenen Wunsch und ihren eigenen Vorstellung verführt. Sie bringt ,, dem Mann verderben ” , obwohl wird sie selbst ,, für ihre Taten mit dem Tode bestraft26 wird, weil sie als ,, Opfer - Produkt einer veränderten Auffassung von Sexualität gilt ” 27. Die Geschichten über die Femme fatale schließen sich meistens mit einem tödlichen Ende - das auch ein typisches Charakteristikum ist.

Für den Mythos der Femme fatale als verführerisches Machtweib ist die Verbindung von Eros und Macht von großer Bedeutung. Nicht nur die auffallende Sinnlichkeit kann diesen Frauentyp zu der dämonischen Verführerin einordnen. Der Verfall des männlichen Gegenspielers wird von der Femme fatale unbewusst konstituiert. Die Verführerin beinhaltet ein erotisches Versprechen, dessen Erfüllung fatal ist. Die Ursache der Katastrophe liegt in der mysogynen Definition dieser Frauengestalt, die die Frau für vom Mann abhängig erklärt und auf eine auf den Mann zutreffende Rolle reduziert. Somit wird die Zwiespältigkeit der Sinnlichkeit der Frau noch wesentlicher.???

Da die machtvolle Position der Femme fatale auf den Sinnlichkeitsbereich begrenzt wird, wird das eine Einschränkung des Handlungsspielraumes der Figuren erzeugt. Hierbei gibt allerdings die Erotik nicht nur alseinziges zentrales Element in dem Bereich der Sinnlichkeit. Die Konstruktion der sinnlichen Macht der Frau ist von dem Blick Ihres männlichen Gegenspieler abhängig. Neben den Motiven Tod, Opfer, Rache sind weiblicher Narzissmus und männlicher Voyeurismus für die Gestalt der Femme fatale ebenfalls von großer Bedeutung. Zwischen den beiden Begriffen besteht eine Analogie, weil es sich um das Objekt der Frau handelt. Der Narzissmus hat verliebte Selbstspiegelung zum Thema und beim Voyeurismus wird lustvolle Selbstbeobachtung thematisiert. Mit der Figur der Femme fatale wird häufig egozentrische Liebe dargestellt, die kein Objekt umfasst. Im Gegenteil richtet sich das Interesse im Voyeurismus auf das Objekt.28 Da die Frau den Narzissmus reflektiert und unter dem männlichen voyeuristischen Blick sich selbst spiegelt, wird mit ihr ein Ausdruck, ein zeitgenössisches Weiblichkeitsbild geliefert.

3.1. Die Femme fatale als Projektion männlicher Wünsche und Ängste

In der Epoche der Dekadenz wird das Schreckbild zum Wunschbild. Diese Ambivalenz entspricht auch der Gestalt der Femme fatale. Anders als die Männer hat die Frau etwas Elementares, Irrationales, das gewünscht und zugleich gefürchtet wird. In der Gestalt der Femme fatale verbinden sich Erwartungen und Ängste, Unschuld und Schuld, Anpassung und Widerstand, die deutlich machen, dass die Frau als ,, Ambivalenz von Faszination und Bedrohung" 29 auszeichnet. Die Femme fatale lässt sich als eine Symbiose von Gegensätzen definieren, wie Erotik und Tierisches, Gewalt und Liebe. Das findet seine Begründung in den verbreiteten Ästhetisierung des Schreckens und der Dämonisierung von Schönheitin der Epoche des Fin de siecle wieder. Außerdem lieferte Carola Hilmes eine Erklärung dafür,indem sie behauptet, dass die Femme fatale sei,, ein spiegelbildlicher Ausdruck einer Krise des (männlichen) Selbstbewustseins"30.

Die Femme fatale hat einen ,,offensieven Bezug zur Sexualität ”, was sie zur ,, Projektionsfigur männlicher Sexualphantasien “ 31 macht. Infolgedessen rückt der Typus der Femme fatale in die Nähe zur Hure und lässt sich als Verstoß gegen die bürgerliche Moral ansehen. Die Femme fatale, die 'eine sündige Aura' besitzt, wird alseine Projektion von Sexualphantasien verkörpert. Demzufolge erläutert diese Frauengestalt die Eigenschaften von Wunschvorstellungen und Angstgefühlen.

4.Die Femme fatale als Carica - kritischer Blick

Das antike Vorbild einer der berühmtesten und mächtigsten Königin Kleopatra hat die Fantasie vieler Künstler angeregt und wurde ,, seit Etienne Jodelles ,,Cl é op â tre captive" (1552) unzählige Male dramatisch bearbeitet".32 Aber als , ,ein Sinnbild für den Mann verderblicher Sinnlichkeit"33 tritt Kleopatra erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Insofern hat die Gestalt von Kleopatra die Phantasie von wichtigen russischen Symbolisten beeinflusst. Die Beispiele dafür sind die Gedichte ,, Kleopatra “ von Brjusov, die im Jahr 1899 und 1905 erfasst wurden.

Im Folgenden wird die Kleopatragestalt bei Brjusov näher betrachtet, um spezifische Merkmale darzustellen. Bei der genaueren Analyse des Gedichts ,,Kleopatra“ von Brjusov, das im Jahr 1899 verfasst wurde, stellt man fest, dass es ein Monolog in der Perspektive einer Frau gehalten wird. Dennoch es lässt sich beobachten, dass das lyrische Ich in der ersten Strophe über sich selbst berichtet, aber nicht aus der Sicht einer lebenden Person, sondern aus der Sicht der Gestorbenen,

[...]


1 Desweiteren führt Hilmes aus, dass im Zeitalter des Fin de siècle die

2 Daemmrich S.93

3 Brjusov

4 Daemmrich S.95

5 Carola Hilmes S.223

6 Carola Hilmes S.14

7 Carola Hilmes S. XIV

8 Carola Hilmes S.2

9 Carola Hilmes S 12

10 Jürgen Bländorf( 1999)Die femme ftalae imDRama: Heroinen - Verführerinnen - Todesengel. S.6

11 Joachim Nagel( ) Femme fatale faszinierende Frauen. S.7

12 Carola Hilmes (1990) S.X

13 Carola Hilmes (1990) S.X

14 Rainer Goldt in Jürgen Blänsdorf: ,, Die femme fatale im Drama” S.123

15 Hilmes S.XII

16 Hilmes S.XII

17 S.6

18 Carola Hilmes S.224

19 S.10

20 Carola Hilmes S. 10

21 Carola Hilmes S.4

22 Carola Hilmes S.10

23 Daemmrich S.138

24 Daemmrich S.138

25 Carola Hilmes S. 223

26 Carola Hilmes S.10

27 Carola Hilmes S.41

28 Carola Hilmes S. 237

29 Carola Hilmes S.7

30 Carola Hilmes S. 14

31 Carola Hilmes S.20

32 Jürgen Bländorf (1999)Die femme ftalae im Drama: Heroinen - Verführerinnen - Todesengel. S.10

33 Jürgen Bländorf (1999)S.10

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kleopatra als Femme fatale in der Lyrik von V. Brjusov und F. Sologub
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V388187
ISBN (eBook)
9783668632189
ISBN (Buch)
9783668632196
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sologub, V. Brjusov, Femme Fatale, Frauen, Kleopatra
Arbeit zitieren
Viktoriia Wagner (Autor), 2014, Kleopatra als Femme fatale in der Lyrik von V. Brjusov und F. Sologub, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388187

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